Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.
Viele Menschen wünschen sich eine eigene Website, sei es für private oder geschäftliche Zwecke. Mit Jimdo soll sich dieses Vorhaben schnell und einfach realisieren lassen.
Jimdo (App Store-Link) wird derzeit von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorgestellt, wohl primär aufgrund eines am 7. August erfolgten größeren Updates, das der kostenlosen Universal-App einige neue Features beschert hat. Wer sich für den Website-Dienst entscheidet, zahlt entweder 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro im Jahr in einem Abo-Modell der Developer der Jimdo GmbH, oder muss mit einer sehr eingeschränkten, dafür aber auch kostenlosen Website leben.
Mit Jimdo soll es auch Einsteigern und Anfängern möglich gemacht werden, auf unkomplizierte Art und Weise eine eigene Website inklusive Blog auf die Beine zu stellen. Die Macher berichten, dass bereits mehr als 10 Millionen Websites mit Jimdo erstellt und online gegangen sind. Ein großer Vorteil des Dienstes ist neben der Einfachheit der Gestaltung auch die Möglichkeit, die Website über die Jimdo-App auch von unterwegs bequem pflegen zu können. Fotos vom letzten Shooting hochladen, einen Blogeintrag verfassen und veröffentlichen? Kein Problem, sagen die Menschen hinter Jimdo.
Manchmal frage ich mich schon, welche Auswüchse Apps für Kinder noch annehmen werden – Sago Mini Friends eröffnet eine ganz neue Dimension.
Wie es der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in Sago Mini Friends alles um Freundschaften: In diesem Fall um eine fünfköpfige Horde von bunten Tieren. Eine Katze, ein Hund, ein Vogel, ein Hase und eine Maus sind die Protagonisten dieser Kinder-App, deren Aufgabe es ist, die Kleinen zu bespaßen. Sago Mini Friends (App Store-Link) kann zum Preis von 2,69 Euro auf iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden und benötigt neben iOS 5.0 oder neuer auch knapp 53 MB Speicherplatz. Apple bewirbt die kürzlich erschienene Kinder-App derzeit auch in der Kategorie „Die besten neuen Apps“.
Die Entwickler von Sago Mini Friends, Sago Sago Toys, haben in der Vergangenheit schon weitere Kinder-Apps aus ihrer Sago-Reihe in den deutschen App Store gebracht. Sago Mini Friends baut laut den Verantwortlichen auf dem wichtigen Element der Spielverabredungen im Kindesalter auf. In der App kann sich der kleine Nutzer daher zunächst für ein eigenes Tier aus der oben bereits erwähnten Auswahl entscheiden, und dieses dann auf dem Screen zwischen verschiedenen Häusern hin- und her bewegen. In den Häusern wohnen die anderen vier Tiere, die über einen Klingel-Button sogleich zur Tür kommen und den Gast hineinbitten.
Ihr meint, ihr habt gute Reflexe und eine schnelle Auffassungsgabe? Dann versucht euch am fordernden Lucky Dragon.
Momentan wird das bunte Casual Game von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Spiele“ gelistet und kann dort zum Preis von 1,79 Euro auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Der Developer Mathieu Akita hat bereits in der Vergangenheit mit tollen Games wie LUMI auf sich aufmerksam gemacht – Lucky Dragon ist sein neuestes Werk. Für die Installation der etwa 18 MB großen App ist lediglich iOS 4.3 erforderlich, so dass auch ältere iDevices das Spiel nutzen können.
Das Spielprinzip von Lucky Dragon (App Store-Link) mit seinen über 200 verschiedenen Leveln ist eigentlich sehr einfach: Ein von links ins Bild sausender kleiner, roter Drache muss heil am rechten Rand des Screens ankommen. Unterwegs stellen sich jedoch jede Menge Hindernisse in Form von quadratischen, rechteckigen oder runden Blöcken in den Weg, die es mit einfachen Fingertipps zu entfernen gilt.
Eingefleischten Instagram-Nutzern wird wohl eine Konkurrenz-App wie EyeEm nicht zum Wechsel motivieren. Alle anderen Interessierten profitieren nun von einem größeren Update.
EyeEm (App Store-Link) wurde auch von uns bereits vor einiger Zeit genauer unter die Lupe genommen. Nachdem Apple die kostenlose Universal-App nun in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ bewirbt, haben wir einen erneuten Blick auf die Fotografie-App geworfen. EyeEm nimmt knapp 24 MB auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads in Anspruch und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer.
Eine der größten Neuerungen der EyeEm-Fotocommunity fällt direkt nach dem Öffnen der App auf: Die Macher haben an einem Redesign gearbeitet, bei dem die Fotos der Community in einem moderneren Interface nun noch besser und vor allem größer in Erscheinung treten. Auch an den Menüansichten wurde gefeilt: So kann nun auf die Freunde und das eigene Profil schneller zugegriffen werden.
Es ist noch gar nicht so lange her, da stellten wir euch mit komoot einen Outdoor-Tourenplaner vor. Nun gibt es Neuigkeiten von der Konkurrenz, nämlich Outdooractive.
Die Macher von Outdooractive, die ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG, haben ihre Outdoor-App bereits seit längerer Zeit im deutschen App Store platziert. Seit kurzem darf man sich mit der iOS- und Android-Applikation sogar Testsieger nennen: ComputerBILD bewertete Outdooractive Premium (App Store-Link) mit einer Gesamtnote von 1,58 und begründete dieses Ergebnis vor allem mit der Tatsache, dass sich Touren in der App einfach finden, planen, aufzeichnen und sortieren lassen. „Gelobt wird besonders die sichere Navigation, Tools wie ‚Anfahrt planen‘ sowie das Berghütten-Verzeichnis und der integrierte SOS-Notruf“, so Pressemitarbeiterin Carolin Dietlmeier von ALPSTEIN Tourismus.
Auch wir haben einen Blick auf die 9,99 Euro teure Premium-Variante von Outdooractive geworfen. Wer diesen Kaufpreis nicht gleich investieren will, findet zudem noch eine Basis-Variante (App Store-Link) der App im deutschen Store, die kostenlos heruntergeladen werden kann, dafür aber auch einen beschnittenen Funktionsumfang, beispielsweise ohne Navigations-Feature, aufweist. Für die Premium-App wird mindestens iOS 7.0 oder neuer sowie knapp 41 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone oder iPad benötigt.
Bei der Archivierung oder Bearbeitung von Fotos sind oft viele umständliche Schritte notwendig, wenn Bilder umbenannt oder mit Wasserzeichen versehen werden sollen. Watermark Plus macht damit Schluss.
Watermark Plus (Mac Store-Link) steht seit wenigen Tagen im deutschen Mac App Store bereit und lässt sich dort zum Preis von 4,49 Euro herunterladen. Für die Installation sollte der User 6 MB auf der Festplatte reservieren sowie mindestens über OS X 10.7 oder neuer und einen 64-Bit-Prozessor verfügen. Eine deutsche Lokalisierung von Watermark Plus besteht bis dato noch nicht.
Die englischsprachige Mac-App der Entwickler von PearlMountain Technology, die auch schon Anwendungen wie Picture Collage Maker 3 oder Publisher Plus im Mac App Store publiziert haben, sieht sich sowohl als Foto-Tool für das Einfügen von Wasserzeichen als auch als Bulk-Converter, mit dem sich mehrere Fotos gleichzeitig vergrößern, verkleinern, formattechnisch ändern (unterstützt wird jpg, png, bmp und tiff) oder umbenennen lassen. Watermark Plus unterstützt dabei auch fortlaufende Zahlen, das Erstell- oder Änderungsdatum.
Auf der Suche nach aktuellen Neuigkeiten heißt es oft, gleich mehrere Websites oder News-Apps zu öffnen. zelect versucht dieses Problem zu umgehen.
Mit zelect (App Store-Link) lassen sich gleich mehrere News-Portale, beispielsweise das des Handelsblattes, der Zeit, des Sportmagazins kicker, der Deutschen Welle oder auch von T-Online aufrufen. Die Anwendung kann gratis auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Für den Download sollte man etwa 24 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen.
Die App zelect sieht sich als übergreifender News-Reader, der durch die Vorlieben des Nutzers individuell angepasst werden kann. Über ein einblendbares Menü können bestimmte Kategorien ausgewählt werden, darunter Sport, Unterhaltung, Politik, Wirtschaft und Lifestyle. Werksseitig sind seitens der Developer von der deutschen Telekom alle Nachrichten-Genres ausgewählt. Wer aber beispielsweise auf Sport- oder Lifestyle-News verzichten will, kann diese über das Setzen von Häkchen gezielt ausblenden.
Ihr sucht noch ein wirklich tolles Game für den Mac, das nicht allzu viel kostet? Jump’N’Run- und Puzzle-Liebhaber sollten sich das momentan vergünstige Rochard näher ansehen.
Rochard (App Store-Link) ist schon seit 2011 ein Bestandteil im deutschen Mac App Store und kostete dort sonst zumeist zwischen 5 und 10 Euro. Seit kurzem kann das Spiel für nur 3,59 Euro heruntergeladen werden. Rochard ist auf Deutsch spielbar, benötigt 1,05 GB an freiem Speicherplatz sowie mindestens OS X 10.6.6 oder neuer. Insbesondere User von Macs, die vor 2010 gebaut wurden, sollten sich die Systemvoraussetzungen im Mac App Store genauer ansehen: Flüssig läuft das Spiel nur auf Geräten mit mindestens 256 MB Videospeicher.
Rochard lässt sich am ehesten als futuristischer Platformer mit physikbasierten Puzzles beschreiben. Die Hauptfigur des Spiels, John Rochard, ein Astro-Bergarbeiter, ist mit einem sogenannten G-Lifter als stärkste Waffe ausgerüstet und kann damit die Schwerkraft von Gegenständen beeinflussen. Diese Funktion ist bei der Bewältigung der Level und im Kampf gegen Gegner essentiell.
Was Amazon kann, können wir schon lange, dachte sich das Online-Portal buch.de – und brachte kürzlich mit buch.de eBooks eine App für ihre gekauften Inhalte heraus.
Mit der neuen Universal-App buch.de eBooks (App Store-Link) können Nutzer des gleichnamigen Online Shops ihre dort oder auf einem eBook-Reader gekauften Inhalte nun auch auf ihren iOS-Devices bequem nutzen. Der Download der Anwendung ist kostenlos und kann dank eines integrierten Demo-Modus, in dem bereits drei Buchklassiker zur Ansicht zur Verfügung stehen, auch ohne Anmeldung per buch.de-Konto in die App hineinschnuppern.
Der eBook-Reader von buch.de benötigt etwa 22 MB des Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät. Nach dem Start der App kann man sich entscheiden, ob man sich mit seinem buch.de-Konto einloggen oder den eben schon angesprochenen Demo-Modus ausprobieren möchte. Ähnlich wie auch Apples Sammlung in Form von iBooks bedient sich auch die buch.de eBooks-App eines sehr unaufdringlichen, eleganten Layouts, in dem weiß die dominierende Farbe ist.
Ohne Zweifel war Forrest Gump mit Tom Hanks in der Hauptrolle einer der ganz großen Filme der letzten Jahre. Findige Entwickler haben mit Run Forrest Run aus dem Stoff einen Endless Runner kreiert.
Run Forrest Run (App Store-Link) steht als kostenloser Download für iPhones, iPod Touch und iPads im deutschen Store bereit und benötigt neben 79 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 auf dem zu installierenden iDevice. Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht vorhanden, daher muss mit englischen Inhalten Vorlieb genommen werden.
Die Geschichte von Forrest Gump, einem etwas minderbemittelten, aber liebenswerten jungen Mann, der auf ungewöhnliche Art und Weise nicht nur zum Kriegshelden im Vietnam wird, sondern auch an wichtigen Ereignissen der amerikanischen Geschichte teilnimmt und mit Glück sogar Millionär wird, hat nicht nur viele Menschen ins Kino gelockt, sondern auch eine Menge Preise, darunter einige Oscars, eingeheimst.
Die findigen Developer von Genera Mobile haben mit Run Forrest Run nun diese Story des lauffreudigen Forrest Gump zum Hauptthema eines Endless Runners gemacht – und das offensichtlich mit Erlaubnis des entsprechenden Filmstudios Paramount: Sogar die Original-Filmmusik und -Grafiken finden sich im Spiel wieder. Ziel des Games ist es natürlich, so weit wie möglich mit Forrest zu laufen, dabei Autos, Bussen, Absperrungen und anderen auf der Straße befindlichen Hindernissen auszuweichen, nebenbei noch Briefe seiner Freundin und unzählige Münzen einzusammeln, und diese später in einem In-Game-Shop gegen kleine Upgrades und Equipment einzutauschen.
Nachdem wir für unseren Artikel zu Dragon Quest VIII einiges an Kritik einstecken mussten, wollen wir euch trotzdem nicht die Berichterstattung zum just erschienenen Dragon Quest IV vorenthalten.
Seit dem 6. August lässt sich Dragon Quest IV – Chapters of the Chosen (App Store-Link) als Universal-App auf alle Geräte ab dem iPhone 4, dem iPod Touch der 5. Generation sowie dem iPad 2 und höher herunterladen, und benötigt zudem mindestens iOS 7.0 oder neuer. Das 180 MB große und 13,99 Euro teure Rollenspiel wurde nicht ins Deutsche übersetzt, soll aber mehr als 40 Stunden Spielspaß bringen.
Dass Unkenntnis über die Dragon Quest-Reihe von eingefleischten Fans nicht gerne gesehen wird, hat unser Artikel zu Dragon Quest VIII gezeigt. Aber auch Redakteure wie wir, die tagtäglich mit neuem Spielematerial hantieren, sind nicht in jedem Game-Genre zuhause. Mittlerweile habe auch ich erfahren, dass die RPG-Reihe nicht nur in Japan als erfolgreichste Videospielreihe gilt, sondern auch in Europa viele Anhänger gefunden hat. Neben Final Fantasy ist Dragon Quest das zweite Flaggschiff vom Entwicklerstudio Square Enix: Bis 2009 wurden von Dragon Quest mehr als 47 Millionen Exemplare verkauft.
Die fleißigen Macher von BulkyPix haben wieder einmal eine neue App im Store veröffentlicht: Dieses Mal ist es Brave Furries.
Die kleinen Furries sind aber auch zu niedlich! Leider wurde nicht nur ihre dorfeigene Prinzessin, sondern auch ein Großteil ihrer flauschigen Mitbewohner von einem bösen Zauberer entführt. Nun ist es also am Spieler, als Anführer der Furries zu agieren und sich auf zum Schloss des Zauberers zu machen, um die Gefangenen zu befreien. Doch im Keller der Burg warten merkwürdige Truhen voller leuchtender Runen, in denen noch merkwürdigere Rätsel zu finden sind. Sie müssen gelöst werden, um die Furries aus den Händen des Bösewichts zu befreien.
So oder so ähnlich lautet die Geschichte hinter Brave Furries (App Store-Link), das seit dem 6. August dieses Jahres im deutschen App Store bereitsteht. Für die Installation des 89 Cent teuren Puzzle-Games sollte man nicht nur über etwa 72 MB an freiem Speicherplatz auf dem iDevice verfügen, sondern auch mindestens iOS 4.3 oder neuer installiert haben. Besonders die letzte Hürde sollte allerdings kein großes Problem darstellen. Zum Launch des Games bietet BulkyPix derzeit einen 50%igen Rabatt für das Casual Game an, der noch bis zum einschließlich heutigen Tag gilt. Danach wird ein Preis von 1,79 Euro veranschlagt.
Wer möchte nicht ab und an einmal Gott spielen und über Allmächtigkeit verfügen? Mit Godus kann man sich diesen Traum erfüllen.
Godus (App Store-Link) steht schon seit Mitte Mai im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit, wird momentan von Apple als „Unser Tipp“ beworben, und kann auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden, die neben 92 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Entgegen der App-Beschreibung im Store ist Godus auch komplett in deutscher Sprache spielbar.
Wenn wir von einem kostenlosen Download eines solchen Games wie Godus sprechen, denkt der geneigte User im gleichen Atemzug auch an Massen von In-App-Käufen. Was bietet sich bei einer Mischung aus Minecraft, Civilization und Doodle God, wie Godus es eines ist, besser an als ein Bezahlprinzip, bei dem die Hobbygötter im Verlauf des Spiels immer wieder zur Kasse gebeten werden, um ihr Imperium voranschreiten zu lassen?
Noch ein paar Verfolgungsjagden und Explosionen für zwischendurch? Wie wäre es dann mit Space Colors?
Space Colors (App Store-Link) ist frisch im deutschen App Store erschienen und lässt sich zum kleinen Preis von 89 Cent auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden, die mindestens iOS 4.3 oder neuer installiert haben. Somit ist die 34 MB große Spiele-Neuerscheinung auch mit älteren Geräten kompatibel, die nicht mehr auf die neuen iOS-Versionen upgraden können. Dafür muss aber inhaltlich mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden – eine deutsche Lokalisierung existiert so kurz nach der Veröffentlichung noch nicht.
In der App-Beschreibung von Space Colors wird das vorrangige Ziel des Spiels schon treffend beschrieben: „Deine Mission ist einfach – zerstöre alle Dinge im Weltall“. Und von diesen gibt es eine Menge, seien es gegnerische Raumschiffe, die versuchen, den Spieler abzuschießen, herumfliegende Asteroiden oder feindliche Raumstationen. Damit man sich im Game bzw. in den Tiefen des Weltalls zurechtfindet, gibt es auf dem Screen kleine Punkte mit Meterangaben, die auf Bonus-Items oder auch Gegner hinweist.
In diesen Tagen werden insbesondere die Tablet-Nutzer unter den Apple-Kunden zum Zuge kommen: Die iPad-App SketchBook Pro wurde zur Gratis-App der Woche ernannt.
Bisher hat SketchBook Pro (App Store-Link), das vom renommierten Hersteller Autodesk publiziert wurde, im App Store durchschnittlich 4 von 5 möglichen Sternen eingeheimst. Für die Kreativ-App mussten sonst zwischen 2,69 und 4,49 Euro bezahlt werden – in den nächsten Tagen kann SketchBook Pro allerdings komplett gratis auf eure iPads geladen werden. Die knapp 34 MB große Anwendung erfordert mindestens iOS 6.0 auf dem Apple-Tablet und verfügt über eine deutsche Lokalisierung.
Erfreulicherweise startet SketchBook Pro vor dem ersten Start gleich mit einem mehrsprachigen kurzen Tutorial, in dem die wichtigsten Symbole und Funktionen erklärt werden. Mit diesem Hintergrundwissen kann der User gleich loslegen und eigene Skizzen, Zeichnungen oder ganze Kunstwerke erschaffen.