Cinemagram: Kleine Animationen im Instagram-Stil erstellen

Die Foto-Sharing-Community von Instagram ist den meisten Usern sicherlich bekannt. Nun hat es eine neue App in den Store geschafft, mit der sich im gleichen Stil kleine Animationen teilen lassen.

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Wir haben uns die App Cinemagram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch einmal angesehen, die derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 11 MB sollte auch der kleine Download zwischendurch möglich sein.

Zu Instagram kann man ja stehen, wie man will – trotzdem hat das Netzwerk mehrere Millionen Nutzer, die fleißig ihre Fotos mit der App schießen, Retro-Filter anwenden und dort der Community präsentieren. Auch Cinemagram ist ganz ähnlich aufgebaut, im Gegensatz zu Instagram bedarf es hier allerdings keiner Anmeldung mit eigenen Accountdaten, man kann also sofort loslegen.

Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet, allerdings noch nicht in deutscher Sprache verfügbar. Direkt nach dem Start findet man die derzeit beliebtesten hochgeladenen Animationen der Nutzer, die ohne große Ladezeiten angesehen, geliked und auch kommentiert werden können.

Wie der Name Cinemagram schon impliziert, werden hier keine statischen Fotos hochgeladen, sondern es lassen sich kleine Videoclips von maximal 2-3 Sekunden Länge aufnehmen, die dann nachträglich bearbeitet, wahlweise mit einem von vier verschiedenen Retro-Effekt-Filtern versehen, und dann in Cinemagram hochgeladen werden können.

Ist das Video länger als die maximale Länge, wird man aufgefordert, mit einem kleinen Schieberegler am oberen Bildrand eine Sequenz auszuwählen. Danach wird mit einfachen Finger-Mal-Gesten der Bereich markiert, der später animiert sein soll. Bei einem Clip eines laufenden Wasserhahns zum Beispiel markiert man einfach den dünnen Wasserstrahl, der aus dem Hahn läuft. Nach wenigen Sekunden Bearbeitungszeit wird die kleine Animation dann im eigenen Album der App bereitgestellt.

Die erstellten kleinen Animations-Werke (hier gibt es einige Beispiele) können auch per E-Mail verschickt, oder bei Facebook, Twitter oder Tumblr hochgeladen werden. Damit kommen wir schon zu einem der Nachteile der App: Es lassen sich, anders als bei anderen Online-Sharing-Apps, keine Privatsphäre-Einstellungen finden, so dass nur bestimmte Menschen die eigenen Animationen sehen können.

Erstellt man eine Animation, wird diese automatisch allen Nutzern von Cinemagram zur Ansicht bereitgestellt, das ist definitiv ein Nachteil, an dem die Entwickler noch arbeiten sollten. Es bedarf auch keiner Anmeldung zur Nutzung der App, so dass jeder, der Cinemagram herunterlädt, gleich auch Zugriff auf die eingestellten Clips hat. Schlimmer noch: Jeder kann die vorhandenen Clips bei den üblichen sozialen Netzwerken teilen, nicht nur die eigenen Werke. Immerhin gibt es die Möglichkeit, die erstellten Animationen auch wieder zu löschen – in der eigenen Camera Roll speichern lassen sich diese allerdings nicht.

Abschließend lässt sich festhalten, dass Cinemagram eine wirklich tolle Möglichkeit bietet, witzige, kreative und ansehnliche kleine Animationen zu erstellen, und mit der Welt zu teilen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, und es macht sehr viel Spaß, sich durch die tollen Clips anderer Nutzer zu scrollen. Wer allerdings seine Privatsphäre gewahrt haben will, sollte vielleicht auf den Download verzichten.

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Neues für Kinder: Petzi und die Rettung der Küken

Den Bären Petzi und seine Freunde werden viele von euch sicherlich kennen. Nun hat ein dänisches Entwicklerteam die Geschichten in ein nettes Spiel für Kinder verpackt.

Neues für Kinder: Petzi und die Rettung der KükenNeues für Kinder: Petzi und die Rettung der KükenNeues für Kinder: Petzi und die Rettung der KükenNeues für Kinder: Petzi und die Rettung der Küken

Petzi und die Rettung der Küken ist seit dem heutigen 9. Februar in einer Version für das iPhone und iPod Touch (App Store-Link), sowie auch in einer iPad-HD-Variante (App Store-Link) erhältlich. Für die App auf dem kleinen Screen zahlt man derzeit 79 Cent, für das iPad werden 1,59 Euro fällig. Beide Apps sind dank 21,2 MB schnell auf dem iDevice gelandet, können aber aufgrund ihrer Größe nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden.

Im Spiel dreht sich natürlich alles um den schlauen Bären Petzi und seine Freunde, die diesmal einen Ausflug auf den Bauernhof gemacht haben. Durch seine Anwesenheit sind die kleinen Küken im Hühnerstall allerdings so aufgekratzt, dass sie am Abend nicht schlafen gehen wollen – und so ist es Petzis Aufgabe, die wild umher flatternden gelben Knäuel einzufangen, und ins Bett zu geleiten.

In 27 Leveln mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad bedient man als Gamer insgesamt vier Podeste, die im Hühnerstall hin und her wandern, und mittels Fingertipp ihre Richtung ändern können. Von oben fliegen die Küken heran, und müssen auf den Podesten Platz nehmen, um sie zu den Betten am linken und rechten Bildrand zu geleiten. Schwierigkeiten machen dabei vor allem die „rasenden Küken“, die besonders schnell herunterfliegen, oder auch die wechselnde Größe der Podeste in jedem Level.

Zusätzlich zur Kükenjagd steht zur Abwechslung noch ein kleines Puzzlespiel mit verschiedenen Petzi-Motiven zur Verfügung, welches nach Wahl entweder aus 9, 12 oder 16 Teilen besteht. Auch wenn keine Game Center-Anbindung besteht, können in Petzi und die Rettung der Küken eigene Trophäen gesammelt und in einem Trophäenraum angesehen werden.

Die App ist selbstverständlich komplett in deutscher Sprache spielbar, und hat einen sehr angenehmen Sprecher, der das Spiel erklärt, und zu Beginn auch die Hintergrundgeschichte zum Game kurz erzählt. Wer von Petzi nicht genug finden kann, findet im App Store auch noch zwei weitere Petzi-Apps, „Petzi in Pingonesien“ (iPhone/iPad), und „Petzi und das große Labyrinth“ (iPhone/iPad), die sich preistechnisch genau wie unser hier vorgestellter Titel verhalten.

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TinyWorld: Kreispanorama-App mit größerem Update

Und wieder darf das Redaktionsmitglied mit den meisten Foto-Apps auf ihren iDevices über ein erfreuliches Update berichten.

TinyWorld: Kreispanorama-App mit größerem UpdateSchon seit einiger Zeit befindet sich die kleine Foto-Applikation TinyWorld (App Store-Link) meinem iPhone. Mit dem nur 2,3 MB großen Programm in englischer Sprache lassen sich normale Ansichten in sogenannte „Tiny Worlds“ umsetzen – mit anderen Worten wird mittels der App eine Art kreisförmiges Panorama erstellt, bei dem das Motiv im besten Falle wie ein eigener kleiner Planet aussieht.

Zur Zeit kann TinyWorld für 1,59 Euro im App Store geladen werden, und auf iPhone oder iPod Touch installiert werden. Seit dem 3. Februar dieses Jahres haben die niederländischen Entwickler von 24/7 World.net ein größeres Update für ihre kleine Foto-App bereit gestellt, welches kostenlos im App Store bezogen werden kann – sofern man die App bereits besitzt.

Viele Nutzer bemängelten zuvor, dass man mit Tiny World nur Kreispanoramen direkt aus der App aufnehmen, jedoch keine eigenen Fotos aus der Camera Roll des iDevices verzerren lassen kann. Dieses wurde mit dem Update auf Version 2.0 behoben: Ab sofort können auch eigene Fotos mit der App bearbeitet werden.

Neben einer kompletten grafischen Überarbeitung, die neben den Farben im Hauptmenü auch das App-Icon beinhaltet, können in TinyWorld nun auch die entstandenen Panoramen nachträglich etwas bearbeitet werden. So lassen sich nach dem Betätigen des Auslösers die erstellten Bilder noch etwas justieren, und auch die Naht, an der die Bildenden aufeinander treffen, können bei Bedarf etwas ineinander verlaufen.

Zudem haben die Entwickler nun auch verschiedene Sharing-Möglichkeiten der geschossenen Bilder eingebaut: Die Fotos lassen sich per E-Mail verschicken, oder auch bei Instagram oder Twitter hochladen. Lediglich eine Facebook-Anbindung fehlt noch.

Auch wenn das neue Layout und die nachträglichen Bildbearbeitungs-Möglichkeiten eine Menge an zusätzlichem Spaß bringen, fehlt mir in der neuen Version 2.0 das alte Sucherbild der Vorgängerversion – darauf haben die Developer nun ganz verzichtet. Trotzdem können sich die Ergebnisse der App sehen lassen, vor allem, wenn man man Tiny World in Verbindung mit den üblichen Panorama-Apps wie AutoStitch Panorama oder Dermandar nutzt und bereits geschossene Panoramen dort verkrümmen lässt.

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Zitat Fibel: Geflügelte Worte für unterwegs

Nicht selten ist man als Redner bei einer Feier im Einsatz, oder sucht für einen Brief ein passendes Zitat. Mit der Zitat Fibel kann diese Suche erleichtert werden.

Zitat Fibel: Geflügelte Worte für unterwegsDie Universal-App aus deutscher Entwicklerhand ist derzeit im App Store für 1,59 Euro herunter zu laden. Dank 16,8 MB an Speicherplatzbedarf kann die Zitat Fibel (App Store-Link) auch noch aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Bislang wurde die App von den Nutzern im App Store mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet.

Die Zitat Fibel, vollständiger Titel der App „Zitate und Sprichwörter – Zitat Fibel“, bietet eine wirklich umfangreiche Auswahl an Zitaten und Sprichwörtern. Die Entwickler sprechen von über 7.000 deutschen und 28.000 englischen Zitaten, sowie über 1.000 Sprichwörtern. Gesammelt sind diese in über 1.000 verschiedenen Kategorien: So hat man für jede Gelegenheit immer die passenden Sprüche parat.

In der Kategorie-Ansicht lässt es sich entweder nach Themen oder Autoren suchen, diese werden dann alphabetisch angezeigt, auch zufällig ausgewählte Zitate können aufgerufen werden. Die gefundenen Zitate werden in einem übersichtlichen Screen gezeigt, auf dem sich durch Antippen des Spruchs noch weitere Möglichkeiten bieten. So können die Zitate als Favorit markiert, und so in einer eigenen Liste separat angezeigt, oder auch bei Facebook gepostet werden. Wer die gefundenen Zitate gerne mit anderen teilt, kann diese auch direkt per Mail verschicken.

Mit einem Button kann man von der deutschen Version zu den englischsprachigen Ergebnissen wechseln, hier findet sich noch eine größere Auswahl. Merkwürdig allerdings, dass einige sehr bekannte Autoren in der deutschen Datenbank nicht mit Zitaten gelistet sind, und auch in der englischen Variante nur spärlich ausgestattet sind. Bei einem meiner erklärten Lieblingsautoren, William Shakespeare, war dies der Fall.

Ansonsten gibt es über die Zitat Fibel jedoch nicht viel zu meckern, eine große Datenbank in deutscher und englischer Sprache sollte sicher passende Worte für die nächsten Briefe, Beerdigungen, Vorträge oder auch Hochzeiten bereit halten. Eine Alternative für alle Zitat-Begeisterten findet sich im Puntsch Zitatenhandbuch, welches für 3,99 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann.

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FlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-Enthusiasten

Auch ich habe mich vor kurzem dazu entschlossen, meine Online-Fotoalben zum allseits bekannten und beliebten Foto-Sharing-Dienst Flickr zu exportieren.

FlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-EnthusiastenFlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-EnthusiastenFlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-EnthusiastenFlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-Enthusiasten

Einer der Gründe war, auch von meinen iDevices aus geschossene oder bearbeitete Fotos direkt bei Flickr hochladen zu können, viele Apps bieten bereits eine Integration für diesen Bilderdienst im Internet. Möchte man allerdings vollständigen Zugriff auf die Flickr-Funktionen haben, bietet sich eigentlich der Download der offiziellen Flickr-App an. Eigentlich. Denn diese wird nicht zu Unrecht im App Store nur sehr durchwachsen bewertet und arbeitet nicht wirklich zuverlässig.

Auf der Suche nach einer brauchbaren Alternative stieß ich so vor kurzem auf FlickStackr (App Store-Link), welches derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden, und dank der Universal-Funktion sowohl auf iPhone, als auch iPod Touch und iPad installiert werden kann. Dank kleinem Speicherplatzbedarf von nur 4 MB kann FlickStackr auch sehr schnell von unterwegs geladen werden. Doch lohnt es sich, für eine solche App Geld auszugeben?

Die Bewertungen im App Store stimmen schon vor dem Kauf zuversichtlich: Mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen ist FlickStackr auf jeden Fall eine der besseren Drittanbieter-Apps im Bezug auf das Online-Foto-Sharing-Portal. Nach dem schnellen Download muss man dann zunächst seinen schon vorhandenen Flickr-Account autorisieren, dies ist aber nur einmalig vonnöten. Zusätzlich kann man sich auch mit einem Facebook-, Twitter- oder Tumblr-Account anmelden, um eigene Fotos auf diesen Plattformen hochzuladen. Per In-App-Kauf von 79 Cent steht auch das Portal 500px zur Verfügung.

Insbesondere auf dem iPad macht FlickStackr sofort einen wirklich guten, aufgeräumten Eindruck, außerdem sind alle Inhalte in deutscher Sprache vorhanden. In einem Hauptmenü kann man nicht nur gerade hochgeladene Fotos von anderen Nutzern in einer Thumbnail-Galerie einsehen, sondern in einer „Entdecke Flickr“-Galerie einige wirklich hochwertige Fotos des Online-Dienstes, oder auch Gruppen und eigene Kontakte anzeigen lassen.

In einer übersichtlichen Liste können alle Funktionen des eigenen Flickr-Accounts ausgewählt werden, so steht unter anderem der Fotostream, Sammlungen, Alben, Galerien, eigene Favoriten, Kontakte und auch das eigene Flickr-Profil zur Verfügung. Auch eine Suchfunktion ist vorhanden, falls mal eines der Fotos in der Versenkung verschwunden sein sollte.

Eine der nützlichsten Eigenschaften von FlickStackr ist sicherlich die Upload-Möglichkeit von eigenen Fotos, die auf dem iDevice gelagert sind. Auch dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, unter anderem das iTunes File Sharing, direktes Hochladen eines neu aufgenommenen Bildes, Hochladen in das Fotoarchiv (mit EXIF-Daten, Standort, hohe Auflösung), oder auch in die Fotogalerie (ohne EXIF-Daten, ohne Standort, mittlere Auflösung).

In meinem Test funktionierte der Upload einiger Fotos in schon vorhandene Alben unkompliziert und schnell. Zunächst werden aus den Alben des iDevices Fotos ausgewählt. Zusätzlich können diese noch mit einem Titel versehen werden, oder auch in ein schon vorhandenes Flickr-Album integriert werden. Meine etwa 1.600×1.600 Pixel großen Fotos wurden jeweils in ca. 5 Sekunden in die jeweiligen Alben geladen. Jetzt alle Funktionen von FlickStackr zu erwähnen, würde bei weitem den Umfang dieses kleinen Testberichtes sprengen – ähnlich wie bei anderen umfangreichen Apps muss man sich erst ein wenig eingewöhnen, ein paar Buttons einfach testweise antippen, oder die Einstellungen variieren. Bis auf dieses winzige Manko gibt es aber wirklich nichts zu meckern: FlickStackr ist seine 1,59 Euro auf jeden Fall wert.

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Neues, ungewöhnliches Detektiv-Spiel: Ghost Trick – Phantom Detektiv

Mit dem Siegeszug von iPod, iPhone und iPad habe auch ich meinen langjährigen Begleiter, das Nintendo DS, mehr oder weniger nicht mehr angerührt.

Neues, ungewöhnliches Detektiv-Spiel: Ghost Trick – Phantom DetektivDabei gab es auch in letzter Zeit einige gute Games für Nintendo‘s Handheld-Konsole. Eines davon wurde nun von Capcom auch für die iDevices im App Store bereitgestellt: Ghost Trick – Phantom Detektiv (App Store-Link). Das 338 MB große Game ist als kostenlose Universal-App erschienen und wurde von Apple zum Spiel der Woche gekürt.

Wenn hier von gratis die Rede ist, sind damit allerdings nur die ersten beiden Kapitel des Spiels gemeint. Wer weitere kaufen möchte, kann dies in drei Levelpacks zu jeweils 3,99 Euro oder als Gesamtpaket für 7,99 Euro tun. Immerhin bieten schon die ersten beiden Kapitel eine Menge an Material, so dass man sich erst nach einigem Gameplay entscheiden muss, ob man diese Käufe tätigt oder nicht. Auf anderen Plattformen zahlt man für das Spiel aber mindestens das doppelte.

Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen.

Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht.

Als Toter wird man in die geheimnisvollen Kräfte eingeweiht, mit der man dieser Wahrheit ein wenig näher rücken kann. Denn: Mit diesen „Kräften der Toten“ kann man von Objekten Besitz ergreifen und sie manipulieren. Dabei kann jeder Gegenstand eine bestimmte Aktion ausführen, um der Figur auf dem Weg zur Wahrheit zu helfen.

Ghost Trick ist ein wirklich gelungenes Game mit einigen Puzzles, die es mit Hilfe der „Kräfte der Toten“ logisch zu lösen gilt. Die Grafik und der Sound erinnern an alte Zeiten, hier wurde kräftig am Retro-Rad gedreht. Auch wenn ich persönlich die Story ein wenig zu textlastig empfand, bietet Ghost Trick doch eine Menge innovativen Spiel- und Puzzle-Spaß.

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Wunderkit: Projekt-Management mit dem iPhone

Auf vielen iDevices befindet sich sicherlich die wirklich gut gemachte und sehr beliebte To-Do-App Wunderlist. Nun haben die Entwickler eine neue Applikation im App Store veröffentlicht.

Wunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhoneWunderkit: Projekt-Management mit dem iPhone

Mit Wunderkit (App Store-Link), welches seit dem 1. Februar gratis auf iPhone und iPod Touch im App Store geladen werden kann, lassen sich verschiedene Projekte mit Kollegen, Freunden oder der Familie teilen. Die nur 17 MB große App der Entwickler von 6 Wunderkinder ist allerdings bislang nur in englischer Sprache verfügbar.

Wie eingangs schon erwähnt, lassen sich mit Wunderkit – welches übrigens layouttechnisch der Wunderlist-App täuschend ähnlich sieht – bestimmte Projekte und anstehende Ereignisse nicht nur allein, sondern auch mit anderen beteiligten Personen abstimmen. Dazu bedarf es zunächst einmal eines Logins, der neben einem eigenen Wunderkit-Account auch wahlweise über Twitter oder Facebook geschehen kann.

Die Entwickler sprechen in ihrer App-Beschreibung davon, dass Wunderkit als eine Art „Ort, an dem sich alle Lebensprojekte organisieren und erfüllen lassen“, anzusehen ist. Nun, so euphorisch würde ich mich nach einem ersten Test der App nicht ausdrücken, aber Wunderkit hat in der Tat einige nützliche Funktionen.

So kann man nicht nur wie in der Wunderlist-App eigene To-Do-Listen mit Aufgaben anlegen, sondern gleichzeitig auch Gebrauch von den Built-In-Apps machen. Mit einer Notiz-Funktion für erstes Brainstorming oder einem Dashboard, in dem die letzten Aktionen eingesehen werden können, behält man immer die Übersicht.

Kollegen, Freunde oder die Familie können mit einem „Invite“-Button zu einem bestehenden Projekt hinzugefügt werden. Mit Hilfe der Push-Funktion des iDevices bekommt man dann auch Benachrichtigungen, sofern sich am Projekt etwas geändert hat. Sollte einer der Beteiligten nicht über ein iPhone oder iPod Touch verfügen, gibt es auch die Möglichkeit, über den Webbrowser am Projekt teilzunehmen.

Wie ich ebenfalls bemerkt habe, bieten die Entwickler für Wunderkit einen „Pro“-Account an, der in den ersten 90 Tagen nach Installation der App automatisch verfügbar ist. Möchte man diesen danach noch weiter nutzen, werden laut Website 3,99 Euro pro Monat fällig. Bislang erschließt sich mir der Mehrwert dieses Pro-Accounts allerdings nicht, da nur von verbessertem Support und einer Beteiligung an jedem Projekt (nicht nur den eigenen) gesprochen wird. Auf jeden Fall kann man auch ohne einen monatlichen Obolus Wunderkit ohne Werbung und mit unbegrenzten Projekten gratis nutzen.

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Buy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilen

Erst letztens sah ich im Fernsehen einen Werbespot für das Windows-Betriebssystem, in dem gezeigt wurde, wie einfach es ist, damit synchronisierte Einkaufslisten zu erstellen.

Buy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilenBuy me a pie Grocery List: Einkaufsliste mit Freunden teilen

Und gleichzeitig fragte ich mich, ob es sowas auch wohl für unsere iDevices geben würde. Nun, da es im App Store ja fast nichts gibt, was es nicht gibt, war auch eine solche App darunter, die wir euch in einem kurzen Test vorstellen wollen.

Die Applikation Buy me a pie Grocery List (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro auf das iPhone und den iPod Touch geladen werden. Dank der moderaten Größe von 14 MB geht dieser Vorgang auch von unterwegs problemlos vonstatten.

Buy me a pie ist eine cloudbasierte Einkaufsliste, mit der sich von verschiedenen iDevices aus Listen zusammenstellen lassen. Damit eignet sie sich insbesondere für Familien, die bei ihren Großeinkäufen sicher gerne schnell mal etwas vergessen. Aber auch der eigene Freundeskreis kann davon profitieren, wenn mal wieder eine Grillparty geplant ist, und die Teilnehmer eine Einkaufsliste zusammenstellen müssen.

Bevor es los geht, muss zunächst ein eigener Account innerhalb der App angelegt werden, um sich auf den Cloudservern der Entwickler anmelden zu können. Allerdings muss man hier keine persönlichen Daten preisgeben, ein Nickname und ein vierstelliger Zahlen-Pin reichen aus.

In der wirklich einfach gehaltenen und übersichtlichen App kann man dann auch gleich loslegen, und mehrere Listen erstellen, und diese mit Inhalt füllen. Dazu stehen dem Nutzer entweder eine größere Liste mit verschiedenen Lebensmitteln oder Produkten zur Verfügung, oder aber auch die Möglichkeit, die einzukaufenden Dinge manuell einzugeben.

Die Listen lassen sich benennen, und auch wieder löschen, sofern sie nicht mehr benötigt werden. Die Einträge selbst können geordnet und auch mit farbigen Markern versehen werden, um etwa Dringlichkeit oder Kategorie festzulegen.

Möchte man nun seine erstellten Listen auch mit anderen Menschen teilen, ist es notwendig, dass sich diese in in ihrer App mit den Accountdaten des Erstellers anmelden. Nach einer kurzen Synchronisation hat man dann Zugriff auf die Listen und ihre Einträge.

In meinem Test erfolgte die Synchronisation sehr schnell und zuverlässig, auch neue Einträge wurden sehr schnell erkannt und mit in die Listen aufgenommen. Neben einer automatischen Synchronisation kann man auch mittels eines kleinen Sync-Buttons am oberen rechten Bildschirmrand diesen Vorgang manuell starten.

Zu den weiteren Vorteilen gehört, dass man die erstellten Listen auch per SMS oder E-Mail verschicken kann – denn nicht jeder verfügt über ein iDevice. Ebenso lassen sich die erstellten Listen auf der Website www.buymeapie.com einsehen und verwalten, falls das iPhone oder der iPod Touch nicht zur Stelle sein sollten.

Damit kommen wir auch schon zu einem Kritikpunkt der App: Eine native iPad-App bzw. die Bereitstellung als Universal-App fehlt leider bislang. So müssen auch iPad-Nutzer auf die iPhone-App zurückgreifen. Möchte man seine Listen mit der Familie oder Freunden teilen, müssen auch diese die App gekauft haben, um damit arbeiten zu können. Bei einem Preis von 2,39 Euro ist der Kaufanreiz nur für eine bestimmte Partyplanung selbstverständlich nicht so groß.

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Art Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPad

Meine letzten künstlerischen Versuche sind ja schon einige Zeit her. Die aktuelleren Aktivitäten beschränkten sich auf das Anstreichen von Theaterrequisiten mit weißer Farbe.

Art Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPadArt Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPadArt Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPadArt Set: Umfangreiche Zeichenpalette für das iPad

Doch vielleicht sollte ich mal wieder die Kohlestifte in die Hand nehmen, denn für das iPad gibt es so einige tolle Mal- und Zeichen-Apps, mit denen man sich künstlerisch austoben kann. Eine davon ist die von uns bislang missachtete iPad-App Art Set (App Store-Link), die derzeit für günstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Mit kleinen 13 MB sollte sich damit auch auf dem überladensten iPad Platz finden lassen.

Art Set ist sehr einfach gehalten: Es gibt nur einen Zeichenscreen, sowie eine kleine Galerie, in denen die bereits abgeschlossenen Kunstwerke eingesehen, verwaltet und auch weitergeleitet werden können. Bevor man loslegt, genügt ein Fingertipp auf den „+“-Button, eine Leinwandstruktur und -farbe wird ausgewählt, und man gelangt direkt in die Zeichenansicht, die nahezu im Fullscreen dargestellt wird.

Das einzige, was von der Kreativwut ablenken könnte, sind die kleinen Symbole am unteren Bildrand. Dort lassen sich die sieben verschiedenen Zeichenwerkzeuge auswählen. So stehen dem Künstler Buntstifte, Wachsmalstifte, Ölfarben, Pastellkreiden, Kugelschreiber, Textmarker und Filzstifte zur Verfügung. Zum Verwischen und weiteren Bearbeiten gibt es unter anderem noch ein Wasserglas, Papiertücher und einen Schwamm.

In einer Farbpalette lassen sich dann für den jeweiligen ausgewählten Stift auch noch 50 unterschiedliche Farben auswählen. Damit man später wieder auf die bereits verwendeten Werkzeuge zugreifen kann, gibt es eine Art Schublade, in der sich diese schon benutzen Stifte und Farben wieder finden lassen. Selbstverständlich lassen sich alle Farben, Stifte und Werkzeuge auf einer Leinwand kombinieren – und auch die letzten Schritte rückgängig machen, wenn mal etwas nicht so gelungen ist, wie es eigentlich sollte.

Ich habe bei meinen kleinen Tests schon nach kurzer Zeit aufgegeben, mit dem Finger zu malen, und gleich zun AluPen Pro gewechselt. Gerade bei dünnen Stiften wie den Kugelschreibern oder Buntstiften erkennt man kaum, was man gerade unterhalb des Fingers malt, was schnell zu Ungenauigkeiten führt. Aber auch mit einem Stylus scheint nicht immer alles optimal zu laufen, gerade, wenn es um punktgenaue, dünne Linien oder kleinformatige Schrift geht.

Insgesamt bietet Art Set jedoch für einen wirklich kleinen Preis eine authentische Mal- und Zeichen-App, die sich auf jeden Fall anzusehen lohnt. Auch wenn ich wohl im Leben keine Picasso-Erbin mehr werde, machen Apps wie Art Set eine Menge Spaß. Alternative Mal-Apps für große und kleine Künstler sind ArtRage (App Store-Link) oder Inspire Pro (App Store-Link), die mit jeweils 2,39 Euro bzw. letztere gerade vergünstigt mit 79 Cent zu Buche schlagen.

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Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-Wallpaper

Ich gehöre ja auch zu den Wallpaper-Fetischisten, die immer zwischen verschiedenen Hintergrundbildern wechseln, „weil das andere ja irgendwie doch nicht so toll ist“.

Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-WallpaperFür alle, die sich ebenfalls zu dieser Spezies Mensch zählen, und auf ihrem MacBook oder iMac etwas ganz besonderes als Schreibtisch-Hintergrund haben wollen, gibt es mit Magic Window (Mac Store-Link) eine wirklich tolle Mac-App, die derzeit auch noch um 60 Prozent reduziert zum kleinen Preis von 2,39 Euro angeboten wird.

Mit 228 MB ist der Download von Magic Window zwar kein Leichtgewicht, dies ist aber den fünf hochauflösenden Wallpapern geschuldet, die bereits in der App nach dem Download bereit stehen. Insgesamt finden sich 40 verschiedene Motive, meist sind es Städte- oder Naturaufnahmen, die dann je nach Bedarf und Vorlieben separat nachgeladen werden können. Jedes Wallpaper hat dabei eine Größe zwischen 28 und 108 MB.

Die Szenen können in unterschiedlicher Schnelligkeit abgespielt werden, je nach Geschwindigkeit dauert eine Schleife so etwa zwischen 5 und 20 Minuten. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es je nach Auswahl zu einer erhöhten CPU-Auslastung kommen kann. Bei geringster Geschwindigkeit wird allerdings nur etwa 1 Prozent des Prozessors beansprucht, erklären die Developer.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei diesen Wallpapern NICHT um Videos, sondern um sogenannte Timelapse-Aufnahmen handelt, sprich Fotos, die zu unterschiedlichen Zeiten vom selben Standpunkt aufgenommen, und dann einer Diashow gleich, abgespielt werden. Zusätzlich kann man neben der Abspiel-Geschindigkeit auch noch verschiedene Farbschemata wählen, so unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro.

Mir als London-Fan hat insbesondere der schöne Himmel über der Battersea Power Station gefallen, aber auch für Freunde einheimischer Städte findet sich so einiges, beispielsweise eine Aufnahme der Hamburger Außenalster, eine Luftansicht der Göttinger City, oder das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus an der Berliner Spree.

Leider muss man dazu sagen, dass die Timelapse-Aufnahmen zwar wirklich tolle, fließende Himmel- und Lichtbewegungen hervorbringen, aber bewegte Elemente wie Menschen oder Boote (z.b. beim Berliner Wallpaper) eher schattenartig und abgehackt, wie in einem Daumenkino, angezeigt werden. Trotz alledem werde ich Magic Window auf jeden Fall weiter nutzen, und mich an den entspannenden Städte- und Naturaufnahmen erfreuen.

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Fetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-Feeds

Auch wenn ich mich bislang nicht wirklich für Audio- und Video-Podcasts begeistern konnte, war ich sehr angetan von den Fetch Up-Apps.

Fetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-FeedsFetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-FeedsFetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-FeedsFetch Up Video & Audio: Gut gemachte Podcast-Feeds

Die aus deutschem Entwicklerhause stammenden Apps gliedern sich in die Fetch Up Video-App (App Store-Link), die für das iPad veröffentlicht wurde, und derzeit für 2,39 Euro im App Store bezogen werden kann, und in die Fetch Up Audio-Applikation, die mit 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch zu Buche schlägt.

Mit Fetch Up Video lassen sich auf dem iPad eine große Anzahl bekannter Video-Podcasts, sowie ausgewählte Fernsehsendungen, aber auch wirkliche Geheimtipps ansehen – die Entwickler sprechen von etwa 12.000 Shows. Man könnte Fetch Up Video also als eine Art übergreifende Mediathek beschreiben. Dafür steht in einem übersichtlichen Hauptmenü eine Auswahl an verschiedenen Kategorien bereit, auch eine Such- und Stöberfunktion ist gegeben.

In den Einstellungen lässt sich vom Nutzer festlegen, ob die App auch im 3G-Netz Inhalte herunterladen und streamen darf, oder dieses nur im WLAN-Netzwerk zu passieren hat. Dies ist insbesondere wichtig, wenn man nur über ein kleines Datenvolumen verfügt. Wer über ein kompatibles Fernsehgerät verfügt (z.b. TVs von Loewe), kann die Sendungen mittels Synchronisation auch auf dem großen Screen anzeigen.

Was Fetch Up Video für das iPad ist, ist die Audio-Podcast-App Fetch Up Audio (App Store-Link) für das iPhone und den iPod Touch. Auch hier gilt das gleiche Prinzip: Es können Radiosendungen, Podcasts und On-Demand-Audio-Inhalte aus der ganzen Welt auf das iDevice gestreamt und für den Offline-Zugriff heruntergeladen werden.

Neben einer Favoritenliste, einer Stöberfunktion und einem integrierten Player gibt es auch eine AirPlay-Anbindung, so dass die Inhalte auf kompatiblen Audiogeräten angehört werden können. Da beide Apps komplett auf Deutsch verfügbar sind und nur 2,3 bzw. 1,2 MB (Fetch Up Audio/Fetch Up Video) auf dem iDevice benötigen, kann sich der Download für Podcast-Interessierte lohnen.

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Pixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehen

Ob man sich dem Zuckerberg‘schen Universum nun hingeben mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Pixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehenPixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehenPixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehenPixable: Facebook-Fotos auf dem iDevice gesammelt ansehen

Fakt ist, dass es für Facebook-Nutzer eine Menge nützlicher Apps gibt. Eine davon ist Pixable (App Store-Link), die gratis im App Store bezogen werden kann, und von den Nutzern bislang mit 4,5 von 5 möglichen Sternen sehr positiv aufgenommen wurde. Mit 8,1 MB sollte auch der Download der Applikation kein großes Problem darstellen, auch nicht aus dem mobilen Datennetz.

Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. Es versteht sich von selbst, dass man sich dafür zunächst mit seinen Facebook-Accountdaten innerhalb der App anmelden muss. Nach der obligatorischen Freigabe durch die Applikation kann man dann verschiedenste Fotos einsehen.

So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können.

Weiterhin gibt es eine Freundesliste, die nach Relevanz oder Namen geordnet werden kann. Es lässt sich zwar nicht das komplette Profil über Pixable einsehen, sondern nur die jeweiligen von der Person veröffentlichten Fotos. Hat die Person auf Facebook allerdings verfügt, dass die Fotos nicht eingesehen werden dürfen, ist dieses auch nicht über Pixable möglich.

In einem „Everybody“-Menü gibt es dann umfassende öffentliche Fotogalerien, beispielsweise von Flickr oder Instagram. Auch hier sind Kategorien wie „Celebs“, „Funny“ oder „Travel“ verfügbar, in die es sich aufgrund der wirklich hohen Qualitätsdichte reinzuschauen lohnt.

Wie man an den Menü-Betitelungen erkennt, ist Pixable bislang nur in englischer Sprache verfügbar, aber erschließt sich dem Nutzer auch so sehr schnell. Wer noch auf der Suche nach einer iPad-kompatiblen Version ist, findet noch Photofeed for Facebook (App Store-Link) vom selben Entwickler im App Store, welches ebenfalls gratis zur Verfügung steht. Nicht vergessen sollte man jedenfalls, Fan der appgefahren-Seite zu werden.

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My Football-Apps: Im neuen Design unzählige Ligen abrufen

In Deutschland können ja alle Fußball-Süchtigen seit der letzten Woche wieder aufatmen: Die Bundesliga-Rückrunde hat begonnen.

My Football-Apps: Im neuen Design unzählige Ligen abrufenMy Football-Apps: Im neuen Design unzählige Ligen abrufenMy Football-Apps: Im neuen Design unzählige Ligen abrufenMy Football-Apps: Im neuen Design unzählige Ligen abrufen

Damit man auch weiterhin immer up-to-date ist, gibt es mittlerweile unzählige Gratis- und Bezahl-Apps, die sich diesem Thema widmen. Mit My Football Pro 3 und My Football Pro HD für iPhone und iPad haben die niederländischen Entwickler von Supportware allerdings jeweils ein Angebot zusammengestellt, welches so nicht oft zu finden ist.

My Football Pro 3 (App Store-Link) für das iPhone kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, für den großen iPad-Bruder My Football Pro HD (App Store-Link) werden 2,39 Euro fällig. Letztere App ist erst seit Januar 2012 verfügbar, die kleinere Version für iPhone und iPod Touch besteht schon länger.

Beide Apps werden bislang im App Store sehr gut bewertet, was wohl auch auf ihre umfassenden Informationen zurückzuführen ist. So kann man zwischen mehr als 800 (!) weltweiten Ligen, sowohl im Männer-, als auch Frauenbereich auswählen, und dort Tabellen, anstehende Spiele, Live-Ticker, Liga-News, Team-Details und Liga-Statistiken abrufen. Natürlich gibt es auch Push-Notifications, sowie eine Funktion zur Auswahl des eigenen Lieblingsteams.

Im übersichtlichen Hauptmenü lassen sich die benötigten Informationen nach Kategorien schnell aufrufen: Neben Buttons zu Ligen, Live, Heute und News können auch die abgelegten Lieblingsteams mitsamt ausführlichen Spielersteckbriefen mit Statistiken und integriertem Foto abgerufen werden.

Neben einem komplett überarbeiteten Design in Version 3 der iPhone-Version wurden zusätzlich auch neue Features eingebaut. So gibt es jetzt eine Social Media-Integration, Infos zu Stadien und auch aktuelle Transferlisten. Es versteht sich von selbst, dass die My Football-Apps auch in deutscher Sprache verfügbar sind. Einige kleine Übersetzungsfehler lassen sich zwar finden („Alten“ statt „Alter“, „Attacker“ statt „Stürmer“), aber diese fallen kaum ins Gewicht.

Wer also noch eine allumfassende Fußball-App sucht, um im aktuellen Liga-Betrieb immer auf dem Laufenden zu sein, dem seien die beiden My Football-Apps von Supportware dringend empfohlen. Zwar gibt es auch genügend Gratis-Alternativen, sind aber meistens mit Werbung vollgestopft und bieten einen vergleichsweise geringen Umfang.

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Retro-Foto-App Hipstamatic: Update und Sale-Aktion

Wie ein Großteil der appgefahren-Community mittlerweile sicher weiß, bin ich großer Fan der witzigen Foto-App Hipstamatic.

Retro-Foto-App Hipstamatic: Update und Sale-AktionMit der 18,2 MB großen Applikation lassen sich dank verschiedener Linsen- und Film-Kombinationen Fotos im Stil alter Plastik-Toycams machen, die teils über Vignettierungen, gesättigte Farben oder Lichtlecks verfügen. Bislang war Hipstamatic (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, mit dem man ein Standard-Equipment aus Linsen, Filmen und Fotoblitzen erhielt.

Nun haben sich die Entwickler von Hipstamatic dazu entschlossen, am heutigen Freitag die App vergünstigt für 79 Cent anzubieten. So spart man immerhin 50% des normalen Kaufpreises. Der Grund für diese Preisaktion ist sicherlich im erst kürzlich erfolgten App-Update auf die Version 235 zu sehen.

Mit der Hipstamatic 235 sind einige erwähnenswerte Neuerungen zur eh schon ständig weiterentwickelten App hinzugekommen. Diese neuen Features wurden in der Vergangenheit von vielen Nutzern in Diskussionsforen gewünscht – wie man sieht, hat die Entwicklerfirma Synthetic das Flehen erhört.

So ist es nun unter anderem möglich, eigene Favoriten-Kombinationen in einem eigenen Menü abzulegen. Auch ich habe mich immer geärgert, dass man vor jedem Schnappschuss, den man mit einer bestimmten Linsen- und Film-Combo knipsen wollte, jedes Mal gezwungen war, die Kombinationen neu einzustellen. Nun gibt es in der Kameraansicht einen kleinen Stern-Button, mit dem man in ein Auswahlmenü gelangt. Dort können dann die Combos festgelegt und zur Verwendung gespeichert werden.

Weiterhin haben die Hipstamatic-Macher es geschafft, eine Tap-To-Focus-Funktion einzubauen. Was bei anderen Foto-Apps zum Standard gehört, war mit der Retro-Cam bislang noch nicht möglich. Mit einem Doppeltipp auf das Sucherbild wird eine vergrößerte Ansicht des Suchers angezeigt – und mit einem Tipp + Halten auf den jeweiligen Bildbereich kann manuell fokussiert werden.

Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen wurde neben einem modifizierten App-Icon auch noch eine Funktion eingebaut, mit der es möglich ist, geschossene, aber noch nicht bereitgestellte Fotos nach einem Absturz der App wiederherzustellen.

Ich allerdings hoffe, dass ich von letzterem Feature nicht oft Gebrauch machen muss. Zusammengefasst kann ich Hipstamatic, gerade jetzt mit der heutigen Preisaktion, weiterhin uneingeschränkt empfehlen.

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Fünf Freunde: Kleines Bike’n’Run zum Kinostart

Ich persönlich kenne die Fünf Freunde ja nicht aus dem Kino, sondern aus den guten alten Jugendbüchern der Autorin Enid Blyton.

Fünf Freunde: Kleines Bike’n’Run zum KinostartNun wurde passend zum Kinostart des Fünf Freunde-Films am 26. Januar ein Spiel herausgebracht, welches als Universal-App (App Store-Link) auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Das 61,9 MB große Game ist für 2,39 Euro im deutschen App Store erhältlich, und auch komplett auf Deutsch spielbar.

Da die Fünf Freude, eine eingeschworene Gemeinschaft aus Mädchen, Jungen und dem Hund Timmy, gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, haben sich die Entwickler des offiziellen Spiels zum Film entschlossen, daraus eine Art Bike’N’Run zu machen. So gilt es, in insgesamt 25 Leveln, aufgeteilt auf die fünf Charaktere, verschiedene Parcours mit dem Fahrrad zu überwinden – unter anderem in einer Stadt- oder Minen-Kulisse.

Da sich das Game vornehmlich an Spieler jüngeren Alters richtet, ist die Steuerung sehr einfach gehalten: Es gibt einen Beschleunigen- und einen Springen-Button, mit dem der Charakter auf seinem Drahtesel durch die Level gelotst werden muss. Unterwegs müssen dann Hindernissen ausgewichen, Gräben übersprungen, aber vor allem auch Sterne eingesammelt werden, die neben einer guten Durchlaufzeit für hohe Punktzahlen sorgen. Zu guter Letzt darf man dann auch in die Rolle des Hundes Timmy schlüpfen.

Die ergatterten Punkte aus den absolvierten Leveln können dank einer Anbindung an das Game Center auch online mit den eigenen Freunden geteilt werden, zusätzlich sind verschiedene Achievements vorhanden, die es zu erreichen gilt. Insgesamt bietet Fünf Freunde einen kurzweiligen Spaß für alle baldigen Kinogänger – aufgrund der geringen Levelanzahl hätten es allerdings sicher auch 1,59 Euro als Kaufpreis getan.

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