Wie kann man eigentlich das Hintergrundbild beim Login ändern? Wir haben zwei Wege. Einen einfachen und einen komplizierten.
Das Desktop-Hintergrundbild zu ändern ist ziemlich einfach. In den Einstellungen bietet Apple eine Option an, ein eigenes Bild zu verwenden, doch der Login-Screen lässt sich ohne weitere Hilfsmittel nicht so einfach ändern. Wie ihr auch dort ein hübsches Bild anzeigen könnt, entnehmt bitte der kurzen Anleitung.
Was war in der Woche besonders interessant und wurde am meisten geklickt? Hier die beliebtesten Themen.
Kontakte schnell löschen: Fabian hat sein iPhone ausgemistet und wollte Kontakte aus dem Adressbuch entfernen. Jeden Kontakt einzeln anzuwählen und zu löschen war zu aufwendig, daher musste eine App helfen. Die Wahl ist auf Delete Contacts+ (App Store-Link) gefallen. Man geht in den Bereich „Alle Kontakte“, wählt die zu löschenden Personen aus und bestätigt die Auswahl mit einem Fingertipp. Innerhalb von weniger als einer Minute konnten so 32 Kontakte gelöscht werden – über den üblichen Weg hätte das sicherlich mehr als zehn Minuten gedauert und viele Nerven gekostet.
Gerne erklären wir euch, wie ihr an den Studentenrabatt bei Apple Music kommt.
Gestern hat Apple den Studenten-Tarif für Apple Music vorgestellt. Wenn ihr eingeschriebene(r) Studenten/in seid, könnt ihr euch das Einzelabo von Apple Music zum Vorteilspreis von nur 4,99 Euro statt 9,99 Euro sichern. Welche Einstellungen ihr vornehmen müsst, wollen wir anhand einer kurzen Anleitung schildern.
Der beliebte Twitter-Client Tweetbot 4 reicht per Update neue Funktionen nach.
Tweetbot 4 (App Store-Link) ist mit 9,99 Euro sicherlich kein Schnäppchen. Dennoch lohnt sich die Investition, vor allem für Power-Nutzer und für diejenigen, die auf eine stetige Weiterentwicklung und neue Funktionen setzen. Mit der neuen Funktion „Topics“ gibt es ein praktisches Feature, das es so in der originalen Twitter-App nicht gibt.
Bezahlt hier noch jemand mit seiner Kreditkarte? Auch in der kommenden Woche gibt es iTunes-Karten wieder bis zu 20 Prozent günstiger.
Update am 8. Mai: Wer die News in der Woche verpasst hat, hier noch eine kurze Erinnerung. Ab Montag gibt es bei Kaufland reduzierte iTunes-Karten. Wie viel Rabatt es gibt, lest ihr etwas weiter unten.
Seit Ostern gibt es quasi jede Woche in Supermärkten oder großen Elektronikmärkten reduzierte iTunes-Karten. In dieser Woche habt ihr ja bereits die Qual der Wahl, denn noch bis Samstag gibt es Rabatte bei Kaisers, Edeka und sogar der Deutschen Bahn. Falls ihr noch auf euer Taschengeld wartet, bekommt ihr aber schon in der kommenden Woche eine neue Chance.
Ihr mögt Flipper-Games, aber die normalen Tische sind euch mittlerweile zu langweilig? Dann versucht euch doch im neuen Spiel INKS.
INKS (App Store-Link) wurde von den Machern des BAFTA-prämierten Spiels Lumino City, Stage of Play Games, in den deutschen App Store gebracht, wo es sich für 1,99 Euro auf iPhones und iPads herunterladen lässt. Das 374 MB große Spiel erfordert iOS 9.1 oder neuer, wird in englischer Sprache gespielt und befindet sich aktuell auch in Apples Bannerrotation im Header des App Stores.
Seit gestern steht das neue Hungry Shark World zum Download bereit. Ich konnte das Spiel schon genauer unter die Lupe nehmen.
Nach dem Erfolg von Hungry Shark Evolution, das mehr als 230 Millionen Mal heruntergeladen wurde, hat Ubisoft jetzt Hungry Shark World (App Store-Link) veröffentlicht, das kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden kann. Der Download ist 703 MB groß und finanziert sich über Werbung und In-App-Käufe. Ich konnte Hungry Shark World schon ein paar Tage spielen und möchte euch meine Erfahrungen mit dem Spiel schildern.
Ab heute können Studenten bei Apple Music sparen. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt.
Erst vor wenigen Tagen hat Bloomberg berichtet, dass eine neue Version von Apple Music zur diesjährigen WWDC im Juni vorgestellt werden soll. Jetzt folgt der erste Paukenschlag. Apple gewährt Studenten 50 Prozent Rabatt auf das Abo bei Apple Music, schreibt Techcrunch.
Wer sich nicht als Smartwatch- oder Fitness-Tracker-Nutzer am Handgelenk zu erkennen geben will, findet mit der Garmin Vivomove bald ein stilvolles neues Gadget.
Der Hersteller beschreibt die Neuerscheinung, die ab dem 2. Quartal 2016 zu Preisen zwischen 169,99 Euro und 299,99 Euro zu haben sein wird, als „Stylische Uhr mit Fitness-Tracker-Funktionen“. Bisher kann die Garmin Vivomove noch nicht bestellt werden, aber auf der entsprechenden Produktseite des Herstellers kann man sich für E-Mail-Benachrichtigungen registrieren lassen.
Läuft mal wieder nichts im Fernsehen? Mit Quazer findet ihr spannende Inhalte aus über 20 Kategorien in einer App.
Update am 4. Mai: Wir haben heute kurz mit den Entwicklern aus Berlin gesprochen, die sich ein Interview rund um ihre App natürlich gut vorstellen können. In Sachen Finanzierung der App haken wir auf jeden Fall nach – habt ihr Quazer schon ausprobiert und wollt etwas genaues erfahren? Dann immer her mit euren Fragen!
Im deutschen Fernsehen läuft ja nicht immer etwas vernünftiges. Durch smarte Fernseher und die Weiten des Internets hat man aber mittlerweile genügend Alternativen, um sich entspannt zurücklehnen zu können. Der Weg zum passenden Video ist allerdings beschwerlich – mit der neuen App Quazer (App Store-Link) soll das alles anders laufen. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad bietet mehr als 20 Kategorien und unzählige Videos, die ohne Bezahlung und aktuell auch ohne Werbung angesehen werden können.
Ich habe heute viel Zeit mit Joan Mad Run verbracht. Was das Gratis-Spiel zu bieten hat und warum sich der Download lohnt, lest ihr im Test.
Damit euch am Feiertag der Spielspaß nicht ausgeht, möchte ich euch gerne das neue Joan Mad Run (App Store-Link) vorstellen. Das von Happymagenta (die haben nichts mit der Telekom zu tun) entwickelte Spiel hat eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lassen. Mit John Mad Run hatte man Anfang 2014 eine Vorschau veröffentlicht, jetzt kann Joan Mad Run endlich kostenfrei aus dem App Store geladen werden. Der Download ist 51,6 MB groß, nur in englischer Sprache verfügbar und bietet enorm viel Spielspaß.
Als Apple in der letzten Woche die aktuellen Quartalszahlen veröffentlichte, sahen Kritiker schon den Untergang des Unternehmens kommen. Apple-CEO Tim Cook dementiert in einem Interview.
Die Quartalszahlen sahen erstmals einen Rückgang der Gewinne seit dem Jahr 2003 – Grund genug für viele Analysten und Pressevertreter, einen Abgesang auf Apple zu prophezeihen. In einem kürzlich geführten Interview mit dem Fernsehsender CNBC stellte Apple-Chef Tim Cook nun klar, dass all diese düsteren Vorhersagen „eine ernsthafte Überreaktion“ darstellen.
„Wir hatten ein unglaubliches Quartal mit 50 Milliarden Umsatz und 10 Milliarden Gewinn“, erklärt Cook gegenüber CNBC. „Wir haben festgestellt, dass die Menschen nicht so häufig ihre Geräte upgraden wie noch im letzten Jahr, aber immer noch häufiger als im Jahr zuvor. Dies war vor allem auf die hohen Zahlen von verkauften iPhone 6 zurückzuführen.“ Die letzten Quartalszahlen belegten vor allem einen Rückgang von iPhone-Verkäufen um 16 Prozent.
Die neue Version der Banking-App OutBank soll auf das ungeliebte Abo-Modell verzichten. Die aktuellen Pläne von Stöger IT sind aber noch etwas undurchsichtig.
Mit einer monatlichen Gebühr von 99 Cent ist OutBank DE (App Store-Link) nicht wirklich teuer. Verglichen mit dem vorherigen Preismodell und der einmaligen Bezahlung bei anderen Banking-Apps, wie beispielsweise Banking 4i, sind die fortlaufenden Kosten aber dennoch ein großes Übel für viele Nutzer – mich persönlich eingeschlossen.
Auch im April sind wieder zahlreiche Apps und Spiele erschienen. Wir haben jeweils vier Empfehlungen für euch herausgesucht, was uns bei so vielen tollen Spielen gar nicht leicht gefallen ist.
Evo Explores: Wer bereits gerne Monument Valley gespielt hat, wird aber auch Evo Explores richtig toll finden, denn das neue Spiel ist ebenso schön gestaltet. In den beeindruckend schönen Welten muss der Ausgang mit einem kleinen Roboter erreicht werden. Um ihn laufen zu lassen, tippt man einfach auf die gewünschte Fläche auf dem Bildschirm und schon setzt er sich in Bewegung – wenn denn der Weg frei ist. Genau dort kommt der Spieler ins Spiel. Auch in Evo Explores gibt es zahlreiche interaktive Objekte, die bewegt oder gedreht werden können, um den Pfad zum Ziel zu ermöglichen. Dabei gilt eine wichtige Faustregel: Probleme existieren nur dann, wenn man sie auch sieht. Verdeckt man beispielsweise einen Abgrund hinter einer Säule, ist er nicht mehr da – und schon kann man den Roboter zum Ziel schicken. (App Store-Link)
Die Woche ist fast vorüber. Die beliebtesten Nachrichten gibt es nochmals in der Zusammenfassung.
WLAN im ganzen Haus: Fabian hat in seinem Elternhaus was WLAN verbessert. Dabei hat er die dLAN-Lösung von Devolo benutzt. Wie die Einrichtung funktioniert und wie man das WLAN kinderleicht im ganzen Haus verfügbar macht, könnt ihr in seinem ausführlichen Praxis-Artikel nachlesen.