Nanoleaf Lines: LED-Lichtleisten landen im Handel und sind direkt günstiger

Unsere ersten Eindrücke des HomeKit-Zubehörs

Die Nanoleaf Lines hängen nun schon eine ganze Weile bei uns im Büro, darüber berichtet haben wir bisher aber noch nicht. Denn bisher stand es um die Verfügbarkeit der LED-Lichtleisten nicht sonderlich gut: Im Online-Shop des Herstellers waren sie ständig ausverkauft, in Deutschland war Bauhaus bisher mit dem exklusiven Vertrieb betreut.

Das scheint sich jetzt zu ändern, denn sowohl MediaMarkt als auch Saturn versprechen die Lieferung der Nanoleaf Lines bereits in der kommenden Woche. Besonders lohnenswert ist derzeit der Abstecher zu Saturn, denn dort gibt es für registrierte Kundinnen und Kunden im Rahmen der Card Days derzeit 10 Prozent Rabatt auf die Nanoleaf Lines.


Zur Auswahl stehe die folgenden drei Sets, angegeben sind die jeweils reduzierten Preise im Online-Shop von Saturn:

Was die Nanoleaf Lines genau sind, das ist schnell erklärt. Es handelt sich um 26 Zentimeter lange LED-Lichtleisten, die mit Hilfe von kleinen Halterungen einfach an Wand oder Decke befestigt werden können – entweder per Klebepads oder auch mit Schrauben und Dübeln. Die weißen Lines sind im Abstand von rund 1,7 Zentimetern zur Wand angebracht und strahlen eben diese an. Es handelt sich also um eine indirekte Beleuchtung.

Wie ihr die Nanoleaf Lines an der Wand montiert, dass bleibt natürlich euch selbst überlassen. Von den Halterungen aus kann man die Lichtleisten in sechs Richtungen verlegen, natürlich können sich an einem Knotenpunkt auch mehrere Elemente treffen. Klar ist: Je mehr einzelne Elemente man verwendet, desto spannender werden die Konstruktionen.

Nanoleaf Lines lassen sich per App, Sprache oder Taste bedienen

Was ich ziemlich praktisch finde: Sowohl der Anschluss für das ausreichend lange Netzkabel samt Controller als auch ein kleines Bedienfeld lassen sich an einer beliebigen Stelle der Installation befestigen. So ist das Kabel gut versteckt und die Tasten zur Bedienung gut erreichbar.

Szenen und Effekte stellt man natürlich über die Nanoleaf-App ein. Hier kann man entweder ohne große Umwege eine einzelne Farbe auswählen oder auf verschiedene vorgefertigte Szenen zurückgreifen, die auch zu HomeKit exportiert werden können. Man kann aber auch eigene Szenen erstellen, auf Wunsch sogar dynamisch. Entweder greift man dabei auf eine Farbpalette zurück oder „malt“ seine Lines-Installation per Hand an. Jedes LED-Element kann dabei zwei Farben gleichzeitig anzeigen. Die Helligkeit ist dabei schon beeindruckend, hier im Büro sind die Lines im Prinzip nur gedimmt im Einsatz.

Mit HomeKit, Thread, Siri sowie Amazon Alexa und Google Assistant bringen die Nanoleaf Lines alles mit, was man technisch benötigt – und auch der neue Standard Matter soll integriert werden. Streiten kann man sich über die Optik, aber das ist eine Sache des Geschmacks. Als hervorragend würde ich die Verarbeitung bezeichnen, hier ist Nanoleaf den günstigeren Anbietern deutlich überlegen.

‎Nanoleaf Smarter-Reihe
‎Nanoleaf Smarter-Reihe
Entwickler: Nanoleaf
Preis: Kostenlos

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