Rat On A Skateboard: Mini-Spiel jetzt gratis laden

Wir haben euch schon einige Spiele von Donut Games vorgestellt, jetzt gibt es Rat On A Skateboard (App Store-Link) zum zweiten Mal gratis.

Genau vor einem Jahr konnte man die Universal-App ebenfalls kostenlos laden – jetzt hat man erneut die Chance. In dem Spiel steigt man mit einer Ratte auf ein Skateboard und muss verschiedene Parcours durchfahren.

Dabei stehen drei Spielmodi zur Verfügung. Zum einen gibt es die “Power Stunts”, wo man möglichst viele Punkte ergattern muss, indem man Tricks mit seinem Board macht, zum anderen muss man in “Banana Harbour” allen herunterfallenden Bananenschalen ausweichen. Etwas interessanter wird es in den Herausforderungen, wo man bestimmte Aufgaben erledigen muss. Insgesamt gibt es 50 davon.

Gesteuert wird die kleine Ratten durch ein einfaches Klicken auf das Display, mit einem weiteren kann man Tricks ausführen. Rat On A Skateboard hat eine Anbindung an das Game Center und unterstützt das Retina-Display. Der Montagabend ist gerettet!

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Lafers Heimatrezepte: Über 70 Rezepte in einer App

Nach und nach wagen sich die Fernsehköche und schaffen den Sprung auf iPhone und iPad. Nach Frank Rosin, Jamie Oliver und vielen anderen ist auch Johann Lafer im App Store vertreten.

Die rund 106 MB große iPhone-App Lafers Heimatrezepte (App Store-Link) kann zu einem Preis von 2,39 Euro erworben werden und beinhaltet über 70 Lieblingsrezepte vom Fernsehkoch Johann Lafer. In der Übersicht selbst findet man eine Auflistung aller Rezepte in einer Liste, wer möchte kann aber auch direkt nach Rezepten suchen.

Jedes Gericht ist mit einem schönem Bild versehen, einer Zutatenliste und natürlich einer Zubereitungsanleitung. Bei den Zutaten selbst kann man entscheiden, ob die Mengen für zwei oder vier Personen gelten sollen – eine individuelle Anzahl kann man jedoch nicht festlegen. Die Anleitung an sich ist leicht verständlich und wird Schritt-für-Schritt aufgezeigt.

Mit einem weiteren Klick können alle benötigten Zutaten auf eine Einkaufsliste gesetzt werden, wer möchte kann dort aber auch weitere Produkte manuell hinzufügen. Durch einfaches Tippen werden die Einträge als “eingekauft” markiert. Außerdem ist es möglich Rezepte direkt als Favorit zu kennzeichnen, so dass man sie auf Anhieb wieder findet.

Die Rezepte an sich sind zusätzlich nach Kategorien sortiert, wie zum Beispiel Erntezeit, Spezialitäten vom Bauernhof oder das Beste aus dem Wald. Zusätzlich bekommt der Nutzer einige Videos geboten, in denen Johann Lafer Tipps zu seinen Rezepten gibt. Rund um auf jeden Fall eine gelungene App, nicht nur für Lafer-Fans. In diesem Sinne: “Ich sage nur einen Satz: Würzen!”

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Deal der Woche: Kompaktanlage von Philips für nur 130 Euro

Auch wir halten die Augen immer nach guten Schnäppchen offen, diese Woche bekommt man bei Amazon eine Kompaktanlage von Philips.

Amazon bietet seinen Nutzern wieder einmal ein wirklich nettes Angebot, nämlich die Philips DCM 377 (Amazon-Link). Im Preisvergleich findet außerhalb von Amazon man keinen günstigeren Preis als 183 Euro – man kann also über 50 Euro sparen.

Diesmal handelt es sich nicht nur um eine reine Soundanlage für iPhone und iPod Touch, man kann zusätzlich Radio hören oder eine CD abspielen. Außerdem hat ein Käufer bemerkt, dass das iPhone auch mit Bumper genutzt werden kann, weil das Dock aufgrund der Unterstützung für ältere iPods sehr sehr groß ist.

Die Philips DCM 377 überzeugt mit einem schönen Design, verfügt über 2-Wege Lautsprecher mit gutem Bass, eine Fernbedienung zur Steuerung von der Couch liegt ebenfalls dabei. Die aktuellen Bewertungen bei Amazon sprechen eine deutliche Sprache: Bei insgesamt 77 Bewertungen gibt es gute viereinhalb von fünf Sternen. Einige Nutzer klagen jedoch über ein schlechtes CD-Laufwerk, welches einige CD’s nicht liest.

Laut Geizhals ist der Preis von 129,99 Euro der niedrigste seit langer Zeit. Wer schon etwas länger nach einer Kompaktanlage Ausschau hält, die auch über ein iPod-Dock verfügt, bekommt mit dem Angebot von Philips einen richtig guten Deal geboten.

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Update: Munch Time bekommt 21 neue Level

Munch Time hatten wir euch schon vor wenigen Wochen vorgestellt, jetzt gibt es das erste Update.

Mitte Februar hat es Munch Time in den App Store geschafft, wer unseren Bericht verpasst hat, bekommt nun die wichtigsten Infos zum Spiel: Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der nun über 60 Leveln möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Ab sofort stehen 21 neue Level bereit, ebenfalls gibt es eine neue Blume, um genau zu sein die Wind-Blume, die Munch an jeden Ort des Levels bringen kann. Wie wir schon angemerkt hatten, ist uns das Spiel etwas zu einfach und somit auch zu schnell durchgespielt. Die neu hinzu gekommenen Level sind schon etwas anspruchsvoller, wir hoffen das die Schwierigkeit mit weiteren Updates weiter steigt.

Im Anschluss binden wir euch noch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, welches wir zum Start von Munch Time angefertigt hatten. Wer erst jetzt zugreift, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 1,59 Euro investieren.

 

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DOOORS: Wie bekomme ich die Tür auf?

DOOORS (App Store-Link) führt derzeit die Charts der kostenlosen iPhone-Apps an – wir haben uns den Gratis-Download näher angesehen.

Wer sich die App bisher noch nicht geladen hat, erfährt nun von uns was man in dem Spiel überhaupt machen muss. Nach dem Download der 17 MB kann direkt ein neues Spiel gestartet werden, wobei es in jedem Level gibt nur eine Aufgabe gibt: Wie fliehe ich aus dem Raum? Wie geht die Tür auf?

In jedem der 35 Level muss man verschiedene, kleine Rätsel lösen, um die Tür öffnen zu können. So muss man beispielsweise einen Schlüssel suchen, den Lichtschalter betätigen oder ein Feuer entflammen. Manche der Aufgaben löst man auf Anhieb, bei anderen muss man wirklich überlegen, um die zündende Idee zu finden.

Wie man den Bewertungen im App Store entnehmen kann, haben viele schon Probleme nach Level Nummer 10. Hier muss man einfach solange nachdenken, bis man die Lösung findet, oder schaut sich im Internet um. Schütteln oder Neigen des iPhones könnte ebenfalls helfen.

DOOORS eignet sich super, um zwischendurch eine Runde zu spielen, da es sehr kurzweilig ist. Da die App gratis angeboten wird, muss man damit leben, dass am unteren Rand des Displays ein dauerhafter Werbebanner angezeigt wird.

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vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit Kugelschreiber

Für einen Stylus mit integriertem Kugelschreiber muss man mittlerweile nicht mehr viel bezahlen.

Wer auf der Suche nach einem Highend-Modell ist, greift natürlich zum neuen AluPen Pro aus Aluminium, der für knapp 40 Euro (Amazon-Link) zu haben ist. Da die meisten von euch aber nicht so viel Geld für Zubehör ausgeben wollen, haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Ersatz gemacht – und sind fündig geworden.

Den vau Stylus Plus gibt es schon für schlappe 8,90 Euro (Amazon-Link), wer ein Prime-Abo besitzt oder ein Buch mitbestellt, spart sich die Versandkosten. Qualitativ kann der Stift natürlich nicht ganz mit der fast fünf Mal so teuren Konkurrenz mithalten, die Handhabung ist aber dennoch gelungen.

Auf der einen Seite des Stiftes ist eine weiche Stylus-Spitze verbaut, mit der man iPad oder auch iPhone bedienen kann. Besonders viel Sinn macht der Einsatz sicherlich bei Notiz-Apps oder Anmerkungen in PDF-Dateien, wie empfehlen hier Noteshelf, Remarks oder GoodReader. Die Spitze des Stiftes könnte etwas dünner sein, geht aber so in Ordnung.

Auf der anderen Seite ist ein herkömmlicher Kugelschreiber verbaut, so dass man zwischendurch auch schnell handschriftliche Notizen auf Papier niederschreiben kann. Insgesamt macht der vau Stylus Plus eine gute Figur und ist eine günstige Alternative zu teureren Modellen.

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Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-Anbindung

Heute haben wir etwas für echte Leseratten ausfindig gemacht: Scanolino. Mit der iPhone-App kann man seine Büchersammlung im Blick behalten.

Richtig interessant ist Scanolino (App Store-Link) durch das jüngste Update geworden. In Version 1.2 wird eine Funktion nachgereicht, die sich zuvor viele Nutzer gewünscht haben. Ab sofort ist es möglich, seine Daten über die Dropbox mit anderen Geräten abzugleichen.

Mit dem iPhone 3GS, 4 oder 4S kann man einen Barcode-Scanner nutzen, um Bücher ganz komfortabel zu erfassen. Diese Funktion ist komischerweise nicht auf den neuen iPods möglich. Ist der Barcode erfasst, wird im Internet nach allen wichtigen Informationen, wie etwa Autor, Verlag, Titel und Erscheinungsdatum gesucht. Auch das Cover sollte eigentlich geladen werden, bei fünf Testbüchern hat das bei mir aber nicht geklappt. Immerhin kann man das Cover selbst abfotografieren und beschneiden.

Die erfassten Bücher kann man in Listen einsortieren – etwa “Meine Bücher” oder “Wunschliste”. Außerdem kann man Aufbewahrungsort, Kaufdatum, verliehen oder gelesen angeben.

Praktisch wird das natürlich bei umfangreichen Büchersammlungen. Stöbert man im Geschäft oder auf dem Trödelmarkt und weiß nicht mehr genau, ob man das Buch schon besitzt, scannt man einfach den Barcode und überprüft seine virtuelle Bibliothek.

Scanolino stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 1,59 Euro und ist gerade einmal 2,5 MB groß. Zum Ausprobieren steht eine kostenlose Lite-Version bereit, die auf zehn Bücher beschränkt ist.

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Road Inc: Digitales Buch für Autoliebhaber

Autoliebhaber haben heute eine neue Chance, die iPad-Applikation Road Inc zum Sparpreis zu laden.

Als Road Inc. (App Store-Link) am Freitag von 4,99 Euro auf 79 Cent reduziert wurde, wollte ich eigentlich schon einen Artikel schreiben. Aber irgendwie wurde der Preis kurze Zeit später wieder erhöht. Momentan ist die iPad-Applikation wieder für 79 Cent zu haben – ich hoffe das Angebot hält den ganzen Tag.

Gerade für Autoliebhaber lohnt sich der Download der 214 MB großen und deutschsprachigen App. Es handelt sich um eine interaktive Bibliothek über Autos, enthalten sind über 50 3D-Rekonstruktionen legendärer Automodelle, sieben Stunden Videomaterial (Filme, Interviews, Reportagen, etc.), 500 Fotografien, 4.000 Archivdokumente und 150 Audiodateien.

Punkten kann Road Inc. zudem mit der Gestaltung. Die Inhalte werden auf dem iPad-Display wirklich sehr schön in Szene gesetzt. Von knapp 50 Nutzern gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne, gelungene optische Eindrücke liefert das folgende Video (YouTube-Link). Sollte der Preis schneller als erwartet auf 4,99 Euro steigen, freuen wir uns auf Hinweise in den Kommentaren.

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PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)

Erst vor wenigen Wochen haben wir über PDF Reader Leader berichtet. Nun gibt es den PDF-Reader auch für das iPad.

PDF Reader Leader HD (App Store-Link) ist seit kurzem auch für das iPad erhältlich. Im Gegensatz zur mit viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version wird die HD-Variante kostenlos angeboten, mit einem Download macht man also nicht viel verkehrt – In-App-Käufe haben wir auf den ersten Blick nicht entdecken können.

Update: Nachdem die App bis etwa 10 Uhr noch kostenlos angeboten wurde, verlangen die Entwickler jetzt schmale 79 Cent. Schade, dass das Gratis-Angebot vorbei ist, ein gutes Angebot ist es aber dennoch.

Im Mittelpunkt steht ein futuristisch aussehendes Benutzerinterface, über das man Zugriff auf die abgelegten Dokumente und Dateien erlangt. Neben PDF-Dateien kann man auch DOC, XLS, PPT und TXT-Dokumente öffnen.

Um die Dateien in die App zu bekommen, nutzt man entweder den integrierten Webbrowser oder den WiFi-Server. Auch über iTunes kann man die Dokumente vom Computer auf sein iPad ziehen.

Wer auf der Suche nach einem guten PDF-Reader ist und auf Zusatz-Optionen wie handschriftliche Notizen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader HD jedenfalls gut bedient.

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Unstoppable Jake schon nach einer Woche im Angebot

Retro-Jump’n’-Runs gibt es im App Store zu genüge. Ein Ableger ist jetzt gratis zu haben.

Erste Eindrücke vom Spiel sollte euch das Video (YouTube-Link) liefern. Insgesamt gibt es 20 umfangreiche und herausfordernde Level, acht gegnerische Roboter und viel klassische Jump’n’Run-Elemente.

Unstoppable Jake (App Store-Link) ist erst vor einer Woche für das iPhone erschienen und hat bis dato 1,59 Euro gekostet. Genre-Fans, die Titel wie League of Evil 2 oder Cavorite 2 schon durchgespielt haben, können hier auf jeden Fall zuschlagen.

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Cinemagram jetzt kostenlos: Kleine Animationen erstellen

Mit Cinemagram lassen sich kleine Animationen erstellen. Derzeit ist die App im Angebot.

Als Cinemagram (App Store-Link) am Freitag erstmals von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wurde, wollte ich schon einen Artikel schreiben. Diesmal hat sich das warten gelohnt, denn jetzt wird die iPhone-Applikation sogar kostenlos angeboten.

Wie der Name Cinemagram schon impliziert, werden hier keine statischen Fotos erstellt, sondern es lassen sich kleine Videoclips von maximal 2-3 Sekunden Länge aufnehmen, die dann nachträglich bearbeitet, wahlweise mit einem von vier verschiedenen Retro-Effekt-Filtern versehen, und dann in Cinemagram hochgeladen werden können.

Ist das Video länger als die maximale Länge, wird man aufgefordert, mit einem kleinen Schieberegler am oberen Bildrand eine Sequenz auszuwählen. Danach wird mit einfachen Finger-Mal-Gesten der Bereich markiert, der später animiert sein soll. Bei einem Clip eines laufenden Wasserhahns zum Beispiel markiert man einfach den dünnen Wasserstrahl, der aus dem Hahn läuft. Nach wenigen Sekunden Bearbeitungszeit wird die kleine Animation dann im eigenen Album der App bereitgestellt.

Der einzige Nachteil: Der Export in die Foto-Bibliothek des iPhones ist derzeit nur über Umwege möglich. Man muss sich die Animationen per Mail schicken und kann dann auf die animierte Bilddatei zurückgreifen. Wir sind gespannt, ob der Entwickler sich hier in naher Zukunft eine etwas einfachere Möglichkeit einfallen lässt.

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Lightopus: Unterwasser-Abenteuer mit Suchtfaktor

Ein Nutzer hatte uns auf Lightopus (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir haben direkt einen Blick auf die Universal-App geworfen.

Für 2,39 Euro darf man die 73 MB auf iPhone oder iPad laden und bekommt dafür ein wirklich schönes Abenteuer unter Wasser geboten. Mit Lightopus, eine vom Aussterben bedrohte Spezies, müssen noch alle überlebende Bulbies gerettet werden.

Mit Lightopus macht man sich auf den Weg in den Abgrund und muss pro Level eine bestimmte Anzahl an Bulbies retten, indem man sie einfach einsammelt. Doch dabei wird man gehörig gestört, denn Gegner gibt es genug. Lightopus ist mit zwei Fäden ausgestattet, mit denen man Feinde zur Strecke bringen kann. Dazu bewegt man sich einfach geschickt und schon kann man seiner Aufgabe nachgehen. Gesteuert wird das kleine Wesen entweder mit einem virtuellen Joystick oder man nutzt seinen Finger als Navigator.

Anfangs stehen fünf Leben zur Verfügung, sind diese verbraucht wird man zwei Welten zurück geworfen, muss aber nicht von ganz vorne beginnen. Das Spiel hat eigentlich kein Ende, man muss so viele Bulbies befreien wie nur möglich. Lightopus hat eine wirklich tolle Grafik, eine beruhigende Musik und kommt ohne große Hektik aus.

Wenn man die geforderte Anzahl der Bulbies gesammelt hat, schwimmt man zum Rand der Zone und kann dort mit einem schnellen Fingerwisch fliehen, um die Bulbies endgültig in Sicherheit zu bringen. Wer dabei noch Sterne eingesammelt hat, bekommt einen Bonus gutgeschrieben. Damit man nicht zu schnell alle Leben verliert, gibt es in den Zonen Extras, mit denen man die Gegner leichter töten kann. Mir persönlich gefällt Lightopus richtig gut. Im Anschluss gibt es einen kurzen Trailer (YouTube-Link) zur App.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW10)

Am Sonntag hat diese Rubrik einen festen Platz erhalten: Wir wollen euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche vorstellen.

iPhone-App der Woche – wahwah.fm: Mit der Gratis-App kann man spielend einfach ein eigenes Online-Radio starten oder der Musikauswahl von anderen Nutzern lauschen. Die Bedienung ist einfach, die Oberfläche gelungen. Wer sich wundert, warum nur ein Teil der eigenen Bibliothek verwendet werden kann – es können nur Lieder ausgewählt werden, für die bei den Entwicklern die entsprechenden Lizenzen vorliegen. Praktisch: Eurer Radio muss nicht “hochgeladen” werden, sondern wird den Zuhörern direkt vom Server der Entwickler vorgespielt. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Zuma’s Revenue: Popcap hat seinen Marble-Shooter neu aufgelegt. Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind. (1,59 Euro, iPhone / 3,99 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – Fotopedia Women of the World: Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde. Schade nur, dass eine Internetverbindung zum Ansehen der Fotografien erforderlich ist. (kostenlos, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Coco Loco: Der neueste Chillingo-Titel bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.S o müssen in Coco Loco in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig. (79 Cent, Universal-App)

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Textastic: Code-Editor mit neuer Auto-Vervollständigung

Textastic, der wohl beste Text-, Code-, und Markup-Editor für das iPad liegt jetzt in Version 4.0 vor.

Wie immer hat sich Entwickler Alexander Blach richtig ins Zeug gelegt und einige tolle Funktionen hinzugefügt. Wer unterwegs mit dem iPad Kleinigkeiten an seiner Webseite anpassen will oder sich mit Programmiersprachen wie C++, Perl oder Python beschäftigt, kommt unserer Meinung nach kaum an Textastic (App Store-Link) vorbei.

In Version 4.0 gibt es beispielsweise eine neue Code-Vervollständigung für HTML, CSS und PHP, mit der sich wirklich viel Zeit sparen lässt. Außerdem gibt es neue Tasten, mit der alle Sonderzeichen durch Wischen erreichbar sind. Zu den weiteren Neuerungen zählt neben einer verbesserten Web-Vorschau auch das verbesserte Einrücken von Code und eine verbesserte Textauswahl.

Textastic ist mit 7,99 Euro vielleicht nicht das günstigste Programm, kann aber mit einer Vielzahl an sinnvollen Funktionen punkten. Unter anderem gibt es eine Anbindung an FTP, WebDAV, iDisk und DropBox. Gerade die Verbindung zum eigenen FTP-Server ist für eine Webseite ja von großer Bedeutung.

Einen wirklich guten Einblick in einen Teil der Funktionen bietet folgendes Video (YouTube-Link), das vom Textastic-Entwickler selbst stammt.

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TableDrum: Das Schlagzeug für die Hosentasche jetzt gratis

Im August 2011 hatten wir euch TableDrum vorgestellt, jetzt kann man das Schlagzeug für unterwegs erstmals gratis laden.

Seit Juli 2011 kann man die iPhone-App kaufen, sie wurde stets zwischen 79 Cent und 2,99 Euro angeboten. Für nur kurze Zeit kann die 16 MB große App kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Mit TableDrum (App Store-Link) kann man mit etwas Kreativität und Begabung wirklich schöne Sounds zaubern. Auf dem iPhone-Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann. Diese Buttons kann man auch mit eigenen Sounds versehen, indem man durch einen langen Klick ein eigenes Geräusch aufnimmt. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.

TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann. Genau aus diesem Grund binden wir euch den Trailer (YouTube-Link) zu TableDrum ein, der das Prinzip verdeutlicht.

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