Monster Island: Kleine bunte Monster abschießen

Auf die Applikation sind wir eigentlich nur aufmerksam geworden, da der gleiche Entwickler eine Lite-Version herausgebracht hat, die auf den ersten Blick nicht nach einer Lite-Version aussieht.

Neu im App Store befindet sich nämlich Monster Island Begins (iPhone/iPad), welche als kostenlose Testversion anzusehen ist. Wer erst einmal ein paar Level anspielen möchte, könnte den knapp 20 MB großen Download starten.

Wem schon das Spiel Fragger gefallen hat, wird auch schnell Spaß an Monster Island (iPhone/iPad), die genannte Vollversion finden. Der Kaufpreis liegt hier bei 79 Cent beziehungsweise für die iPad-Variante bei 2,39 Euro.

Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Zusätzlich zum Kauf gibt es weitere In-App-Käufe, um zum Beispiel neue Charaktere oder ein Hilfe-Pack zu kaufen. Die Preise liegen hier zwischen 79 Cent und 11,99 Euro, um alle Lösungen freizuschalten. Die In-App-Käufe müssen zwar nicht getätigt werden, neue Charaktere sind derzeit sogar um 50 Prozent reduziert.

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Paketverfolgung Posted jetzt reduziert

Wer etwas Glück hatte konnte Posted (App Store-Link) in der Vergangenheit schon ein mal kostenlos aus dem App Store laden, nun gibt es immerhin 50 Prozent Rabatt.

Im App Store tummeln sich einige Apps, die die Funktion der Paketverfolgung anbieten. Ich persönlich nutze immer die Universal-App Delivery Status touch (App Store-Link), doch auch Posted ist eine gute Alternative.

Pakete werden eigentlich immer verschickt – viele Bestellungen gehen heutzutage ja übers Internet raus. Wer wissen möchte wo sich das Paket gerade befindet, könnte sich Posted anschaffen. Posted unterstützt insgesamt 94 Lieferdienste, wovon natürlich nur ein Bruchteil für Deutschland relevant ist.

Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.

Die Sendungsnummer kann natürlich per Hand eingegeben werden, doch wer das Paket persönlich verschickt, kann den Paketschein auch mit der Kamera fotografieren. Posted informiert den Nutzer bei Änderungen durch Push-Benachrichtignen, so dass man immer weiß, wo sich das Paket gerade befindet.

Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen, doch ihr solltet vielleicht nicht all zu lange überlegen. Sonst kostet die App 1,59 Euro – nun werden preisgünstige 79 Cent fällig.

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Continuity 2: Jump ’n‘ Run trifft Puzzle

Der App Store ist voller Spiele. Zu einer der Empfehlungen zählt sicher auch „Continuity 2: The Continuation“.

Das etwas andere Jump ’n‘ Run ist derzeit zum Sparpreis erhältlich. Die 18,8 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist derzeit wieder für 79 Cent statt 2,39 Euro zu haben. Von den deutschen Nutzern gibt es für Continuity 2 (App Store-Link) derzeit viereinhalb Sterne.

In 50 Leveln steuert man ein kleines Strichmännchen durch die verschiedensten Welten und muss mit einem Schlüssel zur roten Tür gelangen. Dabei arbeitet man sich durch verschiedene Segmente, die eine kleine Besonderheit aufweisen.

Die einzelnen Segmente des jeweiligen Levels kann man nämlich bewegen. Man muss es sogar, um Wege freizuschalten oder Verbindungen herzustellen. Eine wirklich nette Idee, die wir bisher so noch nicht gesehen haben. Leichter wird es dadurch natürlich nicht – in den späteren Leveln muss man bis zu neun Segmente mehrfach richtig sortieren.

„So genial gemacht, kreativ, frisch und simpel – und doch so verdammt komplex“, schreibt zum Beispiel Zottelbär in seiner Rezension. Dem können wir uns eigentlich nur anschließen – für 79 Cent ist die Unterhaltung am Sonntag jedenfalls gerettet.

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Burn the Rope Worlds jetzt auch fürs iPad

Über Burn the Rope Worlds haben wir vor knapp einem Monat berichtet, nun haben die Entwickler die iPad-Version nachgeschoben.

Ab sofort steht das Spiel mit dem Feuer auch auf dem iPad bereit und beschert dem Nutzer 100 brandneue Level und vier verschiedene Themenwelten wie die Dschungel- oder Fantasie-Welt.

Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert: Ziel des Spieles ist möglichst viel Seil abbrennen zu lassen, ohne das die Flamme erlischt. Dabei kann die Flamme nur nach oben hin brennen, so dass man sein iPad ständig drehen muss, damit die Flamme nicht ausgeht.

Für Abwechslung sorgen dabei diverse Extras: Bunte Ameisen und Käfer nehmen Einfluss auf die Farbe der Flamme. Richtig kompliziert wird es, wenn Seile verschiedene Farben haben und man das richtige Insekt an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit erwischen muss.

Burn the Rope Worlds HD (App Store-Link) kann für 2,39 Euro auf das eigene iPad geladen werden und beinhaltet die gleichen Level wie die gleichnamige iPhone-Version. Der Download ist knapp 23 MB groß und kann somit nur im heimischen WLAN getätigt werden. Für einen ersten Eindruck muss die iPhone-Version herhalten (YouTube-Link) – diese ist übrigens für 79 Cent erhältlich und hat derzeit zwei 5-Sterne-Bewertungen erhalten.

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Photoswap: Witziger Bildertausch über das Internet

Ab und an macht uns auch unser Entwicklerteam auf ein paar lustige Apps aufmerksam. Eine davon ist Photoswap.

Ich persönlich habe, obwohl ich sonst gerne Ausschau nach Foto-Applikationen halte, bislang noch nichts von Photoswap (App Store-Link) gehört. Die App in englischer Sprache kann gratis im App Store geladen werden, und das selbst im 3G-Netz binnen Sekunden, da sie nur 0,9 MB groß ist.

Doch um was geht es genau? Der englische Titel „Photoswap“ sollte schon einen ersten Hinweis geben: Übersetzen lässt sich „swap“ mit „tauschen“. Also eine Foto-Tausch-App. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man öffnet die App, sieht eine Kamera-Ansicht, und schießt einfach drauflos. Im direkten Gegenzug bekommt man ein anderes Bild eines x-beliebigen Photoswap-Nutzers auf den Screen geschickt. Jedes Foto wird dabei nur einmalig an einen einzigen Nutzer versendet.

In den Einstellungen des iDevices kann man festlegen, ob man einige Nutzerdetails über sich selbst freigibt, die dann vom Empfänger des Bildes eingesehen werden können. So erfuhr ich, dass eines der Bilder, die mir zugeschickt wurden, von einem Australier stammen, der Schuhe und Tattoos mag.

Bekommt man ein interessantes Foto zugesandt, kann man diesem Nutzer mit einem weiteren Bild antworten. Sprachnachrichten oder einen Chat gibt es nicht, aber gerade das ist das Interessante an Photoswap. Im besten Fall entsteht so eine witzige Foto-Konversation. Hat man wiederum ein weiteres Bild des „Gesprächs“partners erhalten, erscheint in der App ein kleiner blauer Button, „1 Message“. Zur Sicherheit können die erhaltenen Fotos nicht gespeichert und die Absender nicht direkt kontaktiert werden.

Natürlich haben sich die Entwickler auch Gedanken über den Missbrauch dieser App gemacht. Bekommt man ein anstößiges Foto zugeschickt, hat man die Möglichkeit, dieses zu melden und damit im Notfall den Absender seitens des Entwicklers sperren zu lassen. Ich muss gestehen, dass ich bei einigen Testfotos, die ich verschickt habe, unter anderem nutzlose verwackelte Fotos von Füßen, eine Zimmerdecke oder auch behaarte Männerbeine zu sehen bekam. Insgesamt ist Photoswap jedoch eine witzige, und vor allem anonyme und unverbindliche App, die ich bestimmt noch öfters nutzen werde.

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Spider: Aus der Sicht einer Spinne

Der komplette Name der App lautet „Spider: Das Geheimnis von Bryce Manor“ und wird derzeit reduziert angeboten.

Wie man schon aus der Überschrift folgern kann, spielt man aus der Sicht einer Spinne. Das kleine Wesen kann mit einem einfachen Klick gesteuert werden. Die Spinne folgt immer dem Finger auf dem Display.

Ziel ist es, die Spinne nicht verhungern zu lassen, in dem man Netze spannt, um Insekten zu fangen. Dazu spinnt man einen Fanden so, dass am Ende ein Dreieck oder aber auch Rechteck entsteht und automatisch ist das Spinnennetz fertig. Wenn nun ein Insekt hinein fliegt, bleibt es natürlich kleben und wir können es aufessen und erhalten dann neue Fäden, um weitere Netze bauen zu können.

Und genau das ist die Hauptaufgabe in Spider: Netzt spannen, Insekten futtern, Netz spannen, Insekten futtern … Es gibt jedoch insgesamt vier Spielmodi die ein wenig Abwechslung in das Spiel bringen. In „Das Große Fressen“ spielt man gegen die Zeit, es müssen Rätsel der „Präzision“ gelöst werden und man muss im „Hungermodus“ überleben.

Insgesamt bringt das Spiel 48 Herausforderungen, eine Anbindung ans Game Center und Facebook und insgesamt 38 handgemalte Umgebungen mit sich. Die Grafik von Spider ist wirklich gelungen und sehr schön anzusehen.

Derzeit spart man ein wenig Geld, denn für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man derzeit statt 2,39 Euro nur 79 Cent und die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt nun mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche, sonst 3,99 Euro.

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Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-

Ja, richtig gelesen – Camera-. Ob dies als Anspielung auf die erfolgreiche Kamera-Applikation Camera+ zu sehen ist, konnte ich bislang nicht herausfinden.

Sicher ist jedoch, dass besagte Camera- (App Store-Link), die erst Ende September 2011 erschienen ist, momentan vergünstigt zum Preis von 79 Cent im App Store angeboten wird – sonst müssen dafür 1,59 Euro bezahlt werden. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar, kann aber aufgrund ihrer Größe von 21,6 MB leider nicht von unterwegs, sondern nur im WLAN geladen werden.

Camera- hat entgegen ihres Titels jedoch so einige Pluspunkte zu bieten, aber hat mit dem ähnlichen Namensvetter Camera+ so gut wie nichts gemeinsam, zumindest, was das Layout betrifft. In ihren Funktionen steht Camera- vielen Kamera-Apps in nichts nach und bietet viele Zusatzfunktionen an.

So können beispielsweise verschiedene Aufnahmemodi ausgewählt werden, automatisch, manuell oder auch ein ganz eigenes Setting. Über Gesten kann der Nutzer Fokus und Belichtung separat einstellen, und auch ein Serienbild-Modus sowie ein Self-Timer mit verschiedenen Auslöseverzögerungen sind vorhanden. Wer öfters verwackelte Fotos aufnimmt, findet einen Stabilizer, Hilfslinien und einen Auslöser, der auf akustische Signale reagiert.

Was jedoch ein großer Vorteil von Camera- ist, ist die Nachbearbeitung der geschossenen Bilder, die direkt in der App erfolgt. Hier stehen diesbezüglich eine Menge Effekte und Filter, verschiedene Rahmen, eine Crop-Funktion, Helligkeits-, Kontrast-, Schärfe- und Rotations-Optimierungen zur Verfügung.

Kleiner Nachteil: Trotz eines deutschen Entwicklers muss mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden. Als Entschädigung findet der Nutzer allerdings auch eine Sharing-Funktion: Die geschossenen Fotos können bei Facebook, Twitter oder auch in der eigenen Dropbox hochgeladen werden. Wir finden: Wer noch ein All-In-One-Fotoprogramm sucht, ist mit Camera- sicher gut beraten.

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Vorgestellt: Scribblenauts Remix für iPhone und iPad

Ich habe den Namen Scribblenauts Remix zum ersten Mal gehört, allerdings gibt es den Titel schon lange als Videospiel, welches sehr erfolgreich sein soll.

Ab sofort steht Scribblenauts Remix (App Store-Link) auch als Download für iPhone und iPad zur Verfügung, glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

Scribblenauts ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde. Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem Spiel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 40 Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.

Maxwell ist der kleine Typ mit dem roten Kopf und genau den spielt man auch. Man muss ihm helfen den Starite zu erlangen, was aussieht wie ein Stern. Dazu muss die gestellte Aufgabe erfüllt werden, indem man Objekte aus der Datenbank sucht und diese dazu nutzt um ans Ziel zu gelangen. Man kann so zum Beispiel ein „gewaltiges, geflügeltes Auto“ erstellen aber auch Objekte wie eine Leiter, Tiere, Pistolen und vieles mehr.

In dem Spiel soll man zum Beispiel ein Klassenzimmer ausstatten und muss also überlegen, welche Gegenstände im solch einen Raum gehören. Stuhl, Tisch, Tafel, Kreide, Papier und so weiter. Natürlich gibt es in jedem Level eine andere Aufgabe.

Die Bedienung ist intuitiv, Objekte können mit der Tastatur gesucht werden und das Spiel hat eine Anbindung an die neue iCloud, so dass Spielstände automatisch synchron gehalten werden. Scribblenauts Remix kostet 3,99 Euro und kann auf iPhone und iPad installiert werden.

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Kein Netz: Empfangprobleme mit dem iPhone 4S

Empfangsprobleme bei einem neuen iPhone? Das kennt man ja schon. Auch beim iPhone 4S scheinen einige Nutzer betroffen zu sein.

Bei den meisten von uns macht das iPhone 4S genau das, was es soll. Einige Nutzer klagen dagegen über massive Probleme mit dem Empfang, keine Möglichkeit zu Telefonieren oder SMS zu versenden. Auch ich selbst bin betroffen und habe mich deswegen auf Spurensuche begeben.

Mit einem bestimmten Netzbetreiber scheinen die Probleme nichts zu tun zu haben. Ich selbst nutze o2, im Internet habe ich aber auch viele Forenbeiträge von Nutzern gefunden, die mit T-Mobile Schwierigkeiten haben. Aber wie äußert sich das Problem?

Einigen Minuten nach dem Start des iPhone 4S scheint es keinen Empfang mehr zu geben, auch wenn einige Balken angezeigt werden. Kein Internet, keine SMS und keine Telefonate. Wenige Minuten später heißt es dann „Kein Netz“ oder „Suchen…“ – daran ändert sich meist bis zum nächsten Neustart nichts. Die selbe SIM-Karte macht in anderen Handys, wie etwa dem iPhone 4, keine Probleme.

Auffällig ist, dass die Abfrage des SIM-PINs erst ein paar Minuten nach dem Neustart aufploppt und nicht direkt. Zudem dauert es manchmal eine halbe Ewigkeit, bis die richtige Eingabe angenommen wurde. Der SIM-PIN scheint übrigens der richtige Weg zu sein, um das Problem zumindest vorläufig zu beheben.

Betroffene Nutzer sollten in den Einstellungen unter „Telefon – SIM-PIN“ die PIN-Abfrage komplett deaktivieren. Das kann natürlich keine dauerhafte Lösung sein, hat bei vielen Nutzern und auch bei mir aber zur vorläufigen Behebung des Problems geführt. Foto: Apple

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AutoStitch Panorama jetzt zum halben Preis

Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, nun folgt die Preisreduzierung. AutoStitch Panorama gibt es wieder günstiger.

Wer bei der letzten News noch unschlüssig war und sich AutoStitch Panorama (App Store-Link) nicht auf sein iPhone geladen hat, der kann nun zu einem vergünstigten Preis zuschlagen. Das Panorama-Tool gibt es jetzt für 79 Cent statt 1,59 Euro, also zum halben Preis.

Die letzte Preisreduzierung gab es im Frühjahr, im vergangenen Jahr hat AutoStitch Panorama sogar zeitweise 2,39 Euro gekostet. Komplett kostenlos gab es die am 6. Juli 2009 erschienene App noch nie.

Wir aus der appgefahren-Redaktion sind uns einig, das man mit AutoStitch die besten Panoramen erstellen kann. Mit der neu erschienenen Version 1.0 kann man nun auch direkt in der App Fotos knipsen und dann zusammenfügen lassen.

Wir empfehlen die Einstellungen für die Panoramen auf höchste Qualität zu setzen. Das Bearbeiten dauert dann zwar etwas länger, dafür bekommt man auch die besten Ergebnisse. Während AutoStitch das Panorama erstellt, kann man die App übrigens schließen – man wird dann mit einer Meldung über die Fertigstellung informiert.

Mit dem iPhone 4S habe ich AutoStitch Panorama noch nicht getestet, die Ergebnisse dürften aufgrund der neuen Kamera aber deutlich besser ausfallen. Sobald mit ein passendes Motiv vor die Linse läuft, werde ich mal wieder ein wenig knipsen und das Ergebnis dann auf unserer Facebook-Seite vorstellen.

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SMS-Töne selbst erstellen oder App nutzen?

Seit iOS 5 kann man nun eigene SMS-Töne einstellen, ein Features was eigentlich jedes Smartphone können sollte.

Nach dem Release von iOS 5 hat sich die Applikation SMS Klingeltöne (App Store-Link) auf Platz 1 der Charts verankert. Doch lohnt sich die Investition von 79 Cent oder sollte man lieber selbst Hand anlegen?

Die Bewertung der SMS Klingeltöne App liegt derzeit bei vier Sternen, was eigentlich ein sehr guter Wert ist, doch einige Nutzer bemängeln die Sounds. Natürlich ist es Geschmacksache, ob ein Sound gefällt oder nicht. Die angezeigte Liste kann sortiert werden und jeden Sound kann man sich vorher anhören. An sich macht die App das was sie verspricht.

Wer jedoch kein Geld ausgeben möchte, kann im Netz nach Sounds suchen und diese dann einfach via iTunes auf das iPhone oder iPad synchronisieren. Man spart dann natürlich die 79 Cent, hat jedoch etwas mehr Arbeit aber sucht sich nur die Töne aus, die einem auch gefallen.

Wir empfehlen euch die zweite Variante, da sie günstiger ist und zudem man nur die Töne auf das iDevice packt, die einem persönlich zusagen. Man muss natürlich darauf achten, dass die Dateien im richtigen Format vorliegen. Falls dies nicht der Fall ist, kann man diese mit iTunes bearbeiten. Wer ein wenig googlet findet recht schnell passende Seiten, die solche Sounds kostenlos anbieten.

Ich persönlich habe mich an den Dreiklang (Standardsound) gewöhnt und werde mir keinen neuen Sound einrichten. Wie ist es bei euch? Seid ihr froh endlich einen eigenen Sound nutzen zu können oder bleibt auch ihr beim Standard?

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2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures

Das Entwicklerstudio Com2Us ist vielleicht nicht jedem bekannt, hat aber vor kurzem zwei witzige Casual Games für das iPhone und den iPod Touch herausgebracht.

Neben den üblichen Verdächtigen wie Angry Birds, Tiny Wings oder auch Doodle Jump sucht der geneigte Casual Gamer vielleicht ab und an auch nach Abwechslung im Spielealltag – und so bieten sich kleine, aber fein aufgemachte Apps kleinerer Entwickler geradezu an.

Escape the Ape (App Store-Link) ist Ende September 2011 erschienen und kann aufgrund der unglücklichen Größe von 20,4 MB wohl nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden. Dafür erhält der Nutzer allerdings auch eine Universal-App, die sowohl auf iPad und iPhone installiert werden kann und für kleine 79 Cent erhältlich ist.

Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Affen möglichst hoch in die Lüfte zu katapultieren und auf dem Weg einige Boni wie Diamanten oder Bananen einzusammeln. Wer schon einmal Doodle Jump oder auch Mega Jump gespielt hat, wird sich sicher schnell zurechtfinden. Das Besondere des Spiels ist jedoch die Art und Weise, WIE der Affe seinen Weg nach oben sucht: Mittels eines waagerechten Wisches über den Screen wird eine Art Trampolin aufgebaut, auf das der Affe aufspringt und nach oben schnellt. Je nach Ausrichtung des Wisches kann das Äffchen auch in bestimmte Richtungen hüpfen. Verfehlt das Tier das Trampolin oder ist man nicht schnell genug, ist das Spiel vorbei.

Auch wenn Escape the Ape nicht in deutscher Sprache verfügbar ist, überzeugt das niedlich aufgemachte Spielchen mit tollen Retina-Grafiken und einigen Achievements. Auch eine Anbindung an ein eigenes Highscore-Center ist vorhanden, aber das Game Center wird bislang noch nicht unterstützt.

Wer statt Affen lieber heimischere Tiere bevorzugt, sollte einen Blick auf dieGame-App Piggy Adventure aus dem gleichen Entwicklerstudio werfen. In einer Version für das iPhone (App Store-Link) für 79 Cent, und für das iPad (App Store-Link) für 2,39 Euro erhältlich, bietet der Titel eine Mischung aus physik-basiertem Jump’N’Run und Puzzle-Game. Beide Varianten sind mit etwa 19 MB auch von unterwegs zu laden.

In mehr als 40 Leveln kämpft man sich mit einer Kuh, einem Schwein und einem Huhn zum Ausgang. Der Weg dorthin ist mit allerlei kleinen Hindernissen gespickt: So müssen mit Schaltern versehene Hebebühnen oder Tore bewältigt oder Gräben übersprungen werden. Da jedes Tier bestimmte Eigenschaften hat und man im Level zwischen den vorhandenen Tierchen hin- und her switchen kann, bekommt das Spiel dadurch eine besonders interessante Note. Erschwert wird alles noch durch die Tatsache, dass auf jeder Ebene Farbtröpfchen eingesammelt werden müssen, um spätere Level freischalten zu können.

Piggy Adventure kommt leider auch nur in englischer Sprache daher, punktet aber mit einem niedlichen Gameplay, Retina-Grafiken und einer Game Center-Anbindung, in der Highscores und Achievements geteilt werden können. Wer also noch auf der Suche nach einigen Casual-Game-Alternativen ist, sollte definitiv einen Blick auf die beiden vorstellten Titel werfen.

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iPhone 4 vs iPhone 4S, Siri-Test und mehr

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht um eines der begehrten iPhone 4S zu bekommen.

Der Apple Store im CentrO in Oberhausen war für uns die erste Anlaufstelle und wir konnten uns zwei Geräte sichern. Wie schon bekannt werden kleine Kärtchen verteilt, die versichern, dass man bis zum Ladenschluss das iPhone auch bekommt.

Danach ging es natürlich wieder nach Hause und wir wollte wissen, wie schnell das iPhone 4S wirklich ist und haben es mit dem iPhone 4 verglichen. Zusätzlich haben wir Siri ein paar Fragen gestellt, die eigentlich fast immer zufriedenstellend bearbeitet wurden. Ihr solltet Siri auch mal fragen „Möchtest du mich heiraten?“.

Wie habt ihr den Tag verbracht? Konntet ihr auch ein iPhone 4S ergattern? Wie lange habt ihr in der Schlage gestanden? Oder habt ihr euch den Stress nicht angetan und habt euch das iPhone 4S liefern lassen? Gefällt euch Siri? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Jetzt online: Handbücher für iOS 5

Einigen Nutzer hatten uns danach gefragt,  hier die passenden Links.

Wie schon vermutet hat Apple kurz nach dem Start von iOS 5 nun auch die Handbücher online gestellt. Alle wichtigen Informationen kann man dort nach lesen, doch auch wir helfen gerne bei Fragen. Dazu genügt eine Email an info[at]appgefahren.de oder ihr nutzt einfach die Kontaktmöglichkeit in der appgefahren News App.

Hier nun aber alle relevanten Links:

Alle Handbücher stehen als PDF zum Download bereit und haben eine Größe von 20 MB und umfassen bis zu 311 Seiten.

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Travel App Box: 15 Werkzeuge für den Urlaub

15 kleine Tools für den nächsten Urlaub in einer App. Wir haben uns die Travel App Box angesehen.

Im Ausland nutzt ohne bestehende Datenverbindung selbst das neueste iPhone nichts, wenn eine App Inhalte nicht auch offline darstellen kann. De Travel App Box vereint 15 kleine Werkzeuge, von denen sich die meisten (bis auf den Flugstatus) auch ohne funktionierende Internetverbindung verwenden lassen.

Von A bis Z ist hier eigentlich alles wichtige dabei, was man für einen Urlaub im Ausland braucht. Angefangen von einem Währungsrechner, über einen Trinkgeldrechner, bis hin zu einer Übersicht der Ländervorwahlen und einem einfachen Urlaubgscountdown.

Als besonders nützlich sind uns einige der Tool aufgefallen, zum Beispiel die Offline-Karten. Hier kann man im WLAN-Netzwerk einfach einen Kartenausschnitt laden und in drei verschiedenen Qualitätsstufen abspeichern, um später ohne Internetverbindung darauf zurückgreifen zu können. Eine echte Navigation ersetzt das zwar nicht, im Ernstfall hat ein Stadtplan aber noch nie etwas geschadet.

Bei Trips in fremde Städte legt man kurze Entfernungen ja oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück – auch hier hat die Travel App Box etwas nettes auf Lager: Vor Abfahrt kann man sich das Streckennetz vieler großen Städte und beliebten Reiseziele laden und so jederzeit darauf zugreifen. Enthalten sind die wohl etwa 50 wichtigsten Städte weltweit.

Die Travel App Box (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Eine komplette Liste der Werkzeuge gibt es in der Artikelbeschreibung, derzeit zahlt man für die App den Einführungspreis von 1,59 Euro.

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