Gratis: Twitter-Darstellung auf iPhone und iPad

Für alle, die Twitter regelmäßig nutzen, gibt es nun eine weitere App namens Trickle for Twitter (App Store-Link).

Twitter-Apps gibt es eigentlich genug im App Store, doch Trickle verwandelt iPhone und iPad in ein Twitter-Display. Mit Trickle kann man keine Tweets schreiben, sondern nur lesen.

Wenn man vor dem Rechner sitzt und das iPhone oder iPad in einer Halterung schlummert, kann Trickle in einem angemessenen Tempo die aktuellen Tweets anzeigen. Dabei hat man die Möglichkeit, mit einem Klick den Tweet zu retweeten oder als Favorit zu markieren. Außerdem kann man mit einem Fingerwisch schnell durch alle vorhandenen Tweets wischen, falls man etwas bestimmtes sucht.

In den Einstellungen kann man lediglich das Farb-Shema wählen oder festlegen, ob die Buttons angezeigt werden sollen oder nicht. In den erweiterten Einstellungen kann noch die Geschwindigkeit der Tweets festgelegt werden. Ebenfalls kann hinterlegt werden, wie Links geöffnet werden sollen.

Trickle gibt es ebenfalls in einer Facebook-Variante (App Store-Link). Beide Trickle-Apps kann man derzeit zum Nulltarif herunterladen.

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Bamboo Paper: Notiz-App, die Dritte

In den vergangenen Tagen haben wir euch schon zwei Notiz-Apps (DukePen/Notefile) vorgestellt, da sie reduziert waren. Kandidat Nummer drei ist Bamboo Paper.

Nun ist auch die Firma Wacom im App Store vertreten und bietet ihre erste iPad-Applikation an. Mit der App Bamboo Paper (App Store-Link) können iPad-Nutzer ihre Ideen in Form von handgeschriebenen Notizen, Skizzen oder Zeichnungen festhalten und mit anderen teilen.

Bamboo Paper ist simpel aufgebaut, bietet allerdings ausreichend viele Funktionen an. Die App besteht aus einem Notizblock, in dem beliebig viele Seite erstellt werden können. Leider gibt es keine Funktion, um ein neues Buch anzulegen. Auf dem eigentlichen Papier kann man die Stiftfarbe sowie die Stiftdicke auswählen. Zudem steht ein Radierer bereit, der Eingaben wieder löscht. Wer allerdings nur einen Schritt rückgängig machen möchte, sollte von der „Undo“-Funktion Gebrauch machen.

Einzelne Seiten können im Foto-Format per Email versendet, in der eigenen Bibliothek abgelegt oder direkt gedruckt werden. Das komplette Notizbuch kann auch als PDF-Dokumente gemailt werden. Leider ist es nicht möglich, die App im Querformat zu nutzen, da dieser gesperrt wurde.

Bamboo Paper bietet Grundfunktionen an, die ausreichend sind, um schnell ein Paar Notizen aufzunehmen. Wir können euch zudem den Wacom Bamboo Stylus (Amazon-Link) als Eingabestift empfehlen. In unserem appMagazin findet ihr einen ausführlichen Test zum Stylus.

Die App Bamboo Paper wird noch bis zum 30. Juni 2011 kostenlos angeboten, danach steigt der Preis auf 1,59 Euro.

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Discovr Apps: Der App Store-Stammbaum

Ab sofort gibt es mit Dicovr Apps eine neue Art und Weise, Apps zu entdecken.

Discovr Music haben wir in den vergangenen Wochen ja das eine oder andere Mal newstechnisch verarbeitet, als es kostenlos zu haben war. Nun hat die Musik-App einen kleinen Bruder erhalten, bei dem sich alles um Apps selbst dreht.

Neben uns gibt es also tatsächlich noch andere Wege, den App Store zu entdecken. In Discovr Apps (App Store-Link) wählt ihr einfach eine bestimmte App per Suchbegriff aus – und schon zeigt euch das Programm verwandte Applikation. Von diesen Vorschlägen aus kann man den Stammbaum durch einen Fingerklick immer weiter vergrößern, bis ein ganzes Geflecht aus Apps entsteht.

Wie so ein Baum aussehen kann, ist ziemlich gut im Screenshot in dieser News zu sehen. Wer neben appgefahren einen weiteren Weg sucht, einfach mal im App Store zu stöbern und sich ein paar Apps auf seine Wunschliste zu schreiben, bekommt mit Discovr Apps eine tolle Hilfe zur Verfügung gestellt.

Die Neuerscheinung ist seit dem 14. Juni im App Store erhältlich und kann für 79 Cent geladen werden. Netterweise bieten die Entwickler das Tool als Universal-App für iPhone und iPad an.

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The Labyrinth: 50 Level gratis spielen

Die nur für das iPhone konzipierte Applikation The Labyrinth (App Store-Link) wird derzeit zum Nulltarif angeboten.

Seit März befindet sich The Labyrinth im App Store und wird nun erstmals gratis angeboten. Mit 28 MB ist es kein kleiner Download, doch dafür erhält man 50 Level in Retina-Grafik.

Bevor man mit dem Spiel beginnt, sollte man sein iPhone kalibrieren, damit die Steuerung des Balles einfacher fällt. Die eigentliche Steuerung läuft über den Neigungssensor des iPhone ab. Kippt man das Gerät nach vorne, so bewegt sich der Ball in die gleiche Richtung.

Insgesamt stehen 50 einzigartige Level, sowie vier verschiedene Spielbälle zur Verfügung. The Labyrinth ist mit dem Game Center verbunden, damit der eigene Highscore dort eingetragen werden kann.

Das Spiel ist schon seit dem 14. Juni als Gratis-Download erhältlich. Wann der Preis wieder in die Höhe steigen wird, können wir euch nicht sagen.

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PhotoPal: Bildbearbeitung für kleines Geld

Zur Fotobearbeitung auf dem iPad gibt es dutzende Möglichkeiten. Mit PhotoPal wollen wir eine weitere Vorstellen.

Erst gestern haben wir mit Snapseed über eine App berichtet, mit der man Fotos direkt am iPad bearbeiten kann. Auch wenn das iPad mindestens 479 Euro kostet, war der Preis von 3,99 Euro vielen sicher zu hoch. Wer nicht mehr als 79 Cent ausgeben will, sollte einen Blick auf das derzeit reduzierte PhotoPal (App Store-Link) werfen.

Der Preis ist hier von 2,39 Euro gefallen, in Sachen Funktionsumfang braucht sich das Programm allerdings nicht zu verstecken. Rote Augen entfernen, die Bildgröße bearbeiten oder die Farben besser aufeinander abstimmen – alles kein Problem.

Für die schnelle Bearbeitung stehen auch verschiedene Effekte zur Verfügung, zum Beispiel schwarz/weiß oder Vintage. Auch in diverse Rahmen kann man sein Bild einfach packen.

Für 79 Cent kann man mit der englischsprachigen iPad-Applikation sicher nicht viel falsch machen. Wann der Preis wieder steigt, wissen wir leider nicht. Vielen Dank an Gerraldo, unseren ersten Nutzer des Monats (mehr dazu im appMagazin).

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Gameloft zieht nach: Top-Titel reduziert

Nachdem Electronic Arts einige Titel aus der eigenen Produktion im Preis gesenkt hat, zieht auch Gameloft nach.

Der Sommer steht vor der Tür und Gameloft bietet acht Applikationen zum Vorteilspreis von nur 79 Cent an. Wie lange das Angebot gilt können wir euch, wie fast immer, leider nicht sagen – also nicht zu lange überlegen! Die kursiv geschriebenen Titel sind neuere Spiele und absolut empfehlenswert.

  • Order & Chaos Online (Universal-App) – sonst 5,49 Euro
  • Fast & Furious 5: Ofizielles Spiel (iPhone | iPad) – sonst 3,99
  • Gangster: Miami Vindication (iPhone | iPad) – sonst 5,49 Euro
  • Spider Man: Total Mayhem (iPhone | iPad) – sonst 5,49 Euro
  • Eternal Legacy (iPhone | iPad) – sonst 3,99 Euro
  • Fishing Kings (iPhone | iPad) – sonst 3,99 Euro
  • NFL 2011 (iPhone | iPad) – sonst 3,99 Euro
  • Real Football 2011 (iPhone | iPad) – sonst 3,99 Euro

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1000 Heroz: Jeden Tag ein neues Level

Einige Spiele sind so gut, dass man sie innerhalb weniger Stunden komplett durchgespielt hat. Für Dauerzocker ist dann das kürzlich erschienene 1000 Heroz wohl die falsche Wahl.

Der Name ist Programm: ganze 1.000 Spielhelden stehen dem Gamer zur Verfügung – allerdings nur einer pro Tag. Zu Beginn des Spiels kann man 8 verschiedene Level spielen, jeden Tag kommt ein neues samt eigener Spielfigur hinzu. Für 79 Cent kann die knapp 19 MB große iPhone-Version (App Store-Link) in englischer Sprache aus dem App Store geladen werden, die Version für das iPad kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

Im Großen und Ganzen geht es bei 1000 Heroz darum, in bester Jump’N’Run-Manier jeden Tag ein kleines Level erfolgreich abzuschließen. Alle 24 Stunden wird eine neue Herausforderung freigeschaltet: überschlägt man also kurz im Kopf, kommt man bei 1.000 Leveln auf knapp 3 Jahre andauernden Spielspaß.

Man steuert die verschiedenartigsten Figuren, männlich wie weiblich, über drei kleine Buttons auf dem Screen: vor, zurück und springen – mehr gibt es zur Steuerung nicht zu sagen. Die Level sind liebevoll gestaltet, aber meistens innerhalb von 20 Sekunden durchgelaufen. Denn das ist der Sinn von 1000 Heroz: die Spielfigur muss möglichst schnell das Ziel erreichen. Für die erreichten Zeiten gibt es je nach Schnelligkeit einen, zwei oder gar drei Sterne.

Will man die Level erfolgreich abschließen und Bonusgegenstände gewinnen, sollte man jede Welt mit mindestens 2 Sternen abgeschlossen haben. Die Errungenschaften können im Game Center verglichen werden, zusätzlich kann man eigene Wettbewerbe erstellen und gegen Freunde antreten. Auch eine OpenFeint-Anbindung ist vorhanden.

Wir können das Spiel auf jeden Fall denjenigen von euch empfehlen, die gerne mal ihre Tüte Haribo in einem Rutsch leeren und sich dann enttäuscht fragen: Öh, das wars schon? Wenn der Spielspaß in kleinen Häppchen gereicht wird, hält er einfach länger an: in diesem Fall 2 Jahre und 9 Monate. Und das soll erst mal eine andere App von sich behaupten.

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iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

Eigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

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Knaller: EA reduziert wieder einige Spiele

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es Titel von EA im Angebot. Heute kann man erneut zuschlagen.

Um ehrlich zu sein: Ein bestimmtes Prinzip bei den Preisreduzierungen der großen Spieleschmieden haben wir noch nicht erkannt. Wichtig ist nur, dass es heute wieder reduzierte Apps von Electronic Arts gibt. Die besten Angebote haben wir für euch herausgesucht.

Reckless Racing HD (iPad, 3,99 auf 0,79)
Battlefield Bad Company 2 (iPhone, 2,39 auf 0,79)
Battlefield Bad Company 2 HD (iPad, 7,99 auf 3,99)
Tiger Woods PGA Tour 12 HD (iPad, 5,49 auf 2,39)
Dead Space (iPhone, 5,49 auf 2,39)
Dead Space HD (iPad, 7,99 auf 3,99)
Need for Speed Hot Pursuit (iPhone, 3,99 auf 0,79)
Madden NFL 11 HD (iPad, 2,39 auf 0,79)
Madden NFL 11 (iPhone, 1,59 auf 0,79)
FIFA 11 (iPhone, 2,39 auf 0,79)
Fight Night Champion (iPhone, 3,99 auf 0,79)
Tetris HD (iPad, 3,99 auf 1,59)
SimCity Deluxe HD (iPad, 5,49 auf 0,79)

Es sind zwar noch einige andere Titel reduziert, hier fanden wir die Angebote aber nicht so gut. Die Auswahl sollte ja auch so groß genug sein. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken!

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Vorgestellt: Die Lieblinge der Redaktion

„mfriedrich“ hat uns darum gebeten, mal unsere Lieblingsapps und -spiele aufzulisten. Kein Problem, dein Wunsch sei uns Befehl…

Yvi: World of Good & Skobbler
World of Goo gehört ja bereits zu den Klassikern. Obwohl ich kein „Zocker“ bin, hat mir das Spiel super viel Spaß gemacht. Vor allem die Goos mit ihren Geräuschen fand ich richtig süß. (iPhone/iPad)

60 Euro oder mehr für eine Navi-App zahlen? Nein, danke. Da ich noch im Besitz eines ‚richtigen‘ Navis bin, ist mir das zu teuer. Skobbler hat mir aber in der Not, wenn ich mal ohne Navi unterwegs war, schon oft und zuverlässig zurück auf den rechten Weg geholfen – und das zum kleinen Preis. (iPhone)

Freddy: Robokill & WhatsApp Messenger
Robokill ist ein tolles kleines Spiel, in dem man die Anzahl der Level gar nicht zählen kann, so viele gibt es. Auch nach etlichen Stunden Spielspaß ist kein Ende in Sicht. Robokill fesselt einen an das iPhone oder iPad und kann schnell süchtig machen. (iPhone/iPad)

WhatsApp ist einer der Klassiker im App Store. Fast jeder hat ihn, fast jeder will ihn. Die kostenlose Alternative zur SMS. Wer viele Freunde hat die auch in Besitzt eines iPhone sind, kommt um WhatsApp eigentlich nicht herum. Doch was ist, wenn Apple iOS 5 frei gibt und iMessage veröffentlicht? Ist  der Messenger dann Geschichte? Wir glauben nicht, schließlich kann man damit auch Freunde mit Android oder Symbian erreichen. (iPhone)

Fabian: Tiny Wings & Celsius
Tiny Wings habe ich damals nicht für uns getestet, sondern es regulär gekauft. Bereut habe ich es bis heute nicht, denn immer wieder ist Tiny Wings für eine Runde gut, schließlich will man seinen eigenen Highscore mit einem möglichst perfekten Run immer weiter verbessern. (iPhone)

Seit ich Celsius auf meinem iPhone habe, starte ich fast keine Wetter-App mehr. Auch Celsius nicht. Denn die Temperatur wird als kleines Icon direkt auf dem Homescreen angezeigt. Das ist wirklich praktisch, wenn man kurz auf sein iPhone schaut und vor der Entscheidung steht, ob es eine kurze oder lange Hose sein darf. (Universal-App)

Mel: Robo Surf & Hipstamatic
Ein kleines, unscheinbares Independent Game einer schwedischen Entwicklerfirma. In Robo Surf steuert man mit einem Fingertipp den kleinen Roboter auf seiner Welle und lotst ihn durch allerhand Gefahren auf den Weltmeeren. Niedliche Grafiken, Gameboy-Sound und ein easy-as-can-be Spielprinzip mit zusätzlichen Herausforderungen sorgen zumindest bei mir für mehr Suchtgefahr als Doodle Jump oder Angry Birds. I’m lovin‘ it. (Universal-App)

Noch nie war fotografieren mit dem iPhone so kreativ, unvorhersehbar und gleichzeitig so stilvoll. Über Tausend verschiedene Film- und Linsenvariationen und regelmäßige Updates mit neuem Material sorgen für Abwechslung und lassen selbst Knipsmuffel zu Künstlern werden. Mittlerweile gibt es ganze Hipstamatic-Blogs und Communities im Internet – die Retro-Foto-App ist einfach Kult. (iPhone)

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Snapseed: Einfache, aber gute Fotoverbesserung

Bevor es wieder einen neuen Kandidaten gibt, wollen wir noch auf die iPad-App der Woche namens Snapseed (App Store-Link) eingehen.

So stellt man sich als Entwickler den Werdegang seiner App vor: Eine gute Idee wird umgesetzt, man arbeitet mehrer Monate an der App, veröffentlich diese im App Store und generiert viele Downloads. Doch noch nicht genug: Wenn man Glück hat wird man von Apple beworben und generiert so noch deutlich mehr Downloads.

Doch widmen wir uns nun den Funktionen von snapseed. Das knapp 13 MB große Programm bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten. Anfangs gibt es einen Hilfsbildschirm, der zeigt, welcher Knopf für welche Funktion steht – allerdings ist hier alles auf Englisch.

Als allererstes wählt man das Bild aus, das bearbeitet werden soll. Dazu durchsucht man einfach seine Fotobibliothek und wählt mit einem Klick das passende Foto aus. Der Bildschirm ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Auf der einen Seite sieht man das ausgewählte Foto, auf der anderen Seite befinden sich alle Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.

So kann man die App eine Autokorrektur durchführen lassen, durch die der Kontrast verbessert wird. In jedem Bearbeitungsschritt gibt es einen „Compare“-Button, damit ein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden kann. Unter dem Menüpunkt „Tune Image“ finden sich weitere Optionen wie Helligkeit, Sättigung oder Balance wieder. Durch horizontales und vertikales Wischen auf dem Display stellt man den Schieberegler ein oder ruft ein weiteres Options-Menü auf.

Ebenfalls kann das Bild gedreht oder beschnitten werden. Weitere wirklich nette Effekte finden sich auf Seite zwei wieder. Hier hat man die Möglichkeit, das Bild mit nur einem Klick in schwarz/weiß darzustellen oder einen Vintage-Effekt anzuwenden. Des Weiteren können Bilder mit Rahmen oder Grunge-Effekten versehen werden.

Ist die Bearbeitung abgeschlossen, können die Bilder natürlich gespeichert oder exportiert werden. Fertige Fotos können an Freunde via Email verteilt oder einfach auf Facebook gepostet werden.

Das Ergebnis nach der Bearbeitung ist wirklich beeindruckend. Ein vorher recht blasses und unscheinbares Bild kann man mit Snapseed in ein farbenfrohes und gut aussehendes Bild verwandelt werden. Die Effekte die geboten werden sind ausreichend um eine gute Bildbearbeitung durchzuführen. Natürlich würden wir uns über mehr Effekte und über eine iPhone-Version freuen.

Snapseed for iPad (App Store-Link) ist nicht gerade günstig und schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, doch dafür bekommt der Nutzer eine wirklich gute und intuitiv bedienbare Applikation zur Bildverbesserung.

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germanmade macht das iPad zum Buch

„germanmade. best case scenario.“ Haben die Hersteller der iPad-Hüllen wirklich recht?

Der Look ist ja schon besonders. Die Hüllen von germanmade. erinnern stark an ein klassisches Buch, in das man sein iPad stecken kann. Wir haben uns eine der vielen verschiedenen Hüllen angesehen und wollten wissen, ob sich die Investition lohnt.

Bevor wir uns um die eigentliche Hülle kümmern, wollen wir die Fülle an Konfigurationsmöglichkeiten vorstellen. Im hauseigenen Konfigurator muss man zunächst das iPad-Modell auswählen – kein Problem. Aber was verbirgt sich hinter g.1 und g.2? Während g.1 keine Besonderheiten verbirgt, gibt es in der etwas teureren g.2-Ausführung unter dem iPad verstecke Fächer für diverse Büroutensilien – das ist praktisch.

Aber das war noch nicht alles. Während der Rahmen aus Holz besteht, kann man das Material der Außenhaut frei wählen. Zwischen dem klassischen „English Buckram“, Kunstleder und echtem Leder muss man sich erst einmal entscheiden, zumal man bei jeder Option zusätzlich Innen- und Außenfarbe auswählen kann. Letzteres sogar kostenlos, das gefällt uns besonders gut. Für 10 Euro gibt es eine zusätzliche Namensprägung auf dem Case.

Nun aber genug von Optionen und Auswahlmöglichkeiten. Was kann das Case wirklich? Wir haben uns für das g.1 in der normalen Ausführung entschieden. Das Case kommt in einem einfachen Karton, ist blitzschnell ausgepackt und einsatzbereit. Das „Buch“ wird mit einer Gummilasche geschlossen, das iPad passt perfekt in den speziell angepassten Rahmen.

An den Ecken sind jeweils Kunststoff-Einsätze eingearbeitet, die das iPad fest im Rahmen halten – selbst über Kopf fällt es nicht heraus, trotzdem kann man es einfach herausholen. Auffallend sind die verschiedenen Aussparungen für sämtliche Anschlüsse. Das Dock-Kabel kann zum Beispiel selbst dann angeschlossen werden, wenn die Buch-Hülle verschlossen ist.

Wo wir grad beim Verschließen sind: Hat man sich für das iPad 2-Modell entschieden, ist ein kleiner Magnet im Deckel verbaut, der das Apple-Tablet automatisch an- und ausschaltet. Außerdem fallen zwei Einkerbungen am unteren linken Rand auf – was hat es damit auf sich?

Bei diesen Einkerbungen handelt es sich um eine Standmöglichkeit für das iPad. Bei offener und flach hingelegter Hülle kann man das iPad für Videos oder Präsentation einfach in die Vorrichtung stellen – ob vertikal oder horizontal spielt dabei keine Rolle.

Abschließen kann gesagt werden, dass die Hüllen von germanmade. einen sehr hochwertigen und soliden Eindruck hinterlassen haben, hinzu kommt das konfigurierbare und auf Wunsch einzigartige Design. Die deutsche Handarbeit hat natürlich seinen Preis: 69,95 Euro werden für das einfachste Modell mit frei wählbaren Farben fällig. Die Luxus-Variante mit Echtleder und Prägung kostet 124,95 Euro, wobei ab einem Bestellwert von 100 Euro die Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro entfallen.

Wer lieber bei Amazon bestellt, findet hier eine kleine Übersicht der vorhandenen Produkte. Zwar entfällt hier die tolle Konfigurationsmöglichkeit, hat man sich für ein bestimmtes Modell entschieden, spart man hier aber auch ein paar Euro Versandkosten.

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Boost 2: Höchstgeschwindigkeit auf iPhone & iPad

Mit dem gestern erschienen Update für Boost 2 wurde auch der Preis erneut um 50 Prozent gesenkt. Das sonst 1,59 Euro teure Spiel kostet momentan nur 79 Cent.

Boost 2 (App Store-Link) gibt es schon etwas länger. Bisher haben wir nicht über die App berichtet, doch nun möchten wir euch das Spiel etwas näher bringen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich alles um Geschwindigkeit. In jedem der vier Spielmodi befindet man sich in einer Röhre, in der man sich automatisch nach vorne bewegt. Über den Neigungssensor des iPhones oder iPads kann man sich nach rechts oder links bewegen. Die farbigen Markierungen auf dem Boden zeigen bald kommenden Hindernis auf dieser Spur an.

Ebenfalls auf dem Boden befinden sich Pfeile, die einen Boost auslösen. Fährt man jedoch gegen eine Wand, ist der Boost vorbei und es geht mit normaler Geschwindigkeit weiter.

In den unterschiedlichen Spieltypen tritt man gegen die Zeit an, versucht möglichst viele Punkte zu sammeln oder fordert jemanden zum Duell auf (Multiplayer via Game Center). Hat man im Modus „Time Trial“ mehr als 2.000 Pnkte ergattert, wird automatisch der „Survival-Mode“ freigeschaltet.

Boost 2 verfügt über Retina-Grafik und bringt passende Musik mit sich. Das Spiel kann einen schnell an iPad oder iPhone fesseln, da nicht nur die Grafik gut ist, sondern auch das Spielprinzip überzeugen kann. Für 79 Cent definitiv eine Empfehlung.

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DukePen: Kostenloser, virtueller Notizblock

Anfang Juni hat es die Applikation DukePen – Handwriting, Note Taking, Idea Sketching (App Store-Link) in den Store geschafft und wird nun kostenlos angeboten.

Mit DukePen erhält man einen virtuellen Notizblock mit vielen weiteren Funktionen. Was allerdings sofort auffällt, ist die magere Übersetzung in die deutsche Sprache. Hier war wohl wieder einmal der Google Translator am Werk.

Doch abgesehen von den sprachlichen Mängeln bietet DukePen dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten. So lässt sich zum Beispiel die Stiftfarbe, die Stiftart oder auch die Dicke ändern. Möchte man zu seinen eigenen handschriftlichen Notizen Bilder hinzufügen, genügt ein Klick auf das entsprechende Icon – schon kann man seine eigenen Fotoalbum durchforsten und das passende Bild auswählen. Danach kann das Foto nach Belieben gedreht und in der Größe angepasst werden.

Eine recht wichtige und nützliche Funktion ist natürlich der Export der fertigen Notizen. Das aktuelle Dokumente kann per Email als PDF-Datei versendet werden. Wer seine Notizen direkt ausdrucken möchte, hat auch diese Möglichkeit.

DukePen hat heute ein Update mit einigen neuen Funktionen erhalten und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wie lange das Angebote noch gilt, können wir euch nicht sagen. Der Normalpreis beträgt 1,59 Euro.

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Par Out Golf: Kostenloser Download-Tipp

Heute haben wir genau das richtige Futter für Casual-Fans: Par Out Golf ist gratis zu haben.

Das sonst 1,59 Euro teure Spiel fordert Geschicklichkeit, Konzentration und Gedächtnis, damit sollte es etwas für alle Altersklassen sein. Außerdem: Par Out Golf wird als Universal-App angeboten und lässt sich damit auf iPhone und iPad spielen.

Das Spielprinzip von Par Out Golf (App Store-Link) ist eigentlich denkbar einfach. Vom Abschlag muss eine Linie zum Loch gezogen werden, bis der Ball versenkt ist. Bäume, Felsen und Bunker sollte man dabei möglichst nicht kreuzen, denn dann erreicht man das Grün garantiert nicht.

Ganz so leicht haben es die Entwickler dem Spieler natürlich nicht gemacht. Bevor man die Linie zum Ziel zieht, verdeckt eine dichte Wolkendecke die Sicht auf den Golfkurs. Man sollte sich die Umgebung vorher also genau einprägen, um auch blind die richtige Linie zeichnen zu können.

Auf den zwei 18-Loch-Kursen, die auch in einem Mulitplayer-Modus gespielt werden können, sorgt auftretender Wind für eine zusätzliche Schwierigkeit. Wir finden: Diesen kostenlosen Download sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man auf einfache, aber doch herausfordernde Spiele steht.

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