Snapseed: Einfache, aber gute Fotoverbesserung

Bevor es wieder einen neuen Kandidaten gibt, wollen wir noch auf die iPad-App der Woche namens Snapseed (App Store-Link) eingehen.

So stellt man sich als Entwickler den Werdegang seiner App vor: Eine gute Idee wird umgesetzt, man arbeitet mehrer Monate an der App, veröffentlich diese im App Store und generiert viele Downloads. Doch noch nicht genug: Wenn man Glück hat wird man von Apple beworben und generiert so noch deutlich mehr Downloads.

Doch widmen wir uns nun den Funktionen von snapseed. Das knapp 13 MB große Programm bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten. Anfangs gibt es einen Hilfsbildschirm, der zeigt, welcher Knopf für welche Funktion steht – allerdings ist hier alles auf Englisch.

Als allererstes wählt man das Bild aus, das bearbeitet werden soll. Dazu durchsucht man einfach seine Fotobibliothek und wählt mit einem Klick das passende Foto aus. Der Bildschirm ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Auf der einen Seite sieht man das ausgewählte Foto, auf der anderen Seite befinden sich alle Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.

So kann man die App eine Autokorrektur durchführen lassen, durch die der Kontrast verbessert wird. In jedem Bearbeitungsschritt gibt es einen „Compare“-Button, damit ein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden kann. Unter dem Menüpunkt „Tune Image“ finden sich weitere Optionen wie Helligkeit, Sättigung oder Balance wieder. Durch horizontales und vertikales Wischen auf dem Display stellt man den Schieberegler ein oder ruft ein weiteres Options-Menü auf.

Ebenfalls kann das Bild gedreht oder beschnitten werden. Weitere wirklich nette Effekte finden sich auf Seite zwei wieder. Hier hat man die Möglichkeit, das Bild mit nur einem Klick in schwarz/weiß darzustellen oder einen Vintage-Effekt anzuwenden. Des Weiteren können Bilder mit Rahmen oder Grunge-Effekten versehen werden.

Ist die Bearbeitung abgeschlossen, können die Bilder natürlich gespeichert oder exportiert werden. Fertige Fotos können an Freunde via Email verteilt oder einfach auf Facebook gepostet werden.

Das Ergebnis nach der Bearbeitung ist wirklich beeindruckend. Ein vorher recht blasses und unscheinbares Bild kann man mit Snapseed in ein farbenfrohes und gut aussehendes Bild verwandelt werden. Die Effekte die geboten werden sind ausreichend um eine gute Bildbearbeitung durchzuführen. Natürlich würden wir uns über mehr Effekte und über eine iPhone-Version freuen.

Snapseed for iPad (App Store-Link) ist nicht gerade günstig und schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, doch dafür bekommt der Nutzer eine wirklich gute und intuitiv bedienbare Applikation zur Bildverbesserung.

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germanmade macht das iPad zum Buch

„germanmade. best case scenario.“ Haben die Hersteller der iPad-Hüllen wirklich recht?

Der Look ist ja schon besonders. Die Hüllen von germanmade. erinnern stark an ein klassisches Buch, in das man sein iPad stecken kann. Wir haben uns eine der vielen verschiedenen Hüllen angesehen und wollten wissen, ob sich die Investition lohnt.

Bevor wir uns um die eigentliche Hülle kümmern, wollen wir die Fülle an Konfigurationsmöglichkeiten vorstellen. Im hauseigenen Konfigurator muss man zunächst das iPad-Modell auswählen – kein Problem. Aber was verbirgt sich hinter g.1 und g.2? Während g.1 keine Besonderheiten verbirgt, gibt es in der etwas teureren g.2-Ausführung unter dem iPad verstecke Fächer für diverse Büroutensilien – das ist praktisch.

Aber das war noch nicht alles. Während der Rahmen aus Holz besteht, kann man das Material der Außenhaut frei wählen. Zwischen dem klassischen „English Buckram“, Kunstleder und echtem Leder muss man sich erst einmal entscheiden, zumal man bei jeder Option zusätzlich Innen- und Außenfarbe auswählen kann. Letzteres sogar kostenlos, das gefällt uns besonders gut. Für 10 Euro gibt es eine zusätzliche Namensprägung auf dem Case.

Nun aber genug von Optionen und Auswahlmöglichkeiten. Was kann das Case wirklich? Wir haben uns für das g.1 in der normalen Ausführung entschieden. Das Case kommt in einem einfachen Karton, ist blitzschnell ausgepackt und einsatzbereit. Das „Buch“ wird mit einer Gummilasche geschlossen, das iPad passt perfekt in den speziell angepassten Rahmen.

An den Ecken sind jeweils Kunststoff-Einsätze eingearbeitet, die das iPad fest im Rahmen halten – selbst über Kopf fällt es nicht heraus, trotzdem kann man es einfach herausholen. Auffallend sind die verschiedenen Aussparungen für sämtliche Anschlüsse. Das Dock-Kabel kann zum Beispiel selbst dann angeschlossen werden, wenn die Buch-Hülle verschlossen ist.

Wo wir grad beim Verschließen sind: Hat man sich für das iPad 2-Modell entschieden, ist ein kleiner Magnet im Deckel verbaut, der das Apple-Tablet automatisch an- und ausschaltet. Außerdem fallen zwei Einkerbungen am unteren linken Rand auf – was hat es damit auf sich?

Bei diesen Einkerbungen handelt es sich um eine Standmöglichkeit für das iPad. Bei offener und flach hingelegter Hülle kann man das iPad für Videos oder Präsentation einfach in die Vorrichtung stellen – ob vertikal oder horizontal spielt dabei keine Rolle.

Abschließen kann gesagt werden, dass die Hüllen von germanmade. einen sehr hochwertigen und soliden Eindruck hinterlassen haben, hinzu kommt das konfigurierbare und auf Wunsch einzigartige Design. Die deutsche Handarbeit hat natürlich seinen Preis: 69,95 Euro werden für das einfachste Modell mit frei wählbaren Farben fällig. Die Luxus-Variante mit Echtleder und Prägung kostet 124,95 Euro, wobei ab einem Bestellwert von 100 Euro die Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro entfallen.

Wer lieber bei Amazon bestellt, findet hier eine kleine Übersicht der vorhandenen Produkte. Zwar entfällt hier die tolle Konfigurationsmöglichkeit, hat man sich für ein bestimmtes Modell entschieden, spart man hier aber auch ein paar Euro Versandkosten.

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Boost 2: Höchstgeschwindigkeit auf iPhone & iPad

Mit dem gestern erschienen Update für Boost 2 wurde auch der Preis erneut um 50 Prozent gesenkt. Das sonst 1,59 Euro teure Spiel kostet momentan nur 79 Cent.

Boost 2 (App Store-Link) gibt es schon etwas länger. Bisher haben wir nicht über die App berichtet, doch nun möchten wir euch das Spiel etwas näher bringen.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich alles um Geschwindigkeit. In jedem der vier Spielmodi befindet man sich in einer Röhre, in der man sich automatisch nach vorne bewegt. Über den Neigungssensor des iPhones oder iPads kann man sich nach rechts oder links bewegen. Die farbigen Markierungen auf dem Boden zeigen bald kommenden Hindernis auf dieser Spur an.

Ebenfalls auf dem Boden befinden sich Pfeile, die einen Boost auslösen. Fährt man jedoch gegen eine Wand, ist der Boost vorbei und es geht mit normaler Geschwindigkeit weiter.

In den unterschiedlichen Spieltypen tritt man gegen die Zeit an, versucht möglichst viele Punkte zu sammeln oder fordert jemanden zum Duell auf (Multiplayer via Game Center). Hat man im Modus „Time Trial“ mehr als 2.000 Pnkte ergattert, wird automatisch der „Survival-Mode“ freigeschaltet.

Boost 2 verfügt über Retina-Grafik und bringt passende Musik mit sich. Das Spiel kann einen schnell an iPad oder iPhone fesseln, da nicht nur die Grafik gut ist, sondern auch das Spielprinzip überzeugen kann. Für 79 Cent definitiv eine Empfehlung.

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DukePen: Kostenloser, virtueller Notizblock

Anfang Juni hat es die Applikation DukePen – Handwriting, Note Taking, Idea Sketching (App Store-Link) in den Store geschafft und wird nun kostenlos angeboten.

Mit DukePen erhält man einen virtuellen Notizblock mit vielen weiteren Funktionen. Was allerdings sofort auffällt, ist die magere Übersetzung in die deutsche Sprache. Hier war wohl wieder einmal der Google Translator am Werk.

Doch abgesehen von den sprachlichen Mängeln bietet DukePen dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten. So lässt sich zum Beispiel die Stiftfarbe, die Stiftart oder auch die Dicke ändern. Möchte man zu seinen eigenen handschriftlichen Notizen Bilder hinzufügen, genügt ein Klick auf das entsprechende Icon – schon kann man seine eigenen Fotoalbum durchforsten und das passende Bild auswählen. Danach kann das Foto nach Belieben gedreht und in der Größe angepasst werden.

Eine recht wichtige und nützliche Funktion ist natürlich der Export der fertigen Notizen. Das aktuelle Dokumente kann per Email als PDF-Datei versendet werden. Wer seine Notizen direkt ausdrucken möchte, hat auch diese Möglichkeit.

DukePen hat heute ein Update mit einigen neuen Funktionen erhalten und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Wie lange das Angebote noch gilt, können wir euch nicht sagen. Der Normalpreis beträgt 1,59 Euro.

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Par Out Golf: Kostenloser Download-Tipp

Heute haben wir genau das richtige Futter für Casual-Fans: Par Out Golf ist gratis zu haben.

Das sonst 1,59 Euro teure Spiel fordert Geschicklichkeit, Konzentration und Gedächtnis, damit sollte es etwas für alle Altersklassen sein. Außerdem: Par Out Golf wird als Universal-App angeboten und lässt sich damit auf iPhone und iPad spielen.

Das Spielprinzip von Par Out Golf (App Store-Link) ist eigentlich denkbar einfach. Vom Abschlag muss eine Linie zum Loch gezogen werden, bis der Ball versenkt ist. Bäume, Felsen und Bunker sollte man dabei möglichst nicht kreuzen, denn dann erreicht man das Grün garantiert nicht.

Ganz so leicht haben es die Entwickler dem Spieler natürlich nicht gemacht. Bevor man die Linie zum Ziel zieht, verdeckt eine dichte Wolkendecke die Sicht auf den Golfkurs. Man sollte sich die Umgebung vorher also genau einprägen, um auch blind die richtige Linie zeichnen zu können.

Auf den zwei 18-Loch-Kursen, die auch in einem Mulitplayer-Modus gespielt werden können, sorgt auftretender Wind für eine zusätzliche Schwierigkeit. Wir finden: Diesen kostenlosen Download sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man auf einfache, aber doch herausfordernde Spiele steht.

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Zur Mondfinsternis: Deluxe Moon stark reduziert

Heute ist Mondfinsternis. Auch zu diesem Thema gibt es natürlich eine passende App.

Zunächst sollten wir klären, was eine Mondfinsternis überhaupt ist. Heute Nacht steht die Erde dem Mond in der Sonne – wirft also einen Schatten auf den eigentlichen Vollmond, der dann braun-rot erscheint. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf Wikipedia.

Wer zusätzliche Informationen zum Mond erhalten möchte, sollten einen Blick auf Deluxe Moon (iPhone/iPad) werfen. Das Programm ist leider nicht als Universal-App verfügbar, kostet zur Mondfinsternis statt 3,99 Euro aber nur 79 Cent und liegt damit im absolut bezahlbaren Rahmen.

Deluxe Moon zeigt alle möglichen Daten rund um den Mond an, bietet sogar einen Countdown-Timer, damit ihr die Mondfinsternis nicht verpasst. Wer es sich auch so merken kann: Gegen 21:30 Uhr beginnt der Spaß.

Wer sich ein wenig für Astrologie (oder wie auch immer das heißt) interessiert, erhält auch Informationen zu Tierkreiszeichen, Mondalter und sogar spezifische Vorschläge für den Garten, auf Basis der gegenwärtigen Mondphase.

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Spaß für klein und groß: Airport Mania 2

Gestern ist der zweite Teil von Airport Mania erschienen. Wir wollen euch das neue iPhone-Spiel kurz vorstellen.

Liebevolle Grafik, nette Animationen und lustige Soundeffekte. Airport Mania macht nicht nur Kindern Spaß, sondern auch Erwachsenen. Ich jedenfalls habe den ersten Teil mit viel Freude durchgespielt und habe mich über den Nachfolger Wild Trips gefreut.

Airport Mania 2: Wild Trips (App Store-Link) ist für 79 Cent erhältlich und bietet einen größtenteils unveränderten Spielablauf: Man muss Flugzeuge vom Himmel holen, anfertigen und dann wieder auf die Startbahn schicken.

Punkte gibt es nur, wenn es nicht zu Verspätungen kommt. Lässt man ein Flugzeug zu lange in der Luft warten, fliegt es sogar wieder weg. Bonus gibt es dagegen, wenn man Flugzeuge am selben Gate abfertigt oder schnell hintereinander auf der selben Bahn landen und starten lässt.

Aber was gibt es neues in Airport Mania 2? Neben verschiedenen Orten – also eher etwas fürs Auge – gibt es auch Militärflugzeuge und Space-Shuttles. Richtig schwer wird es, wenn man die Maximalpunktzahl und die Vier-Sterne-Wertung erreichen wird. Dazu gibt es 40 Awards, die man leider nicht über Game Center teilen kann. Auf neun Flughäfen gibt es derzeit 79 Level, weitere sind bereits angekündigt.

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WeatherMeter: iPhone & iPad als echtes Thermometer

Wer aktuelle Wetter-Daten auf seinem iPhone oder iPad anzeigen lassen will, musste sie bisher aus dem Internet laden – bald kann man auch direkt messen.

Durch Zufall sind wir auf das neu erschienene WeatherMeter (App Store-Link) von Sensimetrix gestoßen. Bevor ihr den Download tätigt, sei euch gesagt: Mit der App selbst könnt ihr nicht viel anfangen. Es wird ein Zubehör benötigt, dass es bald in den USA zu kaufen gibt.

Beim WeatherMeter-Produkt selbst handelt es sich um einen kleinen Dock-Adapter, in den drei Sensoren eingebaut sind: Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit können direkt mit dem iPhone oder iPad gemessen werden. Ein Bild der App haben wir in diesem Artikel eingebunden, Bilder vom Adapter gibt es auf der Hersteller-Webseite.

Mit der kostenlosen App werden einige Zusatz-Features geboten: Man kann sich zum Beispiel per E-Mail oder Push-Benachrichtigung informieren lassen, wenn ein bestimmter Wert überschritten wurde, Wettergraphen aufzeichnen oder die aktuellen Daten im Internet verteilen – etwa zur Live-Veröffentlichung auf einer Webseite. (Idee: So heiß ist es im zukünftigen appgefahren-Büro wirklich…)

Ob man ein solches Tool wirklich braucht, ist die andere Frage. Wir finden die Idee zumindest sehr interessant und werden das Projekt weiter verfolgen. Sensimetrix plant den Versand der WeatherMeters für Ende des Monats, der Preis liegt bei 50 US-Dollar. Wir werden uns bis dahin noch mit der 79 Cent teuren App „Celsius“ (App Store-Link) begnügen.

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Thingy Blox HD: Match-3 trifft Wimmelbild

Thingy Blox HD ist eine neues Puzzle-Spiel für das iPad. Von Apple wird der 2,39 Euro teure Titel bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wie im Youtube-Video zu sehen ist Thingy Blox HD (App Store-Link) eine Mischung aus Match-3 und Wimmelbild. In dem Puzzle-Spiel für das iPad braucht man nicht nur einen schnellen Überblick, sondern auch eine gute Kombinationsgabe und eine schnelle Reaktion. Verschiedene Spielmodi, unter anderem ein Modus für zwei Personen, runden die gut gemacht App ab.

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Shape Shift: Süchtig machendes Puzzle-Spiel

Wieder einmal hat es ein neues Spiel in den App Store geschafft. Diesmal handelt es sich um eine Puzzle-App namens Shape Shift.

Shape Shift (iPhone | iPad) wird von den Backflip Studios bereitgestellt und leider nicht als Universal-App angeboten, jedoch sind beide Versionen kostenlos erhältlich.

Was uns direkt ins Auge fällt ist die mangelnde Bebilderung im App Store. Natürlich bleibt jedem Entwickler frei gestellt, wie viele Bilder er anzeigen lässt, doch wenn man nur ein Bild mit dem Logo von den Backflip Studios sieht, könnte man schnell denken, dass es sich eher um ein schwaches Werk handelt. Immerhin können wir schon jetzt behaupten: Bei Shape Shift ist trifft das nicht zu.

Im Spiel selbst kann man zwischen zwei verschiedenen Spielmodi wählen. Zum einem gibt es einen Classic-Mode, in dem man eine bestimmte Punktzahl braucht, um ein Level erfolgreich abzuschließen. Zum anderen steht noch ein Zen-Mode zur Verfügung, wo man so lange spielen möchte bis man keine Lust mehr hat oder keine Kombinationen mehr möglich sind.

Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spielprinzip. In Shape Shift ist der Bildschirm mit Quadraten gefüllt, die sich in Farbe und Form unterscheiden. Auf jedem Quadrat befindet sich ein weiteres Objekt, zum Beispiel ein Kreis oder Dreieck.

Um das Level abzuschließen muss man Punkte erspielen, indem man vier benachbarte und gleichfarbige Quadrate aneinander reiht. Danach verschwinden diese und von oben fallen neue herunter. Damit man Kombinationen schafft, kann man die kleinen Quadrate vertauschen. Allerdings darf nur die Position getauscht werden, wenn das Objekt mit dem gleichen Zeichen ausgestattet ist. Möglicher Tauschvorgang: Rotes Quadrat mit einem Kreis gegen grünes Quadrat mit einem Kreis. So kann man Kombinationen erschaffen, um Punkte zu bekommen. Desto mehr Quadrate in einer Kombination vorhanden sind, desto mehr Punkte gibt es auch.

Unter dem Menüpunkt „Badges“ findet man eine Auflistung von Icons, die man erspielen kann, in dem man eine bestimmte Aufgabe erfüllt. So muss man beispielsweise 19 Quadrate vereinen oder insgesamt 1 Million Steine zerplatzen lassen.

Wie schon oben erwähnt ist das Spiel eine Gratis-App, doch dafür bekommt der Nutzer auch Werbung eingeblendet. Auf dem iPad ist es nicht ganz so schlimm wie auf dem iPhone. Wer die Werbung deaktivieren möchte, kann via In-App-Kauf für 79 Cent eine werbefreie Version freischalten.

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Turtle Slide: Nette Grafik, einfaches Spiel

Turtle Slide (App Store-Link) hat es gestern in den App Store geschafft und liegt in Version 1.0 vor.

Bei dem preisgünstigen 79 Cent Spiel handelt es sich um ein weiteres Casual-Game, das mit einer Retina-Grafik ausgestattet ist und mit einer einfachen Steuerung daher kommt.

Im Spiel selbst spielt man eine Schildkröte, die über Plattformen rutschen und Hindernisse überwinden muss. Laufen kann die Kröte selbst – durch einen Klick auf den Bildschirm wird ein Sprung ausgeführt. Wenn ein einfacher Sprung nicht ausreicht, kann am höchsten Punkt durch erneutes Klicken ein weiterer, aber recht kleiner Sprung ausgeführt werden, um zum Beispiel Hindernissen auszuweichen.

Insgesamt gibt es nur einen Spielmodus, jedoch wird bei jedem Neustart ein einzigartiges Level generiert. So spielt man nicht immer das gleiche Level, sondern bekommt etwas Abwechslung geboten. Eine Anbindung zu Twitter und Facebook wurde schon jetzt realisiert.

Warum die Entwickler nicht sofort das Game Center und einen Statistik-Dienst einbauen ist uns schleierhaft, jedoch wird in der Beschreibung schon jetzt ein Update mit diesen Funktionen versprochen.

Für 79 Cent bekommt man ein Spiel, was für zwischendurch ganz gut geeignet ist, doch einen Langzeitspaß haben wir noch nicht gefunden. Wenn es Highscores und Statistiken gibt, wird sicher der ein oder andere versuchen seine Freunde zu überbieten.

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Aus Oma’s Trickkiste: Der Chartstürmer im Test

Tipps und Tricks direkt von Oma haben es ganz weit vorne in die iPhone-Charts geschafft. Wir wollen die App vorstellen.

Der Download ist schnell erledigt. Die 79 Cent teure Trickkiste von Oma (App Store-Link) ist gerade einmal 4,1 MB schwer und damit schnell auf dem iPhone oder iPod Touch gelandet. Und das, obwohl über 1.000 Tipps & Tricks vorhanden sind. Im Hauptmenü sind die verschiedenen Kategorien aufgelistet: Zwar alle mit einem passenden Icon, aber nicht in einer bestimmten Reihenfolge sortiert. Zur Auswahl stehen beispielsweise Haushalt, Küche oder Gesundheit. Nebendran gibt es einen Zähler für gelesene und vorhandene Einträge.

In den Kategorien selbst sind die einzelnen Überschriften der Tricks untereinander aufgelistet, mit einem Klick auf das entsprechende Theke gelang man zum Eintrag selbst. Wer beispielsweise wissen will, wie man Legosteine reinigt, der erfährt, dass man sie einfach in einem Kissenbezug bei 30 Grad mitwaschen kann.

In Omas Trickkiste finden sich wirklich interessante Einträge wieder, wer hätte beispielsweise gedacht, dass man kleine Pizzen nicht nur im energiehungrigen Ofen, sondern auch in einer beschichten Pfanne mit Deckel „backen“ kann? Oder das man bei einer Holztreppe zunächst nur jede zweite Stufe streichen sollte, damit sie begehbar bleibt?

Leider haben sich in Omas Trickkiste auch zahlreiche unnötige Tipps verirrt. Zum Beispiel die Empfehlung, dass man Wasser nicht auf dem Herd, sondern lieber in einem Wasserkocher erhitzen soll, wenn man sich einen Tee machen will. So etwas ist eigentlich bekannt, hier hätte man durchaus besser aussortieren können – 500 richtig sinnvolle Tipps hätten schließlich auch gereicht.

Ist man auf der Suche nach einem speziellen Hinweis, etwa wie man Rotweinflecken entfernt, kann man den Begriff einfach in die Suchfunktion eingeben und schon bekommt man alle Beiträge angezeigt. Die Beiträge selbst lassen sich übrigens auch als Favorit speichern, per Mail versenden oder auf Facebook und Twitter posten.

Wer einfach nur ein wenig stöbern will, kann sich mit der eingebauten Zufallsfunktion überraschen lassen. Wer sich dagegen schon gut mit Heim und Haus auskennt, wird vielleicht eher wenige Überraschungen überleben, weil schon viele Themen bekannt sind. Wer zu faul ist, Google oder Co zu bedienen, bekommt für 79 Cent jedenfalls eine umfassende Sammlung für einen guten Preis.

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Fly! Fool Bee: Neues Casual-Game

Das neue iPhone-Spiel ist erst seit dem 10. Juni im App Store vertreten und wird nun für kleine 79 Cent angeboten.

Das gerade einmal 9 MB große Spiel hört auf den Namen Fly! Fool Bee (App Store-Link) und kostet sonst 2,39 Euro. Das Spiel kommt mit einer einfachen Steuerung und simplen Spielprinzip daher.

Wer Tiny Wings mag, könnte auch an Fly! Fool Bee Spaß haben. Wir finden jedoch, dass das Bienen-Spiel nicht ganz so süchtig macht. Es gibt nur einen Spielmodus, in dem man mit der Biene versuchen muss, so viele Punkte wie möglich zu sammeln.

Am oberen linken Rand gibt es eine Power-Anzeige. Ist diese vollkommen aufgebraucht, stürzt die Biene zu Boden und das Spiel ist beendet. Die Steuerung erfolgt über Wisch-Bewegungen. Im Spiel gibt es viele weitere Extras, damit die Flugzeit verlängert werden kann.

Bisher gibt es leider keine Game Center Anbindung, allerdings ist in der App Store-Beschreibung schon ein Vermerk vorhanden, dass der Dienst beim nächsten Update nachgereicht wird. Fly! Fool Bee ist ganz nett gemacht, doch nach einigen Runden ist uns schon die Lust vergangen. Dies könnte daran liegen, dass es keinen Highscore-Dienst und auch keine Achievements (Herausforderungen) gibt. Mehr als 79 Cent würden wir derzeit für das Spiel nicht ausgeben.

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Für den Waldspaziergang: Wilde Beeren & Kräuter

Die Naturführer von Alphablind Studios sind wirklich sehr umfangreich. Nun gibt es mit „Wilde Beeren & Kräuter“ eine weitere Ausgabe.

Bereits der Vogelführer der Entwickler hat uns mit seiner tollen Aufmachung, der guten Bedienbarkeit und den vielen Daten sehr überzeugt. Wer sich neben Vögeln auch für Beeren und Kräuter interessiert, findet nun eine weitere App.

„Wilde Beeren & Kräuter“ ist bereits Ende Mai im App Store erschienen, bisher haben wir es aber gekonnt übersehen. Fast 200 verschiedene Arten sind offline in der App hinterlegt, über 1400 hochwertige Fotos sind inklusive.

Interessant wird die App natürlich vor allem, wenn man das iPhone oder iPad mit in die Natur nimmt, eine Beere findet und nicht weiß, ob man sie essen kann oder nicht. Mit der Nature Mobile-App kann die Beere oder das Kraut einfach bestimmt werden, hierzu muss das Suchsystem lediglich mit Informationen zum Aussehen gefüttert werden.

Neben der Offline-Funktionalität finden wir auch das eingebaute Quiz gelungen – das sorgt für Abwechslung. Außerdem können Diashows auf dem iPad per TV-OUT-Funktion ausgegeben werden.

Wer „Wilde Beeren & Kräuter“ mit auf den nächsten Spaziergang nehmen will, findet im App Store zwei verschiedene Versionen. Für die iPhone-Applikation zahlt man 3,99 Euro (App Store-Link), wer die HD-Version als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen will, zahlt mit 6,99 Euro etwas mehr (App Store-Link). Die Preise klingen zunächst recht hoch – dafür bekommt man aber auch wirklich gute Qualität.

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iNephro: Nie mehr die Medikamente vergessen

Wer gesund ist und nicht regelmäßig Medikamente zu sich nehmen muss, kann sich in diesem Moment glücklich schätzen und das Lesen des Artikels abbrechen. Für die, die jedoch auf eine regelmäßige Arzneimitteleinnahme angewiesen sind, empfiehlt sich der iNephro Medikamentenplan.

Von einer Nutzerin auf diese kostenlos verfügbare App des Universitätsklinikums Essen aufmerksam gemacht, wollen wir euch kurz aufzeigen, was der iNephro Medikamentenplan (App Store-Link) eigentlich alles auf dem Kasten hat. Mit nur 1,1 MB an Daten fällt der Download kaum ins Gewicht, kann jedoch dazu beitragen, die regelmäßig einzunehmenden Medikamente nicht zu vergessen.

iNephro verfügt über die Möglichkeit, eigene Medikamente anzulegen und sich dann mittels einer Benachrichtigung an die korrekte Einnahmemenge und –zeit erinnern zu lassen. Gerade für chronisch kranke Menschen, die täglich mehrere Medikamente einzunehmen haben oder gerne mal eine Dosis vergessen, kann dies empfehlenswert sein. Man kann zusätzlich Fotos der Verpackung sowie des Medikaments selbst anfertigen, um Verwechslungen vorzubeugen. In einem Zeitplan, ähnlich wie ein Stundenplan aufgebaut, werden die einzunehmenden Arzneien dann angezeigt.

Weiterhin lassen sich auch bestimmte Körperwerte über einen längeren Zeitraum analysieren und in ein Formular eintragen, so etwa die Werte für Blutdruck, das Gewicht und der Blutzucker. Auch ein Export der Daten ist vorgesehen ebenso wie eine grafische Darstellung in einem Diagramm.

Zu guter Letzt kann man mit seinen Einträgen auch freiwillig an einer Studie zur Compliance (= Einhaltung der Verordnung) des Uniklinikums Essen teilnehmen. Dabei wollen Wissenschaftler und Ärzte herausfinden, ob die Nutzung einer iPhone-App die regelmäßige Einnahme von Medikamenten verbessern kann. Um daran teilzunehmen, kann man einen Fragebogen ausfüllen, einmal beim ersten Start der App, und dann ein weiteres Mal nach dreimonatiger Nutzung. Diese Teilnahme ist jedoch nicht für die Nutzung der App notwendig.

Insgesamt macht der iNephro Medikamentenplan einen gut sortierten, verständlichen Eindruck, so dass sicher auch ältere Menschen damit zurecht kommen würden. Weiterhin sei aber auch angemerkt, dass diese App keineswegs eine ärztliche Überwachung ersetzen kann. Für Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen und ihre Vitalparameter protokollieren müssen, kann sie jedoch auf jeden Fall eine Hilfe darstellen.

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