Swords and Soldiers noch bis Sonntag reduziert

Noch bis Sonntag kann man ein wenig Geld sparen. Sowohl die iPhone- als auch iPad-Version sind über das Wochenende reduziert.

Swords and Soldiers wird von Chillingo angeboten, wurde aber von Two Tribes entwickelt. Erstmalig haben wir über die App berichtet, als sie als Spiel der Woche ernannt wurde. Die Bewertungen liegen durchschnittlich bei 4,5 Sternen.

Das Action-Strategiespiel verfügt über mehrere Spielmodi und verschiedene Armeen. So kann man entweder die Wikinger, die Azteken oder die Chinesen spielen. Anfangs muss man die Frauen in die Goldmine schicken, damit man später Krieger zum Angriff erstellen kann. Diese Krieger können nicht gesteuert werden, sondern laufen direkt zum Gegner und wollen diesen vernichten. Die Feinde können mit Berserkern, Blasrohr-Kämpfern oder auch Ninja-Affen bekämpft werden.

Folgend binden wir unser Video der iPad-Version nochmals ein, damit ihr einen optischen Eindruck von Swords and Soldiers bekommen könnt. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet nun 79 Cent statt 2,39 Euro, die iPad-Version (App Store-Link) kostet statt 3,99 Euro nur 2,39 Euro.

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Für Musiker: Tonara verwandelt das iPad in ein Notenbuch

Nein, diesmal geht es nicht um Schulnoten, sondern um Noten fürs Gitarre oder Klavier spielen.

Jeder Musiker wird das Problem kennen: Man schlägt das Notenbuch auf, fängt an zu spielen, erreicht das Ende der Seite und muss dann unterbrechen, um eine Seite weiter zu blättern. Mit Tonara (App Store-Link) gehört das lästige Umblättern der Vergangenheit an.

Die Applikation an sich ist gratis, doch die einzelnen Musikstücke müssen via In-App-Kauf erworben werden. Diese bewegen sich im Preissegment zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Das iPad hört genau zu und blättert zum richtigen Zeitpunkt um. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt als angegeben.

Zusätzlich gibt es ein Metronom, die aufgezeichneten Stücke können erneut angehört werden und außerdem kann man sie an Freunde verschicken. Das eingebettete Video (YouTube-Link) zeigt genau, was die App macht und kann.

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MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher Form

Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.

Normalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.

Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).

Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).

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jAggy Race: Ungewöhnliches und spaßiges Rennspiel

jAggy Race – das ist sicherlich ein ungewöhnlicher Name. Spaß macht das Rennspiel aber trotzdem, wie wir in einem kleinen Testlauf feststellen durften.

Ein gewöhnliches Rennspiel ist jAggy Race (App Store-Link), wie sollte es bei diesem Namen anders sein, jedenfalls nicht. Mit einem kleinen Kart flitzt man über 23 außergewöhnliche Rennstrecken, die sich in jeweils drei Schwierigkeitsstufen an das eigene Können anpassen lassen. Nicht einmal nach links und rechts muss man lenken – trotzdem haben es die Rennen in sich.

Im Kampf gegen die Zeit muss man eine vorgegebene Rundenzahl absolvieren. Von er Schwerkraft wird man dabei stets auf dem Boden gehalten, auch kopfüber. Wenn es um die Ecke geht, sollte man jedoch nicht zu viel Gas geben, sonst hebt man ab, verliert die Schwerkraft oder wird Opfer einer der vielen Gefahren, etwa Kreissägen oder Laserstrahlen.

Mit zwei Buttons, die sich links und rechts am unteren Bildschirmrand befinden, fährt man vorwärts oder rückwärts. Drückt man beide „Pedale“ gleichzeitig, so wird gebremst. Tippt man etwas weiter oben auf den Bildschirm, führt man einen kleinen Sprung aus.

Die Steuerung ist also denkbar einfach, man muss aber den Überblick behalten. Wenn es Kopfüber zur Sache geht und das Fahrzeug in der falschen Richtung steht, kann man schon mal schnell durcheinander kommen.

Ich habe nach dem Tutorial fünf Strecken angespielt, die wirklich sehr viel Spaß machen. Während das erste Rennen noch wirklich einfach war, musste ich nun schon zwei Strecken wiederholen, um es in der vorhandnen Zeit zu schaffen. Die Entwickler aus der Schweiz haben übrigens schon neue Strecken und weitere Features angekündigt, ich würde mir einen Multiplayer-Modus wünschen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man mit jAggy Race aber ein absolut innovatives Rennspiel, der Download lohnt sich.

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Gameloft-Sale: Acht Spiele für jeweils 79 Cent

Wieder einmal heißt es sparen bei Gameloft. Acht Spiele für iPhone und iPad sind derzeit für 79 Cent erhältlich, dazu gesellen sich noch einige Mac-Spiele.

An diesem Wochenende wird euch ganz sicher nicht langweilig. Dafür sorgt Gameloft mit dem zweiten Teil des Back-to-School-Sales. Acht Spiele für iPhone und iPad sind für einen begrenzten Zeitraum auf 79 Cent reduziert, zuvor lagen die Preise zwischen 3,99 und 5,49 Euro.

Mit dabei sind auch einige neue Titel, unter anderem das Piraten-Abenteuer BackStab. Ebenfalls zu den empfehlenswerten und neueren Titel zählten N.O.V.A. 2 oder Fast & Furious 5. Eines der neuesten Spiele, aber nicht so gut gelungen, ist Silent Ops.

Nicht außer Acht lassen wollen wir vier Spiele für den Mac, die ebenfalls auf 79 Cent reduziert wären: Modern Combat Dominion, N.O.V.A 2, Fast & Furious Five und Let’s Golf 2. Das zuletzt veröffentlichte Spiel von Gameloft im Mac App Store ist übrigens Gangstar: Miami Vindication, das für 5,49 Euro erhältlich ist.

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Hipsta Chez: Match-3-Spiel vereint mit klassischem Schach

Hipsta Chez (App Store-Link) ist Ende August erschienen und wird für günstige 79 Cent angeboten. Wir haben uns die Kombination aus Schach und Match-3-Spiel angesehen.

Die Idee ist uns bisher so noch nicht begegnet. Das Spielfeld gleicht einem Schachbrett und auch alle Spielfiguren sind vertreten. Doch wer hier klassisches Schach erwartet liegt falsch. Die Figuren müssen so bewegt werden, dass mindestens drei Figuren der gleichen Farbe nebeneinander verweilen, damit es Punkte gibt. Wenn man es dann noch schafft eine Kombo aus gleichen Figuren herzustellen, gibt es deutlich mehr Punkte.

Doch auch das Schachbrett hat seinen Sinn. Die Figuren können nämlich nur so bewegt werden, wie es die Regeln von Schach erlauben. Möchte man beispielsweise einen Bauer bewegen, kann dieser nur ein Feld vorwärts gehen. Ein Turm hingegen kann auf der Senkrechten oder Waagerechten frei platziert werden – analog gelten die Regeln für alle anderen Spielfiguren.

Da ich selbst Match-3-Games sehr gerne spiele, finde ich nicht nur die Idee gut zwei Spiele zu vereinen, sondern die Umsetzung ist zudem gelungen. Des Weiteren gibt es einen Multiplayer-Modus, in dem man Freunde über das Game Center herausfordern, beziehungsweise ein Spiel gemeinsam beenden kann. Der Kaufpreis liegt bei 79 Cent.

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Cowboy Guns: Mit dem Revolver im wilden Westen

Gestern hat Chillingo wieder einige Spiele veröffentlicht, die wir uns natürlich für euch ansehen.

Heute werfen wir einen Blick auf das 2,39 Euro teure Cowboy Guns HD (App Store-Link). Das Spiel ist sowohl als reine iPhone-App (App Store-Link), zusätzlich aber auch als Universal-App erhältlich. Wer also nur ein iPhone hat, muss nur kleine 79 Cent ausgeben.

In Cowboy Guns spielt man, wer hätte es gedacht, einen Cowboy, der verschiedene Aufträge und Missionen erfüllen muss. Gesteuert wird über zwei Buttons, die sich links und rechts befinden. Mit dem linken Button kann man sich vorwärts bewegen, der rechte Knopf ist zum Abfeuern der Waffe.

Im Spiel stehen unterschiedliche Missionen an. Entweder muss man einen bestimmten Freund oder Feind finden oder aber auch einige böse Schurken umlegen. Nach und nach gibt es weitere Waffen, zwischen denen man wählen kann. Dann kommt zum Revolver beispielsweise noch eine Schrotflinte hinzu.

Die Grafik ist für das iPhone 4 ausgelegt und das Gameplay ist ganz nett, doch leider spielt man immer in der Vogelperspektive, so dass man nur den Hut von sich und von den Gegnern sieht. Zu jeder Mission gibt es ein kleines Video und viele Dialoge. Diese sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.

Zusätzlich gibt es noch einen Survival-Modus, indem man so lange kämpfen kann, bis man keine Energie mehr hat. Dieser wird allerdings nicht sofort freigeschaltet. Insgesamt ist die ganze Sache aber recht abwechslungsreich und empfehlenswert.

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Diktieren & Pferde: Apps der Woche für das iPhone

In dieser Woche hat Apple zwei besonders spezielle Apps herausgekramt und bewirbt sie auf der Startseite des App Store: Dragon Dictation und My Horse. Sie funktionieren nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad.

Dragon Dictation (App Store-Link) kann gratis geladen werden und ist eine Spracherkennungssoftware für das iPhone, lässt sich als Universal-App aber auch auf dem iPad installieren. Man kann kurze oder längere Texte aussprechen und dann direkt weiterverwenden, zum Beispiel für Mails oder SMS.

Erstaunlicherweise funktioniert die Erkennung in ruhigen Umgebungen und deutlicher Sprechweise erstaunlich gut. Problematisch wird es lediglich, wenn man englischsprachige Fachbegriffe oder ungewöhnliche Namen verwendet.

Dragon Dictation schein mit dem letzten Update einen erstaunlichen Sprung gemacht haben, auch wenn in der Beschreibung lediglich „aktualisierte Lokalisierung“ vermerkt ist. Vor der Aktualisierung gab es lediglich drei Sterne, mittlerweile sind es deren viereinhalb. Von uns gibt es jedenfalls einen Daumen nach oben.

Wo Apple das iPhone-Spiel der Woche ausgegraben hat, können wir uns nicht erklären. Das erst gestern erschienene My Horse – übrigens ebenfalls eine Universal-App – dreht sich ganz um die Pflege und das Training von Pferden. Ein Spiel, das sich vermutlich eher an ein jüngeres und weibliches Publikum richtet, aber trotzdem nur auf Englisch verfügbar ist.

Immerhin wird My Horse (App Store-Link) kostenlos angeboten, auf die In-App-Käufe („Gems“) scheint man verzichten zu können. Die Grafik kann sich jedenfalls sehen lassen, sie stammt schließlich aus den Backbreaker-Spielen. Zwischendurch gibt es immer wieder spannende Aufgaben und Turniere, die man bewältigen muss. Auch von uns daher: Daumen nach oben, wenn man Pferde mag.

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Astroslugs: Update der iPad-Version, neu fürs iPhone

Fleißige appgefahren-Nutzer haben die Neuigkeiten zu Astroslugs vielleicht schon im Ticker bemerkt, für alle anderen gibt es nun eine News.

Ich weiß gar nicht so genau, wo ich anfangen soll. Am besten mal mit dem bereits bekannten. Astroslugs Deluxe heißt jetzt Astroslugs HD (App Store-Link) und ist weiterhin als iPad-App erhältlich, der Preis ist allerdings von 2,39 auf 1,59 Euro gefallen. Anlass sind ein Update und der Release der iPhone-Version.

Bei Astroslugs handelt es sich um ein wirklich nett gemachtes Puzzle, in dem man verschiedene Formen per Fingerwisch auf dem Spielfeld verteilen muss. Obwohl es für jedes Level mehrere Lösungen gibt, wird es gerade in den späteren Welten richtig knifflig – gerade wenn man an einer der richtigen Lösungen vorbeischaut…

Alleine mit dem letzten Update hat die iPad-Version 20 neue Level in zwei neuen Welten bekommen. Noch dazu gibt es eine verbesserte Performance, eine optimierte Gesten-Erkennung und eine Größenreduktion auf unter 20 MB, das Spiel kann also auch unterwegs geladen werden.

Die „unkomplizierte, aber spannende Knobelei“, kommt bei den Nutzern richtig gut an. Bei 248 Bewertungen für alle Versionen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Ob die iPhone-Version an diesen Erfolg anknüpfen kann?

Das kleine Astroslugs (App Store-Link) ist heute erschienen und beinhaltet bereits alle Level aus der ipad-Version, der Preis ist mit 79 Cent dafür noch etwas kleiner. Wer bei Puzzle-Spielen nicht nur Wert auf den Rätselspaß, sondern auch auf eine liebevolle Optik und eine einfache Steuerung legt, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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Living Earth HD: Weltuhr mit Wetteranzeige

Einige werden die iPad-App sicher schon auf Platz zwei der meistverkauften Apps bemerkt haben. Wir stellen euch Living Earth HD (App Store-Link) in einem kurzem Video (YouTube-Link) vor.

Schon seit dem 12. Juli kann man die App für nur 79 Cent erwerben – vorher lag der Preis immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Die Universal-App ist 19 MB schwer und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Beim Start der App wird fast der komplette Bildschirm von der Erdkugel eingenommen, die den Standpunkt zeigt, der eingestellt ist. Natürlich sollte man nun den eigenen Standort eingeben und die richtigen Einstellungen wie km/h und Celsius wählen.

Die App bietet in der oberen rechten Ecke die aktuelle Zeit, in der linken Ecke befindet sich die tagesaktuelle Vorhersage. Mit einem Klick popt ein neues Fenster auf und man kann sich die Vorhersage für drei weitere Tage ansehen.

Alles in allem ist die App ganz nett gemacht, doch dem Nutzer werden recht wenig Wetterdaten geboten. Schön hingegen ist die Darstellung der aktuellen Position auf der Erdkugel.

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Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! nun auch fürs iPad

Anfang Februar 2011 haben wir euch Bop it! fürs iPhone vorgestellt, nun hat Electronic Arts das Spiel auch als HD-Version veröffentlicht.

Bop it! for iPad (App Store-Link) kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und nimmt 49 MB auf dem eigenen iPad ein. Bevor man allerdings wild drauf los spielt, sollte man sich das integrierte Tutorial ansehen, denn ansonsten wird man keinen Spaß am Spiel haben.

Insgesamt befinden sich in der Datenbank zwölf Gegenstände, die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderen ist ein Zahnrad, ein Luftballon oder auch ein Kamm dabei.

Wichtig ist, dass man den Ton aktiviert hat, denn ist dieser ausgeschaltet, macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen, ziehen oder klopfen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.

Der Einzelspielermodus ist zwar ganz nett, doch der Mehrspielermodus macht deutlich mehr Spaß. Hier kann man Freunde zum Spiel auffordern, so dass vier Personen an einem iPad spielen. Unser Test der iPhone-Version ist durchschnittlich ausgefallen, doch Bop it! lässt sich auf dem iPad wesentlich besser spielen.

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Freiwild Sleeves: Drei neue Filz-Hüllen erschienen

Es gibt mal wieder etwas neues aus der Hülle-Ecke. Freiwild bietet seine Sleeves in drei neuen Farben an.

Mittlerweile ist der Markt an iPhone-Hüllen von Filz-Modellen ja richtig übersät. Die Firma Freiwild aus Deutschland hat ihre Produkte allerdings schon etwas länger auf dem Markt, im letzten Jahr haben wir bereits Hüllen für iPhone und iPad getestet.

Die Freiwild Sleeves sind nun in drei neuen Farben erhältlich. Ganz brandneu auf dem Markt sind aqua, sand und treibholz, die alle in der neuen „Fernweh Edition“ zusammengefasst sind. Direkt beim Hersteller kosten die Sleeves inklusive Versand 19,80 Euro, etwas günstiger wird es bei Amazon.

Hier besteht lediglich das Problem, dass die drei Hüllen nicht mit dem Original-Namen eingestellt wurden. Dafür liegt der Preis unter 13 Euro, zusammen mit einem Buch oder einem Bestellwert ab 20 Euro werden keine Versandkosten fällig. Zu den Angeboten geht es über folgende Links: aqua, sand und treibholz.

Zur Qualität können wir nur sagen, dass die Sleeves wirklich klasse verarbeitet sind. Es wird feinste Schafswolle verwendet, die Nähte und auch das Logo lassen keine Mängel erkennen. Einen kleinen Nachteil haben die Filz-Hüllen dann aber schon: Aufgrund der weiten Naht wird in der Hosentasche etwas mehr Platz benötigt. Die iPhones passen perfekt hinein, beim iPod Touch bleibt nachher etwas Spielraum.

Freddy und ich haben die Freiwild Sleeves derzeit für unsere MacBooks im Einsatz und sind sehr zufrieden, eine Übersicht über die verschiedenen Farben und Größen gibt es hier. Auch iPad-Nutzer schauen nicht in die Röhre, Sleeves für das Apple-Tablet findet man hinter diesem Link.

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Achtung, Piraten: Reduzierung & Foto-Tool von Sid Meier

Heute ist nicht nur Spiele-Donnerstag, sondern auch großer Seeräuber-Tag. Sid Meier’s Pirates mischen wieder mit.

Ich weiß gar nicht so genau, wann Sid Meier’s Pirates das Licht der Welt erblickt hat. Die Version für das iPad gibt es jedenfalls seit dem 21. Juli zu kaufen. Momentan ist „Sid Meier’s Pirates! for iPad“ (App Store-Link) zum Vorteilspreis von 1,59 Euro zu haben und ist damit sogar noch etwas billiger als der Einführungspreis, der damals bei 2,99 Euro lag.

Auf der Suche nach Schatzkarten, Gold und Ruhm gilt es, verschiedene Missionen zu absolvieren. Rettungsaktionen, Scharmützel oder eine Erkundungstour, auf hoher See gibt es einiges zu tun.

Den Nutzern macht es jedenfalls viel Spaß. Von knapp 400 Bewertern gibt es derzeit gute viereinhalb Sterne, gelobt wird vor allem die gelungene Portierung, die dem Spielspaß der damaligen Versionen in nichts nachstehen soll. Abzüge gibt es dagegen für die Tatsache, dass die Piraten lediglich in englischer Sprache verfügbar sind.

Sid Meier’s Pirates wurde außerdem für das iPad 2 optimiert. Hier erhält man neben einer verbesserten Grafik und zusätzlichen visuellen Effekten auch die Möglichkeit, sein eigenes Bild mithilfe der Kamera des iPad 2 zu piratisieren – das wäre doch was für das Gravatar-Bild in der appgefahren-App?

Wer einfach mal so Pirat sein möchte, aber keine 1,59 Euro ausgeben will, kann sich das Piratisierungs-Tool seit heute auch als eigenständige App laden. Der Sid Meier’s Pirates! Piratizer (App Store-Link) ist ebenfalls nur für das iPad und in englischer Sprache erhältlich.

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Update für iSchwimmen: Wo ist der Sommer?

Mit dem Sommer hat es sich endgültig erledigt. Es geht also nicht mehr ins Freibad, sondern in die Halle. Kein Problem für iSchwimmen.

Über iSchwimmen (App Store-Link) haben wir bereits in unserem zweiten appMagazin berichtet. Hierzu eine kleine Anmerkung: Keine Sorge, die dritte Ausgabe ist bald erhältlich. Durch Krankheit, Umzug und den Besuch der IFA wurde unser Zeitplan leider etwas verworfen.

Aber zurück zu iSchwimmen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat heute ein Update auf die Version 1.3 erhalten. Nun kann man seine Lieblingsbäder auch direkt in einer Favoritenliste eintragen. Zudem wurden die generelle Performance der App optimiert und einige kleine Fehler behoben.

Mit iSchwimmen kann man Freibäder oder Hallenbäder in seiner Umgebung finden. Das geht sicherlich auch mit der Google-Suche, ist aber nicht ganz so einfach. Zudem werden in der App einige Zusatz-Informationen geboten, die aber oftmals noch sehr lückenhaft ist – so kann man schnell herausfinden, wie die Öffnungszeiten oder die Preise sind. Gerade letztere sind ja mittlerweile oft sehr gesalzen…

Ebenfalls in iSchwimmen integriert ist eine Bewertungsfunktion der einzelnen Bäder, die im Ruhrgebiet leider noch sehr wenig genutzt wird. Aber immerhin: Mein Lieblingsfreibad hat schon eine Bewertung erhalten – zwar nicht von mir, aber trotzdem mit fünf Sternen…

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Physik-Puzzle: Happy Hills erreicht den App Store

Schon auf der diesjährigen Gamescom durften wir das Spiel testen, nun ist die finale Version veröffentlicht.

Happy Hills (App Store-Link) ist ein nettes Physik-Puzzle, was vorerst gratis aus dem App Store geladen werden kann. Nach dem Download stehen dann 48 Level bereit, die man gratis spielen kann – wer weitere Hills happy machen möchte, kann das Levelpack Wüstenregion für günstige 79 Cent erwerben.

Doch worum geht es überhaupt in Happy Hills? Die Hügel die sich in jedem Level befinden sind ganz traurig, da Blöcke auf den Hills liegen und diese ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Leben schwer machen. Mit einer bestimmten Anzahl an Bomben können die Blöcke zerstört oder weg gesprengt werden.

Im Spiel gibt es viele verschiedene Arten an Blöcke wie zum Beispiel Blöcke aus Holz, Stein oder Stahl. In den weiteren Levelpacks kommen weitere hinzu. Jeder dieser Blöcke verfügt über individuelle Eigenschaften. Ein Holzblock kann verbrennen, aber im Wasser nicht untergehen, ein Block aus Stahl kann glühen aber ertrinkt im Wasser.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch einige Level von Happy Hills.

Unser Fazit: Happy Hills hat uns schon auf der Gamescom gefallen und der finale Eindruck bleibt gleich. Das Physik-Puzzle ist mit netter Grafik und einer Game Center Anbindung ausgestattet. Durch den kostenlosen Download erhält man 48 Level, wer weitere spiele möchte, muss einen günstigen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen.

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