Navigon select nun auch mit mobilcom-debitel

NAVIGON bringt jetzt noch mehr iPhone Besitzer sicher ans Ziel. Die „NAVIGON select Telekom Edition“ lotst ab sofort auch iPhone-Kunden, die ihren Vertrag bei mobilcom-debitel abgeschlossen haben.

Ab sofort hat NAVIGON das select-Modell auf einen weiteren Mobilfunkpartner ausgeweitet. Damit können sich jetzt auch Kunden von mobilcom-debitel ihre individuelle Navi-App maßschneidern. Sie erhalten die Grundversion mit allen wichtigen Basisfeatures zum Nulltarif. iPhone Nutzer können so neben „Google Lokale Suche“ zum Beispiel auf präzise Sprachansagen, „Clever Parking“ und „Wetter Live“ zurückgreifen. Wie gewohnt lässt sich diese Ausstattung durch sieben Zusatzpakete erweitern – vom „Sound & Fun Paket“ (Text-to-Speech, NAVIGON Lustige Stimmen, iPod-Steuerung) über das „Sicherheits- & Relax Paket“ (SOS-Notfall-Hilfe, Fahrspurassistent Pro, Geschwindigkeitsassistent und Radar-Info) bis hin zum kostenlosen Bonuspaket.

Die kostenlose Grundversion der Navigationssoftware steht im deutschen Apple App Store exklusiv für alle Telekom Deutschland Kunden sowie jetzt auch für mobilcom-debitel Kunden zum Download bereit. Die Zusatzpakete kosten je nach Featureausstattung zwischen 9,99 Euro und 19,99 Euro, das NAVIGON Bonuspaket kann nach der Registrierung ohne Zusatzkosten freigeschaltet werden.

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Gratis-App hilft nach Autounfällen

Die Direct Line hat mit „Autounfall“ eine App entwickelt, die Autofahrern hilft, nach einer Panne oder einem Unfall einen klaren Kopf zu bewahren und die notwendigen Schritte einzuleiten.

Die Anwendung kann ab sofort kostenfrei im App Store von Apple heruntergeladen werden und ist nicht nur für Direct Line Kunden, sondern für alle Autofahrer ein sicherer Begleiter. Mit der App hat Direct Line als eine der ersten deutschen Versicherungen eine mobile Anwendung entwickelt, die einfach zu bedienen ist und sich als praktische Unfallhilfe erweist.

Ab sofort können iPhone-Nutzer ihre mobile Unfallhilfe in der Hosentasche bei sich tragen. In der Stresssituation eines Unfalls kann der Autofahrer mit der richtigen Unterstützung rechnen und zwar genau da, wo er sie braucht.

Im Falle eines Falles ist die iPhone App jederzeit bereit. Der Nutzer wählt zunächst über das Hauptmenü aus, ob es sich um einen Unfall mit Personenschaden, einen Unfall mit Blechschaden oder eine einfache Autopanne handelt. Intuitiv kann sich der Nutzer durch die einzelnen Bedienungsschritte führen lassen. Und das spart nicht nur Zeit, sondern schont vor allem auch die Nerven.

Projektleiter Timo Wagner über die neuentwickelte Applikation: „Als Autoversicherer möchten wir unseren Kunden und natürlich auch allen anderen Autofahrern einen ganz besonderen Service bieten. Daher haben wir unsere App ‚Autounfall‘ entwickelt, einen mobilen Helfer, auf den sich die Nutzer im Ernstfall vor Ort verlassen können.“

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Wir haben mal wieder eine nette Applikation aus dem Store für euch, die momentan kostenlos angeboten wird: Talk Backwards!

Wie der englische Titel schon sagt, kann man mit der App ganz einfach rückwärts reden. Dazu nimmt man eine bis zu fünf Minuten lange Sounddatei auf, die dann automatisch in umgekehrter Richtung abgespielt wird und damit für jede Menge Verwirrung und Spaß sorgen kann.

Für die Zungenkünstler unter euch empfehlen wir folgende Übung: Sprecht einfach mal einen Text rückwärts und lasst ihn dann mit der App richtig abspielen – immer wieder für einen Lacher gut.

Aufgenommene Nachrichten lassen sich übrigens ganz einfach per E-Mail versenden, leider ist die Dateigröße recht umfangreich. In einer eigens eingerichteten Bibliothek lassen sich aufnahmen verwalten, löschen oder einfach nur aufbewahren.

Talk Backwards gibt es schon seit Mai 2009 im App Store, bisher gab es die App drei Mal umsonst. Zuletzt betrug der Preis immerhin stolze 2,39 Euro.

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Top-5: Unsere Lieblingsspiele im Juli

Ihr habt euch sicher schon gefragt, welche Spiele wir auf unseren iPhones spielen? Hier kommt die Antwort: Wir haben euch eine Liste der fünf beliebtesten Spiele aufgestellt. Klickt euch durch die Bildergalerie und seht selbst, was auf unseren iPhones im Monat Juli ganz besonders oft gespielt wurde. In den Kommentaren könnt ihr gerne schreiben, was bei euch zuletzt ganz hoch im Kurs stand.

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Worms HD jetzt ebenfalls reduziert

Die iPhone-Version von Worms wurde bereits vor einigen Tagen reduziert, nun folgt auch die HD-Variante.

Worms zählte schon vor grauer Urzeit zu den lustigsten Spielen, zum Beispiel auf dem PC. Geringe Hardware-Anforderungen, hoher Spielspaß. Ja, ich habe Worms geliebt. Die iPad-Version des Spiels ist nun im Angebot – und kostet statt 3,99 nur noch 2,39 Euro.

Aber Achtung: Wer das Spiel schon auf seinem iPhone oder iPod Touch hat, sollte zwei Mal über einen Kauf nachdenken. Lediglich die Grafik wurde etwas überarbeitet, der Spielumfang und alles andere sind unverändert geblieben.

Auch in Worms HD könnt ihr Einzelspiele absolvieren, um nach und nach die 50 Herausforderungen zu bestehen. Die Waffen reichen auch hier von Bazooka bis Schaf. Mit Freunden macht Worms HD sicher auch gemeinsam Spaß, auf dem großen Display sieht man ja viel mehr. Eine Multiplayer-Unterstützung für mehrere Geräte scheint es aber in dieser Version noch nicht zu geben.

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Zweiter PC-Bildschirm: MaxiVista unter Windows

Mit Air Display, iDisplay und Air Screen gibt es drei Lösungen für Mac-User. Aber wie können iPad-Besitzer mit Windows Rechner ihr Apple-Gerät als zweiten Bildschirm nutzen?

Die Lösung heißt MaxiVista. Das 7,99 Euro teure Programm bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die drei erstgenannten Geräte, von denen wir zwei in diesem Artikel schon miteinander verglichen haben. Wie schlägt sich MaxiVista im Vergleich zur Mac-Konkurrenz?

Egal ob XP, Vista oder Windows 7 – lauffähig ist das Tool mit allen Systemen. Nachdem die Software am PC installiert wurde und das iPad im selben Netzwerk eingeloggt ist, kann es auch schon losgehen. Die Verbindung ist schnell hergestellt, man wird sogar nach der Position des iPads gefragt – leider bei jedem Start, obwohl man die Einstellung gespeichert hat.

Der zweite Desktop ist dann einfach zu erreichen, offenbart aber die bekannten Probleme: Alles, was man dorthin schiebt, ruckelt sehr. Da dies, anders als in Air Display, auch den Mauszeiger betrifft, kann schnelles Arbeiten manchmal sehr mühsam sein.

In Sachen Geschwindigkeit ist MaxiVista einem seiner Kollegen unterlegen, auch wenn sich alles noch in einem akzeptablen Rahmen bewegt. In der Artikelbeschreibung heißt es, dass man Zugunsten der Akkulaufzeit darauf verzichtet hat, auch Videos im Vollbildmodus optimiert darzustellen. Abgesehen davon, dass schon kleine Youtube-Videos stark ruckeln, könnte man sein iPad ja am Rechner problemlos an die Stromversorgung anschließen.

Zuletzt haben wir noch ein bekanntes Problem aus iDisplay untersucht. Was passiert, wenn man die Verbindung trennt oder die App beendet? Auch in MaxiVista scheinen zunächst alle Programme, die auf das iPad gezogen wurden, im Nirvana zu verschwinden – erst nach einiger Zeit poppen sie wieder auf dem PC-Bildschirm auf.

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Rettungs-Kit hilft in vielen Notfällen

Seit heute gibt es das Rettungs-Kit 2.0, ein Update für das Notsituations-App für iPhone, iPad und iPod Touch, für 1,59 Euro  im Store. Rettungs-Kit ist das „Schweizer Taschenmesser“ für jeden Reisenden, Autofahrer, Wanderer oder Kletterer.

Rettungs-Kit kann schnell viele Aufgaben erledigen, wie beispielsweise die momentane Position per SMS oder Email verschicken, SOS signalisieren, eine interne Datenbank aller Notfallnummern der Welt durchsuchen und vieles mehr. Telefonnummern für bestimmte Notfälle sind enthalten, so dass es möglich ist Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei oder ähnliches anzurufen.

Einmal gestartet zeigt es die momentane Position des Benutzers (Länge und Breite) und es kann diese auch auf einer Karte anzeigen. Dies ist besonders nützlich, wenn man Hilfe für einen Notfall rufen muss. Die exakten GPS-Koordinaten werden von jeder Leitstelle gerne angenommen. Falls ein schwerwiegender Unfall geschehen ist, kann dies sogar Leben retten.

„Wir entwickelten diese Anwendung aufgrund einer persönlichen Erfahrung in einer Notsituation“, sagt Jindrich Sarson, Direktor von Sarsoft. „Ich war mit meiner Frau unterwegs in einer ländlichen Gegend, als wir einen Autounfall bemerkten. Nachdem wir 911 angerufen hatten, war es nicht leicht unsere exakte Position zu beschreiben.“ Nach dieser Erfahrung hat Sarsoft das Rettungs-Kit entwickelt, das in verschiedenen Notsituationen helfen kann, weshalb das Anzeigen der momentanen Position nur ein Teil dieser iPhone-App ist.

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Gamelofts Asphalt 5 jetzt für 79 Cent

Mit vier Sternen zählt Asphalt 5 zu den besseren Spielen im App Store. Jetzt gibt es die App zum absoluten Aktionspreis.

Gameloft hat mal wieder zugeschlagen. Kurz nach dem Update auf die neue Version 1.2.6 bietet das Unternehmen Asphalt 5 für nur 79 Cent an. Der Aktionszeitraum ist wie immer befristet, genauere Aussagen zur Dauer gibt es nicht. Der Normalpreis lag zuletzt bei 2,99 Euro, nach der Einführung im November 2009 kostete das Spiel sogar 5,49 Euro.

Das Rennspiel wurde mit dem letzten Update extra auf das iPhone 4 angepasst. Neben hochauflösenden Grafiken wird auch das Gyroskop unterstützt, womit die Bewegungssteuerung noch präziser funktionieren sollte.

In Asphalt 5 stehen euch verschiedenste Fahrzeuge zur Verfügung, unter anderem ein Audi R8, ein Lamborghini Murcielago oder eine Ferrari FXX, über 30 Autos sind es an der Zahl. In verschiedenen Städten und Spielmodi gilt es, das fahrerische Können unter Beweis zu stellen – dann am Ende hat nur der Beste die Nase vorne.

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Die Sieger: 79 Cent-Gewinnspiel

Die Auswahl war groß, die Resonanz nicht gerade gering. Aber wie so oft kann nicht jeder gewinnen – dafür hat einmal mehr unsere Losfee gesucht.

Die meisten von euch haben sich Klassiker wie Angry Birds oder Doodle Jump gewünscht, aber auch neue Apps wie Kuriose Rechtsirrtümer oder Der Schleimer waren gefragt. Und ja – auch für das iPad gibt es einige 79 Cent-Apps, wie etwa den Goodreader oder Air Attack HD.

Zwei Teilnehmer konnten wir leider nicht berücksichtigen – die angeforderte Monopoly-App ist derzeit im deutschen Store nicht für 79 Cent erhältlich. Alle anderen Teilnehmer finden sich in der angehängten Liste wieder, die ersten fünf dürfen sich über ihren Gewinn freuen.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten bitten wir darum, dass uns die Gewinner ihre deutsche iTunes-Adresse über unser Kontaktformular zusenden.

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DB Navigator: User testet Gratis-App der Bahn

Was taugt der DB Navigator wirklich? Unser User Jan hat sich die kostenlose App genauer angesehen.

Die Grundfunktionen des DV Navigator sind das Suchen und Finden von Zug-, Bus-, und U-Bahnverbindungen. Außerdem gibt es eine Reiseauskunft mit Preis, Dauer der Reise, Verspätungen und vielem mehr. Die Benutzeroberfläche ist dabei ansprechend, übersichtlich und aufgeräumt, insgesamt als gut zu beurteilen.

Es ist extrem praktisch wenn man von unterwegs aus seine Zugverbindung planen muss, außerdem kann man die App als Fahrkarte in Zug, Bus oder U-Bahn verwenden, wobei einige User im App Store von Problemen beim Ticket-Kauf berichtet haben. Die Applikation läuft sehr flüssig, Suchvorgänge beanspruchen nur kurze Zeitspannen.

Negativ zu bewerten ist das Umblättern zwischen den Zeiten der Zugabfahrten, heißt: Es werden auf einer Seite immer nur fünf Verbindungen angezeigt, es wäre vorteilhafter gewesen noch mehr Verbindungen auf eine Seite zu bringen. Ansonsten sind keine großen Schwachpunkte festzustellen.

Da die App umsonst angeboten wird, geht das Verhältnis zwischen Preis und Leistung natürlich voll in Ordnung. Für Vielzugfahrer ein Muss, und selbst wenn man nur selten die Dienste der Bahn oder anderen Nahverkehrsunternehmen aufsucht ist diese App zu empfehlen, da man auf Grund des Preises nichts falsch machen kann.

Wenn ihr auch eine interessante App auf eurem iPhone habt und diese für uns testen wollt, könnt ihr bei der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App abstauben. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

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3GS-Case mit Zusatzakku und LED-Blitz

„Wo ist hier nur der Akku?“, angesichts des ultradünnen, nur 60 Gramm wiegenden „iPhone 3GS Feather Akku Case“ fragt man sich in der Tat, wo der Hersteller in dieser Hartplastikschale für das iPhone 3GS noch einen Akku samt starken LED-Kameralicht versteckt hat.

Der im iPhone 3GS integrierte Akku hält zwar lange, oft aber nicht lange genug. Da kommt ein Zusatzakku gerade recht, am besten komplett in einer iPhone Schutzhülle integriert. Das neue „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist so ein Zusatzakku, der gleich die besten Features anderer vergleichbarer Produkte in nur einem Produkt vereint und gleichzeitig noch das iPhone mit einem starken LED Kameralicht ausstattet, auf das iPhone 3GS Besitzer seit der Einführung des neuen iPhone 4 neidisch sind.

Das „iPhone 3GS Feather Akku Case“ ist zwar nicht so leicht wie eine echte Feder, wiegt aber mit seinen 60 Gramm nicht viel mehr als ein vergleichbares iPhone Hartplastikcase, nur das hier einer der stärksten in einem iPhone Case erhältlichen Akkus gleich mit integriert ist. Ultradünn macht es das iPhone 3GS auch gar nicht soviel dicker und man fragt sich unweigerlich „Wo hat der Hersteller denn hier den 1300 mAh Akku wohl versteckt?“.

Das samtmatt schwarze Gehäuse liegt sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck, man könnte schon fast „Handschmeichler“ zu der gelungenen Hülle aus dem Hause „goobay“ sagen. Ein Online-Versandhandel vertreibt ab sofort diese iPhone 3GS Hülle für knapp 50 Euro, die gleichzeitig die iPhone Gesprächszeit nahezu verdoppelt und für perfekte Foto- und Videoaufnahmen mit dem iPhone 3GS auch bei schlechten Lichtverhältnissen dankt des integrierten, zuschaltbaren LED Lichtes sorgt.

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BIER: Das wandelnde Trunk-Lexikon

Bier-Genießer, -Kenner und Neugierige sollten auf ihrem iPhone Platz schaffen für eine ganz besondere App: Bier 1.0 ist da.

Das mobile Programm kennt über 2.000 Biersorten aus aller Welt nicht nur beim Namen, sondern hält darüber hinaus auch noch eine Vielzahl weiterführender Informationen parat. Im App Store ist es für 1,59 Euro verfügbar.

Der riesige Fundus lässt sich sehr gut mit der angebotenen Suche durchforsten. Es ist aber auch möglich, gezielt eine Kategorie aufzublättern, um sich alle Exportbiere, Festbiere, Lager, Landbiere oder Leichtbiere aufzeigen zu lassen. Die Auswahl kann sich sehen lassen und reicht vom Duckstein Weizen bis hin zum Breznak Original Böhmisch Pils. Auch nach einem Pils, einem Kölsch oder einem Alt kann gezielt gesucht werden.

Passend zu jedem Bier zeigt die App die dazugehörende Flasche mit dem Etikett (für die Suche im Getränkemarkt) und hält ein umfangreiches Datenblatt bereit. Das nennt den Alkoholgehalt in Prozent, den Herkunftsort, die verantwortliche Brauerei mit Adresse und Homepage sowie eine ausführliche Bewertung, die zum Breznak-Bier etwa schreibt: „gelb-golden, sehr klar, vollmundiger Antrunk, geradezu brachiale Malzsüße, beim Trinken dieses Bieres muss der Begriff Süffigkeit erfunden worden sein.“

Das iPhone mit seinem GPS-Modul ist kein passives Lexikon in Sachen Gerstensaft, sondern geht bei einem zünftigen Durst auch gern in die Offensive über. So bietet die Bier-App auch eine Umgebungssuche an.

Dabei ermittelt das GPS-Modul den eigenen Standort und gibt passend dazu alle Kneipen, Restaurants, Biergärten, Brauereien und Getränkemärkte in der Umgebung aus. Auf diese Weise lässt sich bei schönem Wetter der nächste Biergarten besonders leicht aufspüren und ansteuern.

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Sentinel 2: Kostenloses Tower-Defense mit toller Grafik

Bevor sich der Tag dem Ende neigt haben wir noch eine kurzzeitig kostenlose App für euch: Sentinel 2.

In Sentinel 2 geht es darum – wie auch schon der volle Titel sagt – die Erde zu verteidigen. Prinzipiell handelt es sich um eine Art Tower-Defense, in dem euch verschiedenste Waffen und Extras zur Verfügung stehen.

„Eine Mischung aus einer fantastischen Grafik und einem komplexen Gameplay machen Sentinel 2 zu einem der besten Tower-Defense-Spiele im App Store“, finden beispielsweise unsere amerikanischen Kollegen.

Um den Gegner zu bekämpfen, könnt ihr sogar Dornen einsetzen, die frei auf dem Spielfeld verteilt werden können. Wie das Spiel abläuft, ist jeweils vom gewählten Modus abhängigv – unter anderem gibt es einen Missions-Modus.

Zuletzt hat Sentinel 2 1,59 Euro gekostet. Seit dem Erscheinen vor einem Jahr gab es das Spiel zuvor erst einmal umsonst. Schon morgen wird wieder der alte Preis gelten.

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Kinderspiel des Jahres 2009 erscheint Mitte August

Das magische Labyrinth, das als Brettspiel zum Kinderspiel des Jahres 2009 gewählt wurde, wird ab Mitte August auch für iPhone, iPod touch und iPad erhältlich sein.

Wie bereits in der Nintendo DS-Variante muss der kleine Zauberlehrling magische Symbole einsammeln – doch im Spielfeld verbergen sich unsichtbare Mauern, die man nur mit einem guten Gedächtnis umgehen kann. Fans des beliebten Spiels können sich also freuen – und durch die mobile Umsetzung wird nun auch auf längeren Urlaubsfahrten die ganze Familie unterhalten und gleichzeitig die grauen Zellen trainiert.

In der iPhone-Adaption des erfolgreichen Spiels stehen zwei Spiel-Modi mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl, die sich zusätzlich mit Hindernissen variieren lassen. In „Pass auf!“ sollen möglichst viele magische Symbole gefunden werden, wobei der Spieler jedoch nur zehn Mal gegen eine der unsichtbaren Mauern stoßen darf. Im zweiten Spielmodus „Beeil dich!“ hingegen, ist Schnelligkeit gefragt: Unter Zeitdruck sollen so viele magische Symbole wie möglich eingesammelt werden.

Über die Highscores kann man zudem seine eigenen Bestleistungen in den einzelnen Spielmodi mit denen seiner Freunde vergleichen. Das magische Labyrinth ist voraussichtlich ab Mitte August 2010 zum Einführungspreis von 2,39 € für iPhone, iPod touch und iPad im App Store erhältlich.

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