Anthill: Angriff auf den Ameisenbau

Erst gestern ist ein neues Spiel erschienen, das auf den Namen “Anthill: Tactical Trail Defense” (App Store-Link) hört und direkt von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt wurde.

Wir haben uns die Neuerscheinung direkt angesehen und wollen euch ein Video (YouTube-Link) zum Gameplay präsentieren. Anthill kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

In Anthill muss der eigene Ameisenhügel beschützt werden. Dazu stehen verschiedene Ameisen zur Verfügung. Die einen schaffen das Futter ran, andere verteidigen den Bau. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, die den Weg der Ameisen vorgibt. Natürlich sollte der Weg der Angreiferameise, rund um den Bau herum gehen, damit keine Eindringlinge den Weg hinein finden.

Unser Video veranschaulicht Level Nummer drei. Hier gibt es schon sechs Wellen, die überstanden werden müssen. Nach und nach wird es natürlich immer schwieriger und es gibt weitere Ameisen zur Verteidigung. Wer Anthill mag, sollte sich auf jeden Fall noch die ebenfalls empfehlenswerte Alternative AntRaid (App Store-Link) ansehen.

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Alles-in-einem Yoga: Entspannung pur

Vor einigen Monaten haben wir euch schon die Applikation Alles-in-einem Fitness vorgestellt, nun möchten wir euch vom gleichen Entwickler die Applikation Alles-in-einem Yoga (App Store-Link) näher bringen.

Entweder man mag Yoga oder man lässt die Finger davon und widmet sich anderen Sportarten. Wir haben uns die 18,3 MB große Applikation heruntergeladen und wollten wissen, was der Nutzer für sein Geld geboten bekommt.

Nach dem Download gelangt man direkt zum Startbildschirm, wo zwei Menüpunkte zur Auswahl stehen: Programme und Asanas, welche wir im weiteren Verlauf als Übung bezeichnen werden. Um jedoch auf alle Inhalte auch ohne Internetverbindung zugreifen zu können, sollte man vorerst alle noch fehlenden Daten herunterladen. Die Gesamtgröße beträgt 1180 MB – ein ganz schöner Brocken. Genau aus diesem Grund kann man die große Datenmenge auch auf dem heimischen Rechner herunterladen und via iTunes die Dateien in die App verschieben.

Entscheidet man sich nun ein Programm zu starten, muss man zwischen drei Optionen wählen: Im Bereich Sofortrezepte befinden sich vorgefertigte Übungen für Anfänger und Profis, der persönliche Yogalehrer hilft bei der Entscheidung des Yoga-Programms, in dem der Nutzer angibt, welche Ziele er verfolgt. Im Schnellmodus kann man ein eigenes Programm zusammenstellen, in dem man Übungen aus der Datenbank wählt.

Zu jeder Übung gibt es natürlich weitere Informationen zur Haltung, welche Muskeln beansprucht werden und zusätzlich befindet sich zu jeder Übung ein Video zur Ausführung. Mit einem Klick auf das Lautsprecher-Symbol wird von einer männlichen und deutschen Stimme die Information zur Ausführung ebenfalls vorgelesen.

Sobald man sich für ein Programm entschieden hat, kann man dieses zu seiner eigenen Liste hinzufügen und natürlich ausführen. Startet man das Programm, befindet sich auf dem Display ein großes Bild welches die Übung veranschaulicht. Zusätzlich wird die Ausführung der Übung vorgelesen. Nach einer vorgegeben Zeit wird automatisch die nächste Übung aufgerufen, bis man das Programm komplett absolviert hat.

Wechselt man nun in die Datenbank, in der sich über 300 Übungen inklusive 30 Atemübungen befinden, kann man diese nach leicht, mittel und schwer sortieren lassen. So findet man auf einem Blick die passenden Übungen. Auch hier findet man die genannten Informationen zu jeder Übung.

Zusätzlich kann man seine Trainings im Kalender nachsehen, mehrere Profile anlegen oder die Yoga-Erfolge via Twitter und Facebook verbreiten. Der Kaufpreis von Alles-in-einem Yoga liegt derzeit bei 79 Cent für die iPhone-Version und bei 3,99 Euro für die iPad-Variante. Erst vor kurzem wurde die App ins Deutsche übersetzt, wobei allerdings kleinere Übersetzungsfehler gemacht wurden.

Nach dem Kauf kann man zudem nicht den kompletten Umfang nutzen, es sind einige In-App-Käufe fällig, um die Pro-Funktionen freizuschalten. Das Abo berechtigt den Nutzer dazu, weitere 20 Yoga-Programme nutzen zu können, zusätzlich besteht die Möglichkeit den Yoga-Lehrer zur Rate zu ziehen, um ein persönliches Yoga-Programm erstellen zu lassen. Des Weiteren kann der Nutzer eigene Übungen in die Datenbank eintragen, falls die Lieblingsübung nicht vorhanden sein sollte. Ebenfalls werden dem Anwender 20 spezielle Soundtracks zur Verfügung gestellt, die bei der Entspannung oder beim Workout helfen sollen. Wer die selbst erstellten Programme und Übungen mit Freunden teilen möchte, findet die passende Option nur in der pro-Version. Wer sich für ein Abonnement entscheidet zahlt für einen Monat 1,59 Euro, für sechs Monate 6,99 Euro und wer direkt ein ganzes Jahr versorgt sein möchte 9,99 Euro.

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Photo Stats: Mehr Informationen über die Knipserei

Photo Stats ist erstmals kostenlos zu haben und verrät euch mehr über euer Fotografieren mit dem iPhone.

Auch wenn Photo Stats (App Store-Link) derzeit von den Nutzern nur mit durchschnittlich drei Sternen bewertet wird, habe ich mit das Angebot mal näher angeschaut. Schließlich ist die App erst seit August 2011 im Store vertreten und hat bisher 79 Cent gekostet.

Mittlerweile gab es drei Updates in nur zwei Monaten, keine schlechte Quote. Direkt nach dem Start von Photo Stats werden die Bildinformationen geladen, das kann einige Minuten dauern – ein schön animierter Zähler läuft in dieser Zeit bis 100. Ihr solltet euch übrigens nicht wundern, wenn das Programm auf euren aktuellen Ort zugreifen will – das ist nötig, um die GPS-Informationen der Bilddateien lesen zu können.

Auf elf hübsch gestalteten Seiten werden dann allerhand Informationen über eure Fotos angezeigt. Zum Beispiel konnte ich erfahren, dass ich rund 51 Prozent meiner Bilder in Deutschland geknipst habe, in Sachen Städte die meisten Bilder aber aus Long Beach, Kalifornien stammen.

In den Bewertungen beklagten sich einige Nutzer über die falsche Angebe der geschossenen Bilder mit Blitz, bei ihnen wird stets 100 Prozent angezeigt. In meinem Fall wurden 6 Prozent der Bilder mit Blitz geschossen – dieser Wert müsste eigentlich stimmen. Außerdem angezeigt werden unter anderem Verschlusszeit, ISO-Wert oder das beliebteste Foto-Format.

In den ebenfalls sehr schön gemachten Einstellungen kann man einige Optionen verändern, etwa die Scrollrichtung zwischen den einzelnen Seiten oder das Theme. Bei mir funktioniert Photo Stats jedenfalls einwandfrei und ist nicht nur für Foto-Fans einen Download wert, solange es kostenlos angeboten wird.

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Clibe erstellt Collagen, Notizen & Journals

Durch eine Email eines Nutzers wurden wir auf die kostenlose Applikation Clibe (App Store-Link) aufmerksam.

Clibe ist 22 MB groß und kann nur auf das iPad geladen werden. Der Download erlogt kostenlos, doch direkt beim Start erfolgt der erste Schreck. Eine Registrierung mit Vorname, Nachname, Email und Passwort wird fällig. Natürlich muss man die Nutzungsbedienungen akzeptieren, einsehen kann man sie aber nicht – so können auch wir leider nicht sagen, was genau mit euren Daten passiert.

Falls man sich immer noch dazu entschieden hat, die App auszutesten, gelangt man in die Startübersicht, wo ein angelegtes Journal als Tutorial dient. Möchte man ein neues Buch anlegen, genügt ein Klick auf den entsprechenden Button und schon kann man beginnen schöne Zeichnungen und Texte zu erschaffen.

Zur Verfügung stehen drei verschiedene Arten an Stiften, ein Radierer sowie die Möglichkeit Text über die Tastatur eingeben zu können. Zusätzlich dürfen auch Fotos aus der eigenen Bibliothek eingefügt, skaliert und gedreht werden.

Mit ein wenig Geschick und Kreativität können schöne Kunstwerke entstehen, die am Ende geteilt werden können. Ein Journal mit Notizen oder Collagen kann sowohl nur mit Freunden durch Email-Einladung geteilt werden, oder aber auch mit der ganzen Welt, indem man das Buch in der öffentlichen Gallery bereitstellt.

Hier kann man übrigens durch die besten Jounals navigieren und sieht was mit der App alles möglich ist. Dabei ist es übrigens gar nicht nötig, ein iPad zu besitzen – mit jedem Computer kann man auf die Webseite myclibe.com zugreifen, dort öffentliche Journals anschauen oder sich mit seinem Daten einloggen und auf die eigenen Notizen zugreifen.

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Gameloft-Sale: 9mm, Mondern Combat 2, Sacred Odyssey

Ab sofort können fünf Top-Titel aus dem Hause Gameloft für kleines Geld auf das eigene i-Gerät geladen werden.

In den USA wird der “Columbus Day” gefeiert, in Deutschland wir er zwar nicht gefeiert, trotzdem sind die Apps auch hier reduziert. Wie man schon aus der Überschrift ableiten kann, sind heute richtige Top-Spiele im Angebot.

Meistens markieren wir die besten Spiele für euch, heute können wir jedoch jedem reduziertem Spiel eine Empfehlung aussprechen. Viele haben sicher lange darauf gewartet: 9mm wird erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten!

Nun aber alle Spiele im Überblick:

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Deluxe Music Tuner: 10 Musikprogramme fürs iDevice

Seit dem 22. September kann man die Applikation Deluxe Music Tuner (App Store-Link) aus dem App Store laden. Die App ist passend zur gleichnamigen Webseite.

Mit einer Größe von nur 3,7 MB nimmt die Applikation nur einen sehr geringen Teil auf iPhone oder iPad ein. Die Entwickler bieten die App gratis als Universal-App an, so dass sie sowohl für das iPhone als auch auf das iPad optimiert ist.

Deluxe Music Tuner bietet dem Nutzer 10 Musikprogramme an, die entweder als Radio- oder Video-Stream bereitgestellt werden. Als einziger Musiksender bringt Deluxe Music ein Liveprogramm 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

Wer den kostenlosen Download tätigt, bekommt allerdings nur einen beschränkten Zugriff. Sowohl das Deluxe Radio als auch das Deluxe Music Radio kann kostenfrei abgerufen werden. Analog gilt das Gleiche für die Deluxe TV-Programme. Auch hier stehen zwei kostenlose Sender, Deluxe Music und Deluxe Lounge, zur Verfügung. Möchte man weitere Inhalte und weitere Radiostation hören, gibt es verschiedene Arten an In-App-Käufen, die wir am Ende erwähnen.

Zusätzlich bietet die App einen News-Bereich, indem Artikel zu allen Themen rund um die Musik erscheinen. Mit einem Klick kann man den kompletten Bericht lesen, wobei die Ansicht glücklicherweise für die iDevices ausgelegt ist. Ebenfalls gibt es eine ähnliche Ansicht für den Bereich Twitter – hier werden alle Tweets von Deluxe Music angezeigt.

Deluxe Music Tuner bietet dem Nutzer die Möglichkeit aktuelle Titel via Twitter, Facebook oder Email Freunden mitzuteilen. Ebenfalls ist ein Sleeptimer vorhanden, der auf eine bestimmte Zeit eingestellt werden kann, damit nach Ablauf die Musik automatisch gestoppt wird. Des Weiteren gibt es wechselnde Gewinnspiele und eine kostenlose Wallpaper-Gallery.

Um Radio und TV empfangen zu können, wird natürlich eine Internetverbindung vorausgesetzt. Hat man keine Flatrate sollte man in den Einstellungen den 3G-Empfang deaktivieren. Doch kommen wir nun zum Abo-Modell von Deluxe Music Tuner. Kostenpflichtige Musikstationen können vor dem Freischalten getestet werden – eine kostenlose Hörprobe steht zur Verfügung.

Deluxe Music Tuner bietet verschiedene In-App-Käufe an. Zum einen kann ein einzelner Sender für 79 Cent freigeschaltet werden. Für 2,99 Euro kann man ganze 90 Tage alle kostenpflichtigen Programme nutzen, für 4,99 Euro 180 Tage und wer eine Flatrate möchte, zahlt einmalig 9,99 Euro.

Insgesamt ist die App gut gestaltet, natürlich sind nur Stationen und Sender vorhanden, die von Deluxe Music angeboten werden. Lokale Radiosendern sind nicht vorhanden. Die Bedienung ist einfach, das Design ist ebenfalls nett anzusehen.

Alles in allem bekommt man beim kostenlosen Download jeweils zwei Radio- und TV-Sender geboten. Wer weitere Musik hören möchte, muss sich für eine der vielen kostenpflichtigen Möglichkeiten entscheiden – hier gibt es durchaus günstigere Alternativen, wie etwa TuneIn Radio Pro oder putpat für das iPad.

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Apps der Woche: Hexe Huckla und Tonara vorgestellt

In dieser Woche hat Apple recht spezielle Apps in den Fokus gerückt. Wir wollen noch einmal einen Blick auf Hexe Huckla und Tonara werfen.

Jeder Freitag steigt die Spannung, denn in der Nacht gibt es die neuen Apps und Spiele der Woche von Apple. Zumindest die Apps der Woche sind uns diesmal schon gut bekannt, zu den Spielen kommen wir später. Den Anfang macht die Hexe Huckla mit einem ihrer drei Abenteuer aus dem App Store.

Bei der von Langenscheidt entwickelten App handelt es sich um ein interaktives Kinderbuch, das den Kindern von 3 bis 8 Jahren einen ersten Einstieg in die englische Sprache liefern soll. Es handelt sich fast um ein kleines Hörbuch, bei dem man zwischendurch immer wieder auf dem Bildschirm interagieren kann.

In unserem Test konnten Das verzauberte Frühstück, das Krokodil im Badezimmer und Zaubereien im Zoo überzeugen. Die drei Universal-Apps haben dabei eine Größe von rund 100 MB und kosten derzeit 2,99 Euro. Auch von den Nutzern im App Store gibt es derzeit im Schnitt mindestens vier Sterne.

Während sich Hexe Huckla auch auf dem iPhone installieren lässt, handelt es sich bei Tonara um eine reine iPad-App, die dementsprechend die iPad-App der Woche ist. Tonara richtet sich an Musiker, kann in der Basis-Version kostenlos geladen und durch In-App-Käufe erweitert werden.

Hat man das entsprechende Musik-Stück freigeschaltet, kann man mit Tonara nicht nur die Noten anzeigen lassen – das iPad hört auch zu und blättert automatisch zur nächsten Seite, damit man sich voll auf das Spielen konzentrieren kann. Außerdem erkennt die App, wenn man langsamer oder schneller spielt, als angegeben.

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Commander Pixman: Neues, aber schwieriges Retro-Jump’N’Run

Beizeiten muss es halt auch mal etwas Einfaches, aber nicht weniger Kultiges sein, und keine aufwändigen 3D-Grafiken. Für solche Bedürfnisse gibt es seit einigen Tagen ein neues Jump’N’Run.

Commander Pixman (App Store-Link) ist seit dem 30. September im App Store vertreten und kann für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Die App ist wahlweise in deutscher oder englischer Sprache spielbar und beansprucht kleine 11,1 MB auf eurem iDevice. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass alle iOS-Versionen ab 3.1.3 unterstützt werden, das Game also auch auf älteren Geräten spielbar ist.

Wie schon im Titel und der Einleitung erwähnt, sollte man hier keine beeindruckenden Grafiken erwarten, denn Commander Pixman lehnt sich sowohl soundtechnisch als auch grafisch an die guten alten Konsolen der 80er Jahre an. Ich zumindest fühlte mich ein wenig an meinen lieben Atari erinnert. Natürlich sorgt das Retina-Display trotzdem für scharfe Pixel, wenn diese auch sehr grob auf dem Bildschirm verteilt sind.

Insgesamt 80 Level gilt es zu meistern, und das alles mit der pixeligen grünen Spielfigur, Andrew “Pixman” Blazkowicz. So müssen Gräben und andere Hindernisse übersprungen, Fallen ausgewichen und mit der eigenen Waffe Feinde beseitigt werden. Die Steuerung erfolgt dabei über 4 Buttons auf dem Bildschirm: Vor, Zurück, Schießen und Springen. Ganz so wie beim alten Gameboy.

Schafft man ein Level in besonders kurzer Zeit, bekommt man Sterne gutgeschrieben. Auch wird jede Bewegung der Spielfigur aufgezeichnet und dem Gamer nach Beendigung jeden Levels als kurzer Durchlauf gezeigt. Durch erfolgreich abgeschlossene Missionen lassen sich auch noch weitere Bonuswelten freischalten.

Ich muss gestehen, dass ich die Idee und Umsetzung zwar sehr gelungen finde, aber Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad des Spiels hatte. Die Zeitvorgaben, um alle 3 Sterne für ein abgeschlossenes Level zu bekommen, waren für mich fast schon utopisch – vielleicht bin ich aber auch einfach eine schlechte Spielerin und sollte noch mehr üben. Für alle anspruchsvollen Retro-Gamer empfiehlt sich der Download aber allemal. 80 Level für 1,59 Euro – das hat nichtmal Super Mario Land geschafft.

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iPhone 4S ab 9 Uhr vorbestellbar

Es geht in die heiße Phase: Ab 9:00 Uhr wird man das iPhone 4S vorbestellen können.

Momentan ist der Apple Online Store noch geschlossen, in wenigen Minuten sollte er seine Pforten allerdings wieder öffnen. Um 9:00 Uhr wird der Vorbestellstart des iPhone 4S erfolgen. Los geht es ab 629 Euro für das 16-GB-Modell, wer mehr Speicher möchte, zahlt 739 oder 849 Euro.

Um eine schnelle Lieferung des iPhones zu gewährleisten, solltet ihr nach Möglichkeit per Kreditkarte zahlen. Wenn lediglich eine Überweisung möglich ist, wird das iPhone je nach Andrang und Geldeingang bei Apple vielleicht nicht rechtzeitig zum kommenden Freitag verschickt.

Wer sein iPhone nicht vorbestellen kann oder will, wird bei den Apple Stores in Oberhausen, Hamburg & Co gute Chancen haben. Am 14. Oktober werden die Stores ab 8:00 Uhr öffnen und vermutlich reichlich 4S-Modelle auf Lager haben.

Ebenfalls erhältlich sein werden die Modelle bei der Telekom, Vodafone und o2. Zumindest o2 und Vodafone verkaufen das iPhone 4S ohne Sim- oder Netlock, o2 hat sich das iPhone zuletzt aber mit ein paar Extra-Euros bezahlen lassen.

Gute Chancen auf ein iPhone konnte man bei Gravis oder dem mStore haben. Zumindest vom mStore wurde uns inoffiziell bestätigt, dass man das 4S ab dem kommenden Freitag bereits im Laden vorrätig hat. Hier haben wir bei den iPad-Starts immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Foto: Apple

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iMaschine: Musik mixen mit dem iPhone

Mit der iMaschine hat es gestern eine interessante Musik-App in den digitalen Handel geschafft.

Grooven, mixen, Sketchen – mit der iMaschine (App Store-Link) soll das kein Problem sein. Die iPhone-App lässt sich seit Mittwoch laden, ist 143 MB schwer und kostet 3,99 Euro. Für ein paar Extras gibt es noch einige In-App-Käufe, diese sind aber nicht zwingend notwendig.

Insgesamt stehen 16 Felder zur Verfügung, die man mit Beats versehen kann. Selbst kleine Audio-Schnipsel lassen sich über den integrierten Rekorder einspielen. Fertige Sounds können natürlich direkt exportiert oder in der Cloud mit Freunden geteilt werden.

Ich selbst bin ja leider musikalisch eine absolute Niete und kenne mich da gar nicht so wirklich aus, die iMaschine hinterlässt aber einen wirklich gelungenen Eindruck. Wer von Musik nicht genug bekommen kann, findet nämlich auch Mixer, kann verschiedene Spuren anlegen und Beats in einem bestimmten Takt wiederholen lassen.

Bilder und vor allem Töne sagen in diesem Fall aber mehr als 1.000 Worte. Wir haben ein Video (YouTube-Link) gefunden, in dem ein Profi sein können mit der iMaschine zeigt. Schon beeindruckend, irgendwie…

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Etymotic mc3: In-Ears aus der Mittelklasse

Wir hatten euch vor einigen Monaten schon ein weites Modell aus dem hause Etymotic vorgestellt, nun möchten wir euch die günstigerer Ausführung mc3 vorstellen.

Im Lieferumfang sind natürlich die Kopfhörer an sich enthalten, zudem drei verschiedene Paare an Ohraufsätzen, eine Transporttasche und passendes Werkzeug. Standardmäßig sind die kleinsten Aufsätze vormontiert, diese sind aber nur für sehr kleine Ohren gedacht.

Ich muss sagen, als ich die Kopfhörer das erste Mal getestet habe, war ich enttäuscht, doch nachdem ich die Aufsätze gewechselt hatte, hat sich meine Meinung geändert. Durch die kleinen Ohraufsätze wurde der Klang nicht vernünftig ins Ohr geleitet.

Also habe ich die alten Aufsätze abgezogen und die “Glider” wieder aufgesteckt. Diese passen sich dem Ohr gut an und schirmen Geräusche von Außen gut ab. Die Klangqualität der mc3 würde ich in die Mittelklasse einordnen. Höhen und Tiefen sind recht gut abgestimmt, doch den Bass sucht man vergeblich.

Am Kabel der Etymotic mc3 befindet sich zusätzlich eine Steuerungseinheit, wie man es von den Standard-Kopfhörern von Apple kennt. Es kann somit mit wenigen Klicks die Lautstärke verändert, ein Lied übersprungen oder eine Pause eingelegt werden, ohne das iPhone aus der Hosentasche holen zu müssen. Doch eins hat uns dennoch überrascht: Von dem Geschäftsführers eines anderen Kopfhörer-Hersteller wurde uns gesagt, dass sich das Mikrofon/Steuereinheit immer am linken Kopfhörer befindet. Komischerweise befindet sich beim mc3 das Mikrofon am Kabel des rechten Ohrhörers – halb so wild, weiter mit den Fakten.

Der Vorteil der mc3 ist, dass es insgesamt vier Paar unterschiedliche Aufsätze gibt. So sollte eigentlich für fast jedes Ohr der richtige Aufsatz für den besten Halt und Klang sorgen.

Insgesamt sind die Eytmotic mc3 ansprechend und liegen preislich bei 78,18 Euro (Amazon-Link). Wer allerdings Kopfhörer mit viel Bass sucht, sollte eher zu einer Alternative greifen. Hier empfehlen wir die etwas teureren B&W C5 (Amazon-Link). Ebenfalls nicht unerwähnt lassen wollen wir an dieser Stelle unseren Erfahrungsbericht mit speziell angepassten Kopfhörern. Die kosten zwar noch etwas mehr, bietet aber tollen Komfort – zum Artikel geht es hier entlang.

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Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Wir machen weiter mit den positiven Meldungen, schließlich blicken wir nach vorne. Auch heute gibt es tolle Angebote, so zum Beispiel die derzeit gratis ladbare App Instacam.

Ich selbst bin ja ein großer Fan von Retro-Fotografie auf dem iPhone, und knipse sehr häufig mit dem Klassiker Hipstamatic oder auch der Polaroid-App ShakeItPhoto. Mit Instacam (App Store-Link) – nicht zu verwechseln mit der Foto-Sharing-App Instagram – kann nun eine ähnliche Applikation für iPhone und iPod Touch derzeit kostenlos geladen werden, und das dank kleiner 3,2 MB auch on-the-go.

Instacam macht es möglich, bis zu 19 verschiedene Fotofilter samt passendem Retro-Rahmen direkt und live in der Kamera-Ansicht anzuwenden. Zum Switchen zwischen einzelnen Filtern dauert es nur wenige Millisekunden, auch die Auslösung und Speicherung der geschossenen Bilder erfolgt schnell. Fotos können entweder direkt aus der Kamera (Front- und Rückseite) aufgenommen, oder auch aus der Camera Roll geladen und mit den Effekten versehen werden.

Die fertigen Fotos stehen mit einer maximalen Auflösung von 2048×2048 Pixel in der Camera Roll bereit. Sollte man vorhaben, aus der App heraus eigene Bilder bei Instagram hochladen zu wollen, beschränkt sich die Größe der Werke auf 612×612 Pixel. Auch ein Verschicken per Mail sowie eine Sharing-Funktion für Facebook oder Twitter ist vorhanden.

Instacam verfügt neben den 19 Filtern und Rahmen auch über die Möglichkeit, die Funktion Tap-to-focus sowie den Fotoblitz einzusetzen (sofern auf dem Gerät vorhanden). Wer also am heutigen Tag noch ein wenig Ablenkung in Form von Fotografie sucht, sollte nicht lange zögern und Instacam herunterladen. Wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, können wir nämlich leider nicht sagen.

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Brick People: Bauklötze für Anfänger

Brick People ist erst seit wenigen Tagen im App Store vertreten. Nun möchten wir einen Blick auf das Spiel werfen.

Brick People kann derzeit sogar reduziert aus dem App Store geladen werden und umfasst genau 33 MB. Es ist sowohl eine iPhone- (App Store-Link) als auch eine iPad-Version (App Store-Link) zu finden. Preislich zahlt man für die kleine Variante 79 Cent, fürs iPad-Spiel 1,59 Euro.

In dem Arcade-Puzzle-Spiel von Sega muss der Hunger der Brick People gestillt werden, indem man mit Lego-artigen Bausteinen einen kleinen Turm baut. Die kleinen Brick People bewegen sich automatisch und klettern an den Steinen hinauf, um an die leckeren Früchte zu gelangen. In jedem Level gibt es eine bestimmte Vorgabe an Früchten, die erfüllt werden muss.

Zusätzlich gibt es das Brick Monster, welches Probleme bereitet, indem es Hindernisse in den Weg stellt. Wenn diese aus dem Weg geräumt werden, gibt es einige Extra-Sekunden für das Zeitkonto.

Das Spiel verfügt über drei Schwierigkeitsstufen und einem Multiplayer-Modus. Über eine Bluetooth-Verbindung kann man gegen Freunde antreten, auf dem iPad wird der große Bildschirm geteilt, so dass man an einem Gerät spielen kann. Insgesamt ist die App zwar nett gemacht, könnte nach ein paar Leveln aber etwas mehr Abwechslung vertragen.

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Roll in the Hole: Chillingo lässt dicken Panda frei

Chillingo hat einmal mehr ein neues Spiel in den App Store gebracht. Diesmal steht ein rollender Panda im Vordergrund: Roll in the Hole (iPhone/Universal-App).

Böse Vögel und gefräßige Grünlinge hatten wir schon, nun geht es mit einem runden Panda weiter. Chillingo hat heute Nacht “Roll in the Hole” veröffentlicht: Die iPhone-Version kostet 79 Cent, die Universal-App für iPhone und iPad lässt man sich mit 2,39 Euro bezahlen.

PoPo, der Panda, ist ganz schön böse. Schließlich wurden ihm seine ganzen Lutscher von einem Affen gestohlen. In insgesamt 72 Leveln gilt es, alle Süßigkeiten wieder aufzusammeln und den Dieb zu stellen. Wir habe natürlich schon eine Proberunde gewagt.

Dass der Panda ganz schon schwer ist, merkt man schnell. Auf die Steuerung, man drückt einfach links oder rechts auf das Display, reagiert der Bär ziemlich träge – aber genau das macht die Schwierigkeit des Spiels aus. Trotz seines Gewichts will der Panda sicher ans Ziel gebracht werden.

Dabei gilt es die richtigen Plattformen zu treffen, Ballons zum Hüpfen zu benutzen oder sich auf eine Schaukel zu schwingen. Am Ende geht es sogar bis ins Weltall – ein eher ungewöhnliches Gefilde für einen Panda.

Ganz so viel Spaß wie Cut the Rope oder Angry Birds macht “Roll in the Hole” zwar nicht, in Sachen Aufmachung und Gestaltung steht die Neuerscheinung den App Store-Berühmtheiten aber in nichts nach. Wer auf Geschicklichkeitsspiele steht, kann für 79 Cent sicher nichts verkehrt machen.

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Finanzen100: Börsenkurse in Echtzeit

Mit dem Tod von Steve Jobs rückt die Apple-Aktie für die Wirtschaft einmal mehr in den Vordergrund. Seit dem Börsenstart in Frankfurt ist die Aktie am heutigen Tag bereits um mehrere Prozent gefallen. Mit Finanzen100 haben wir uns eine App angesehen, die mehr Möglichkeiten bietet, als die Standard-App von Apple.

Die kostenlose Applikation “Finanzen100 Börse” kann sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) installiert werden. Leider haben sich die Entwickler trotz Gratis-App gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Versionen an. Wir widmen uns der kleineren Variante und nehmen diese genauer unter die Lupe.

Finanzen100 bietet dem Nutzer einen guten Überblick über Nachrichten, Daten, Kurse und Charts. Auf dem Startbildschirm sieht man auf einen Blick alle wichtigen Kurse wie Dax oder Dow Jones und dessen Veränderungen – sogar in Echtzeit. In recht kurzen Intervallen wird der aktuelle Kurs abgefragt und angezeigt. Ebenfalls auf der Übersichtsseite befindet sich ein einzelner Nachrichten-Eintrag, der als Top-News zu verstehen ist.

Wer weitere Nachrichten aus der Finanzwelt lesen möchte, kann direkt in den entsprechenden Bereich wechseln. Aus über 12.500 Quellen werden dort aktuelle Nachrichten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angezeigt. Dabei kann man zunächst den Artikel anlesen, möchte man den kompletten Bericht lesen, dann wird man zur Webseite der jeweiligen Quelle weitergeleitet. Je nach Anbieter gibt es dort eine iPhone-optimierte Ansicht, viele Seiten sind jedoch nicht optimiert, so dass man recht viel zoomen und scrollen muss.

Favoriten als Startseite
Des Weiteren kann der Nutzer Kurse und Aktien in die Watchlist eintragen, um einen besseren Überblick zu bekommen. Mit nur einem Klick sieht man wie sich die eingetragenen Kurse verhalten. Wenn man sich zusätzlich bei Finanzen100 registriert, hat man die Möglichkeit die Daten zwischen iPhone, iPad und PC zu synchronisieren, so dass man nicht an jedem Gerät alle Daten erneut eintragen muss.

Möchte man das Portfolio oder die Watschlist direkt beim Start der App sehen, muss man in den Einstellungen festlegen, welches der genannten Bereich als erstes angezeigt werden soll.

Zusätzlich steht noch eine integrierte Suche zur Verfügung, mit der man nicht nur Wertpapiere findet, sondern auch passende News aus der Finanzwelt.

Die Bedienung der App ist intuitiv und recht simpel. Das Design ist minimalistisch, aber gut. Wer die App schon länger installiert hat, wird gemerkt haben, dass es regelmäßige Updates gibt, die die App noch besser machen. Da es sich allerdings um ein kostenloses Angebot handelt, muss man damit Vorlieb nehmen, dass sich in der Börsenübersicht einige Werbebanner befinden.

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