Menschenfressende Aliens: Hungry Dudes From Mars

Wer sich für witzige Endlosspiele à la Doodle Jump begeistern kann, sollte sich unbedingt das vor kurzem erschienene Hungry Dudes From Mars ansehen – denn verrückter geht es kaum.

Seit dem 19. Mai im App Store verfügbar, kann die App für iPhone und iPod Touch für kleine 79 Cent geladen werden. Ebenfalls klein ist auch die Größe des Programms aus der Entwicklerschmiede nudge GmbH, die schon mit der „Ausbilder Schmidt“-App auf sich aufmerksam machten: nur knapp 11 MB an Speicherplatz müssen für die hungrigen Kerle vom Mars investiert werden.

Doch worum geht es in Hungry Dudes From Mars (App Store-Link) eigentlich? Wie der Titel schon ansatzweise verrät, spielen zwei hungrige Aliens, die es unter unglücklichen Zuständen auf die Erde verschlagen hat, die Hauptrolle in diesem Casual Game. Die beiden grünen Marsianer g00dr00n und Yoershee wurden von ihrem Marsianer-Boss losgeschickt, um für eine Grillparty einzukaufen – leider ist ihnen unterwegs der Sprit ihres Raumschiffes ausgegangen, und so sind sie genötigt, sich Nachschub von der Erde zu holen, und zwar in Form von Menschenfleisch. Ja, richtig gehört. Das alles klingt schon verrückt, aber es geht noch weiter: die Erdlinge haben ihren General und seine mächtige Luftwaffe aktiviert, um die Marsianer in die Flucht zu schlagen.

Da man auf der Seite der beiden Marsianer spielt, gilt es, so viele Menschen wie möglich ins Raumschiff zu beamen und gleichzeitig den entgegenkommenden Hubschraubern und Kampfjets des Generals auszuweichen bzw. abzuschießen. Die Steuerung erfolgt lediglich über den Bewegungssensor des iDevices und kann vor dem Spielstart den eigenen Bedürfnissen kalibriert und damit angepasst werden. Zum Abschießen der Luftflotte genügt ein Antippen des Bildschirms.

Jeder Kilometer zählt
Im Spiel selbst geht es darum, so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen, ohne vorher mit den Flugzeugen oder Hubschraubern zu kollidieren. Auch wenn innerhalb einer bestimmten Zeit nicht genügend Erdbewohner ins Raumschiff gebeamt werden, ist das Spiel vorbei. Ein Lebensbalken am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viel Restenergie die Marsianer noch besitzen.

So leicht ist die ganze Geschichte dann aber doch nicht. Fliegt man zu lange zu tief, wird man vom Radar des General erfasst und verliert schnell an Energie. Man darf also immer nur ganz kurz abtauchen, um Menschen aufzutanken, um dann wieder schnell nach oben zu fliegen. Wirklich weit sind wir in unseren Testläufen allerdings nicht gekommen – der Schwierigkeitsgrad darf nicht unterschätzt werden.

Der Spielerfolg wird in der zurückgelegten Distanz gemessen. Wer mehr Kilometer zurücklegt, schaffte es in der Game Center-Bestenliste weiter nach vorne. Dabei helfen auch diverse Items, die unterwegs aufgesammelt werden können – etwa ein Schutzschild. Wir vermissen allerdings eine kleine Statistik nach Spielende: Statt „Game Over“ könnte zumindest angezeigt werden, wie weit man es geschafft hat.

Eine innovative und lustige Spielidee, die sich bis auf das Spielniveau auf jeden Fall sehen lassen kann. Vielleicht wird von Seiten der Entwickler ja noch mit einem Update und verschiedenen Schwierigkeitsstufen nachgebessert. Ebenfalls noch verbesserungswürdig ist die Grafik, die bislang noch nicht retina-optimiert ist, und nicht ganz so liebevoll gestaltet ist, wie beispielsweise in Doodle Jump oder Angry Birds.

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Arbeitszeiten & Lohn auf dem iPhone eintragen

Wer keine regelmäßige Arbeitszeiten hat, schreibt sich seine Stunden sicher auf, um nachzuverfolgen, ob am Monatsende auch das passende Gehalt auf dem Konto auftaucht.

Wer das ganze auf das iPhone auslagern möchte, der sollte sich die Applikation SalaryBook (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Mit der App ist es möglich Arbeitszeiten festzuhalten. Man hinterlegt den Stundenlohn und trägt im integrierten Kalender seine Stunden ein. Die App berechnet dann den täglichen, monatlichen und jährlichen Lohn. Was schon etwas komisch ist: Alle Zahlen sind Retina optimiert nur die Null nicht.

Außerdem kann man sich einen grafischen Report anzeigen lassen, der einmal die Arbeitszeit aufzeigt und einmal den Arbeitslohn. Zudem kann man seine Daten exportieren. Es wird eine Email mit einer Tabelle generiert, die nur noch versendet werden muss.

In den Einstellungen selbst kann eine Vorlage eingerichtet sowie ein Passwort gesetzt werden, um fremden Zugriff zu vermeiden. Mit einem weiteren Schalter kann man die Töne deaktivieren, zudem können alle Einträge im Kalender zurücksetzt werden.

SalaryBook kostet sonst stolze 3,99 Euro und wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Die App ist nur für Apples iPhone konzipiert.

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Für Nervensägen: Das kostenlose Keyboard Guitar

Nach mehreren Updates und Preisänderungen wird Keyboard Guitar nun kostenlos angeboten.

Ja was denn nun, Keyboard oder Gitarre? In der auch Keytar genannten App werden die beiden Instrumente miteinander verbunden – man spielt auf einem Klavier, erzeugt aber die Töne einer Rockgitarre. Für uns als absolute musikalische Experten natürlich genau das richtige.

So besonders ist der Umfang von Keyboard Guitar (iPhone/iPad) eigentlich gar nicht. Denn neben dem freien Spiel sind lediglich drei Leider als Tutorial eingebaut, die man Nachspielen kann. Aufgrund einer kleinen Funktion finden wir die App dann aber doch richtig nett.

In den Tutorials wird nicht nur die aktuell zu spielende Taste markiert, sondern auch die nächste. Das erleichtert den Spielfluss ungemein, denn so kann man sich schon vorab auf den nächsten Ton vorbereiten.

Neben den drei vorhandenen Klassik-Songs haben die Entwickler schon weitere Lieder angekündigt. Auch interessant ist die Aufnahmefunktion und der Export via iTunes, hier kann man seine musikalischen Werke also gleich an den gesamten Bekanntenkreis verteilen, wenn man nach dem Kaffeetrinken am Sonntagnachmittag so begeistert von euren Künsten war.

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Unser Sonntagstipp: Game Dev Story

Die Game Dev Story ist momentan wieder zum Vorzugspreis von 79 Cent erhältlich. Der Sonntag sollte sich damit gut überstehen lassen.

In den vergangenen Tagen konnten wir euch leider kaum Apps vorstellen, die momentan komplett kostenlos zu haben sind. Das hätten wir natürlich gerne gemacht, aber irgendwie war kein richtig gutes Programm dabei. Dafür können wir euch heute das Spiel Game Dev Story (App Store-Link) empfehlen.

Der Titel hat es vor einigen Monaten schon bis in die Top-10 nach oben geschafft und überzeugte auch uns. Ich kann mich noch gut an einen Sonnabend erinnern, an dem ich ein Spiel nach dem anderen entwickelt habe und es plötzlich schon halb Zwei war.

Die Geschichte ist schnell erklärt: Als kleiner Programmierer gründet ihr eure eigene Firma und arbeitet als Spieleentwickler. Während immer wieder neue Konsolen vorgestellt werden, müsst ihr euch mit euren Titeln gegen die virtuelle Konkurrenz behaupten und es bis an die Spitze der Verkaufscharts machen.

Das komplett in englischer Sprache gehaltene Spiel kostet sonst 2,39 Euro und kommt in einer 16-Bit-Retro-Grafik daher. Nicht nur wir finden Game Dev Story wirklich klasse: Im App Store gibt es bei 600 Bewertungen durchschnittlich viereinhalb Sterne.

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BudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Die Applikation BudgetBook (App Store-Link) ist seit Ende April im App Store vertreten und nur für das iPad erhältlich.

Wir haben uns das Finanztool einmal genauer angesehen und präsentieren euch die Funktionen sowie das Handling der 2,39 Euro teuren Applikation, die von Apple momentan als App der Woche beworben wird.

BudgetBook ist schnell heruntergeladen, da die App gerade einmal 10 MB groß ist. Danach kann es auch schon losgehen: Beim ersten Start wird man direkt aufgefordert, ein erstes Konto anzulegen. Dabei kann ein Name und das Budget gewählt werden. Wer mehrere Konten besitzt, kann diese selbstverständlich in der App zusätzlich eintragen.

In der Budget-Übersicht werden alle Konto mit einem Balkendiagramm gelistet. So sieht man auf einen Blick, wie viel Geld noch auf dem Konto vorhanden ist. In der Kontoübersicht können Einnahmen sowie auch Ausgaben geltend gemacht werden. Dazu entscheidet man sich kurzerhand, ob es sich um eine normale Transaktion handelt oder um eine wiederkehrende. Mit dem Plus-Zeichen am oberen rechten Eck gelangt man zur Eingabe-Maske.

Hier kann der Betrag gewählt werden, zudem ob es sich um eine Einnahme oder Ausgabe handelt. Passend dazu wählt man eine Kategorie aus. Ist eine Kategorie nicht vorhanden, so kann man eine individuelle in den Einstellungen anlegen – dort steht eine Vielzahl an Icons bereit. Praktisch: In jeder Kategorie kann man seine Ausgaben begrenzen. Zur Transaktion kann eine Notiz angefügt oder ein Datum gesetzt werden. Zusätzlich sollte man das richtige Konto wählen, damit die Transaktion richtig zugeordnet wird. Was uns gut gefällt ist, dass bei der Eingabe von Zahlen auch nur eine extra angepasste Tastatur erscheint, bei Eingabe von Text natürlich die Standard-Tastatur.

In der Übersicht selbst können die Einträge bearbeitet, gelöscht oder verschoben werden. Dazu betätigt man einfach den Bearbeiten-Button, der sich am oberen Rand befindet.

Außerdem bietet BudgetBook dem Nutzer eine grafische Statistik. Hier kann man zwischen der Monats- und Kategorieübersicht wechseln. Die Grafiken sind anschaulich und erklären sich von selbst. Einstellungen gibt es eigentlich keine, dort können nur Kategorien hinzugefügt werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Wir hoffen, dass durch folgende Updates Funktionen hingefügt werden. Ein Passwortschutz für die Konten wäre sicherlich sinnvoll, denn man möchte ja nicht, dass fremde Personen in den eigenen Finanzen schnüffeln. Geschäftsleute die auch im Ausland unterwegs sind und dort Einnahmen erzielen, wünschen sich sicherlich eine Funktion, um die Währung umstellen zu können.

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SoundHound: Musikerkennung mit Extras

Ist euch das auch schon mal passiert? Ihr hört im Radio, im Fernsehen oder irgendwo anders einen Song, kommt aber nicht auf Titel und Interpret? Bei solchen Problemen weiß SoundHound (App Store-Link) Rat. Die Universal-App könnt ihr für 5,49 Euro auf euer iPhone oder iPad laden. Tom hat die App für uns getestet.

Die App horcht ein paar Sekunden hin und zaubert dann alle denkbaren Infos auf euren Bildschirm. Dazu nutzt sie das eingebaute Mikrofon eures iPhones. Nur kurz das iPhone zur Musik halten, nachdem SoundHound dann ein paar Sekunden des Liedes mitgehört hat, werden auch schon der Bandname, Titel, Album, Songtexte und YouTube-Videos ausgespuckt. Es genügen sogar die Anfangstakte eines Liedes.

Selbst ein riesiger Fan der Band würde noch grübeln, während SoundHound schon das richtige Ergebnis geliefert hat. Das ist schon sehr beeindruckend, aber diese Funktionen haben auch andere Musikerkennungsapps an Bord. Das tolle an SoundHound ist aber, dass die App sogar Songs während Fangegröle bei einem Live-Konzert, durch singen und summen erkennt. Das mag erst sehr futuristisch klingen, aber im Test bewies SoundHound sein Können und erkannte einen Großteil der Titel.

Cool sind aber auch die Funktionen zur Recherche. Über die Anzeige von Bands mit einem ähnlichen Musikstil bis hin zu den Biografien, Alben und Topsongs eines Künstler nach einen Tap auf dessen Namen, ist alles vorhanden was ein Musikfanherz höher schlagen lässt. Natürlich kann der Song auch direkt in iTunes gekauft werden. Zudem merkt sich SoundHound die gefundenen Titel in einer History und erlaubt das Setzen von Favoriten. Man kann auch in den Suchanfragen anderer SoundHound Nutzer stöbern, natürlich bleibt alles anonym. Das ist zwar sehr gut, dass alles anonym läuft, aber ich hätte mir eine Funktion gewünscht, mit der man die Anfragen eines Freundes nach einmaligem Einverständnis von beiden einsehen könnte. Es ist aber noch nicht aller Tage Abend, vielleicht kommt mit einem nächsten Update eine solche Funktion.

Dafür gibt es allerdings die Möglichkeit, den gesuchten Titel per Mail an seine Freunde weiterzuleiten. Natürlich kann man auch Twitter oder Facebook seinen neuen Lieblingssong zeigen. Eine weitere gute Funktion sind die Lyrics zu dem gesuchten Lied, aber es ist sehr nervig, dass man meistens zu einer Google-Suche weitergeleitet wird, statt auf echte für das iPhone optimierte Songtexte. Es sind nur einige wenige Songtexte für das iPhone optimiert. Das ist allerdings schon mal ein guter Anfang. Wenn man schon den Titel weiß und nur die Recherchewerkzeuge nutzen will, kann man auch einfach nach seinem Titel in der Datenbank suchen.

Eine tolle Zusatzfunktion dabei ist, dass man den Titelnamen auch komfortabel über eine Spracherkennungsfunktion eingeben kann. Allerdings sollte man dazu seinen besten amerikanischen Akzent auflegen, denn sonst erkennt die App nicht, was man wirklich gesagt hat. Leider muss man mit dem Internet verbunden sein, um nach den Liedern suchen zu können. Das ist für ein iPhone oder ein 3G-iPad zwar nicht weiter schlimm, aber bei einem iPod Touch oder WiFi-iPad schon. Allerdings ist es auch schwierig, die gesamte Datenbank auf das Gerät zu kopieren.

Die Benutzeroberfläche ist sehr ansprechend. Allerdings ist die App großteils auf Englisch, jedoch sollte man mit der App auch gut zurecht kommen, wenn die Fremdsprachenkenntnisse gegen Null tendieren. Wer sich zunächst vom Können überzeugen will, kann auch zur eingeschränkten Lite-Version greifen. Für die meisten Nutzer sollte das sogar vollkommen ausreichen.

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Foodish: Mahlzeiten immer im Blick

Was habt ihr denn heute schon alles gegessen? Habt ihr euch gesund ernährt? Und wie sah es am vergangenen Samstag aus?

Man kann eine strenge Diät halten und sich herunter hungern, man kann aber auch einfach darauf achten, was man im Laufe des Tages alles in sich herein stopft und vielleicht einfach mal auf die eine oder andere Sünde verzichten. Die in Deutschland entwickelte App Foodish soll dabei helfen, den Überblick nicht zu verlieren.

Die App ist erst vor wenigen Tagen erschienen, wird aber von Apple bereits als „neu und beachtenswert“ geführt. Aus diesem Grund hat sich der Entwickler Alexander Repty dazu entschieden, sein Werk zum halben Preis für 1,59 Euro anzubieten. Er möchte mit den Nutzern feiern.

In Foodish (App Store-Link) kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Man legt einfach einen neuen Eintrag an, tippt eine kurze Bezeichnung ein und schießt ein Foto. Der wichtigste Punkt ist allerdings die interne Bewertung der Mahlzeit – in Form von Smilies.

Auf die genauen Kalorienzahl kommt es meist ja gar nicht an. Jeder von uns weiß, dass ein dickes Stück Sahnetorte nicht so gesund ist wie ein kleiner Schokoriegel – und dass an einen guten Salat so schnell nichts herankommt.

Inklusive Foto und Bewertung kann man gut nachvollziehen, was man im Laufe des Tages alles zu sich genommen hat. Zudem bietet Foodish ein Diagramm an, das den Tagesdurchschnitt aufzeigt. Eine gute Sache, wie wir finden.

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AutoStitch Panorama: Unser Favorit wieder für 79 Cent

AutoStitch Panorama ist unser persönlich Favorit für die Erstellung von Panorama-Fotos. Nun gibt es die App günstiger.

Mittlerweile gibt es einen ganzen Haufen an Apps, die Panorama-Fotos erstellen können, sogar einige kostenlose sind darunter zu finden. Trotzdem hat sich AutoStitch Panorama (App Store-Link) bei uns durchgesetzt. Heute ist zudem der Preis von 1,59 Euro auf nur noch 79 Cent gesunken.

Die Bedienung könnte einfacher kaum sein. Zunächst nimmt man mit der normalen Foto-Applikation einige Fotos auf, die sich alle ein wenig überschneiden. In welcher Reihenfolge und in welchem Format man dabei knipst, spielt eigentlich keine Rolle.

Die für das Panorama geeigneten Bilder wählt man dann direkt in AutoStitch Panorama aus. Die App analysiert automatisch, welche Bilder aneinander passen und erstellt das große Foto, das danach wieder in der Bibliothek gespeichert oder in voller Auflösung per E-Mail versendet werden kann.

Wir hatten jedenfalls schon unsere Freude an der App. Wir empfehlen zudem, in die Einstellungen auf höchste Qualität zu schalten – dann dauert die Bearbeitung zwar deutlich länger, dafür sind die Ergebnisse noch besser.

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EA Sports: FIFA 11 derzeit im Angebot

Seit gestern Abend kann man FIFA 11 für iPhone oder iPad für kleine 79 Cent beziehungsweise 3,99 Euro herunterladen.

Eigentlich haben wir uns ja ein wenig in First Touch Soccer verliebt. Aber die FIFA-Reihe von Electronic Arts zählt zu den absoluten Sport-Klassikern und sollte deshalb auch bei uns erwähnt werden. Und wer auf ein komplett lizenziertes Spiel steht, mit allen Logos, Stadien und Clubdaten, kommt um FIFA ohnehin nicht herum.

Zumindest die iPhone-Version können wir euch momentan empfehlen, schließlich ist der Preis auf 79 Cent gesunken. Die iPad-Version von FIFA 11 gibt es zwar zum halben Preis für 3,99 Euro, hier ist das First Touch Soccer-Angebot aber als deutlich besser einzuschätzen, zumal dort bereits die Transfers aus der Rückrunde berücksichtigt wurden.

Wir hängen euch noch einmal unser Video von Fifa 11 an, damit die Leute, die das Spiel noch nicht kennen einen ersten Eindruck bekommen können.

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Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Die Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

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First Touch Soccer: Jetzt auch für das iPad

Vor ein paar Tagen haben wir uns noch gefragt, ob es bald eine iPad-Version von First Touch Soccer geben wird. Nun ist es soweit.

Etwas verdutzt haben wir heute morgen schon geschaut, als wir in unserer Update-Liste eine Aktualisierung für First Touch Soccer fanden. Noch überraschender war die Tatsache, dass es sich nun über eine Universal-App handelt, die auch auf dem iPad genutzt werden kann.

Für gerade einmal 79 Cent können Fußball-Fans bei First Touch Soccer (App Store-Link) nicht viel falsch machen. In unserem Test konnte die Version 1.0 bereits überzeugen, nach dem Update scheint First Touch Soccer noch besser zu laufen. Neben der Behebung von verschiedenen Fehlern wurde unter anderem der Online-Modus verbessert.

Auch wenn es bei uns zunächst noch einen Absturz gab – der zweite Verbindungsversuch klappte und auch das Online-Spiel lief nun richtig flüssig. Von den ganzen Rucklern ist kaum noch eine Spur.

Außerdem kann man nun online mit seinem Dream Team antreten, auch der Torwart agiert nun etwas besser. Am meisten freut uns natürlich die Tatsache, dass der Preis weiter niedrig ist – nun können also auch iPad-Besitzer zugreifen.

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Parkbud: App der Woche im Test

Die aktuelle iPhone-App der Woche ist Parkbud. Wir haben uns den kleinen Helfer natürlich schon genauer angesehen und verraten euch, ob sich der Download lohnt.

Parkuhren gibt es schon lange nicht mehr. Trotzdem stellt man sich oft die Frage, wie lange man auf seinem Platz noch stehen darf. Wann genau lief der Parkschein ab? In fremden Städten kommt oft noch ein ganz anderes Problem hinzu: Wo genau hat man seinen Wagen abgestellt? Parkbud liefert Lösungen für diese Probleme. Was kann die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation?

Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Dann leider nur mit dem Standard-SMS-Signal.

Sollte man sich in der Stadt nicht auskennen, kann man seinen aktuellen Standpunkt auf einer Karte markieren. Seine eigene Position wird später natürlich auch angezeigt, bei aktiver Internetverbindung werden auf Wunsch auch Parkhäuser und Parkplätze in der Umgebung markiert.

Praktisch ist auch der Foto-Reiter. Gerade in großen Parkhäusern vergisst man schnell, auf welcher Ebene man geparkt hat. Mit Parkbud lässt sich schnell ein Foto schießen, damit sollte man auf der sicheren Seite sein. Alternativ kann man auch einen kleinen digitalen Notizblock befühlen.

Beeindruckend finden wir die Grafik und die Soundeffekte. Die ganze App mitsamt der digitalen Parkuhr sieht einfach schön aus. Grund für Punktabzüge gibt es hier nicht, zumal man in den Optionen die Sounds auf Wunsch deaktivieren kann. Die in einigen Rezensionen angesprochenen Abstürze konnten wir auf zwei Testgeräten nicht nachvollziehen.

Nicht zu schön finden wir dagegen, dass die App nicht auf Deutsch umgesetzt wurde, schließlich kommen die Entwickler aus München. Natürlich handelt es sich nur um ein paar Wörter, aber irgendwie sind den meisten Nutzern Apps in deutscher Sprache einfach lieber. Wünschenswert wäre auch eine Option gewesen, sich einen Alarm-Ton aussuchen zu können.

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Update: Air Penguin mit 25 neuen Leveln

Air Penguin (App Store-Link) war vor kurzer Zeit sehr lange in den Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps vertreten, jetzt tummelt sich die App immerhin noch in den Top-50.

Auch wir haben uns das Spiel schon angesehen und sind zudem Fazit gekommen, dass das Spiel richtig viel Spaß machen kann, wenn man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt hat. Das kleine 79 Cent Spiel hat in unserem Test 3,5 von 5 möglichen Sternen erhalten.

Air Penguin ist in wenigen Worten erklärt: Ziel des Spieles ist es, den hüpfenden Pinguin mittels Bewegungssensor über Eisschollen und andere Hindernisse unbeschadet ans Ziel zu bringen.

Mit dem heute erschienenen Update gibt es 25 neue Level für den Story-Modus. Außerdem gibt es einen neuen Charakter mit dem Namen „Mommy“, zudem noch zwei weitere Spielfiguren. Mit dem Update bekommt man zusätzlich 50 Gratis-Fische geschenkt und kann vier neue Game Center Herausforderungen bestehen.

Im App Store selbst wird das Spiel durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet. Solch eine Wertung kann sich durchaus sehen lassen, der Preis stimmt ohnehin.

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9mm: Gameloft kündigt weiteren Actiontitel an

Und wieder einmal kündigt Gameloft ein weiteres Spiel an, das unter dem Namen 9mm veröffentlicht wird.

Bisher gibt es nur wenige Informationen zum neuen Actiontitel 9mm, der sich gerade in Entwicklung befindet. Wir wollen euch trotzdem schon den Trailer präsentieren, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt.

Wer sich das nachstehende Video ansieht, wird feststellen, dass das Spielprinzip nicht neu ist. Wer früher schon GTA oder Gangster gespielt hat, wird sich im neuen Spiel für iPhone und iPad sicher schnell zurecht finden. Was sagt ihr? Wird das Spiel ein Erfolg? Würdet ihr dafür Geld ausgeben wollen?

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iPad & Kater: Katzen-Spiel im Praxis-Test

Drei Spiele für Katzen hat Friskies über seine Webseite bereitgestellt. Wir haben den Praxis-Test gemacht.

In der Hauptrolle war Kater Spaghetti unterwegs, der den zuvor gelieferten Karton aber deutlich interessanter fand als das iPad mit dem virtuellen Gartenteich. Im vorherigen Testlauf hat Spaghetti genau einmal mit seiner Tatze das Display berührt, die restliche Zeit hat er wohl das iPad selbst interessanter als den Bildschirminhalt gefunden. Wie schlagen sich eure Katzen?

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