Chartstürmer: Universal-App TuneIn Radio Pro

TuneIn Radio Pro (App Store-Link) stürmt derzeit die Charts. Wir wollten herausfinden, ob sich die Investition von 0,79 Euro lohnt und wo die Unterschiede zur kostenlosen Basis-Version liegen.

Unser Fazit: Die nur 79 Cent (und nicht wie im Video angemerkte 1,59 Euro) Universal-App für iPhone und iPad macht einen richtig guten Eindruck. Es gibt viele Sender, sogar das Bundesliga-Radio ist mit dabei. Die Pro-Version überzeugt mit einer netten Aufnahme-Funktion, bei der man sogar bestimmte Zeiten programmieren kann. Wer gelegentlich etwas aufnehmen oder einfach nur die Entwickler unterstützen will, bekommt von uns die Investitionsfreigabe. Alle anderen können zur kostenlosen Basis-Version greifen.

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Kostenlose Bildbearbeitung mit Color+

Color+ (App Store-Link) befindet sich nun schon einige Wochen im App Store und hat es auf Platz vier der meistgeladenen Apps geschafft.

Wenn sich eine App tapfer in den Top-10 hält, müssen auch wir einen Blick darauf werfen. Die nur für das iPhone konzipierte App war von Anfang an gratis und wird es wohl auch bleiben.

Color+ bietet dem Nutzer einige Funktionen, um Bilder schnell zu bearbeiten. So kann man im Handumdrehen ein Bild in schwarz/weiß darstellen, wobei ein Teil des Bildes in Farbe angezeigt wird (dies kann natürlich vorher markiert werden). Auch hier stehen die Zoom-Funktionen zur Verfügung, um ein best mögliches Ergebnis erzielen zu können.

Außerdem gibt es einen Undo/Redo-Button, der es ermöglicht Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen. Nachdem man mit der Bearbeitung zufrieden ist, kann das Bild an die eigene Facebook-Wall gepostet oder einfach via Email an Freunde gesendet werden.

Neben Color+ gibt es noch die App Color!, welche genau die gleichen Funktionen besitzt, aber werbefrei ist. Color+ ist kostenlos – Color! kostet 1,59 Euro (App Store-Link).

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eNote Taker: Ein Notizbuch für das iPad

Für das iPad gibt es Unmengen an Apps für Notizen. Wir haben einen netten Vertreter entdeckt und wollen gleich über den eNote Taker (App Store-Link) berichten.

eNote Taker dient als Notizbuch oder auch einfach als Kritzelblock. Auf dem iPad können handschriftliche Notizen gemacht werden, allerdings können auch PDF-Dokumente kommentiert und gespeichert werden.

Der eNote Taker kann unbegrenzt viele Dokumente erstellen, die von Hand mit Text gefüllt werden können. Dabei stehen dem Nutzer verschiedene Farben, wie auch ein Textmarker zur Verfügung. Mit dem Radiergummi können Eingaben wieder gelöscht werden.

Wer mit eNote Taker lieber vorhandene PDF-Dokumente kommentiert, darf ebenfalls von den oben genannten Funktionen Gebrauch machen. Textstellen können markiert, umrandet oder unterstrichen werden – natürlich auch in verschiedenen Farben.

Fertige Dokumente oder Notizbücher können ganz einfach per Email weitergegeben werden, um sie zum Beispiel zu einem anderen Zeitpunkt weiter zu verarbeiten. Dabei kann die Datei als PDF oder als eNote-Taker-Format versendet werden.

Die nur für das iPad erschaffene App kostet derzeit 2,39 Euro und hat in der letzten Woche ein Update erhalten, mit dem unter anderem eine Dropbox-Unterstützung geschaffen wurde.

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Günstig-Bolzer: First Touch Soccer im Test

First Touch Soccer haben wir euch bereits kurz nach dem Release vorgestellt, kurz darauf folgte ein Video und nun der Test.

Mit einem Einführungspreis von gerade einmal 79 Cent zählt First Touch Soccer zu den günstigen Fußball-Spielen im App Store. FIFA, PES und Real Football haben auch schon einmal so wenig gekostet, aber wie schlägt sich First Touch Soccer in unserem Testlabor? Genau das wollten wir herausfinden.

Mit der deutschen Menüführung und einem einfachen Aufbau findet man sich schnell zurecht. Auch wenn offizielle Logos von Bundesliga und Mannschaften fehlen, sein Team hat man schnell gefunden. Bevor es mit dem ersten Spiel losgeht, führt der Weg aber für einen kurzen Abstecher auf den Trainingsplatz, auf dem euch die wichtigsten Steuerungsmethoden erklärt werden.

Mit einem Analogstick steuert ihr euren Spieler, wenn ihr den Button weit genug bewegt, sprintet euer Spieler. Mit drei Tasten auf der rechten Bildschirmhälfte passt, flankt oder schießt ihr, in der Verteidigung wird ein Zweikampff geführt, gegräscht oder der Spieler gewechselt. Tippt man zwei Mal auf die rechte Bildschirmhälfte, führt der Spieler einen zufällig Trick aus – nicht immer wird hier die beste Wahl getroffen.

Das erste Mal auf dem Feld wird man schnell feststellen, dass man schon genau dort hin zielen muss, wo der Ball auch hinsoll. Bewegt man den Analogstick in die falsche Richtung, spielt der Spieler den Ball auch dort hin – im Zweifel also mitten auf die Tribüne. So schlecht finden wir das allerdings nicht – denn so bleiben dem Spieler mehr Möglichkeiten.

Großer Umfang sorgt für Abwechslung
Nach einigen Spielstunden muss man sagen, dass Grafik und Animationen nicht ganz mit den Platzhirschen mithalten können. Auch das Gameplay wirkt ab und zu etwas abgehakt, macht aber trotzdem jede Menge Spaß. Und spätestens wenn man voll auf das laufende Spiel konzentriert ist, fällt es kaum noch auf, dass man einen Titel aus einer kleinen Schmiede zockt.

Positiv zu bewerten ist der große Umfang: Bei etwas mehr als 300 MB gibt es unzählbare viele Mannschaften und Ligen. Und auch die Spielmodi sind der Konkurrenz weit voraus: Neben dem Einzelspiel kann man eine komplette Liga-Saison oder ein Turnier absolvieren, im Karriere-Modus eine eigene Mannschaft aufbauen oder im Star-Modus einen einzelnen Spieler steuern – was allerdings ein komplett anderes Spiel erfordert.

Irgendwann werden die Duelle gegen den Computer, der sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen lässt, aber auch eintönig. Dafür haben die Entwickler einen Multispieler-Modus in First Touch Soccer integriert, der nicht nur über Bluetooth und WLAN, sondern auch über das Internet funktioniert. Hier werden praktischerweise Gegner über das Game Center gefunden. Es gibt aber auch ein großes Leider: Die Verbindungsqualität ist derzeit noch sehr schlecht, es gibt immer wieder Aussetzer, Verzögerungen und Ruckler. Warum der Online-Modus aber ab und zu nicht verfügbar ist, können wir uns nicht erklären.

Kleine Ruckler konnten wir auch offline feststellen, hier sollte man den Arbeitsspeicher des iPhones im Auge behalten: Nachdem wir ein paar Apps im Multitasking beendeten, lief First Touch Soccer wieder rund und flüssig. Einige Nutzer berichteten über einen weißen Bildschirm – hier hilft es, das Spiel komplett zu beenden.

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Kleiner Helfer: TeamShaker erstellt gleichstarke Teams (Update)

Wer spielt mit wem? Ich möchte aber in das andere Team. Können wir nicht wechseln?

All diese Fragen tauchen schnell auf, wenn es darum geht zwei gleich große Teams zu erstellen. Sei es auf dem Fußballplatz, in der Schule oder auf der Arbeit. Mit wenig Aufwand übernimmt den Job die kleine Applikation TeamShaker (App Store-Link).

Zuerst müssen natürlich alle Daten hinterlegt werden, damit diese abgerufen und genutzt werden können. Es wird der Name sowie die Spielstärke (Stufe eins bis fünf) eingetragen und danach generiert die App zwei gleich große und gleich starke Teams.

Außerdem kann man die Teams danach benennen und per Email versenden. Derzeit finden sich weitere Funktionen in Planung: Sharing der Aufstellungen auf Facebook und Twitter, Speichern und Wiederverwenden der Teams sowie ein Spieltermin-Finder.

Das kleine aber doch recht nützliche Tool kostet preisgünstige 79 Cent und ist seit Ende April im App Store vorhanden.

Update: Was ein Timing. Gerade eben wurde die App von 79 Cent auf 0 Euro gesenkt! Wenn bei euch noch nicht ‚kostenlos‘ angezeigt wird, wartet einen Augenblick und versucht es dann erneut. Da der Preis erst vor wenigen Minuten umgestellt wurde, könnte es ein wenig dauern, bis bei allen der richtige Preis angezeigt wird.

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Tipp: iPad-App des Kölner Stadt-Anzeiger

Wir wurden per Email gebeten uns doch einmal die App des Kölner Stadt-Anzeigers (App Store-Link) anzusehen.

Der Bitte sind wir nachgekommen und präsentieren euch die Zeitung auf dem iPad. Hier haben sich die Entwickler wirklich viel Mühe gegeben und haben eine iPad optimierte Ausgabe erstellt, die auf ganzer Strecke überzeugen konnte. Seht selbst:

Unser Fazit: Die Preise sind nicht gerade günstig, allerdings erhält man dafür wirklich viel Inhalt und eine gute Applikation. Die Bedienung ist simpel, der Text ist groß genug, es gibt Videos, Bilderstrecken und Hintergrundberichte. Mit dem Kölner Stadt-Anzeiger macht es viel Spaß die Ausgaben auf dem iPad zu lesen.

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Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HD

Lange hat der Entwickler die Fans des Week Calendar warten lassen, doch nun steht die HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Personen, die viele Termine haben und den Kalender auf dem iPad häufig nutzen, haben sich schnell nach eine Alternative zum Standard-Kalender von Apple umgesehen. Der App Store bietet viele Alternativen, wie zum Beispiel miCal HD oder aber auch den neuen Week Calender HD (beide Apps kosten 2,39 Euro).

Die Frage nach der besten Kalender-App ist schlichtweg unlösbar. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und der Nutzer muss selbst entscheiden, welche App ihm von Layout und Handling am besten gefällt. Wir listen die Funktionen von Week Calendar HD aber gerne für euch auf.

Das Layout der iPad-Version kann sich sehen lassen. Die App ist gut strukturiert und lässt sich intuitiv bedienen. Wer schon die iPhone-Version kennt, wird sich schnell in der neuen HD-Variante wiederfinden. Die Anzeige kann individuell eingestellt werden, so kann man sich nur einen Tag, eine Woche oder direkt einen ganzen Monat anzeigen lassen.

In der App kann Cut/Copy/Paste verwendet werden, Kontakte können mit Events verknüpft werden und Ereignisse lassen sich per Email weiterleiten. Ein weiterer großer Vorteil ist die Kalender-Synchronisierung. Unterstützt werden MobileMe, Outlook, Google Calendar, Exchange und CalDAV. Derzeit fährt die App ein 4,5-Sterne-Ranking ein.

Einen ausführlichen Test werden wir in den nächsten Wochen nachliefern, in dem dann auch weitere Funktionen näher erläutert werden.

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In eigener Sache: Update-Feedback und Spendenfunktion

Den ruhigen und sonnigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, uns für euer positives Feedback zu bedanken.

Wie die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, hat euch das letzte Update unserer appgefahren-App gut gefallen. Uns freut das natürlich sehr, da wir nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch einiges an Geld in die Entwicklung der Gratis-App gesteckt haben. Nun hoffen wir, euch mit dem App-Ticker noch umfassender informieren zu können.

Einige Nutzer hatten sich in den Kommentaren eine Benachrichtigungsfunktion, also eine Art „Preis-Alarm“, gewünscht. Eine solche Option werden wir früher oder später nachreichen, genaue Angaben können wir euch hierzu leider noch nicht machen – die Entwicklung der appgefahren-App ist ja weiterhin eine One-Man-Show.

Einige Mails haben uns zum Thema Werbung erreicht. Anscheinend wurden in den letzten Tagen vermehrt Banner eingeblendet, normal und angedacht sind zwei bis drei Mal pro Tag. Wir haben das Problem lokalisiert und behoben, bitte behaltet das im Auge.

Das ist auch der Grund, warum wir immer wieder auf euer Feedback angewiesen sind. Falls Probleme auftauchen oder ihr Fragen habt, bitten wir euch daher, uns eine E-Mail zu schreiben und eure Schilderungen nicht einfach unter einen x-beliebigen Artikel zu packen. Nur so können wir euch den bestmöglichen Support bieten.

In unserem Postfach und in den Kommentaren unter dem Artikel zum Update haben sich die Fragen nach der Spendenfunktion gehäuft, die seit einigen Aktualisierungen nicht mehr in unserer App zu finden ist. Nachdem das ganze leider etwas schleppend lief (nur ein winziger Teil der Nutzerschaft zeigte sich zu einer kleinen Spende bereit), haben wir die Option wieder entfernt. Wer unserer kleinen Redaktion doch noch etwas gutes tun will, kann ja mal einen Blick auf unseren Amazon-Wunschzettel werfen.

Zu guter letzt noch ein Wort zu den Kommentaren. Bei einigen Nutzern hat unser Aufruf der vergangenen Woche anscheinend keine Früchte getragen, auch auf Ermahnung in den Kommentaren selbst und per E-Mail hat man nicht reagiert. Bei zwei „Störenfrieden“ haben wir uns daher dazu entschlossen, die Kommentarfunktion bis auf weiteres (und zum Wohle der anderen Nutzer) komplett zu deaktivieren.

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Blitzangebot: JBL Radial micro für 60 Euro

Es gibt mal wieder einen richtig guten Preis für die JBL Radial micro, ein Sounddock für iPhone und iPod.

Bereits im März haben wir euch auf ein interessantes Amazon-Angebot aufmerksam gemacht. Damals gab es die Soundstation vom namenhaften Hersteller JBL für knapp über 70 Euro, heute zahlt ihr für das graue Modell nur noch 60 Euro (Amazon-Link). Im Internet liegen die nächsten Preise bei über 80 Euro, ihr könnt also richtig viel sparen.

Im Gegensatz zum letzten Mal ist diesem nicht das weiße, sondern das graue Modell im Angebot. Auch die Version des Radial micro macht aber eine richtig gute Figur, das Design ist und bleibt extravagant.

Das JBL-System verfügt zwar über keine offizielle iPhone-Zertifikation, funktioniert laut Aussage mehrerer unserer Nutzer aber ohne Störgeräusche. Bei Amazon gibt es bei über 50 Bewertungen durchschnittlich vier Sterne.

Bitte passt beim Preis auf: Vermutlich ist das Kontingent für diesen Preis wieder stark begrenzt, wir gehen davon aus, dass der Preis wie beim letzten Mal schon nach einigen Stunden steigen wird.

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Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziert

Am 6. Mai hat Apple die Applikation Legendary Wars HD (App Store-Link) freigegeben. Die Entwickler haben sich für einen Einführungspreis entschieden.

Aber nicht nur die neue iPad-Version wurde im Preis gesenkt, sondern auch die schon lange vorhandene iPhone-Version von Legendary Wars (App Store-Link).

Legendary Wars bietet dem Nutzer eine hochauflösende Grafik für iPhone und iPad sowie fünf verschiedene Landschaften mit insgesamt 50 Level. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RTS-RPG (RTS = Real time strategy – RPG = Role Playing Game). Man selbst spielt einen kleinen Ritter, muss Gegenstände einsammeln und Gegner ausschalten.

Im Laufe des Spieles kann man seinen Helden mit Items und neuen Waffen ausrüsten, um noch stärker zu werden. Auf dem Weg zum Ziel werden einem eine Vielzahl an Monster über den Weg laufen: Zombies, Wölfe, Vampire oder auch Drachen.

Doch setzten wir uns mit den Preisen auseinander: Die iPhone-Version kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, ist nun aber kostenlos. iPad-Nutzer erhalten die neue HD-Version zum Start für kleine 79 Cent.

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Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlos

Schon in der Vergangenheit haben wir uns die Applikationen von der Entwicklerschmiede DeviceVM angesehen.

Remote-Apps gibt es fast schon so viele wie es Sand am Meer gibt. Doch einige heben sich ab und können durch einfache Bedienung und Schnelligkeit überzeugen.

Angeboten werden zum einem jeweils eine Remote-App für iPhone und iPad sowie ein Touchpad, um nur den Mauszeiger steuern zu können. Damit man überhaupt Zugriff auf den heimischen Rechner erlangen kann, muss vorher die entsprechende Software installiert werden, die natürlich kostenlos unter www.splashtop.com/remote bereitgestellt wird. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, lässt sich der Rechner vom iPhone oder iPad aus steuern.

Natürlich können nun Videos angesehen werden ohne diese zu konvertieren, Flash-Spiele stehen zur Verfügung, Audio wird übertragen und natürlich können alle Dateien geöffnet werden. Die Steuerung auf den Devices wird zudem erleichtert, da intuitive Tastkontrollen und bekannte iPhone/iPad Gesten verwendet werden können.

Splashtop Remote ist schnell eingerichtet und bietet Support für Windows (alle Versionen von Windows 7, Vista und XP, eingeschlossen Home Premium) UND Mac (Mac OS X 10.6). Die App funktioniert nur im eigenen WLAN-Netz!

Die Apps auf einen Blick:

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Zum Englischlernen: Words With Friends nur 79 Cent

Words With Friends und Words With Friends HD gibt es zum Muttertag mit einem satten Rabatt.

Wenn eure Eltern immer wieder der Meinung sind, dass ihr nicht so viel mit dem iPhone oder iPad spielen und euch mehr auf die Schule konzentrieren sollt, haben wir nun das passende Gegenargument: Words With Friends HD (iPhone/iPad App Store-Link). Beide Versionen sind derzeit von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert.

Bei dem Spiel handelt es sich um einen Scrabble-Verschnitt, der allerdings mit einem englischen Wortschatz daher kommt. Gespielt wird über das Internet gegen Nutzer aus aller Welt, natürlich kann man sich bestimmte Kontakte auch auf einer Freundesliste abspeichern.

Zum Spielprinzip brauchen wir vermutlich nicht viel sagen, es geht darum auf dem Spielfeld möglichst anspruchsvolle Wörter zu legen. Grundlegende Englischkenntnisse sollte man auf jeden Fall mitbringen, wir sind aber der Meinung, dass sich Words With Friends nicht nur als Vorbereitung auf die nächste Klausur eignet, sondern auch so eine gute Gelegenheit ist, seinen Wortschatz mal wieder auf Trab zu bringen.

Wir haben uns Words With Friends HD bereits kurz nach dem iPad-Start angesehen, das Spiel gibt es seit dem 1. April 2010, die iPhone-Version schon etwas länger. Nach zahlreichen Updates macht es aus technischer Sicht noch bessere Figur, kostenlos gab es den Titel bisher noch nicht.

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Namco reduziert einige Retro-Klassiker

Namco dürfte den meisten alten Hasen unter uns ein Begriff sein. Gerne denken wir an die Spielhallenklassiker zurück.

Die Retro-Spiele sind natürlich auch für das iPhone und iPad erhältlich. An diesem Wochenende bietet Namco sogar rund 50 Prozent Nachlass auf ausgewählte Titel, die vielleicht schon in grauer Urzeit ein Teil eurer Spielesammlung waren.

Den Anfang machen wir natürlich mit Pac-Man, dem Klassiker überhaupt. Die Portierung auf das iDevice ist noch den ganzen Sonntag für 1,59 statt 3,99 Euro erhältlich (iPhone/iPad). Und wer von den kleinen gelben Scheiben nicht genug bekommt, kann sich das um den gleichen Preis reduzierte Ms. Pac-Man (iPhone/iPad) laden.

Nicht unterschlagen wollen wir Pole Position: Remix (iPhone). Diesen Titel reduziert Namco pro Monat meist einmal, momentan liegt der Preis bei 79 Cent statt 2,39 Euro.

Wie schaut es denn bei euch aus: Welche der reduzierten Spiele habt ihr früher schon selbst gespielt?

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On Stage bietet Songtexte für die iPod-App

Erst seit einigen Wochen kann man die App On Stage – Lyrics by mp3Lyrics.com (App Store-Link) aus dem Store beziehen.

Wir schauen uns die App einmal genauer an und schildern euch die Funktionen sowie die Bedienung von On Stage. Die kleine 2 MB Applikation ist zwar baugleich zur iPod-App, ist dennoch eine eigenständige Applikation. In der Übersicht gesellen sich nun zwei weitere Buttons hinzu: Einmal der Button um nach Songtexten zu suchen und einen „Mehr-Button“.

Der wohl wichtigste Button in der App On Stage befindet sich direkt unter der Zeitleiste. Mit einem Klick auf das iTunes ähnliche Symbol durchsucht die App die Datenbank von Mp3Lyrics.com und zeigt bei erfolgreicher Suche den Songtext auf dem Bildschirm an. Mit einem Fingerwisch kann man ganz einfach durch den Text scrollen. Schön wäre es gewesen, wenn der Text passend zum Lied automatisch weiterläuft.

Die Datenbank von Mp3Lyrics ist sicher recht groß, doch es kommt oft vor, dass Songtexte einfach nicht gefunden werden, da sie schlichtweg  nicht vorhanden sind. Dann wird man mit einem „Keinen Liedtext gefunden…“ auf dem Bildschirm abserviert. Es lässt sich hier keine Aussagen treffen, welche Genre oder Künstler angezeigt beziehungsweise nicht angezeigt werden. Es entsteht allerdings der Eindruck, dass vermehrt deutsche Künstler fehlen, was bei einer internationalen Datenbank kaum überrascht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Songtexte von jeder Person eingetragen werden können und dabei Fehler nicht ausgeschlossen sind. So kommt es schnell vor, dass der Songtext nicht mit dem Lied übereinstimmt. Wer sich vorab informieren möchte, kann auf der Webseite nachsehen, ob die Lieblingskünstler dort vertreten sind.

Die App On Stage ersetzt die iPod-App, da man auch hier einfach zwischen den Playlisten hin und her springen kann. Die Optik sowie die Bedienung sind fast zu 100 Prozent identisch zur iPod-App, das betrifft auch das Multitasking. Zusätzlich kann man sich mit einem Klick auf den oberen rechten Pfeil das passende, komplette Album des aktuellen Songs, mehr Lieder vom gleichen Interpreten oder weitere Interpreteninformationen anzeigen lassen.

Als eingefleischter Musik-Fan ist solch eine App fast schon ein Muss. Sie verrichten ihren Dienst angemessen und macht genau das, was sie soll, wenn es einen hinterlegten Songtext gibt. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass in Version 2.1 ein Podcast-Support vorhanden sein wird.

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Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPad

Wenn man Musik mag und auch ein wenig Rhythmus im Blut hat, könnte man einen Blick auf Pulse : Volume One (App Store-Link) werfen.

Mit 3,99 Euro ist Pulse keine günstige App und ob ihr zum Kauf greift, könnt ihr nach unserer kleinen News entscheiden.

Die knapp 70 MB große Applikation ist wirklich simpel und jeder sollte das Spielprinzip schnell verstehen. Insgesamt stehen derzeit sieben Songs zur Auswahl zu denen man im richtigen Rhythmus Kreise zerplatzen lassen muss.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der „Ball“ angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Wir müssen nach erstem antesten sagen, dass das Spiel schon recht schwierig ist. Allein das Tutorial ist nicht einfach. Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

Für 3,99 Euro erwartet man natürlich auch, dass weitere Audiotracks mit einem Update erscheinen werden, doch leider lässt sich dazu in der Beschreibung nichts finden. Da wir selbst eher unmusikalisch sind, binden wir euch mal ein Video eines Kollegen ein, der zeigt, wie das Spiel funktioniert.

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