Kopfrechnen: Graue Zellen auf Trab halten

Momentan wird Kopfrechnen im App Store von Apple beworben. Dutzende Rezensionen hat das 79 Cent günstige Programm schon erhalten – und wir haben es getestet.

Man sollte sich nie auf die faule Haut legen. Gerade das Gehirn braucht viel Training, um auch im Alter noch fit zu bleiben. Doch warum sollte man sich noch mit Bleistift und Papier beschäftigen, wenn es auch mit dem iPhone geht. Mit Kopfrechnen bleiben die grauen Zellen von jung und alt immer in Schuss.

Egal ob an der Supermarkt-Kasse, beim Online-Einkauf oder in der Schule – immer wieder soll das Gehirn wilde Gleichungen und Formeln lösen – genau das wird in Kopfrechnen trainiert, damit es beim nächsten Mal auch ohne Taschenrechner klappt.

In der App stehen mehrere Themengebieten mit unzähligen Aufgaben bereit. Darunter Grundrechenarten wie Addition oder Multiplikation, es gibt aber auch Aufgaben zur Prozentrechnung, Vielfache und Teiler oder Römische Zahlen. Wählt man eine Rechenart aus, kann man jeweils ein kleines Quiz mit zehn Fragen bestreiten.

Bevor es losgeht, kann die Schwierigkeitsstufe gewählt werden. Vier Stück sind es an der Zahl, für Kinder bis für Mathe-Asse, zusätzlich kann ein Zeitlimit eingestellt werden. Für jede richtige Antwort werden zwei Teile eines Bildes aufgedeckt, macht man einen Fehler, bleibt ein Teil grau – maximal sind zwei Fehler erlaubt, dann wird die richtige Lösung angezeigt.

In den Optionen von Kopfrechnen kann man  aus drei verschiedene Kategorien Bilder auswählen. Außerdem könne die Töne ein- und ausgeschaltet, sowie neue Benutzer angelegt werden. Für den aktuell aktiven Benutzer wird eine Statistik angezeigt, die alle Fortschritte auf einer übersichtlichen Seite auflistet. So kann man genau sehen, in welcher Rechenart man noch Probleme hat.

Leider kann man bei den oben gewählten Bilder keine eigenen Alben erstellen, sondern ist auf die Kategorien Tiere, Technik und Blumen beschränkt. Das Interface der Applikation ist übersichtlich und durchdacht, könnte aber etwas mehr Farbe vertragen.

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real,- verkauft iPhone für 799 Euro

Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Massenprodukt. Mittlerweile ist es längst nicht mehr exklusiv bei T-Mobile erhältlich, sondern auch bei vielen anderen Anbietern.

Anscheinend hat real,- Gefallen am iPhone gefunden. Schon seit einiger Zeit gibt es eine kostenlose Applikation, die neben aktuellen Angeboten auch Märkte in der Umgebung findet oder Koch-Shows als Video anzeigt. Nun will man das iPhone selbst verkaufen, wie ein Scan der Angebotsseite im Macuser-Forum verrät.

Die Supermarkt-Kette real,- möchte in der kommenden Woche anscheinend iPhones an zahlungswillige Kunden verkaufen. Im aktuellen Prospekt für die nächste Woche taucht das Apple-Handy ganz unvermittelt zwischen Lebensmitteln und Fernsehgeräten auf.

Der Preis hat sich allerdings gewaschen. Stolze 799 Euro will der Konzern für das aktuelle 32 Gigabyte Modell bekommen, bei einem Finanzkauf über 48 Monate sind sogar 963 Euro fällig. Als kleine Zugabe bekommt man immerhin einen 15 Euro Gutschein für iTunes.

Ein Blick in eine der vielen Preissuchmaschinen verrät schnell, dass das real-Angebot ziemlich überteuert ist. Bei ausgewählten und vertrauenswürdigen Online-Händlern bekommt man die große Variante für unter 740 Euro. Im Ausland kostet das freie iPhone 3GS mit 32GB Speicher übrigens 675 Euro.

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Die Lektüre für Nichtleser

Alles redet vom iPad und eBooks, von günstigen Abonnements und langen Romanen – aber was gibt es eigentlich für die Nichtleser unter uns?

Ganz neu im App Store erschienen ist ein Band aus der Nichtleser-Reihe des Autos Michael Bukowski. Er ist zwar nicht der Frage auf den Grund gegangen, warum Menschen immer weniger Zeit zum Lesen haben – hat aber die passende Lösung parat.

In seiner App bietet er den Nutzern spannende und kurze Texte voller Humor. „Extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin“, schrieb schon der Stern über die Künste des Hauptstädters.

Die kuren Lektüren der App handeln unter anderem von folgenden Themen: wie aus Freunden 2.0 Freunde 2.0.1 werden, ob man mit einem Doppelkinn doppelt zahlen muss oder ob die Lektüre für Nichtleser Opel übernimmt.

Schon für 79 Cent kann die Applikation Nichtleser 93 ab sofort im App Store heruntergelassen und gelesen werden. Weiteren Stoff des Autors gibt es in Form der älteren Titel Lektüre für Nichtleser 1, Nichtleser 91 und Nichtleser 92.

Wer nicht weiß, wann er die kleinen Geschichten überhaupt lesen soll, weil er sowieso immer zu wenig Zeit hat, sollte einen Blick in die Artikelbeschreiben werfen – denn dort steht die Lösung schon geschrieben: „in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks…“

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Neuer sinnloser Shut Up Button

Wir wissen doch alle das ein Haufen Apps wirklich unter die Kategorie Unbrauchbar fallen. So ist auch die neue App Shut Up Button einzustufen.

Die Applikation besteht genau aus einer Funktion – dem Shut Up Button. Man startet die App und sieht direkt das Bild was links vom Text steht. Mit einem Klick auf den Button schreit das iPhone „Shut up“ (auf Deutsch: Halt die Klappe). Da wären wir auch schon fast am Ende mit den Features.

Mit einem Tap auf das i-Symbol oben links erscheint die Übersetzung von „Halt die Klappe“ in anderen Sprachen. Diese sind allerdings alle aneinander gereiht und dazu gibt es keine Sprachausgabe – reiner Text.

Das waren auch schon alle Funktionen. Die App ist natürlich mit Werbung vollgestopft und macht Werbung für die Vollversion Big Button Box Pro.

Eine Kaufempfehlung gibt es für die App nicht, auch wenn sie umsonst ist. Manchmal ist umsonst noch zu teuer ; )

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Heute umsonst: Charmed – Puzzle mit Bewegungssteuerung

Magnetic Sports Hockey haben wir euch bereits vorgestellt. Eine weitere App, bei der ihr heute richtig Geld sparen könnt, ist Charmed.

Keine Angst – Charmed hat in keinster Weise etwas mit den zauberhaften Hexen aus dem Fernsehen zu tun und ist auch kein langweiliger Trivia-Verschnitt. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel ist ein Puzzle, das bei seiner Steuerung unter anderem auf den Bewegungssensor zurückgreift.

In drei verschiedenen Spielmodi und vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen steht euch eine ganze Menge Level zur Verfügung, in denen ihr jeweils die gelb markierten Felder auslöschen müsst.

Um das zu erledigen, könnt ihr jeweils einen der verschiedenen Steine bewegen, um mindestens drei gleiche Zeichen in eine Reihe zu bringen und diese zu löschen. Aber Achtung: ist der Zug erfolglos, kehrt der Stein in seine ursprüngliche Position zurück.

Werden drei oder mehr Steine gelöscht, kassiert man nicht nur Punkte, es fallen auch neue Steine herab. Hier kommt der Bewegungssensor ins Spiel – die Steine fallen nämlich immer nach unten, egal wie man das iPhone gerade hält.

Wer auf dem Schlauch steht, kann sich mit der Funktion „Hint“ einen möglichen Zug anzeigen lassen. Wer dagegen besonders gut abschneidet, kann seine Highscores aus Charmed komfortabel per OpenFeint mit Freunden vergleichen. Das Spiel gibt es übrigens seit September 2009 im App Store, es wurde aber noch nie komplett umsonst angeboten.

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Magnet-Eishockey nur heute gratis im App Store

Dank den netten Kollegen von OpenFeint gibt es heute wieder ein interessantes Spiel gratis. Diesmal könnt ihr ganze 2,39 Euro sparen.

Zwar ist Magnetic Sports Hockey schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store, von großen Downloadzahlen kann man aber wohl nicht ausgehen. Es gibt keine Rezensionen und keine Bewertungen – deswegen haben wir einen ersten Blick auf das Spiel geworfen.

Auf drei verschiedenen Eisflächen tretet ihr gegen den Gegner an und versucht ein Tor zu erzielen. Dabei sind eure Feldspieler fest am Boden verankert, ihr könnt sie also nicht bewegen. In aller Ruhe könnt ihr euch den Puck zurechtlegen und dann aus aussichtsreicher Position abziehen.

Seid ihr selbst in der Verteidigung, könnt ihr lediglich den Torwart steuern und müsst darauf hoffen, dass euer Gegner einen Fehler macht. Gerade im leichten Spielmodus kann es aber einige Zeit dauern, bis der Computergegner überhaupt irgendetwas unternimmt – dem Spielfluß kommt das nicht zu gute.

Etwas mehr Action sollte es gemeinsam mit einem Freund im Multiplayer-Modus geben. Das grafisch durchaus schicke Magnetic Sports Hockey unterstützt neben Bluetooth und einem lokalen W-Lan auch die Verbindung über das Internet.

Auch wenn die deutschen Übersetzungen teilweise erschreckend sind und das Spiel teilweise etwas träge im Ablauf ist, könnt ihr heute bedenkenlos zuschlagen und Geld sparen.

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Kostenloses FourColors fordert Konzentration und Reaktion

Mal wieder Langeweile? Kein Problem – das neue und vorerst kostenlose FourColors sorgt für kurzweiligen Spielspaß.

Erst am heutigen Donnerstag, den 25. März, hat es FourColors in den App Store geschafft und stellt sich der Konkurrenz. Entwickelt wurde das kleine Spiel vom deutschen Programmierer Fabian Meiswinkel.

Eigentlich ist FourColors eine einfache Angelegenheit, würde man nicht die ganze Zeit unter Zeitdruck stehen und immer die volle Konzentration bewahren müssen. Vor jeder Runde bekommt man eine Farbkombination angezeigt, die man danach in der richtigen Reihenfolge eintippen muss.

Während man ganz am Anfang nur eine Farbe antippen muss, steigt der Schwierigkeitsgrad schon im zweiten Level. Dann müssen verschiedene Farben beachtet werden, immer wieder wechselt die Reihenfolge und das Muster.

Für jeden falschen Fingertipp bekommt man Punkte angezogen und das Zeitfenster wird knapper – läuft die Zeit ab, ist das Spiel vorbei. Bonuspunkte kann man sammeln, wenn man besonders schnell reagiert und die richtigen Farben trifft.

Highscores können derzeit nur lokal auf dem Gerät gespeichert werden. Leider fehlt eine Integration in OpenFeint oder Plus+, um sich mit Freunden und der Welt zu messen.

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Fit Reader: Kostenloser eBook und PDF Reader

Vor knapp zwei Wochen hat es Fit Reader in den App Store geschafft. Seitdem wird die kleine Applikation zum Nulltarif angeboten.

Natürlich wollen wir euch das Angebot nicht vorenthalten. Nur für eine limitierte Zeit kann man Fit Reader kostenlos aus dem App Store herunterladen.

Die Applikation bietet eigentlich nur zwei wesentliche Funktionen an. Eine Suche und einen Downloadbereich. Mit der Suche kann nach eBooks oder nach PDF Dokumenten gesucht werden. Natürlich werden nur kostenfreie Dokumente angezeigt und stehen frei zum Download bereit.

Hat man das passende Dokument gefunden kann man es sich angucken. Fit Reader unterstützt zusätzlich den Landscape Modus um das Lesen deutlich zu erleichtern. Hat man z.B. das eBook einmal heruntergeladen befindet es sich auf dem iPhone und kann auch offline wieder aufgerufen werden.

Die Features die schon als fast normal angesehen werden, sind auch vorhanden. Mit zwei Fingern kann man rein- bzw. rauszoomen und mit einem Fingerwisch nach untern wird gescrollt.

Wer jetzt sagt: „So etwas muss ich unbedingt haben!“, dann zögere nicht und greif zu denn die App ist nur für kurze Zeit kostenlos.

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Pollenbelastung per GPS-Standort ermitteln

Hatschi! Sonne, warme Temperaturen und tolles Wetter erfreuen nicht jedermann. Wer sich vorab über Pollenbelastungen informieren will, kann das natürlich mit dem iPhone erledigen.

Apps, die über den aktuellen Pollenflug informieren, gibt es einige in der Apple Welt. Wir haben uns stellvertretend einen Kandidaten herausgepickt, der momentan reduziert angeboten wird. Für einen nicht näher bestimmten Zeitraum kann man Pollenflug Info GPS für 79 Cent statt 2,99 Euro herunterladen.

Die Hauptfunktion der App wird bereits im Titel deutlich. Anstatt auf umständliche Eingaben zurückrufen zu müssen, kann man sich die tagesaktuellen Polenbelastungen einfach per GPS für den Standort anzeigen lassen, an dem man sich gerade befindet.

Ebenfalls wissenswert: die App greift nicht für jede Stadt auf einen Datensatz zurück, sondern holt sich die aktuellen Informationen für das aktuelle Postleitzahlgebiet – was deutlich genauer ist.

Um den Start zu beschleunigen und nicht immer auf das GPS-Signal warten zu müssen, können automatisch die Pollenflug-Informationen für einen bestimmten Standort oder eine Postleitzahl angezeigt werden. Insgesamt man vier Favoriten anlegen.

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Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)

Der Jourist Weltübersetzer soll auf sprachbarrieren auf internationaler Ebene aushebeln können. Wir haben uns das Sprach-Wunder genauer angesehen.

Verschlägt es einen nicht gerade nach Österreich, die Schweiz, Holland oder nach Mallorca, kommt man mit einfachem Deutsch nicht immer weiter. Und selbst wenn englisch mittlerweile als Weltsprache gilt, wird man international nicht immer so verstanden, wie man es gerne hätte.

Klar, auf dem iPhone gibt es hunderte Wörterbücher, die aber meist auf das Internet zurückgreifen müssen und damit im Urlaub nicht unbedingt die erste Wahl sind. Auch fehlt oft eine vernünftige Sprachausgabe. Besser macht es der Jourist Weltübersetzer – er beherrscht 23 Sprachen und über 2.100 Redewendungen.

Alle Redewendungen sind als Audio-Datei hinterlegt und werden zudem bildlich dargestellt. Besonders gut: es handelt sich nicht um kompilierte Computer-Stimme verwenden, sondern um echte Tonaufzeichnungen von Sprachexperten. Als kleinen Vorgeschmack liefern wir euch eine Redewendung in verschiedenen Sprachen mit – kommt ihr auf die richtige Übersetzung?

Die einzelnen Redewendungen sind nach Sprachen und Themengebieten geordnet. So findet man schnell zum gewünschten und benötigten Satz. Hat man bereits eine Sprache ausgewählt, kann man außerdem auf eine Suchfunktion zurückgreifen, die zweisprachig nach den passenden Inhalten sucht.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Durch die fertig hinterlegen Redewendungen ergeben sich allerdings zwei entscheidende Nachteile. Man ist wenig flexibel, gerade was Wegbeschreibungen angeht – wie genau eine gewünschte Sehenswürdigkeit in der Muttersprache heißt, kann der Weltübersetzer nämlich nicht verraten. Außerdem ist das ganze Paket mit 539 MB richtig groß – nicht jeder wird so viel Platz auf seinem iPhone freischaufeln können, die Installation dauert entsprechend lang.

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In X2 Snowboarding kommt der Winter zurück

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Blauer Himmel und rund 20 Grad – das sind die perfekten Zutaten für den Frühlingsanfang. Dazu vielleicht noch ein tolles iPhone-Spiel?

Der Winter ist hoffentlich vorbei. Die Winterspiele längst vergessen. Was könnte es da schöneres geben, als sich doch nochmals auf das Brett zu schwingen und die Piste unsicher zu machen? Mit dem relativen neuen X2 Snowboarding ist das ohne Probleme möglich – jetzt sogar zu einem Sonderpreis.

Nach dem Erscheinen im Februar war X2 Snowboarding für 5,49 Euro erhältlich, vor rund einem Monat wurde es bereits auf 3,99 Euro reduziert. Für einen unbestimmten Zeitraum ist es nun für 159 Cents zu haben – und zählt mit durchschnittlich vier Sternen zur Oberklasse der iPhone-Spiele.

In einer netten Comic-Optik kommt es daher, die Steuerung geht leicht von der Hand und ist äußerst flüssig – man merkt, dass die Macher sich Gedanken gemacht haben. Die sechs völlig unterschiedlichen Charaktere könnten an verschiedenen Orten gegeneinander antreten und haben dabei nur eines im Sinn: die besten Tricks und den besten Run zeigen.

Für die nötige Portion Arcade-Spielspaß sorgt die begrenzte Rewind-Funktion. Misslingt ein Trick oder Sprung, kann man an einer Leiste an der Zeit drehen und es direkt nochmals versuchen.

Auf Multiplayer-Spielspaß muss man in X2 Snowboarding natürlich nicht verzichten. Derzeit kann eine Verbindung zu anderen iPhone über W-Lan oder Bluetooth hergestellt werden, die Entwickler arbeiten derzeit aber auch an einem Online-Modus.

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Brockhaus Lite-Version jetzt im App Store

Mit der Brockhaus App verwandeln sich die iPhones in ständig verfügbare Nachschlagewerke, die auf nahezu alle Fragen des Alltags eine schnelle und vor allen Dingen auch kompetente Antwort anbieten.

Die kleinere Version „Brockhaus mobil 2010“ verzichtet auf die Videos und Klangelemente und beschränkt sich auf die Bilder. Diese Fassung belegt nur 160 MB Speicherplatz auf dem Gerät und kostet 29,99 Euro. Seit gestern Abend ist die Lite-Version nun auch im App Store erhältlich, die abgesehen von 320 Videos und 700 Audios den gesamten Funktionsumfang bietet – inklusive 6.600 Bildern.

Eine wirkliche Besonderheit: Der „Eintrag des Tages“ erlaubt es, jeden Tag ein klein wenig schlauer zu werden. Dabei wählt die App jeden Tag neue Stichwortartikel nach dem Zufallprinzip aus dem Fundus aus und präsentiert sie auf dem Display. So kann sich der Anwender das Ziel setzen, jeden Tag wenigstens einen neuen Lexikoneintrag zu lesen.

Umgesetzt wurde der mobile Brockhaus von der Berliner Softwarefirma Envi.con KG, die seit entwickelt 1998 Software für mobile Geräte mit den Betriebssystemen iPhone, Windows Mobile, Android, Symbian OS und Blackberry. Bekannte Produkte sind: PDA Stadtplandienst, Wörterbücher von Duden, Brockhaus und Langenscheidt, das Klinische Wörterbuch Pschyrembel, DasTelefonbuch, GelbeSeiten sowie Ebook-Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag für Handhelds und Smartphones.

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Musik erkennen mit SoundHound

Die Applikation SoundHound gibt es nun schon seit eineinhalb Jahren im App Store. Derzeit ist sie von 5,49 Euro auf  3,99 Euro reduziert.

Das Prinzip von SoundHound ist recht simpel. Du gehts gerade durchs Kaufhaus und hörst einen tollen Song, weißt aber nicht wie der heißt? Kurz SoundHound starten und einmal tappen und nach ein paar Sekunden wird dir angezeigt, welcher Song gerade läuft.

Dieses Prinzip kennen die meisten wohl schon von Shazam. Was Shazam aber noch nicht kann, sind Songs zu erkennen die gebrummt oder gesummt werden. Laut Beschreibung von SoundHound ist es die einzige App die diese Funktion unterstützt.

Zusätzlich nach einem Tag-Vorgang werden Informationen wie: Lyrics, Links zu YouTube Videos und Optionen zum Verteilen bzw.Weitersagen angezeigt.

Zudem kann noch zum aktuell laufenden Song aus der eigenen Mediathek die Lyrics abgerufen werden. Dann erscheint als Hintergrund der Songtext und wer will kann mitsingen ; )

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Geschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilen

Da in den Supermärkten die Schokoladen-Geschütze aufgefahren wurden und keine Weihnachtsmänner mehr zu sehen sind, muss Ostern vor der Tür stehen. Was tut sich zu diesem Thema auf dem iPhone?

Über zwei interessante Oster-Apps haben wir bereits in den letzten Wochen berichtet. Zum Beispiel gibt es Enzo Kellers Apps Ostern, die mit über 100 Sprüchen immer ein Zitat parat hat. Oder die Ostermaus-App, die mit zahlreichen Comics zum Schmunzeln anregt. Der letzte Schrei ist sicherlich iCardU in der Oster-Edition – in dieser App lassen sich Ostereier anmalen.

Um diese Ostereier zu verteilen gibt es natürlich auch eine App. Das kürzlich erschienene Boing Bunny Boing – Easter Eggstravaganza ist ein interessantes Geschicklichkeitsspiel, das für kurze Zeit kostenlos erhältlich ist.

In unzähligen Leveln müsst ihr, in Person eines kleines Osterhasen, bunte Eier in die passenden Körbe bugsieren. Gesteuert wird der Hase mit dem Finger, die Eier werden einfach gestoßen. Gelegt werde diese von einer drehbaren Henne, die zudem die nächste Eierfarbe anzeigt.

Wer am Anfang denkt, dass das ganze eine leichte Angelegenheit sei, der irrt. Von Runde zu Runde nimmt die Anzahl der Eier zu und auf dem Bildschirm herrscht schnell Chaos. Eure Höchststände könnt ihr komfortabel per OpenFeint verwalten.

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Neuer Opera im Speed-Vergleich mit Safari

Bereits vor einigen Wochen hat Opera einen mobilen Browser für das iPhone angekündigt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die App ihren Weg auf das Apple-Gerät gefunden hat.

Mittlerweile hat Opera seinen Mini-Browser, den einige Nutzer vielleicht schon von einem Windows-Smartphone oder einem Handy mit Java-Unterstützung kennen, seit über einem Tag bei Apple zur Freigabe eingereicht. In den letzten Wochen wurde der Freigabe-Prozess deutlich beschleunigt, aber verhundert der Opera Mini vielleicht in der Warteschleife?

Eigentlich sind auf dem iPhone keine Apps erlaubt, die zum Anzeige einer Webseite aus dem Internet eine anderen Code verwenden als den aus dem Safari-Standard-Browser. Opera geht einen eigenen Weg und will seine eigene App an den Start bringen – als Begründung für eine Zulassung führt man an, dass der Opera Mini Browser die Seiten nicht direkt von den jeweiligen Servern lädt, sondern diese zunächst auf einem eigenen Server komprimiert.

Besonders im langsamen Edge-Netz sollen die Ladezeiten und der Daten-Verbrauch so deutlich reduziert werden. Im angefügten Video seht ihr nicht nur einige Funktionen des Minis, sondern auch einen direkten Vergleich zum Safari-Browser.

Ich persönlich hoffe jedenfalls auf eine schnelle Freigabe. Bleibt die Frage, wie viel die App letztlich kosten wird. Für Windows-Geräte wird der Mini bislang kostenlos angeboten – wird das auch im App Store so sein, könnte der neue Browser eine echte Gefahr für Apple werden – aber wir wissen ja, wer am längeren Hebel sitzt.

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