Warp Runner ist vor knapp zwei Wochen erschienen und wird für 79 Cent angeboten.
Warp Runner (App Store-Link) ist ein weiteres Spiel, in dem Agumented Reality zum Einsatz kommt. Das bedeutet, dass man mit der iPhone- oder iPad-Kamera mit der Umwelt agiert und sich der Bildschirminhalt in Echtzeit verändert.
Bevor man allerdings loslegen kann, muss man sich eine kleine Schablone ausdrucken, die die Mitte des Spielfelds markiert. In jedem der 16 Level hält man die Kamera auf die Vorlage und schon erscheint das eigentliche Level. In jeden Level muss man den Ausgang erreichen, dazu muss das gestellte Puzzle gelöst werden.
Es ist mal wieder an der Zeit für meinen wöchentlichen Kommentar. Thema diesmal sind FaceTime-Verbindungen über 3G, die mit iOS 6 ja möglich gemacht werden.
Am Wochenende haben diverse Blogs aus den USA vermeldet, dass der nationale Netzbetreiber AT&T FaceTime über das mobile Datennetz nur mit ganz bestimmten, neuen Verträgen erlauben wird. Mit einem älteren Vertrag anderer Art oder einer Prepaid-Karte (im iPad ja nichts ungewöhnliches) schaut man dort also in die Röhre.
Nun stellt sich die Frage, ob uns in Deutschland ähnliches erwartet. Bisher hüllen sich die Anbieter in Schweigen. Bei quasi allen Providern ist VOIP ohnehin untersagt, wird in den meisten Fällen aber geduldet. So ist es beispielsweise kein Problem, einen Videochat über Skype zu starten.
In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass für Apple-spezifische Funktionen gerne ein Zuschlag erhoben wird. Das Stichwort heißt in diesem Fall wohl Tethering, mittlerweile Personal Hotspot genannt. Hier waren es Telekom und Vodafone, die die Nutzung nur in bestimmten Verträgen oder gegen Zuzahlung erlaubten. Wenn ich recht informiert bin, ist man hier mittlerweile aber zurückgerudert und bietet den Personal Hotspot quasi mit allen Verträgen an.
Eine Weltzeituhr bringt jedes iPhone mit. „Weltuhr – The World Clock“ bietet jedoch mehr.
Die bereits seit einiger Zeit erhältlich Universal-App „Weltuhr – The World Clock“ (App Store-Link) wird derzeit zum ersten Mal seit einem Jahr kostenlos angeboten. Das sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro teure Programm ist mit viereinhalb Sternen erhältlich und laut Aussage der Entwickler nur für einige Stunden gratis zu haben. Wir hoffen, dass die Reduzierung zumindest bis morgen Vormittag reicht, denn mit 79 MB ist ein mobiler Download nicht möglich.
Die Weltuhr bietet eine Vielzahl an Funktionen, wie zum Beispiel Zeitkonvertierung, Zeitsynchronisation via Internet sowie Benachrichtigungen und einen integrierten Wecker. Dabei werden über 192.000 Standorte in 230 Ländern weltweit erfasst.
Ich musste kurz überlegen, ob ich über dieses Produkt einen Artikel verfassen soll, aber irgendwie fand ich es doch ganz witzig.
Das Problem kennen wir doch alle: Man ist unterwegs und will aus irgendeinem Grund seine SIM-Karte aus dem iPhone (oder iPad) holen. Mir ist das zuletzt im Ausland passiert – und zufälligerweise hatte ich natürlich keine Büroklammer dabei. Als vorbeugende Maßnahme kann man sich jetzt bei Arktis.de einen witzigen Schlüsselanhänger bestellen.
Der kleine Schlüsselanhänger wird einfach am Schlüsselbund befestigt und kann per Knopfdruck abgenommen werden. Dann kommt eine kleine Spitze zum Vorschein, mit der man den SIM-Kartenträger ganz einfach aus dem iPhone drücken kann.
Natürlich kann man auch das von Apple mitgelieferte Mini-Werkzeug an seinem Schlüsselbund befestigen, aber das sieht wohl auch nur halb so witzig aus. Ich finde die Idee jedenfalls klasse und der Preis geht auch gerade noch in Ordnung: 7,95 Euro (Shop-Link) sind gefragt, der Versand ist hier allerdings schon inklusive.
Am Montagmorgen werfe ich immer sofort einen Blick in die Technik-Angebote der Woche.
Dort habe ich auch die SoundBar entdeckt, die wir euch heute morgen schon vorgestellt hatten, doch der Radiowecker von Sony (Amazon-Link) war noch mit 42 Euro ausgeschrieben. Im Preisvergleich gab es Angebote unter 40 Euro, also habe ich mich nicht weiter darum gekümmert. Nach einem erneuten Blick ist der Preis nun auf 33,33 Euro gefallen, und der nächste Preis beträgt rund 37 Euro.
Wie man aus der Überschrift entnehmen kann handelt es sich um einen kleinen Radiowecker mit Docking-Station für iPhone und iPod Touch. Integriert ist natürlich ein UKW-Tuner den man abends vor dem Einschlafen oder morgens zum Aufwachen genießen kann – wer möchte kann auch 20 Sender direkt abspeichern, damit man sie nicht erneut suchen muss.
Lust auf ein neues Spielzeug? Bei MeinPaket.de bekommt man heute einen Mini-Helikopter im Angebot.
Als wir im April zum ersten Mal über den Griffin HELO TC Assault berichtet haben, hat dieser noch 49,90 Euro plus Versand gekostet. Derzeit bekommt man den Helikopter inklusive Versand für nicht unter 55 Euro – abgesehen von einem netten Angebot bei MeinPaket.de: Im „OHA! des Tages“ gibt es den Griffin HELO TC Assault für 42,50 Euro (Shop-Link) inklusive Versand, wenn man den Gutscheincode „MPRABATT10“ verwendet.
Zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.
Euer Zeitungskiosk ist immer noch nicht gefüllt? Dann schaut euch doch das neue Angebot der Sport Bild an.
Sport Bild + (App Store-Link) ist eine neue Universal-App für den Zeitungskiosk. Dabei handelt es sich um eine digitale Ausgabe der bekannten Sportzeitschrift im Mini-Format. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet beispielsweise 18 Seiten mit Hintergrundstories, Interviews und interaktiven Elementen, ist dafür aber schon am Sonntagabend erhältlich, damit richtig aktuell und nur 79 Cent teuer.
Richtig günstig wird es meiner Meinung nach, wenn man sich im Zeitungskiosk für ein Abo entscheidet. Drei Monate gibt es beispielsweise für 5,99 Euro, das macht 46 Cent pro Ausgabe. Noch günstiger wird es im Jahresabo, hier zahlt man man nur noch 42 Cent. Lesen kann man die Ausgaben natürlich auf iPhone und iPad, wobei sich das Tablet aufgrund des größeren Displays natürlich noch ein bisschen besser eignet.
Wir hatten kurz überlegt, ob wir euch das Angebot vorstellen möchten oder nicht.
Wir haben uns dafür entschieden, denn der Preis den Amazon derzeit vorlegt ist wirklich unschlagbar. Doch kommen wir zuerst zu den Fakten. Im Angebot ist eine 5.1 SoundBar von Philips (Amazon-Link), die eigentlich bevorzugt als Heimkinosystem eingesetzt wird. Doch mit einem kleinen Trick kann man auch eine Soundbox für iPhone und iPad daraus basteln.
Die SoundBar ist mit Ambisound für Surround-Sound mit wenigen Lautsprechern ausgestattet, so dass man im ganzen Raum einen guten Klang hat, obwohl es sich „nur“ um eine unter dem Fernseher platzierte Soundbar handelt. Wer möchte kann die SoundBar natürlich mit dem eigenen TV verbinden, dazu wird lediglich ein HDMI-Kabel benötigt. Um mit der SoundBar aber auch Musik von iPhone und iPad abspielen zu können, kann man sich mit einem kleinen Zusatzgerät behelfen.
Auch wenn heute mehr als 30 Grad auf dem Thermometer angezeigt werden, wollen wir euch noch mit einem kleinen Artikel zu einem hübschen Match3-Game beglücken.
Seit kurzem kann die Universal-App Puppy Sanctuary (App Store-Link) gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, dabei werden 50,2 MB eures Speicherplatzes benötigt. Zwar ist die App nur in englischer Sprache spielbar, dafür kann sie aber auch zum großen Teil gratis gespielt werden – die Vollversion lässt sich dann derzeit vergünstigt zum kleinen Preis von 79 Cent per In-App-Kauf freischalten.
In Puppy Sanctuary verfolgt man gleich mehrere Ziele: So müssen unter anderem klassische Match3-Level bewältigt werden, aber gleichzeitig auch eine ganze Herde von kleinen, niedlichen Haustieren gesammelt und danach versorgt werden. Denn eine Gruppe fieser Aliens hat die kleinen „Puppies“, die Welpen und Kätzchen, gekidnappt, und man selbst muss diese nun wieder freispielen.
Mit Flip’s Escape hat es eine weitere Umsetzung eines Retro-Klassikers in den App Store geschafft.
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich das Spiel schon wieder von meinem iPhone gelöscht habe, weil ich irgendwie nicht damit klar kam. Als ich dann aber gesehen habe, wie gut die Bewertungen der Nutzer und amerikanischer Blogs waren, habe ich mir die Universal-App noch einmal installiert und ihr eine zweite Chance gegeben.
Das 1,6 MB große Flip’s Escape (App Store-Link) kann für 79 Cent geladen werden und versetzt den Spieler in ein spannendes Weltraum-Spiel mit einer einfachen One-Touch-Steuerung. Virtuelle Buttons und Steuerkreuze sind hier Fehlanzeige, man muss einfach nur im richtigen Moment mit einem Finger auf den Bildschirm klicken.
Meeblings ist mal wieder ein Überbleibsel des Spiele-Donnerstags und möchte nun auch vorgestellt werden.
Meeblings (App Store-Link) steht als Gratis-Download zur Verfügung, allerdings wird am oberen Rand ein kleiner Werbebanner eingeblendet, der sich aber für kleine 79 Cent deaktivieren lässt. Der Download ist 32,5 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad.
Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Meeblings, die alle über verschiedene Fertigkeiten verfügen. Ziel ist es die orangenen Meeblings zum Ausgang zu führen, in denen man die Fertigkeiten der Freunde einsetzt. In jedem der 60 Level gibt es ein anderes Puzzle zu lösen.
Am vergangenen Dienstag haben wir über die Apples Abmahnung in Sachen iTunes-Karten berichtet. Heute wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen.
Erst am Samstag gab es reduzierte iTunes-Karten, am Montag geht es wie berichtet bei Rewe und Kaufpark in die nächste Rabatt-Runde. Mittlerweile hat Apple auch auf die Abmahnung reduziert, die das Unternehmen aus Kalifornien in der vergangenen Woche erhalten hat. Preisbindungstreuhänder hatten Apple vorgeworfen, dass man mit reduzierten iTunes-Karten gegen die Preisbindung von Büchern (in diesem Fall eBooks) verstößt. Einen ausführlichen Artikel zum Thema findet ihr hier.
„Apple hat sich nach Zugang der Abmahnung wieder mit uns in Verbindung gesetzt“, wird der abmahnende Anwalt Christian Russ von buchreport.de zitiert. „Offenbar gilt es vor allem, technische Probleme zu lösen, da man den iTunes-Karten nicht ansieht, zu welchen Preisen sie erworben wurden.“
Technisch dürfte es kein großes Problem sein, den Verkaufspreis einer iTunes-Karte auf den Apple-Servern zu vermerken. Beim Kauf wird die Karte ohnehin erst durch einen doppelten Scan an der Kasse über eine Internetverbindung scharf geschaltet. Damit dürfte alles darauf hinauslaufen, dass man bald keine Bücher mehr mit reduziertem Guthaben kaufen kann. Apps, Musik und Filme dürften davon aber nicht betroffen sein.
Wer mit seinem iPad Notizen aufnimmt oder längere Texte schreibt wird zwangsläufig zu einer App greifen müssen.
Eine gute Alternative könnte Daedalus Touch sein. Die Applikation wurde zwar schon im Mai 2011 veröffentlich, allerdings wird sie stetig weiterentwickelt und hat jetzt die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Daedalus Touch (App Store-Link) ist eine reine Schreib-App, die sehr einfach gestrickt ist, nicht viel Schnick-Schnack beinhaltet, allerdings komplett in deutscher Sprache vorhanden ist und sich intiuiv bedienen lässt. Startet man Daedalus Touch zum ersten Mal, gibt es durch schon vorgefertigte Dokumente eine kleine Einführung.
Hier setzt man nicht auf Ordner, sondern ganz klassisch auf Stapeldokumente. Mit einem Wisch kann man durch alle verfügbaren Stapel navigieren und sie mit einem Klick öffnen, um zu sehen, wie viele Seiten sich dort befinden. Wer wirklich viele Stapel verwaltet, könnte auf lange Sicht allerdings die Übersicht verlieren.
Der Name der App ist Programm: In Mein Haushaltsbuch lassen sich alle Ein- und Ausgaben eintragen, um den Überblick zu behalten.
Mein Haushaltsbuch (App Store-Link) aus dem Hause OneTwoApps ist nur noch für kurze Zeit zum Vorteilspreis von nur 79 Cent erhältlich – sonst zahlt man 1,59 Euro. Wie der Name es schon sagt, kann man mit dem Haushaltsbuch seine Ein- und Ausgaben tracken und hat somit immer einen guten Überblick über die aktuelle Finanzlage.
Natürlich lassen sich Daueraufträge anlegen, um monatliche Beträge wie Miete oder Strom nicht immer neu eingeben zu müssen. Einzelne Ein- und Ausgaben lassen sich dann auch ohne Internetverbdinung eintragen – wer möchte kann sich auch ein Diagramm anzeigen lassen, was die Zahlen nochmals verdeutlicht. Außerdem kann man sich den aktuellen Saldo oder die noch auf einen zukommenden Kosten anzeigen lassen, um beim Einkauf zu wissen, wie viel Geld wirklich noch zur Verfügung steht.
Auch heute möchten wir euch eine Zusammenfassung der Apps und Spiele der Woche präsentieren.
iPhone-App der Woche – Partly Cloudly: Über Partly Cloudly hatten wir schon einige Male berichtet, jetzt wird die Wetter-App von Apple beworben. Mit einer interaktiven Infografik wird die Wettervorhersage angezeigt, seit dem letzten Update auch komplett in deutscher Sprache. Die Vorhersage lässt sich für 12 Stunden, 24 Stunden oder 7 Tage auswählen, angezeigt werden die aktuelle Temperatur, die Höchst- und Tiefst-Temperatur des Tages, die Windgeschwindigkeit und die Niederschlagswahrscheinlichkeit. (iPhone, 1,59 Euro)
iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Horn: Erst gestern hatten wir euch Horn ausführlich in einem Video vorgestellt. Mit dem kleinen Horn geht es in ein grafisch ansprechendes Abenteuer, was ein Mix aus Infinty Blade und Zelda ist. Gerne könnt ihr euch unser Gameplay-Video im verlinkten Artikel nochmals ansehen. (Universal, 5,49 Euro)