Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

Wir möchten keinen der Supermärkte bevorzugen oder hervorheben, aber EDEKA (App Store-Link) hat nun eine eigene App herausgebracht, die sich durchaus sehen lassen kann.

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In einem schönem Layout wird der Nutzer auf dem Startbildschirm begrüßt und gelangt von hier aus direkt in die richtige Abteilung. Möchte man sich über die aktuellen Angebote informieren, sollte man vorher seinen EDEKA-Makrt in der Nähe in den Favoriten abspeichern, damit auch das richtige Prospekt angezeigt wird.

Im Gegensatz zu anderen Apps wird hier nicht einfach ein PDF-Dokument eingebunden, stattdessen sind die Lebensmittel in einer für das iPhone optimierten Liste zu finden und zudem noch in Kategorien unterteilt. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt.

Direkt beim Stöbern kann man ein Produkt auf die Einkaufsliste packen, so dass man es garantiert nicht vergisst. Ist im Kühlschrank der Senf fast leer? Mit dem Code-Scanner fotografiert man einfach den Barcode und schon ist der Senf in der Einkaufsliste – man spart sich also das mühselige eintippen. Außerdem findet der Nutzer einige nette Rezepte wieder, die nach Art, Jahreszeit und Schwierigkeitsgrad sortiert und kombiniert werden können. Die Auswahl ist nicht riesig, aber dennoch ausreichend – auch hier genügt ein Klick, um die Zutaten in die Einkaufsliste zu exportieren.

Doch was wäre die EDEKA-App ohne das Wurst-Schneidespiel? Die Werbung von EDEKA hat Spuren hinterlassen und ich denke, dass fast jeder sich noch an den Werbespot erinnern kann. Auf dem Display wird die gewünschte Menge angezeigt, die dann von einer 500 Gramm schweren Wurst abgeschnitten werden muss.

Insgesamt gefällt uns die EDEKA-App wirklich sehr gut, hier können sich andere Unternehmen „eine Scheibe abschneiden“.

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Magnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Ein iPad will richtig in Szene gesetzt werden. Ten One Design hat das mit dem Magnus geschafft.

Magnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Auf dem Schreibtisch steht ein schicker iMac, das iPhone steht im Dock und das iPad liegt einfach daneben? Das geht natürlich nicht. Viel mehr soll es ein schicker Ständer sein, der das iPad nicht nur sicher hält, sondern auch noch so positioniert, dass man gezielt Informationen darauf abrufen kann. Achja, schick sollte die Halterung auch noch sein.

Mit Magnus hat Ten One Design einen Ständer herausgebracht, der das iPad 2 über die Magneten der Smart Cover-Vorrichtung aufnimmt und hält. Auf dem Schreibtisch ist dann neben dem großen Display nur noch der Boden des Ständers zu sehen.

Wer Magnus kennenlernt, wird sich zunächst fragen, wie dort überhaupt ein Tablet-PC halten soll. Doch der Ständer ist wirklich perfekt auf das iPad zugeschnitten und nimmt es ganz einfach auf. Hier hat man sich wirklich Gedanken über das Produkt-Design gemacht, Mängel in der Verarbeitung sind kaum zu erkennen.

Das iPad wird im Querformat mit dem Home-Button nach rechts in Magnus gestellt und haftet sich dank der Magnete sofort an die richtige Position. Alle Bedienelemente bleiben dabei erreichbar, denn die Lautstärkeregler liegen auf der nun oberen Seite des iPads. Der Winkel ist mit 78 Grad zwar steil, aber bei ausreichender Entfernung angenehm – verstellen kann man ihn allerdings nicht.

Die geringe Flexibilität ist sicher einer der Nachteile, im Hochformat kann man das iPad der zweiten Generation in dieser Halterung natürlich auch nicht aufstellen. Beim Herausnehmen machen sich die Eigenschaften der Magnete negativ bemerkbar: Man benötigt zwei Hände, um das iPad zu lösen.

Design-Fanatiker wird das aber kaum stören, der Preis von rund 50 Euro (Amazon-Link) wohl schon eher. Das ganz neue Produkt wird erst von einem Anbieter aus der Marketplace-Plattform verkauft, bei uns gab es bei Kaufabwicklung und Versand aber keine Probleme.

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Niko: Jump’n’Run mit alternativer Steuerung

Niko lautet der Name einer Universal-App, die wir euch nun vorstellen möchten.

Niko: Jump’n’Run mit alternativer SteuerungNiko (App Store-Link) kann man seit dem 18. Januar kostenlos aus dem App Store laden und iPhone und iPad installieren. Durch den Download darf man die ersten sechs Level gratis testen, danach muss das Spiel für 1,59 Euro in eine Vollversion umgewandelt werden.

Niko ist eine Kreatur, die es als solche noch nicht gibt, aber sie ähnelt sehr dem Wesen einer Katze. Niko hat seine Freunde verloren und möchte sie nun alle befreien. Dazu muss er in den über 30 Leveln alle Goldbarren einsammeln, die allerdings sehr gut versteckt sind. Zusätzlich gibt es auf dem Weg zum Ziel Münzen, die am Ende in die eigene Bestleistung mit eingehen.

Die Steuerung ist einfach und mal etwas anderes. Mit zwei Pfeilen bewegt man die Katze nach rechts oder links, auf der rechten Seite kann man Niko „aufziehen“, so dass er in die entsprechende Richtung fliegt. Mit ihm kann man an Wänden hochklettern oder größere Hindernisse überwinden. Nach und nach kommen weitere Gefahren hinzu, die das Auffinden der Goldbarren nicht einfacher macht.

Die Grafik sieht klasse aus, das Gameplay ist einfach, aber mal was anderes, und für 1,59 Euro bekommt man zumindest ein paar Stunden Spielspaß. Die mitgelieferten 30 Level sind allerdings recht schnell durchgespielt, wenn man sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Wir hoffen natürlich, dass die Entwickler mit einem Update weitere Level bereitstellen.

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Sliding Tiles: Logik-Puzzle mit 100 Leveln gratis

Auch heute gibt es nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Sliding Tiles (App Store-Link) kann noch für wenige Stunden kostenlos geladen werden.

Sliding Tiles: Logik-Puzzle mit 100 Leveln gratisWer kennt es nicht von früher: Es gab kleine Puzzles, die man durch verschieben der einzelnen Teile zu einem Gesamtbild zusammen basteln konnte. Dafür gab es sicherlich auch einen bestimmten Namen, aber der fällt mir auf Anhieb nicht ein.

Genau das gleiche Spielprinzip findet ihr in Sliding Tiles wieder, welches sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro kostet. Insgesamt warten 100 Puzzles darauf gelöst zu werden, indem man die vorgegebene Aufgabe bewerkstelligt. Durch verschieben der einzelnen Puzzle-Stücke muss das angegeben Bild erstellt werden. Toll dabei ist, dass es nicht irgendwelche langweiligen und immer wieder auftretende Bilder sind, sondern jedes Level „neu“ aussieht, obwohl man immer das Gleiche anstellen muss.

Die Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger bewegt und nachdem man es gelöst hat, bekommt man bis zu drei Sterne, wenn man das Level mit möglichst wenigen Zügen beendet hat. Wer es wirklich wissen möchte, kann pro Level versuchen, immer mit der geringsten Anzahl an Zügen die Aufgabe zu lösen.

Der Download der Universal-App Sliding Tiles lohnt sich auf jeden Fall, um seine Gehirnzellen etwas in Anspruch zu nehmen. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass weitere Puzzle hinzugefügt werden, allerdings muss man die mitgelieferten 100 Rätsel ersteinmal lösen.

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Zwei Spiele, zwei Updates: Fingle & New Orbit

Heute Morgen haben wir gleich zwei Updates für zwei Spiele entdeckt, die wir erst vor kurzem in den News hatten.

Zwei Spiele, zwei Updates: Fingle & New OrbitDen Anfang macht Fingle (App Store-Link), ein lokales Multiplayer-Spiel für das iPad. Die 79 Cent teure App verfügt jetzt über ein ganz besonderes Valentinspaket, zu dem die Entwickler leider keine weiteren Details bekanntgeben. Eines ist aber klar: Es geht mit Sicherheit einfühlsam zur Sache.

Ihr wisst noch nicht, was Fingle ist? Es handelt sich quasi um Twister für das iPad. Natürlich muss man sich nicht mit Füßen und Händen auf das Display stellen, sondern mit seinen Fingern. Wir kennen jedenfalls keine App, mit der man leichter den ersten Körperkontakt herstellen könnte.

Auch New Orbit (App Store-Link) wurde mit einem kleinen Update versehen, hier hat man sich um einen Fehler im fünften Kapitel gekümmert, durch den das Spiel bei manchen Nutzern nicht fortgesetzt wurde. Das Weltraum-Abenteuer ist zwar recht kurz, besticht aber durch eine einfache Steuerung und die tolle Spielidee. Momentan gibt es die Universal-App für 79 Cent, was wohl auch am besten zum gebotenen Umfang passt.

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Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-Wallpaper

Ich gehöre ja auch zu den Wallpaper-Fetischisten, die immer zwischen verschiedenen Hintergrundbildern wechseln, „weil das andere ja irgendwie doch nicht so toll ist“.

Magic Window: Wunderbare Timelapse-Aufnahmen als Mac-WallpaperFür alle, die sich ebenfalls zu dieser Spezies Mensch zählen, und auf ihrem MacBook oder iMac etwas ganz besonderes als Schreibtisch-Hintergrund haben wollen, gibt es mit Magic Window (Mac Store-Link) eine wirklich tolle Mac-App, die derzeit auch noch um 60 Prozent reduziert zum kleinen Preis von 2,39 Euro angeboten wird.

Mit 228 MB ist der Download von Magic Window zwar kein Leichtgewicht, dies ist aber den fünf hochauflösenden Wallpapern geschuldet, die bereits in der App nach dem Download bereit stehen. Insgesamt finden sich 40 verschiedene Motive, meist sind es Städte- oder Naturaufnahmen, die dann je nach Bedarf und Vorlieben separat nachgeladen werden können. Jedes Wallpaper hat dabei eine Größe zwischen 28 und 108 MB.

Die Szenen können in unterschiedlicher Schnelligkeit abgespielt werden, je nach Geschwindigkeit dauert eine Schleife so etwa zwischen 5 und 20 Minuten. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es je nach Auswahl zu einer erhöhten CPU-Auslastung kommen kann. Bei geringster Geschwindigkeit wird allerdings nur etwa 1 Prozent des Prozessors beansprucht, erklären die Developer.

Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei diesen Wallpapern NICHT um Videos, sondern um sogenannte Timelapse-Aufnahmen handelt, sprich Fotos, die zu unterschiedlichen Zeiten vom selben Standpunkt aufgenommen, und dann einer Diashow gleich, abgespielt werden. Zusätzlich kann man neben der Abspiel-Geschindigkeit auch noch verschiedene Farbschemata wählen, so unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro.

Mir als London-Fan hat insbesondere der schöne Himmel über der Battersea Power Station gefallen, aber auch für Freunde einheimischer Städte findet sich so einiges, beispielsweise eine Aufnahme der Hamburger Außenalster, eine Luftansicht der Göttinger City, oder das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus an der Berliner Spree.

Leider muss man dazu sagen, dass die Timelapse-Aufnahmen zwar wirklich tolle, fließende Himmel- und Lichtbewegungen hervorbringen, aber bewegte Elemente wie Menschen oder Boote (z.b. beim Berliner Wallpaper) eher schattenartig und abgehackt, wie in einem Daumenkino, angezeigt werden. Trotz alledem werde ich Magic Window auf jeden Fall weiter nutzen, und mich an den entspannenden Städte- und Naturaufnahmen erfreuen.

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Hank Hazard: Der Evel Knievel unter den Hamstern

Hank Hazard ist ein ganz verrückter Hund. Nein, ein Hamster. Und er hat wilde Dinge vor, wie ihr im Video sehen könnt (YouTube-Link).

Hank Hazard (App Store-Link) macht wirklich Spaß. Besonders gut gefallen hat mir der abwechslungsreiche und teilweise sehr lustige Aufbau der Level und die immer verschiedenen Herausforderungen. Knapp 100 Level für gerade einmal 79 Cent, da macht man wirklich nicht viel verkehrt – zumal es nur 19 MB groß ist. Hank Hazard braucht sich vor Titeln wie Cut the Rope jedenfalls nicht verstecken. Schade ist nur, dass es derzeit keine iPad-Version gibt.

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Das Fraunhofer-Magazin weiter.vorn: Technik, Forschung, Innovation

Am 18. Januar hat es die iPad-App des Fraunhofer-Magazins (App Store-Link) in den App Store geschafft und kann kostenlos geladen werden.

Pro Jahr gibt es insgesamt vier Ausgaben des Magazins, die in etwa 150 MB groß sind und einzeln geladen werden können. Hierbei handelt es sich um eine kompakte Version der Printausgabe, in der nicht alle Inhalte enthalten sind, jedoch gibt es zusätzlich interaktive Elemente, die das Lesen auf dem iPad spannender machen.

Im Fraunhofer-Magazin findet man Texte zu den Themen Informationstechnologie, Kommunikation, Umwelt, Sicherheit, Produktion und Energie. In der ersten Ausgabe werden 3D-Kino-Filme, Datenübertragung durch Licht und viele weitere spannende Themen behandelt.

Wer sich für die genannten Themenbereiche interessiert bekommt mit dem Fraunhofer-Magazin weiter.vorn eine gute Applikation geboten, die inhaltlich absolut mithalten kann und im Vergleich mit der Printversion einige Extras bietet.

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QuickCal für den Mac: iCal-Alternative mit Autovervollständigung

QuickCal für den Mac liegt jetzt in Version 3.1 vor und hat mit dem letzten Update auch die deutsche Sprache erlernt.

iCal auf dem Mac ist schon ganz nett, aber die Eingabe für Ereignisse wird unter QuickCal (Mac Store-Link) nochmals vereinfacht. Die 2,39 Euro teure Applikation kann aus dem Mac App Store geladen werden und nimmt danach nur schlanke 6,6 MB Speicherplatz ein.

Doch wo liegen die Vorteile zu iCal? Besonders benutzerfreundlich ist das Erstellen von Ereignissen. Mit einem Shortcut kann man das Eingabefenster aufrufen und direkt beginnen den Termin einzutragen. Wenn man beispielsweise „Montag Treffen mit Martin in Köln“ eintippt, wird der Wochentag, der Ort und natürlich der Name erkannt. Durch die Autovervollständigung müssen Schlüsselwörter, wie zum Beispiel Monate und Wochentage, nicht komplett ausgeschrieben werden, denn einen Vorschlag kann man direkt mit der Enter-Taste akzeptieren.

Außerdem bietet QuickCal weitere individuelle Einstellungen die iCal so nicht hat. Man kann sich zum Beispiel für einen Termin der erst in Monaten ansteht, eine Woche vorher erinnern lassen, zusätzlich aber auch eine Stunde vorher. Außerdem listet QuickCal alle iCloud-Erinnerungen auf, die am iPhone oder iPad eingegeben wurden – natürlich sind diese immer synchron auf allen Geräten.

Durch das Icon in der Menüleiste ist ein Schnellzugriff gewährleistet, das Eintragen geht wirklich sehr schnell und der Preis ist vollkommen angemessen. Im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eintragungen und die einfache Bedingung von QuickCal.

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Rock Mahjong HD: Futuristisches Mahjong-Spiel derzeit im Angebot

Rock Mahjong HD befindet sich seit November im App Store, wird jetzt aber erstmals für kleine 79 Cent angeboten.

Rock Mahjong HD: Futuristisches Mahjong-Spiel derzeit im AngebotDas Spielprinzip von Mahjong sollte eigentlich klar sein, aber für die, die es noch nicht kennen, eine kurze Zusammenfassung: In Mahjong gibt es in jedem Level ein Gebilde aus Steinen, das durch Kombinieren aufgelöst werden muss. Es müssen gleiche Paare gefunden werden, allerdings kann man immer nur die äußersten Steine benutzten.

Ich bin zwar selbst kein Fan von Mahjong, aber Rock Mahjong HD (App Store-Link) hat mich wirklich positiv überrascht, denn die Grafik ist wirklich klasse und es gibt zusätzliche Spielelemente. Der Stil ist sehr futuristisch und außerdem kann man seine eigene Musik aus der iPod-App abspielen.

Das Spiel bringt über 200 Boards mit, die möglichst schnell aufgelöst werden müssen, denn in der oberen rechten Ecke läuft die Zeit mit. Die Symbole auf den Steinen können sogar mitten im Spiel geändert werden, zur Auswahl stehen vier verschiedene Pakete. Wer einmal nicht weiterkommt, kann einfach das ganze Board neu mischen, jedoch ist diese Möglichkeit nur begrenzt einsetzbar.

Zusätzlich zu den normalen Steinen gibt es kleine Extras, die zum Beispiel den Multiplikator erhöhen oder Zeit gutschreiben. In Rock Mahjong HD gibt es des Weiteren eine Zwischenablage, in der sich immer zwei Steine befinden dürfen um schnell an weitere Paare heranzukommen. Die Steine werden einfach mit einem Klick aktiviert, zwei zueinander passende verschwinden dann vom Board.

Von allen Mahjong-Spielen. die ich bisher gesehen habe, gefällt mir Rock Mahjong am besten. Die Grafik, der Sound und das Gameplay konnten einfach überzeugen. Wer selbst gerne Mahjong spielt, sollte sich das Schnäppchen nicht entgehen lassen, denn normalerweise zahlt man für das Spiel zwischen 1,59 und 3,99 Euro. Am Schluss sei noch angemerkt, dass das Spiel nur in englischer Sprache vorliegt, doch mit wenigen Grundkenntnissen versteht man alle angezeigten Texte.

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Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue Funktionen

Neben Snapseed gehört Photogene zu den besten Apps zur Bildbearbeitung auf iPhone und iPad.

Photogene: Bildbearbeitung bekommt neue FunktionenDie momentan nur 79 Cent teure iPhone-Version und die mit 2,39 Euro teure iPad-Variante von Photogene haben heute ein Update erhalten, das für alle bisherigen Nutzer und Neulinge nützliche Neuerungen mit sich bringt. Interessant finden wir, das Photogene für das iPad weiterhin nicht die Versionsnummer 2 im Titel trägt (im Gegensatz zur iPhone-Version).

Photogene (iPhone/iPad) bietet dem Nutzer jetzt die Möglichkeit, Fotos direkt aus der App heraus mit einem anderen Gerät zu teilen. Dafür muss Photogene natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Praktisch ist das ganze sicher, wenn man Fotos mit dem iPhone geschossen hat und diese schnell auf sein iPad bringen möchte, sofern man keinen Photostream nutzt.

Neu sind auch zwei neue Tools, einen Clarity-Slider und ein Clone-Tool. Vor allem letzteres finde ich zum Retuschieren von Fotos echt klasse, zum Beispiel um unerwünschte Objekte aus dem Bild verschwinden zu lassen.

Neben diesen Änderungen gibt es noch viele kleine Details, die verbessert wurden. Für Photogene-Nutzer lohnt sich das Update also, und wer die App noch nicht hat, kann jetzt zugreifen – außer es ist bereits das 3,99 Euro teure Snapseed in der App-Sammlung vorhanden.

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The Brutal Spy: Hier ist der Name Programm

The Brutal Spy liegt in Deutschland derzeit nur als iPad-Version vor. In den USA gab es das Spiel kurzfristig auch fürs iPhone, die Version ist dort aber auch wieder verschwunden.

The Brutal Spy: Hier ist der Name ProgrammThe Brutal Spy (App Store-Link) kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden und nimmt danach etwas mehr als 50 MB Speicherplatz auf dem iPad ein. Wir wollen euch sagen, ob sich der Download lohnt.

In The Brutal Spy gibt es eine Vielzahl an Missionen. Anfangs muss man in jedem Gebäude eine bestimmte Anzahl an verlorenen Gegenständen einsammeln, aber diese werden natürlich bewacht, so dass man erst die Wachleute eliminieren muss. Dabei kann man durch erspieltes Geld Waffen erwerben und weitere Munition kaufen. Schon in den ersten Level ist es gar nicht so einfach, alle Gegenstände einzusammeln ohne zu sterben.

Die Steuerung erfolgt über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, der meines Erachtens ein wenig zu groß ist. Die Waffe löst man durch einen Klick auf der rechten Seite aus, sein Inventar durchsucht man mit einem weiteren Klick. Auf dem Weg zum Ausgang gibt es kleine Pakete, die die eigene Energie auffrischen – man sollte auch vorher immer genug Munition kaufen, denn die Gegner werden recht schnell sehr hartnäckig.

Insgesamt würde ich das Spiel allerdings eher im Mittelfeld ansiedeln, da ich keinen Langzeitfaktor sehe und es auf die Dauer etwas langweilig werden könnte. Für 79 Cent kann man hier nicht all zu viel erwarten, der Kauf ist also kein Muss. Im Gegensatz zu Spion-Klassikern wie Splinter Cell geht es in The Brutal Spy jedenfalls – wie es der Name schon sagt – deutlich brutaler zu. Zum Schluss gibt es noch einen Trailer (YouTube-Link), der euch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

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MiPow SP3000: Externer Akku für 33 Euro

Am vergangenen Freitag war der MiPow-Akku in den Amazon-Blitzangeboten ja schnell ausverkauft, nun gibt es ein neues Angebot.

MiPow SP3000: Externer Akku für 33 EuroDie MiPow-Akkus gibt es momentan zwar auch beim Private-Shopping von limango.de, dort hat man aber sehr hohe Lieferzeiten und muss sich extra anmelden. Schneller und umkomplizierter geht es bei Amazon, denn dort gibt es in dieser Woche das Modell mit 3.000 mAh zum kleinen Preis.

Den MiPow SP3000 gibt es derzeit in vielen verschiedenen Farben für 33 Euro (Amazon-Link), normalerweise zahlt man für dieses Modell inklusive Versand mindestens 44 Euro. Amazon gibt als Originalpreis sogar teure 60 Euro an.

Neben dem hübschen Design gibt es vor allem einen großen Vorteil: der Dock-Connector ist in der Verschlusskappe eingebaut und man braucht nicht extra ein Kabel mitschleppen, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist.

Gerade durch die Auswahl der verschiedenen Farben ergibt sich ein echt gutes Angebot. Über die Kapazitäten haben wir schon viel diskutiert, 3.000 mAh sollten aber für ungefähr zwei komplette iPhone-Ladungen ausreichen, wenn gerade keine Steckdose (und die entsprechenden Kabel) vorhanden sind. Beim iPad müsste es für knapp eine halbe Ladung reichen.

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Electronic Arts verschenkt Rätsel-Spiel Mystery Mania

Electronic Arts versüßt uns den Wochenstart mit einem kostenlosen Spiel.

Electronic Arts verschenkt Rätsel-Spiel Mystery ManiaMystery Mania (App Store-Link) ist zwar schon etwas angestaubt, aber geschenkt ist geschenkt. Das zuletzt im September 2010 aktualisierte iPhone-Spiel kann heute erstmals kostenlos geladen werden und bietet 27 Räume mit kniffligen Puzzles.

In den verschiedenen Räumen muss man in bester Point&Click-Manier kleine Geheimnisse lüften. Unter anderem soll man erfahren, was es mit F8 auf sich hat. Ich dachte ja zuerst an die Play/Pause-Taste auf meiner Mac-Tastatur, aber es geht wohl um einen Roboter mit diesem Namen…

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen reißt Mystery Mania keine Bäume aus, ein kostenloser Download hat wohl aber noch niemanden umgebracht. Falls zum Wochenstart entspannte Unterhaltung gewünscht ist, macht man wohl nichts verkehrt.

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Hatchi: iPhone-Tamagotchi bekommt Game Center-Erfolge

Das iPhone-Tamagotchi Hatchi ist jetzt noch moderner geworden. Es gab ein erstes Update.

Hatchi: iPhone-Tamagotchi bekommt Game Center-ErfolgeIm ersten Moment hätte man bei Hatchi (App Store-Link) ja an eine Eintagsfliege denken können, denn was hätte man bei so einer App schon groß verbessern sollen? Das kleine iPhone-Haustier ist halt sehr pixelig und beinahe schon altertümlich umgesetzt, aber den Entwicklern ist trotzdem noch etwas eingefallen.

In der kürzlich veröffentlichten Version 1.1 gibt es gleich einige Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So gibt es jetzt zum Beispiele eine Anbindung an das Game Center, damit man einige Erfolge mit seinen Freunden teilen kann.

Ebenfalls neu sind einige Statistiken über das virtuelle Haustier, ein Hilfe-Bildschirm und einige kleinere Verbesserungen. Für die Zukunft haben die Entwickler von Hatchi weitere Updates versprochen, die ebenfalls interessante Neuerungen mit sich bringen könnten: Mehr Entwicklungsstadien, mehr Essen, ja sogar eine iPad-Version und Mini-Spiele stehen auf dem Plan.

Zuletzt stellt sich immer noch die Frage, ob sich der 79 Cent teure Download lohnt? Ein Nutzer schreibt zum Beispiel: „Ich wollte früher immer eins haben und wollte mir 15 Jahre später den Wunsch bequem erfüllen. Ich muss sagen, es ist total langweilig. Man drückt fünf Knöpfe bis es schläft und Ruhe hat.“ Aber: War das Tamagotchi nicht genau so…?

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