Sage Solitaire im Test: Großartige Mischung aus Solitär und Poker

Sage Solitaire ist seit wenigen Tagen im App Store verfügbar. Heute haben wir einen Test für euch.

Sage Solitaire

Sage Solitaire ist in der letzten Woche etwas untergegangen, da wirklich viele Top-Spiele veröffentlicht wurden. Unter anderem Lara Croft Go und Ski Safari 2. Doch auch das neue Sage Solitaire gehört zu einem absoluten Top-Spiel in seinem Genre. Der 45 MB große Download ist kostenlos, alle Spielmodi und Optionen werden allerdings erst mit dem 2,99 Euro teuren In-App-Kauf freigeschaltet.


Sage Solitaire (App Store-Link) erinnert ein wenig an Threes. Man holt das iPhone raus, spielt schnell ein paar Runden und möchte immer wieder seinen Score brechen. Genau so ergeht es mir auch bei Sage Solitaire. Das minimalistische Design, die einfache Handhabung und die Kombination aus den beliebten Spielen Solitär und Poker ist großartig.

Das Prinzip dahinter ist schnell verstanden. Auf dem Spielfeld liegen neun Kartenstapel, die oberste Karte ist aufgedeckt. Nun gilt es Poker-Hände zu bilden. Pärchen, Drilling, Vierling, Straße, Full House oder auch Straight Flush. Genau mit dieser Mechanik gilt es alle Karten auszuspielen. Doch ganz so einfach wird es einem nicht gemacht, da ihr bei der Kombination immer Karten aus mindestens zwei Reihen benutzen müsst – ansonsten wäre Sage Solitaire viel zu einfach.

Sage Solitaire macht schnell süchtig

Zusätzlich lassen sich einzelne Karten in den Mülleimer werfen, falls es keine Kombinationen mehr gibt. Diese Möglichkeit gibt es pro Spiel zwei Mal, allerdings könnt ihr durch gute Hände und viele Punkte eine weitere Möglichkeit dazu verdienen. Außerdem solltet ihr auf euren, ich nennen ihn mal Joker, achten. Diese Karte zeigt die Spielfarbe an, bei der es mehr Punkte gibt. Ist dort eine Herz-Karte zu sehen, gibt es bei jeder Kombination mit mindestens einer Herz-Karte doppelte Punkte.

Als kostenloser Spieler gibt es ab und zu ein paar Werbebanner, die aber wirklich nicht aufdringlich sind. Wer Sage Solitaire mag, sollte sich nicht lumpen lassen und die Vollversion freischalten. Dann könnt ihr nicht nur den Hintergrund anpassen, sondern auch von zwei weitern Spielmodi profitieren. In „Double Deck“ spielt ihr direkt mit zwei Kartendecks, in „Fifteens Mode“ gibt es eine zusätzliche Regel, die besagt, dass ihr jede Kombination herstellen könnt, solange der addierte Wert über 15 liegt.

Sage Solitaire macht einfach unglaublich viel Spaß und sorgt in vielen Momenten der Langweilige für kurzweiligen oder auch langanhaltenden Spielspaß. Das Spiel macht süchtig. Die Invention von 2,99 Euro ist hier gut angelegt, probiert einfach erst den Gratis-Modus aus. Ich werde jetzt jedenfalls weiter tüfteln, um die perfekte Taktik herauszufinden, um einen möglichst hohen Highscore erzielen zu können.

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Sage Solitaire im Video


(YouTube-Link)

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Kommentare 5 Antworten

    1. Ich denke, hier muss man die Kirche im Dorf, oder die Grafik im Spielgenre lassen…Wichtig ist mir, dass alle Optionen, Schalter, Karten usw. Gut erreichbar angeordnet sind…ich spiele gerne Solitär und probier’s aus!

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