Updates im App Store: Erste Apps für die Apple Watch vorbereitet

Vielleicht habt ihr es heute schon in eurer Update-Liste gesehen: Zahlreiche Apps sind bereits für die Apple Watch vorbereitet.

Vier Wochen vor dem Start der Apple Watch sind die ersten Apps bereits startklar. Auch auf eurem iPhone dürften im Update-Bereich zahlreiche Anwendungen zum Download bereit stehen, bei denen Apple die Erweiterungen für die Apple Watch bereits freigegeben hat. Schade: Bei den meisten Apps scheint es ohne eine verbundene Uhr noch keine Eindrücke der neuen Funktionen zu geben.

Neben dem bereits von uns für die Apple Watch vorgestellten Mini-Spiel Rules habe ich auf meinem iPhone unter anderem Updates für Onefootball, Wunderlist und Expedia erhalten.

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WeatherPro auf der Apple Watch: Komplett neues Design

Die Entwickler von WeatherPro arbeiten aktuell an einer Wetter-App für die Apple Watch. Wir dürfen euch erste Screenshots zeigen.

Auf der Apple Watch können sich Entwickler endlich wieder richtig austoben. Dass sie sich diese Chance nicht nehmen lassen, zeigen erste Mockups der von iPhone und iPad bekannten Wetter-Applikation Weather Pro, die in unserem Vergleichstest einen sehr guten zweiten Platz belegt hat. Während das auf der Keynote gezeigte Icon von WeatherPro quasi komplett von der iOS-Version übernommen wurde, dürfte sich beim eigentlichen Layout der App für die Apple Watch einiges ändern. Das zumindest zeigen erste Screenshots, auf denen das ungefähre Layout von WeatherPro zu sehen ist. „Ungefähr deshalb, weil es noch alles Mockups sind und das Layout noch nicht zu 100 Prozent final ist“, teilt uns eine Sprecherin der Meteogroup mit.

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Steve Wozniak kauft die Apple Watch Sport – und ihr?

Am 24. April kommt die Apple Watch auf den Markt. Wir wollen den aktuellen Trend festhalten.

Es ist noch genau einen Monat, bis wir die Apple Watch selbst am Handgelenk tragen können. Nachdem die Vorbestellungen ab dem 10. April aufgenommen werden und man die Apple Watch in allen Apple Stores anschauen kann, wird sie am 24. April ausgeliefert und ist in Apples Ladengeschäften käuflich zu erwerben. Aktuell ist die Apple Watch das definitiv am meisten diskutierte Thema in unserer Community.

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Siri und die Apple Watch: Sprachassistentin ist eine der größten Fans von Apples Smartwatch

Unser Redakteur Fabian hat sich erst kürzlich in seinem Kommentar für die Apple Watch ausgesprochen. Einen Schritt weiter geht sogar Siri, die Sprachassistentin in unseren iOS-Geräten.

Wer sich diesen kleinen Gag im Apple-Team ausgedacht hat, kann leider nicht mit Quellen belegt werden. Fakt ist aber, dass sich die Apple’sche Sprachassistentin – oder Sprachassistent, je nachdem, für welche Variante man sich in den Einstellungen entschieden hat – derzeit mit den Nutzern einen kleinen Scherz erlaubt und sich als großer Apple Watch-Fan outet.

Ruft man über das Gedrückthalten des Home Buttons die Sprachassistentin Siri auf und spricht sie mit den Worten „Was machst du?“ an, wird man aktuell einige witzige Kommentare, die auf die Apple Watch bezogen sind, als Antwort bekommen. Wir haben Siri bereits mehrmals befragt und die unterschiedlichsten Kommentare zur Apple Watch präsentiert bekommen – alle natürlich mit einer Prise Humor und nicht ganz ernst zu nehmendem Charakter.

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Kommentar: Warum ich mich auf die Apple Watch freue

Über die Apple Watch wurde in den letzten zwei Wochen viel diskutiert. Heute möchte ich euch verraten, warum ich mich auf das neue Produkt aus Cupertino freue.

Ich kann mich definitiv als Apple-verrückt bezeichnen. Das dürfte man bei mir schon 100 Meter gegen den Wind erkennen und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Daher ist es eigentlich kein Wunder, dass ich mich auf den Start der Apple Watch in rund einem Monat freue. Und auch wenn ich etwas enttäuscht darüber bin, dass mein Wunschmodell aus schwarzem Edelstahl unverschämt teuer ist, freue ich mich auf die Apple Watch.

Vor rund drei Jahren hat mich bereits die Idee der Pebble in ihren Bann gezogen. Nachrichten und E-Mails direkt am Handgelenk zu lesen, ohne das iPhone aus der Tasche ziehen zu müssen. Letztlich hat sich die Pebble aber nur ein halbes Jahr an meinem Handgelenk gehalten – und das hatte zwei Gründe: Ich bin einfach kein Uhrenträger und nach einem Update wurden alle Benachrichtigungen auf die Pebble übertragen, es gab einfach nicht genug Konfigurationsmöglichkeiten.

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Das kann die Apple Watch ohne iPhone

In etwas mehr als einem Monat dürfen wir die Apple Watch am Handgelenk tragen. Aber was kann die Apple Watch eigentlich ohne iPhone?

Ihre wahren Stärken wird die Apple Watch (Apple-Webseite) nur in Verbindung mit dem iPhone ausspielen. Eine Verbindung zum Internet, genaue Geo-Daten via GPS, Siri und natürlich der Empfang von Nachrichten und Anrufen werden nur dann möglich sein, wenn die Apple Watch per Bluetooth oder WLAN mit dem iPhone verbunden ist. Aber was kann man mit der smarten Uhr eigentlich anfangen, wenn man das iPhone nicht mitgenommen oder vergessen hat?

Wenig überraschend können wir euch gleich die wohl wichtigste Funktion nennen: Die Apple Watch kann die aktuelle Uhrzeit auch ohne Verbindung zum iPhone anzeigen. Wenn man Uhr und Smartphone nicht monatelang voneinander trennt, wird sich daran auch nichts ändern. Die Apple Watch benötigt das iPhone lediglich, um kleine Abweichungen von der aktuellen Uhrzeit zu korrigieren oder die Uhrzeit bei einem Wechsel der Zeitzone automatisch zu stellen. Auch der Zugriff auf den Wecker, Timer oder bereits synchronisierte Kalender-Einträge wird ohne Verbindung zum iPhone möglich sein.

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NomadPod: Mobiler Akku für die Apple Watch

Der US-amerikanische Hersteller Nomad hat mit dem NomadPod einen ersten mobilen Akku speziell für die Apple Watch vorgestellt.

Bis zum Marktstart am 24. April wird das nicht mehr ganz klappen, knapp zwei Monat später soll der NomadPod (zur Hersteller-Webseite) aber an die Besteller der ersten Stunde ausgeliefert werden. Der mobile Akku soll perfekt mit der Apple Watch, aber auch allen anderen USB-Geräten zusammen arbeiten. Der Clou ist ein ausgetüfteltes System zur Integration des originalen Ladekabels für die Apple Watch.

Der kreisrunde NomadPod liefert 1.800 mAh, das soll laut Hersteller-Angaben für vier volle Ladungen der Apple Watch reichen. Mit dem kleinen Begleiter könnt ihr also fast fünf Tage mit der Apple Watch durch die Wildnis wandern, bevor ihr wieder in die Nähe einer Steckdose müsst.

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Apple Watch: Für weniger als ein Drittel interessant

In einer Umfrage nach der Keynote vor einer Woche haben wir gefragt, wer sich die neue Apple Watch kauft. Das Ergebnis.

Die Apple Watch hat in der vergangenen Woche hohe Wellen geschlagen. Auch wenn das günstigste Modell ab 399 Euro zu haben ist, muss man doch in den meisten Fällen deutlich mehr bezahlen. Insbesondere die Armbänder schlagen mit Preisen von bis zu 499 Euro zu buche und sind damit in einigen Fällen teurer als die Apple Watch selbst.

So wundert es kaum, dass das Interesse an der Apple Watch eher begrenzt ist. Das liegt aber nicht hauptsächlich am Preis: In einer Umfrage unter fast 5.000 appgefahren-Lesern haben nur 12 Prozent angegeben, die Apple Watch aufgrund es hohen Preises nicht kaufen zu wollen. Mit 47 Prozent sagte fast die Hälfte der Leserschaft: „Ich brauche einfach keine Smartwatch“.

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Dodocase Charging Stand: Elegante Ladestation für die Apple Watch

Noch müssen wir uns ein wenig gedulden, bis wir die Apple Watch am 24. April selbst anlegen dürfen. Wer schon jetzt vorsorgen möchte, kann eine Ladestation vorab bestellen.

Erst gestern haben wir euch das HiRise-Dock für die Apple Watch von TwelveSouth vorgestellt, heute möchten wir einer Nutzer-Empfehlung folgen und auf die Ladestation für die Apple Watch von Dodocase (zur Webseite) aufmerksam machen.

Wer statt Aluminium eher auf Holz steht, sollte sich den Dodocase Charging Stand für die Apple Watch genauer ansehen. Das Ladekabel der Apple Watch muss durch den Ständer geführt und befestigt werden, danach kann man seine Smartwatch einfach und schön aufstellen, so das diese gleichzeitig aufgeladen wird – was bei einer Akkulaufzeit von durchschnittlich 18 Stunden ja fast täglich passieren muss.

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Twelve South stellt HiRise-Dock für die Apple Watch vor

Und weiter geht es mit News rund um die Apple Watch. Von Twelve South wurden wir mit Informationen rund um ein neues HiRise-Dock versorgt.

Auch wenn die Meinungen der Nutzer und die Kommentare in der Presse in den beiden Tagen nach der Keynote am Montag nicht unbedingt rosig ausgefallen sind, dürfte man bei Apple nicht sonderlich besorgt sein. Schließlich hat man bereits beim iPad gesehen, dass manche Leute ein Produkt erst in den Händen halten müssen, damit man sie zum Kauf verlocken kann. Ob es bei der Apple Watch auch so funktionieren wird?

Fakt ist, das spätestens mit der Ankündigung des genauen Release-Termins der Apple Watch die Köpfe bei den Zubehör-Herstellern rauchen. Ganz frisch eingetroffen ist die Meldung, dass Twelve South das von uns bereits als gut befundene HiRise-Dock für iPhone und iPad auch in einer speziellen Version für die Apple Watch anbieten wird.

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Rules erscheint als Spiel für die Apple Watch

In rund eineinhalb Monaten tragen einige von uns die Apple Watch am Handgelenk – und können darauf Rules spielen.

Man kann über Preis und Akkulaufzeit meckern, an einer Sache gibt es aber keine Zweifel: Auch Apps werden über den Erfolg oder Misserfolg der Apple Watch entscheiden. Auf der Keynote wurden am Montag bereits einige Anwendungen für Apples neue Uhr gezeigt. Nicht im Bild zu sehen, aber in der Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten: Rules. Das bisher vom iPhone und iPad bekannte Reaktionsspiel wird seinen Weg auf die Apple Watch finden. Wir haben Kontakt mit den deutschen Entwicklern aufgenommen und versucht, einige Details aus ihnen herauszukitzeln.

„Wir haben uns überlegt welches unserer Spiele vielleicht auf der Apple Watch funktionieren könnte und kamen relativ schnell zum Schluss, dass Rules einfach am besten passt“, so Entwickler Martin Pittenauer über die Hintergründe. Während Rules auf dem iPhone oder iPad auf einer vier mal vier Felder großen Fläche gespielt wird, waren für die Apple Watch einige Änderungen notwendig. „Wir haben da für etwas Kürzeres das sich gut zum Gehirn-Jogging eignet entschieden. Dadurch entsteht ein Spiel für die kurzen Momente zwischendurch – in denen man sein iPhone vielleicht gerade in der Tasche lassen möchte.“

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Kommentar: Die Zukunft kommt zu früh

Ich habe mir in der Mittagspause Zeit genommen und die gestrige Keynote Revue passieren lassen. Meine Gedanken habe ich für euch gesammelt.

Apple steht für beeindruckende Produkte. Für Glanz und Gloria. Dass man für einen angebissenen Apfel mittlerweile etwas mehr bezahlt als üblich, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Auch die Tatsache, dass die Apple Watch teuer ist, kam nicht wirklich überraschend. Dennoch dürfte zahlreichen Apple-Nutzern gestern Abend die Kinnlade heruntergefallen sein, als der Apple Online Store seine Pforten nach der Präsentation wieder öffnete und die Preise für die verschiedenen Apple Watch Modelle veröffentlicht wurden.

Dass Apple sich bei den Preisen in Europa am schwachen Euro orientiert, kann man aus wirtschaftlicher Sicht absolut nachvollziehen. Oftmals wird auch vergessen, dass hierzulande Brutto- und keine Netto-Preise angezeigt werden. Der Preisunterschied zwischen USA und Europa fällt letztlich also doch viel kleiner aus, als man vielleicht denken mag. Das ändert aber wohl nichts an der Tatsache, dass die Apple Watch ein teurer Spaß ist.

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Presseschau: 10 Meinungen zur Apple Watch

Wir haben uns bei zehn großen deutschen Online-Medien umgesehen und Stimmen zur Apple Watch gesammelt. Wie fallen die verschiedenen Meinungen aus?

Wired.de: Die Apple Watch kann so ziemlich alles, was sie können sollte und außer Neugier fällt mir kaum ein Kaufgrund ein. Aber mir ist beim iPad auch kein Kaufgrund eingefallen und ich hatte trotzdem eines. Also muss die Luxus-Smartwatch ein voller Erfolg werden. (ganzer Artikel)

Spiegel.de: Während das iPhone eine revolutionäre Neuerfindung des Telefons war, die es um so viele Funktionen bereicherte, dass seine Hauptfunktion, das Telefonieren, in den Hintergrund trat, wirkt die Apple Watch wie eine Verwässerung dessen, was wir bisher als Konzept der Armbanduhr kennen. (ganzer Artikel)

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Umfrage: Kauft ihr eine Apple Watch?

Ein knappes halbes Jahr nach der ersten Ankündigung der Apple Watch hat Apple gestern Abend Nägel mit Köpfen gemacht. Wie seht ihr die Apple Watch?

Ab dem 10. April ist es soweit: Die Apple Watch kann nicht nur in allen Apple Retail Stores angeschaut, sondern auch online vorbestellt werden. Ausgeliefert wird das neue Apple-Produkt für das Handgelenk dann zwei Wochen später ab dem 24. April. Wir wollen von euch wissen: Liebäugelt ihr auch nach bekanntwerden aller Details und vor allem der Preise noch mit dem Kauf einer Apple Watch?

Die Meinungen in unserem Kommentarbereich und in unserem Forum gehen weit auseinander. „Unglaublich. Nach einer Nacht drüber schlafen kann ich für mich sagen: hoffentlich fällt Apple mit den Preisen und dem Gebotenen auf die Klappe“, schreibt beispielsweise ThePaw. Shendralar schreibt: „Ich wollte diese Uhr unbedingt haben. Ich hab sogar gleich nach der ersten Vorstellung Geld auf die Seite gelegt. Aber bei den Preisen hört sogar bei mir der Spaß auf!“

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Die acht wichtigsten Antworten zur Apple Watch

Nach der gestrigen Präsentation in San Francisco gibt es viele offene Fragen rund um die Apple Watch. Wir wollen euch die wichtigsten Antworten liefern.

Warum kostet die günstigste Apple Watch Sport nicht 349 Euro, sondern 399 Euro?
Apple ist immer mal wieder für eine Überraschung gut – und gestern überraschten sie uns mit neuen Währungskursen. Statt der in den letzten Jahren üblichen Umrechnung von 1 zu 1 hat Apple die Preise in Europa teilweise drastisch erhöht, als Grundlage dafür dient wohl der starke Dollar und der schwache Euro: Für 1 Euro bekommt man aktuell nur noch 1,09 US-Dollar. Besonders beim MacBook Pro mit 15 Zoll Retina-Display fällt die Kursänderung stark auf: Obwohl es keine technische Änderung gab, zahlt man von heute auf morgen rund 300 Euro mehr. Nicht vergessen sollte man, dass im deutschen Apple Store alle Preise schon inklusive einer Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent sind, in den USA wird die Steuer nachträglich aufgeschlagen. Rechnet man den Netto-Preis der günstigsten Apple Watch Sport in US-Dollar um, kommt man auf 363 US-Dollar – das ist nicht viel mehr als in den USA.

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