Game Center-Änderung: Name anzeigen in Ordnung?

Heute Morgen macht auf vielen Newsseiten rund um das iPhone eine Meldung zum Game Center die Runde.

In den neuen Geschäftsbestimmungen zum Game Center wird man darauf aufmerksam gemacht, dass der volle Name angezeigt wird, wenn man einer anderen Person eine Freundschaftseinladung schickt. Auch wenn man eine Einladung akzeptiert, wird ab sofort der volle Name an den Versender übermittelt.

Diese doch größere Änderungen kann man natürlich aus zwei Gesichtspunkten sehen, die wir für euch kurz anschneiden wollen. Wir freuen uns natürlich auch auf eure Meinung zum Thema.

Auf der einen Seite könnte man die Entscheidung Apples begrüßen. Schließlich sind Nicknamen sehr unpersönlich und auch ich würde gerne wissen, wer mich denn nun als Freund hinzufügen will. Gerade für die Nutzer, die nicht unbedingt darauf aus sind, möglichst viele Kontakte in ihrer Freundesliste zu haben, sollten die neuen Bestimmungen nicht viel ausmachen. Schließlich sind Freunde Freunde und man kennt sich ohnehin.

Dem gegenüber stehen die Zocker, die im ganzen Internet ihren Game Center-Namen posten, um möglichst viele Kontakte zu sammeln und mit ihnen zu spielen. Sie müssten nun ihren vollen Namen preisgeben – aber auch die Personen, die sie hinzufügen, wären nicht mehr inkognito. Wir sind jedenfalls schon auf eure Meinung gespannt.

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iOS 4.2.1 Handbücher online abrufbar

Den ein oder anderen interessiert das vielleicht. Ab sofort kann man sich das Handbuch für iOS 4.2.1 als PDF auf seinen Rechner laden.

Bei uns habt ihr eigentlich schon alle Informationen erhalten rund um das neue iOS 4.2.1. Wer noch einmal genau nachlesen möchte was sich geändert hat, und wie die neuen Feature funktionieren, kann sich hier die Dateien herunterladen.

Insgesamt gibt es drei Handbücher. Einmal das für alle iPad User, das für die iPhone Fraktion und zuletzt noch das Handbuch für die iPod touch Nutzer. Die Größe der Dateien bewegt sich zwischen 22 und 30 MB. Also ladet euch die PDF-Dateien lieber nicht übers iPhone oder iPad, sondern zu Hause am Computer runter.

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iOS 4.2 wird noch heute erscheinen

Apple hat heute bekannt gegeben, dass iOS 4.2, die neueste Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems für mobile Geräte, ab heute zum Herunterladen für iPad, iPhone und iPod touch bereit steht.

„iOS 4.2 macht das iPad zu einem komplett neuen Produkt, und das rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wieder einmal setzt das iPad mit iOS 4.2 den Maßstab, den andere Tablets anstreben und nur wenige – wenn überhaupt – je erreichen werden.“

iPad-Anwender können nun ihre Lieblings-Apps laufen lassen und sofort zwischen ihnen hin- und her wechseln, und das unter Bewahrung der extrem langen Batterielaufzeit des iPad. Mit Ordner können Nutzer ihre Apps per Drag-and-Drop verwalten und Mail bietet vereinheitlichten Posteingang, schnellen Wechsel zwischen Posteingängen verschiedener E-Mail-Accounts sowie nach Konversationen kommentierte Nachrichten.

Mit Game Center haben iPad-, iPhone- und iPod touch-Anwender unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen, automatisch gegen neue Gegner zu spielen, Spielstände und Fortschritte zu zeigen sowie neue Spiele zu entdecken, die bereits von ihren Freunden gespielt werden.

Apple TV wird dank dem neuen AirPlay ein grossartiges Zubehör für iPad, iPhone und iPod touch, da es ab sofort möglich ist, Musik, Videos und Fotos drahtlos von iPad, iPhone und iPod touch über Apple TV auf den HD TV zu streamen. iOS-Nutzer werden darüber hinaus in der Lage sein über AirPort Express und AirPlay Musik drahtlos zu jeder Stereoanlage oder Aktivboxen zu streamen. In den nächsten Monaten werden Lautsprechersysteme auf den Markt kommen, die AirPlay unterstützen – auf diese kann man dann direkt drahtlos streamen.

AirPrint ist die nächste Generation von drahtlosem Druck über WLAN, die das Drucken unglaublich vereinfacht, da keinerlei Druckertreiber mehr benötigt werden. Eine Auswahl an kompatiblen AirPrint-Druckern inklusive HP Photosmart, HP LaserJet Pro und HP Officejet sind die ersten, die das Drucken von den iOS-Geräten unterstützen. iPad-, iPhone- und iPod touch-Nutzer können Dokumente oder Fotos mit einem Fingertipp drahtlos auf jedem Drucker, der AirPrint unterstützt, ausdrucken.

Foto/Text: Apple

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iOS und Mac App Store: Gleiche Namen möglich

Anfang des kommenden Jahres startet der Mac App Store. Bereits jetzt können sich Entwickler Namen reservieren.

Universal-Apps für iOS und Mac OS wird es aller Vorraussicht nach nicht geben. Programme mit den selben Namen allerdings schon. Wir Macstories berichten, ist es Entwicklern ab sofort freigestellt, Namen für ihre Apps im Mac App Store zu reservieren, auch wenn diese Namen bereits im App Store für iPhone und iPad vertreten sind.

Ein Problen scheint es aber weiterhin zu geben: Entwickler, die App-Namen für sich blockieren und keine Absicht haben, jemals ein Programm einzustellen. Eine zeitliche Begrenzung, die es für dieses Problem bei iOS-Apps gibt, ist bei Mac-Apps noch nicht vorhanden.

Wir sind jedenfalls gespannt, welches Angebot und erwartet, wenn der Mac App Store in rund zwei Monaten an den Start geht. Firemint hat bereits angekündigt, dass sie Flight Control HD auf der neuen Plattform anbieten werden. Auch Alexander Blach, der Entwickler von Rezepte oder dem Foto-Kochbuch, hat sich bereits positiv über den Mac App Store geäußert. Wir persönlich können uns Titel wie Angry Birds sehr gut auf dem Mac vorstellen – in wie weit wir über das neue Angebot berichten, können wir allerdings noch nicht abschätzen.

Foto: Apple

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Apple-Regeln: Aus Menschen werden Puppen

Eine App, mit der man seine Puppensammlung verwalten kann? Klingt nicht gerade spannend. Die Geschichte dahinter schon…

Ein junges Entwickler-Team hat vor einigen Monaten mit der Konzeption einer App begonnen, mit der man das Aussehen von Personen bewerten kann. Auf der nächsten Party hätte man damit die einzelnen Körperteile von Freunden, Bekannten oder Fremden mit Herzen bewertet und dann eine Gesamtbewertungen bekommen – so hätte man am nächsten Morgen gewusst, wer denn die Frau mit den schönsten Augen war…

Gegen diese Idee hatte Apple anscheinend etwas einzuwenden, denn die App wurde abgelehnt. „Die App wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das Bewerten von Körperteilen ‚übermäßig verwerflich oder geschmacklos‘ ist. Auch ein Telefonat mit dem Review Team hat nicht geholfen“, so Entwickler Helge Reissenberger.

Durch das nicht akzeptierte Grundkonzept stand die junge Firma schon beinahe vor dem Aus, bis man auf eine Konzeptänderung kam: „Wir bewerten mit der neuen App nicht mehr Körperteile von Menschen, sondern von Puppen. Die einzige Programmänderung an der App war die Namensänderung, ansonsten ist ‚myDolls‘ exakt das gleiche Programm wie ‚youCharm‘.“

Wir halten also fest: Die 79 Cent teure und neu erschienene App myDolls ist nicht dazu gedacht die Optik von Freunden, Bekannten oder Kollegen zu bewerten, sondern ein Puppenverwaltungsprogramm. Interessant…

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iTunes-Ankündigung: „Nur“ die Beatles

Was wurde nicht wieder spekuliert und gehofft – am Ende sind es die Beatles geworden.

Gerade einmal 24 Stunden ließ Apple den Gerüchte-Köchen dieses Mal. Heute sollte schließlich ein Tag wie kein anderer werden, eine große Ankündigung wurde extra auf die Apple-Webseite geschaltet.

Wenn Apple schon eine große Ankündigung bringt, muss ja auch etwas dahinter stecken. Das dachten auch wir – und wurden ein wenig enttäuscht. Denn Apple präsentierte weder eine Streaming-Plattform für Musik, noch eine Lite-Version des MobileMe-Angebots.

Stattdessen haben es die Beatles in den iTunes-Store geschafft. Das komplette Set, bestehend aus 14 virtuellen CD und einigen Videos, insgesamt 255 Titel, will man sich mit 149 Euro gut bezahlen lassen.

Seid ihr enttäuscht? Habt ihr ebenfalls auf eine (bedeutendere) Neuerung gehofft? War eine so große Aufruhe für ein paar Lieder zu viel des Guten? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren.

Bild: Apple/iTunes

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Apple dreht Werbung für das zweite iPad

Viele von euch hoffen sicher, dass es bis Weihnachten noch neue iPads gibt. Daraus wird wohl nichts, aber die zweite Revision ist bereits in Aussicht.

So will die englische Webseite 9TO5Mac erfahren haben, dass bereits Ende Oktober Werbeaufnahmen für das iPad 2 gemacht wurden. In New York soll der britische Fotograf David Sims einige Bilder geknipst haben, auch Videos sollen gedreht worden sein.

Die neuen iPads gab es allerdings noch nicht zu sehen. Für die Aufnahmen wurden die alten Modelle genutzt, die erst am Computer gegen die neue Version ausgetauscht werden sollen – daher ist davon auszugehen, dass die aktuelle Größe genau oder zumindest in etwa beibehalten wird.

Wir gehen davon aus, dass das neue iPad – mit vermutlicher Facetime-Unterstützung – im ersten Quartal 2011 erscheinen wird. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob zunächst wieder nur die Kunden in den USA bedient werden, oder ob es zu einem weltweiten Release kommt.

Ein echter Kassenschlager ist das iPad ohnehin. Erst kürzlich hat eine Analyse in den USA ergeben, dass der Marktanteil des Apple-Tablets bei rund 95 Prozent liegt.

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User finden das iPhone noch zu teuer

Seit knapp einer Woche gibt es das iPhone auch direkt bei Apple zu kaufen. Was halten unsere Nutzer davon?

Mit Preisen ab 519 Euro für das iPhone 3GS und 629 Euro für das iPhone 4 ist das Kult-Handy seit einigen Tagen direkt bei Apple zu bestellen. Ganz ohne Sim- oder Netlock und natürlich ohne vertragliche Verpflichtungen. An unserer Umfrage zu diesem Thema haben sich immerhin 456 Teilnehmer beteiligt.

Rund ein Drittel der Nutzer ist der Meinung, dass das iPhone weiterhin zu teuer ist. Immerhin bezahlt man für das iPhone 4 mit 16 GB Speicherplatz über 100 Euro mehr als für das iPad, dessen Herstellungskosten dank des großen Displays nicht ohne sein dürften.

Ein weiteres knappes Drittel der appgefahren-User ist der Meinung, dass der Online-Kauf oder der direkte Besuch eines Stores in Oberhausen, Hamburg, München oder Frankfurt eine gute Alternative zu einem teuren Telefonvertrag ist – schließlich bleibt man so flexibel und kann den zusätzlichen Vertrag perfekt auf sein Telefon- und Surfverhalten anpassen.

Genau aus diesem Grunde denken 26 Prozent der User, dass das Apple-Angebot die Provider unter Druck setzen kann. Die bisherigen Tarife von o2, Vodafone und der Telekom waren jedenfalls eine Enttäuschung, vom Preiskampf unter den drei Providern ist noch nicht viel zu spüren.

Gerade einmal 10 Prozent der User hat angegeben, bereits ein iPhone direkt bei Apple geordert zu haben. Diese Zahl fällt natürlich so gering aus, da wir davon ausgehen können, dass die meisten Benutzer dieser Seite bereits ein iPhone besitzen und recht zufrieden damit sind…

Foto: Apple

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Apple verkauft jetzt freie iPhones

Gestern gab es die ersten Hinweise, heute kann der Verkauf beginnen. Apple bietet freie iPhones an.

In der Nacht hat Apple den Verkauf von freien iPhones begonnen. Nicht nur das neue 4er-Modell wird ohne Sim- und Entlock auf der offiziellen Webseite angeboten, sondern auch das etwas ältere 3GS mit wenig Speicher.

Das iPhone 3GS ist damit auch das günstigste Modell. Für 519 Euro kann das 8-GB-Modell bestellt werden, sobald es wieder verfügbar ist – was momentan nicht der Fall ist.

Wie bereits angekündigt kann das schwarze iPhone 4 ab 629 Euro gekauft werden. Für die Version mit 32 GB Speicher werden 739 Euro fällig. Bei beiden Modellen beträgt die angegebene Lieferzeit mindestens zwei Wochen. Ein Jahr zusätzliche Garantie und einen erweiterten Service lässt sich Apple übrigens mit 69 Euro bezahlen. Bumper und Hüllen werden nach Ablauf des Programms nicht mehr kostenlos angeboten.

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Ab Mittwoch: Freies iPhone 4 direkt bei Apple

Das Monopol der Telekom fällt endgültig. Ab dem morgigen Mittwoch gibt es das iPhone frei in Deutschland zu kaufen – sogar im Apple Store.

Wenn man bisher ein freies iPhone erwerben wollte, gab es nur begrenzte Möglichkeiten. Entweder man machte sich selbst in den Weg ins Ausland, ließ es sich aus Frankreich oder England über Umwege zuschicken oder wählte den bequemen, aber teuren Dienst über einen Importeur.

Am dem 27. Oktober ändert sich das. Ohnehin kündigte o2 Deutschland bereits an, das iPhone im MyHandy-Vertrieb ohne Netlock unter das Volk bringen zu wollen. Zu Preisen von 649 und 769 Euro wird dort das iPhone 4 morgen verkauft.

Aber auch bei Apple wird das freie iPhone 4 ab morgen zu haben sein – wird das Gerät nun zum Handy für Jedermann? Die derzeitige Shop-Seite ist zwar noch nicht komplett funktionsfähig, erste Anhaltspunkte gibt es aber bereits.

Das iPhone 4 mit 16 GB Speicherplatz wird 629 Euro kosten und ist damit günstiger als bei o2, dafür muss man aber über die Ratenzahlung verzichten. Der Preis des 32 GB-Modells steht noch nicht fest, sollte aber bei 749 Euro liegen. Das weiße iPhone 4 ist weiterhin nicht verfügbar.

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Sicherheitslücke: Telefon- und Kontaktdaten nicht sicher

Auch bei Apple ist nicht alles sicher, auch wenn man eigentlich davon ausgehen sollte.

Normalerweise sollte man sein iPhone mit der Code-Sperre vor unbefugten Zugriffen schützen, ausgenommen natürlich von Notrufen. Doch eben diese Funktion bietet den Start für ein kleines Schlupfloch, das derzeit im Internet wild diskutiert wird.

Wir haben den Fehler selbst ausprobiert und konnten ihn mit dem neuesten iOS nachvollziehen. Wenn das iPhone gesperrt ist und man die Noruffunktion anwählt, kann man eine beliebige Nummer (nach Möglichkeit nicht die 112) eingeben, den Anruf starten und direkt danach den Standby-Knopf des iPhones drücken.

Doch anstatt den Anruf zu beenden, kommt man direkt in die Telefon-App. Dort würde ein Unbefugter nicht nur Zugriff auf sämtliche Kontakte und deren Daten bekommen, sondern könnte auch Anrufe tätigen, die natürlich das Konto des iPhone-Besitzers belasten können.

Da man diesen Fehler derzeit nicht verhindern kann – es macht ja keinen Sinn die Code-Sperre komplett zu deaktivieren – sind alle betroffenen iPhone-Besitzer auf ein schnelles Update von Apple angewiesen.

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Nutzer glauben an den Mac App Store

200 Nutzer haben an unserer letzten Umfrage teilgenommen. Alles drehte sich rund um den angekündigten Mac App Store.

Ob sich die Programmierer nach der letztwöchigen Keynote gleich reihenweise an die Arbeit gemacht haben, um ihre Software für den Mac App Store vorzubereiten? Immerhin können ab November Apps für die Mac-Rechner bei Apple zur Kontrolle eingereicht werden.

Wir haben euch gefragt, was ihr vom neuen Projekt haltet. Immerhin haben 200 Benutzer abgestimmt, rund 75 Prozent von ihnen nutzen einen Macintosh. Und für die Mac-User scheint schon jetzt festzustehen, dass der Mac App Store ein voller Erfolg ist – mehr als die Hälfte der Mac-Besitzer glaubt jedenfalls daran.

17 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer hofft zudem, dass durch das steigende Angebot und den Konkurrenzkampf die Preise der Software fallen werden. Lediglich 14 Prozent der User sind dagegen der Meinung, dass den Mac App Store niemand braucht.

Neben unserer Ankündigung haben wir uns auch gefragt, was die Entwickler zur Ausweitung des App Stores sagen. In diesem Artikel findet ihr die Meinung eines Programmierers, der bis dato nur Apps für iPhone und iPad geschrieben hat, in einem zweiten Artikel kommen die Desktop-Entwickler zu Wort.

Foto: Apple

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Steve Jobs: Falsche Voraussagen fest geplant?

Was Steve Jobs sagt, hat Hand und Fuß. So sehen es jedenfalls die meisten Apple-Fans – und möglicherweise auch Teile der Konkurrenz.

Wie die Online-Magazine Chip und Wired in der vergangenen Woche berichtet haben, liegt Steve Jobs mit seinen Voraussagen aber öfter mal daneben – zumindest wenn es um offizielle Aussagen geht. Denn diese Aussagen können anscheinend ab und an von den wahren Gedanken des Apple-CEO abweichen.

So habe Steve Jobs noch im Jahr 2003 behauptet, dass es absolut keinen Sinn machen würde, mit einem Handy in den Mobilfunk-Sektor einzusteigen. Wie diese ganz Sache heute aussieht, wissen wir alle. Dumm nur, einige Jahre später zu erklären, dass man schon seit 2000 mit den Planungen zum iPhone beschäftigt gewesen sei.

In einem Interview soll er 2003 auch gesagt haben, dass ein Tablet aufgrund der fehlenden Tastatur keinen Sinn machen würde. Auch eBooks gab er keine Chance – und auch hier wissen wir, dass es heute ganz anders aussieht. Schließlich ist das iPad ein voller Erfolg.

Derzeit dreht sich bei den Spekulationen wieder alles um das iPad. Die Konkurrenz arbeitet an 7-Zoll-Geräten, auch die Gerüchte-Küche ist schon voll mit dabei. Steve Jobs dagegen findet die Display-Größe für ein Tablet zu klein – nur um uns bald mit einem entsprechenden Gerät zu überzeugen?

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Mac-Entwickler freuen sich auf neuen App Store

Auch der Nachrichten-Dienst heise online hat sich mit dem Mac App Store beschäftigt – und Entwickler von Desktop-Software befragt.

Wie ihr gestern schon bei uns auf appgefahren.de und natürlich auch in unserer kostenlos App lesen konntet, freut man sich bei den iOS-Entwicklern auf die Möglichkeit, bald auch einfach Software auf dem Mac publizieren zu können. Doch wie sieht es mit den Firmen und Entwicklern aus, die sich in den vergangenen Jahren bereits ein Verkaufsnetzwerk aufgebaut haben, was im Januar mit dem Mac App Store allerdings fast unnötig wird?

„Wir gehen davon aus, dass mittelfristig der Löwenanteil aller Mac-Software-Produkte über den App Store verkauft werden wird. Für die meisten Entwickler wird sich der Aufbau einer zweiten Vertriebsstruktur gar nicht mehr rechnen. Insbesondere für kleinere Entwickler mit einer guten Idee ist das eine Riesenchance“, berichtet Markus Fest, Geschäftsführer von Elgato, gegenüber heise.

Auch die TV-Konkurrenz von Equinux sieht im Mac App Store ein großes Potenzial. Vor allem die Erreichbarkeit der Neukunden schätzt man hier sehr groß ein: „Diese Zielgruppe, meist als Switcher bezeichnet, kennt maximal das Office-Paket von Microsoft oder bekommt vom Händler beim Kauf ein VMWare für die Windows-Nutzung mit dazu. Da diese Leute nach unseren Erkenntnissen bisher gar nicht wirklich wissen, wo man am besten Mac-Software einkauft, sind sie als Kunden für uns so gut wie unerschlossen.“

Ein großes Hindernis sehen die Entwickler allerdings jetzt schon. Denn schließlich verbietet Apple in den Richtlinien eine eigene Registrierung der Kunden, was gerade in Sachen Support und Entwicklung ein kleines Problem darstellen könnte. Aber man weiß ja nie – vielleicht rudert Apple ja auch einen Schritt zurück…

Foto: Apple

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Umfrage: Eure Meinung zum Mac App Store

Erst gestern hat Steve Jobs den App Store für den Mac angekündigt. Natürlich sind wir an euer Meinung interessiert – was haltet ihr von der Ankündigung?

In gerade einmal 90 Tagen soll der Mac App Store seine Pforten öffnen. Für den User soll es dann noch einfacher werden, Software zu kaufen, auf dem Mac zu installieren und aktualisieren. Doch wird sich diese Idee wirklich durchsetzen? Mit etwas Suche findet man die meiste Software ja ohnehin schon im Netz.

Wie sieht also eure Meinung zum Mac App Store aus? Alles appgefahren oder wird es doch ein Flop? Was denkt ihr, werden die Entwickler machen? Schaffen es erfolgreiche Spiele von den mobilen Geräten wie iPad oder iPhone auf den Mac? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Klicks in der Umfrage.

Hinweis: Die Umfrageteilnahme in unserer Appgefahren-App ist derzeit noch nicht möglich, wird aber mit einem Update nachgereicht. Bis dahin bitten wir euch, die Webseite aufzusuchen oder einen Kommentar zu hinterlassen.

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