Luxus-Aufgabenverwaltung mit Todo

Aufgabenverwaltung leicht gemacht. Mit der der 7,99 Euro teueren App Todo kann man all seine Aufgaben verwalten. Für den Preis bekommt man eine App mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten.

Wer seine Aufgaben gerne in einer App zusammenfasst kann dies mit Todo von Appigo gut erledigen. Zudem kann die App mit den Programmen iCal, Outlook, Toodledo.com oder Remember the Milk synchronisiert werden.

Aufgaben können mit einen Tap auf das ‚+‘-Zeichen eingetragen werden. Zuerst muss man den Aufgabentyp festlegen. Darunter fallen auch Aufgabentypen wie  „Kontakt anrufen“, „SMS an Kontakt“ oder aber auch „Standort besuchen“. Danach kann ein Name als Überschrift vergeben werden. Wenn das geschafft ist, kann man weitere Einstellungen vornehmen.

Es kann ein Fälligkeitsdatum, Wiederholungen und die Priorität gewählt werden. Zudem kann man seine Aufgaben in Listen packen und verwalten. Mit der eingebauten Suchfunktion kannst du alle Aufgaben durchsuchen und so schnell wieder finden.

Wenn du deine Aufgabe per Mail versenden möchtest genügt ein Klick auf „Email senden“. Der eingebaute Push-Dienst erinnert dich an alle eingetragenen Aufgaben. Da die Applikation sehr viele Einstellmöglichkeiten anbietet, muss man sich erst einmal einarbeiten. Wenn Routine in das Erstellen von Aufgaben kommt, geht es recht schnell und unkompliziert. Unter den vielen Todo-Applikationen gehört Todo zu den besseren – die Vielfalt wird allerdings auch im Preis deutlich.

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iPhone in ein vollwertiges PC-Headset verwandeln

Mittlerweile haben eigentlich alle tragbaren Computer Lautsprecher und Mikrofon fest eingebaut. Trotzdem braucht man immer mal wieder ein richtiges Headset, etwa für Gespräche in der Öffentlichkeit oder für bessere Qualität.

Genau hier kommt Headset von SHAPE Services ins Spiel. Die Applikation verwandelt das iPhone in ein vollwertiges Duo aus Kopfhörer und Mikrofon. Bevor man es allerdings an einem Computer benutzen kann, muss man dort eine Client-Software installieren, die leider nur für Windows erhältlich ist. Damit scheiden alle potenziellen Mac-Kunden aus, wovon es in der iPhone-Welt ja einige geben sollte.

Einmal installiert, kann man sich blitzschnell mit dem PC verbinden – was allerdings nur über Wi-Fi und nicht über Bluetooth funktioniert. Ist man also in einer Gegend ohne Netzwerk, schaut man erneut in die Röhre. Sollte die Verbindung nicht auf Anhieb klappen, können die IP- und Port-Daten auch manuell eingegeben werden.

Auf dem PC kann das iPhone-Headset direkt nach der Installation als Ein- und Ausgabe-Quelle ausgewählt werden und funktioniert damit in vielen Programmen. Wir haben es mit Skype getestet, wo es absolut keine Probleme gab. Mit der integrierten Aufnahme ließ sich das Gespräch sogar ganz einfach aufzeichnen und war danach auf dem Computer verfügbar.

Die Tonausgabe am iPhone erfolgt über den internen Telefonhörer. Bei Skype, Yahoo oder sonstigen Audio-Unterhaltungen ist das ungemein praktisch, da so niemand mithören kann. Allerdings hätten wir uns eine Option gewünscht, mit der man auf den Lautsprecher umschalten kann – etwa um mehrere Leute zuhören zu lassen.

Ein weiteres großes Manko: die Headset-App läuft nicht im Hintergrund. Will man beispielsweise eben etwas im iPhone nachschlagen, wird die Verbindung der Tonübertragung sofort gestoppt.

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Mit Direct2Box direkt auf die Mailbox quatschen

Mit der brandneuen Applikation Direct2Box kann man einem Gesprächspartner direkt eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen, ohne sein Handy klingeln zu lassen – das Beste: die App ist mit 79 Cent sehr günstig.

Ihr möchtet eurem Gesprächspartner eine Nachricht hinterlassen, habt aber keine Lust auf ein langwieriges Gespräch? Ihr wisst, dass ein Anruf im Moment sehr störend sein würde, habt aber dennoch eine wichtige Nachricht, die nur schlecht in eine SMS passt? Dann könnte Direct2Box die perfekte App sein.

Die verschiedenen Provider bieten den Service eigentlich schon seit längerem an, so muss man bei T-Mobile einfach eine 13 zwischen der Netzvorwahl und der eigentlichen Rufnummer einfügen, um direkt zur Mailbox zu gelangen. Natürlich wäre es umständlich, vor jedem Anruf die entsprechenden Ziffern manuell einzufügen, daher ist es viel einfacher, zu Direct2Box zu greifen – denn damit kann man einfach einen Kontakt aus dem Telefonbuch wählen oder die Rufnummer auf Wunsch auch manuell eingeben.

Durch Drücken der #-Taste kann bei vielen angewählten Mobilfunkanschlüssen der vorgeschaltete Ansage-Text sogar noch übersprungen werden. Damit ist man blitzschnell und unmittelbar auf der Mailbox des gewünschten Partners und kann sofort seine Nachricht hinterlassen – einfacher und schneller geht es nicht. Der Angerufene wird – wie gewohnt – unmittelbar nach Hinterlassen der Sprachnachricht durch eine SMS-Nachricht über den Eingang informiert und kann diese wie gewohnt abhören.

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Mit Mobiscope die Welt beobachten

Heute haben wir uns die App Mobiscope (79 Cent) geschnappt und haben sie für euch getestet. Mit Mobiscope kann man Livestreams beziehungsweise Webcams empfangen, auch die eigene von zu Hause.

Mit der Applikation Mobisope kann man mit einer bestehenden Internetverbindung Webcams aus der ganzen Welt abrufen. Man kann durch eine große Liste scrollen und das entsprechende Land und danach die passende Stadt auswählen. In verschiedenen Zeitintervalle werden die Webcams aktualisiert. Meist liegt die Zeit bei ungefähr einer Minute.

Des Weiteren bietet Mobiscope die Funktion auf seine eigene Webcam mit dem iPhone oder iPod touch zuzugreifen. Dazu muss auf dem Computer der Desktop Client von Mobiscope installiert werden. Danach kann man am iPhone die App konfigurieren und auf die Webcam zugreifen.

In unserem Test hat es leider nicht funktioniert. Wir haben einfach keinen Zugriff auf die eigene Webcam bekommen. Die Rezensionen im App Store sind durchwachsen. Bei manchen gibt es überhaupt gar keine Probleme, bei anderen funktioniert gar nichts. Manchmal liegt es aber auch am Benutzer. ; )

Das Einzige was bei uns funktioniert hat, war die Liveübertragung via Internet. Das heißt, man musste sich unter  iphone.mobiscope.com einloggen, um Zugriff auf die Webcam zu bekommen. Leider hat die App aber eben unsere Webcam nicht erkannt.

In einer Liste sind Webcams angegeben, die zu der App kompatibel sein sollen. Wenn ihr eine Verbindung aufbauen könnt lasst es uns wissen. In unserem Test haben wir ein iPhone 3GS und ein MacBook benutzt.

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Über 300 Phrasen in elf Sprachen für unterwegs

Noch für wenige Stunde gibt es das ehemals 4,99 Euro teure Programm Babelingo Translated Phrases für lau zu haben. Nutzt die Chance und ladet euch über 300 Phrasen in elf verschiedenen Sprachen.

Egal ob man einfach nur Guten Tag sagen möchte oder sich nach dem Weg zum nächsten guten Restaurant erkundigen möchte – gerade im Urlaub oder auf Reisen kann Babelingo mit seiner offline Bibliothek weiterhelfen.

Entweder sucht man die gewünschte Phrase über die Auflistung in sieben verschiedene Themenkategorien, wie etwa Unterhaltung, Zeit oder Medizinisch, oder man greift auf die integrierte Suche zurück.

Besonders gut gefallen hat uns die Einbindung einer Phonetischen Übersetzung. Was im Englischen oder auf Spanisch noch ganz einfach aussieht, gerät auf Russisch oder Japanisch schnell zum Ratespiel – mit der Lautschrift ist man dann nicht komplett aufgeschmissen.

Da man davon ausgehen kann, dass man nicht in Sekundenschnelle zwischen drei Sprachen hin und her schalten muss, kann man auch darüber hinwegsehen, dass man für das Ändern der Sprachen in Babelingo einige Schritte in das Menü machen muss.

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Safari-Browser um über 70 Funktionen erweitern

Der Funktionsumfang des vorinstallierten Safari-Browser hält sich in Grenzen. Das Apple-Produkt punktet vor allem durch seine Übersichtlichkeit – schnell findet man sich zurecht. Wer etwas mehr aus Safari herausholen möchte, sollte sich die WebToolbox anschauen.

Das vorerst für 79 Cent erhältliche Programm ist am heutigen Freitag im App Store erschienen und soll über 70 Funktionen zum Standard-Browser hinzufügen. Nach dem Download und der einmaligen Installation soll man die WebToolbox nie mehr aufrufen müssen – die Zusatzoptionen klingen aber dennoch sehr interessant.

So kann man unter anderem Seiten auf bestimmte Inhalte durchsuchen – wie man es auf dem heimischen Computer schon seit Jahren machen kann. Außerdem kann man einzelne Seiten, wie etwa Wikipedia, Bing oder IMDB direkt für eine Stichwort-Suche heranziehen.

Ist man auf englischen Seiten unterwegs und ärgert sich mal wieder über die mangelnden Vokabelkenntnisse, hilft die App ebenfalls weiter. Mit einem Klick soll das gewünschte Wort direkt nachgeschlagen werden können, ohne dabei den Browser zu verlassen.

Soziale Netzwerke sind weiterhin in aller Munde. Mit der WebToolbox lassen sich Links und URLs zu besonderes interessanten Seiten in Sekundenschnelle auf Facebook oder Twitter platzieren.

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Mit Notebook eigene Notizen verwalten

Nein, hier ist mit Notebook nicht der kleine Klappcomputer gemeint sondern wir reden von der App Notebook, die für 3,99 Euro im App Store zum Kauf angeboten wird. Damit können kinderleicht Notizen erstellt und verwaltet werden.

In der App Notebook ist der Onlinedienst Toodledo.com (kostenloser Dienst zur Verwaltung von Notizen und Aufgaben) integriert, welcher mit der App synchronisiert werden kann.

Das Notizbuch bietet die Möglichkeit schnell die eigenen Gedanken aufzuschreiben. Mit einem Fingertap auf das ‚+‘ Zeichen, erscheint eine Eingabemaske wo man eine neue Notiz erfassen und kategorisieren kann. Natürlich können eigene Notizbücher neu angelegt und eigene Notizen dort abgelegt werden.

Ein Vorteil der Applikation ist, dass keine Internetverbindung vorausgesetzt wird. So kann man unabhängig von Ort und Zeit eigene Notizen erstellen, bearbeiten oder auch löschen. Wem die kleine Tastatur in der Senkrechten nicht gefällt, kann das iPhone in die Waagerechte kippen und die Tastatur vergrößert sich. Diese Funktion ist an- bzw. abschaltbar.

Auch an vertrauliche Notizen wurde gedacht. So können neu erstellte Notizen mit einem Passwort versehen werden. Der Zugriff ist dann nur noch mit dem eingegeben Passwort möglich. Optimal z.B. für eine Geschenkliste.

Darüber hinaus wurde eine Verbindung zwischen Notebook und der App Todo geschaffen. Es können aus Notebook heraus Notizen als Aufgaben in der Todo-App eingetragen werden. Die Voraussetzung dafür ist natürlich das man beide Apps gekauft und installiert hat.

Wer eine ganz einfache Notizverwaltung vorzieht, kann den am iPhone vorinstallierten Notizblock verwenden.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Mit der Atom Uhr bist du nie hinter der Zeit

Für 1,59 Euro bekommst du die Zeit der Atomuhr aus Braunschweig. Für den ein oder anderen ist dies wohl eher eine sinnfreie Applikation. Jedoch gibt es auch Momente wo man solch eine Uhr vergebens sucht. Das beste Beispiel ist wohl Silvester.

Die Atom Uhr war eine der ersten Apps im App Store. Auf Wunsch der Benutzer wurde sie auch immer kontinuierlich weiterentwickelt und befindet sich nun schon in der dritten Version.

Die Atomuhr ist nicht nur eine Uhr zum Angucken! Viele nützliche Funktionen wurden in dieser integriert, wie zum Beispiel eine Weckfunktion. Auch wenn die App eigentlich nur aus einer Uhr besteht gibt es recht viele Einstellmöglichkeiten.

Einige davon sind: Alarmton aus der eigenen Mediathek, 12/24 Stunden Umschaltung, verschiedene Farben, Nachtmodus und vieles mehr. Mit einem Fingertap aufs Display erscheint unter der Uhrzeit noch das aktuelle Datum. Mit einem weiteren Tap verschwindet es wieder.

Einer klarer Nachteil ist jedoch, dass die Weckfunktion nur bei gestartet App funktioniert. Da Apple keine Hintergrundprozesse erlaubt, kann man daran auch nichts ändern. Aus diesem Grund sollte man sein iPhone über Nacht lieber ans Stromkabel hängen. Eine Push-Funktion für den Wecker ist noch nicht vorhanden. Über die Gebrauchstauglichkeit lässt es sich bei dieser App, abgesehen von Wecker, wohl streiten…

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Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Nach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. „Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert“, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

„Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann“, so Simon Wehrli.

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Weitere Konkurrenz für MobileButler

MobileButler, die App zur Kostenkontrolle für das iPhone, erfreut sich großer Beliebtheit. Heute haben wir schon die App Kosten für Simyo- und Blau-Benutzer vorgestellt. Ganz neu auf dem Markt ist der D1-Butler, der zur Einführung der Version 1.0 lediglich 79 Cent kostet.

Der D1-Butler unterstützt dabei alle T-Mobile Complete Tarife (S-XL, 60, 120, usw.) sowie viele weitere Tarife. Die App bietet Übersicht über verbrauchte Inklusivminuten, SMS, MMS und auch Datenvolumen. Angefallene Kosten, wie Roaminggebühren oder Sonderrufnummern werden aufgelistet.

Der Clou: Das Programm besitzt ein dynamisches Analysewerkzeug, das sich automatisch den Änderungen des T-Mobile-Services anpasst. Dadurch müssen die Nutzer nicht wie bei vergleichbaren Programmen bis zu zwei Wochen auf ein Update aus dem Apple AppStore warten, sondern haben minimale Ausfallzeiten des Dienstes. Innerhalb weniger Stunden adaptiert sich das Programm an die Änderungen und die Nutzer haben wieder volle Kontrolle über ihre Kosten.

D1-Kunden haben die Auswahl zwischen der kostenlosen Lite Version und der kostenpflichtigen Version, die im Vergleich zur Lite Version häufigere Abfragen, beschleunigte Abfragen, mehr Kostenkontroll-Details und Verbrauchsstatistiken ermöglicht.

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Reisekosten unterwegs erfassen und auswerten

Wer eine Reise macht, kann etwas erzählen. Wer für seine Firma reist, vor allem dem Personalbüro. Das erwartet nämlich eine detaillierte Reisekostenabrechnung. Wer den Papierkram scheut, installiert die iPhone-App Reisekosten 1.1.

Geschäftsreisen sind mal aufregend, mal langweilig. Mal führen sie in die Ferne, mal nur um die Ecke. Allen Reisen, die im Auftrag der Firma unternommen werden, ist aber eins gemein: Am Ende steht die Reisekostenabrechnung. Viele Reisende lieben diese bürokratische Abrechnung nicht eben von Herzen. Das liegt meist daran, dass es im Nachhinein so schwierig ist, die einzelnen Belege zu suchen und sie in den Kontext der Reise zu stellen. Besser ist es, die Belege sofort zu erfassen – genau da, wo sie gerade anfallen.

Zu dieser Folgerung ist auch Martin Friedhoff von der DATALINE GmbH & Co. KG gekommen: „Wir sind ein Software-Haus aus Hannover. Wir entwickeln PC-Software für Personalbüros, darunter die Lohnabrechnungs-Software ‚Lohnabzug‘. Mit ‚Reisekosten‘ legen wir unsere erste App für das iPhone vor. Sie erlaubt es, alle anfallenden Belege noch während der Reise zu erfassen und auszuwerten. Bei der Entwicklung konnten wir unser vorhandenes Knowhow im Steuerrecht für ‚Reisekosten‘ hervorragend umsetzen.“

Reisekosten 1.1. kennt alle Steuer- und Auslandsreisekostenpauschalen für 2010. Auch sonst nimmt die iPhone-App seinem Besitzer viel Arbeit ab. Die App ermittelt die Kosten für die Reise mit dem eigenen oder dem Firmen-PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug. Auch die Verpflegungs- und Übernachtungskosten lassen sich zusammenfassen: So ist das Programm dazu in der Lage, alle pauschalen Verpflegungsmehraufwendungen automatisch zu ermitteln. Dabei macht die App auch vor Landesgrenzen nicht Halt und kann alle sonstigen Auslagen sogar in Fremdwährungen verwalten.

Während einer Reise oder einer Auswärtstätigkeit können alle anfallenden Belege sofort erfasst werden. Dabei ist es sogar möglich, die Belege zu fotografieren. Am Ende reicht ein Knopfdruck aus, um die fertige Reisekostenabrechnung im PDF-Format gleich aus dem iPhone ins Büro zu senden – per E-Mail.

Martin Friedhoff: „Während einer Reise sammeln sich unzählige Belege an – fürs Taxi, für ein Parkhaus, für die Hotelrechnung oder für ein Bahnticket. Diese Belege im Nachhinein zusammenzutragen und wieder in die Chronik der Reise einzusortieren, ist eine lästige Arbeit. Die iPhone-App Reisekosten ist so konzipiert, dass sie alle Belege sofort erfassen und auswerten kann.“

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Kostenlos kreativ werden in HandWriting Mail

Erst vor kurzem haben wir über eine neue Lite-Version einer App berichtet, mit der man seine E-Mails fortan malen kann. Nun ist mit HandWriting Mail eine andere Applikation dieses Kalibers für kurze Zeit kostenlos.

In der sonst 79 Cent teuren App kann man nach Belieben malen, kritzeln und zeichnen, um seine Werke dann per E-Mail zu versenden oder im Fotoalbum zu speichern.

Besonders toll hat uns die Funktion „hold“ gefallen. Anstatt Eingaben direkt auf das obige Blatt zu transferieren hat man so genug Zeit, kreativ zu sein und ein kleines Bildchen zu malen, welches erst übernommen wird, wenn man „hold“ wieder deaktiviert hat.

Auch wenn das letzte Update schon einige Monate vergangen ist, verspricht der Entwickler weitere Verbesserungen an seinem Programm. Momentan sind wir noch auf einen kleinen nervigen Fehler aufmerksam geworden, der die Freude an der App etwas schmälert: Farben werden nicht direkt, sondern erst nach einem Neustart von HandWriting Mail übernommen.

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Volle Kostenkontrolle für Blau und Simyo

Da die Daten nicht direkt vom iPhone zur Verfügung gestellt werden, sind Applikationen zur Kostenkontrolle ein Dauerbrenner im App Store. So ist der MobileButler für T-Mobile-Kunden schon beinahe ein Pflichtkauf – aber was gibt es für die anderen Provider?

Dank dem Einsatz von Joachim Schuster und seiner App Kosten können nun zumindest Kunden von Simyo und blau.de ihre laufenden Ausgaben immer im Blick behalten. Die beiden Provider sind vor allem wegen ihrer günstigen Prepaid-Angebote beliebt und stellen eine interessante Alternative zu den Postpaid-Verträgen T-Mobile, Vodafone und Co dar.

Aufgelistet werden in Kosten die die verbrauchte Gesprächszeit, die Anzahl der versendeten SMS und der Datenverkehr – alles inklusive der Kosten. Für den aktuellen Monat wird außerdem der Gesamtkostenverbrauch zusammengerechnet und das verbleibende Guthaben angezeigt.

Die Daten bezieht die App direkt von den Webseiten der Provider – daher muss man vorher seinen Login angeben. Wer jedoch nur einen schnellen Blick auf seinen Verbrauch werfen und dafür nicht extra den Safari anschmeißen will, sollte mit Kosten ein gutes Geschäft machen. Derzeit ist die Applikation in der Version 1.3 für 79 Cent erhältlich.

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Rufnummern einfach malen in Doodle Dial

Sind wir nicht alle ein bisschen Doodle? Die wilden Kritzeleien sind auf dem iPhone allgegenwärtig: angefangen bei Spielen wie Doodle Jump, Parachute Panic oder Depict, gibt es mittlerweile auch Dienstprogramme wie iFingerMail oder das neue Doodle Dial.

Wem das normale Tastenfeld einfach zu öde ist und wer beim Wählen von Telefonnummern etwas mehr Abwechslung braucht, sollte einen Blick auf die heute erschienene App werfen. Über die gesamte Fläche des iPhone-Displays können Ziffern gemalt werden, die dann zu einer Telefonnummer zusammengesetzt und angerufen werden.

In der aktuellen Version, die das iPhone OS 3.1 voraussetzt, stehen insgesamt fünf verschiedene Skins zur Auswahl – etwa eine Schultafel oder eine Webcam mit einem beschlagenen Fenster. Selbst an eine Kurzwahl hat der Entwickler gedacht – malt man ein Herz, wird automatisch die zuvor hinterlegte Nummer des Liebsten oder der Liebsten gewählt.

Wer sich einfach nur seine Langeweile vertreiben will, kann in den „Doodle Only“-Modus wechseln – dort kann nach Herzenslust gemalt werden. Selbstverständlich kann man seine Kunstwerke aus Doodle Dial speichern oder per E-Mail versenden.

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