Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

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Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

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Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3

Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.

Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.

Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.

Fernbedienung: Tasten statt wippen
Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht „volle Pulle“ aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.

Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.

Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.

Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…

Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.

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Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

In unserem aktuellen Gewinnspiel wollten wir erfahren, welche verrückten Methoden ihr zum Transport eures iPads entwickelt habt.

Gewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

Nach einer kleinen Besprechung waren wir uns absolut einig, wer den Gewinn der Boa Folio von booq am dringendsten gebrauchen kann: Niko. Er wickelt sein iPad zunächst in einen dünnen Schal ein und verstaut es danach in einem Druckerpapierkarten (Bild 1, 2 und 3). Wir möchten nicht wissen, wie seine Kollegen in der Berufsschule geguckt haben, als er sein iPad zum ersten Mal ausgepackt hat…

Aber auch einige der anderen Einsendungen haben uns richtig gut gefallen, daher wollen wir sie an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und zudem mit einer 79 Cent-App belohnen.

Aus der Kategorie Kunst: Anna und ihr selbstgenähtes iPad-Säckchen (Bild 4). Herdis mit der iPad-Socke, genäht von ihrer 87 Jahre alten Oma (Bild 5). Daniel mit zwei handgefertigten Filzhüllen für sich und seine Frau (Bild 6).

Aus der Kategorie Zweckentfremdung: Stefan, der sein iPad in ein Wärmeflaschenüberzug steckt (Bild 7). Susanne, die ihr iPad auf dem Weg zum Volleyball in die Knieschoner schiebt (Bild 8). Besonders sicher finden wir die Transportverpackung eines anderen Stefan, die ihr Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen einsehen könnt.

Alle sieben Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine E-Mail mit weiteren Informationen. Die drei Gewinner der App Verbrechen findet ihr am Ende des entsprechenden Facebook-Posts von Sonntag.

Gewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

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Originell: Kork-Hülle für das iPad

Originelle Zubehör-Ideen greifen wir gerne auf. kork – eine neue iPad-Schutzhülle, zählt definitiv dazu.

Originell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPad

Die Rückseite des iPads ist zwar sehr hochwertig, aber oft auch kalt, rutschig und an den Seiten ziemlich kantig. Deswegen benutzen wir auch kleine Plastik-Hüllen, die wir um unser iPad stülpen. Sieht zwar nicht mehr so schick aus, liegt aber deutlich angenehmer in der Hand. Wir nutzen übrigens diese Schutzhülle von Artwizz.

Aber nun zur eigentlichen Produktvorstellung. Im Internet haben wir kork entdeckt, eine iPad-Hülle aus – na, wer kommt drauf – Kork. Das Naturprodukt wird von aproduct angefertigt und vertrieben und ist natürlich nur in der Farbe kork erhältlich.

Selbst konnten wir die Hülle noch nicht testen, sie macht das iPad aber deutlich dicker. Schön: Die Aussparungen an den Anschlüssen sind ausreichend gestaltet, sogar das Camera Connection Kit kann angeschlossen werden – das ist nicht bei jeder Hülle der Fall. Gewichtstechnisch wird man dank des verwendeten Materials keine schweren Überraschungen erleben müssen.

Wir haben euch das passende Produktvideo gleich mit eingebunden. Dort könnt ihr sehen, wie stabil und flexibel die Hülle ist. Bestellt werden kann sie für 50 Euro inklusive Versand (was wir schon recht teuer finden) direkt beim Hersteller, der ab der zweiten Hülle sogar ein wenig Rabatt gewährt. Für das iPhone gibt es eine solche Kork-Hülle (leider) nicht.

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Transparenter Schutz: xGear Thin Shield fürs iPad

Heute möchten wir euch noch eine weitere iPad Hülle vom Hersteller xGear vorstellen.

Transparenter Schutz: xGear Thin Shield fürs iPadNetterweise hat uns Soular.de eine solche Hülle für einen Test bereitgestellt. Es gehört zwar nicht zum eigentlichen Test, aber es sollte dennoch erwähnt werden: Das Case kommt in einer Verpackung die für ein iPad Case viel zu groß ist und somit total unnötig ist. Es ist doch viel schöner, wenn man eine Verpackung mit wenigen Handgriffen aufbekommt ohne sich dabei die Finger zu brechen.

Nachdem man die Verpackung hinter sich gelassen hat, hält man eine recht robuste und transparente iPad Hülle in den Händen. Die Innenseite ist vom Gefühl eher rau, im Gegensatz dazu ist die Außenseite eher glatt, aber dennoch rutschfest. Auf der Rückseite befindet sich lediglich nur ein schwarzer Aufdruck des Herstellers.

Das Thin Shield ist recht gut verarbeitet weist aber ein paar Mängel auf. Zuerst muss das Case ans iPad angebracht werden, was sich als Kraftakt herausstellt und einige Minuten in Anspruch nimmt. Da das Thin Shield sehr robust ist lassen sich die Ecken sehr schwierig überstülpen. Ist das Case angebracht stellt man fest, dass nicht alle Bedienelemente ausgestanzt sind. Der Power-Knopf, sowie der Schalter für die Lautstärke sind nicht frei gelegt, allerdings kann man sie bedienen. Durch das Material ist es jedoch recht schwer den Power-Knopf zu drücken um das iPad auszuschalten. Hier kommt es recht oft vor, dass durch das einmalige Drücken der Knopf länger gedrückt wird als man möchte und sich das iPad komplett ausschaltet.

Das Thin Shield bietet dennoch guten Schutz für das iPad. Wenn man jetzt noch eine Displayfolie, die mit im Lieferumfang enthalten ist, anbringt, ist auch die Vorderseite geschützt. Das iPad liegt mit der Hülle gut und der Hand und schützt die Rückseite vor fiesen Kratzern.

Wem solch ein Schutz für das eigene iPad noch fehlt, kann bei Amazon das xGear Thin Shield für knapp 25 Euro inklusive Versand (bei eBay für 27,90 Euro) bestellen. Für eine einfache Hülle sicher kein Preis, den man mal eben so bezahlt…

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Gewinnspiel: iPad-Hülle und iPhone-App

Heute haben wir wieder etwas ganz besonderes für iPad-Besitzer. Und iPhone-User gehen auch nicht leer aus.

Gewinnspiel: iPad-Hülle und iPhone-AppIn dieser Woche verlosen wir ein Boa Folio von Booq – eine nette Schutzhülle für das iPad, die durch ihre gute Verarbeitung überzeugt. Ein kleines Manko hat die Hülle allerdings: Die Standfunktion ist ziemlich wackelig und kaum zu gebrauchen. Da ihr im Falle eines Gewinns aber auch keine 60 Euro berappen müsst, ist alles im grünen Bereich.

Natürlich geben wir ein so teures Produkt nicht einfach her. Um eine Gewinnchance zu erhalten, müsst ihr euch schon ein wenig bemühen. Ihr sollt uns möglichst kreativ und appgefahren zeigen, wie ihr euer iPad derzeit schützt, um es von A nach B zu transportieren.

Aus allen E-Mails (an contest [at] appgefahren.de), die mit Bild bis zum kommenden Mittwoch, den 2. Februar, um 12:00 Uhr bei uns eintrudeln, werden wir einen kreativen Gewinner ermitteln. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Ihr habt kein iPad? Kein Problem. Für iPhone-Nutzer haben wir einen kleinen Gewinn, den ihr auf unserer Facebook-Seite abstauben könnt. Dort verlosen wir drei Promocodes für die 1,59 Euro teure App Verbrechen.

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Das nächste Kickstarter-Projekt: Rustic Case

In den USA sind Kickstarter-Projekte derzeit stark in Mode. Wir wollen euch eines vorstellen – und zugleich auf eine deutsche Alternative aufmerksam machen.

Das nächste Kickstarter-Projekt: Rustic CaseZunächst wollen wir allerdings erklären, worum es sich bei den Kickstartern überhaupt handelt. Auf der Internet-Plattform können findige Bastler ihre Produktideen vorstellen und Unterstützer suchen, die an ihren Produkten interessiert sind. Erst wenn genügend Spenden eingegangen sind, kann mit der Produktion begonnen werden, wobei die Spenden natürlich mit dem späteren Preis verrechnet werden.

Das Projekt von Matthew Geyster ist unter diesem Link zu finden und dreht sich um das Rustic Case, eine handgemachte Hülle für das iPad und den Kindle. Hergestellt werden soll die Hülle aus 80 Prozent Wolle und 20 Prozent Polyester, das für zusätzliche Haltbarkeit sorgen soll. Ein kleiner Lederaufnäher soll zudem das Design verschönern.

Der spätere Verkaufspreis soll bei ungefähr 40 US-Dollar liegen, erreicht werden müssen in den nächsten vier Wochen 5.000 US-Dollar an Spenden, die Hälfte ist schon geschafft. Bekannt geworden sind die Kickstarter-Projekte durch den oder das Glif, eine iPhone-Halterung.

Aber zurück zum Rustic Case: Wenn ihr interessiert seid, müsst ihr noch nicht einmal etwas spenden – denn in Deutschland sind Hüllen dieser Art schon längst verfügbar, sogar für das iPhone und in verschiedenen Farben. An dieser Stelle verweisen wir gerne an die netten Kollegen von Freiwild. Die Hüllen haben wir bereits hier (iPhone/iPad) unter die Lupe genommen, erhältlich sind sie natürlich auch bei Amazon.

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Hightech für das iPad: Carbon Deluxe Stand

Wir stellen euch ja gerne extravagantes Zubehör vor. Der Carbon Deluxe Stand zählt auf jeden Fall dazu.

Hightech für das iPad: Carbon Deluxe StandWie der Name schon sagt wird der Carbon Deluxe Stand aus hochwertigen Material gefertigt und sollte so manchem Stoß standhalten können. Im Lieferumfang sind für 69 Euro nicht nur zwei Carbon-Halter, sondern auch ein Saugnapf, ein Schwanenhals, ein Wand/Tisch-Adapter und ein Golfball Standfuss enthalten.

Mit dem gelieferten Zubehör soll sich der Carbon Deluxe Stand in verschiedenen Arten und Weisen benutzen lassen, etwa ganz einfach als Halterung auf dem Schreibtisch, oder mit dem Saugnapf an den Küchenfliesen. Vor allem bei zweiter Variante, die natürlich auch einen Einsatz im Auto erlaubt, sind wir uns noch nicht sicher: Hält der Saugnapf wirklich das recht hohe Gewicht?

Sicherer scheint der Halt auf jedenfalls mit dem Wandadapter. Die Halterung wird hier fest verschraubt und das iPad schwebt. Beispielsweise neben dem Bett – zum entspannten Lesen von E-Books. Sicher nicht jedermanns Sache, aber durchaus im Bereich des möglichen.

„Das iPad lässt sich Zuhause ebenso gut wie im geschäftlichen Umfeld verwenden – etwa auf Messen, in Hotels, in Verkaufsräumen, in Arztpraxen, in Restaurants oder einfach nur im Büro. Unser 4-in-1-Set iPad Butler Carbon Deluxe Stand erlaubt es, passend zu jeder nur erdenklichen Umgebung das richtige Stand- oder Halteutensil zusammenzubauen und zu nutzen“, so Geschäftsführer Ralf Bürger.

Optional erhältlich sind übrigens ein Kopfstützenhalter für das Auto oder ein Bodenständer in Höhe von über eine Meter. Bestellt werden kann das komplette Equipment lediglich auf der Hersteller-Seite. Wir wollen natürlich wissen, wie sich die teure Halterung im Praxis-Test schlägt – warten aber weiterhin auf unser Testmuster, weshalb wir euch auch noch keine Kaufempfehlung geben wollen und können.

Wer übrigens auf den Kohlefaser-Look steht und noch eine sichere und stabile Hülle für sein iPhone sucht, sollte sich das Gorilla Tube ansehen. Kostet zwar etwas mehr als andere Hüllen, ist aber nahezu unkaputtbar und bei Amazon erhältlich.

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xGear Folio Leather: Standsichere iPad-Hülle

xGear scheint mit der Folio Black Leather eine Hülle zu präsentieren, die unseren Ansprüchen genügt.

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Wir haben schon einige iPad-Hüllen unter die Lupe genommen oder uns zumindest näher angesehen. Hoch im Kurs stehen hier natürlich die Klapphüllen, mit denen man sein iPad aufstellen kann. Etwa um vom Sofa aus ein Video anzusehen oder das iPad als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

Selbst die originale Apple-Hülle offenbarte dabei einen erheblichen Nachteil: Wirklich sicher steht das iPad in aufrechter Position nicht – sondern zu wackelig. Wir hatten bisher jedenfalls keine Lust unserem iPad dabei zuzusehen, wie es einen Abflug macht.

In der xGear Folio aus schwarzem Kunstleder ist das iPad schnell eingerastet, vertrieben wird sie in Deutschland vom Distributor soular.de. Ähnlich wie ein Buch kann die Hülle geöffnet werden und das iPad kommt zum Vorschein, geschlossen wird die dünne Hülle mit einer Lasche.

Klappt man den Deckel um, kann man die Schnalle durch die Lasche führen und das iPad entweder flach oder steil aufstellen. Vorteile: Flach aufgestellt wird das Bedienen auf einem Tisch oder dem Schoß erleichtert. Was man mit dem steil aufgestellten iPad machen kann, haben wir oben schon beschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass die umgeklappte Hülle einen breiten Boden hat, steht das iPad sicherer als in anderen Hüllen. Natürlich: Wenn man stark genug am Tisch rüttelt, wird es irgendwann umfallen – aufgrund der Gewichtsverteiliung aber eher nach hinten, als nach vorne auf das Display.

Auch ansonsten überzeugt die Hülle von xGear mit einer guten Verarbeitung, das Leder macht einen wertigen Eindruck und ist leicht perforiert, außerdem bleiben alle Anschlüsse und Bedienelemente erreichbar. Die einzigen beiden kleinen Kritikpunkte: Die Lasche steht etwas über und sorgt im „flachen Modus“ für eine kleine Instabilität, da die Hülle nicht plan auf der Unterlage aufsetzt.

Für rund 30 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) bietet die Hülle aber eine gute alternative zum Standard-Produkt von Apple, schützt das iPad ausreichend und bietet zudem sinnvolle Zusatz-Funktionen.

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Hard Candy Stylus: Stift statt Finger

Ein Eingabestift für das iPad. Gibt es natürlich, aber macht das auch Sinn und Spaß?

Hard Candy Stylus: Stift statt FingerHard Candy Stylus: Stift statt FingerHard Candy Stylus: Stift statt FingerHard Candy Stylus: Stift statt Finger

Durch den besonderen Touchscreen kann man nicht jedes Material verwenden, um auf dem iPhone oder iPad Eingaben zu machen. Wenn man sich nicht für eine Bockwurst entscheidet, muss wohl oder über der eigene Finger herhalten, dafür wurden die Geräte ja auch konzipiert. Wer aber viel schreiben möchte, kann auch zu speziell entwickelten Touchscreen-Stiften greifen.

Mit dem Silver Stylus von Hard Candy Cases bietet soular.de einen solchen Stift an, der sich natürlich besonders auf dem iPad zu eignen scheint. Der Stift kommt einfach verpackt in einer kleinen Plastik-Hülle, ist selbst aber aus Metall gefertigt und hinterlässt einen sehr ansprechenden Eindruck.

Zieht man die Kappen ab, entdeckt man darunter entweder einen kleinen schwarzen Knubbel oder einen Kugelschreiber. Leider sind die beiden Kappen nicht farblich markiert, man kann sich höchstens an dem kleinen Hersteller-Logo in der Mitte des Stiftes orientieren, um nicht immer die falsche „Mine“ zu zücken.

Was man mit dem Kugelschreiber macht, ist vollkommen klar. Die Mine ist außerdem leicht auswechselbar und kann so einfach ersetzt werden, wenn die Tinte aufgebraucht ist. Auf der anderen Seite geht die Tinte natürlich nie aus, es macht höchstens der Akku des Geräts schlapp.

Mit der Notizbuch-App Penultimate wollten wir herausfinden, ob der Hard Candy Cases Silver Stylus eine gute Figur auf dem iPad hinterlässt – im Screenshot könnt ihr das Ergebnis sehen. Unser eigenes Feedback: Mit dem Stift lässt es sich deutlich schwerer schreiben als mit dem Finger.

Warum wir das so empfinden? Zum einen ist der Knubbel des Stiftes sehr dick und weich, was durch den Touchscreen bedingt und leider nicht anders möglich ist. So bekommt man beim Schreiben ein schlechtes Feedback vom Kontakt mit der Glasoberfläche. Ein weiterer Nachteil: Man kann die Hand nicht auf dem Touchscreen absetzen, so wie man es beim Schreiben auf einem Blatt Papier machen würde, da es sonst natürlich zu weiteren ungewollten Eingaben kommt.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall die edle Verarbeitung und der integrierte Kugelschreiber, was bei vielen anderen Stiften nicht der Fall ist. Eine Kaufempfehlung können wir aber nur bedingt aussprechen. Bestellen kann man den Silver Stylus entweder direkt bei soular.de oder für 29,90 Euro bei Amazon oder für den gleichen Preis bei eBay.

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flipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Erst vor ein paar Tagen haben wir euch extra kurze USB-Kabel zum Synchronisieren von iPhone und iPad vorgestellt. Jetzt haben wir etwas für euren Schlüsselbund.

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Das flipSYNC von Scosche ist kaum größer als eine 2-Euro-Münze und eignet sich dank des Lochs perfekt zum Mitnehmen am Schlüsselbund. Gerade im mobilen Einsatz macht der kleine Helfer eine gute Figur, wenn man auch mal unterwegs an seinem Notebook eine Synchronisation des iPhones, iPods oder iPads durchführen will.

Um das Kabel einsatzbereit zu machen, zieht man lediglich die beiden Kappen in der richtigen Reihenfolge (erst Dock-Connector, dann USB-Anschluss) heraus und kann dann ein rund acht Zentimeter kurzes Kabel zur Synchronisation verwenden.

Leider ist der USB-Anschluss etwas breit geraten und ist deswegen etwas schwergängig, aufgrund der dicke kann es zudem beim alten Macbook Air (mit dem ausklappbaren USB-Slot) zu Problemen kommen. Ansonsten macht das 9 Gramm schwere flipSYNC genau das, was es soll: Mobil sein und Daten übertragen.

Mit knapp 17 Euro (Versandkostenfrei bei Amazon) ist das kleine Kabel zwar nicht unbedingt das günstigste, dafür aber umso praktischer. Für alle, die gerne mobil sein möchten und deswegen keine langen Kabel mitschleppen möchten, gibt es deswegen eine klare Kaufempfehlung.

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Schluss mit Kabelsalat: Extra kurze Dock-Kabel

Wie synchronisiert ihr iPhone oder iPad mit eurem Computer? Mit dem mitgelieferten Sync-Kabel oder per Dock?

Schluss mit Kabelsalat: Extra kurze Dock-KabelDas sind natürlich die einfachsten Möglichkeiten und das Dock macht auch optisch eine durchaus nette Figur. Wenn man ein Notebook nutzt und keinen festen Arbeitsplatz hat, fällt diese Option aber schon einmal weg. Natürlich kann man das rund einen Meter lange USB-Kabel nutzen, besonders ordentlich sieht das auf dem Schreibtisch oder Wohnzimmertisch aber nicht aus.

Eine Lösung, auch für Mac-Nutzer, die ihr iPhone zum Beispiel an den USB-Anschluss der Tastatur klemmen wollen, sind die kurzen ProCable Shortz von RadTech. Bei einer Länge von gerade einmal 7 oder 20 Zentimetern gibt es so schnell keinen Kabelsalat.

Günstig zu kaufen gibt es die kurzen Kabel leider nur bei einem Anbieter. Zur Technik und Handhabung müssen wir an dieser Stelle wohl nicht viel erwähnen. Arktis.de führt das 7 Zentimeter kurze Kabel in schwarz oder weiß (7,90 Euro) und das 20 Zentimeter Kabel ebenfalls in schwarz oder weiß (9,90 Euro). Dazu kommen leider 4,99 Euro Versandkosten. Auf eBay bietet Arktis das schwarze 7cm-Kabel für 10,90 Euro inklusive Versand an.

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iGrill: Damit gelingt auch der Sonntagsbraten

Habt ihr gestern einen Sonntagsbraten gemacht? Den nächsten könntet ihr mit Hilfe eures iPhones oder iPads in den Ofen schieben.

iGrill: Damit gelingt auch der SonntagsbratenOb der Sonntagsbraten schon durch ist oder nicht, erkennt man ganz einfach mit einem Temperaturfühler, den man in das Fleisch steckt. Damit vermeidet man lästiges Aufschneiden, man sollte nur darauf aufpassen, dass einem die Elektronik nicht in den Bratensaft fällt. Wer nun noch eine Schippe drauflegen will, greift zum iGrill.

Der iGrill kann derzeit für 99 US-Dollar in den USA bestellt und auch nach Deutschland versendet werden, wobei die Versandkosten mit rund 30 Dollar nicht gerade gering sind. Aber vielleicht ist der iGrill für Technikfreaks wie euch ja genau das richtige Gadget?

Neben einer Temperaturanzeige auf dem Gerät selbst gibt es nämlich jede Menge anderer Funktionen, die sich mit der kostenlosen App auf dem iPhone oder iPad nutzen lassen. Übertragen werden die Daten per Bluetooth, der Entwickler verspricht eine Reichweite von rund 60 Metern.

Damit sollte es eigentlich möglich sein, vom Sofa aus überprüfen zu können, ob der Braten schon durch ist. Ganz nebenbei gibt es in der App eine einfache Küchenuhr, einige Rezepte und eine Anzeige, wie viel Zeit noch bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur benötigt wird.

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Sphero: Die ferngesteuerte Roboterkugel

In einem Artikel haben die Kollegen von Heise ein neues Spielzeug für iPhone- und iPad-Besitzer vorgestellt – den Sphero.

Sphero: Die ferngesteuerte RoboterkugelMit dem Namen dürftet ihr vermutlich nicht viel anfangen können. Ähnlich wie beim Hubschreiber AR.Drone handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr mit eurem iOS-Gerät fernsteuern könnt. Beim Sphero spielt sich allerdings alles auf dem Boden ab: Es ist eine Kugel, die kreuz und quer über den Boden flitzen kann.

Der Heise-Redakteur konnte das 74mm große Gadget bereits auf der CES in den USA antesten und war nach einer kleinen Eingewöhnungsphase begeistert. Für die Bewegung müssen man nicht einfach nur auf eine Richtungstaste drücken, sondern kreisförmige Bewegungen durchführen, was aber nach einigen Minuten erstaunlich gut funktionieren soll.

Für etwas mehr Action sorgt der Boost-Modus, der den kleinen Sphero für einige Sekunden auf eine nicht genannte Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, ohne dass er dabei gelenkt werden könnte. Natürlich ist der Roboterball so standfest, dass er auch Sprünge und Kollisionen standhält.

Ähnlich wie bei der AR.Drone soll es später verschiedene Apps geben, etwa um auch gemeinsam mit Freunden spielen zu können. Damit dann keine Verwirrung auftaucht, kann der Sphero in verschiedenen Farben leuchten.

Zu kaufen gibt es den Sphero noch nicht. Zum Weihnachtsgeschäft soll er in den USA und in Kanada zu haben sein und verträgliche 100 US-Dollar kosten. Als Laufzeit will man über eine Stunde erreichen, der Prototyp schafft bereits 45 Minuten.

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Stirnband: iPad mit Gehirnwellen steuern

Der Fortschritt der Zeit scheint unaufhaltsam. Aber auch die Technik sieht mit.

Auf der diesjährigen CES in Amerika hat InteraXon eine Art Stirnband präsentiert, das mit Sensoren Gehirnwellen misst und diese dann in Steuersignale umsetzt. Auch wenn sich damit alleine noch nicht viel steuern lässt, sind die Ergebnisse, welche in einer angepassten Version des iPad-Spiels Zen Bound 2 erzeugt werden, doch irgendwie beeindruckend. Angaben zum Preis und zum Erscheinungstermin wurden noch nicht gemacht. Aber am besten ihr seht selbst.

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