Das hat sich Netflix sicherlich etwas anders vorgestellt. Bei der Verkündung der Quartalszahlen musste man eingestehen, dass man erstmals seit über zehn Jahren nicht gewachsen ist. Zwar soll man im ersten Quartal des Jahres nur rund 200.000 Nutzerinnen und Nutzer verloren haben, was bei einem Kundenstamm von mehr als 200 Millionen Nutzer wahrlich nicht viel ist. Alleine in den USA und Kanada, dort wurden die Preise leicht angehoben, hat man allerdings rund 600.000 Accounts weniger. Zudem rechnet man im kommenden Quartal mit einem weiteren Verlust.
Netflix beklagt über 100 Millionen Fälle von Account-Sharing Werbefinanziertes Abo soll kommen
Werbefinanziertes Abo soll kommen












