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Vor ein paar Wochen haben wir euch das M4 Bike Kit vorgestellt. Heute zeigen wir euch mit dem Quad Lock eine Alternative, auf die wir dank euren Kommentaren aufmerksam geworden sind.

Quad Lock 1

„Quadlock war auch mein erster Gedanke! Und Quadlock ist nun wirklich top! Habe ich schon seit mehreren Jahren mit den aktuellen iPhone-Modellen am Rennvelo sowie am Hardtrail im Einsatz und Quadlock ist das einzige System für mich, welches optisch, alltagstauglich und im Einsatz zu 100 Prozent hält was es verspricht“, so der Kommentar eines appgefahren-Lesers unter unserem Testbericht des Morpheus Labs M4 Bike Kit. Für uns war klar: Diese Fahrradhalterung müssen wir uns genauer ansehen.

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Quad Lock Fahrradhalterung für iPhone
255 Bewertungen
Quad Lock Fahrradhalterung für iPhone
  • - Kompatibel mit allen Quad Lock Halterungen - Schlanke und robuste iPhone Hülle - Bike Mount Pro kann an Vorbau oder Lenker montiert werden
  • - Inklusive wetterfester Hülle, schützt vor Regen, Staub, Schmutz und Schlamm. - Kompatibel mit iPhone 6/6S - Zwei Stufen Arretierung (Patentiert) - Federleicht

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Mit einer Bewertung von fünf Sternen ist Komoot eine der beliebtesten Apps zur Planung von Wandertouren und Fahrradfahrten.

Komoot Rundtour

In einem Test des ZDF-Magazins WISO hat Komoot (App Store-Link) den ersten Platz belegt und sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Auch im App Store kommt die iPhone-App mit Unterstützung für die Apple Watch sehr gut an, immerhin liegt die Bewertung aktuell bei vollen fünf Sternen. Das Preismodell ist seit jeher unverändert: Komoot kann kostenlos geladen werden und beinhaltet eine Offline-Region, weitere Regionen oder das gesamte Paket können per In-App-Kauf freigeschaltet werden. Weiterlesen

Radfahren macht Spaß, und immer häufiger kommt dabei auch das eigene Smartphone zum Einsatz. Damit einem unterwegs nicht der Saft ausgeht, gibt es den Connect AppCon GT#1 von NC-17.

Connect AppCon GT 1

Es ist ein mittlerweile bekanntes Problem technik-affiner Radfahrer: Zahlreiche Geräte machen das Radeln im Alltag oder auf Reisen weitaus angenehmer. Man freut sich über GPS-basierte Navigation direkt am Lenker, ist dank iPhone und Co. jederzeit über Wind und Wetter informiert und hat vielleicht auch noch eine Kamera dabei. Die Geräte werden dabei immer leistungsstärker, aber damit auch energiehungriger. Und so kann es passieren, dass man unterwegs plötzlich auf dem Trockenen sitzt und der Technik der Saft ausgeht. Weiterlesen

Ein Kölner Hersteller bietet seit einigen Monaten eine Fahrradhaltung für das iPhone 6 und iPhone 6s an. Bisher scheint das Morpheus Labs M4 sehr gut anzukommen.

Morpheus Labs M4 Bike Kit

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut die Fahrrad-Themen bei euch ankommen. Heute Vormittag haben wir ja erst den WISO-Test von verschiedenen Navigations-Apps für Fahrradfahrer aufgegriffen. Auch ich habe in den letzten sechs Wochen tatsächlich schon knapp 250 Kilometer mit dem Rad abgespult. Worüber Rennrad-Junkies vermutlich nur müde lächeln – für mich ist das allerdings eine Menge. Natürlich interessiere ich mich auch für entsprechende Gadgets rund um das Fahrrad.

  • Morpheus Labs M4 Bike Kit für 54,99 Euro (Amazon-Link)

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Dieser Urlaub hat Tradition: Auch 2016 gehen die Apple-Autoren Simone und Anton Ochsenkühn wieder auf Tour und berichten per App von ihren Erlebnissen.

Leben Atmen 3 Leben Atmen 2 Leben Atmen 1 Leben Atmen 4

Eine etwas andere App, über die wir Jahr für Jahr gerne berichten, startet auch dieses Jahr wieder durch: „Leben atmen“. Es handelt sich um ein Projekt von Simone und Anton Ochsenkühn, die normalerweise neuen und wissbegierigen Apple-Nutzern mit ihren hilfreichen Büchern aus dem amac-buch Verlag auf die Sprünge helfen. Seit mehreren Jahren geht das Ehepaar im Sommer auf Tour und ist schon nach Istanbul, Palermo oder Marrakech geradelt. 2016 steht eine etwas andere Tour an, über die in der App „Leben atmen – Nobby goes home“ (App Store-Link) berichtet wird. Der Download ist wie immer kostenlos und neben iPhone sowie iPad auch auf Apple Watch und Apple TV möglich. Weiterlesen

Bereits vor zwei Wochen habe ich euch den Garmin Edge Explore 1000 vorgestellt. Heute gibt es einen ersten ausführlichen Blick.

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Eure Kommentare unter meinem ersten Artikel zum GPS-Radcomputer Edge Explore 1000 von Garmin haben mir gezeigt: In der appgefahren-Community sind zahlreiche Radfahrer unterwegs, die sich auch für hochpreisiges Zubehör interessieren. Meine Wahl ist wie gesagt auf den Garmin Edge Explore 1000 gefallen, den ich euch in den kommenden Wochen und Monaten in einer kleinen Artikel-Serie ausführlich vorstellen werde. Dabei ist mir euer Feedback besonders wichtig – wenn ihr bestimmte Fragen oder Anmerkungen habt, werde ich darauf in einem der nächsten Artikel eingehen. Welche Themen noch geplant sind, könnt ihr ganz unten in einer kleinen Liste sehen.

Heute wollen wir uns um die ersten Schritte mit dem Edge Explore 1000 kümmern, genauer gesagt um die Montage am Fahrrad und die Einrichtung der verschiedenen Dienste. Außerdem werfen wir einen Blick auf zwei praktische Links, die ich von meinem Rennrad-verrückten Onkel erhalten habe, der bereits seit einigen Jahren einen GPS-Radcomputer von Garmin nutzt. Weiterlesen

In den kommenden Monaten werde ich euch den Garmin Edge Explore 1000 genauer vorstellen. Auch eure Fragen und euer Feedback ist gewünscht.

Garmin Edge Explore 1000

Als der brandneue Garmin Edge Explore 1000 gestern geliefert wurde, musste ich ihn natürlich sofort ausprobieren. Bei der ersten kleinen Ausfahrt mit dem GPS-Fahrradcomputer musste ich bei wirklich eisigen Temperaturen aber feststellen: Die Fahrrad-Saison dürfte sich so langsam dem Ende neigen. Nach einer warmen Dusche und einem heißen Tee war aber klar: Das kleine Teilchen hat ordentlich etwas auf dem Kasten und muss ausführlich vorgestellt werden.

Alle Funktionen in einen Artikel zu packen, wäre wohl kaum möglich. Immerhin kostet der Garmin Edge Explore 1000 mit 449 Euro so viel wie manch ein Smartphone und muss sich auch in Sachen Technik nicht verstecken: GPS, Bluetooth, ANT+ und Offline-Kartenmaterial sind nur einige der spannenden Details, die der Radcomputer zu bieten hat. Weiterlesen

Fast eine halbe Millionen US-Dollar hat COBI auf Kickstarter gesammelt. Ab 2016 soll es Radfahrer glücklich machen.

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Fahrradhalterungen für das iPhone gibt es unzählbar viele. Doch keine bietet so viele spannende Extras wie COBI. Wir stellen euch das ehemalige Kickstarter-Projekt zusammen mit dem Firmengründer und Geschäftsführer Andreas Gahlert vor. Mehr Informationen rund um das Produkt und Vorbestell-Möglichkeiten erhaltet ihr auf der offiziellen Webseite. Die Preise für die smarte Halterung starten bei 179 Euro.

Im Automobilbereich machen aktuell Apple CarPlay und Android Auto auf sich aufmerksam. Bringt COBI ähnliche Möglichkeiten auch auf das Fahrrad?
Andreas Gahlert: Ja. Wir sind Anfang 2014 mit der Vision gestartet, Connected Car in Fahrrädern jedem zugänglich zu machen. Beim Automobil hat sich das Thema mit Systemen wie Apple CarPlay und Android Auto ganz klar zum Megatrend entwickelt. COBI bringt diese Technologie auch in die Fahrradbranche, indem es jedes Fahrrad und E-Bike zum Smartbike machen kann – und damit auch den Komfort, den Spaß und die Sicherheitsaspekte, die sich aus dieser Entwicklung ergeben. Weiterlesen

Hochmoderne Technik am Fahrrad finde ich äußerst spannend. Mit SmartHalo gibt es ein sehr vielversprechendes Projekt.

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Kickstarter-Kampagnen können sehr spannend sein: Wird das Finanzierungsziel erreicht? Wann genau geht das neue Gadget in Produktion? Mit Spannung haben wir in den letzten Tagen einen Helfer für alle technisch begeisterten Fahrrad-Fahrer verfolgt: SmartHalo. Das kleine Gadget soll jedes Zweirad zu einem smarten Fahrrad und überzeugt mit einer langen Liste an Features.

Zunächst einmal sieht SmartHalo aber wirklich futuristisch aus. Das kleine kreisrunde Zubehör wird mittig auf dem Lenker platziert und kommuniziert automatisch via Bluetooth mit eurem iPhone oder Android-Smartphone. Ein richtiges Display hat SmartHalo nicht, stattdessen werden Informationen über Lichtsignale übertragen. Weiterlesen

Nicht nur Kollege Fabian, auch ich bin gerade in der warmen Jahreszeit gerne sportlich mit dem Fahrrad unterwegs.

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Da wir immer häufiger nach Vorstellungen von Fahrrad-Apps gefragt werden, habe ich mir nun die Mühe gemacht und ein paar meiner Favoriten zusammengestellt – bunt gemischt und sowohl für Hobby- als auch sportliche Radler durchaus geeignet.

Komoot: Eines der besten Gesamtpakete, was die Routenplanung für Fahrradtouren anbelangt, bietet wohl derzeit die Outdoor-App Komoot. Mit ihr können verschiedene Regionen zur Routenplanung per In-App-Kauf erstanden werden, in denen dann vorgeschlagene Radtouren und Offline-Karten zur Verfügung stehen. Während der Touren gibt es eine sprachgeführte Navigation und einen GPS-basierten Fahrradcomputer, zudem können eigene Touren auf iPhone, iPad und Computer ausgewertet werden. Die komplette Vollversion mit allen europaweiten Karten bekommt man für 19,99 Euro – gerade im Urlaub dürfte sich Komoot daher bewähren. Radler, die das iPhone wie Kollege Fabian lieber in einer Satteltasche verstauen, bekommen Navigationsanweisungen und Tourenvorschläge auch auf die Apple Watch geliefert. (App Store-Link)
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Am Wochenende habe ich mir ein praktisches kleines Zubehör für alle sportlichen Fahrradfahrer mit iPhone gekauft.

Vaude Race Light L 1

Ich bin häufiger sportlich mit meinem Trekking-Rad unterwegs und trete immer mal wieder für ein bis zwei Stunden kräftig in die Pedale, um etwas Abstand zum Büro-Alltag zu bekommen und meine Fitness-Ziele auf der Apple Watch zu erreichen. Das iPhone und Kleinkram wie etwas Geld und den Schlüsselbund habe ich bislang in einer Gürteltasche verstaut. Auf dem Fahrrad nicht unbedingt die bequemste Lösung, aber eigentlich ganz okay.

  • Vaude Race Light L für 17,50 Euro (Amazon-Link)
  • auch verfügbar in S, M & XL

Am Samstag habe ich vor einer ausgedehnten Tour dann gesagt: So kann es nicht weitergehen. Daher bin ich direkt mal beim nächsten Fahrrad-Händler vorstellig geworden und habe meine Vorstellungen geäußert: Eine Satteltasche mit Platz für das iPhone 6 und einem zusätzlichen Fach. Schließlich sollen Kleingeld und vor allem Schlüssel nicht in direkten Kontakt mit dem iPhone kommen – Kratzer müssen nun wirklich nicht sein. Weiterlesen