Im KI-Zeitalter sind die Abstände für Sicherheitsupdates drastisch geschrumpft, da die Künstliche Intelligenz entsprechende Sicherheitslücken deutlich schnelle aufspürt. Mit iOS 26.6.1 und macOS Taho 26.6.2 liefert Apple schon die dritte Sicherheitsaktualisierung innerhalb von drei Wochen aus, um wichtige Lücken zu stopfen.
Dass Apple an AirPods mit Kameras arbeitet, haben wir schon mehrfach berichtet. Nun liefert Apple selbst den wichtigsten Beweis, dass die Kamera-AirPods kurz vor der Markteinführung stehen. MacRumors hat ein Video im Release Candidate von macOS Tahoe 26.7 gefunden, das eindeutig auf die neuen AirPods hinweist.
Alternative zu Apple Sidecar, Duet Display und Luna Display
Wer mit einem MacBook arbeitet, vermisst manchmal das große Display eines Desktop-Monitors, vor allem, wenn man an aufwändigeren Aufgaben mit mehreren geöffneten Fenstern und Apps arbeitet. Anbieter wie Duet Display und Luna Display, oder auch Apple mit dem eigenen Sidecar-Dienst, bieten an dieser Stelle Möglichkeiten, ein bereits vorhandenes iPad als weiteren externen Bildschirm einzusetzen.
Apple hat soeben eine Ladung neuer Softwareversionen für iPhone, iPad und Mac veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein kleines Update, das den Fokus auf Sicherheitsoptimierungen legt. Sowohl iOS 26.6.1, iPadOS 26.6.1 als auch macOS 26.6.2 stehen ab sofort zum Download bereit.
Künftig kommt bei WhatsApp mehr Farbe und mehr Bewegung ins Spiel, denn der beliebte Messenger testet gerade animierte Wallpaper in der iPhone-Beta. Laut WABetaInfo soll WhatsApp eine Reihe neuer Chat-Hintergründe bereitstellen, die sich in die drei Kategorien „Featured“, „Doodle“ und „Minimal“ einsortieren.
Zum Start in die neue Woche möchte ich mir die Zeit für ein paar persönliche Worte nehmen, denn ab Donnerstag steht für mich ein ganz besonderer Trip bevor. Es geht zum Formel-1-Rennen nach Zandvoort. Einer Rennstrecke, ohne die es diesen Blog wohl nicht gegeben hätte. Wenn ihr Lust auf ein paar persönliche Worte habt, dann lest euch diesen Artikel gerne durch.
Die Ambitionen, Netflix zum Gaming-Zuhause zu machen, bröckeln immer weiter, denn wie jetzt bekannt wurde, hat der Streaming-Riese zwei weitere Gaming-Studios geschlossen. Betroffen sind das in Los Angeles ansässige Studio „Night School“ sowie das Studio „Moonloot“, das seinen Sitz in Helsinki hat.
Da John Ternus am 1. September als Apple-Chef übernimmt, sind die letzten Tage von Tim Cook als CEO gezählt. Im Rahmen eines Interviews mit CBS News blickte Cook auf sein Vermächtnis als Apple-Chef zurück, das letzte Woche zeitgleich zur Eröffnung von Apples neuem Advanced Manufacturing Center aufgezeichnet wurde.
Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist es mittlerweile die Tatsache, dass Sonos es vor der offiziellen Vorstellung eines neuen Produkts nicht schafft, die Details unter Verschluss zu halten. Im Laufe der Woche sind immer mehr Details rund um die neuen Sonos-Kopfhörer aufgetaucht. Mittlerweile war im Internet sogar zu lesen, dass die Sonos Ace Ultra günstiger werden sollen, als damals die Sonos Ace gestartet sind. Auch die Geräuschunterdrückung soll deutlich verbessert werden.
+++ Samstag um 14:00 Uhr – Hue Flux für nur 49 Euro +++
Bei MediaMarkt bekommt ihr den vielseitigen Hue Flux Leuchtstreifen mit 1.600 Lumen und einfach zu erstellenden Farbverläufen für nur 49 Euro. Der Leuchtstreifen ist vier Meter lang und kostet regulär 84,99 Euro.
+++ Freitag um 7:40 Uhr – iPhone X und 2028 MacBook Pro sind obsolet +++ Apple stuft das iPhone X als auch das 15-Zoll-MacBook Pro aus dem Jahr 2018 als obsolet, also veraltet, ein. Für abgekündigte Produkt gibt es keine Hardwareserviceleistungen mehr und Service Provider können keine Teile für abgekündigte Produkte bestellen.
Falls ihr in diesem Jahr noch einen Urlaub außerhalb der EU plant und ihr das sonst übliche Roaming nicht nutzen könnt, haben wir heute ein passendes Gadget für euch auf Lager. Die Baseus EnerGeek GX11 MiFi Powerbank verbindet euch in über 150 Ländern dieser Welt mit dem Internet und stellt einen Hotspot für bis zu 10 Geräte bereit.
Mit iMazing 3.6 bekommt Apples einstiger Kultplayer ein kleines Comeback. Die neue Version der Backup- und Geräteverwaltungs-Software erlaubt es, Musik direkt auf den iPod Classic und andere ältere iPod-Modelle zu übertragen. Der Umweg über iTunes unter Windows oder den Finder auf dem Mac fällt damit weg. Besonders praktisch: Die Musikübertragung funktioniert jetzt in beide Richtungen.
Nutzer und Nutzerinnen des Messengers Threema mussten in dieser Woche zeitweise auf den Dienst verzichten. Grund war eine Serie größerer DDoS-Angriffe, die Threema sowie den Colocation-Partner Nine trafen. Dies berichtet das Entwicklerteam in einem Blogbeitrag. Besonders am Dienstagabend war der Dienst betroffen: Zwischen 19:30 und 23:30 Uhr MESZ war Threema nicht verfügbar. Am Mittwochmorgen folgten weitere kürzere Ausfälle.
Wer seine täglichen Schritte im Blick behalten will, braucht nicht zwingend ein Fitnessarmband: Die App ActivityTracker (App Store-Link) von Bits&Coffee macht das iPhone und die Apple Watch selbst zum Schrittzähler. Die App erfasst Schritte, Distanz, aktive Zeit, Kalorien und sogar erklommene Stockwerke und präsentiert diese Daten in einer übersichtlichen Ansicht. Statt sich durch komplizierte Fitness-Menüs zu wühlen, bekommt man Tages-, Wochen- und Monatsübersichten sowie stündliche Statistiken.
Inzwischen kann ActivityTracker auch deutlich mehr als nur Schritte zählen: Mit iPhone und Apple Watch lassen sich Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren und Wandern per GPS aufzeichnen, inklusive Route, Tempo, Höhenmetern und Splits. Dazu kommen Widgets, Live Activities, Siri-Integration und Apple-Watch-Komplikationen. Wer seine Gesundheitsdaten bereits in Apple Health sammelt, kann außerdem historische Daten importieren und in der Pro-Version zwischen iPhone, Watch und HealthKit synchronisieren.
Der Charme der App liegt darin, dass sie nicht versucht, aus jedem Spaziergang gleich ein Hightech-Workout zu machen. Ziele, Statistiken und Benachrichtigungen helfen dabei, im Alltag ein bisschen aktiver zu werden, ohne dass man sich erst durch ein Fitnessprogramm arbeiten muss. Die Basisversion ist kostenlos, einige Funktionen wie erweiterte Aktivitäten, Backups oder bestimmte HealthKit- und Watch-Features sind allerdings Teil der Pro-Version.
Version 4.2 bringt einige Neuerungen mit
So sieht der ActivityTracker auf dem iPhone und der Apple Watch aus.
Nun hat das Entwicklerteam von Bits&Coffee der eigenen Anwendung ein frisches Update verpasst, das den ActivityTracker auf Version 4.2 anhebt. Die Aktualisierung führt neue Funktionen ein, die für ein umfassenderes Nutzungserlebnis sorgen und die allgemeine Leistung der App verbessern.
Die neue Version bietet Herzfrequenz- und Herzfrequenzzonen-Diagramme (Pro-Version), einen praktischen Countdown-Timer sowie Benachrichtigungen zum Pausieren und Fortsetzen von Aktivitäten auf dem iPhone und der Apple Watch. Außerdem können Aktivitäten jetzt nach Typ gefiltert werden, so dass alle relevanten Statistiken übersichtlicher angezeigt werden können (Pro-Version).
ActivityTracker 4.2 enthält außerdem wichtige interne Verbesserungen. Die App startet auf dem iPhone jetzt deutlich schneller, bietet neue Profileinstellungen und verfügt über ein vollständig überarbeitetes Backup-System (Pro-Version). Darüber hinaus lassen sich Daten im CSV-Format exportieren (Pro-Version), die Hauptansicht präsentiert sich mit einem neuen Farbverlauf und die Aktivitätenliste auf der Apple Watch wurde überarbeitet. Abgerundet wird das Update durch zahlreiche Fehlerbehebungen und Optimierungen, die zu einer flüssigeren und zuverlässigeren Nutzung beitragen sollen.
ActivityTracker ist kostenlos im App Store für iPhones und die Apple Watch verfügbar und benötigt zur Installation iOS 16.0 bzw. watchOS 8.0 oder neuer sowie rund 28 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. ActivityTracker Pro kann für 5,99 Euro/Monat oder 34,99 Euro/Jahr abgeschlossen werden. Im deutschen App Store kommt die Anwendung derzeit auf 4,7 Sterne bei mehr als 5.500 Bewertungen.
Apple hat eine neue Runde von Bedrohungsbenachrichtigungen verschickt. Betroffen sind Nutzer und Nutzerinnen in 110 Ländern, bei denen der Verdacht besteht, dass ihre Geräte Ziel sogenannter „Söldner-Spyware“ geworden sein könnten. Wie viele Menschen die Warnungen genau erhalten haben, teilte Apple nicht mit. Nach Angaben von TechCrunch steigt die Zahl der Länder, in denen Apple in den vergangenen Jahren entsprechende Warnungen ausgesprochen hat, damit auf mehr als 150.