Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erleben

Cutlass Cove hat es am Mittwoch in den App Store geschafft und wird für 79 Cent angeboten.

Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erlebenDie Universal-App (App Store-Link) ist 16,8 MB groß und kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schiffe zu versenken.

Vor dem Hafen fahren viele Schiffe ein und aus und wir müssen alle Handelsschiffe versenken. Mit zwei Kanonen an Board kann man sowohl rechts als auch links Schiffe zum Grund befördern. Auf der rechten Seite befindet sich das Steuerrad, auf der linken Seite werden die Kanonen aktiviert. Zusätzlich gibt es kleine Extras, die beispielsweise einen Wirbelsturm oder Strudel hervorrufen.

Cutlass Cove ist mit einem Missionensystem ausgestattet. Insgesamt gibt es 60 Aufgaben zu erfüllen, dafür bekommt man jedoch auch nur einen Hafen, wo allerdings zwischen Tag und Nacht unterschieden wird. Zu den Aufgaben gibt es 20 weitere Herausforderungen im Game Center.

In Cutlass Cove muss man natürlich immer das gleiche machen, durch die verschiedenen Aufgaben kommt aber etwas Schwung ins Spiel. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn Piraten lauern überall – und die schießen auch zurück. Dank der einfachen Steuerung und dem schnell verständlichen Spielprinzip sollten Casual-Fans jedenfalls auf ihre Kosten kommen.

Ganzen Artikel lesen


MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-Download

Letzte Woche hatte ich mich noch gewundert, dass es das tolle Brettspiel Qwirkle nicht für iPhone und iPad gibt. Bastian hat eine tolle Alternative gefunden.

MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-DownloadMindFeud (App Store-Link) kann als 5,4 MB große Universal-App auf allen Geräten installiert werden und erinnert sehr stark an Qwirkle. Ihr kennt Qwirkle nicht? Das Spiel des Jahres 2011 solltet ihr euch unbedingt ansehen, mit 16 Euro (Amazon-Link) ist es auch nicht besonders teurer.

Aber zurück zu MindFeud: Der Spielablauf ist dem von Qwirkle sehr gut nachempfunden, auch wenn es andere Symbole gibt. Das Spielprinzip kann man am besten als Mischung aus Domino und Sudoku beschreiben. Mit Steinen in sechs verschiedenen Farben und mit sechs verschiedenen Symbolen muss man Ketten basteln, die entweder nur aus einer Farbe ohne doppeltes Symbol oder gleichen Symbolen ohne doppelte Farben bestehen.

Dabei muss man taktisch klug agieren, denn wer den sechsten Stein in eine Reihe legt, bekommt sechs Bonuspunkte. Außerdem sind auf dem Spielfeld einzelne Kästchen farblich markiert, hier kann man doppelte oder dreifache Punkte sammeln.

MindFeud kann kostenlos angespielt werden, finanziert sich allerdings über Werbeeinblendungen. Gespielt wird entweder gegen den Computer-Gegner oder online gegen andere Spieler. Schaltet man die Premium-Version für 79 Cent frei, kann man mehrere Spiele gleichzeitig bestreiten und zudem unbegrenzt oft gegen den Computer antreten. Vor drei Tagen hat das letzte Update übrigens Retina-Unterstützung für das neue iPad mitgebracht.

Ganzen Artikel lesen

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag hat ja mal wieder so einiges an neuem Futter bereit gestellt, das es nun erst einmal abzuarbeiten gilt.

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Mit DevilDark: The Fallen Kingdom (App Store-Link) hat es nun ein nicht uninteressantes 3D-Rollenspiel in den deutschen App Store geschafft. Als Universal-App für kleine 79 Cent erhältlich, benötigt der Titel genau 100 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir haben DevilDark: The Fallen Kingdom einem kleinen Test unterzogen, und dafür das Spiel auf einem iPad 2 installiert. Laut Entwickler von Triniti Interactive lässt sich der Titel auch auf einem iPhone 3GS, sowie dem iPad 3 spielen. Bei diesen beiden Modellvarianten treten zur Zeit jedoch noch kleinere grafische Schwierigkeiten auf, die die Developer mit einem baldigen Update beseitigen wollen.

In DevilDark dreht sich alles um einen einsamen Helden, der zu verschiedenen Missionen ausschwärmt, um hinterhältige Gegner und Monster zu besiegen. Ausgangspunkt ist ein kleines Dorf, in dem die Spielfigur mit Aufgaben der Dorfbewohner ausgestattet wird, und dann in die einzelnen Battles zieht. Denn: Durch die Taten eines alten Königs wurde das Land mit einer Plage von Monstern belegt, die man nun als Gamer zu besiegen hat.

In diesem zentralen Dorf holt man sich nicht nur seine zu bestehenden Missionen ab, sondern kann in den dort ansässigen Läden auch Dinge kaufen und verkaufen, so etwa Rüstungen, Waffen, Zaubertränke und weitere Gegenstände. Zieht man in eine Mission, öffnet sich eine Landkarte, auf der auch das Ziel der jeweiligen Aufgabe detailliert dargestellt wird. So fordert beispielsweise der Zaubertränke-Händler einige Kisten Ware ein, die im monsterverseuchten Wald verloren gegangen sind. Während dieser Mission kämpft man nicht nur gegen wildgewordene Wildschweine, sondern auch überdimensionierte und beißwütige Schaben und giftgrüne Goblins.

Mit jeder erfolgreich absolvierten Mission erlangt man einen höheren Status, und verdient nebenbei etwas Geld, mit dem sich im Dorf dann besser ausgerüstet werden kann. Die Steuerung der namenlosen Spielfigur erfolgt dabei mit Hilfe eines digitalen Joysticks am linken unteren Bildrand, sowie einigen Aktionsbuttons am rechten Rand des Screens. Die Grafik ist zumindest auf meinem iPad 2 sehr flüssig und detailreich animiert, aber wirkt gleichzeitig auch düster und bedrohlich.

Fans von Rollenspielen, Fantasy-Abenteuern und Boss-Battles werden mit DevilDark: The Fallen Kingdom ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Als kleine Kritikpunkte fallen auf: Zuweilen ist die Steuerung etwas hakelig und reagiert nicht ganz so schnell und präzise, wie man es möchte. Auch die Kommentare der Dorfbewohner – übrigens nur in englischer Sprache – können nicht auf die Schnelle weggedrückt werden, so dass einige Sekunden verstreichen, bis es weiter geht.

Insgesamt überzeugt DevilDark: The Fallen Kingdom jedoch mit einer wirklich gelungenen Atmosphäre, vielen Möglichkeiten zur Aufrüstung und nicht zuletzt mit einem unschlagbaren Preis. Für 79 Cent eine solch umfangreiche Universal-App anzubieten, grenzt fast schon an einen Verkauf unter Wert. Somit kann man dieses Spiel auf jeden Fall als Super-Schnäppchen bezeichnen.

Ganzen Artikel lesen


WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-Comic

Anfang der Woche wurde die erste Ausgabe verschenkt. Jetzt gibt es in der WIRED-App neue Inhalte.

WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-ComicSeit wenigen Stunden kann man innerhalb der WIRED-App (App Store-Link) die zweite Ausgabe des Lifestyle- und Technik-Magazins herunterladen. Der Preis beträgt 2,99 Euro, das sind rund 80 Cent weniger als für die gedruckte Ausgabe am Kiosk – und man bekommt trotzdem jede Menge Extras in Form von multimedialen Inhalten.

„Die aktuelle Ausgabe bietet viele tiefgehend recherchierte Lesestücke und setzt in der Optik auf starke visuelle Elemente und Infografiken, die typisch für WIRED sind“, erklärt Chefredakteur Alexander von Streit. Als Titelthema dürft ihr in dieser Ausgabe erfahren, wie der Kampf um die Hoheit über digitale Inhalte das Web verändert und welche Zukunftsszenarien sich ergeben könnten.

Wirklich lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Comic rund um das Leben von Megaupload-Gründer Kim Schmitz – natürlich mit jeder Menge Witz und Ironie.

Die neue Ausgabe ist im Gegensatz zu ihrem Vorgänger sogar für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Für alle Generationen gilt: Auch in dieser Ausgabe gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel 360-Grad-Ansichten von vorgestellten Gadgets oder animierte Heft-Elemente wie eine Illustration zum neuen Berliner Flughafen. Für 2,99 Euro bekommt man sogar eine Kamerafahrt durch das Innovations-Archiv des Deutschen Museums in München gezeigt.

Meiner Meinung nach ist die WIRED, egal ob vom Kiosk oder aus dem App Store, auf jeden Fall ein Blick wert. Schade ist nur, dass man um Downloads von über 600 MB wieder nicht herum kommt…

Ganzen Artikel lesen

Sportschau-App: iPad-Optimierung nicht vorgesehen

Die Sportschau-App erfreut sich auf dem iPhone weiterhin großer Beliebtheit. Nach dem letzten Update ist die durchschnittliche Bewertung aber auf drei Sterne gesunken – wir haben nachgehakt.

Sportschau-App: iPad-Optimierung nicht vorgesehenInhaltlich kann man der Sportschau (App Store-Link) so schnell nichts vormachen. Neben den zeitigen Beträgen gibt es unter anderem Audio- und Videodateien, oftmals direkt vom Spielfeldrand. Multitasking-Unterstützung und ein Upgrade zur Universal-App stehen aber noch aus – das sind derzeit auch die Hauptkritikpunkte der Nutzer.

„Die Multitasking-Unterstützung steht auf unserer Optimierungsliste, für das iPad ist die App aber weiterhin nicht vorgesehen“, hat uns ein WDR-Pressesprecher mitgeteilt. iPad-Nutzer dürfen sich aber trotzdem auf die sportlichen Großereignisse im Sommer freuen.

„Wir werden die Webseite der Sportschau dahingehend optimieren, dass Audios und Videos auch mit dem iPad abgespielt werden können“, heißt es weiter. Olympia und Europameisterschaft können also kommen, die eine oder andere Überraschung will man auf einer Pressekonferenz am 24. April ankündigen.

Im Zuge der Überarbeitung der Sportschau-Webseite soll übrigens auch die ARD-Mediathek für iPhone und iPad zugänglich gemacht werden.

Ganzen Artikel lesen

Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPad

Aus dem Hause Colibri Games ist am 4. April die iPad-App „Wie Tom die Zeit wiederfand“ (App Store-Link) erschienen.

Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPadDie Macher von „The Tiny Bang Story“ (zum Bericht) haben basierend auf dem Spiel ein interaktives Buch für das iPad veröffentlicht. Die Kinderbuchautorin Karin Afshar hat insgesamt 50 Seiten zusammengeschrieben, die von den Entwicklern schön in einer App verpackt wurden.

Der Download ist kostenlos und beinhaltet eine Vorschau von 10 Seiten – wer dann überzeugt ist, kann die restlichen 40 Seiten für nur 79 Cent freischalten. Natürlich ist das Buch in deutscher Sprache vorhanden und beinhaltet kleine Aufgaben, wie zum Beispiel das Lösen eines Puzzles.

Der Text muss selbst gelesen werden, einen integrierten Sprecher gibt es leider nicht. Die Grafiken sind wie schon in „The Tiny Bang Story“ wirklich gelungen, und die Geschichte des kleinen Tom kann nun im interaktiven Buch miterlebt werden.

Insgesamt hat Colobri Games wieder eine tolle App veröffentlicht, die rund 120 MB groß ist. Der In-App-Kauf zur Freischaltung aller Seiten von 79 Cent ist fair und gerechtfertigt.

Ganzen Artikel lesen


mSecure: Flexibler Passwort-Manager für iOS & Mac

Auf der Suche nach einem Passwort-Manager für iOS, Mac und Android bin ich auf mSecure gestoßen und möchte euch meine Erfahrungen kurz mitteilen.

mSecure: Flexibler Passwort-Manager für iOS & MacDie Anforderungen sind schnell erklärt: Für mich sollte ein Passwort-Manager einfach zu bedienen sein und über Synchronisationsmöglichkeiten zwischen Computer und mobilen Geräten verfügen. Genau aus diesem Grund habe ich mir mSecure (App Store-Link) angesehen, das mit einem Preis von 7,99 Euro für die Universal-App preislich etwas unter dem bereits bestens bekannten 1Password liegt.

mSecure ist mit seinen 8,8 MB schnell installiert und ebenso schnell eingerichtet. Bisher habe ich mich kaum mit der Thematik auseinander gesetzt, aber aufgrund der deutschen Oberfläche ging die Installation recht schnell. Direkt zu Beginn sollte man die App mit einem Masterkennwort schützen, direkt danach kann man schon Passwörter und Login-Daten eingeben. Greift man später auf einen Eintrag zu, kann man alle hinterlegten Daten nicht nur ansehen, sondern auch in die Zwischenablage legen oder per Mail weiterleiten.

Man kann seine Logins in verschiedene Gruppen sortieren (Privat, Geschäftlich, etc.) und behält so, auch aufgrund der integrierten Suche, immer den Überblick. Bei einem Eintrag kann man ganz praktisch aus Vorlagen für Webanmeldungen, Bankkonten etc. wählen und bekommt daraufhin passende Felder angezeigt, wie etwa URL oder Kontonummer. Praktisch: Sollte in der Auswahl ein Konto-Typ nicht vorhandne sein, kann man ihn innerhalb der App mit den dazugehörigen Feldern selber erzeugen.

Die Synchronisation mit der Desktop-Version von mSecure (Mac Store-Link), die für 15,99 Euro geladen werden kann, ist ebenfalls kein Problem. Ich habe mich für den Dropbox-Sync entschieden, eine direkte WiFi-Verbinung kann aber ebenfalls hergestellt werden – iCloud soll im Herbst folgen. Der Dropbox-Sync wird mit einem zusätzlichen Passwort gesichert und online als verschlüsselte Datei abgelegt. Das funktioniert natürlich auch mit der hauseigenen Android-App.

Das Gesamtpaket ist mit knapp 24 Euro deutlich günstiger als 1Password, das einen ähnlichen Funktionsumfang bietet – dafür muss man aber über 50 Euro berappen. Daher und aufgrund der guten Anpassung und einfachen Handhabung gibt es von mir eine Empfehlung für mSecure.

Ganzen Artikel lesen

Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPad

Eigentlich hatten wir mit einer besseren App als iPhone-Spiel der Woche gerechnet. Für eine Woche trägt Shadow Move (App Store-Link) diesen Titel.

Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPadDas knapp 50 MB große Spiel kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, beinhaltet dafür jedoch auch kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand. Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird.

Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen.

Das Spiel ist in fünf Welten unterteilt, die jeweils zehn Level enthalten, also bekommt man für den Anfang 50 Level geboten. Insgesamt ist die Idee hinter Shadow Move interessant, an der grafischen Umsetzung hätte man aber etwas mehr arbeiten können. Kostenlos kann ein Blick aber sicher nicht schaden.

Ganzen Artikel lesen

NEON – Bilderrätsel: Genial witziger Knobelspaß

Knobel-Fans aufgepasst. NEON, ein junges Magazin für Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 35 (das behaupten sie zumindest), ist jetzt mit einem Bilderrätsel im App Store vertreten.

NEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger Knobelspaß

Ich habe lange überlegt, ob man diese App als Spiel oder nicht einstufen soll. Letztlich habe ich mich dagegen entschieden, auch weil die Entwickler selbst als Kategorie „Unterhaltung“ angegeben haben und die App sich wirklich an alle Nutzer richtet, die gerne ein wenig knobeln wollen.

In NEON – Bilderrätsel (App Store-Link) muss man aus teilweise ulkigen Fotografien einen Begriff erkennen. Durch 25 verschiedene Kategorien, die in fünf Level unterteilt sind, gibt es sehr viel Abwechslung. Mal geht es um Städte, mal um Internetbegriffe oder sogar um Fitnessgeräte.

In jeder Runde werden drei bis sechs Bilder gespielt, den gesuchten Begriff gibt man einfach per Tastatur ein. Schlüpfer, Salzgitter oder Schneebesen habe ich beispielsweise schon lösen können. Zu jedem Begriff erhält man auf Wunsch bis zu drei Tipps, dann sollte es wirklich jeder schaffen – viel mehr Spaß macht es aber, selbst zu knobeln und auf die richtige Antwort zu kommen. Insgesamt werden über 100 verschiedene Bilder geboten, die teilweise für einige Aha-Momente und Lacher sorgen.

Für 1,59 Euro ist NEON – Bilderrätsel jedenfalls ein faires Angebot. Für den Download der Universal-App solltet ihr euch allerdings ein wenig Zeit nehmen, denn sie ist 670 MB groß. Das liegt unter anderem an den hochauflösenden Fotografien für das neue iPad – schade, dass es keine Download-Option innerhalb der App gibt, denn so würden die anderen Nutzer etwas Speicherplatz sparen können.

Ganzen Artikel lesen


Another World: Jetzt über 2 Euro sparen

Als Another World (App Store-Link) iPad-Spiel der Woche war, hatten wir euch das Spiel schon im Video (YouTube-Link) präsentiert, was wir jetzt noch einmal einbinden möchten.

Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit über 20 Jahre alt – genau aus diesem Grund ist eine Spezialversion von Another World erschienen. Im Spiel selbst spielt man einen jungen Herr, den man durch die Welt navigieren muss. Vorher sollte man sich für eine der zwei Steuerungsmöglichkeiten entscheiden.

Another World ist nicht für Jedermann, man muss das Spiel und den Stil auf jeden Fall mögen. Normalerweise zahlt man für die Universal-App 3,99 Euro, für kurze Zeit werden nur noch 1,59 Euro verlangt – wer den Titel noch aus früheren Zeiten kennt, sagt da sicher nicht nein.

Ganzen Artikel lesen

Kuriose Ortsnamen: Witzige Namens-App bereits heute gratis

Manchmal verstehen wir die Entwickler ja nicht ganz, aber über ein kostenloses Angeboten wollen wir uns nicht beschweren.

Kuriose Ortsnamen: Witzige Namens-App bereits heute gratisKuriose Ortsnamen (App Store-Link) ist erst vor etwas mehr als einer Woche erschienen, wir aber trotzdem schon heute kostenlos angeboten. Die Entwickler sprechen zwar vom 12. April, meinen aber ganz sicher den heutigen Freitag (der 13. – hoffentlich passiert uns nichts).

Die 16,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist schnell installiert und überrascht mit einem wirklich netten Interface. Nur die Soundeffekte haben mich nach ein paar Minuten genervt, sie lassen sich aber problemlos in den Optionen deaktivieren.

In Kuriose Ortsnamen gibt es zu jedem der meist kleinen Dörfer oder Stadtteile eine kleine Erklärung, die die Entstehung des Namens in zwei bis drei Sätzen verständlich erläutert. Wer also immer mal mehr über Pups, Oschenschenkel und Petting erfahren wollte, ist hier genau richtig.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch: „Der Weg über Kissing, Petting und Blasen nach Fucking dauert laut Google Maps über 5 Stunden“, so Dread1985 unter dem ursprünglichen Artikel zur App Kuriose Ortsnamen.

Ganzen Artikel lesen

Amazon-Angebote: MP3s, Zusatz-Akku & Alu-Bumper

Bei Amazon kann am heutigen Freitag wieder ordentlich gespart werden. Wir haben einige interessante Angebote für euch gefunden.

Amazon-Angebote: MP3s, Zusatz-Akku & Alu-BumperDass Amazon aus MP3-Sicht eine gute Alternative zu iTunes ist, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. So gibt es jeden Freitag neue Alben für fünf Euro, wobei in dieser Woche (Amazon-Link) nicht unbedingt die großen Namen dabei sind.

Interessant wird es in den normalen MP3-Angeboten (Amazon-Link): Dort findet ihr unter anderem das neueste Album von Culcha Candela oder die Ultimate Collection von Whitney Houston zu guten Preisen. Bei der letzten Monat erschienenen EP von den Ärzten spart man immerhin noch 50 Cent.

Heute lohnt sich auch ein Blick auf die Blitzangebote. Um 11:00 Uhr gibt es den bekannten MiPow SP3000 Zusatz-Akku, über den wir bereits mehrfach berichtet haben. Diesmal in blau, der Preis wird vermutlich knapp über 30 Euro liegen. Um 17:00 Uhr gibt es den Momax Nakatomi Damper, einen ziemlich futuristischen Bumper aus Aluminium für das iPhone 4 und 4S. Derzeit liegt der Preis bei 66 Euro.

Auf der Sonderangebote-Seite (Amazon-Link) wird ab der angegebenen Uhrzeit der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Ganzen Artikel lesen


ARDefender: Augmented-Reality-Spiel abermals gratis

Anfang Februar hatten wir euch das Spiel erstmals vorgestellt, jetzt kann man ARDefender (App Store-Link) erneut kostenlos herunterladen.

ARDefender: Augmented-Reality-Spiel abermals gratisDoch bevor man in ARDefender überhaupt ein Spiel starten kann, muss eine Vorlage ausgedruckt werden – wer möchte kann sie auch nach Anleitung selbst zeichnen. Hier befinden sich sieben Punkte auf dem Papier, die das Spielfeld eingrenzen.

Die Vorlage legt man dann an eine passende Stelle, zum Beispiel auf den Schreibtisch, öffnet die App, hält die Kamera auf das Bild und schon wird in der Mitte ein Turm platziert, den es zu beschützen gilt. Mit verschiedenen Waffen kann man sich zur Wehr setzen, indem man Gebrauch vom Bewegungssensor macht.

Insgesamt muss man so 20 Level überstehen, ohne das der eigene Turm zerstört wird. Zusätzlich gibt es im Spiel weitere Extras, aber natürlich auch stärkere Gegner. Das sonst 79 Cent teure Spiel macht wirklich Spaß und kann eigentlich überall gespielt werden – besonders viel Spaß macht es natürlich auf dem heimischen Schreibtisch zwischen Kugelschreibern, iPad und Kaffeetasse.

Ganzen Artikel lesen

Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im Vergleich

Mercedes hat zuletzt mit einer Fitness-App auf sich aufmerksam gemacht, nun legt Bugatti mit einem Quartett nach.

Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im VergleichAus technischer Sicht kann man die beiden Apps kaum miteinander vergleichen. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus dem Badischen ist das Bugatti Auto-Quartett (App Store-Link) mit nur knapp 10 MB schnell geladen und zudem nur in englischer Sprache verfügbar. Auto-Narren werden sich davon aber kaum abhalten können, denn immerhin wird die Universal-App kostenlos angeboten.

32 verschiedene Bugatti-Modelle, angefangen beim T 13 8 Valve aus dem Jahr 1910, bis hin zum reinrassigen Veyron Super Sport mit 1.200 PS, ist so ziemlich alles dabei, was man selbst gerne einmal bewegen würde.

Gespielt wird gegen einen Computer-Gegner, den man in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen kann. Im klassischen Quartett-Modus wählt man als aktiver Spieler immer eine Eigenschaft seines Modells aus, um damit die Karte des Gegners zu übertrumpfen und diese zu gewinnen.

Ganzen Artikel lesen

Parrot AR.Drone zu neuem Tiefstpreis

Was ein bald anstehender Nachfolger alles bringen kann: Das wohl größte iOS-Spielzeug ist derzeit zum neuen Bestpreis zu haben.

Parrot AR.Drone zu neuem TiefstpreisIm nächsten Monat soll ja ein neues Modell der AR.Drone von Parrot auf den Markt kommen. In Version 2.0 des Quadrocopters steckt unter anderem eine 720P HD-Kamera, mit der man das übertragene Videobild auch direkt Aufzeichnen können soll. Außerdem wurden neue Sensoren verbaut, welche Steuerung und Flugeigenschaften deutlich verbessern sollen.

Wie groß der Unterschied wirklich ist, weiß bisher wohl nur Parrot selbst. Wir wissen jedenfalls, dass sich rein optisch nicht besonders viel getan hat. Wer jetzt zuschlägt, bekommt die Drone der erste Generation sogar zum neuen Bestpreis.

Als wir im Dezember 2011 zuletzt über die Parrot AR.Drone berichtet haben, gab es sie in den Amazon Blitzangeboten für rund 211 Euro. Dieser Preis wird jetzt sogar noch unterboten, man zahlt „nur“ 199 Euro (Amazon-Link).

Die Reichweite soll bei freier Sicht 50 Meter betragen und man soll bis zu 12 Minuten lang fliegen können, bevor der Akku zur Neige geht. Um auf Erkundungstour zu gehen, sind zwei Kameras integriert. Wir finden: Die Parrot AR.Drone ist das ausgereifteste und noch bezahlbare Spielzeug, das es für iOS gibt. Für Unterhaltung sorgen zahlreiche Apps, mit denen man kleine Augmented Reality-Spiele absolvieren kann.

Ganzen Artikel lesen