UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisieren

Ein Dock, mit dem man iPhone, iPod und iPad gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren kann? Das ist längst kein Problem mehr.

UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisierenMit einem Preis von rund 70 Euro (Amazon-Link) kann man das UltraDock nicht gerade als günstig bezeichnen, seine Berechtigung auf dem Markt dürfte es aber vor allem für Nutzer haben, die mindestens zwei, wenn nicht sogar drei iOS-Geräte besitzen.

Mit dem UltraDock kann man nämlich drei Geräte gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren. Neben dem iPad findet man auch Dock-Connectoren für iPhone oder iPod, die Anschlüsse sollen dabei für alle Geräte-Generationen passend sein. Zumindest ab zwei Geräten sollte man damit auf dem Schreibtisch etwas mehr Ordnung schaffen können, zudem spart man mindestens einen USB-Port.

Mit seiner Optik im weißen Klavierlack passt sich das UltraDock den Apple-Geräten an, eine zusätzliche Version in schwarz gibt es derzeit aber nicht.

Eine Frage bliebt bisher aber ungeklärt, unsere Kontaktversuche zum Hersteller sind noch nicht erfolgreich gewesen. Über den USB-Anschluss wird man nicht drei Geräte gleichzeitig laden können, dafür reicht die Spannung einfach nicht aus. Im Lieferumfang ist allerdings sein zusätzliches 15 Watt-Netzteil enthalten. Wir bleiben am Ball…

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CitiRacing: Mini-Rennspiel mitten durch die Stadt

Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.

CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.

Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.

Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.

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Piano Dust Buster: iPad mit dem Klavier steuern

Eine Musik-App, die ihr mit einem Piano oder Klavier steuern könnt? Das iPad und der App Store machen es möglich.

Piano Dust Buster: iPad mit dem Klavier steuernPiano Dust Buster (App Store-Link) kann sogar noch kostenlos geladen werden – was will man eigentlich noch mehr? Etwa, dass man das Spiel auch ohne ein eigenes Klavier steuern kann? Kein Problem, denn dazu steht eine virtuelle Klaviatur bereit. Aber immer der Reihe nach.

Im Prinzip spielt ihr eine Großmutter, die durch die Wohnung flitzt und Staub jagt. Gesteuert wird die Dame mit der Tastatur des Klaviers, immer passend zur Musik. 21 verschiedene Lieder sind enthalten, die Auswahl kann sich durchaus sehen lassen: Hänschen Klein, Ode an die Freude, La Bamba oder Vivaldi mit der Frühling sind unter anderem mit dabei.

Neben einem Trainingsmodus kann man sich auch in das Konzert wagen. Wer hier die richtigen Tasten trifft, bekommt Punkte und kann mit gesammelten Notenschlüsseln weitere Musikstücke freischalten. Für geübte Spieler wird es ein leichtes sein, den Pro-Modus in Piano Dust Buster freizuschalten.

Nun aber zum appgefahrensten Feature überhaupt: Man kann sein eigenes Klavier nutzen und damit die angezeigten Noten spielen. Mangels Musikinstrument habe ich es mit einem zweiten Gerät und einer entsprechenden App getestet – nachdem man eine Note synchronisiert hat, funktioniert es erstaunlich perfekt.

Musik-Freunde, die ein iPad besitzen, sollten sich Piano Dust Buster auf jeden Fall genauer ansehen. Selbst ein paar Euro wären für so ein tolles Musik-Spiel nicht zu viel verlangt. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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I-Wood: Das Notebook für Kinder

Ein eigener Mac für eure Kinder? Nun, das muss nicht ganz ausgeschlossen sein – mit dem I-Wood.

I-Wood: Das Notebook für KinderDas I-Wood habe ich vergangenen Woche in einem Spielzeugladen entdeckt und das Thema kurz darauf auf unserer Facebook-Seite angerissen. Irgendwie finde ich das Teil aber so scharf, dass ich noch einmal darüber berichten muss, auch wenn es sich letztlich nicht um viel mehr handelt, als eine zusammenklappbare Kreidetafel.

Ich bin mir aber sicher, dass Tochter oder Sohn im Kindergarten (es gibt doch noch den Tag, an dem man sein eigenes Spielzeug mitbringen darf?) damit richtig gut ankommen dürften. Denn wer bringt schon sein eigenes Notebook mit?

Das MacBook für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lässt sich wie ein echter Computer aufklappen. Die Kreide ist im „Touchpad-Fach“ abgelegt, gemalt werden kann auf Tastatur und Bildschirm. Laut Kundenrezensionen soll die Kreide etwas bröselig sein, aber hier kann man ja einfach nachhelfen.

Insgesamt ist da Produkt sehr gut verarbeitet, nur an den Scharnieren kann man ein wenig Kritik üben. Hier ist der Widerstand so gering, dass ab einem Winkel von unter 90 Grad einfach zufällt – solange der Hersteller hier nicht nachbessert, könnte man selbst neue Scharniere anbringen.

Das I-Wood ist aus meiner Sicht jedenfalls eine tolle Möglichkeit, Kinder mit einem Formfaktor vertraut zu machen, der sie später ganz sicher begleiten wird. Bestellen kann man das Notebook aus Holz für knapp 40 Euro (Amazon-Link).

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Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-Optik

Wenn einzelne Entwickler toller Spiele auf die Beine bringen, sind wir meist hellauf begeistert – so auch bei bei Gunman Clive.

Gunman Clive: Klasse Jump’n’Run in Bleistift-OptikDa die grafische Aufmachung eines der Hauptmerkmale dieses Spiels ist, solltet ihr euch den bereits verfügbaren Trailer auf jeden Fall mal ansehen (YouTube-Link). Gunman Clive ist heute als 1,59 Euro teure Universal-App erschienen und ist mit knapp 14 MB schnell auf iPhone oder iPad geladen.

Gunman Clive (App Store-Link) spielt im 19. Jahrhundert, obwohl der Entwickler selbst sagt, dass er von Megaman oder anderen Klassikern inspiriert wurde. Die Grafik ist dabei wirklich gelungen, es handelt sich um eine Art „Bleistift-Zeichnungen“ – alleine dafür lohnt sich schon der Download schon fast.

Aber auch Steuerung und vor allem Level-Design können sich sehen lassen. Schon in den ersten Leveln kommt man in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Objekten – unter anderem Plattformen, die man per Laständerung nach links oder rechts steuern kann.

Da man auch auf andere Cowboys trifft, die sofort das Feuer eröffnen, kann man nicht einfach durch die Welt laufen, sondern muss zwischendurch auch mal inne halten oder sich ducken. Geht alle Energie verloren oder man fällt in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten.

Zwar gibt es nur 16 Level und vier Boss-Gegner, doch die einzelnen Level sind sehr umfangreich und in den meisten Fällen braucht man ohnehin mehrere Anläufe, bis man es endlich schafft.

Für Fans von Jump’n’Runs ist Gunman Clive vielleicht die Spiele-Entdeckung der Woche – alleine aufgrund der Tatsache, dass ein einzelner Entwickler ein so schickes Gesamtpaket gezaubert hat. Für mich ist es sogar das Spiel der Woche und einen Titel, den ich auf jeden Fall weiter zocken werde…

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iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPad

iPlan for iPad hat es gestern in den App Store geschafft und wird zur Einführung für preisgünstige 79 Cent angeboten.

iPlan: Neuer und reduzierter Kalender fürs iPadiPlan for iPad (App Store-Link) ist ein weiterer Kalender, der sonst mit stolzen, und wie wir finden, überteuerten 7,99 Euro angeboten wird. Nach den ersten 2.000 Downloads soll der Preis wieder angehoben werden.

Doch was kann iPlan überhaupt? Im Gegensatz zum vorinstallierten Kalender gibt es nur wenige Funktionen, die es dort nicht gibt. Die Übersicht und Aufmachung ist sehr ähnlich, in iPlan wurden jedoch andere Farben und ein anderes Layout verwendet.

Termine und Events können mit einem Klick eingetragen werden: Titel, Ort, Zeit, Erinnerung, Kategorie, URL und Notizen gehören zum Standard. Wählt man hier Kategorien, die über iCloud synchronisiert werden, werden die Termine automatisch auch auf anderen Geräten sichtbar.

Außerdem wird in der rechten oberen Ecke ein Wetter-Icon eingeblendet, welches aber nur dann zu sehen ist, wenn man der App den Zugriff auf den aktuellen Ort erlaubt. Wer seinen sensiblen Terminkalender schützen möchte, kann in den Einstellungen ein Passwort aktivieren. Ebenfalls nur in iPlan vorhanden, ist die Tatsache, dass man einem Termin eine lange Memo anhängen kann, wenn man das Event nicht in wenige Worte fassen kann.

Für 79 Cent bekommt man einen Kalender fürs iPad geboten, der komplett für das neue Retina-Display angepasst ist. Ob man iCal durch iPlan ersetzen möchte bleibt natürlich euch überlassen, aber der aktuell reduzierte Preis ist angemessen. Im Anschluss gibt es einen ersten Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Version 4.1.1: Facebook für das neue iPad optimiert

Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.

Version 4.1.1: Facebook für das neue iPad optimiertFacebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.

Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.

Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.

Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.

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Final Freeway 2R: Old-school Arcade Racing für iPhone & iPad

Ja, die Überschrift ist sehr englisch angehaucht, aber gibt es dafür wirklich eine gute deutsche Übersetzung? Wir möchte euch die Universal-App kurz vorstellen.

Die Universal-App kann für kleine 79 Cent geladen und installiert werden. Mit 9,7 MB ist sie ebenfalls schnell heruntergeladen. In insgesamt 14 Abschnitten kann man zeigen wer der Beste auf der Straße ist. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von Final Freeway 2R (App Store-Link).

Im Spiel selbst kann man aus drei unterschiedlichen Soundtracks aus den Achtzigern wählen, jedoch ist die Integration der iPod-Bibliothek auch möglich. Das Spiel darf man in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten – sowohl Anfänger als auch erfahrenere Spieler finden den Spaß an dem Racing-Spiel.

Die Pixel-Grafik ist natürlich nichts für Jedermann – entweder man mag es oder eben nicht. Wer sich aber zu der erstgenannten Gruppe zählt, kann hier ohne Bedenken zuschlagen.

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Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012

Schon wieder ein Monat vorbei. Wir wollen zurückblicken und euch verraten, was uns im März 2012 besonders bewegt hat.

Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012Blick zurück: Unsere Top-Apps aus März 2012

Kicker: Bereits Anfang des Monats hat der Kicker in einer speziell angepassten iPad-Version den App Store erreicht. Das hat mich besonders gefreut, denn auf die Sportschau-App warten wir ja bisher vergeblich. Die Menüführung hat man schnell verinnerlicht, die Inhalte sind ohnehin top. Für jeden Sportfan ist dieses Angebot daher schon fast ein Muss. (kostenlos, iPad).

Angry Birds Space: Angry Birds ist ganz klar das Top-Spiel des Monats. Kein anderer Titel hat in so kurzer Zeit so viele Downloads generiert – und das auch verdient. Das klassische Spielprinzip wurde um spannende Elemente ergänzt und setzt sich so von den bisherigen Teilen der Angry Birds-Reihe ab. Schade, dass es bisher nur so wenige Level gibt, aber hier wird Rovio in naher Zukunft sicher einige Updates nachschieben. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad).

Sky Gamblers – Air Supremacy: Der neue und moderne Teil von Sky Gamblers wurde bereits auf der iPad-Keynote gezeigt und war eines der ersten optimierten Spiele für das neue Retina-Display – aber auch auf älteren Geräten macht das Jet-Spiel aufgrund der gelungenen Mischung aus Arcade und Simulation sehr viel Spaß. Missionen, Dogfights, Multiplayer und vieles mehr sorgen für genügend Abwechslung. (3,99 Euro, Universal-App)

Kleiner Fuchs Kinderlieder: Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, immer wenn ich Besuch da habe, packe ich aber die neue Universal-App mit dem kleinen Fuchs aus. Den kleinen Gästen macht es einfach einen tierischen Spaß, die drei verschiedenen Umgebungen und Lieder mit ihren vielen Animationen und verstecken Details zu erkunden. Die schwierigste Aufgabe: Erklären, dass das iPad nicht mit nach Hause genommen werden darf. (2,39 Euro, Universal-App).

Pollenwarnung.: Erst Ende März ist diese kleine iPhone-App, eine Zusammenarbeit von Tempo und Otriven, erschienen. Unter anderem kann man seine Allergien hinterlegen und wird automatisch informiert, wenn der Pollenflug eine kritische Grenze überschreitet – so muss man nicht ständig nach aktuellen Daten Ausschau halten. Und mit der 5-Tages-Vorschau steht auch dem Wochenendtrip nichts mehr im Weg. (kostenlos, iPhone)

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Struwwelpeter auf iPhone & iPad: Böse Lausbubengeschichten

Den Daumenlutscher, den Suppenkasper, den Zappel-Philipp und andere boshafte Kinder kennt wohl so gut wie jeder.

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Die unter heutigen Gesichtspunkten sicherlich nicht mehr hundertprozentig pädagogisch wertvollen Geschichten erfreuen sich dank ihres Kultfaktors trotzdem noch sehr großer Beliebtheit bei Groß und Klein. Geschrieben wurden die neun Kapitel des Struwwelpeters bereits 1845 vom Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann.

Nun kann man diese Geschichten auch in einem interaktiven Buch auf dem iPad, iPhone und iPod Touch erleben. Für 1,59 Euro bekommt der Käufer eine 157 MB große Universal-App (App Store-Link), die komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.

Im interaktiven Struwwelpeter-Buch finden sich die einzelnen Kurzgeschichten in einem übersichtlichen Hauptmenü wieder, die entweder einzeln, oder direkt hintereinander weg gelesen werden können. Für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, ist in der App auch eine männliche Vorleser-Stimme vorhanden. Zusatzfeatures beinhalten eine Pausen-Option während des Vorlesens sowie eine Fortsetzungs-Möglichkeit. Nach Beendigung der App kann man so wieder zur jeweiligen Seite der Geschichte zurückzukehren, bei der man zuvor aufgehört hat.

Selbstverständlich dürfen auch die von Heinrich Hoffmann angefertigten Original-Illustrationen nicht fehlen. Auf jeder Seite finden sich diese bunten Zeichnungen, die teils mittlerweile schon Berühmtheit erlangt haben. Oder wer kennt die Darstellung des Struwwelpeters aus dem App-Icon etwa nicht?

Über den Inhalt der Geschichten und ihre Notwendigkeit in der heutigen Welt darf sicherlich diskutiert werden. Durch die drastischen Folgen für die beteiligten aufmüpfigen Kinder, die vom Verbrennen und Daumen abschneiden bis zum Verhungern reichen, kann zartbesaiteter Nachwuchs heutzutage schon Angst bekommen. Die drastischen Bestrafungen oder Folgen sind mit aktuellen Erziehungsmethoden sicher nicht mehr kompatibel – waren aber zu seiner Zeit sicher ein probates Mittel zur Vermittlung von moralischen Werten.

Trotz alledem zählen die Struwwelpeter-Geschichten auch heute noch zu den beliebtesten Kinderbüchern, und wurden schon in viele Sprachen übersetzt. Auch in meinem Haushalt findet sich ein Exemplar dieses Buches. Abschließend bleibt also nur noch der Hinweis, dass sich Besitzer eines iPads der neusten Generation auf optimierte Grafiken für das Retina-Display freuen können.

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Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter App

Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.

Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter AppTrotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.

Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.

Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.

Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.

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Animoog: Synthesizer für iPhone & iPad stark reduziert

Animoog ist wohl eines der besten Synthesizer für iPhone und iPad. Zum Start gab es die App für 79 Cent, jetzt kann man sie für 1,59 Euro beziehungsweise 2,39 Euro statt 7,99/23,99 Euro erwerben.

Nachdem es den Synthesizer fürs iPad gab, wurde kurze Zeit später auch eine entsprechende iPhone-Variante veröffentlicht. Damit Animoog auf dem iPhone funktioniert, wird mindestens ein iPhone 4 oder iPod Touch 4G benötigt.

Animoog hat viele Knöpfe und Optionen, um erstellte Sounds weiter zu verändern. Für Anfänger ist Animoog eine nette Spielerei, für Experten sicherlich eine gute Alternative zu teuren Sets. Der Preis von 1,59 Cent ist für ein Synthesizer ein absolutes Schnäppchen. Wer also auch mit dem iPhone schöne Sounds erzeugen möchte, ist mit Animoog für das iPhone gut (App Store-Link) bedient – die iPad-Version (App Store-Link) kostet derzeit statt 23,99 Euro nur 2,39 Euro. Im Anschluss gibt es noch ein Video (YouTube-Link) zur App.

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appgefahren & Android: Nichts als die Wahrheit

Mit weit über 100 Kommentaren haben wir am Sonntag für viele Diskussionen gesorgt. Nun wollen wir den Sachverhalt aufklären.

War es nun ein Aprilscherz oder war es keiner? Es war kein Aprilscherz, haben wir ja auch zu keinem Zeitpunkt behauptet! Wir stellen tatsächlich eine Android-App mit entsprechenden News bereit – entgegen eurer Befürchtungen müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um die gewohnte Qualität hier im Apple-Bereich machen. Im Klartext bedeutet das für euch:

  • Es wird nicht weniger oder schlechtere Artikel geben!
  • Wir finden Apple nicht schlechter als vorher!
  • Ihr müsst mit Android weiterhin nichts am Hut haben!

Unseren Android-Bereich dürft ihr als komplett eigenständiges Projekt ansehen, das wir vorerst nebenbei und nicht in dem hohen Umfang wie Apple betreiben werden. Sollte android.appgefahren.de auf die erhoffte Akzeptanz bei den Android-Nutzern stoßen, werden wir unser Team ggf. verstärken, um das erhöhte Pensum bewältigen zu können.

Wir betonen es daher noch einmal, damit es auch jeder versteht: An appgefahren.de, der appgefahren News App und auch dem appMagazin wird sich in Zukunft nichts ändern (ausgeschlossen sind weitere Verbesserungen) und ihr werdet auch nicht in Kontakt mit Android-News kommen – außer ihr wollt es so. Wir hätten das Android-Projekt auch völlig anders nennen können, aber wir identifizieren uns einfach mit dem von uns geschaffenen und geliebten Namen.

iOS und Android sind die zwei erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der Gegenwart. Viele Themen sind plattformübergreifend, wie etwa Messenger oder große Neuerscheinungen wie Angry Birds Space. Warum sollen Android-Nutzer nicht von unseren Nachrichten profitieren dürfen? In diesem Sinne wünschen wir euch nach dem spannenden Sonntag einen angenehmen Start in die Woche und hoffen, dass ihr euren Freunden mit Android-Geräten von der neuen appgefahren-App berichtet.

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Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnen

Das passt gut: Der 1. April fällt auf einen Sonntag und wir veranstalten wieder ein Gewinnspiel. Mal sehen, wer es glaubt…

Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnenAuch heute möchten wir wieder ein paar Zubehörprodukte unters Volk bringen. Diesmal ist für jeden etwas dabei, sowohl iPhone- als auch iPad-Besitzer haben die Chance auf spannende Gewinne.

Insgesamt gibt es vier Produkte, die wir euch kurz vorstellen möchten. Mit dem knapp 73 Euro teuren LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link), bekommt man eine wasserdichte iPhone-Hülle geboten. Des Weiteren gibt es für iPhone-Nutzer zwei SlimSkin Hüllen (schwarz und weiß, Amazon-Link), die wirklich ultradünn sind. Leider hat die schwarze Hülle eine kleine Macke, ist aber einsatzfähig.

Damit auch die iPad-Nutzer nicht leer ausgehen, verlosen wir einmal den JustMobile Horizon (Amazon-Link), mit dem man sein iPad an die Wand nageln kann und zum anderen das G-Form Extreme (Amazon-Link), das dem iPad einen auf Reisen einen fast 100-prozentig Schutz garantiert.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten Produktnamen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 4. April 2012 um 12:00 Uhr.  Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgaben zu bewältigen:

  • Frage zum LifeProof Case: Bis wie viel Meter ist das Case wasserdicht?
  • Frage zum SlimSkin: Wie dünn sind die Hüllen wirklich?
  • Frage zum JustMobile Horizon: Wie viele Schrauben benötigt man für die Montage?
  • Frage zum G-Form Extreme: Kann man sein iPad, natürlich verpackt in der Hülle, mit dem Auto überfahren, ohne dass das Display bricht?

Die Antworten zu den Fragen findet ihr bei uns im Archiv in den Artikeln zum jeweiligen Produkt, auf Amazon oder aber auch auf YouTube. Wir bitten euch die Antworten nicht als Kommentar zu hinterlassen, denn so verringert ihr eure Gewinnchance selbst. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Voice Assistant: Konkurrenz für Siri?

Mit Siri hat Apple die Sprachsteuerung aus der Versenkung geholt und wieder einmal einen Stein ins Rollen gebracht.

Siri funktioniert erstaunlich gut, doch nun hat sich die App Voice Assistant (App Store-Link) auf Platz 3 der meistverkauften Apps hochgekämpft. Wir wollte natürlich wissen, was die 79 Cent teure Universal-App zu bieten hat und zeigen euch unser kurzes Video (YouTube-Link) mit einigen Testphrasen.

Der Vorteil von Voice Assistant im Gegensatz zu Siri ist, dass weitaus mehr Sprachen unterstützt werden. Doch eigentlich kann Siri genau das Gleiche wie Voice Assistant und ist sogar in allen Applikationen verfügbar, in der man die Tastatur benutzen muss.

In unserem Kurztest hat Voice Assistant den vorgelesenen Text besser verstanden als Siri, aber repräsentative Aussagen kann man damit nicht treffen. Nachdem der Text erkannt und analysiert wurde, kann man diesen mit wenigen Klicks Kopieren oder mit der SMS-, Mail-, Twitter- oder Facebook-App öffnen. Der Button „Öffnen mit“ ist ebenfalls vorhanden, so das man den Text auch in iCab Mobile, Pages oder Keynote verwenden kann.

Die Spracherkennung von Voice Assistant kann sich sehen lassen, doch der Grund eine neue App zu installieren erschließt uns noch nicht ganz, zumindest wenn man ein iPhone 4S besitzt. iPod Touch-, iPhone 4- oder iPad 2-Nutzer können die App natürlich auch installieren und kommen somit auch in den Genuss der Spracherkennung. Eine Internetverbindung ist natürlich Pflicht.

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