Crest: Twitter-Darstellung mal anders

Mit Crest ist gestern Abend eine neue Twitter-App erschienen, die Tweets auf ihre eigene Art und Weise darstellt.

Crest: Twitter-Darstellung mal andersCrest (App Store-Link) kann für 1,59 Euro nur auf dem iPad installiert werden und ist mit 10,8 MB noch relativ klein. Bevor man jedoch Zugriff auf den eigenen Twitter-Account bekommt, muss man sich natürlich einloggen und der App außerdem das Recht erteilen, auf das eigene Konto zugreifen zu dürfen.

Nach dem Login macht sich die App auch direkt ans Werk. Die Tweets kommen sowohl im Hoch- als auch Querformat von oben hineingeflogen, wobei hier nur das Icon/Bild des Twitter-Accounts angezeigt wird. Mit einem Klick auf eines der Icons kann man den Tweet lesen und mit einem Swipe nach rechts direkt beantworten.

Zusätzlich werden auf der linken Seite Informationen zum aktuell ausgewählten Tweet angezeigt: Die Kurzbeschreibung, die Follower, wie viele Personen der Person folgen und wie viele Tweets schon geschrieben wurden.

Die Animation ist recht nett gemacht, doch die Funktionen halten sich in Grenzen. Links können in einem In-App-Browser geöffnet werden, Hoch- und Querformat werden unterstützt, Profile können angesehen werden und Crest ist für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Wer also nicht so viel Wert auf Funktionen, sondern auf Animation und Optik legt, bekommt mit Crest eine schöne App geboten.

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Infinity Blade jetzt erstmals für 79 Cent laden

Ganz schön lange hat es gedauert – einige haben sicher schon einen Preisalarm-Push bekommen – dem Rest wollen wir das Schnäppchen natürlich hier präsentieren.

Seit der Veröffentlichung im Dezember 2010 wurde der Grafik-Kracher Infinity Blade (App Store-Link) durchweg zwischen 2,39 Euro und 4,99 Euro angeboten. Zwar handelt es sich nicht um den grafisch noch anspruchsvolleren zweiten Teil, für die derzeit geforderten 79 Cent kann man aber nicht meckern.

Infinty Blade ist ein Rollenspiel, in dem man sich leider nicht frei bewegen kann. Mit der 1-Finger-Geste schlitzt man alle Gegner auf und läuft von einen Kampf in den nächsten. Neben der einfachen Steuerung wurde das Hauptaugenmerk auf die tolle Grafik gelegt.

Chair Entertainment verwendet die Unreal Engine 3, die bisher in nur sehr wenigen Spielen zum Einsatz kommt. Alle, die Infinity Blade schon immer einmal kennenlernen wollten, aber bei dem angesetzten Preis nicht zugeschlagen haben, haben jetzt die Möglichkeit, durch eine Investition von nur 79 Cent, in die Welt von Infinty Blade einzusteigen. Den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel findet ihr direkt im Anschluss.

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MAD Magazine: Satire erobert das iPad

Das MAD Magazine ist ein absolut verrücktes Satire-Magazin aus den USA. Die englischsprachigen Ausgaben gibt es jetzt auch für das iPad.

MAD Magazine: Satire erobert das iPadMein Zeitungskiosk auf dem iPad ist ja noch nicht gerade sehr sehr voll, das könnte sich mit dem heutigen Tag ändern. Das MAD Magazine (App Store-Link) gibt es jetzt auch in einer digitalen Ausgabe. Mit dem Download gibt es gleich mal eine kostenlose Vorschau-Ausgabe, die sich innerhalb der App in der eigenen Library versteckt.

Im MAD Magazine wird so ziemlich alles auf die Arme genommen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Dabei spielt es keinen Unterschied, ob es sich um die bekannten Cartoons „Liebe ist…“, Justin Bieber oder sogar die Angry Birds handelt.

Die einzelnen Magazine muss man natürlich bezahlen, die Preise bewegen sich für 1,59 bis 3,99 Euro (je nachdem ob interaktiv optimiert oder nicht), sechs Ausgaben bekommt man zusammen für 7,99 Euro im Abo.

Etwas schade finden wir, dass es in der Probe-Ausgabe nur zwei echte Seiten gibt, hier hätte es doch zumindest eine komplette Ausgabe sein dürfen. Wer das MAD Magazine kennt, wird sicher aber ganz sicher freuen, so problemlos an die englischen Original-Ausgaben zu kommen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

Es soll keine Woche vergehen, in der wir nicht unseren Senf zu Apples ausgewählten Favoriten im App Store abgeben.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

iPhone-App der Woche – Cinemagram: Über diese kleine, aber feine App haben wir schon mehrfach berichtet. Mit Cinemagram kann man Animationen erstellen, in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Dazu nimmt man einfach eine kleine Sequenz auf und wählt danach den gewünschten Bildausschnitt mit ein paar Fingertipps aus. So entstehen Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video entstehen. Leider kann man die Animationen nicht direkt in der Fotobibliothek speichern, aber immerhin auf Facebook oder per Mail teilen. (kostenlos, iPhone).

iPhone-Spiel der Woche – Fibble: Fibble haben wir schon am Freitag genauer unter die Lupe genommen. Grafisch und spielerisch kann sich dieser Titel absolut sehen lassen, vor allem das Detailreichtum hat uns beeindruckt. Leider ist der Spaß schon nach 30 Leveln vorbei, anschauen sollte man sich das Abenteuer aber auf jeden Fall. Den kleinen Fibble gilt es so durch die Level zu schießen, dass er sicher am Ziel ankommt und alle seine Freunde findet. (1,59 Euro, iPhone)

iPad-App der Woche – Paper: Einfach, aber gut. So könnte man diese Notizblock-App bezeichnen. Aufgrund der wirklich gelungenen Aufmachung und den verschiedenen Stiften (die man sich einzeln oder komplett freischalten kann) geht Paper schon eher in den künstlerischen Bereich. Wer also zwischendurch das verlangen hat, einfach mal ein kleines Bild mit seinen Fingern oder einem entsprechenden Stift zu malen, sollte sich diese App genauer anschauen. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Cubemen: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren. (2,99 Euro, iPad)

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appgefahren macht jetzt auch Android

Den heutigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, euch unser neuestes Projekt vorzustellen. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht um Apple.

appgefahren macht jetzt auch AndroidNeuer Monat, neues Glück – so oder so ähnlich könnte man den Start unserer neuen Schwester-Seite am heutigen 1. April beschreiben. Ab sofort wollen wir uns nicht mehr ausschließlich um Apple-News, sondern auch um Android kümmern – ihr habt es ja schon an der Headline erkennen können.

Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, wollen wir die beiden erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der letzten Jahre unabhängig voneinander auf zwei getrennten Plattformen in Szene setzen. Davon können am Ende alle Parteien profitieren: Schließlich kam es schon häufiger vor, dass erfolgreiche Apps von Android zu iOS oder umgekehrt portiert wurden.

Einige von euch besitzen neben dem iPad ja vielleicht sogar ein Android-Smartphone. Auch dort müsst ihr jetzt nicht mehr auf appgefahren und unsere News verzichten. Vielleicht hat ja einer eurer Freunde ein Android-Gerät – wir freuen uns auf jede plattformübergreifende Empfehlung.

Bevor es in den Kommentaren „Feuer frei!“ heißt, wollen wir euch natürlich alle wichtigen Links mit auf den Weg geben. Über den Browser erreicht ihr unsere Android-Seite unter http://android.appgefahren.de, für Android-Geräte stellen wir eine kostenlose appgefahren-App (Download-Link) bereit.

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iOutBank: Unser Banking-Favorit zum Sparpreis

iOutBank, eine wirklich empfehlenswerte Banking-App für iPhone und iPad, ist wieder günstiger zu haben.

iOutBank: Unser Banking-Favorit zum SparpreisDie Sparkasse hat es mit einer eigenen App versucht, Finanzblick hat zum Angriff geblasen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man mit iOutBank weiterhin die kompletteste und wohl auch sicherste Banking-App für iPhone und iPad bekommt. Bis Ostermontag sind beide Versionen (iPhone/iPad) noch für 2,99 Euro zu haben.

Das ist zwar nicht der günstigste Preis aller Zeiten, denn vor ziemlich genau einem Jahr gab es eine Gratis-Aktion, dank der vier Euro Rabatt kann man aber wirklich nicht viel verkehrt machen und bekommt wirklich viel für sein Geld.

Ich selbst nutze die Funktionen von iOutBank wohl gar nicht komplett aus. Sinnvoll ist es ohnehin nur, wenn man mehrere Konten nutzt, ansonsten tut es auch die kostenlose Basis-Version. Ich finde es aber ungemein praktisch, nach der Eingabe des Master-Passworts direkt alle Konten vor mir zu haben und das Saldo zu checken – gerade wenn man unterwegs ist und sich mal wieder neues Spielzeug anschaffen möchte oder die Frau neue Schuhe braucht.

Mit Funktionen wie Daueraufträgen, Lastschriften, grafischen Auswertungen oder Überblicken über Depotwerte und Kreditkarten kann iOutBank aber das komplette Home-Banking im Browser ersetzen – und ist auf der geschlossenen Plattform iOS wohl sogar noch um ein Vielfaches sicherer. Zu beachten ist nur, dass auf dem iPhone keine gleichzeitige Nutzung von sms-TANs mehr möglich ist – aus Sicherheitsgründen.

In zwei Jahren Nutzung gab es bei mir noch nie nennenswerte Probleme. Nur Kunden der Commerzbank klagen immer mal wieder – was aber wohl daran liegt, dass die Commerzbank ständig etwas an ihrem Login ändert und die iOutBank-Entwickler jedes Mal darauf reagieren müssen – daraus resultiert auch ein Großteil der negativen Rezensionen.

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Pac-Man Games: Sechs Klassiker in einer App

Auch Namco hat wieder einmal eine neue App veröffentlicht. Heute haben wir uns Pac-Man Games (App Store-Link) angesehen.

Die Unviersal-App muss mit 2,39 Euro entlohnt werden und dafür bekommt man sechs Spieleklassiker in einer App geboten. In unserem nachstehenden Video (YouTube-Link), könnt ihr euch alle Spiele kurz ansehen und dann entscheiden, ob sich für euch der Download lohnt.

Mit persönlich gefallen die Spiele nicht so gut, allerdings bin ich auch kein Pac Man Fan. Wer Pac-Man S, Galaga S, DigDug S, Rally-X , Gator Panic S und Pac-Chain S auf iPhone und iPad spielen möchte, ist mit der Universal-App natürlich gut bedient.

Des Weiteren kann man Punkte nur dann sammeln, wenn man sich mit Facebook verbindet – gespielt werden kann jedoch auch ohne Anmeldung. Zusätzlich gibt es einen „Eigenen Raum“, in dem man seinen Charakter neu einkleiden kann. Hier muss die Kleidung dann mit den gesammelten Münzen bezahlt werden – In-App-Käufe habe ich nicht gefunden. Mein Fazit: Für Fans ist die App gelungen, allen anderen würde ich raten, erst das Video anszusehen, bevor ihr zum Kauf übergeht.

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Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im Überblick

Mobiles Internet im Ausland? Das kann teuer werden – muss es aber gar nicht.

Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im ÜberblickSelbst wenn man nur ein paar Tage im Ausland unterwegs ist, etwa über Ostern oder im bald anstehenden Sommerurlaub, lohnt sich oft ein Blick auf die landeseigenen Provider. Oft gibt es spezielle Prepaid-Tarife, die vor allem zur mobilen Datennutzung mit iPhone oder iPad sehr praktisch sind. Die Einsatzgebiete reichen Internet surfen, Mails checken, Maps-Nutzung bis hin zum täglichen Blick auf appgefahren.

In England bietet T-Mobile beispielsweise faire Tarife an, bei denen ein Tag Internet mit einer Flatrate für Browser und Mail nur 1 Pfund kostet, das Streaming (zum Beispiel YouTube) ist dabei auf 40 MB beschränkt. Für einen Wochenendtrip kann man sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Wichtig: Euer Gerät darf natürlich keinen Net- oder SIM-Lock haben.

Wie man in Großbritannien oder anderen Ländern an entsprechende SIM-Karten kommt und welche Prepaid-Tarife (meistens „Pay as You Go“ genannt) gibt, verrät das „Pay as You Go Sim with Data“-Wiki (Webseiten-Link). Ich habe mir die Seite jedenfalls schon als Lesezeichen angelegt, um mich vor dem nächsten Trip entsprechend zu informieren. Bild: Wikia

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Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-Turnier

Golf-Fans aufgepasst: Am Montag startet mit dem Masters-Turnier das erste der vier großen Major-Turniere.

Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-TurnierNatürlich darf eines der größten Golf-Turniere nicht im App Store fehlen. Damit man in der kommenden Woche nichts verpasst, haben wir gleich vier verschiedene Apps für euch, mit denen ihr auch das Abschneiden der deutschen Starter verfolgen könnt.

Den Anfang machen wir mit der schon länger erhältlichen App für das iPhone: The Masters Golf Tournament (App Store-Link) ist kostenlos erhältlich und wurde vor wenigen Tagen auf Version 4.0 aktualisiert. Zu den Funktionen zählen unter anderem ein Live-Scoring, eine Platzübersicht und viele Informationen zu den einzelnen Spielern.

Vor drei Tagen komplett neu erschienenen ist The Official Masters Tournament (App Store-Link) für das iPad. In der ebenfalls gratis erhältlichen App werden alle Inhalte passend für das Apple-Tablet aufbereitet, darunter auch Fotos und Videos. Schade nur, dass die zahlreichen Live-Streams nur in den USA funktionieren.

Wer sich sowieso für Golf interessiert, sollte einen Blick auf die offizielle App der PGA Tour (iPhone/iPad) werfen. Auch wenn alle Inhalte englischsprachig sind, findet man hier zahlreiche Daten, Fakten, News, Fotos und auch Videos.

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Reduzierte iTunes-Karten: Medimax & REWE machen mit

Als wenn wir in dieser Woche nicht schon genug reduzierte iTunes-Karten im Angebot hatten. Jetzt geht es bei Medimax weiter, REWE mischt in der kommenden Woche mit.

Reduzierte iTunes-Karten: Medimax & REWE machen mitSeit Freitag gibt es bei Medimax iTunes-Guthaben im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro – das macht den in dieser Woche normalen Rabatt von glatten 20 Prozent. Allerdings sind wir noch nicht dahinter gekommen, wo genau das Angebot überall gilt.

Laut den auf der Medimax-Webseite veröffentlichten Prospekten gilt das Angebot beispielsweise in Berlin-Lichtenberg, wenige Kilometer weiter in Berlin-Marzahn ist es nicht abgebildet. Das gleiche gilt für NRW: In Bergisch Gladbach werden die reduzierten iTunes-Karten beworben, in Coesfeld dagegen nicht.

Bevor ihr losrennt, schaut also lieber schnell im Prospekt nach und ruft gegebenenfalls vorher in der Filiale an, falls ihr es etwas weiter habt. Da das Angebot noch bis zum 8. April gilt, ist auf jeden Fall noch etwas Zeit.

In REWE-Supermärkten probiert man in der kommenden Woche etwas neues aus. Wer 2 x 25 Euro iTunes-Guthaben kauft, bekommt 10 Euro oder 20 Prozent Rabatt. Praktisch, wenn man sich das Guthaben mit einem Freund teilen will. Das Angebot gilt vom 2. bis 7. April und sollte im Normalfall auch in Kaufpark-Filialen gelten, zumindest war es die letzten Male so.

Wer keinen der über 110 „Medimäxe“ oder einen REWE-Supermarkt in seiner Nähe hat, bekommt bis einschließlich Sonntag 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten bei Saturn. Beim Apple-Reseller Gravis gibt es heute noch 20 Prozent auf die Karte für 50 Euro, Euronics gewährt bis zum 3. April 20 Prozent auf die mittlere 25er-Karte. Vielen Dank an alle Tippgeber!

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Violet Storm HD: Futuristischer Dual-Stick-Shooter mit Retina-Grafik

Damit es am Wochenende auch nicht langweilig wird, haben wir einen neuen Dual-Stick-Shooter entdeckt.

Violet Storm HD: Futuristischer Dual-Stick-Shooter mit Retina-GrafikViolet Storm ist seit Donnerstag im App Store vertreten und wird in verschiedenen Versionen angeboten. Zum einen gibt es eine Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 79 Cent, und eine HD-App (App Store-Link), die ausschließlich für das neue iPad gedacht ist, da es hier Retina-Grafiken gibt. Der Preis ist heute von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Der futuristische Shooter bringt drei verschiedene Spielmodi mit. Die Kampagne ist rundenbasiert, so dass man jede Welle überstehen muss. Dabei muss man mit seinem Raumschiff alles abschießen, was einem in den Weg kommt. Die Steuerung ist simpel: Der linke Joystick navigiert das Raumschiff, der rechte aktiviert die Waffe, mit der man ebenfalls in alle Richtungen schießen kann.

Außerdem kann man im „Speed Havoc“-Modus antreten, indem man genau 6 Minuten Zeit hat, einen höchstmöglichen Highscore erzielen. Im „Sniper-Modus“ wird eine andere Waffe ans Raumschiff angebracht, so dass man mit einem Schuss auch immer nur einen Gegner treffen kann. Insgesamt kann man das Spiel in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten.

Zusätzlich gibt es in allen Spielmodi kleine Extras, die man einsammeln und nutzen kann. So gibt es beispielsweise kleine Bomben, die direkt eine große Anzahl an Feinden eliminiert, aber auch ein Schutzschild, mit dem man gefahrlos durch Feinde hindurch fliegen kann. Die Grafik in der HD-Version ist wirklich gestochen scharf und das Gameplay an sich muss man mögen. Wer sich damit identifizieren kann, bekommt mit Violet Storm einen netten Zeitvertreib.

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PowerCam HD: Nützliche Gratis-Cam fürs iPad mit vielen Effektfiltern

Schon vor einiger Zeit hatten wir euch die PowerCam für das iPhone vorgestellt. Nun haben die Entwickler auch eine HD-Version für das iPad veröffentlicht.

PowerCam HD: Nützliche Gratis-Cam fürs iPad mit vielen EffektfilternManch einer wird sich fragen, fotografieren mit dem iPad? Mit dem iPad der neuesten Generation sind die Ergebnisse aber durchaus beachtenswert – und wer lieber Fotos mit seinem Handy schießt, kann sich mit der schon etwas länger erhältlichen iPhone-Version von PowerCam austoben – immerhin wird diese auch kostenlos angeboten und der Funktionsumfang ist nahezu identisch.

PowerCam HD (App Store-Link) ist kleine 12,4 MB groß, und wie schon im Titel erwähnt, gratis aus dem deutschen App Store downloadbar. Alle Verfechter der deutschen Sprache wird es freuen, dass eine deutsche Lokalisierung bereits in der App integriert ist.

Mit der PowerCam HD lassen sich nicht nur Fotos schießen, sondern auch Videos drehen. Ausgewählt werden kann bei beiden Funktionen zwischen einer lokalen Auflösung für iPhone/iPad, dem Sharing in sozialen Netzwerken, oder mit höchster Auflösung als Printversion oder Widescreen-Video.

Neben den üblichen tollen Fotofiltern, von denen ganze 54 in der App vertreten sind, gibt es auch 12 zusätzliche Effekte für die Videoaufnahme. So lässt sich etwa ein Schneeschauer während des Recordings simulieren, ein Feuer oder Regentropfen auf einer Wasseroberfläche einblenden. Auch gibt es nützliche Mechanismen wie die beliebte TiltShift-Funktion für Miniaturaufnahmen, Color Splash- oder Selbstauslöser-Aufnahmen.

Hat man seine Werke erst vollendet, können abschließend noch Bilderrahmen oder ganze Collagen aus verschiedenen Vorlagen angefertigt werden. Die fertigen Bilder oder Videos können dann in der Camera Roll gespeichert, oder aber in verschiedenen Netzwerken hochgeladen werden, so unter anderem bei YouTube, Facebook, Twitter, Flickr oder Tumblr. Wer also noch eine umfangreiche Kamera-App für das iPad oder iPhone sucht, sollte sich diesen Gratis-Download nicht entgehen lassen.

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iPad-App der Woche: Paper by FiftyThree

Paper wurde erst gestern veröffentlicht und heute trägt es schon den Titel iPad-App der Woche.

iPad-App der Woche: Paper by FiftyThreeWir wollten wissen, was die Apple-Redaktion ausgewählt hat, und haben uns die Funktionen der Neuerscheinung genauer angesehen. Der Download von Paper (App Store-Link) kann kostenlos getätigt werden, doch dafür bekommt man auch nur einen Pinsel zum Skizzieren.

Paper ist nämlich eine App, mit der man spontane Ideen schnell festhalten oder umfangreiche Zeichnungen erstellen kann. Ob nun skizziert, gezeichnet oder gemalt – hier ist alles möglich. Doch zu Anfang steht nur der Pinsel zum Skizzieren zur Verfügung, alle anderen müssen via In-App-Kauf dazu gekauft werden.

Insgesamt gibt es vier weitere Pinsel zum Markieren, Schreiben, Kolorieren und Zeichnen. Der Vorteil hierbei ist, dass man die Pinsel entweder einzeln erwerben kann und somit nur die persönlich benötigten Werkzeuge kauft  – oder gleich alle vier im Paket für 5,99 Euro freischaltet. Praktisch: Alle Stifte kann man zuvor kurz ausprobieren.

Das eigentliche Arbeiten mit Paper ist sehr einfach und intuitiv – wir können dafür den AluPen (Amazon-Link) oder AluPen Pro (Amazon-Link) empfehlen. Aus einer Palette am unteren Rand wählt man seinen Pinsel, zusätzlich kann die Farbe eingestellt werden. Hat man sein Kunstwerk vollendet, kann man es auf Facebook oder Twitter veröffentlichten, ein Export via Mail ist ebenfalls möglich – wenn auch nur als JPG-Datei in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln..

Insgesamt macht die neue Paper-App einen guten Eindruck. Besonders überzeugen kann die optische Aufmachung und die Handhabung. Um etwas rückgängig zu machen, führt man zum Beispiel eine kreisende Bewegung auf dem Display aus und muss nicht mehrfach auf einen kleinen Button drücken. Gerade die Zeichen-Werkzeuge können sich sehen lassen – was halbwegs talentierte Nutzer damit anstellen können, seht ihr in diesem Video.

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Für Sportler: Neue Ausgabe „Running“ des sportslife Magazins

Jetzt gibt es wieder News für Sportinteressierte. Ab sofort steht die neue Ausgabe „Running“ in der sportslife zum Download bereit.

 Für Sportler: Neue Ausgabe „Running“ des sportslife MagazinsDas Intersport-Magazin sportslife (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Der Download umfasst lediglich kleine 3 MB, einzelne Ausgaben müssen jedoch nachgeladen werden, was lediglich in einem WiFi-Netzwerk funktioniert.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball, Handball, Snowbaord und Twintips stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort kann eine weitere Ausgabe heruntergeladen werden:  Running 2012. Der Titel der aktuellen Ausgabe lautet „Sind wir nicht alle ein bisschen Bolt?“ und bezieht sich natürlich auf den Sprintstar Usain Bolt.

Die sportslife ist nicht nur ein herkömmliches Magazin, sondern ein Produktkatalog zugleich. In jeder Ausgabe werden verschiedene Outfits aufgegriffen – in der Running 2012 findet man beispielsweise die neusten Schuhe, mit ausführlichen Kommentaren und Tests. Außerdem werden einige Sportler interviewt, die an den olympischen Spielen in London teilnehmen wollen. Ganz besonders freut sich Bolt, der das ganze mit „Mein Ziel ist es, eine Legende zu werden. Die Leute sollen noch lange von mir reden“ kommentiert.

Hinzu kommen noch Themen aus den Bereichen Lifestyle und Trends. In diesem Abschnitt wird zum Beispiel auf den neuen Trend „Natural Running“ eingegangen, was bei vielen Läufern schon zur Tagesordnung gehört. Wer dann immer noch nicht genug gelesen hat, kommt weiter zu einigen Produkttests. Unter anderem wurde ein Trainingscomputer von Polar genauer unter die Lupe genommen.

Das Layout der Ausgaben ist weiterhin unverändert gut. Jede einzelne Seite ist individuell aufgebaut, so dass man wirklich viel entdecken kann. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv: Man kann direkt zu einer bestimmten Seite über sie Schnellleiste springen, Seiten favorisieren oder in die Bibliothek zurück springen.

Die neue Ausgabe „Running“ ist rundum gut gelungen. Einen Haken hat die Sache aber: Die Ausgaben sind derzeit noch nicht an das neue Retina-Display angepasst, so dass der Text etwas pixelig erscheint. Wir hoffen natürlich, dass hier schnell nachgebessert wird, denn wenn die Technik vorhanden ist, sollte man sie auch nutzen.

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen ExtrasKAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

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