Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)

Nach dem weiterhin verschollenen Die Simpsons: Springfield gibt es jetzt das nächste Freemium-Aufbauspiel. Diesmal von Gameloft.

Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)Eines können wir euch schon direkt zu Beginn verraten. Mit Ice Age: Die Siedlung (App Store-Link) ist es Gameloft einmal mehr gelungen, den Spieler zum Warten oder zum Zahlen zu zwingen. Der Download der 30 MB großen Universal-App, die nach dem Start Daten nachlädt und dann knapp 200 MB groß ist, ist zwar kostenlos, geschenkt bekommt man danach aber nicht mehr viel.

Ziel des Spiels ist es, die Siedlung der Ice Age-Bewohner wieder aufzubauen. Aber – gibt es überhaupt ein echtes Ziel? Wirklich erkennbar ist das zumindest nach den ersten 30 Spielminuten nicht.

Der Ablauf des Spiels lässt sich in wenigen Schritten beschreiben: Es wird eine Wohnung/Gehege für ein bestimmtes Tier gebaut, danach kauft man einen Partner, dann kauft man zwei Babys, sammelt Geld ein und füttert die Tiere. Danach geht es mit dem nächsten Tier weiter. Zwischendurch muss man sein Land erweitern, um mehr Platz zu bekommen. Das kostet viele Münzen oder Erdnüsse – dann heißt es entweder zahlen oder warten… Besonders ärgerlich: Je länger man spielt, desto teurer werden bestimmte (und teilweise die gleichen) Dinge.

Und wieder einmal zeigt sich, dass intensive Gespräche mit den Herstellern, die wir und weltweit auch andere Medien mit Gameloft & Co geführt haben, bisher keine Früchte tragen. Wieder einmal gibt es In-App-Käufe für 40 und 80 Euro.

Insgesamt ist die gesamte Entwicklung weiterhin äußerst enttäuschend. Denn in Sachen Animationen, Grafiken und den Charakteren gefällt uns das Spiel wirklich gut – wenn da nicht das Geschäftsmodell wäre. Wir empfehlen daher, einen großen Bogen um Ice Age: Die Siedlung zu machen – es sei denn man sucht ein Spiel, in das man lediglich ein paar Minuten pro Tag hereinschaut. Nach etwa 40 Spielminuten bin ich jedenfalls an einem Punkt angekommen, bei dem ich für die derzeit einzige verfügbare Mission satte 19 Stunden warten muss – oder zahle…

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iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 Euro

Auf eBay gibt es derzeit den iPod nano 6G mit 8GB Speicherplatz für 99 Euro.

iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 EuroAus technischer Sicht müssen wir zu diesem MP3-Player wohl kaum noch etwas sagen. Apple hat versucht ein möglichst kleines Gehäuse zu verwenden und dem iPod nano einen Touchscreen verpasst. Über die Bedienung kann man sich streiten, bei Amazon gibt es durchschnittlich vier Sterne.

8GB klingen zwar nicht viel, sollten als Zweitplayer neben dem iPhone aber absolut ausreichend sein – etwa zum Sport oder wenn man sein iPhone mal Zuhause lässt (Freibad, Strand, etc.). Gerade für sportliche Aktivitäten ist der Clip eine tolle Sache, mit dem man den iPod einfach an der Hose oder am T-Shirt befestigen kann.

Bei eBay gibt es den iPod Nano 6G in „Graphit“ für 99 Euro (Direkt-Link) inklusive Versand. Damit ist man ungefähr 20 Euro günstiger als der Preisvergleich. Im Apple Refurbished Store gibt es noch generalüberholte Geräte für 99 Euro, da würden aber noch sechs Euro Versand hinzukommen.

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Zubehör für iPhone & iPad: Die Gewinner

Bereits gestern am Mittwoch endete unser letztes Gewinnspiel. Die Losfee war mal wieder fleißig und hat fünf Gewinner gezogen.

LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link): Harald R.
SlimSkin Hüllen (schwarz/weiß, Amazon-Link): Niklas B. & Franz R.
 JustMobile Horizon (Amazon-Link): Tobias T.
G-Form Extreme (Amazon-Link): Armin H.

Kurz noch die geforderten Antworten: Das LifeProof Case ist bis zwei Meter wasserdicht, die SlimSkin-Hüllen 0,35 Millimeter dünn, für den JustMobile Horizon benötigt man zwei Schrauben und verpackt im G-Form Extreme kann man sein iPad mit dem Auto überfahren.

Wir bedanken uns wie immer für die rege Teilnahme (knapp 500 Mails). Alle, die dieses Mal kein Glück haben, können es in der kommenden Woche erneut versuchen. Die Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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Blast Ball: Verrückte Mischung aus Fußball & Jump’n’Run

Fußball? Jump’n’Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)

Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.

Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n’Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.

Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.

Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.

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Weather 2x: Einfach, schick & Retina-optimiert

Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).

Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.

Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.

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Mass Effect Infiltrator erstmals reduziert

Mass Effect Infiltrator, der bisher beste Shooter des Jahres, ist erstmals reduziert zu haben.

Mass Effect Infiltrator erstmals reduziertIch persönlich bin von Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) sehr angetan. Derzeit gibt es das Spiel der Dead Space-Macher erstmals etwas günstiger, statt 5,49 zahlt man nur 3,99 Euro. Viele hatten sicherlich auf eine Reduzierung auf 79 Cent gehofft, damit will uns Electronic Arts aber nicht beglücken.

Die aktuelle Version, die sogar schon Retina-Grafiken für das neue iPad bietet, kommt im App Store allerdings nur auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen. Während ein Teil der Nutzer die Steuerung absolut klasse findet, ist der andere Teil sehr enttäuscht.

Gerade für Touchscreen-Geräte fand ich die Steuerung aber sehr gelungen, mit zwei Joysticks zum Zielen, Schiessen und Laufen konnte ich mich persönlich aber nie wirklich anfreunden.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

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8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-Stil

8bit Ninja hat es gestern Abend in den deutschen App Store geschafft und wird kostenlos als Universal-App angeboten.

8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-StilDer Download ist wie gesagt kostenlos, doch im Spiel selbst gibt es kleine Werbebanner im Menü – im Spielverlauf selbst aber nicht. Wer möchte kann In-App-Käufe für virtuelle Eier tätigen, die dann gegen Power-Ups eingetauscht werden können.

In 8bit Ninja (App Store-Link) spielt man, wie der Name es schon sagt, einen kleinen Ninja. Hierbei handelt es sich um ein Highscore-Spiel. Mit dem kleinen Ninja muss man Früchten ausweichen, die von rechts und links ins Spiel gelangen. Mit zwei Pfeilen kann man den kleinen Freund bewegen, dabei sollte man herunterfallende Power-Ups auf jeden Fall einsammeln. So kann man beispielsweise kleine Sägen aufstellen, die die Früchte sofort zerschneiden. Des Weiteren kann man bis zu drei Power-Ups in sein Inventar laden, die dann in unregelmäßigen Abständen von der Decke fallen.

8bit Ninja kommt in Pixel-Grafik daher, die auf dem iPhone 4 und iPad 3 recht gut aussehen. Zusätzlich kann man Erfahrungspunkte sammeln, um so ein Level höher zu kommen. Die In-App-Käufe sind natürlich optional, Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.

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Pilotifant: Ein Elefant im Porzellanladen

Auch wenn Pilotifant (App Store-Link) schon lange nicht mehr aktualisiert wurde, wollen wir euch die Applikation vorstellen.

Pilotifant: Ein Elefant im PorzellanladenDie Universal-App kann gratis heruntergeladen und gespielt werden. Zur Story selbst ist nicht viel zu sagen: Ein Elefant ist aus dem Zirkus ausgebrochen und hat sich blöderweise in einem Porzellanladen versteckt. Wir müssen ihn nun zurück zum Zirkus führen.

In den drei Welten mit insgesamt 27 Leveln, muss man versuchen den Elefanten möglichst geschickt zu navigieren, so dass nichts zu Bruch geht. Dabei zieht man einfach am Rüssel und weist ihm so die richtige Richtung. Die ersten neun Level spielen im Porzellanladen: Wirft man das teure Geschirr vom Tisch, werden dafür Punkte abgezogen. Zusätzlich gibt es Leckerbissen, die die Zeit erhöhen, aber auch Gefahren wie Mäuse oder Bananenschalen, denen man lieber ausweichen sollte.

Ist die erste Welt geschafft, gelangt man direkt ins Lampengeschäft, in dem der Strom ausgefallen ist und der Elefant eine Taschenlampe am Rüssel hat. Hier ist Pilotifant natürlich noch schwieriger, da man immer nur einen Teil des Levels sieht. In Welt drei geht es dann ins Restaurant, in dem weitere Gefahren lauern.

Wie man auf dem Bild schon sehen kann, wurden alle Grafiken von Hand gezeichnet und man spielt auf einem karierten Blatt Papier. Auf dem neuen iPad sieht alles sehr scharf aus, aber auch auf älteren Geräten ist der Eindruck gut. Einziger Nachteil: Da man den Elefanten am Rüssel durchs Level navigiert, sind kommende Hindernisse manchmal schwer zu erkennen.

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Magic Piano: Klavier spielen für Anfänger

Magic Piano gibt es schon jetzt etwas länger, hat bei uns aber noch nie eine Erwähnung gefunden.

Magic Piano (App Store-Link) stammt aus dem Hause Smule und wird als Universal-App angeboten. Nachdem man die 20,9 MB große App heruntergeladen hat, kann man die ersten drei Songs gratis spielen, danach kann man weitere für echtes Geld erwerben.

Das Prinzip dahinter ist recht simpel. Von oben fallen leuchtende Kugeln herab, die angeben wann und wo man auf das Display tippen muss, um den entsprechenden Klang zu erzeugen. Doch man muss nicht nur eine Note spielen, sondern bis zu vier Noten gleichzeitig. Zur Verfügung stehen derzeit Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Klassisch und Film und Musicals. Um weitere Songs freizuschalten, müssen diese mit Smoola-Münzen aktiviert werden, die man per In-App-Kauf zu verschiedenen Preisen erwerben kann.

Wer nicht nur selber spielen möchte, kann zur Weltkugel wechseln, wo man anderen Songs zuhören kann und ich muss sagen das macht echt Spaß! Hier trifft man auf viele bekannte Lieder – das Stöbern ist natürlich kostenlos und die Songs können mit Herzen bewertet werden. Im Anschluss haben wir euch ein Video (YouTube-Link) eingebunden, dass eines der Songs aus Magic Piano zeigt.

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Goal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-Manager

Vor rund vier Wochen haben wir zum ersten Mal über Goal Tactics berichtet. Nun wollen wir euch weitere Details verraten.

Goal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-Manager

Mittlerweile arbeitet ein kleines Entwicklerteam seit rund einem Jahr an einem neuen Fußball-Manager, dessen Funktionsumfang und Spielidee sich wirklich sehen lassen können. Noch ist Goal Tactics, das zunächst für das iPad verfügbar sein soll, nicht ganz fertig gestellt. Etwa zwei Monate vor dem offiziellen Release wollen wir aber trotzdem einen Blick auf die Kernfunktionen werfen.

Bei Goal Tactics wird es sich um einen reinen Online-Fußballmanager handeln. Der Spieler wird sich mit einem eigenen Verein registrieren können und tritt dann mit seinem Verein in einer Liga gegen andere Manager an. Durch ein umfangreiches Ligen-System können über 65.000 Vereine gleichzeitig spielen, verteilt von Bundesliga bis hin zur Kreisklasse.

Als Manager des Vereins muss man natürlich alle Finanzen im Blick behalten. “ Sponsorenverträge müssen abgeschlossen und erreicht werden“, berichtet das Entwicklerteam. Auch der Vorstand sitzt dem Manager ständig im Nacken: „Es gibt klare Ziele für die Saison. Diese sollte man ernst nehmen und versuchen sie zu erreichen…“

In Goal Tactics kümmert man sich natürlich nicht nur um die Angelegenheiten eines Managers, sondern als Trainer auch um die Mannschaft. „Trainingseinstellungen und Trainingslager sind wichtig um gute Spieler heranzuziehen.“ Ein Spieler hat dabei in etwa 20 verschiedene Fähigkeiten und als Manager gilt es herauszufinden, welche Eigenschaften wann wichtig werden.

Da, wie bereits in unserem ersten Artikel angesprochen, keine offiziellen Lizenzen verfügbar sind, tragen die Spieler im Normalfall Kunstnamen. Wer zumindest seine eigene Mannschaft mit passenden Wunsch-Namen ausstattet will, kann das über einen integrierten Editor tun, der für einen kleinen Obulus freigeschaltet werden kann.

Transfermarkt, Stadionausbau & mehr
Damit es mit der eigenen Mannschaft immer weiter nach vorne geht, muss man natürlich auch den Transfermarkt im Blick behalten. „Jeder Manager kann Spieler kaufen aber auch verkaufen. Favoritenlisten und Vergleichsfunktionen gehören hier ebenfalls zum Funktionsumfang. Der Transfermarkt folgt dem „3-2-1 Meins“ Prinzip.“ Der Spieler mit dem höchsten Gebot bekommt also den Zuschlag.

Bevor es mit der eigenen Mannschaft ins Spiel geht, kann man sich ausführlich mit der strategischen Ausrichtung auseinander setzen. „Man kann aus verschiedenen Spielsystemen und Taktiken wie Konter, Forechecking oder Kick’n’Rush wählen. Die Aufstellung kann dabei ganz einfach per Drag’n’Drop geändert werden.“ Ersatzspieler und Standardschützen dürfen bei der Aufstellung natürlich nicht fehlen. Und um das ganze abzurunden kann man eine Standardaufstellung festlegen, die dann zum Einsatz kommt, wenn man keine andere Aufstellung für ein Spiel festgelegt hat.

Das in Goal Tactics eingenommene Geld kann natürlich nicht nur für neue Spieler, sondern auch in den Ausbau des Stadions gesteckt werden. „Das Ausbauen des Stadions und der Infrastruktur ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. So kann man sein Stadion in verschiedenen Stufen erweitern, aber auch Trainingsgelände, Gastronomie, Parkplätze und vieles mehr müssen ausgebaut werden, um Fans und Vereinsmitglieder bei Laune zu halten.“ Wichtig: Als Freemium-Funktion wird man den Ausbau durch In-App-Käufe beschleunigen können.

Insgesamt scheint Goal Tactics der erste richtig gute Fußball-Manager zu werden, der es in den App Store schafft. Wird sind jedenfalls schon gespannt auf die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess. Wie auch schon nach unserem ersten Beitrag hier noch ein kleiner Aufruf: Stellt unter dem Artikel Fragen an die Entwickler – die Antworten gibt es dann in wenigen Wochen in einem weiteren Vorab-Bericht über Goal Tactics. (YouTube-Link)

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Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßen

Coign of Vantage ist neu im Store und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.

Coign of Vantage: Blueprint 3D lässt grüßenWer schon einmal Blueprint 3D gespielt hat, wird sich auch sehr schnell in der nicht einmal 10 MB großen UniversalApp Coign of Vantage (App Store-Link) zurechtfinden.

Insgesamt gibt es hier 90 Bilder und Figuren, die durch Wischbewegungen in die richtige Form gedreht werden müssen. Doch im Gegesantz zu Blueprint sind hier auf dem Display ganz viele farbige Quadrate zerstreut, die am Ende das Bild formen. In der oberen rechten Ecke wird das zu erstellende Foto angezeigt, danach darf gedreht werden. Dabei sei gesagt, dass das Bild nach dem Drehen auch verkehrt herum dargestellt sein kann.

Die zu fertigenden Bildern sind durch die quadratischen Pixel natürlich ebenfalls in 3D-Pixel-Grafik gehalten. Kommt man in einem Level einmal nicht weiter, gibt es einen kleinen Hinweise, der die Richtung anzeigt. Coign of Vantage macht auf dem neuen iPad eine gute Figur, auf dem iPhone kann man auch entspannt spielen.

Für 79 Cent erhält man die genannten 90 Bilder, wer das Spiel jedoch erst antesten möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) greifen, die ebenfalls als Universal-App vorliegt. Hier können maximal 10 Puzzles gelöst werden.

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The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziert

The Tiny Bang Story ist eine gelungene Mischung aus Adventure und Suchspiel. Derzeit ist die App zu ersten Mal reduziert.

The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziertThe Tiny Bang Story HD (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar. Die 163 MB große Applikation ist Anfang Februar erschienen und wird jetzt erstmals für 79 Cent angeboten. Bisher musste man für das Spiel 2,39 Euro bezahlen.

Das besondere an The Tiny Bang Story HD: Das Spiel enthält keinen Text. So bietet es Spaß für alle Altersgruppen und lässt Kinder und Erwachsene in eine handgemalte Welt eintauchen.

In fünf unterschiedlichen Kapiteln gibt es mehr als 30 Aufgaben, die man nach und nach lösen muss. So muss man verschiedene Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten. Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus, auch wenn es für das neue iPad leider noch keine Optimierung gab.

Weitere Eindrücke von The Tiny Bang Story könnt ihr im folgenden Video erhaschen, das Freddy schon vor einigen Wochen aufgezeichnet hat (YouTube-Link). Wer kein iPad, sondern nur ein Mac besitzt, kann das Spiel dort ebenfalls für reduzierte 79 Cent (Mac Store-Link) laden.

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Navigon Europa über Ostern zum Knallerpreis

Navigon Europa, das wohl umfassendste Offline-Navi für das iPhone und iPad, gibt es derzeit wieder zum Hammerpreis.

Navigon Europa über Ostern zum KnallerpreisNavigon Europa (App Store-Link) kann derzeit zum Preis von nur 50 Euro geladen werden. Bisher gab es die sonst 90 Euro teure Navi-App nur einmal günstiger, wenn auch nur fünf Euro. Für ein vollwertiges Navi kann sich dieser Preis aber absolut sehen lassen.

Bei den derzeitigen Bewertungen von nur drei Sternen werden wir häufiger gefragt, ob man Navigon überhaupt noch empfehlen kann. Ich selbst nutze das Programm seit fast drei Jahren, schon damals mit dem iPhone 3GS hatte ich keine Probleme. Und auch meine Freundin kommt mit der App super zurecht.

Vor wenigen Tagen wurden die Karten im Rahmen eines FreshMaps-Updates auf den aktuellen Stand gebracht, diese Funktion kann man für 30 Euro zuschalten. Das kann man aber problemlos auch etwas später machen, ab und an gibt es das Paket auch im Angebot.

Für 50 Euro kann ich Navigon Europa auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. Noch besser wird der Preis, wenn ihr reduzierte iTunes-Karten einsetzt. Wer noch keine auf Lager hat, bekommt sie in dieser Woche zum Beispiel bei REWE oder ProMarkt – dann zahlt man für die App nur noch 40 Euro.

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Padkick: Neuer Online-Soccer für 4 Spieler

Padkick Multiplayer ist heute für das iPad erschienen und zunächst zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.

Padkick: Neuer Online-Soccer für 4 SpielerAls ich mir die Screenshots angesehen habe, habe ich eigentlich nichts besonderes erwartet. Dock Padkick Multiplayer (App Store-Link) macht wirklich Laune, vor allem wenn man mit drei anderen Spielern online gegeneinander antritt.

Fangen wir mit dem wohl einzigen richtigen Kritikpunkt an: In Sachen Grafik wirkt PadKick veraltet und erinnert eher an ein Browser-Spieler aus den 1990er-Jahren. Eine aufwändige 3D-Grafik erwarte ich ja nicht, aber irgendwie sieht das Spiel etwas altbacken aus.

Wenn der Anpfiff ertönt, konzentriert man sich aber nur noch auf den Ball – der muss schließlich schnellstmöglich ins gegnerische Tor befördert werden. Mit dem linken Daumen kontrolliert man einen virtuellen Joystick, geschossen wird mit dem rechten Daumen.

Padkick konzentriert sich voll auf den Online-Multiplayer. Es ist schon erstaunlich, was hier aus den einfachen Mitteln gemacht wird. Bereits heute Mittag konnte ich einige Partien hintereinander spielen: Man läuft sich frei, wartet auf den Pass und blockt die Gegenspieler ab. Ich hätte nicht gedacht, dass das Spiel so viel Spaß macht.

Vergleichen könnte man die Neuerscheinung am ehesten mit Ice Rage (App Store-Link). Hier gibt es zwar eine tolle Grafik, doch der Online-Multiplayer fehlt – und genau das macht in Padkick besonders viel Spaß.

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