Bei uns zu Hause steht die Tigerbox weiterhin hoch im Kurs. Dort entdeckt mein Sohn, mittlerweile oft gemeinsam mit meiner Tochter, immer wieder neue Hörspiele und Geschichten. Allerdings ist für den angeschlossenen Streaming-Dienst Tigertones ein zusätzliches Abonnement notwendig. Dass es auch anders geht, zeigen Apps wie HörBär (App Store-Link).
Falls ihr kein Problem damit habt, eurem Kind für das nächste Hörspiel-Erlebnis ein iPhone oder iPad in die Hand zu drücken, und ihr zudem ein aktives Abonnement bei Apple Music habt, dann ist HörBär durchaus eine interessante Alternative. Die App ist kindersicher gestaltet, schlägt passende Inhalte selbstständig vor und erlaubt euch natürlich auch, selbst auf die Suche zu gehen.
HörBär merkt sich immer die richtige Stelle im Hörspiel
So könnt ihr in HörBär unter anderem Lieblinge festlegen. Diese werden mit einem passenden Icon dargestellt und sind so selbst für Kinder, die bislang nicht lesen können, einfach zu unterscheiden. Mit wenigen Fingertipps landet man so beim gewünschten Hörspiel, das dann ebenso einfach abgespielt und pausiert werden kann.
HörBär bietet dabei einige spannende Features. So merkt sich die App selbst bei mehreren Hörspielen immer die letzte Position und erlaubt ein einfaches Fortsetzen der Geschichte. Laut Angaben des Entwicklers stehen auf Apple Music rund 5.000 Hörspiele für Kinder bereit, die in HörBär definitiv kindgerecht präsentiert werden.

Vollversion der App kostet Geld
Der Download der App und der Zugriff auf die ersten paar Hörspiele ist kostenlos. Danach ist leider ein Abonnement notwendig, das entweder 3,99 Euro pro Woche oder 29,99 Euro im Jahr kostet. Warum der Preis für eine Woche so exorbitant hoch ist, kann ich euch leider nicht sagen, umgerechnet wären das über 200 Euro. Es läuft also ganz klar auf das Jahresabo hinaus.
Bei einer ordentlichen Weiterentwicklung der App würde dieser Betrag für mich aber wohl in Ordnung gehen. Auf der Roadmap des deutschsprachigen Entwicklers steht unter anderem eine Unterstützung für Apple CarPlay, was ich sehr begrüßen würde. Ebenso sind mehrere Profile für verschiedene Kinder, Family-Sharing und eine Siri-Integration auf der Roadmap zu finden.

ein Abo um eine andere Abo zu benutzen genau mein Ding
Kann zwar verstehen dass man Geld für seine App haben will und die sollen die Entwickler auch bekommen aber bei Abo bin ich definitiv raus. Vor allem bei etwas wo es auch ein einmal Kauf tun würde und genau so eine App ist diese hier. Ein einmal Kauf würde komplett langen, denn der Content der auf Servern liegt (die was kosten) hat wer anderes und nicht diese App selbst.
Einmal Kauf zwischen 5-10€ würde ich sofort zahlen aber nicht 30€ pro Jahr und wenn man ehrlich ist, wenn Apple nicht gerade irgendwelche Schnittstellen abschaltet, wird die App vermutlich auch noch in 5 Jahren ohne ein Update ihre Dienst verrichten und der Entwickler muss nicht wirklich was machen außer eben ständig Geld kassieren.
Problematisch ist aber halt immer noch der AppStore selbst, da kann man halt nicht wirklich vernünftig ein klassisches Upgrade Programm anbieten. So dass man einfach für ein Upgrade auf V2 einen entsprechenden Betrag verlangen kann.
Update geht mittlerweile so-so.
Und nein, solche Apps funktionieren nicht ohne ständige Anpassungen. Gab’s schonmal und die waren nur mäßig nutzbar nachdem sie nicht mehr weiterentwickelt wurden.
Trotzdem ist das zu teuer. Hörspielzentrale hat einen einmalkauf. Nicht ganz so aufgeräumt für die kleinsten aber trotzdem gut.
Wenn das mit den Upprades nun funktioniert, ist es gut. Dann kann man ja entsprechende Upgrade Preise anbieten und ich zahle wenn ich eben das Upgrade benötige aber nicht eben einfach immer so.
Jetzt werden die Kleinen schon für Marketing Zweck & Profit benutzt.
Respekt schöne neue smarte Welt.
He? Wo ist denn da was mit Marketing ? Die App kann man kostenlos nutzen. Sowas wie Benachrichtigungen und Kapitel Kosten. Werbung hab ich auch keine gesehen.
Entwicklung kostet Zeit. Zeit ist Geld. Ein N und x würden dein Präfix ganz gut komplettieren…