HomePod: Neue Software 15.2 mit Support für Apple Music Voice-Abo

Auch neue Sprachen für Siri integriert

Wer wie ich im eigenen Zuhause auf eine Musik- und Podcast-Wiedergabe über Apples HomePod (mini) setzt, kann sich nun über eine neue Software-Version freuen. Ab sofort steht nämlich v15.2 zum Download und zur Installation bereit, die einige spannende Neuerungen mit sich bringt.

Apple hat die HomePod-Software zeitgleich mit iOS und iPadOS 15.2 aktualisiert und bietet den Download ab sofort in der eigenen Home-App an. Um die HomePods zu updaten, tippt man einfach das Haus-Symbol in der linken oberen Bildschirmecke an und navigiert dann zu „Einstellungen des Zuhauses“. In der Liste unter „Softwareupdate“ sollten sich dann die Aktualisierungen für den Smart Speaker von Apple finden. Hat man den HomePod im Schnellzugriff auf der Startseite der Home-App als Favorit eingebunden, erscheint in der Kachel zudem ein Update-Symbol. Während des Updates leuchtet oben am HomePod ein weißes rotierendes Licht – man sollte vermeiden, den Lautsprecher währenddessen vom Strom zu trennen.


Apple Music Voice lässt sich nur mit Siri nutzen

Mit Version 15.2 der HomePod-Software hat Apple nun eine Unterstützung für das neue Apple Music Voice-Abo integriert. Von Apple heißt es dazu, „Die Software-Version 15.2 bietet Unterstützung für den Apple Music Voice Plan, ein neues Abonnement, das den Zugriff auf Musik über Siri ermöglicht.“ In Deutschland wird Apple Music Voice zum Preis von 4,99 Euro/Monat erhältlich sein und erlaubt die Nutzung von Apple Music exklusiv über den Siri-Sprachassistenten. Lossless Audio, Songtexte, Musikvideos und mehr ist im Voice-Abo nicht inbegriffen. Weitere Details gibt es auf der Website von Apple.

Mit dem Update wurde darüber hinaus die Siri-Spracherkennung um neue Sprachen erweitert, so dass sich die HomePods nun in noch mehr Sprachen verwenden lassen. Die Aktualisierung enthält laut Apple außerdem Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen für die Smart Speaker.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Ich habe mit meinem HomePod seit dem Update 15.2 massive Probleme.

    Wenn ich z.B. sage „Hey Siri, spiele das neuste Album von …“ sagt Siri „ich spiele das Album..“ aber macht dann einfach nichts.

    Wenn ich z.B. sage „spiele Interpret xy“ spiel sie 3 Lieder und hört dann auf… normalerweise spielt sie dann unendlich Lieder des Interpreten.

    Interessanterweise habe ich das Problem nur auf dem ursprünglichen HomePod, auf einem HomePod Mini habe ich das Problem nicht.

  2. das interessantest an dem Update was neue Funktionen betrifft ist in dem Artikel übrigens garnicht aufgeführt:

    Es wird jetzt endlich nach Jahren auch die Stimmen Erkennung in Deutsch angeboten für personalisierte Anfragen von. mehreren Benutzern!!!

  3. Das wäre toll und wird langsam auch wirklich Zeit, dass Siri persönliche Anfragen auch in Deutsch erkennt (so wie eine Weiterentwicklung von Siri auch ganz allgemein dringend notwendig wäre, um das Gefühl zu haben, mit einem halbwegs intelligenten und zeitgemäßen Sprachassistenten zu kommunizieren).
    Also, ich kann deine Meldung diesbezüglich leider nicht bestätigen und würde zu gerne wissen, warum das bei dir scheinbar funktioniert und bei mir nicht.
    Bei mir im Haus laufen insgesamt 4 HomePod mini, die gestern und vorgestern sukzessive auf 15.2 aktualisiert haben.
    Wenn ich bei mir die persönlichen Anfragen in den Einstellungen der HomePods aktiviere, dann erscheint nach wie vor der höchst unbefriedigende Hinweis, dass dieser HomePod meine Stimme in der aktuellen Sprache nicht erkennen könne.
    Übersehe ich hier was?

    1. Beantworte mir die Frage dann kurzerhand selbst. Damit das mit den persönlichen Anfragen und Siri funktioniert, muss in den Einstellungen des HomePod nicht nur „Persönliche Anfragen“ aktiviert und eine unterstützte Sprache eingestellt sein. Zusätzlich muss man natürlich auch sicherstellen, dass als Benutzer in der Home App bei seiner Person auch „Meine Stimme erkennen“ in den Einstellungen aktiviert ist.
      Jetzt geht es, oh Wunder, dann auch endlich bei mir.

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