iOS 4.2.1 Handbücher online abrufbar

Den ein oder anderen interessiert das vielleicht. Ab sofort kann man sich das Handbuch für iOS 4.2.1 als PDF auf seinen Rechner laden.

Bei uns habt ihr eigentlich schon alle Informationen erhalten rund um das neue iOS 4.2.1. Wer noch einmal genau nachlesen möchte was sich geändert hat, und wie die neuen Feature funktionieren, kann sich hier die Dateien herunterladen.

Insgesamt gibt es drei Handbücher. Einmal das für alle iPad User, das für die iPhone Fraktion und zuletzt noch das Handbuch für die iPod touch Nutzer. Die Größe der Dateien bewegt sich zwischen 22 und 30 MB. Also ladet euch die PDF-Dateien lieber nicht übers iPhone oder iPad, sondern zu Hause am Computer runter.

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Tipp des Tages: Action-Flieger MiniSquadron

Vor etwa einem Jahr war MiniSquadron eines meiner ersten iPhone-Spiele. Jetzt gibt es den Arcade-Shooter mal wieder günstiger.

Im Dezember 2009 wurde MiniSquadron kostenlos angeboten und ich habe zugeschlagen. Damals habe ich mich durch alle Level gekämpft, bin allerdings am Endgegner gescheitert. Nachdem der Preis kurz vor Sylvester wieder auf 2,39 Euro erhöht wurde, schien sich nichts mehr zu tun. Nun gibt es das Spiel mit den kleinen Flugzeugen wieder deutlich günstiger, für gerade einmal 79 Cent.

Mit einer einfachen Steuerung ausgestattet düst ihr mit einem von 50 verschiedenen Flugzeugen, die sich allesamt in Aussehen, Flugeigenschaften und Waffen voneinander unterscheiden, durch acht umfangreiche Level und schießt dabei alles vom Himmel, was euch in die Quere kommt.

Seit dem ich MiniSquadron das letzte Mal gestartet habe, hat sich einiges getan. Das Spiel hat vier Updates erhalten und verfügt nun sogar über einen Multiplayer-Modus, in dem ihr im lokalen Netzwerk Dogfights gegeneinander austragen könnt. Unser Waffenfavorit: Der große Laserstrahl. Damit macht ihr wirklich jeden Gegner fertig, wenn ihr ihn gezielt und gut einsetzt. Auch wenn das Spiel nicht kostenlos angeboten wird – 79 Cent ist der Spaß allemal wert.

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Vier iPhone-Spiele jetzt deutlich billiger

Weinachten steht vor der Tür. Mit der Adventszeit sind auch viele Angebot aus dem App Store verknüpft.

Die Spieleentwickler von HandyGames bieten ab sofort vier ihrer Spiele zu einem reduzierten Preis von nur noch 79 Cent an. Bilder zu den Spielen findet ihr etwas weiter oben, aber wir wollen natürlich noch ein paar Worte zu den Titel verlieren.

Guns’n’Glory kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer die Gratis-Aktion vor einigen Wochen verpasst hat, bekommt nun eine neue günstige Gelegenheit zum Download. Es handelt sich um eine Art Tower-Defense-Spiel, in der ihr in die Rolle von verschiedenen Cowboys schlüpft. Lässt sich übrigens auch auf dem iPad spielen, da es sich um eine Universal-App handelt.

Von 1,59 Euro auf 79 Cent wurden reduziert: Car Control, bunte Autos durch eine verkehrsreiche Stadt manövrieren. infeCCt, ehemals 7,99 Euro teures Puzzle-Spiel. Panzer Panic, ein wilder Shooter mit Panzern, Papier und Farbe.

„Pünktlich zu Weihnachten bieten wir mit dieser Tiefpreisstrategie allen Fans die Möglichkeit, Top-Spiele für Ihre Familie und Freunde günstig zu kaufen, um sie dann an Weihnachten zu verschenken“, so Udo Bausewein, CFO von HandyGames.

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MobileRSS Pro: Günstiger RSS-Reader

Unser Nutzer Florian hat sich die App MobileRSS Pro genauer angesehen und ein Urteil gefällt. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

MobileRSS ist ein leicht zu bedienender RSS-Reader für den iPod touch und das iPhone. Der Reader synchronisiert die Feeds mit dem beliebten Reader von Google. Die Pro Version unterstützt Offline lesen und ist werbefrei.

Die Benutzeroberfläche von MobileRSS ist aufgeräumt und übersichtlich. Man benötigt keine lange Einarbeitungszeit, und alle Features sind offensichtlich. In den Einstellungen findet man ein zweites schwarzes Design, das bei wenig Licht besser zum Lesen geeignet ist.

MobileRSS bietet ein simples Integrationsmenu mit dem man ausgewählte Artikel direkt per Email verschicken, twittern oder in ReadItLater oder Instapaper speichern kann. Die letzten beiden genannten Dienste erlauben Offlinelesen der ganzen Artikel. Das Menü ist frei anpassbar, und bietet 12 Einsatzmöglichkeiten. Desweiteren werden auch Offlineänderungen mit Google synchroniesiert, die App unterstützt auch Ordner. Artikel die einen nicht interessieren kann man schnell als gelesen markieren.

Der einzige negative Punkt ist, dass man keine neuen Feeds direkt vom iDevice aus abonnieren kann. Hier sollten die Entwickler auf jeden Fall noch einmal ansetzen. Bisher ist man auf ein Google-Konto angewiesen und kann Feeds nur direkt dort verwalten.

Wer sich momentan für einen Kauf entscheidet, kann sogar etwas Geld sparen. Normalerweise kostet MobileRSS 2,39 Euro, jetzt kostet es 79 Cent. Außerdem ist eine iPad-Version verfügbar, die leider nicht reduziert ist.

Update: Wie Tom in den Kommentaren mitteilt, kann man Feeds doch direkt in der App hinzufügen. Wir werden versuchen die Funktion zu prüfen.

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Mehrheit der Nutzer unzufrieden mit Update

Nur ein Bruchteil der Nutzer ist mit dem Update auf iOS 4.2.1 wirklich zufrieden. Aber warum?

In der ersten Woche nach dem Release von iOS 4.2.1 haben immerhin 80 Prozent der Nutzer das neue Betriebssystem eingespielt. Doch nur etwa 10 Prozent konnten danach sagen, dass sie die Neuerungen wirklich toll finden – letztlich hat sich ja nur auf dem iPad nennenswertes getan.

AirPrint scheint weiterhin bei den wenigsten Nutzern zu funktionieren, direkt drucken kann man ohnehin nur mit einer Handvoll HP-Drucker. Auch AirPlay kann nicht einfach mit einem Computer genutzt werden, dafür ist AppleTV oder eine Airport Express-Basisstation notwendig.

Bei immerhin 20 Prozent der Nutzer sind keine Probleme aufgetreten, alles läuft so rund wie vorher. Mit 30 Prozent hat die Mehrheit jedoch viel mehr vom universellen Betriebssystem für iPad und iPhone erwartet – vermutlich die vielen iPhone-Besitzer, für die sich im Vergleich zu iOS 4.1 nicht viel getan hat.

Bedenklich: Fünf Prozent, oder immerhin 56 Benutzer, klagen nach dem Update über große Probleme. Viele bekommen beim Update Fehlermeldungen: Unser Tipp: Gerät zurücksetzen, an einem anderen Rechner updaten und am eigenen synchronisieren.

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Penultimate: Reduzierter Notizblock für 79 Cent

Im April gehörte Penultimate zu den ersten iPad-Applikationen, die wir getestet haben. Jetzt gibt es die App im Sonderangebot.

Mit vielen Updates, zwei davon in den letzten Wochen, hat sich bei Penultimate seit unserem Test natürlich jede Menge getan. Die Grundidee ist trotzdem unverändert geblieben: Mit Penultimate bekommt ihr ein Notizblock, in dem ihr einfach mit eurem Finger schreiben könnt.

Ihr müsst ja nicht gleich Barack Obama besuchen und ein Autogramm vom US-Präsidenten verlangen. In Penultimate könnt ihr mehrere Notizen unabhängig voneinander bearbeiten und speichern, habt die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Schriftstärken und Hintergründen.

Exportiert werden die fertigen Notizbücher oder einzelne per PDF. Falls vorhanden, kann sogar ein VGA-Anschluss verwendet werden, um die Notizen auf einem Bildschirm oder Beamer zu präsentieren.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt Penultimate von uns jedenfalls eine Download-Empfehlung, schließlich bezahlt ihr für einen richtigen Block im Supermarkt mindestens genau so viel. Der Normalpreis von Penultimate beträgt 2,99 Euro.

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Adventstipp: Plätzchen aus der Weihnachtsbäckerei

Bei dieser App wird es vermutlich etwas schwer sein, heute noch loszulegen. Die Weihnachtsbäckerei wollen wir euch zum ersten Advent aber auf jeden Fall noch empfehlen.

Die Lifestyle-App, in der sich alles um himmlische Plätzchen und süße Träume für den Advent dreht, gibt es schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store. Sie ist quasi zeitgleich mit den Schoko-Nikoläusen und Weihnachtsrtikeln aus dem Supermarkt zu uns auf das iPhone gekommen.

In der Weihnachtsbäckerei dreht sich natürlich alles um Plätzchen, die wir am liebsten in der Vorweihnachtszeit backen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man ein komplettes Backbuch mit 25 Rezepten und vielen Tipps und Tricks zur Zubereitung und den Zutaten.

Die komplette App ist sehr weihnachtlich gestaltet und mit vielen Bildern zu den Rezepten versehen. Damit man im Supermarkt auch garantiert keine Zutat vergisst, gibt es die fast obligatorische Einkaufsliste gleich noch oben drauf, leider fehlt hier noch eine Option, die Zutatenmenge einstellen zu können.

Mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen teilen auch die App Store-Nutzer unsere Meinung – wer an Weihnachten backen will und dabei sein iPhone zur Hand nehmen will, kommt an dieser App kaum vorbei. Und selbst Vanille Kipferl sollten dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung jedem gelingen…

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Das wohl beste Pinball-Spiel zur Zeit nur 79 Cent

Sowohl die iPhone– als auch die iPad-Version von Pinball HD kosten jeweils nur 79 Cent. Wie lange das Angebot noch gilt ist unklar.

Schon vor einiger Zeit haben wir das iPad Spiel Pinball HD für euch getestet. Mit einer Wertung mit 4,5 Sternen von 5 Sternen ein sehr gutes Ergebnis. Insgesamt bekommt der User vier Tische zur Verfügung gestellt, auf denen er sein Können unter Beweis stellen kann.

Wir empfehlen euch den Tisch mit dem Namen „The Deep“. Dort ist das Spielerlebnis eindeutig am höchsten. Leider ist Pinball HD keine Universal App. So muss man für die iPhone- sowie für die iPad-Version jeweils 79 Cent zahlen, wenn man auf beiden Geräten flippern möchte. Wann der Preis wieder auf 1,59 Euro steigt, können wir euch nicht sagen. Was wir euch aber sagen können ist, dass das Spiel auf dem iPad eindeutig mehr Spaß macht als auf dem iPhone.

Überlegt also nicht all zu lang – bei dem Preis könnt ihr nichts falsch machen, denn das Spiel ist wirklich gut. Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Die einzelnen Missionen unterscheiden sich auf den Tischen natürlich voneinander, schließlich ist die bauweise anders.

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REWE: iTunes-Karten 15% billiger verschenken

Weihnachten steht vor der Tür und du hast noch nicht das passende Geschenk? Vielleicht freut sich ja jemand über eine iTunes-Geschenkkarte.

Jetzt ist REWE mal wieder an der Reihe und reduziert die 25 Euro iTunes Karte um 15%. Das ist nicht der höchste Rabatt aber man kann fast vier Euro sparen. Wer jetzt zu faul zum Rechnen ist: Die 25 Euro Karte kostet vom 29.11. bis 04.12. nur 21,25 Euro.

Ab in den REWE Markt deines Vertrauen und zugreifen! Das Guthaben kann auf das eigene Konto geladen werden und für Musik, Videos, Apps und vieles mehr frei genutzt werden.

Ich hoffe du, Huvi, liest die News, denn dein Guthaben ist doch schon fast leer oder? Wir gehen übrigens davon aus, dass es vor Weihnachten noch bessere Angebote gibt, also nicht zu viel kaufen…

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Im Test: Belkin Grip 360 + Stand

Es gibt fast alles was man sich vorstellen kann. Vor einigen Wochen hat Belkin ein neues Zubehör mit dem Namen Grip 360 + Stand vorgestellt. Was das ist erfahrt ihr ein paar Zeilen tiefer.

Vor dem Kauf sollte man natürlich genau überlegen, ob man solch ein Teil überhaupt braucht. Um euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen, sagen wir euch, was der Grip 360 alles kann.

Hat man das Grip aus seiner Verpackung befreit, hält man drei Komponenten in Händen. Das Hauptzubehör, dort wo das iPad verankert wird, dazu gesellen sich zwei wechselbare Halterungen welche auf der Rückseite ausgetauscht werden können. Anfangs findet man dort einen Dummy vor der mit wenigen Handgriffen entfernt ist. Dazu dreht man die zwei Räder einfach entgegengesetzt zu einander. Beim ersten Mal könnte es ein wenig schwer fallen, aber mit ein wenig Kraft bekommt man den Dummy gelöst.

Der Name Grip 360 + Stand kommt nicht aus dem Nirgendwo. Schauen wir uns zuerst das „360“ an. Dazu nimmt man sich die Komponente vor, wo man seine Hand rein stecken kann (oben in Bild 1+2 zu sehen) und clipt diese an das Grip. Da nicht jeder Mensch gleich große Hände hat, kann man das elastische Band individuell verstellen. Nun kann man das iPad zu sich wenden und hat die Möglichkeit das Gerät in alle Richtungen zu drehen (360 Grad). So kann man das iPad im Hoch- und Querformat verwenden. Doch wofür ist so etwas nützlich? Spontan fällt mir nur ein Szenario ein: Auf dem MacBook hat man eine Präsentation vorbereitet und ein Beamer wirft diese an eine Leinwand. Auf dem iPad hat man sich Notizen zu seiner Präsentation gemacht und dann fällt es leichter das iPad mit dem Grip zu halten, als ohne. Fallen euch noch weitere Anwendungen ein?

Gehen wir nun über zum „Stand“ (siehe Bild 3+4). Zuerst muss man natürlich die Komponente auf der Rückseite wechseln. Nun kann man das iPad entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen, um zum Beispiel gemütlich einen Film zu gucken. Um die Neigung individuell einzustellen, muss man lediglich die Komponente ein wenig verstellen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Werfen wir noch einen Blick auf die Verarbeitung. Man kann sagen, dass das iPad gut geschützt ist und alle wichtigen Schalter und Knöpfe frei liegen. Unter anderem braucht man keine Angst haben, dass das iPad sich aus der Halterung löst, denn dieses sitzt bombenfest im Grip. Wenn man es mutwillig provoziert schafft man es trotzdem, aber das entspricht meist nicht der Wirklichkeit.

Derzeit kann man das Zubehörteil bei Belkin selbst noch nicht bestellen. Dort wird es vermutlich um die 40 Euro kosten. Bei Amazon kann man das Teil schon jetzt erwerben, dort kostet es etwa 25 Euro oder auf eBay für rund 26 Euro.

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Gewinnspiel: iPhone-Schutzhülle aus Leder

Auch in dieser Woche könnt ihr wieder etwas gewinnen – diesmal gibt es eine Hülle für das iPhone 4.

Was der SmartGuy Flap von Cool Bananas alles drauf hat, seht ihr im eingebetteten Video. Dort haben wir uns die Hülle, die aus reinstem Rindsleder besteht, genauer angesehen. In den knapp drei Minuten könnt ihr erfahren, was die Lederhülle kann und was nicht.

Der offizielle Preis des Herstellers beträgt 39,99 Euro, der Versand in Richtung Gewinner ist natürlich kostenlos. Ihr solltet allerdings daran denken, dass die Hülle für das iPhone 4 konzipiert wurde und andere iPhones nur sehr schwer hinein passen. Aber auch wer kein iPhone hat: Eine nette Geschenkidee ist es in jedem Fall.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel verfassen. Anders als sonst findet die Auslosung in dieser Woche schon am Mittwoch, den 1. Dezember 2010, um 8.00 Uhr statt. Wer bis dahin keinen Kommentar hinterlassen hat, hat Pech gehabt.

Wie immer dürfen wir folgende Hinweise nicht vergessen: Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Außerdem ist Apple nicht Sponsor des Gewinnspiels und auch sonst in keinster Weise damit in Verbindung zu bringen.

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Gorilla Tube: HighTech-Schutz für das iPhone

Das iPhone 4 ist durch die gläserne Rückseite noch anfälliger geworden. Das Gorilla Tube bietet entsprechenden Schutz.

Mein iPhone 3GS habe ich damals immer in einer Socke aufbewahrt. Ich hatte aber immer wieder Angst, dass ich mich beim Hinsetzen oder einfach auf dem Weg von A nach B ungeschickt anstelle und das Display beschädige. Das iPhone 4 ist ab sofort jedenfalls sicher aufbewahrt – in einer Schutzhülle aus Carbon.

Die Gorilla-Hüllen werden aus mehreren Lagen Kohlefaser zusammengelegt und dann im Ofen gebacken. Daraus entsteht zwar keine unkaputtbare Hülle, aber auf jeden Fall etwas, das man nur sehr schwer zerstören kann. Ich würde an dieser Stelle sogar behaupten, dass im normalen Alltagsgebrauch nichts passieren kann.

Das Gorilla Tube ist perfekt auf die Größe des iPhone 4 angepasst und von innen mit einem weichen Material ausgekleidet, um Kratzer zu vermeiden. Im Packungsinhalt befindet sich zudem ein Putztuch und eine Schutzfolie, die wir allerdings nicht eingesetzt haben.

Es ist egal, in welche Öffnung des Carbon-Schlauches man sein iPhone steckt. Durch ein patentiertes System mit einer Art Gurt kann das Handy einfach aus seiner Schutzhülle gezogen werden, auf der anderen Seite ist ausreichender Halt geboten, damit sich das iPhone nicht selbstständig machen.

Im Vergleich zu anderen Schutzhüllen oder Taschen überzeugt das Gorilla Tube neben der Stabilität vor allem in zwei weiteren Punkten: Das Gewicht fällt mit gerade einmal 44 Gramm äußerst gering aus, außerdem ist die Carbon-Hülle richtig schlank und trägt auch in engen Hosentaschen kaum mehr auf als das iPhone selbst.

In Sachen Bedienbarkeit gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Das iPhone ist komplett versteckt, lediglich der Standby-Schalter, Kopfhörerbuchse und – je nach dem wie man das iPhone in die Hülle schiebt – der Dock-Anschluss sind zugänglich. An die seitlichen Bedienelemente kommt man dagegen nicht mehr heran.

Leider muss man für die äußerst tolle Optik und das moderne Aussehen ordentlich in die Tasche greifen. Für das Produkt, das komplett in Deutschland angefertigt ist, zahlt man knapp 70 Euro (Amazon-Link ). eBay bietet das Modell für den gleichen Prei an. An der Beliebtheit scheint das nichts zu ändern – die Nachfrage ist momentan so hoch, dass innerhalb Deutschlands laut Herstellerangaben Lieferzeiten von bis zu 10 Werktagen anfallen.

Abgesehen vom Preis haben wir nur einen weiteren Kritikpunkt: Sollte Apple mit dem iPhone 5 das äußere Design erneut verändern, ist es sehr wahrscheinlich, dass man sein Gorilla Tube mit dem neuen Modell nicht weiter verwenden kann.

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6 Euro sparen: Englisch-Wörterbuch heute gratis

Vor ein paar Wochen haben wir euch ein deutsches Wörterbuch vorgestellt, das kostenlos angeboten wurde. Nun folgt der englische Vertreter.

Mit 306MB ist diese Version sogar noch etwas größer als die deutsche Version. Das English BigDict kostet normalerweise 5,99 Euro und wird nun für einen befristeten Zeitraum kostenlos angeboten. Wir gehen davon aus, dass der normale Preis schon wieder am Sonntagabend gelten wird.

Zur nützlichsten Funktion zählt natürlich die Möglichkeit, ohne bestehende Internetverbindung etwas im Wörterbuch nachschlagen zu können. So ist man auf der nächsten Reise oder in einem Funkloch nicht aufgeschmissen, wenn man mal etwas nachschlagen will.

Das Wörterbuch umfasst insgesamt 220.000 Wörter und Redewendungen, von denen viele in über 200 andere Sprachen übersetzt und 20.000 als Audio-Datei hinterlegt sind.

Auch vom Aufbau schlägt sich die App sehr gut. Sie ist schlicht gehalten, kann als Universal-App auf dem iPhone und dem iPad eingesetzt werden, zudem gibt es Querverweise zwischen den einzelnen Einträgen. Klarer Tipp: Unbedingt herunterladen, solange es noch umsonst zu haben ist.

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