E-Mail und Messenger Alternative: pushme.to

Auf dem iPhone gibt es viele Möglichkeiten miteinander zu kommunizieren, auch Geräte unabhängig. Es gibt SMS, das Telefon und selbstverständlich auch E-Mails. Dazu kommen jede Menge Instant Messenger für eigentlich alle Sozialen Netze – und ein ganz eigener Dienst von pushme.to.

Deren sonst 2,39 Euro teure App steht momentan für einen unbefristeten Zeitraum kostenlos zum Download bereit. Der Versand der Nachrichten erfolgt kostenlos über das Internet, sogar mehrere Bilder sollen angehängt werden können.

Der Vorteil gegenüber anderen Messengern: Die Nachricht kann auch verschickt werden, wenn der Kontakt offline ist, auf dem iPhone kommt sogar der Push-Dienst zum Einsatz. Zudem kann man auch ganz normal am Computer im Internet schreiben, empfangen und lesen.

Das angebotene Widmet, mit denen fremde Personen Nachrichten schreiben können, kann man außerdem dazu verwenden, um es im Foren, Auktionen oder Webseiten einzubinden, damit man seine eventuell vertrauliche E-Mail-Adresse nicht preisgeben muss.

Vermutlich werden nur die wenigsten von euch auf dieses Angebot zurückgreifen wollen. Trotzdem finden wir die Idee interessant, gerade wegen der Plattformunabhängigkeit, wagen aber zu bezweifeln, dass sich der pushme.to-Dienst durchsetzen wird.

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iPad-Gadgets: Sir James, der stumme Diener

Ob man sich das iPad zulegt oder nicht, ist die eine Frage. Die nächste Frage ist, ob man weitere Geld für Gadgets ausgibt. Wir wollen euch eine interessante Idee vorstellen: Sir James.

Zurückhaltend, elegant und unauffällig wie ein Butler aus gutem Hause aber stets zur Seite, wenn man ihn braucht. Sir James, der neue elegante iPad Bodenständer aus gebürstetem Edelstahl von „White Rabbit“ erfüllt wahrlich alle Ansprüche, die man sich für die Integration des iPads in das moderne Zuhause wünscht. Auf der Couch vor dem Fernseher sitzend reicht Ihnen „Sir James“ das iPad in Griffhöhe jederzeit mit dem aktuellen Fernsehprogramm an, als zentrale Steuereinheit für Ihr Soundsystem erlaubt der Stumme iPad Diener jederzeit einen perfekten Überblick über Ihre musikalischen Schätze und in der Küche unterstützt sie „Sir James“ unauffällig neben der Herdplatte stehend mit erlesenen Kochrezepten. Auch am Esstisch oder im Wintergarten sorgt der Stille Diener für ein ablenkendes Unterhaltungsprogramm, während Ihre Kleinen auf die nächste Malzeit warten. Wahrlich ein Allrounder dieser „Sir James“!

Auch in der Gastronomie, auf Messen oder in Museen fühlt sich „Sir James“ Zuhause und besticht durch seine zurückhaltende, aber stets präsente Art die einfach etwas selbstverständliches an sich hat. Geduldig stellt er auf dem iPad alle Informationen Besuchern zur Verfügung und lässt sich optional auch noch durch einen zusätzlichen Diebstahlschutz erweitern. So wird Ihr Hausdiener auch gleich zum privaten Sicherheitsdienst für Ihr iPad.

Mit seiner stabilen Bodenplatte federt Ihr stummer Hausdiener auch schon mal so manchen Schubs ab und dank des um 360 Grad drehbaren, verschleißfreien iPad-Haltegelenks erlaubt es iPad Einsätze im Hoch- oder Querformat. Feine Gumminoppen und das leicht nach vorne gewölbte iPad Haltekreuz sorgen dafür, das das iPad sicher von „Sir James“ gehalten wird und auf keinen Fall verkratzt.

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Gameloft wird 10: Gratis-Spiele angekündigt

Gameloft zählt zu den bekanntesten Spiele-Herstellern im App Store. Mittlerweile besteht das Unternehmen schon zehn Jahre – und lockt mit einer tollen Gratis-Aktion.

Wie im hauseigenen Blog bekanntgegeben wurde, gibt es vom 10. bis zum 21. Mai an Wochentagen jeweils ein Gameloft-Spiel gratis. Der Haken: Die Aktion läuft nur für jeweils zwei Stunden und jedes Spiel wird zu einem anderen Zeitpunkt auf Null reduziert, damit jede Zeitzone der Welt die gleichen Chancen hat.

Wann genau die Spiele freigeschaltet werden und um welche Spiele es sich überhaupt handelt, weiß bisher niemand. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, das Gameloft dieses Geheimnis auch für sich behalten will. Die einzige Chance, immer auf dem laufenden zu sein, ist der Twitter-Channel von Gameloft.

Natürlich werden wir euch auch auf appgefahren.de über die Geschehnisse in Sachen Gameloft benachrichtigen. Da auch wir allerdings nachts im Bett liegen und schlafen, können wir nicht garantieren, euch immer benachrichtigen zu können.

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World Champion: Schon bereit für die WM?

Ob die diesjährige WM wieder ein deutsches Freudenfest wird? Jedenfalls ist es die erste Fußball-Weltmeisterschaft im iPhone-Zeitalter.

Die Fußball-WM steht vor der Tür. Nur noch 34 Tage sind es bis zum Turnierstart in Südafrika. Woher ich das so genau weiß? In der App World Champion, in der sich alles um das Fußball-Großereignis in Südafrika dreht, wird man neben dem Spielplan mit einem Countdown bis zum Start der WM begrüßt.

Im Vorfeld einer solchen Großveranstaltung ist es natürlich schwierig, sich einen genauen Eindruck über die Leistungen einer App zu verschaffen, die erst dann ihr volles Potential entfaltet, wenn es schon fast wieder vorbei ist. Wir haben es trotzdem versucht.

Neben dem bereits angesprochenen Countdown und einem Spielplan gibt es zudem eine Gruppenübersicht, in der man alle acht Gruppen übersichtlich präsentiert bekommt. Klickt man auf ein Team, bekommt man weitere Informationen angezeigt: Kader, Turnierverlauf und die aktuelle Statistik. Wer seine Lieblingsmannschaft in den Optionen festgelegt hat, kommt sogar noch schneller zum Ziel.

Hier haben wir gleich eine Kleinigkeit zu bemängeln. Obwohl der deutsche Kader schon seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Übersicht noch nicht aktualisiert. Bis zur WM sollte hier allerdings wieder alles im Reinen sein, schließlich dauert der Update-Prozess im App Store eine kleine Weile.

Klickt man etwas weiter unten auf eine Spielpaarung, bekommt man genauere Informationen dazu. Neben Toren, Karten und der Aufstellung wird es während der WM auch einen Live-Ticker geben. Das Update-Intervall dafür lässt sich in den Einstellungen anpassen, außerdem kann der Ruhezustand unterdrückt werden.

Lesenswertes findet man in der Kategorie News. Neben aktuellen Nachrichten rund um die Weltmeisterschaft, außerdem blogt der nicht nominierte BVB-Profi Matts Hummels gemeinsam mit Michael Rummenige, Andreas Müller und Christian Wörns um die Wette. Leider sind ganze drei Klicks notwendig, bis man den Blog erreicht hat.

Abgerundet wird das Angebot durch Turnierstatistiken und Wissenswertes in der Kategorie Sonstiges. Dort findet man auch eine Übersicht und nähere Informationen zu Public Viewing Veranstaltungen. Außerhalb von Deutschland sind die Angaben allerdings äußerst rar – und auch hier nicht ganz vollständig. So fehlt das Public Viewing in meiner Heimatstadt Recklinghausen – sicher kein Einzelfall.

Außerdem kritisch: zum Start kostete die App knapp drei Euro, momentan nur 79 Cent – trotzdem wird in der Newsübersicht Werbung eingeblendet. Die verwöhnten App Store-Kunden sind hier besseres gewohnt.

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Shoot’Em Up StarCannon noch kurze Zeit gratis

Beeilung ist angesagt. Nur für wenige Stunden ist StarCannon noch kostenlos im App Store zu beziehen.

Das sonst 1,59 Euro teure Spiel greift ein altes Spielprinzip auf: Vom oberen Bildschirmrand tauchen immer wieder neue Gegner auf, die ihr zerstören müsst. Werdet ihr selbst getroffen und zerstört, ist die Runde dagegen vorbei.

Das klassische Shoot’Em Up wurde vom Entwicklerteam Jagex für StarCannon deutlich aufgefrischt. Ihr habt verschiedene Waffen, jede Menge an Upgrades und könnt damit den Aliens in den gegnerischen Raumschiffen die Hölle heiß machen.

Sein eigenes Schiff steuert man ganz einfach mit dem Finger. Einfach auf dem Display das Steuerkreuz drücken und schon bewegt es sich in die gewünschte Richtung. Gefeuert wird noch einfacher: das ganze Display fungiert als Feuerknopf.

Das letzte Update hat StarCannon übrigens erst vor wenigen Tagen erhalten. Mit der neuen Version gibt es eine Integration von OpenFeint und verbesserte Grafik-Effekte der verschiedenen Waffen.

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MyHeimat: Kostenlose Lokal-Nachrichten abrufen

Deutschlands größtes Bürgerreporter-Portal für Lokales, myheimat.de, bietet ihren derzeit über 34.000 Bürgerreportern ab sofort eine iPhone-App. Damit kann jeder ganz bequem von unterwegs Fotos und Nachrichten auf myheimat.de einstellen und mobil auf Lokalthemen zugreifen.

Die neue iPhone-App von myheimat.de, Deutschlands größtem Bürgerreporter-Portal für lokale Nachrichten, ist seit wenigen Tagen kostenlos im App Store erhältlich. Mit der myheimat iPhone-App können Bürgerreporter nun direkt vom Ort des Geschehens Kurzbeiträge aus Bild und Text über ihr Handy auf myheimat.de online stellen. Mitmachen wird so noch unmittelbarer und einfacher.

Geschäftsführer Dr. Martin Huber: „Bei myheimat berichten Menschen über das, was vor ihrer Haustür passiert, was sie direkt betrifft, und wofür sie Experten sind – ob News aus dem Sportverein, lokale Veranstaltungen oder Themen aus der Lokalpolitik: Mit der neuen App können sie das nun auch bequem von unterwegs tun.“

Lokale Nachrichten auf myheimat.de können nun auch mobil von Nicht-Registrierten gelesen werden. Durch Eingabe der Postleitzahl erhalten App-Nutzer unmittelbar lokale News aus dem Ort, für den sie sich interessieren. Eine Registrierung bei myheimat ist dafür nicht notwendig.

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iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spart

Das iPad polarisiert die Massen – und die Preisankündigungen, die in der vergangenen Nacht bekannt wurden, werden einiges dazu beitragen.

Viele der deutschen Interessenten hatten gehofft, dass Apple die iPad-Preise gnädig umrechnen wird. Optimisten glaubten an 449 Euro, Realisten rechneten mit 479 Euro, wären aber auch mit einer 1-zu-1-Umrechnung zufrieden gewesen. Nun scheint es noch dicker zu kommen – denn in einem Preisvergleich der italienischen Webseite Setteb.it und auch auf anderen Quellen taucht das 16GB-Modell mit 514 Euro auf.

Grund dafür sind anscheinend Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland zusätzlich anfallen sollen und den Preis damit um 15 Euro anheben. Ob das die Kauflust der Deutschen einschränken wird, bleibt abzuwarten, aber es gibt immer noch günstige Alternativen, die wir euch in der Folge aufzählen wollen.

Dank der weltweiten iPad-Garantie kann man sein Gerät einfach aus den USA importieren. 499 US-Dollar plus einer durchschnittlichen Sales-Tax von fünf Prozent, das macht 411 Euro. Damit fällt das 16GB-iPad unter die Freigrenze von 430 Euro und kann, bringt man es selbst mit oder lässt es mitbringen, frei importiert werden.

Ein Import per Versand lohnt sich dagegen nicht. Plus Versandkosten von 50 Dollar werden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig, das macht im Endeffekt 535 Euro – wenn man das iPad zum Originalpreis in den USA bestellt.

Gerade für die User in den südlichen Gefilden wird sich ein Abstecher in die Schweiz lohnen. Dort sind die WiFi-Modelle mit 460, 550 und 636 Euro, aber auch die 3G-Versionen mit 565, 665 und 740 Euro vermutlich deutlicher günstiger als in Deutschland (Wifi: 514, 614, 714 Euro, 3G: 614, 714 und 814 Euro). Seit ihr nicht abgeschreckt, könnt ihr das iPad ab Montag vorbestellen.

Foto: Apple

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Drei Spiele-Klassiker gratis downloaden

Wer in der grauen Urzeit einmal einen Windows PC genutzt hat, wird um Solitär und Minesweeper sicher keinen großen Bogen gemacht haben. Das ganze gibt es natürlich auch für das iPhone – sogar kostenlos.

Master Minesweeper kommt gleich mit zwei verschiedenen Designs und drei Schwierigkeitsstufen daher. Das Spielprinzip ist bekannt und wurde nicht neu erfunden: Auf einem Feld müsst ihr versteckte Minen finden, es wird euch jeweils angezeigt, wie viele Minen um das aufgedeckte Feld herum versteckt sind. Kostete vor der kurzfristigen Aktion 79 Cent.

Ebenfalls 79 Cent sind im Normalfall für Ultimate Solitaire fällig gewesen. Auch nun ist die App kostenlos zu haben – und wieder wird das Spiel nicht neu erfunden. Ihr müsst per Drag-n-Drop Karten auf mehreren Stapeln in die richtige Reihenfolge bringen und das Deck verbrauchen.

Ganz neu im App Store und für einen Tag gratis ist die iPhone App Sudoku 2. Auch hier müssen wir euch nicht viel über das Spielprinzip erklären, ihr solltet wissen, worum es geht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem die OpenFeint-Integration, damit ihr euch mit Freunden messen könnt.

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HandyEtat: Günstige Kostenkontrolle mit vielen Funktionen

Spricht man in Sachen iPhone über Kostenkontrolle, ist der Begriff MobileButler nicht weit. Doch es gibt auch Alternativen, sogar sehr günstige.

Für einen unbestimmten Zeitraum ist die App HandyEtat, die in einigen Punkten sogar mehr bietet als der MobileButler, von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Lohnt sich der Download oder sogar ein Wechsel? Wir geben über die wichtigsten Funktionen der App Aufschluss.

Nutzbar ist die App für alle T-Mobile-Kunden, auf den Vertrag kommt es dabei nicht an. Auch Tarife, die eigentlich nichts auf dem iPhone zu suchen haben, beherrscht die iPhone-App. Über 200 Verträge mit Kontingenten, Einzelkosten und so weiter und sofort sind bereits vorkonfiguriert.

Wer dennoch kein passendes Profil findet, kann jederzeit manuell an den Daten herumschrauben und HandyEtat nach eigenen Wünschen einstellen. So verliert man wirklich nie mehr den Überblick über Guthaben, Verbrauch, Freiminuten und SMS-Pakete.

So kann man bereits bezahlte Budgets optimal ausschöpfen und zahlt auf keinen Fall zuviel. Ein ausgewählter Wert, zum Beispiel die verbleibende Anzahl der Freiminuten, kann jederzeit als Zahl am App-Icon dargestellt werden.

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Das iPhone beherrscht nun den Sachsen-Slang

Ab sofort steht die App „Sächsisch“ in der Kategorie Unterhaltung zum Preis von 0,79 Euro zum Download zur Verfügung. Neben einem umfangreichen sächsisch-deutschen Wörterbuch mit Sprachausgabe enthält die App ein Quiz, mit dem man seine sächsischen Sprachkenntnisse überprüfen kann.

Jedes der im Wörterbuch enthaltenen Worte wurde vom Leipziger Schauspieler Bernhard Biller in der sächsischen Mundart gesprochen und ist als Audiofile hinterlegt. Die Wörter-Datenbank mit integrierter Suchfunktion lässt sich umschalten von Sächsisch-Hochdeutsch auf Hochdeutsch-Sächsisch. Ferner bietet das Programm ein nach Themengebieten geordnetes Wörterbuch. Enthalten sind Wortgruppen aus vielen Bereichen des täglichen Lebens wie: Arbeit und Geld, Haushalt und Klamotten, Kinder und Schule, aber auch Beschimpfung sowie Party und Feierabend. Jedes Wort kann per Facebook oder E-Mail aus der Anwendung heraus versandt werden.

Ein besonderes Highlight ist das integrierte Quiz. Wenn das iPhone geschüttelt wird, wird per Zufallsgenerator ein 10-Fragen-Quiz zusammengestellt. Hier sind auch ausgefallene Begriffe enthalten, so dass es selbst für Sachsen nicht immer leicht ist, die korrekten Antworten zu finden. Das erreichte Ergebnis kann der User auf Facebook veröffentlichen. Ferner bietet die App einen Trainer für alle, die sich selbst mit der sächsischen Mundart versuchen wollen.

Zum einen erhält der Benutzer einen hohen Unterhaltungswert, gerade für die Party oder fröhliche Runde. Zum anderen ist die App ein ernstzunehmendes Dialekte-Wörterbuch, das für alle, die sich in Sachsen aufhalten, zum unverzichtbaren Sprachbegleiter wird – denn eins ist sicher: Teilweise ist Sächsisch so schwer wie eine Fremdsprache.

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World Weather: Animierte Vorhersagen für 79 Cent

Ist das Leben oder Wettervorhersage noch lebenswert? Unser User Dario vertraut jedenfalls auf die App World Weather und stellt sie den anderen Lesern vor.

Die App World Weather zeigt mit sehr schön animierten und realistisch wirkenden Bildern das aktuelle Wetter und eine Vorschau für die nächsten sechs Tage an (Querformat). Der Ort kann ausgewählt werden, man kann aber das Wetter auch für den aktuellen Ort anzeigen lassen.

Die Benutzeroberfläche ist erstaunlich gut. Durch wischen, wie auf dem Homebildschirm, wechselt man schnell zwischen beliebigen Orten hin und her. Mit Hilfe eines kleinen Pfeils lassen sich weitere Information, wie zum Beispiel Luftfeuchtigkeit, -druck, Sonnenaufgang und -untergang, sowie die Mondphase einblenden. Dreht man das Gerät um 90° ändert die Ansicht in das Querformat und die 6-Tage-Vorhersage wird sichtbar.

Die Benutzeroberfläche ist schlicht gehalten, sodass sich die App einfach bedienen lässt, auch wenn sie komplett in englischer Sprache gehalten ist. Die Animationen füllen nahezu den gesamten Bildschirm aus. Sie sind realistisch und ansprechend gestaltet. Ein guter Kontrast ermöglicht, dass die Informationen gut ablesbar sind. Besonders gut gefällt mir auch das App Icon.

Der einzig negative Punkt, der mir auffällt, ist der, dass wenn mehrere Orte ausgewählt sind, das Wetter erst angezeigt wird, wenn sich alle Informationen aller Orte aktualisiert haben. Die Wartezeit ist demnach länger, je mehr Städte man ausgewählt hat.

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Ein Paket an kostenlosen Apps zum Wochenende

Sicherlich hat ihr schon bemerkt, dass wir euch öfters eine kleine Sammlung an kostenlosen Apps vorstellen. So auch pünktlich zum Wochenende.

Fangen wir direkt mit dem Spiel an, was eigentlich das teuerste ist. Sentinel 2: Earth Defense kostet sonst 1,99 Euro – nur heute kann das Spiel gratis aufs iPhone geladen werden. In diesem Actionspiel muss man sich durch verschiedene Missionen spielen und die Aliens besiegen.

Weiter geht’s mit einer kleinen App namens Doodle Blitz. Genau wie beim Spie zuvor gilt das Angebot nur noch heute. Mit einem Flugzeug, was eine konstante Geschwindigkeit hat, müssen Bomben abgeworfen werden. Mit der richtigen Strategie kann man jedes Level gut meistern.

Pinbowl ist eine Art Fusion aus Pinball und Bowling. In dem sonst 99 Cent teuren Spiel muss man zuerst durch eine Art Flipper hindurch, um die dahinter stehenden Kegel umzuwerfen.

Zu Letzt haben wir noch ein Puzzle Game Pegs in Space für euch. Auf den ersten Blick erinnert mich das Spiel an „Peggle„. Und ja das Spielprinzip ist genau das gleiche. Mit einer Kugel muss versucht werden, bestimmte anders farbige Kugel zu treffen. Dabei kann die Kugel nur abschießen und auf dem weiteren Verlauf hat man keinen Einfluss mehr.

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Ankh – Abenteuersuche auf dem iPhone

Die Fortsetzungen zur berühmten Abenteuerspiel-Reihe Ankh wird voraussichtlich Ende Mai über Prime Games für iPhone, iPad und iPod touch im App Store erhältlich sein.

Im Wimmelbild-Abenteuer geht der Spieler als junge Thara – die Gamern der Adventure- Serie als Freundin der Hauptfigur Assil bereits bekannt ist – auf Schatzsuche. In Ägypten verschwindet nach einer Tempelplünderung ein Schiff spurlos auf dem Nil und mit ihm der sagenhafte Tempelschatz.

Zusammen mit Tharas Freunden Ephraim, Shalom und Schmuel macht sich der Spieler auf, um des Rätsels Lösung zu finden. Dabei ist die Suche nach dem Schatz nicht ganz uneigennützig, da die schlagfertige Thara ein sagenumwobenes, altes Artefakt finden muss, um ihren todkranken Vater zu retten.

In handgemalten, detailliert gestalteten Schauplätzen muss der Spieler nach unzähligen versteckten Artefakten, wichtigen Hinweisen und aberwitzigen Objekten, garniert mit feinsinnigem Humor, Ausschau halten. Die Hilfe-Funktion steht dabei jederzeit beim Lösen der kniffligen Rätsel zur Verfügung.

Ob sich der Preis von 4,99 Euro für das anstehende Adventure lohnt, werdet ihr schon in den kommenden Wochen auf appgefahren.de nachlesen können.

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Im Test: Der neue Fanta 4 Flipper

Erst seit kurzer Zeit ist der Fanta 4 Flipper im App Store erhältlich. Wir haben und das Spiel bereits für euch angesehen und verraten, ob sich der Download lohnt.

Gibt es eigentlichen jemanden von uns, der „Die fantastischen Vier“ nicht kennt? Schon seit über zwei Jahrzehnten sind die vier Musiker im Musikbusiness unterwegs und haben in dieser Zeit mehrere Nummer-1-Hits geschaffen. Ob es ihr eigener Flipper auch so weit schafft?

Derzeit ist Fanta 4 Pinball für 2,99 Euro zu haben. Und gleich als erstes muss angemerkt werden, dass man – wie eigentlich bei jedem anderen Flipper auch – nicht einfach drauf los drücken kann. Schließlich steckt auch hinter dem Flipper der fantastischen Vier ein System – und wer hier alles richtig macht, wird nicht nur mit Punkten, sondern auch kleinen Samples aus dem Formika-Album belohnt.

Ziel des Spiel ist es, alle vier Lichter im Band-Logo zu aktivieren. Um eines dieser Lichter anzuschalten, müssen jeweils alle vier Lämpchen im Band-Logo direkt darüber angeschaltet werden. Dafür sich auf dem ganzen Tisch Ziele versteckt, die ihr mit euren Flipper-Künsten treffen müsst – etwa die Schallplatte auf der linken Seite. Auch die Reaktion der Flipperhebel, die ihr durch drücken der linken oder rechten Displayhälfte aktiviert, ist gut.

Alle der nötigen Ziele sind fair platziert. Natürlich trifft man nicht alles im ersten Anlauf, aber wer sich etwas Zeit und Ruhe gönnt, wird schnell den richtigen Dreh drauf haben. Auch die Physik der Kugeln, die im Multiball-Modus sogar zu zweit auf dem Tisch unterwegs sind, ist nachvollziehbar und gut.

Die Anzeigen auf dem Bildschirm beschränken sich auf ein Minimum, aber was soll man auch groß einblenden wollen? Ganz oben findet ihr eine Leiste, die den aktuellen eurer drei Bälle, die Anzahl der benötigten Bumps bis zum Super-Bump und eure Punktzahl anzeigt. Im Hauptmenü findet ihr zudem ein Abschnitt mit Online-Highscores, die über OpenFeint verwaltet werden, und Informationen über die Band selbst.

Leider gibt es auch einige negative Punkte, die wir nicht unerwähnt lassen wollen. Fällt ein Ball nach dem Start direkt nach unten durch, bekommt ihr keine zweite Chance, wie es bei den meisten anderen Flippern üblich ist. Auch eine Pause-Taste oder eine Möglichkeit eine Runde vorzeitig zu beenden, konnten wir nicht finden. Auch etwas mehr Abwechslung, etwa durch einen weiteren Tisch, hätte man für den Preis von derzeit 2,99 Euro erwarten können.

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Spielerisch lernen schadet nie: Wissenstrainer neu im Store

TV-Quizsendungen fesseln wöchentlich Millionen von Fernsehzuschauern vor den Bildschirmen. Mit dem „Wissenstraining-Allgemeinbildung“ greift the binary family die populäre Medienpräferenz auf und überträgt das Spielprinzip spannend und eloquent auf das iPhone.

Mit über 3.000 Fragen aus den verschiedensten Wissensgebieten wie Sport, Politik, Musik oder Wissenschaft, sorgt das Wissenstraining für spannendes Quizvergnügen auf hohem Niveau. Das Quiz  im Multipe-Choice-Verfahren gliedert sich in einzelne Lektionen, die aus jeweils 10 Fragen aus den 10 Bereichen bestehen. Die Schwierigkeit der Fragen definiert sich aus der Leistung des Quizspielers. Wurde die Frage richtig beantwortet, ist die darauf folgende schwerer. War die Antwort falsch, wird die nächste Frage einfacher.

Insgesamt gibt es 5 Schwierigkeitsstufen. Am Ende jeder Lektion ermittelt die Quiz-App den individuellen Wissensquotienten (WQ) des  Spielers, der es ermöglicht sich im Bereich „Statistik & WQ“ mit Kandidaten aus dem ganzen Land zu vergleichen. Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten so die Möglichkeit sofort und aktuell zu sehen, wie hoch der WQ in den einzelnen Regionen ist, und wie man selbst im Vergleich hierzu abschneidet.

Ziel des Wissenstrainings ist eine Steigerung der Allgemeinbildung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Daher ist das Quiz ganz bewusst anspruchsvoll und bietet selbst Kandidaten mit fundiertem Allgemeinwissen neue Erkenntnisse. Falsch beantwortete Fragen werden im Bereich „Wissen verbessern“ gesammelt und können gezielt trainiert werden.

Ein ganz besonderes Feature, zugeschnitten auf die Interessen der iPhone-Gemeinde, ist das separat spielbare Apple-Quiz. 100 interessante, ungewöhnliche Facts rund um den kalifornischen Computer- und Unterhaltungselektronik Giganten runden die Quiz-App stimmig und unterhaltsam ab.

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