Die Produkte von Feuerwear sind zwar teuer, aber wirklich gelungen. Jetzt ist auch ein entsprechendes Modell für das iPhone 5 verfügbar.
Man könnte fast sagen, ich sei ein Fan von Feuerwear. Eine Tasche für das MacBook und eine Hülle für das iPad nenne ich schon mein Eigen, beide sind aus rotem Feuerwehrschlauch gefertigt. Auch Mitch, die Hülle für das iPhone, habe ich vor einiger Zeit bereits getestet. Nun wurde Mitch angepasst und kann auch das iPhone der neuesten Generation aufnehmen.
49 Euro sind für eine Handy-Hülle sicher schon eine Ansage. Dabei sollte man allerdings beachten, dass die Produkte komplett in Deutschland gefertigt werden und der Versand kostenlos ist. Zudem kann man sich auf der Produktseite (zur Webseite) sein ganz eigenes Unikat reservieren und bestellen – schließlich sieht ein Feuerwehrschlauch nicht immer gleich aus.
Der September ist rum und wir möchten kurz zusammenfassen, welche Spiele und Apps für uns besonders interessant waren.
Wonderputt: Minigolf auf iPhone und iPad fand ich bisher eher uninteressant, da die Umsetzungen meistens recht stupide und langweilig waren. Wonderputt hat einen Schlussstrich gezogen und bietet eine optische Genussreise an. Für 79 Cent bekommt man auf seinem iPad (ab 2. Generation) zwar nur 18 Löcher geboten, die haben es dafür aber in sich. Immer wieder wird man in der Miniatur-Welt von neuen Objekten überrascht. Hier hat sich jemand unglaublich viel Mühe gegeben, die Grafik und das Gameplay können einfach nur überzeugen. (iPad, 79 Cent)
Men’s Health: Der neue Fitness-Coach für iPhone und iPad. Insgesamt bietet Men’s Health über 500 Übungen und 350 Workouts. Durch den kostenlosen Download gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl, für faire 4,99 Euro lassen sich alle Inhalte freischalten. Die Aufmachung, die Erklärungen und die Videos sind absolut klasse, doch das Premium-Abo-Modell ist etwas unverständlich. Hier gibt es weitere Inhalte, aber auch den Trainingsplaner, mit dem sich zukünftige Workouts anlegen lassen. Wer auf die Dauer darauf zugreifen möchte, muss nochmals in die Tasche greifen. (Universal, kostenlos, In-App-Käufe.)
King Oddball stammt von den Machern die auch schon Azkend und Sparkle in den App Store gebracht haben.
Bisher haben mich die Spiele von 10tons immer überzeugt, doch King Oddball (App Store-Link) kann an der Qualität der vorherigen Titel leider nicht wirklich anknüpfen. King Oddball liegt als 79 Cent teure Universal-App vor und ist 65,3 MB groß.
Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Mit dem „King Oddball“ selbst muss man versuchen alle gegnerischen Panzer, Soldaten und Helikopter zu zerstören. Dazu stehen pro Level 3 Steine zur Verfügung, die der King Oddball mit der seiner Zunge umher pendelt. Mit einem Klick auf das Display wird der Stein dann abgeworfen und sollte möglichst viel auf dem Bildschirm zerstören.
iLiga ist wohl die bekannteste Fußball-App, die es für das iPhone gibt. Am Sonntag gab es ein umfangreiches Update.
Erst am Samstag ist mir ausgefallen, dass iLiga (App Store-Link) noch gar nicht für das iPhone 5 optimiert ist. Da macht es natürlich nur halb so viel Spaß, die Bundesliga-Spiele zu verfolgen. Mit dem Update auf Version 4.5 haben die Entwickler eine entsprechende Optimierung nachgereicht – und auch sonst noch einiges an der App geschraubt. Natürlich kann iLiga weiterhin kostenlos geladen werden – wer die Werbebanner entfernen möchte, zahlt für die laufende Saison 2,99 Euro.
Unter anderem kann man jetzt die Spiele seiner Lieblingsmannschaften per Knopfdruck in den Kalender übertragen. Natürlich wird der Kalender immer wieder entsprechend aktualisiert, noch stehen ja beispielsweise nicht alle genauen Termine für Bundesliga- oder Pokal-Spiele fest.
Land-a Panda war im März „Spiel der Woche“ und kann jetzt kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Auch hier haben die Entwickler gestern ein Update veröffentlicht, welches dem Spiel iOS 6 und iPhone 5 Support beschert. Wer aus alten Nintendo-Zeiten noch Erinnerungen an Donkey Kong behalten hat, wird sich in Land-a Panda (App Store-Link) schnell an die gute alte Vergangenheit erinnern. Natürlich muss man auf Affen verzichten, dafür gibt es allerdings eine nette Retro-Grafik und einen Panda, den man zu seiner Geliebten führen muss.
Mit einem Sprungbrett schießt man seinen Panda in die erste von mehreren Kanonen, von wo er direkt in die nächste geschossen wird. Ziel ist immer die Plattform mit der Panda-Dame – wer besonders viele Punkte erreichen will, muss auf dem Weg dorthin alle drei Münzen aufsammeln.
Auf der diesjährigen IFA haben wir verschiedene Mikrofasertücher gesehen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch sehr praktisch sind.
Da iPhone und iPad nunmal mit den Fingern bedient werden, ist es unvermeidbar Fingerabdrücke zu hinterlassen. Wenn die Finger dann noch dreckig oder etwas fettig sind, ist das Display schnell verschmutzt.
Natürlich kann man das Display mal eben mit einem Stück vom T-Shirt reinigen, aber ein Mikrofasertücher eignet sich dafür viel besser. Eine Möglichkeit bietet die Firma Janatic. Das Design-Mikrofasertuch gibt es in vielen unterschiedlichen Layouts, hier sollte eigentlich für jeden etwas passendes dabei sein. Außerdem wirkt das Janatic-Tuch auch noch antibakteriell, ist maschinenwaschbar (ohne Weichspüler) und daher immer wieder verwendbar. Auf Amazon kann man ein Janatic-Tuch (Amazon-Link) für 9,90 Euro erwerben – wessen Warenkorbwert über 20 Euro liegt, bekommt natürlich kostenlosen Versand.
Videos aufnehmen und bearbeiten ist spätestens seit der Full HD-Unterstützung der iDevices ein ernsthaftes Thema geworden.
Mit der just erschienenen App Cinefy (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch soll man nun auf schnellste Art und Weise seine Videoclips bearbeiten und mit einer Menge aufregender Effekte versehen können. Derzeit kann Cinefy für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – aufgrund des benötigten Speicherplatzes von ganzen 972 MB kann man den Download aus dem mobilen Datennetzwerk allerdings getrost vergessen.
Schaut man sich den vollen Titel der App an, „Cinefy – Special FX Studio“, so wird man gleich erkennen, dass hier der Fokus eher auf Spezialeffekte denn auf wirklich professionell anmutende Videobearbeitung gelegt wurde. Die Entwickler haben in ihrer Applikation eine Sammlung von über 100 verschiedenen Effekten zusammengetragen, die auf die eigenen Videos angewendet werden können.
Am Donnerstag haben wir gefragt, wie die Akkulaufzeit unter iOS 6 bei euch ausfällt. Heute wollen wir euch das Ergebnis präsentieren.
Ziemlich genau 5.000 appgefahren-Nutzer haben in den vergangenen Tagen und nach rund einer Woche mit dem neuen iOS 6 an der Umfrage teilgenommen. Wir wollten wissen, ob sie eine Veränderung der Akku-Laufzeit feststellen konnten.
Mit 46 Prozent ist fast die Hälfte der Nutzer der Meinung, dass es keinen Unterschied gibt. Mit 39 Prozent sind aber fast ebenso viele appgefahren-Leser der Meinung, dass ihre Akkulaufzeit geringer geworden ist. Ein kleiner Teil von 15 Prozent ist dagegen der Meinung, dass der Akku von iPhone, iPad oder iPod Touch etwas länger hält.
Nicht nur für iOS wurde FIFA 13 veröffentlicht, sondern auch für PlayStation 3, Xbox 360 und PC.
Wer eines der Spiele schon sein Eigen nennt, kann einen Blick auf den Football Club von EA Sports (App Store-Link) werfen. Die App kann auf dem iPhone installiert werden und nimmt gerade einmal 5 MB Speicher in Anspruch.
Mit der Applikation kann man auf alle EAS FC-Daten zugreifen, sowie News und Feeds lesen. So kann man nicht nur zu Hause an der Konsole oder am PC das Auktionshaus nutzen, sondern auch unterwegs. Vorraussetzung ist natürlich eine originale Version von FIFA 13, ein Origin-Konto und eine Internetverbindung.
Der Funktionsumfang ist zwar noch etwas begrenzt, doch als FIFA 13-Fan kann man zumindest auch unterwegs mit dem iPhone auf wichtige Daten und Auktion zugreifen. Der Download ist natürlich kostenlos und setzt die oben genannten Elemente voraus.
Zuletzt noch die Frage an euch: Spielt ihr FIFA 13 nur auf iPhone oder iPad? Oder habt ihr auch eine PlayStation oder Xbox 360 zu Hause? Ich persönlich finde ja, dass FIFA 13 auf der PlayStation mehr Spaß macht, als auf dem iPad – aber das liegt auch sicher daran, dass man ein vollwertigen Controller nutzt und die Grafik und die Spielintensität in einer ganz anderen Liga sind.
Es ist Sonntag. Wie immer bieten wir euch eine Übersicht der Apps und Spiele, die Apple mit „Unser Tipp“ gekennzeichnet hat.
iPhone-App der Woche – djay: Die djay-App hatten wir in den letzten Tagen sehr oft in den News – es gab zahlreiche Verbesserungen, zusätzlich aber auch Preisreduzierungen. Die iPhone-Version ist nun an iOS 6 und an das iPhone 5 Display angepasst. Was man mit der DJ-App alles anstellen kann, könnt ihr in diesem Video sehen Ein Blick ist auf jeden Fall auch die iPad-Version wert, die es erstmals für nur 3,99 Euro gibt. (iPhone, 79 Cent)
iPhone und iPad-Spiel der Woche – FIFA 13: Electronic Arts hat FIFA 13 als Universal-App veröffentlicht. Neben der Karriere kann man ab sofort auch in einem Online-Modus gegen Freunde und Gegner aus der ganzen Welt antreten. Der große Vorteil von FIFA 13 im Vergleich zur Konkurrenz sind ganz klar die Lizenzen: Wieder einmal sind 30 Ligen mit lizenzierten Mannschaften aus der ganzen Welt mit dabei, darunter natürlich auch die deutschen Clubs. Im Vergleich zum Vorgänger hat EA die Steuerung merklich verbessert. (Universal, 5,49 Euro)
Erst vor wenigen Tagen konnte man die iPhone-Version von ProCamera vergünstigt laden, jetzt wird die iPad-Variante erstmals für nur 79 Cent angeboten.
ProCamera HD (App Store-Link) ist Ende August im Store erschienen und wurde bisher zwischen 2,39 Euro und 3,99 Euro angeboten. Aufgrund eines anstehenden „iPad-Photo-Contest“ kann man ProCamera HD für kurze Zeit für preisgüstige 79 Cent erwerben.
Richtig interessant ist ProCamera HD aufgrund der Steuerleiste, die sogar zum Patent angemeldet wurde. Sie lässt sich frei mit dem Finger auf dem iPad-Bildschirm platzieren und hilft dabei, neue Fotos und Videos aufzunehmen. Alle wichtigen Knöpfe der App sind so immer sofort erreichbar, ganz egal, ob der Anwender Rechts- oder Linkshänder ist.
Im Gegensatz zur Standard-App von Apple bietet ProCamera HD unter anderem einen Expertenmodus. Er erlaubt eine präzise Steuerung von Belichtung, Fokus und Weißabgleich. Außerdem ist es möglich, den Fokus und die Belichtung manuell und unabhängig voneinander zu ver- und zu entriegeln. In der internen Bibliothek kann man danach gleich mehrere Fotos und Videos zu markieren, um sie dann in einem Rutsch gemeinsam zu löschen, freizugeben oder zu exportieren.
ProCamera HD ist mit Sicherheit eine der besten Möglichkeiten, Fotos mit dem iPad zu knipsen – Konkurrenz gibt es seit kurzem durch die neu erschienene App Camera+. Letztlich müsst ihr selbst wissen, ob sich ein Download für euch lohnt und ob ihr das Apple-Tablet öfter zum Fotografieren benutzt.
Die Universal-App für iPhone, iPod und iPad wird heute kostenlos zum Download angeboten.
Goal Defense (App Store-Link) ist seit dem 15. Juli im App Store vertreten, liegt als Universal-App vor und nimmt nach dem Download 34,1 MB Speicherplatz in Anspruch.
In Goal Defense muss man mit seinem eigenen Football-Team versuchen die Angreifer abzuwehren. In über 40 Leveln, die alle in Comic-Grafik gehalten sind, gilt es verschiedene Gegner zu stoppen. Dabei ist das Feld in Kacheln eingeteilt und vor dem Start jeden Levels wird die Laufroute der Angreifer angezeigt.
Am unteren Rand des Displays stehen unsere Verteidiger zur Verfügung, die mit Münzen bezahlt werden müssen und frei auf dem Spielfeld platziert werden können. Dabei sollte man natürlich möglichst ein gutes Feld auswählen, das direkt am Laufweg liegt, denn ansonsten würden die Gegner direkt an den Pokal gelangen. Die unterschiedlichen Verteidiger haben natürlich verschiedene Fertigkeiten und können für weiteres Geld mit einem Upgrade versehen werden, so dass sie beispielsweise schneller angreifen.
Eigentlich wollten wir euch diesen Titel schon vor einigen Tagen vorstellen – doch ständige Abstürze der App und eine fehlende deutsche Übersetzung ließen uns davon absehen.
Nun haben die Entwickler von DotEmu allerdings ein schnelles Update hinterher geschoben, was diese Probleme beseitigt hat. The Last Express (App Store-Link) ist bereits 1997 als PC-Version erschienen und mittlerweile zu einem echten Klassiker geworden. Das preisgekrönte Mystery-Adventure-Game von Jordan Mechner, der schon Prince of Persia und Karateka aus der Taufe hob, ist nun auch für unsere iDevices verfügbar. Zu einem Preis von 3,99 Euro kann man das immerhin 1,26 GB große Spiel als Universal-App im Store herunterladen.
Wie der Titel der App und das dazugehörige Icon schon implizieren, dreht sich in The Last Express alles um eine Reise mit dem berühmten Orient Express. Auf seiner Reise von Paris nach Konstantinopel im Jahr 1914 findet sich der amerikanische Arzt Dr. Robert Cath, der Hauptcharakter dieses Spiels, in einem spannenden Geflecht aus Romantik, Verrat und Intrigen wieder, die es aufzulösen und zu bewältigen gilt.
Dropbox ist eine tolle Sache. Man kann wichtige Daten und Dokumente online speichern und von überall darauf zugreifen.
Auch wir in der Redaktion benutzten die Dropbox als zentralen Speicherpunkt, damit der Zugriff jederzeit und von überall gewährleistet ist. Neben einer iOS-Applikation gibt es natürlich auch eine Mac-Variante.
Seit wenigen Tagen kann man Dropbox in der Version 1.5.34 (zum Download) herunterladen und bekommt erstmals Retina-Grafiken für die entsprechenden MacBooks. Außerdem gibt es einen neuen Installationsdialog, in dem man Dropbox durch einen einfachen Doppelklick installiert. Außerdem werden Änderungen durch das Nachrichten-Center von Mountain Lion angezeigt – hier muss man nicht mehr auf Alternativen wie zum Beispiel Growl zurückgreifen.
Wimp: Who Stole My Panties (Universal-App/iPad) ist gestern Abend im App Store erschienen. Wir haben uns das Spiel vorgenommen und direkt zwei Level abgefilmt (YouTube-Link).