Auf dem iPhone zählt iLiga zu den beliebtesten Fußball-Apps im deutschsprachigen Raum. Nun hat die iPad-Version ein Update erhalten.
Das am Sonntagabend erschienene Update von iLiga für das iPad (App Store-Link) hat uns große Rätsel aufgegeben. „iLiga HD 2.0“ waren am Montagvormittag die einzigen Informationen, die über das Update zu bekommen haben.
Ein Anruf bei den Entwickler hat unsere Vermutung wenig später bestätigt: Die iLiga-App für das iPad hat ein komplettes Redesign erfahren und begrüßt den Nutzer jetzt mit einem komplett neuen Interface und einem satten Grün, auf das jeder Platzwart stolz wäre.
Fruit Ninja gehört ohne Zweifel zu den Klassikern im App Store. Nun kann man das Spiel erstmals gratis laden.
Offiziell kostet Fruit Ninja (App Store-Link) für das iPhone zwar weiterhin 79 Cent, über die Entwickler-Webseite lässt sich die Früchte-Schnibbelei aber derzeit gratis beziehen – das ganz funktioniert über ein iTunes-Geschenk.
Auf anniversary.fruitninja.com klickt ihr einfach oben rechts auf „Download for free – click here to redeem“, wählt euer Land aus und eure E-Mail-Adresse an. Innerhalb von wenigen Minuten sollte dann eine Mail mit einem iTunes-Geschenk in eurem Postfach eintrudeln.
Normalerweise gibt es in Todo-Apps pro Liste nur eine Kategorie mit Aufgaben – anders in Todo & Don’ts.
Todo & Don’ts (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen erschienen und wir derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die iPhone-App ist sehr simpel aufgebaut und ist gerade einmal 0,6 MB groß. Man könnte sie vom Funktionsumfang schon fast mit der minimalistischen App Clear vergleichen, wenn da nicht feine Unterschiede wären.
In Todo & Don’ts kann man seine Aufgaben in jeder Liste nämlich in zwei verschiedene Kategorien einordnen und separat voneinander abarbeiten. Dabei kann nicht nur die Liste selbst, sondern auch die Sub-Listen frei benannt werden.
Da stellt sich natürlich die Frage, was man da überhaupt mit anfangen kann. Wir hätten da einige Vorschläge: Einkaufen (Supermarkt/Metzger), Fitness (täglich/wöchentlich), Geschenke (Frau/Kinder) oder Schule (Hausaufgaben/Referat).
Über Little Things haben wir erst am Donnerstag berichtet. Nun gibt es schon das erste Angebot.
Zunächst einmal starten wir mit Little Things (App Store-Link), das bereits seit August 2010 erhältlich ist. Bisher war die App noch nie gratis zu haben, nun kann man sich auch die letzten paar Cent sparen. In der iPad-Applikation gibt es insgesamt 99 verschiedene Puzzleteile zu entdecken.
Der Nachfolger, Little Things Forever (App Store-Link), ist am vergangenen Donnerstag als Universal-App erschienen und kann demnach auch auf dem iPhone installiert werden. Bisher lag der Preis bei 2,39 Euro, jetzt ist das Spiel für 79 Cent zu haben – kostenlos wird es wohl so schnell nicht.
Im vergangenen Jahr habe ich die Steve Jobs Biografie verschlungen. Nun gibt es das Hörbuch quasi gratis.
Für Apple-Nutzer lohnt sich der Gang an den Kiosk heute besonders. Im aktuellen Focus liegt nämlich ein Gutschein für das Hörbuch der Steve Jobs Biografie bei. Das kann dann zwar nicht im iTunes Store, sondern nur auf galaxy-hoerbuch.de geladen werden, das macht im Endeffekt aber keinen Unterschied.
Der Focus kostet 3,40 Euro, das Hörbuch auf Amazon derzeit 16,99 Euro. Wer den Focus ohnehin kauft, spart doppelt.
Einen kleinen Haken gibt es dann aber doch: Es handelt sich um die gekürzte Fassung, die nur rund 9 Stunden lang ist. Das komplette Buch kostet als Hörspiel satte 35 Euro und umfasst dann über 20 Stunden. Für 3,40 Euro und einen Focus als Zugabe kann man damit aber leben.
Vor etwa einer Woche ist Beat the Beast erschienen und kann für kleine 79 Cent aufs iPhone geladen werden. Für die iPad-Version zahlt man mit 2,39 Euro leider etwas mehr.
Nach dem rund 65 MB großen Download von Beat the Beast (iPhone/iPad) stehen drei Spielmodi zur Verfügung. In jedem Modi muss man versuchen alle Angreifer aufzuhalten, die auf dem Weg zur eigenen Burg sind. Dabei spielt man auf einem Berg, der Weg geht rundherum. Mit einem Fingerwisch nach rechts und links kann man die Perspektive 360 Grad weit drehen, so dass man alle Gegner immer im Blick hat.
In Beat the Beast kann man an bestimmten Positionen des Berges eigene Türme aufstellen. Insgesamt gibt es fünf Basistürme, vier magische Türme und 14 verschiedene Gegner. In der Kampagne spielt man sich durch drei Welten: Wüste, Wald und Pyramiden.
Mit Berlin, Brandenburg und Hamburg fangen am 21. Juni dieses Jahres die ersten „großen Ferien“ an, und viele Familien entschwinden für einige Zeit in den langersehnten Urlaub. Damit auch die iDevices während der langen Autofahrten ausreichend versorgt sind, gibt es allerhand Zubehör für das eigene Auto.
Wir wollen euch heute zwei Produkte vorstellen, die uns von Just Mobile vorliegen. Um das iPhone während der Fahrt immer im Blick zu haben, beispielsweise während der Navigation, ist der Xtand Go ein hilfreiches Gadget. Die Kunststoff-Halterung für das iPhone 4 und 4S ist in zwei Farben erhältlich. Bei Amazon zahlt man derzeit 30,18 Euro für die schwarze, und 29,98 Euro für die weiße Variante.
Im Gegensatz zu vielen klobigen iPhone-Halterungen für die Windschutzscheibe (siehe Vergleichsfoto) ist der Xtand Go ein kleines, kompaktes Helferlein, dass auf wenige Zentimeter Größe zusammengelegt und damit auch ohne Probleme im Handschuhfach aufbewahrt werden kann. Mit einem Schiebemechanismus lässt sich ein Saugnapf für die Windschutzscheibe, aber auch ein kleiner Standfuß mit Klebepad für die Befestigung am Armaturenbrett oder über der Mittelkonsole anbringen. Im Lieferumfang befinden sich mehrere solcher Pads, die sich laut Just Mobile rückstandslos wieder entfernen lassen sollen.
Es gibt sie tatsächlich noch: Gebundene Bücher mit Lesebändchen. Und das sogar zum Thema Fotografie mit dem iPhone.
Beim Online-Fotodienst Flickr ist das iPhone mittlerweile die beliebteste Kamera, und unzählige Foto-Apps im Store sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. So ist es kein Wunder, dass auch viele Ratgeber in Papierform oder als iBook ihren Weg zu iPhone-Fotografen gefunden haben.
Ein sehenswertes Exemplar ist der kürzlich erschienene Bildband „iPhone-Fotografie“, der vom National Geographic-Verlag herausgebracht wird. Naturliebhabern wird das monatlich erhältliche National Geographic-Magazin sicher ein Begriff sein, aber auch die hochwertigen Bildbände und Sachbücher erfreuen sich großer Beliebtheit. Für 29,95 Euro kann das gebundene Hardcover-Buch im Format 23,5 x 21 cm bei Amazon (Direkt-Link) versandkostenfrei bestellt werden.
iLogic-Crimes, ein spanenndes Detektiv-Abenteuer, kann heute erstmals gratis geladen werden.
Zwischen den ganzen Casual-Games, Action-Krachern und Rennspielen muss auch mal Zeit für ein wenig Abwechslung sein. Ein Tipp wäre zum Beispiel iLogic-Crimes (App Store-Link), ein wirklich gut gemachtes Detektiv-Abenteuer aus deutscher Entwicklung, das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro kostet.
Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.
Auch in dieser Woche wollen wir euch Apples-Favoriten in Sachen Apps und Spiele vorstellen.
iPhone- & iPad-App der Woche – Xtrail: Vergleicht man Xtrail mit anderen GPS-Tracking-Apps, bemerkt man, dass von Seiten der Entwickler noch Luft nach oben ist. Gerade die Flaggschiffe der Branche, runtastic, SmartRunner oder MotionX GPS bieten neben einem deutschen Interface auch ein ansehnlicheres Layout sowie teils wichtige Zusatzoptionen wie Offline-Maps oder eine eigene Plattform zum Hochladen der Trackings. Potential zur Weiterentwicklung sind in dieser noch recht jungen App definitiv noch gegeben. (3,99 Euro, Universal-App)
Mahjong ist den meisten appgefahren-Lesern sicher ein Begriff. Wer den Klassiker auch auf dem iPad spielen möchte, hat die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Apps.
Mit Mahjong Towers Touch HD (App Store-Link) bekommt man eine weitere und wirklich gute Alternative geboten. Dabei spielt man nicht immer einfach drauf los, sondern löst nach und nach verschiedene Gebilde an Kacheln. Insgesamt stehen 192 verschiedene Layouts zur Verfügung, die alle von Nutzern erstellt und von den Entwickler ausgewählt wurden.
Dabei kann man aus 16 verschiedenen Kachelsätzen wählen – hier sollte eigentlich für jeden etwas passendes dabei sein. Zusätzlich gibt es entspannte Musik, die je nach Bedarf auch deaktiviert werden kann.
Multiplayer-Spiele, die man auf einem Gerät spielen kann, sind besonders auf dem iPad sehr beliebt. Ring Fling haben wir uns daher näher angesehen (YouTube-Link).
Kicksend ist schon seit Dezember im App Store vertreten. Ich habe die iPhone-App allerdings erst am Samstag entdeckt.
iPhone-Nutzer haben ein großes Problem, wenn es an den Versand von Bildern per E-Mail geht: Mehr als eine Hand voll Fotos kann man nicht in eine Mail packen. Diesem Problem nimmt sich Kicksend (App Store-Link) an – wenn auch über einen kleinen Umweg und mit Details, die man beachten sollte. Wir haben uns die Gratis-App, die vor einigen Tagen aktualisiert wurde, genauer angesehen.
Hat man sich mit seinem Account angemeldet, kann es auch gleich schon losgehen. Im Prinzip muss man nur die Bilder auswählen, wobei es keine Mengenbegrenzung zu geben scheint. Dann gibt man einfach die Kontakte an, an die die Fotos gesendet werden sollen – falls das Adressbuch unvollständig ist, kann man die Mailadresse auch manuell angeben.
Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, einige unbenötigte Dinge statt auf dem Flohmarkt schnell und einfach in der eigenen Stadt zu verkaufen?
Mit der eBay Kleinanzeigen-App, die auf iPhone und iPod Touch geladen werden kann, sollte dieser Umstand nicht mehr lange vorhalten. Denn die kostenlose und nur 2,4 MB große Applikation, die als Untersparte von eBay fungiert, hält ein riesiges Archiv lokaler Kleinanzeigen bereit.
Vor einigen Tagen hat eBay Kleinanzeigen (App Store-Link) ein Update erfahren, und bekommt von den Nutzern im App Store seitdem ganze 4 von 5 Sternen. Zeit also, sich diese App einmal genauer anzuschauen: Gibt es Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Layout? Und sind trotzdem noch Kritikpunkte zu finden? All das soll unser kleiner Appgefahren-Testbericht zeigen.
Bislang dachte ich ja immer, dass der normale iCal-Kalender für meine Ansprüche und Termine am Mac völlig ausreichen würde.
Dann allerdings stieß ich auf Fantastical (Mac Store-Link), einen umfangreichen und trotzdem übersichtlichen Kalender für OS X. Dieser kann derzeit für 15,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store geladen werden, und benötigt 7,8 MB eures Speicherplatzes. Die Bewertungen dort sprechen eine deutliche Sprache: Von über 100 Nutzern wird Fantastical im Durchschnitt mit 4,5 Sternen bewertet.
Wen hat es zugegebenermaßen nicht auch schon genervt, dass es einen Kalender und die Erinnerungs-App auf den iOS-Devices gibt, aber insbesondere letztere nicht in iCal auf den Mac übernommen werden? Mit Fantastical ist das kein Problem: Abgesehen von einer Integration von iCal, BusyCal, Entourage und Outlook kann sich der Kalender auch mit iCloud, MobileMe, dem Google oder Yahoo Calendar sowie weiteren CalDAV-Diensten synchronisieren.
Nach der Erstinstallation, bei der man seine verwendeten Dienste eingibt, befindet sich ein kleines App-Icon auf Wunsch in der Menüleiste. Selbst dieses kann noch angepasst werden: Entweder in stilvollem Schwarz-Weiß, oder aber in Farbe dargestellt, kann wahlweise das Datum, der Wochentag oder der Monat – oder eine Kombination aus mehreren – angezeigt werden.