Perry Rhodan: Neues interaktives Hörbuch erschienen

Der Name Perry Rhodan sollte eigentlich jedem geläufig sein, so dass es keiner großen Erklärungen bedarf.

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Da wir uns allerdings verpflichtet fühlen, neben App-Schnäppchen auch gelegentlich kleine Bissen Allgemeinwissen in unsere Artikel einzustreuen, kann ich trotzdem etwas zu Perry Rhodan erzählen. Der Name steht für die gleichnamige deutsche Science-Fiction-Serie, die seit 1961 wöchentlich ununterbrochen (!) in Heftform erscheint. Durch diese Kontinuität ist die auf Fortsetzungen aufbauende Perry Rhodan zur erfolgreichsten Science-Fiction-Heftserie der Welt geworden, und bietet einen mittlerweile hochkomplexen Kosmos. Wer mehr wissen will, findet auf Wikipedia einen ausführlichen Artikel zum Rhodan-Universum.

Da der reale technische Fortschritt auch vor Perry Rhodan nicht Halt gemacht hat, gibt es neben den Heftromanen, Büchern und Comics zur Serie auch eBooks und Hörspiele. Ein solches ist seit dem 5. Januar dieses Jahres im App Store zum Preis von 7,99 Euro für iPhone und iPod Touch erhältlich. Mit 273 MB ist „Perry Rhodan TAMER – Folge 1: Paket 47“ (App Store-Link) leider kein Leichtgewicht, aber Audio-Apps benötigen nun mal gewisse Kapazitäten.

Die Entwickler von Audiogent machen in der App-Beschreibung gleich deutlich, dass sich das interaktive Hörspiel auch für Rhodan-Anfänger oder -Einsteiger eignet. Allerdings sollte man schon eine gewisse Affinität für Science-Fiction- und Weltraum-Themen mitbringen, um sich auf diese Geschichte einlassen zu können. Für das Hörspiel wurden professionelle Sprecher engagiert, die man teils aus anderen Titeln oder als Synchronsprecher kennt.

Zur Story: Die Geheimagentin Kylie stellt sich als Testobjekt für die mentale Kontrolleinheit TAMER zur Verfügung, und stößt während einer ihrer Missionen auf einen havarierten Raumkreuzer, der langsam auf ein Asteroidenfeld zusteuert. Nicht nur wird nicht auf Funksprüche reagiert, auch findet sich in der Frachtliste ein mysteriöses Paket 41. Durch die Interaktivität, bei der der Hörer in regelmäßigen Abständen befragt wird, wie es mit der Geschichte weitergehen soll, kann man selbst das Geschehen und den Fortgang der Story beeinflussen.

Insgesamt stellen die Entwickler mehr als 5 Stunden produziertes Material zur Verfügung. Im Durchschnitt kommt man so auf eine Hörspiel-Dauer von etwa 75-100 Minuten. Selbstverständlich verfügt die App auch über eine Funktion, das Hörspiel ohne jegliche Interaktion durchzuführen – empfehlenswert z.B., wenn man nebenbei andere Tätigkeiten verrichtet, oder die Geschichte zum Einschlafen hören möchte.

Ebenfalls lässt sich die Interaktionsdauer variieren, und auch Vibrationen bei zu erfolgender Interaktion sind einstellbar. Sicher ist diese Perry Rhodan-Geschichte kein Schnäppchen – wer allerdings noch mit dem Kauf zögert, kann eine kostenlose Lite-Version im App Store laden, bevor man die 7,99 Euro ausgibt.

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Letris 2: Wort-Such-Spiel in deutscher Sprache

Viele Wort-Such-Spiele sind leider nur in englischer Sprache verfügbar, Letris 2 bringt aber ein deutsches Wörterbuch mit.

Letris 2: Wort-Such-Spiel in deutscher SpracheLetris 2 (App Store-Link) ist ein Puzzle-Spiel, in dem man in einem begrenzten Zeitraum so viele Wörter wie möglich konstruieren muss. Die einzelnen Buchstaben fallen von der Decke herab und wenn das komplette Display voll ist, ist die aktuelle Runde beendet.

Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Optionale In-App-Käufe sind zwar vorhanden, müssen aber nicht getätigt werden. Letris 2 bieten dem Nutzer drei Varianten des Spiels an.

In jedem der drei Spielmodi ist das Spielprinzip immer gleich: Mit den vorhandenen Buchstaben müssen Wörter gebildet werden. Durch einen Klick wird der Buchstabe markiert und gehört zum Wort. In der unteren Leiste wird das erstellte Wort angezeigt und wenn dieses grün wird, ist das Wort akzeptiert und gibt Punkte.

Bei solch einem Spiel ist es natürlich interessant welche Wörter akzeptiert und welche nicht gefunden werden. In unserem Test wurden bisher alle Wörter gefunden, die wir erstellt haben: Darunter Hund, Sessel, Katze, Korb oder See. Mit den Grundformen der Wörter fährt man also immer recht gut.

Besonders gut gefällt uns auch der Duell-Modus. Hier kann man am iPad gegeneinander antreten, indem der Bildschirm in zwei Teile gesplittet wird – auf den anderen Geräten soll dieser Spielmodus noch implementiert werden. Außerdem gibt es noch den Ausdauer-Modus, der jedoch erst dann freigeschaltet wird, wenn man eine andere kostenlose Applikation herunterlädt. Letris 2 kann natürlich von jedem selbst getestet werden, da der Download gratis ist.

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Hatchi: Das digitale Pixel-Haustier ist zurück

Hatchi (App Store-Link) ist ein neues iPhone-Spiel, das wir unbedingt kurz vorstellen wollen.

Hatchi: Das digitale Pixel-Haustier ist zurückDer technologische Fortschritt rückt jetzt mal ganz kurz in den Hintergrund. Stattdessen kümmern wir uns um ein Ding, das wir vor rund 15 Jahren entweder geliebt oder gehasst haben: Das Tamagotchi-Ei. Nach vermutlich jahrelanger Entwicklung und Forschung hat es nun ein Klon in den App Store geschafft.

Hatchi ist eigentlich schnell erklärt: Es ist einfach genau so, wie damals das Tamagotchi. Das kleine Ding schlüpft aus dem Ei, muss danach versorgt und unterhalten werden. Es wächst und gedeiht, durchläuft verschiedene Entwicklungsstadien und wird sich entsprechend seiner Behandlung verhalten.

Ob das einen Download zum Preis von 79 Cent rechtfertig, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Im Vergleich zum damaligen Tamagotchi-Preis ist das aber richtig günstig und was tut man nicht alles, um sich mal wieder in seine Kindheit zurückversetzen zu lassen.

Im amerikanischen App Store fallen die Bewertungen von Hatchi übrigens überraschend gut aus. Bei rund 30 Stimmen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Und auch wir finden: Wenn das Tamagotchi damals das erste Haustier war, bekommt man nun für das iPhone einen adäquaten Ersatz – oder gibt es hier jemanden, dessen Tamagotchi tatsächlich noch lebt?

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Ferien-Kalender jetzt kostenlos: Alle Bundesländer im Blick

Ferien. Eine tolle Sache, doch wann genau die eigentlich sind, wissen Schüler und Eltern wohl eher selten.

Ferien-Kalender jetzt kostenlos: Alle Bundesländer im BlickIch muss gestehen – ich habe den Ferien-Kalender nicht aufgerufen und werfe trotzdem folgende These in den Raum: Die Weihnachtsferien müssten mittlerweile eigentlich in allen Bundesländern vorbei sein.

Wer sich einen vernünftigen Überblick über die Ferienlage verschaffen will, kann heute den sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teuren Ferien-Kalender (App Store-Link) kostenlos laden. Die Universal-App ist zwar nur 3 MB groß, bietet aber eine Vielzahl an Funktionen.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt “Ferien-Überblick” auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter “Ferien-Termine”, hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter “Ferien-Dichte” und “Demnächst”. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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Mole Kart: Mario Kart, nur anders

Leider hat es Mario immer noch nicht aufs iPhone oder iPad geschafft und wird die gute Welt wohl auch nie entdecken. Mit Mole Kart (App Store-Link) kann man nun einen weiteren Klon aus dem App Store laden.

Die Ähnlichkeiten zum originalen Mario Kart sind auffällig, aber dennoch ist das Spiel individuell erstellt worden. In dem 2,39 Euro teuren Spiel gibt es insgesamt drei Spielmodi, wobei der Multiplayer nur lokal gespielt werden kann.

Der interessante Modus hört auf den Namen „Item Mode“. Wie auch schon in Mario Kart tritt man gegen Gegner an und kann auf der Strecke Items einsammeln, die zum Beispiel einen Boost auslösen oder ein paar Bomben bereitstellen. Die Steuerung kann nach Belieben eingestellt werden, im folgenden Video haben wir uns für die Pfeilsteuerung entschieden, empfehlen jedoch die Neigungssteuerung.

Insgesamt gibt es sieben Strecken und sechs Charaktere, von denen manche durch erspielte Medaillen, andere aber nur durch In-App-Käufe freigeschaltet werden. Hier hätten wir schon etwas mehr erwartet für 2,39 Euro. Das nun folgende Video (YouTube-Link) könnte euch bei der Kaufentscheidung helfen:

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City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-Integration

City Maps 2Go ist die Allzweckwaffe für die nächsten Städtetrips und seit wenigen Tagen in Version 3.5 erhältlich.

City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-IntegrationMit City Maps 2Go (App Store-Link) kann man für den aktuellen Preis von nur 79 Cent ja nicht viel verkehrt machen. Für fast 10.000 Städte kann man sich Stadtpläne herunterladen, um auch im Ausland und ohne Internetverbindung nie die Orientierung zu verlieren.

Für den nächsten Städtetrip ist man mit City Maps 2Go jetzt sogar kulturell gerüstet. Für einen optionalen In-App-Kauf für 2,39 Euro kann man die „Wiki Plus“-Funktion freischalten und erhält dafür 110.000 Wikipedia-Artikel mit Bild und Text.

Das klingt erstmal nicht spektakulär, schließlich sind Wikipedia-Artikel sonst frei verfügbar. Der Clou: Für jede einzelne Karte lassen sich die Artikel separat downloaden, auf der Karte bekommt man danach Informationen zu Sehenswürdigkeiten und anderen wichtigen Punkten angezeigt.

Gerade im Ausland ist das echt praktisch, denn auch die Wikipedia-Inhalte sind nach dem Download offline verfügbar. Laut Angaben der Entwickler sind in London 1.019 und in Paris 1.072 Artikel gespeichert.

Als Universal-App lässt sich City Maps 2Go auch auf dem iPad installieren, besonders praktisch ist aber natürlich der Einsatz auf dem iPhone, das man ja fast immer mit dabei hat. Man sollte nur nicht vergessen, sich die nötigen Daten vor seinem Ausflug zu laden…

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Fingle: Dieses Spiel garantiert Körperkontakt

Wir haben die ultimative Dating-Waffe entdeckt: Fingle für das iPad.

Fingle: Dieses Spiel garantiert KörperkontaktFalls das nächste Date nicht perfekt läuft oder ihr euch auf der Party nicht traut, ein hübsches Wesen (männlich oder weiblich) auf die normale Art und Weise anzusprechen, versucht es doch mal mit Fingle. Es ist wohl die erste iPad-Applikation, bei der Fingerkontakt garantiert ist.

Fingle (App Store-Link) kann seit gestern Abend geladen werden, kostet nur 79 Cent und nimmt rund 40 MB Speicherplatz ein. Einen echten Einzelspieler-Modus gibt es nicht, im Mittelpunkt steht der Spaß zu zweit.

In mehr als 50 Leveln muss man bis zu fünf Buttons auf dem Bildschirm mit dem Finger berühren und immer innerhalb einer bestimmten Markierung bleiben. Die Punkte auf dem Bildschirm bewegen sich natürlich so, dass sich die Wege der beiden Spieler früher oder später kreuzen werden.

Fingle ist auf jeden Fall eine nette Idee, die wir so noch nicht gesehen haben. Irgendwie erinnert mich das ganze an das gute alte Twister – auch da soll es ja schon den einen oder anderen Knoten gegeben haben…

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ProCamera zum zweiten Mal für 79 Cent

Auch ProCamera gibt es wieder einmal im Angebot, nämlich für 79 Cent statt 2,39 Euro.

ProCamera zum zweiten Mal für 79 CentSchon in der Adventszeit hatten wir durch Kooperation mit den Entwicklern ProCamera auf 79 Cent reduziert, wer diese Aktion verpasst hat, kann nun erneut ein wenig Geld sparen.

ProCamera (App Store-Link) ist nur für das iPhone erhältlich und bietet im Gegensatz zur Kamera-App von Apple deutlich mehr Funktionen, die das Fotografieren noch einfacher und besser machen. Gerade im Experten-Modus hat man eine Fülle an Auswahlmöglichkeiten, so kann man zum Beispiel den Fokus und die Belichtung separat voneinander einstellen oder den Weißabgleich sperren.

Die 13,3 MB große Applikation wird ständig weiterentwickelt und wurde vor Kurzem mit einem Codescanner und einer Anbindung an DropBox ausgestattet. Mit ProCamera kann man sogar HD-Videos mit einer Länge von bis zu einer Stunde aufnehmen.

Wem die Funktionen der Standard-Kamera-App nicht ausreichen, sollte auf jeden Fall einen Blick auf ProCamera werden. Neben dem großen Konkurrenten Camera+ macht ProCamera eine wirklich gute Figur und zu einem Preis von 79 Cent ist das Angebot fast unschlagbar.

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iOutBank: Banking-App feiert Geburtstag

Banking auf dem iPhone oder iPad hieß bisher eigentlich immer iOutBank. Mittlerweile wird die Luft aber dünner.

iOutBank: Banking-App feiert GeburtstagLange musste man auf einen wirklich ernsthaften Kandidaten für die bisherigen Finanz-Apps im App Store warten. Bisher war und ist iOutBank mein absoluter Favorit, aber langsam wird es eng. Finanzblick macht immer mehr Druck, ist sehr innovativ, aber meiner Meinung noch nicht ganz so ausgereift wie iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist immer noch blendend dazu geeignet, wenn man seinen Kontostand auf mehreren verschiedenen Konten, im Extremfall sogar noch bei mehreren Banken, zu überprüfen und auch mal eine Überweisung zu tätigen, wenn man unterwegs ist oder keine Lust hat den Computer zu starten.

Mittlerweile ist die App drei Jahre alt, genau das wird heute vom Entwickler Tobias Stöger gefeiert. Statt 6,99 zahlt man nur 2,99 Euro – das ist zwar nicht der absolute Bestpreis, doch so günstig konnte man die Pro-Versionen seit April 2011 nicht mehr laden.

Deutlich jünger ist OutBank (Mac Store-Link), die Version für den Mac. Für die normal angesetzten 39,99 Euro würde ich mir die App wohl nicht kaufen, momentan gibt es sie aber für den halben Preis. Hier kann man eigentlich nur zwei Dinge festhalten: 40 Euro sind aus Sicht der Nutzer viel zu hoch angesetzt und mittlerweile befindet sich der Programmumfang auf dem Weg der Besserung. Seit dem Release im Juli gab es bereits vier Updates, weitere Aktualisierungen mit weiteren Funktionen sind bereits angekündigt. Eine echte Alternative zu OutBank aus dem Mac App Store ist uns nicht bekannt.

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Schneller lesen: iPhone-App des Jahres für 79 Cent

Das ging schnell: Zwei Tage nach der iPad-Version ist Schneller lesen auch für das iPhone vergünstigt zu laden.

Schneller lesen: iPhone-App des Jahres für 79 CentFür mich hat Apple im Dezember ja für eine faustdicke Überraschung gesorgt, als man Schneller lesen (App Store-Link) als beste iPhone-App des Jahres gekürt hat. Den Nutzern scheint die App jedenfalls zu gefallen, denn bei rund 900 Stimmen gibt es 750 Mal fünf Sterne.

Nachdem es Schneller lesen im vergangenen Jahr schon mehrfach für 1,59 Euro zu kaufen gab, gibt es die nur 6 MB große App jetzt zum Vorteilspreis von 79 Cent. So günstig gab es das sonst 2,39 Euro teure Programm bisher noch nie.

Mit Schneller lesen kann man mit einigen durchdachten Übungen seine eigene Lesegeschwindigkeit mit ein wenig Training verbessern. Laut Entwickler soll man im Durchschnitt um 143 Prozent schneller lesen können – bei den vielen positiven Stimmen ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Nutzer wirklich Fortschritte erkennt.

In der App sind unter anderem 18 verschiedene Übungen integriert. Mal muss man im Buchstabensalat bestimmte Wörter finden oder sich Begriffe und Zahlen für einen kurzen Zeitraum merken. Für den derzeitigen Sparpreis kann man auf jeden Fall einen Blick auf die App werfen. Die iPad-Version ist momentan ebenfalls für den Preis zu haben.

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Run Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Mittlerweile sind ja schon so einige Tierarten in Spielen im App Store vertreten, allen voran die Vögel. Mit Run Roo Run gesellt sich nun auch ein Känguru dazu.

Run Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual GameRun Roo Run: Neues One-Touch Casual Game

Das kleine Casual Game ist am 12. Januar dieses noch jungen Jahres erschienen, und zwar in zwei verschiedenen Varianten. Nutzer eines iPhones oder iPod Touches können für 79 Cent eine 18 MB große Version (App Store-Link) laden, iPad-Nutzer finden auch noch eine HD-App (App Store-Link), die mit 1,59 Euro zu Buche schlägt.

In Run Roo Run begibt man sich als Känguru-Mutter auf die Suche nach seinem kleinen Baby Joey, welches eingefangen und in einen Zoo nach Sydney gebracht wurde. Leider Gottes befindet man sich in Perth am anderen Ende des Kontinents, und muss nun in ganzen 420 Leveln seinen Weg quer durch Australien bestreiten, um das Kleine zu retten.

Insgesamt hält Run Roo Run 20 Stationen zwischen Perth und Sydney bereit, die jeweils mit 15 Normal- und 6 Extreme-Leveln bestückt sind. Auch wenn das auf den ersten Blick nach viel klingt: Durch das Gameplay sind insbesondere die ersten Level nach wenigen Sekunden durchgespielt.

Gesteuert wird das Känguru mit einer einfachen One-Touch-Methode. Durch die Tatsache, dass in diesem Mini-Platformer jedes Level komplett auf dem Bildschirm dargestellt wird, weiß man von vorne herein, was einen erwartet. So gilt es in den ersten Stationen vor allem, Büschen, Steinen und anderen Hindernissen auszuweichen. Diese werden mit Antippen des Bildschirms dazu einfach übersprungen. Im späteren Verlauf des Spiels gesellen sich dann noch unter anderem Schaukeln oder Kanonen dazu.

Je nach erreichter Zeit, in der das jeweilige Level abgeschlossen wurde, bekommt man Auszeichnungen in Form von Sternen, die gesammelt werden müssen. Gerade die nach Beendigung der 15 Normal-Level jeder Station freigeschalteten Extreme-Level haben es – ganz wie der Name vermuten lässt – in sich. Dank einiger Boni wie Zeitlupen- oder Skip-Funktionen können diese aber auch gemeistert werden.

Run Roo Run verfügt außerdem noch über eine Game Center-Anbindung, über die Erfolge geteilt und Bestenlisten eingesehen werden können. Zusätzlich versprechen die Entwickler, in jeder Woche 10 zusätzliche Level bereit zu stellen – man darf gespannt sein, ob dem so sein wird.

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ÜberRich im Video: Gehälter im Vergleich

In ÜberRich kann man sich eindrucksvoll zeigen lassen, wie wenig Geld man im Vergleich zu Top-Promis verdient.

Die Bedienung von ÜberRich (App Store-Link) ist denkbar einfach, wie ihr in unserem Video (YouTube-Link) sehen könnt. Mit der am Mittwoch erschienenen iPhone-Applikation kann man sein Jahresgehalt mit einem anderen vergleichen, zum Beispiel mit dem eines Top-Promis wie Bill Gates oder Michael Schumacher.

Wer sein Gehalt angegeben hat, kann sich auch Benachrichtigen lassen, wenn ein bestimmter Wert angespart wurde. Das funktioniert natürlich nur in der Theorie, da man vermutlich nie sein ganzes Gehalt zur Seite legen wird, um es zu sparen. Für 79 Cent ist ÜberRich jedenfalls eine nette kleine Spielerei.

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Zombie Wonderland 2: Angriff der Kreaturen

Chillingo hat heute zwei neue Spiele veröffentlicht – wir möchten euch jetzt Zombie Wonderland 2 (App Store-Link) vorstellen.

Zombie Wonderland 2: Angriff der KreaturenDie Universal-App ist etwas größer als 50 MB und kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Wer schon Version eins vom Spiel kennt, wird sich auch in dem Nachfolger schnell zurechtfinden.

In Zombie Wonderland 2 gibt es verschiedene Häuser, Farmen oder Museen. In jedem dieser Gebäude muss man das Haus vor den Zombies schützen, damit zum Beispiel eine Jukebox nicht zerstört wird. Dabei ist man mit einer Schrotflinte ausgestattet und kann zusätzlich die Fenster mit Holzbretter versehen. Im späteren Spielverlauf gibt es weitere Waffen und Extras, die auch im Shop gekauft werden können.

Nach jedem erfolgreich überstandenen Level gibt es zur Belohnung Münzen, die man im Shop einlösen kann. Wer möchte kann jedoch auch durch In-App-Käufe weitere Münzen hinzu kaufen, um direkt bessere Waffen freizuschalten. Die Steuerung ist sehr einfach gehalten. Durch einen Klick auf ein Zombie wird dieses fokussiert und abgeschossen. Des Weiteren gibt es je nach Position Buttons um zum Beispiel das Fenster mit Holz zu verkleiden oder aber auch einige Extras einzusetzen.

Insgesamt macht Zombie Wonderland 2 einen guten Eindruck und punktet mit schöner Grafik und einem einfachen Gameplay. Zu guter Letzt binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) vom Spielverlauf ein.

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Star Marine: Weltraum-Jump’n’Run im Retro-Stil

Weiter geht es mit den neuen Spielen. Star Marine: Infinite Ammo ist heute für das iPhone erschienen.

Star Marine: Weltraum-Jump’n’Run im Retro-StilMit einem Preis von 1,59 Euro und einem Download-Volumen von 18,1 MB gehört Star Marine: Infinite Ammo (App Store-Link) nicht unbedingt zu den gierigsten Spielen. Es handelt sich um ein Retro-Jump’n’Run, das wir bereits kurz angespielt haben.

Insgesamt sind 10 Level vorhanden, durch die man sich mit verschiedensten Waffen kämpfen und am Ende jeweils einen Boss-Gegner besiegen muss. Letztere sind natürlich immer groß und stark, durch geschicktes Verhalten aber mit einem angemessenen Schwierigkeitsgrad auszuschalten.

Zu Beginn des Spiels gibt es sogar eine kleine Story, in der die Spielfigur mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten notlanden muss und von Robotern gefangen wird. Eben diese gilt es danach zu bekämpfen, weitere Story-Inhalte konnten wir bisher nicht entdecken – aber immerhin.

Die Grafik ist, wie bereits angedeutet, im Retro-Stil gehalten – macht aber trotzdem einen ganz netten Eindruck. Die Steuerung ist vernünftig, einzig allein die Tatsache des „digitalen“ Steuerkreuzes für die Schusswaffen trübt etwas über den Spielspaß hinweg- sorgt aber auch für eine gewisse Herausforderung und richtige Positionierung im Kampf gegen die Roboter.

Für Abwechslung sorgt ein Survival-Modus, in dem man sich gegen immer mehr heranstürmende Gegner behaupten muss, bevor die Lebensenergie zuneige geht. Highscores können natürlich über das Game Center verwaltet werden. Über In-App-Käufe kann man an weitere Diamanten zum Waffenkauf gelangen, diese Käufe sind aber optional – auch ohne sie kann man vernünftig spielen.

Fans von Jump’n’Run-Action und Retro-Games dürfen hier auf jeden Fall zuschlagen. Für iPhone-Zocker, die es lieber etwas niedlicher mögen, haben wir später noch eine andere Neuerscheinung auf Lager.

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Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Bis vor kurzem war mir der Hersteller Stilgut vollkommen unbekannt. Doch dann kam Weihnachten.

Stilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-FunktionenStilvolles von Stilgut: Leder-Case mit Smart Cover-Funktionen

Am Weihnachtsfest 2011 wurde meine glückliche Schwester mit einem iPad 2 beschenkt. Und wie es sich gehört, gab es eine passende Hülle gleich dazu, namentlich das Stilgut Executive Case aus rotem Leder (Amazon-Link). Und ich wäre nicht Redakteurin von Appgefahren, wenn ich dieses Zubehörteil nicht genauer unter die Lupe genommen hätte.

So stand schon nach kurzer Begutachtung fest: Die Verarbeitung war sensationell, alles fühlte sich hochwertig an – und der Name Stilgut stand fortan auf meiner Merkliste. Das Unternehmen produziert hochwertige Taschen und Accessoires für mobile Endgeräte wie Tablets, Smartphones und Notebooks. Nun liegt uns also ein anderes Modell des deutschen Herstellers mit Firmensitz in Berlin vor, das Couverture Case aus cognac-farbenem Glattleder.

Das Couverture Case ist eine Kombination aus Rückseiten-Schutz und Smart Cover für die empfindliche Glasfläche der Vorderseite. Geliefert wird das Case in einer beige-farbenen Umverpackung aus Pappe, die neben dem Case selbst auch eine kurze Anleitung zum Einlegen des iPads beinhaltet. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Couverture Case ausschließlich für das iPad 2 produziert wird, das iPad der ersten Generation passt nicht in diese Hülle.

Das Einlegen des iPads gelingt auch ohne die Anweisungen in Papierform sehr schnell und einfach: Das Gerät wird einfach hochkant gehalten und links in die Ecken der Hülle gelegt, dann abgesenkt. Zum Schluss werden die beiden Ecken an der rechten Seite angedrückt, bis ein leises „Klick“ ertönt – und das Tablet liegt sicher und fest in der starren Rückseite der Hülle.

Natürlich lässt sich diese Stabilität nicht nur durch die Verwendung von Ledermaterial erreichen: So ist die Rückseite aus einer stabilen Kunststoffschale geformt, die von braunem Ledermaterial überzogen ist. Insgesamt fällt schon nach kurzer Zeit auf, dass die Verarbeitung und verwendeten Materialien wirklich erstklassig und hochwertig sind. Es finden sich keine schiefen Nähte, losen Fäden oder scharfe Kanten. Zum Schutz des edlen Geräts ist die Innenseite des Cases mit einem orangenen Mikrofaser-Stoff bezogen.

Schaut man sich das Gesamtkunstwerk nach dem Einlegen des iPads an, stellt man fest, dass sowohl alle notwendigen Anschlüsse zugänglich sind, aber trotzdem alle empfindlichen Ecken des Geräts geschützt werden. Auch hat die Dicke nicht merklich zugenommen: Insgesamt konnte ich nur 1,3 cm messen – mit geschlossenem Deckel. Somit sollte das Couverture Case auch in der schmalsten Handtasche Platz finden.

Ein besonders erfreuliches Zusatzfeature ist die eingebaute magnetische Induktion, die damit auch alle Funktionen des Apple‘schen Smart Covers erfüllt. Klappt man den Deckel des Cases zu, wird auch das iPad automatisch und zuverlässig mit dem typischen „Klack“-Ton verriegelt. Auch die Standfunktion zum handlicheren Verfassen von Texten oder im Hochkant-Modus zum Anschauen von Filmen ist dank der vier einzelnen Elemente im Deckel gegeben.

Damit wären wir auch schon beim einzigen Kritikpunkt des Couverture Cases: Natürlich kann man es dem Leder als Naturmaterial nicht ankreiden, aber zu Beginn ist gerade das Cover des Cases sehr steif und muss für die Standfunktion ein wenig hin- und hergebogen werden. Auch liegt das Cover nicht ganz eben auf der Glasoberfläche des iPads auf – aber dieses kleine Manko führe ich auf die Eingewöhnungszeit, die ein solches Material nun einmal benötigt, zurück.

Wer bis hier hin gelesen hat, soll natürlich auch den Preis dieses hochwertigen Accessoires erfahren. Das Couverture Case ist in sieben verschiedenen Leder-Varianten und Farben erhältlich, darunter auch weinrot, dunkelblau, schwarz und weiß, und kann jeweils für 69,99 Euro unter anderem auf der Herstellerseite  oder bei Amazon (Amazon-Link) bezogen werden. Auch wenn man bei diesem Kaufpreis wohl zunächst schlucken muss – für den gleichen Preis bekommt man zwar auch ein Leder-Smart Cover von Apple, aber ohne jeglichen Schutz für die Rückseite.

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