Spartipp: 100 Freiminuten mit forfone verbraten

Kostenlos telefonieren, selbst mit dem iPod Touch? Kein Problem, forfone soll es möglich machen.

Spartipp: 100 Freiminuten mit forfone verbratenSchon vor einigen Wochen haben uns zahlreiche E-Mails zum Angebot von forfone erreicht. Die augenscheinliche News-Flaute vor der Keynote am heutigen Abend wollen wir nutzen, um euch das Angebot von Toolani kurz vorzustellen. Im Prinzip handelt es sich um nichts anderes als einen Skype-Konkurrenten.

forfone (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Selbst ohne Guthaben lässt sich die App nutzen, neben Kurznachrichten und Telefonaten zu anderen forfone-Nutzern finden wir die Möglichkeit, 100 Minuten im Monat kostenlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren, sehr praktisch.

Gerade Nutzer ohne Flatrate können so ein paar Euro sparen, selbst mit dem iPod Touch kann man im WLAN (und eventuell nötigem Headset) telefonieren. iPhone-Nutzer können das Angebot natürlich auch per UMTS nutzen, auch dort ist die Gesprächsqualität ordentlich.

Beim ersten Start der App wird man nach seiner Mobilfunknummer gefragt. Diese wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur für die Validierung per SMS und die Kontaktdatenbank verwendet. Unser kurzes Fazit: forfone werden wir wohl kaum regelmäßig nutzen, die 100 Freiminuten kann man aber problemlos verbraten.

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Passend zum Klett-Buch: 6 Vokabeltrainer reduziert

Vokabeltrainer gibt es im App Store jede Menge. Die Apps von Klett und Mobilinga sind jedoch besonders.

Passend zum Klett-Buch: 6 Vokabeltrainer reduziertSchon wieder ein neuer Vokabeltrainer? Ja, schon wieder. Die sechs verschiedenen Apps vom Klett Verlag und der Mobilinga GmbH haben jedoch etwas besonderes an sich: Sie sind zu den Sprachbüchern des Verlags kompatibel.

Wer derzeit in der Schule, der Universität oder der Volkshochschule mit einem Buch von Klett arbeitet, sollte sich das derzeitige Angebot genauer ansehen. Sechs verschiedene Sprach-Apps sind von 4,99 auf 2,39 Euro reduziert, das Angebot gilt noch bis zum Wochenende.

Zur Auswahl stehen: Französisch A1, Italienisch A1, Niederländisch A1/A2, Russisch A1/A2, sowie Spanisch A1 (Caminos) und Spanisch A1 (Con gusto).

Alle Apps beinhalten den Grundwortschatz der jeweiligen Sprache, die einzelnen Vokabeln liegen auch als Audiodatei vor, gesprochen von Muttersprachlern. Gelernt wird systematisch nach dem Karteikartensystem. Für Nutzer, die gerade mit einem Klett-Buch lernen, sicher eine angenehme Lernmethode…

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Dozzzer: Einfach mit Musik einschlafen

Seit einiger Zeit wird Dozzzer von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Nun gibt es die App kostenlos.

Dozzzer: Einfach mit Musik einschlafenIm App Store kommt die aktuelle Version von „Dozzzer – Musik zum Einschlafen“ auf dreieinhalb Sterne. Bisher hat das iPhone-Programm 79 Cent gekostet, nun wird es kostenlos angeboten. Das ist natürlich ein Grund, den Download zu tätigen.

Aber wer kann mit der App überhaupt etwas anfangen? Dozzzer (App Store-Link) richtig sich an Personen, die gerne mit Musik einschlafen. Nun, das kann man auch mit Hausmitteln, der iPod-Applikation und dem Timer in der Uhr-App. Dozzzer bietet aber eine interessante Zusatzfunktion.

Der Vorteil der App ist, dass sie die Musik gaaaaaanz langsam ausblendet. So wird man nicht wach, wenn die Wiedergabe plötzlich stoppt. Stattdessen wird die Musik langsam leiser, man schlummert einfach weiter.

Musik kann einfach aus der eigenen Bibliothek hinzugefügt werden, Playlisten können auch geöffnet werden. Die Zeit bis zur Stille wird über einen Regler eingestellt, der leider noch etwas ungenau ist: Man muss schätzen und sieht keine genaue Minutenzahl. Interessierten Nutzern legen wir den Download trotzdem ans Herz, schließlich kann zusätzliches Feedback den Entwicklern bei der Verbesserung der App helfen.

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PHOTO2fun: Wirklicher Foto-Spaß?

Seit einigen Tagen hat sich die App PHOTO2fun in den Top-10 der Charts festgesetzt. Was kann die App wirklich?

PHOTO2fun: Wirklicher Foto-Spaß?Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass „PHOTO2fun HD LATINUM – Die einfache (1-Klick) Foto-Montage“ (App Store-Link) nicht nur aufgrund des Titels, sondern auch aufgrund der eher durchwachsenen Bewertungen schnell wieder aus der Spitzengruppe der Charts verschwindet.

Da dem nicht so zu sein scheint, haben wir uns die 79 Cent teure und wenige Tage alte Universal-App geladen und für euch ausprobiert. Was steckt dahinter, lohnt sich der Download? Immerhin werden fast 50 verschiedene Motive geboten, in die man sein eigenes Portrait einbauen kann. Von der Modezeitschrift über Bahnhaltestellen bis Leinwände in Metropolen ist hier alles dabei.

1-Klick – wird dieses versprechen wirklich gehalten? Natürlich nicht ganz, denn um ein Bild auszuwählen, muss man schon ein paar Schritte mehr machen. Das eigentliche Erstellen der Bilder geht jedoch schnell und nimmt auf dem iPhone 4 einige Sekunden in Anspruch – bei einigen Nutzern scheint es hier allerdings Probleme zu geben.

Was wir etwas schade finden: Nachdem man ein Bild erstellt hat, kann man das Bild nicht arrangieren. So muss man darauf achten, dass die Person schon auf dem Bild selbst mittig zentriert ist. Außerdem gibt es keine Möglichkeit, das Motiv im Nachhinein zu ändern, man muss wieder komplett von vorne beginnen und das Bild manuell auswählen.

Exportierte Bilder kommen auf eine Auflösung von mindestens 1 Megapixel, das ist zwar nicht viel, aber ausreichend. Leider sind die Bilder auch mit einem unschönen Copyright versehen, obwohl man Geld für die App bezahlen musste. Alles in allem ist die App eine nette Spielerei, mehr als drei Sterne hätte es in unserem Test aber wohl auch nicht gegeben. Immerhin ist eine kostenlose Lite-Version verfügbar.

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Kostenlos zum Wochenstart: Hotel Dash

Die Woche gleich mit ein wenig angenehmer Arbeit beginnen? Mit Hotel Dash kein Problem….

Kostenlos zum Wochenstart: Hotel DashIch persönlich bin ja kein großer Fan der Dash-Games, die Bewertungen im App Store sprechen aber eine eigentlich eindeutige Sprache – so auch bei Hotel Dash: In der aktuellen Version gab es schon 61 Mal fünf Sterne, auch im Durchschnitt gibt es die volle Punktzahl.

Für einen kurzen Zeitraum wird Hotel Dash (App Store-Link) nun kostenlos angeboten. Das iPhone-Spiel kostet sonst 2,39 Euro und ist das einzige der Dash-Titel, den man im Hochformat spielt.

Wie es der Name schon sagt, müsst ihr euch um ein Hotel kümmern. Zeitmanagement und Strategie, das wird benötigt, um in Hotel Dash erfolgreich zu sein. Insgesamt müsst ihr euch in 40 Leveln um den geregelten Ablauf in verschiedenen Hotels kümmern.

„Tolles Spiel, aber es ist eine Frechheit immer mehr Geld dafür zu verlangen“, sagt King B-Rock im App Store. Für euch kein Problem: Momentan zahlt man ja gar nichts.

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Robo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-Roboter

Kleine, süße Spielchen für zwischendurch werden immer wieder gerne im App Store veröffentlicht. Mit Robo Surf gesellt sich seit dem 1. Juni ein weiteres hinzu.

Robo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-RoboterRobo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-RoboterRobo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-RoboterRobo Surf: Wellenreiten mit dem Casual-Roboter

Ein Roboter auf einem Surfbrett? Das hat es bislang noch nicht gegeben – sollten wir falsch liegen, klärt uns bitte in den Kommentaren auf. Die schwedische Entwicklerschmiede Pieces Interactive AB muss sich gegen harte Konkurrenz wie Angry Birds, Tiny Wings oder auch dem altbekannten Klassiker Doodle Jump durchschlagen. Gelingt das?

Der Preis ist auf jeden Fall keine Kritik wert: Momentan ist Robo Surf (App Store-Link) zum Start noch für kleine 79 Cent, und das als Univeral-App für iPhone und iPad, zu haben. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, kommt die etwa 24 MB große Applikation aber auch mit retina-optimierten Grafiken und einem witzigen Retro-Soundtrack à la Gameboy daher. Ich fühlte mich ein wenig an Kirby’s Dreamland erinnert.

Eine wirkliche Vorgeschichte zum Spiel gibt es nicht – der Gamer weiß, dass er den letzten auf der Erde verbleibenden Roboter steuert, der sich in einer farbenfrohen Spielkulisse auf seinem Surfboard über die Weltmeere voran bewegt. Gesteuert wird ganz simpel mit einer einzigen Geste: mit einem Finger dauerhaft auf den Screen getippt, steigt der kleine Roboter auf seiner Welle nach oben. Läßt man den Finger los, sinkt er wieder ab.

Während des Spiels wird man erst mit einzelnen Möwen, später dann mit ganzen Schwärmen dieser Spezies konfrontiert und muss diesen ausweichen. Zwischendurch gilt es, kleine Ölfässer einzusammeln – die werden dann, sofern genug vorhanden sind, mittels eines Fingerwisches über den Bildschirm in einen Turboantrieb und gleichzeitige Unverwundbarkeit umgemünzt. Im weiteren Spielverlauf kommen als Gegner dann auch springende Haie, sich aufblähende Kugelfische oder auch gefährliche Oktopusse hinzu. Es gibt keine Level, sondern man versucht in bester Kelly Slater-Manier möglichst lange auf dem Brett zu bleiben.

Für die erreichten Meter (oder gar Kilometer) gibt es dann innerhalb des Spiels Trophäen (250 m weit gekommen, den Hai besiegt… etc.), und auch eine Game Center-Anbindung zum Teilen der persönlichen Highscores ist vorhanden. Hat man erst einmal eine bestimmte Strecke absolviert, läßt sich beim nächsten Start auch von einem späteren Punkt beginnen, etwa bei 500 m, 1 km und so weiter. Weiterhin gibt es einen Modus, in dem man nur 10 Wellen reiten kann und versuchen muss, möglichst weit zu kommen.

Ohne großartig etwas voraussagen zu wollen, aber dieses Spiel hat durchweg Potential, es mit anderen Casual-Größen wie Tiny Wings oder Doodle Jump aufzunehmen. Weitere Infos und einen Trailer gibt es auf der Webseite der Entwickler. Eine leicht erlernbare und gut reagierende Steuerung sowie hübsche Grafiken und ein Retro-Soundtrack sorgen immer wieder für Spaß zwischendurch – Vorsicht, Suchtgefahr!

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WikiGuide: Weltweiter offline Reiseführer

Das Wochenende ist fast vorbei, der nächste Urlaub oder der nächste Kurztrip kommen aber bestimmt. Mitnehmen sollte man dann unter Umständen auch den WikiGuide.

WikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline ReiseführerWikiGuide: Weltweiter offline Reiseführer

Gedruckte Reiseführer sind ja schön und toll, haben aber meist entscheidende Nachteile: Sie müssen immer mitgeschleppt werden, gelten oft nur für eine Stadt, bieten nur beschränkte Informationen und sind dann auch noch recht teuer. Aber: Wir haben ja ein iPhone, das uns auf die Sprünge helfen kann.

Am Wochenende sind wir über die 2,99 Euro teure App WikiGuide gestolpert, die uns so gut gefällt, dass wir uns gleich zu einem ausführlichen Testbericht berufen fühlten. WikiGuide (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und wurde zuletzt Ende April aktualisiert.

Wikipedia ist ja eigentlich eine nette Sache, man erfährt über ziemlich alles etwas. Wenn man aber im Ausland unterwegs ist, etwa auf einem Trip nach London oder Paris, sind die meisten von uns auch offline unterwegs. Genau hier setzt WikiGuide an – denn in der App sind mehr als 228.000 Wikipedia-Artikel offline verfügbar.

Das macht sich natürlich in der Größe der App bemerkbar: Knapp 500 MB Textinhalte, das ist eine Menge. Aber egal ob man sich am Ground Zero, dem Eiffelturm oder der Allianz Arena aufhält: WikiGuide präsentiert ohne Wartezeit alle Informationen zur Sehenswürdigkeit oder dem Ort.

Die Artikel lassen sich zum einen über eine integrierte Suche finden, hier gibt man einfach das gewünschte Stichwort ein. Besonders toll finden wir die Umkreissuche: Dank GPS-Ortung, die ja auch im Ausland problemlos und kostenlos funktioniert, kann man sich alle Artikel in der gewünschten Umgebung anzeigen lassen.

Die Artikel selbst beinhalten nicht nur die Einführung, sondern auch alle verfügbaren Unterpunkte. Zudem kann man durch interne Verlinkung weitere Artikel öffnen. Über einen Aktionsbutton in der oberen Leiste kann man den Artikel zudem als Favorit speichern, Fehler markieren und später an den Entwickler senden oder den Artikel auf der Wikipedia-Webseite und in der Maps-App öffnen. Besonders praktisch: Man kann sich auch weitere Artikel in einem bestimmten Umkreis anzeigen lassen.

Wer sich von der Größe und dem Preis der App nicht abschrecken lässt, bekommt auf jeden Fall einen tollen Begleiter für die nächste Reise. Ohne Bilder sieht es zwar ab und an etwas langweilig aus, aber das hätte den Rahmen dann doch gesprengt. Es gibt zwar abgespeckte Versionen für einzelne Länder, hier ist das Preis/Leistungsverhältnis aber deutlich schlechter. Und der Preis der Haupt-App? Den finden wir eigentlich völlig in Ordnung – für 2,99 Euro bekommt man im Buchhandel allerhöchstens einen Mini-Reiseführer für eine einzige Stadt.

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iA Writer: Einfacher, aber guter Texteditor

Vor wenigen Wochen haben wir euch einen Vergleich von vier Text-Apps auf dem iPad geboten, heute folgt mit dem iA Writer (App Store-Link) eine weitere Vorstellung.

iA Writer befindet sich schon etwas länger im App Store, hat aber bisher noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Applikation bietet eine extra angepasste Tastatur, damit Texteingaben schneller von der Hand gehen.

Viel Schnick-Schnack findet man hier nicht, der Text kann weder formatiert noch verkleinert oder vergrößert werden. Unser kleines Video (YouTube-Link) zeigt euch kurz, was die App kann:

Unser Fazit: Die 3,99 Euro teure iPad-App eignet sich sehr gut, wenn man einfache Texte schreiben möchte. Wer auf den ganzen Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit iA Writer wirklich gut bedient. Die App macht genau das, was sie verspricht und bringt zusätzlich eine Dropbox-Anbindung mit. Texte können allerdings auch einfach per E-Mail versendet oder via iTunes-Dateifreigabe auf den Rechner kopiert werden.

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Stilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmaloo

Einen passenden Schutz für das liebste Äpfelchen hat sicher jeder von uns, um Kratzer und Schmutz zu vermeiden. Wer dabei auch noch Stilsicherheit beweisen will, greift zu einem Filzsleeve von redmaloo.

Stilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmalooStilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmalooStilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmalooStilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmaloo

Das Berliner Unternehmen redmaloo produziert schon seit einigen Jahren qualitativ hochwertige und klassisch designte Hüllen und Taschen für elektronische Gadgets, seien es MacBooks, iPads, iPhones oder iPods. Uns wurde für diesen kleinen Test ein iPhone-Sleeve zur Verfügung gestellt, das wir euch kurz vorstellen wollen.

Die auf der redmaloo-Website ganz minimalistisch mit „iPhone sleeve felt grey“ beschriebene Hülle wird komplett in Deutschland gefertigt und besteht aus grauem, sehr weichen Wollfilz. Kleine farbliche Akzente setzen die Nähte und ein Gummiband, das als Verschluss dient – bei unserem Modell sind diese aus knalligem orange. Das iPhone Sleeve kann außer in grau auch noch in pink, magenta, schwarz und lime bestellt werden. Zusätzlich gibt es eine invertierte Version mit orangem Filz und grauen Nähten. Wer statt Filz lieber Leder hat, kann eine schwarze oder braune Tasche im selben Stil bei redmaloo bestellen.

Schon gleich beim ersten Auspacken wird klar: Hier hat sich jemand wirklich Mühe gegeben. Die Verarbeitung ist hervorragend, nichts steht über, alles ist sauber vernäht und wirkt insgesamt hochwertig produziert. Um das iPhone in sein Täschchen zu legen, ist es nur notwendig, das orangene Gummiband zur Seite zur schieben, und schon kann das Gerät ins Sleeve eingelegt werden. Durch die weiche Filzoberfläche muss man sich keine Gedanken über Kratzer oder scharfe Kanten machen. Nachdem das iPhone verstaut ist, wird das Gummiband einfach wieder über die Tasche gezogen und das iDevice ist vor dem Herausrutschen geschützt.

In meinem Praxistest konnte mein iPhone 4 problemlos in die Hülle geschoben werden, auch das Gummiband sitzt stramm, aber nicht zu fest. Ein iPhone der 3. Generation passte ebenfalls perfekt hinein. In einem zweiten Schritt prüfte ich, ob in das Sleeve auch noch ein iPhone 4 inklusive Hartschalencase (in meinem Falle ein Case-Mate Barely There) beherbergen kann – auch das funktionierte, allerdings muss man dann schon forscher ans Werk gehen.

Filz ist ja allgemein hin als schlecht zu reinigender, aber sehr wasserabweisender Stoff bekannt. Ein paar Regentröpfchen sollten also schon möglich sein, aber einen großen Gewitterguss würde ich dem Sleeve nicht empfehlen. Zur Reinigung selbst kann ich nichts sagen, da mir bislang noch keine Missgeschicke passiert sind: Mit einem feuchten Tuch sollten aber auch frische Flecken leicht entfernbar sein.

Einziger, in meinen Augen klitzekleiner Designfehler des redmaloo-Sleeves: Das Gerät guckt immer ein Stück aus der Tasche hervor, sei es mit oder ohne angebrachtem Case. Das iPhone kann aber wiederum so auch schneller entnommen werden und ist trotzdem noch durch die höhere Rückseite bei Stürzen und vor Kratzern geschützt.

Wer sich für hochwertige und ansprechend designte Apple-Taschen begeistern kann, sollte nicht lange zögern. Zugegebenermaßen sind die Preise für diese Art von Sleeves nicht gerade billig: Für die iPhone-Tasche werden 29 Euro fällig, die Ledervarianten in schwarz oder braun belasten das eigene Konto mit 69 Euronen. Bestellt werden kann entweder über den redmaloo-Webshop oder auch ganz entspannt über Amazon. Ebenfalls zu empfehlen ist die Amazon-Übersicht über die anderen redmaloo-Produkte.

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Zeichen Pad: Zeichnen auf dem iPad

Die große Oberfläche des iPads eignet sich sehr gut zum Malen und Zeichnen, es fehlt nur die passende App.

In diesem Fall hört die passende App auf den einfachen Namen Zeichen Pad und ist nun knapp ein Jahr im App Store vorhanden. Die Applikation bewirbt sich selbst mit dem Satz „Zeichen Pad ist das mobile Kunstatelier“.

Dem Nutzer stehen bei seinen Kunstwerken in Zeichen Pad (App Store-Link) virtuelle Wachsmalstifte, Pinsel, Buntstifte sowie eine Vielzahl an Aufklebern bereit. An der rechten iPad-Seite kann man jeweils sein bevorzugtes Zeichenwerkzeug auswählen und danach kann das Kunstwerk erschaffen werden.

Der Preis von Zeichen Pad liegt derzeit bei 1,59 Euro. Im folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr einen ersten Eindruck bekommen – besonders geeignet ist die App auch für Kinder, die zum Beispiel auf einer langen Autofahrt beschäftigt werden wollen. Besonders interessant finden wir hier die Funktion, dass die Buttons für die In-App-Käufe von den Eltern versteckt werden können – so bleibt Zeichen Pad absolut kindgerecht.

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TinyWorld: Jetzt geht es rund

Mittlerweile bin ich zur Foto-App-Expertin bei Appgefahren geworden – durch immer neue Produktionen der Entwickler gehen mir diesbezüglich aber auch nie die Themen aus. So auch heute: TinyWorld will angesehen und bewertet werden.

TinyWorld: Jetzt geht es rundTinyWorld: Jetzt geht es rundTinyWorld: Jetzt geht es rundTinyWorld: Jetzt geht es rund

Erst vor wenigen Tagen in den App Store gelangt, kann man die 79 Cent teure App für „alle Devices mit eingebauter Kamera“ (Zitat der Entwickler) herunterladen. Allerdings muss mindestens iOS 4.2 auf dem Gerät installiert sein, um TinyWorld (App Store-Link) nutzen zu können. Die Rezensionen sind gemischt, aber im Großen und Ganzen wird die nur 1,6 MB große App überdurchschnittlich gut bewertet.

Ich war schon vor dem Test sehr gespannt, denn mir war die App schon kurz nach dem Erscheinen aufgefallen, insbesondere durch ihre im App Store hinterlegten Screenshots. Die Ergebnisse sahen sehr vielversprechend aus: kreisrund angeordnete 360-Grad-Panoramen in tollen Farben.

Nach dem Download und dem ersten Start der App dann eine leichte Verwunderung – das ist alles? Es öffnet sich ein Bildschirm, auf dem neben einem großen, unübersehbaren roten Auslösebutton nur die Live-Vorschau des zu erwartenden Bildes sowie dieselbe Ansicht des gleichen Motivs, allerdings in „normaler“ Ansicht ohne Effekt, dargestellt ist.

Schnell stelle ich fest, dass hier gar keine richtigen Panoramen erzeugt werden, sondern der aktuelle Bildausschnitt nur kreisrund zusammengelegt wird. Mit einem Antippen des Auslöse-Buttons wird eine höher auflösende Version des Vorschaubildes in der Camera Roll gespeichert. Die Größe des quadratischen Ergebnisfotos beträgt 1000 x 1000 Pixel, was gerade bei der Kamera des iPhone 4, die eigentlich mehr kann, nicht gerade viel ist. Hätte man vor, das entstandene Bild auf Papier zu bannen, würde es wohl nicht für mehr als einen 9 x 13-Abzug in annehmbarer Qualität reichen.

Weitere Einstellungen, Optionen oder eine Social-Network-Anbindung zum direkten Hochladen und Teilen der Fotos sucht man leider vergebens. Die Ergebnisse können sich effekttechnisch jedoch sehen lassen – nach einigen Testläufen kann sich sagen, dass man die besten Fotos erzielt, wenn man das abzulichtende Motiv schön waagerecht ausrichtet, damit der Anschluss in der unteren Hälfte des Fotos gut passt. Insbesondere bei Häuserreihen oder sich wiederholenden Mustern bekommt man witzige Bilder zustande. Einige gelungene Foto-Beispiele finden sich auch auf der Facebook-Seite von TinyWorld.

Für 79 Cent sicher eine interessante und witzige Spielerei, aber was die Auflösung der gespeicherten Fotos sowie weitere Features betrifft, ist durchaus noch Luft nach oben. Eine Facebook- oder Twitteranbindung, wählbare Auflösungen der Ergebnisbilder oder auch weitere Optionen wie Rahmen oder Farbspiele würden die App sicher noch aufwerten.

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Fernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppern

Und wieder einmal wollen wir euch ein iPad-Magazin vorstellen. Diesmal dreht es sich um das Thema Reisen.

Fernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppernFernweh? Mit Top Traveller Reiseluft schnuppern

Ferne Länder bereisen, neue Kulturen kennenlernen, seinen Horizont erweitern. Das Reisen um die ganze Welt, birgt viele positive Erfahrungen für den Einzelnen. Doch wohin am Besten zuerst reisen? Was tun wenn im Moment das Budget fehlt? Lieber eine Fernreise oder doch nur ins Nachbarland? Top Traveller kann bei diesen Fragen als Inspirationsquelle dienen und bringt Länder, seien sie noch so weit weg, transparent und unterhaltsam aufs heimische Sofa.

Das Reisemagazin Top Traveller (App Store-Link) steht als Gratis-App in englischer und deutscher Sprache zum Download bereit. Wir haben uns die April- und Maiausgabe zu Gemüte geführt.

Frankfurter Rundschau lässt grüßen
Top Traveller entspringt dem selben Haus wie die Frankfurter Rundschau. Die Frankfurter Rundschau hat hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit gegenüber Top Traveller aber einiges an Vorsprung. Nach dem ersten Start der App empfiehlt es sich im Editorial einen kleinen Blick auf den Bedien-Guide zu werfen oder die Hilfe zur Navigation zu befragen. Das Prinzip der Bedienung ist vorrangig das horizontale Wischen mit einem oder zwei Fingern, um zur nächsten Seite oder Beitrag zu gelangen. Durch einfaches Tippen auf den Bildschirm erscheinen zwei Navigationsleisten am oberen und unteren Bildschirmrand. Hier hat der User die Möglichkeit sich das Inhaltsverzeichnis in kompakter Form anzeigen lassen, ein Lesezeichen zu setzen, die Hilfe aufzurufen, in den Kiosk und die Bibliothek zu gehen.

Mit Hilfe des Navigationsbuttons soll das zurechtfinden innerhalb des Magazins nochmals erleichtert werden, jedoch sollten sich die Entwickler das Motto „weniger ist mehr“ zu Gemüte führen. Anhand des Überangebots an Navigationsmöglichkeiten weiß der Leser fast nicht mehr, wohin er klicken soll, um gezielt zu einer Seite, einer bestimmten Galerie oder beispielsweise dem Titelbild zu gelangen. Intuitive Bedienung fällt schwer, da man sich als Nutzer in jedem Beitrag mehr oder weniger anders verhalten muss. Mal muss man vertikal, mal horizontal scrollen. Das Reisemagazin ist leider nur als Querformat vorhanden, obwohl es sich bei Magazinen bewährt hat, ebenso das Hochformat des iPads auszunutzen. Zum einen weisen Sternchen innerhalb der Beiträge auf Bildergalerien, Videos oder Gastro-Tipps hin, zum anderen sind es Infobuttons, oder die weiterführenden Inhalte verstecken sich hinter einer Leiste.

Tolle Inhalte per Kiosk laden
Bei den redaktionellen Inhalten kann Top Traveller dagegen vollends punkten. Asien, Europa, Afrika Nord- und Südamerika, Australien. Kein Kontinent fehlt, alle Länder um den ganzen Globus werden von den Redakteuren vorgestellt. Das Inhaltsverzeichnis ist unter anderem anhand einer Weltkarte dargestellt, in der man nur auf die entsprechenden Punkte auf der Karte klicken muss, um den ausgewählten Ort zu „bereisen“. Dort erwarten den Leser Berichte zu Landschaften, Kultur und Leuten.

Viele ausgesuchte Fotos und Videos, die man größtenteils dann auch in der Fullscreen-Ansicht betrachten kann, runden die qualitativ hochwertigen Beiträge ab. Besichtigungs- und Shoppingtipps abseits vom Massentourismus und geheimes Insider-Wissen machen Lust auf Reisen und Erkundschaften. Bei den ganzen Geheimtipps fehlen die zwar bekannten, aber immer noch schönsten Plätze der Welt, trotzdem nicht. Unter den Rubriken Toptrip, Abenteuertrip, Citytrip, Genusstrip, Wellnesstrip und Tophotels sollte für jeden Reisenden oder Daheimgebliebenen etwas dabei sein.

Mittels eingebauter Kioskfunktion kann sich der Leser jeden Monat die jeweils neue Gratisausgabe herunterladen. Diese bleibt dann auch offline verfügbar. In der eigenen Bibliothek bleiben ältere Ausgaben gespeichert, so dass man sie auch noch nach längerer Zeit wieder aufrufen kann.

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Gewinnspiel: TinyWorld & Timetable HD 2

Um vorab die Frage zu beantworten, die spätestes um 11:00 Uhr von einem hyperaktiven Nutzer gestellt worden wäre: Ja, heute gibt es ein Gewinnspiel.

Gewinnspiel: TinyWorld & Timetable HD 2In dieser Woche wollen wir gleich zwei verschiedene Apps verlosen. Für iPhone-Nutzer gibt es das Fotografie-Tool TinyWorld (App Store-Link), mit dem sich runde Panoramen erstellen lassen. iPad-Nutzer kämpfen im Timetable HD 2 (App Store-Link), eine App zur Verwaltung von Stundenplänen. Es gibt jeweils fünf Promocodes zu gewinnen.

Einen ausführlichen Test über TinyWorld lest ihr im Laufe des Nachmittags hier auf appgefahren. Timetable HD 2 haben wir euch schon in diesem Artikel vorgestellt. Es eignet sich nicht nur für Schüler und Studenten, sondern auch für Eltern, die den Stundenplan ihrer Kinder im Blick behalten wollen.

Was muss man tun, um zu gewinnen? Ganz einfach: Ihr nehmt einen Apple, beißt herein und fotografiert ihn so, dass er dem Firmenlogo möglichst nahe kommt oder uns auf eine andere Art und Weise begeistert. Aus allen E-Mails, die uns mit der Wunsch-App im Betreff und dem Foto im Anhang bis Mittwoch, den 8. Juni, um 12:00 Uhr erreichen, werden wir die Gewinner auswählen.

Die E-Mail sendet ihr wir immer an contest [at] appgefahren.de, pro Person ist nur eine Einsendung möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Apple ist wie immer nicht als Sponsor tätig.

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GyroSynth: Synthesizer per Bewegungssensor

Habt ihr fünf Minuten Zeit für eine Technik-Demonstration? Dann solltet ihr euch GyroSynth herunterladen.

GyroSynth: Synthesizer per BewegungssensorDie wichtigste Informationen wollen wir euch gleich vorab mit auf den Weg geben: GyroSynth erfordert einen Gyroskop-Sensor, der nur in iPhone 4, iPod Touch 4G und iPad 2 verbaut ist. Was dieser Sensor auf dem Kasten hat, soll euch die heute kostenlose App zeigen.

GyroSynth (App Store-Link) wurde für das iPhone entwickelt und kostete zuletzt 1,59 Euro. Bei der App handelt es sich um einen Synthesizer, also in Musikinstrument, welches auf elektronischem Wege per Klangsynthese Töne erzeugt.

Auf dem iPhone müssen allerdings keine Tasten gedrückt werden, hier kommt der Gyroskop-Sensor ins Spiel. Dreht man das iPhone nach rechts, reguliert man die Lautstärke. Mit Bewegungen in alle anderen Achsen kann man den ausgegebenen Ton bestimmen.

Dass wir kein musikalisches Talent besitzen, haben wir schon oft genug unter Beweis gestellt. Daher ist es uns auch mit Gyrosynth nicht gelungen, ein paar sinnvolle Geräusche zu generieren. Keine Angst: Das wird wohl kaum jemandem von euch gelingen – und trotzen demonstriert die App beeindruckend, wie genau der verbaute Sensor arbeitet…

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Shady Puzzles: Über 150 Level zum Nulltarif

Kleine, feine Puzzle sind eine nette Gattung der iOS-Spiele. Heute könnt ihr Shady Puzzles gratis laden.

Shady Puzzles: Über 150 Level zum NulltarifReduziert ist neben der zuletzt 2,39 Euro teuren iPhone-Version (App Store-Link) auch die HD-Variante für das iPad (App Store-Link), hier waren sogar 3,99 Euro fällig. Mit über 150 Leveln ist der Umfang der beiden Apps jedenfalls groß genug, um sich eine zeitlang damit zu beschäftigen.

Zunächst einmal muss man aber durchblicken und das Spielprinzip verstehen. Auf einem rechteckigen Spielfeld müssen die richtigen Kästchen von euch angekreuzt werden, welche das sind, verraten die Zahlen am Rand. In einem Tutorial wird vorab erläutert, was es genau mit den Zahlen auf sich hat.

Wir haben schon einige Level angespielt und wurden nach wenigen Runden mit netten Extras überrascht. Manche Level muss man zum Beispiel in einer vorgegebenen Zeit erledigen oder darf keinen einzigen Fehler machen.

Für Puzzle-Fans sollte Shady Puzzles jedenfalls eine gute Möglichkeit sein, die Zeit totzuschlagen. Anfangs mag das Spielprinzip vielleicht etwas verwirrend sein, man muss dem Titel einfach eine Chance geben. Zuletzt waren die beiden App im Februar kostenlos.

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