Apple Music Festival startet am Samstag mit Ellie Goulding

Ab morgen gibt es jeden Abend wieder Live-Musik vom Feinsten. Das Apple Music Festival in London startet.

In den vergangenen Jahren noch unter dem Namen iTunes Festival bekannt, steht in diesem Jahr erstmal das Apple Music Festival an. An den Rahmenbedingungen hat sich nicht viel geändert: Karten für die Konzerte gibt es weiterhin nur in Großbritannien, dafür überträgt Apple die Konzerte aber als Live-Stream im Internet.

Auf dem Apple TV ist bereits seit heute der offizielle Kanal für das Apple Music Festival auf dem Homescreen zu finden. Anders sieht es auf dem iPhone und iPad aus: Es wird in diesem Jahr keine separate App für den Live-Stream geben, stattdessen kann man die Live-Streams direkt über die Musik-App auf dem iPhone und iPad oder in iTunes am Mac verfolgen.

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Apple Music: Automatisch verlängern oder Abo mit sofortiger Wirkung beenden?

Wer Apple Music nach der dreimonatigen Testphase nicht weiter nutzen will, sollte einen wichtigen Punkt beachten.

iTunes-Abos, beispielsweise für Zeitschriften oder bestimmte Premium-Dienste, kann man bereits vor Ablauf kündigen, indem man einfach die automatische Verlängerung deaktiviert. Das Abo läuft dann zu regulären Termin aus und man muss sich keinerlei Gedanken machen. Umso überraschter waren wir, als uns heute Nachmittage eine E-Mail von appgefahren-Leser Frank erreichte, der uns ein interessantes Detail schilderte.

Dafür müssen wir allerdings ein wenig ausholen: Ich bin mir absolut sicher, dass ich bereits in der neuen Musik-App oben links auf das Profil-Icon getippt habe, danach meine Apple-ID habe anzeigen lassen und die Abos verwaltet habe. Dort findet sich nämlich der Schalter, um das Abo für Apple Music nicht automatisch zu verlängern – und genau das habe ich bereits kurz nach dem Start des neuen Musik-Streaming-Dienstes getan.

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Applefy: Kleines App-Projekt für den Mac bringt Spotify-Playlisten zu Apple Music

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir euch mit Stamp eine Mac-App vorgestellt, die Playlists von Spotify auch in Apple Music integriert. Eine Alternative gibt es mit Applefy.

Applefy ist eine kleine Mac-Anwendung, die ein findiger Entwickler bei GitHub kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Auf der Website zur Anwendung kann unter „Latest binary download“ eine wenige MB große zip-Datei heruntergeladen werden, die dann ganz einfach über das normale Installations-Prozedere in den Programme-Ordner des Macs verschoben werden kann. Auf Deutsch lässt sich Applefy leider noch nicht nutzen.

Bevor ihr allerdings einen Download des kleinen Mac-Tools wagt, solltet ihr euch im klaren darüber sein, dass Applefy einen Premium-Account bei Spotify zur Nutzung voraussetzt. Wer den Musik-Streaming-Dienst bisher nur als kostenloser Hörer verwendet hat, kann Applefy zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider nicht verwenden. Die App erkennt diesen Umstand anhand des Spotify-Logins, mit dem man sich zu Beginn anmelden muss.

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Apple Music: Nur 18 Prozent wollen für neuen Dienst bezahlen

Vor drei Tagen haben wir euch gefragt, wie zufrieden ihr mit Apple Music seid. Das Urteil ist durchwachsen ausgefallen.

Als Apple seinen neuen Musik-Streaming-Dienst vor genau drei Wochen gestartet hat, war das Interesse riesig. Jeder wollte wissen, wie sich Apple Music schlägt und was es zu bieten hat. Immerhin hat Apple nicht nur einen umfangreichen Song-Katalog zum Abruf bereit gestellt, sondern versorgt den Nutzer auch mit persönlichen Empfehlungen und einem eigenen Radio-Sender. Aber wie kommt all das eigentlich bei den appgefahren-Lesern an?

In einer Umfrage unter über 3.500 Lesern gab es kein eindeutiges, aber immerhin ein sehr aufschlussreiches Ergebnis. Besonders überraschend: Obwohl Apple eine dreimonatige Testphase anbietet, haben 36 Prozent der appgefahren-Leser das neue Apple Music bisher noch gar nicht getestet.

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Umfrage: Wie läuft es eigentlich mit Apple Music?

Rund drei Wochen sind seit dem Start von Apple Music vergangen. Wie fällt euer bisheriges Fazit aus?

Nach der anfänglichen Euphorie und den gleichzeitig vielen kleinen Startschwierigkeiten hat sich der Rummel rund um Apple Music mittlerweile etwas gelegt. Wir wollen die Chance nutzen und euch nach rund drei Wochen mit dem Musik-Streaming-Dienst, den wir alle noch bis mindestens Ende September ausprobieren dürfen, um eine weitere Einschätzung bitten: Wie zufrieden seid ihr mit Apple Music und wie stehen die Chancen rund um eine weitere Nutzung nach Ablauf der Probezeit?

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Stamp: Kleines Mac-Tool importiert Spotify-Playlists in Apple Music

Mit der Veröffentlichung von Apple Music stehen viele Spotify-Nutzer vor einem Problem – welchen Streaming-Dienst nutze ich nun in Zukunft?

Beide Anbieter haben so ihre Vor- und Nachteile, wie auch wir schon feststellen durften. Wer jedoch bisher Spotify ausgiebig genutzt und viele Playlists angelegt und gesammelt hat, ist sicher hocherfreut zu hören, dass es ein neues Mac-Tool namens Stamp gibt. Stamp lässt sich von der Website der Entwickler kostenlos herunterladen, benötigt aber zur unbeschränkten Nutzung von mehr als 10 Songtiteln die preislich fair gestaltete Vollversion, die sich für kleine 5 Euro ebenfalls von der Entwickler-Website herunterladen lässt.

Mit Stamp soll es dem Mac-Nutzer (eine Windows-Variante soll schon in den nächsten Tagen folgen) ermöglicht werden, Playlists und Songs aus Spotify in Apple Music zu importieren. Nach dem Download der Anwendung kann man sich dazu entweder entscheiden, die Tracks direkt aus Spotify zu laden – dazu ist eine Anmeldung beim Musik-Dienst erforderlich – oder auch die Songs aus einem csv-File zu importieren.

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Apple Music: Kleiner Trick ermöglicht schnellen Zugriff auf Playlisten

Knapp eine Woche nach dem Start von Apple Music fällt das Fazit gemischt aus. Es gibt viele Neuerungen.

An Veränderungen gewöhnt sich der Mensch nur langsam. Dieses Phänomen lässt sich unbestritten auch im digitalen Umfeld feststellen. Die runderneuerte Musik-App in iOS 8.4 mit dem neuen Apple Music ist genau so ein Fall: Neue Funktionen, neue Möglichkeiten, aber auch der Wegfall von bisher bekannten Optionen und möglicherweise oft genutzten Details.

Mit einem kleinen Trick wird zumindest das ermöglich, was sich wohl viele Musik-Liebhaber wünschen: Einen schnellen Zugriff auf die eigenen Playlisten. Statt wie bisher mit einem eigenen Menüpunkt, hat Apple die Wiedergabelisten des Nutzers auf dem iPhone nun im Reiter „Meine Musik“ versteckt. So ist in vielen Fällen mindestens ein Fingertipp mehr möglich, um zu den Playlisten zu gelangen. Das ist nicht viel, aber eben doch umständlicher als früher.

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Apple Music: Die ersten Eindrücke der Redaktion

Die Frage aller Fragen: Wie gefällt euch Apple Music? Wir haben in der Redaktion unsere ersten Eindrücke für euch gesammelt.

Freddy: Wer braucht schon Connect?

Nach dem ersten Start war eigentlich alles selbsterklärend. Der „Für dich“-Bereich zeigt zu meinen Interessen passenden Künstler und Playlisten, wobei diese doch sehr spärlich ausfallen. 20 Songs in einer Playlist sind dann doch etwas wenig, wenn man mal länger unterwegs ist. Beats 1 ist für mich (noch) recht uninteressant, da greife ich lieber auf das Lokalradio zurück, das mich zusätzlich mit Nachrichten aus der eigenen Stadt versorgt.

Connect? Braucht wer? Künstler die ich mag, habe ich bei Facebook abonniert. Da ich dort sowieso mehrmals am Tag rein schaue, brauche ich kein Connect. Wenn ich Musik hören will, höre ich Musik und lege das iPhone beiseite oder lasse es in der Tasche verschwinden. Dennoch ist Connect hübsch aufgemacht und bietet eine zentrale Anlaufstelle für Künstler und Fans. Ansonsten ist das Layout gelungen, die Navigation einfach und wie gewohnt Apple-like. Mein erster Eindruck: Spotify gefällt mir aktuell besser – aber das liegt sicherlich daran, dass ich mich an das Layout, die Struktur und die verdammt guten Playlisten gewöhnt habe.

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Apple Music: Probeabo beenden, iCloud-Mediathek, iTunes & Auslandsnutzung

Gestern Abend ist Apple Music pünktlich gestartet. Wir wollen einige weitere Fragen beantworten, die in den ersten Stunden aufgekommen sind. Weitere allgemeine Antworten rund um Apple Music gibt es in diesen Artikel.

Probeabo nicht automatisch verlängern: Wer alle Funktionen von Apple Music nutzen möchte, kommt spätestens nach drei Monaten nicht um einen Betrag von mindestens 9,99 Euro herum. Allerdings verlangt Apple bereits zuvor eine hinterlegte Zahlungsart, um nach dem Probeabo im vierten Monat die Kosten automatisch abbuchen zu können. Falls ihr das Probeabo nicht automatisch verlängern wollt, könnt ihr in der Musik-App über den kleinen Button oben links euer Profil aufrufen. Danach klickt ihr auf Apple-ID anzeigen und Abos verwalten. In diesem Menü könnt ihr dann die automatische Verlängerung deaktivieren oder zwischen Einzelperson und Familie wechseln.

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Apple veröffentlicht iOS 8.4 mit Apple Music

Pünktlich wie angekündigt steht iOS 8.4 zum Download auf alle kompatiblen iPhones und iPads bereit.

Anfang des Monats hat Apple auf der WWDC den Start von Apple Music im Zuge der Veröffentlichung von iOS 8.4 für den 30. Juni angekündigt. Das Versprechen haben die Männer und Frauen aus Cupertino gehalten, denn ab sofort steht das neue Betriebssystem für alle iPhones und iPads bereit, die mit iOS 8 kompatibel sind. Das Update steht über die Software-Aktualisierung direkt auf dem Gerät und im Laufe des Tages auch über iTunes zur Verfügung. Die wohl größte Neuerung ist die Einführung von Apple Music, einem neuen Musik-Streaming-Dienst.

Zum Start von iOS 8.4 und Apple Music bietet Apple eine kostenlose Testphase über stolze drei Monate an, damit alle Nutzer einen Eindruck der zahlreichen Möglichkeiten erhalten. Apple Music ist nicht nur für iOS verfügbar, sondern dank einer iTunes-Aktualisierung auch per Mac und Windows erreichbar.

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Apple Music: Die acht wichtigsten Antworten

Mit Apple Music will der Hersteller von iPhone und iPad in das Musik-Streaming-Geschäft einsteigen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Apple Music.

Wann startet Apple Music und auf welchen Geräten ist es verfügbar?

Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen: Am späten Nachmittag wird Apple mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 beginnen und Apple Music als Teil der runderneuerten Musik-App gemeinsam mit dem neuen Software-Update veröffentlichen. Alle kompatiblen iOS-Geräte können den Streaming-Dienst nutzen. Ebenfalls am heutigen Dienstag wird eine neue Version von iTunes für Mac und Windows erwartet, mit der man ebenfalls auf Apple Music wird zugreifen können. Ab Herbst – ein genaues Datum ist bislang nicht bekannt – wird Apple Music auch auf Android starten.

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iOS 8.4 am Dienstag um 17 Uhr, Beats 1 startet um 18 Uhr

Vor dem Start von Apple Music gibt es noch ein paar wichtige Zahlen und Fakten.

Apple Music wird morgen auch in Deutschland starten. Damit Apple Music auf all euren Geräte funktioniert, benötigt ihr iOS 8.4, das laut Aussagen von Ian Rogers, ehemaliger Geschäftsführer bei Beats Music, um 17 Uhr verteilt wird. Der Radiosender Beats 1 geht um 18 Uhr auf Sendung, als prominente Gäste werden Drake, Dr. Dre, Jaden Smith, Josh Homme, Elton John oder Pharrell mit dabei sein.

Mit iOS 8.4 gibt es dann die schon hinlänglich bekannte und überarbeitet Musik-App, die dann natürlich auch mit Apple Music funktioniert, außerdem kümmert sich die neue iOS-Version auch um die in letzter Zeit bekannt gewordenen Sicherheitslücken. Zum Start könnt ihr den neuen Musikstreaming-Dienst samt Radio drei Monate lang kostenlos ausprobieren.

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Apple Music: Taylor Swift kritisiert kostenlose Testphase & Apple gibt nach

Obwohl Apple Music noch nicht gestattet ist, gibt es im Netz wilde Diskussionen und viel Kritik.

In den letzten Tagen wurde der kommende Musikstreaming-Dienst Apple Music stark kritisiert. Nicht nur der Verband unabhängiger Musikunternehmen, sondern auch Taylor Swift haben sich kritisch zur kostenlosen Testphase von Apple Music geäußert, da in dieser Zeit kein Cent an die Musiker bezahlt werden sollte.

Genau aus diesem Grund hat Taylor Swift ihr Album „1989“ aus dem Katalog entfernt und hat somit im Netz für Unruhe gesorgt. Schon früher stellte sich die Pop-Diva gegenüber Streaming-Diensten kritisch auf. Taylor Swift möchte keinen Klinsch mit Apple anzetteln, sondern spricht wohl für viele Künstler, die genau so denken.

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Apple Music: Start am 30. Juni, Offline-Modus & günstiger Monatspreis

Wir wollen die ersten offenen Fragen zu Apple Music beantworten.

Update am 11. Juni: In der neusten Beta lassen sich auch die deutschen Preise ablesen. Eine Einzelmitgliedschaft kostet 9,99 Euro pro Monat, als Familie zahlt man 14,99 Euro.

Update 2 am 10. Juni: Wie Mac & i aus informierten Kreisen erfuhr, soll Deutschland zu den 100 Ländern zählen, in denen Apple Music am 30. Juni starten wird. Ebenfalls interessant: Laut Slashgear beträgt die Streamingqualität „nur“ 256 Kilobit pro Sekunde, Spotify und Co. streamen mit bis zu 320 Kbit/s.

Update 1: Noch ist ungewiss, ob Apple Music auch in Deutschland am 30. Juni verfügbar sein wird. Auf der deutschen Info-Seite wird der Start mit „Kommt bald“ betitelt, auf der englischen Seite steht der 30. Juni 2015 schon fest.

Gerade eben hat Apple mit „Apple Music“ seinen eigenen Musikstreaming-Dienst samt 24/7 Radio angekündigt. Doch nicht alle Fragen wurden bei der Keynote beantwortet. Apple hat jetzt schon eine Sonderseite auf der Homepage geschaltet, die die meisten Fragen abdecken sollte.

Wer mit einer Apple ID angemeldet ist, kann auf das Radio Beats1 zugreifen, Künstlern auf Connect folgen und den Künstlerfeed auf Connect einsehen. Als zahlender Apple Music-Kunde könnt ihr außerdem Inhalte von Connect abspielen und laden, Connect-Inhalte oder Songs im Radio liken, habt Zugriff auf insgesamt 30 Millionen Songs, könnt Inhalte der Mediathek hinzufügen und auf Empfehlungen von Musikexperten zugreifen. Und das wichtigste: Musik kann offline gespeichert und ohne Internetverbindung gehört werden.

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Kommentar zur Keynote: Beats 1, Beats 1, Beats 1

Auf der WWDC Keynote hat Apple seinen eigenen Streaming-Dienst für Musik vorgestellt. Oder doch nicht?

Als One More Thing hat Apple gestern Abend seinen neuen Dienst Apple Music vorgestellt. Zuvor durften wir einen Blick auf ein aufgefrischtes Mac OS X mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Namen werfen, uns über kleine Neuerungen für das iPhone und große für das iPad freuen und sehen, was die Apple Watch bald kann. Ob wir uns tatsächlich von Spotify abmelden können, war zunächst aber nicht ganz klar.

Nachdem ich im Laufe des Tages mit mehreren Kollegen und Kontakte über die Keynote gesprochen habe, festigte sich mein Eindruck: Die Präsentation von Apple Music war nicht wirklich gelungen. Es blieben viele Fragen offen, die erst nach einem Blick auf die Apple-Webseite geklärt wurden.

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