Outbank: Ergänzendes Update bringt einige Veränderungen für neue Reporting-Funktion

Seitdem die Banking-App Outbank von Verivox übernommen worden ist, hat sich einiges verändert.

In den letzten Wochen und Monaten wurde Outbank (App Store-Link) nahezu überschwemmt mit neuen Updates und Features. Outbank ist als deutschsprachige Universal-App weiterhin gratis verfügbar und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 170 MB an freiem Speicherplatz installiert werden. 

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Outbank: Kostenlose Banking-App erhält Aktualisierung mit neuen Auswertungs-Funktionen

In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei der Banking-App Outbank einiges getan. Nun wurde ein weiteres Update veröffentlicht.

Spätestens seit der Übernahme von Outbank (App Store-Link) durch Verivox geben die Entwickler der Banking-App richtig Gas und veröffentlichen fast monatlich frische Updates mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Outbank ist als deutschsprachige Universal-App weiterhin gratis verfügbar und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 170 MB an freiem Speicherplatz installiert werden. 

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Outbank: Kostenlose Banking-App jetzt auch auf der Apple Watch

Die Entwicklung geht weiter mit großen Schritten voran: Outbank ist ab sofort auch auf der Apple Watch zuhause.

Spätestens seit der Übernahme durch Verivox geben die Entwickler der Banking-App Outbank (App Store-Link) noch einmal ein bisschen mehr Gas. Innerhalb weniger Monate gibt es das nächste Update mit einer großen Neuerung. Ab sofort kann man seine Konten auch über die Apple Watch im Blick behalten.

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Outbank erkennt dank Aboalarm auf Wunsch laufende Verträge

Nach der Übernahme durch Verivox erhält Outbank eine spannende Funktion aus dem eigenen, neuen Haus.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr den Namen Aboalarm schon einmal gehört habt. Immerhin ist der Online-Dienst seit Jahren mit einer eigenen Anwendungen im App Store vertreten, mit denen man Verträge ganz einfach per Fax kündigen kann. Hinter Aboalarm steckt jedoch viel mehr – und das kommt jetzt auch Outbank für iPhone, iPad sowie Mac zu gute.

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Outbank 2.0: Neue Version liefert Optik-Feinschliff auf iPhone und iPad

Die mittlerweile zur Verivox gehörende Banking-App Outbank steht ab sofort in Version 2.0 zum Download bereit.

Kurz nach Weihnachten habe ich die erste Testversion der neuen OutBank-Version erhalten und direkt einen kleinen Schock bekommen. Das Design-Update hat sich auf den ersten Blick als sehr trübe Geschichte erwiesen, denn positive Umsätze wurden nicht mehr in Grün, sondern im tristen Schwarz angezeigt. Damit hätten sich die Macher von Outbank einmal mehr keine Freunde gemacht.

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1822MOBILE: Neue Girokonto-App startet mit interessanten Aktionsangeboten

Ein weiterer Anbieter versucht sich auf dem App Store. Hinter der Girokonto-App 1822MOBILE steckt ein nicht unbedeutender Name.

Im App Store gibt es schon einige digitale Girokonten, die sich ausschließlich über eine App eröffnen, einsehen und verwalten lassen. Angefangen hat alles vor einigen Jahren mit N26, damals noch unter dem Namen Number 26. Nachdem es dort zwischenzeitlich einige Unstimmigkeiten bezüglich des Preismodells gab, hat sich der Markt mittlerweile weiterentwickelt und bietet deutlich mehr Auswahlmöglichkeiten. Seid kurzem ist beispielsweise auch die 1822direkt mit dabei, die App des Direktbanking Anbieters hört auf den Namen 1822MOBILE (App Store-Link).

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Bank X Mobile: iOS-Version der mobilen Banking-App derzeit auf 5,49 Euro reduziert

Der App Store ist gut gefüllt mit Banking-Anwendungen aller Art. Wer sich mit Outbank, Finanzblick oder anderen Apps nicht anfreunden kann, findet mit Bank X Mobile aktuell eine vergünstigte Alternative.

Bank X Mobile (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt zu einem Preis von 17,99 Euro im App Store zum Download bereit stand. Derzeit ist die Banking-App der deutschen Entwickler von Application Systems Heidelberg auf 5,49 Euro reduziert. Für die Installation ist neben 16 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 9.1 oder neuer notwendig. Alle Inhalte können in deutscher Sprache genutzt werden.

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Outbank: So liefen die ersten Tage der Insolvenz & so geht es weiter

In der vergangenen Woche hat Outbank überraschend Insolvenz angemeldet. Jetzt informiert das Team in einem Blog-Beitrag über die aktuelle Entwicklung.

Über 60 Kommentare gab es in der vergangenen Woche unter unserem Artikel zur Insolvenz von Outbank. Die Meinungen drifteten dabei zum Teil weit auseinander, von „geschieht denen recht“ bis hin zu „das ist sehr bedauerlich“ war so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Letztich hängen von so einer Insolvenz immer Jobs ab, auf der anderen Seite passiert so etwas aber auch nicht von jetzt auf gleich. Möglicherweise ist es die letzte Chance für Outbank, das ist meiner persönlichen Meinung nach in den letzten Monaten wieder in die richtige Richtung entwickelt hat.

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Outbank: Macher der Banking-App melden Insolvenzantrag an

Überraschende Neuigkeiten aus dem Hause Outbank: Es wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Wir haben weitere Informationen für euch.

Heute Morgen nahm zunächst alles seinen gewohnten Lauf: Ich habe Push-Mitteilungen über meine neuesten Konto-Umsätze erhalten und wenig später gab es sogar ein Update der Anwendung, das mal wieder einige neue Funktionen hinzugefügt hat. Trotzdem blieb Outbank für mich stets übersichtlich und einfach zu bedienen und ist daher aktuell die App meiner Wahl gewesen. Umso überraschender kam die Meldung, dass ein Insolvenzantrag gestellt wurde. Das heißt im Umkehrschluss: Outbank ist zahlungsunfähig.

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Kontist: Das leistungsstärkste Banking Tool für Selbständige

Ihr seid selbstständig und sucht ein passendes Geschäftskonto? Dafür gibt es eine App: Kontist.

Mittlerweile gibt es im App Store zahlreiche Banking-Apps für den einfachen, mobilen Zugang zu Girokonten: N26 und o2 Banking kennt ihr bereits, seit der vergangenen Woche ist mit Yomo auch eine Anwendung der Sparkasse für das iPhone erhältlich. Im Gegensatz zu diesen drei Anbieter, die sich in erster Linie an Privatkunden richten, hat sich Kontist (App Store-Link) eine ganz besondere Zielgruppe ausgesucht: Selbstständige und Kleinunternehmer, die ein separates Geschäftskonto für ihre beruflichen Finanzen benötigen.

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StarMoney für den Mac: Banking-App erhält Update und integriert Sammelüberweisungen

Wer seine Bankgeschäfte am Mac erledigen möchte, kann zur Finanz-Anwendung StarMoney greifen.

StarMoney (Mac App Store-Link) für den Mac steht bereits seit längerem im deutschen Mac App Store zum Download bereit und finanziert sich seit Beginn des letzten Jahres über ein kostenpflichtiges Abo-Modell. Nach einer 60-tägigen kostenlosen Testphase kann entweder ein Jahresabo für den Mac für 19,99 Euro, oder auch ein monatliches Flat-Abo zur systemübergreifenden Nutzung für 5,49 Euro abgeschlossen werden. Auf dem Mac nimmt StarMoney etwa 44 MB an freiem Speicherplatz ein und kann ab OS X 10.11 installiert werden.

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Neues von Banking-Apps: N26 setzt auf Versicherungen, Outbank überarbeitet Preismodell

Auch der Bereich der Banking-Apps ist hart umkämpft im App Store. Bei zwei Produkten gibt es bald einige Änderungen.

Das mobile Bankkonto N26 (App Store-Link) setzt bereits seit längerem auf eine rein digitale Verwaltung von finanziellen Angelegenheiten. Die kostenlose iOS-App bietet die Möglichkeit, ein kostenloses Bankkonto einzurichten und verschiedene Services wie Überweisungen, direkte Geldtransfers an Freunde per E-Mail oder SMS, Dispo- und Konsumentenkredite, Investments und Kreditkarten zu nutzen. Zudem sind bis zu fünf Bargeldabhebungen pro Monat an jedem Geldautomaten kostenlos.

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Deutsche Bank: Banking-App unterstützt ab sofort Überweisungen per Siri

So ziemlich jede größere Bank in Deutschland verfügt über eine eigene iOS-App. Auch die Deutsche Bank ist da keine Ausnahme.

Die Banking-App der Deutschen Bank (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPhone heruntergeladen werden und benötigt neben 99 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät auch mindestens iOS 9.0 oder neuer. Alle Inhalte können selbstverständlich in deutscher Sprache genutzt werden.

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Kiria: Neue iPhone-App soll zum persönlichen Finanzassistenten werden

Wie viel Geld habt ihr im letzten Monat ausgeben? Diese und andere Fragen will die neue Finanz-App Kiria beantworten.

Schon seit Jahren habe ich neben meinem persönlichen Konto ein gemeinsames Konto zusammen mit meiner Frau, und auch sie hat noch ein eigenes Konto. Dazu kommt noch ein Sparkonto und schon in das Chaos perfekt. Mit der neuen iPhone-App Kiria (App Store-Link) soll es möglich sein, die eigenen Einnahmen und Ausgaben besser überblicken zu können – inklusive verschiedener Statistiken und Analysen.

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MoneyMoney: Update für Mac-Banking-App integriert Auslandsüberweisungen

Sucht ihr unter macOS noch nach einer umfangreichen Banking-App zur Verwaltung der eigenen Konten? Dann ist MoneyMoney durchaus einen Blick wert.

MoneyMoney (Mac App Store-Link) lässt sich bereits seit längerem aus dem deutschen Mac App Store zum Preis von 24,99 Euro herunterladen. Die deutschen Entwickler von MRH Applications bieten zudem auf ihrer eigenen Website eine kostenlose Demo-Version ihrer Anwendung an, um diese vorab für einen Zeitraum von 30 Tagen ausprobieren zu können. Die Mac App Store-Variante setzt mindestens OS X 10.6 oder neuer sowie etwa 17 MB des Speicherplatzes voraus. MoneyMoney kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

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