Snapseed war bereits zwei Mal gratis zu haben. Die dritte Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen.
Wenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad geht, gehört Snapseed (App Store-Link) eigentlich zur Standardaustattung. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und hat auch auf meinen Geräten einen festen Platz.
Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.
Anscheinend gibt es seit dem Instagram-Verkauf an Facebook ein gesteigertes Interesse im App Store, alternative Apps heraus zu bringen.
Mit pudding.to (App Store-Link) stellen wir euch nun ein weiteres Angebot vor, das gratis im App Store geladen werden kann. Kompatibel ist die App mit iPhone und iPod Touch, die Downloadgröße beträgt 13 MB. Leider ist pudding.to bislang nur in englischer Sprache verfügbar – oder Koreanisch, wobei letzteres in Deutschland wohl nicht massentauglich ist.
Zu Beginn steht natürlich wieder eine obligatorische Erstellung eines Nutzerkontos an: Entweder loggt man sich mit bestehenden Facebook-Daten ein, oder man eröffnet mit Hilfe der E-Mail-Adresse einen neuen Account für pudding.to. In meinem Test funktionierte der Facebook-Login allerdings nicht, so dass ich mich mit einer E-Mail-Adresse, Nutzername und Passwort neu registrieren musste.
Pudding.to scheint auf den ersten Blick sehr viele asiatische Nutzer zu haben, die viele Porträts online stellen – Landschaftsaufnahmen oder Situationen des Alltagslebens, wie sie oft bei Instagram gepostet werden, sind eher eine Seltenheit. Die Community-Fotos können angesehen, geliked und auch kommentiert werden, auch ein Hinzufügen eines Nutzers in die eigene Freundesliste ist schnell und unkompliziert möglich.
Vor ein paar Jahren wäre das unvorstellbar gewesen: Die Kamera mit dem Handy bedienen.
Es ist wirklich beeindruckend, was in der heutigen Zeit mit Apps alles möglich ist. Mit dem neuen Lumix Remote (App Store-Link) kann man das Kamerabild seiner Panasonic LUMIX DMC-FX90 (Amazon-Link) live auf das iPhone-Bildschirm übertragen. Ich selbst nutze auch eine Lumix, allerdings ist die nicht WLAN-fähig. In Sachen Bildqualität bin ich aber sehr zufrieden.
Möglich wird das aufgrund der WLAN-fähigkeit der digitalen Komptaktkamera gemacht – dazu muss man sich, wie sollte es anders sein, mit beiden Geräten aber im selben Netzwerk aufhalten.
Wir haben mal wieder etwas nettes für Foto-Fanatiker gefunden: Den PhotoBeamer.
Der Scalado PhotoBeamer (App Store-Link) steht seit heute als iPhone-App für 79 Cent zum Download bereit. Das Prinzip ist schnell erklärt: Ihr nutzt einen internetfähigen Computer zur Präsentation euer Fotos vom iPhone.
Besonders praktisch kann das sein, wenn man zu Freunden bei Besuch ist oder Zuhause ein paar Schnappschüsse auf dem großen Monitor präsentieren möchte. Was uns gut gefällt: Man spart sich lästiges Abtippen von langen IP-Adressen, stattdessen ruft man einfach photobeamer.com auf und scannt einen QR-Code ab.
Cloud Frame ist vor wenigen Tagen erschienen und bietet ein wirklich nettes Konzept, das nur noch den letzten Schliff benötigt.
Aufgrund seiner Größe eignet sich das iPad natürlich prima als digitaler Bilderrahmen, zum Beispiel auf dem Schreibtisch oder mit einer entsprechenden Halterung an der Wand. Eine App, die genau diese Funktion perfektionieren soll, ist Cloud Frame (App Store-Link).
Die am Montag erschienene iPad-Applikation kostet 1,59 Euro und ist mit 9,5 MB schnell geladen, für den Betrieb empfehlen wir allerdings eine WLAN-Verbindung. Die angezeigten Fotos werden nämlich von Flickr, Instagram oder 500px geladen.
Vielleicht habt ihr Photo Slice ja schon in unserem Ticker entdeckt und geladen – wir wollen sie euch trotzdem kurz vorstellen.
Noch auf unbestimmte Zeit kann Photo Slice gratis aus dem App Store bezogen werden, und zwar in einer Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link), sowie in einer HD-Variante für das iPad (App Store-Link). Mit 12,7 bzw. 17,3 MB ist auch der Download im mobilen Datennetzwerk möglich.
Anders als die üblichen Apps im Store, mit denen sich Fotocollagen aus mehreren Bildern zusammenfügen lassen, geht es bei Photo Slice um ein einziges Foto, das „zerschnibbelt“ wird. Letzteres kann aus verschiedenen Quellen, unter anderem der eigenen Camera Roll, Instagram oder Flickr, in die App geladen und dort bearbeitet werden.
Insgesamt stehen 21 vorgefertigte Templates zur Verfügung, die dem eigenen Foto eine ganz bestimmte Note verleihen sollen. Die Collagenform wird nach Auswahl direkt auf das eigene Foto angewandt, dabei können einzelne Bilderteile auch noch in Größe oder Winkel individuell angepasst werden.
Auf mein iPhone lasse ich ja nicht jede x-beliebige Fotografie-App. Die Neuerscheinung Fotor allerdings könnte zu einem Dauerbrenner werden.
Bislang habe ich mich immer auf die beliebte Camera+-App für das iPhone verlassen. Mit Fotor (App Store-Link), die ebenfalls für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann, hat sich nun eine Art Klon im Store breit gemacht, die über fast identische Funktionen verfügt. Mit 21,3 MB ist der Download auch schnell erledigt.
Nicht nur das App-Icon, sondern auch der Inhalt von Fotor orientiert sich stark an Camera+. Neben einer erweiterten Kamera, die über eine HDR-Funktion, Serienbildaufnahmen, einen Stabilizer und Timer verfügt, findet der kreative iFotograf auch noch eine Menge an Bearbeitungsmöglichkeiten, die in Fotor in einer Leiste am unteren Bildrand zusammengefasst sind.
Wir haben euch schon einige der Fotopedia-Apps vorgestellt. Jetzt ist mit Fotopedia Marokko (App Store-Link) eine weitere Universal-App erschienen.
Fotopedia Marokko bietet dem Nutzer eine fantastische Sammlung von atemberaubenden Fotos aus Marokko – wer schon einmal eine andere Applikation des Entwicklers angesehen hat, wird die Qualität der Fotos bereits kennen. So kann man die Städte Casablanca, Marrakesch, Tanger oder Fes online auf dem iOS-Gerät erkunden.
Alle Bilder stammen von dem professionellen Fotografen Jacques Bravo, der seine Bilder auch schon im Louvre in Paris im Jahre 2000 ausstellen durfte. Die Applikation an sich ist einfach zu bedienen und bietet neben den tollen Fotos noch weitere Funktionen.
Die Macher von GroupShot haben heute eine neue Applikation veröffentlicht. Sie trägt den Namen StillShot.
Kennt ihr das Problem? Ihr will nur ein einzelnes Bild aus einem Video verwenden, zum Beispiel für einen Upload bei Facebook? Oder ihr wolltet nur kurz einen Schnappschuss machen, habt aber vergessen in der Foto-App zurück auf ein Einzelbild zu stellen? Wenn ja, gibt es jetzt eine passende App.
StillShot (App Store-Link) kann für 79 Cent auf das iPhone geladen werden und ist mit 12,5 MB schnell geladen. Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Man importiert ein Video aus der eigenen Fotobibliothek und wählt danach den passenden Moment aus.
Mit Adobe Collage gibt es eine weitere Applikation für das iPad aus der Reihe Adobe Touch Apps.
Die 7,99 Euro teure Applikation kann nur auf dem iPad installiert werden. Mit 9 MB ist sie recht klein und ist komplett in deutscher Sprache verfügbar.
Mit Adobe Collage (App Store-Link) kann man, wie der Name es schon verrät, einfach und schnell eigene Kollagen erstellen. Dazu wählt man eigene Bilder aus der Bibliothek, kann aber auch direkt in der App die Google-Bilder-Suche bemühen. Die eingefügten Fotos lassen sich einfach verschieben, drehen, verkleinern und vergrößern. Zusätzlich lässt sich Text hinzufügen, aber auch die Verwendung von Pinseln ist erlaubt.
PhotoCircle ist eine wirklich coole App, über die ihr Schnappschüsse und Fotografien mit Freunden tauschen könnt.
PhotoCircle (App Store-Link) ist Mitte April erschienen, hat bisher aber kaum Beachtung erhalten – völlig zu unrecht, wie wir finden. Die kostenlose iPhone-App hat nämlich einiges auf dem Kasten und lässt Netzwerke wie Instagram oder Facebook, in denen ihr eure Fotos gleich mit der ganzen Welt teilen müsst, vergessen.
Innerhalb der App kann man mehrere Freundeskreise erstellen oder zu bestehenden hinzufügen. Nach einer kurzen Anmeldung, die optional auch völlig problemlos ohne Facebook von statten geht, kann es auch schon losgehen. Um sich mit einem Freund zu verbinden, drückt man lediglich den bunten Button am unteren Bildschirmrand.
Was dann passiert, finden wir äußerst genial: Man kann seine Geräte, dabei spielt es keine Rolle ob iPhone, iPod oder selbst Android-Smartphone, einfach nebeneinander halten. Es werden nicht hörbare akustische Signale gesendet und die beiden Geräte verbinden sich miteinander. Sollte man nicht zusammen sein, kann man auch einen Zugangs-Code erstellen und ihn an seine Freunde weiterleiten.
Das am 8. April erschienene Lumiè (App Store-Link) hat schon zwei Updates erhalten und kann jetzt wieder für 79 Cent statt für 1,59 Euro geladen werden.
Um mit Lumiè überhaupt ein Bild bearbeiten zu können, muss man entweder ein neues aufnehmen oder bedient sich in der eigenen Foto-Bibliothek. Bevor das Bild aber mit den besonderen Lichteffekten geschmückt wird, kann man vorher auch nur einen Teil des Bildes auswählen. Mit der typischen Zoom-Geste wählt man den entsprechenden Bereich aus.
Insgesamt stehen nun 27 Filter und Effekte zur Verfügung. So kann man beispielsweise kleine Herzen, Punkte oder Linien einfügen, die alle einen Lichteffekt darstellen. Dieser Filter wird über das Bild gelegt, den man dann frei verschieben kann, bis einem das Endergebnis gefällt. Der Export des fertigen Bildes erfolgt durch E-Mail, Facebook oder Twitter, doch auch das Versenden an Instagram für eine Weiterverarbeitung ist möglich.
Für derzeitige 79 Cent gibt es wie gesagt 27 Lichteffekte. Die Bedienung der App ist kinderleicht und die Ergebnisse sind recht ansprechend. Wer nicht schon genug andere Apps aus diesem Segment sein Eigenen nennt, könnte einen Blick auf Lumiè wagen.
Juhu, es ist wieder Sonntag – und damit Zeit, sich um eine weitere Fotografie-App zu kümmern.
Auch wenn ich keine professionelle Fotografin bin, ist mir Portfolio Pro (App Store-Link) ins Auge gefallen. Die App für das iPad dient zur ansprechenden Präsentation eigener Fotos und Videos, was insbesondere Berufsfotografen zugute kommt, die ihre Werke beim Kunden zeigen wollen. Für derzeit 7,99 Euro kann die 4 MB große iPad-App heruntergeladen werden. Was die Applikation zu leisten imstande ist, und ob sich die Investition lohnt, soll unser kleiner Test zeigen.
Eigentlich bin ich ja gar nicht der Fotografie-Experte in der Redaktion, ich habe mich trotzdem an das neue Fischauge herangetraut.
Eigentlich wollten wir euch schon längst den Olloclip fürs iPhone vorstellen, doch der Kontakt zu den Hersteller stellt sich etwas problematisch heraus. Wir haben für euch eine gute Alternative gefunden, jedoch kann man mit dem iLens Objektiv nur Bilder im Fischaugen-Format aufnehmen – dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.
Das 19,90 Euro günstige Objektiv wird exklusiv von arktis.de vertrieben. Im Lieferumfang enthalten ist die Linse an sich, zwei kleine magnetische Trägerringe, sowie eine Schutzkappe, damit die Linse bei Nichtbenutzung nicht beschädigt wird.
Bisher gab es Camera360 nur für andere Plattformen, nun ist sie auch für unsere iDevices verfügbar.
Camera360 Ultimate (App Store-Link) kann gratis aus dem deutschen App Store geladen und auf dem iPhone und iPod Touch installiert werden. Mit 23,9 MB nimmt das Kamera-Programm auch nicht wirklich viel Platz eures kostbaren Speicherplatzes in Anspruch. Auch wenn Camera360 Ultimate nur in englischer Sprache verfügbar ist, war selbst ich sehr überrascht, was diese vollkommen kostenlose App alles zu bieten hat.