Ihr wolltet euch immer mal in der Sportart Parcours versuchen? Dann nehmt doch erstmal iPhone oder iPad zur Hand. Wir zeigen euch Vector.
Vector (iPhone/iPad) kann schon seit einigen Wochen aus dem App Store geladen werden und kostet derzeit 89 Cent bzw. 1,79 Euro. Das Spielprinzip erinnert, wie ihr auch oben im Video sehen könnt, sehr stark an das schon länger bekannte Mirror’s Edge. In über 30 Level, die man auf jeden Fall mehrfach spielen muss, ist man auf der Flucht und muss mit einfachen Wischgesten nach rechts, oben und unten stets die richtigen Aktionen durchführen, um nicht geschnappt zu werden.
Dass im Bergbau harte Arbeit geleistet werden muss, ist allgemein bekannt.
Mit MicroMiners kann man nun bequem vom Sofa aus kleine Arbeiter für sich graben lassen. Die Universal-App (App Store-Link) ist am 14. November dieses Jahres im App Store erschienen und kann für kleine 89 Cent heruntergeladen werden. Dank relativ unspektakulärer Retro-Grafiken nimmt das lustige Casual Game auch nur 27 MB eures Speicherplatzes in Anspruch. Wir haben uns den Titel genauer angesehen und einem kleinen Test unterzogen.
Nach dem Download und der Installation wird man gleich direkt ins Spielgeschehen geführt. Ein kleines Tutorial weist auf die wichtigsten Schritte hin, so dass man gleich direkt loslegen kann. Denn: MicroMiners ist eine Art Arcade-Puzzle-Spiel, bei dem eine Horde kleiner Minenarbeiter Gold-, Silber- und Kohle-Vorräte im Boden abbauen muss. Erschwert wird das Vorgehen dabei durch das fortwährende Scrolling des Screens – man muss sich also beeilen, um die Bodenschätze schnell genug vereinnahmen zu können.
60 Level verpackt in 256 MB – das bietet Namco mit seinem neusten Titel Lazy Raiders.
Lazy Raiders (App Store-Link) wurde am Donnerstag der vergangenen Woche veröffentlicht und kann für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Bei der Universal-App handelt es sich um ein Gravitations-Puzzle, das bereits im Live-Shop der Xbox zu finden war und nun den Weg in den mobilen App Store gefunden hat.
Bei der Portierung hat man sich durchaus Mühe gegeben und zwei Steuerungen eingebaut, die so mit der Konsole nicht möglich gewesen wären. Um den faulen Dr. Diggabone durch die Level zu bugsieren, kann man entweder mit dem Finger über das Display wischen oder das ganze Gerät drehen. Ich habe die letztere Option allerdings als eher suboptimal empfunden.
Beatdown! ist am 15. November erschienen und kann für kleine 89 Cent aus dem Store geladen werden. Die Entwickler Ravenous Games waren schon für League of Evil 2 oder Burrito Bison verantwortlich.
Beatdown! (App Store-Link) ist eine 10,6 MB große Universal-App mit einer netten kleinen Geschichte: Am Montagmorgen sieht man in seinem Postfach eine E-Mail mit seiner Kündigung. Nach zehn Jahren zufriedenstellender Arbeit kann man das nicht auf sich sitzen lassen und möchte sich dementsprechende für die Kündigung „bedanken“.
In schöner Retro-Manier macht man sich auf den Weg durch das Büro, wobei es insgesamt 20 Level gibt. Anfangs kämpft man nur mit seinen Fäusten und streckt alle Mitarbeiter nieder, die sich in den Weg stellen. Dabei lädt sich eine Beatdown-Anzeige auf, die es dann erlaubt, noch schneller und stärker anzugreifen. Nach und nach gibt es kleine Ausrüstungsgegenstände wie Golfschläger oder ein Polizeiknüppel.
Ob Stan Lee, der Mitschöpfer von Spiderman, The Avengers und Iron Man jedem ein Begriff ist, können wir nicht sagen.
Was wir allerdings wissen ist, dass gewisser Stan Lee nun ein neues Action-Abenteuerspiel für iPhone, iPod Touch und iPad präsentiert. Verticus (App Store-Link), ein rasanter Endless Runner bzw. -Faller, ist seit dem 15. November im App Store verfügbar. Die Universal-App kann für 1,79 Euro heruntergeladen werden, und benötigt dabei 48,2 MB eures Speicherplatzes auf dem iDevice.
Als Superheld Verticus, der mit einem Spezialanzug ausgestattet ist, muss man die Vernichtung der Erde durch eine außerirdische Schurkenrasse verhindern. Dazu durchbricht der Held im freien Fall die Atmosphäre und dringt immer tiefer in das Erdinnere ein.
Achterbahn fahren, wer mag das nicht? Die Gerüste aus Stahl sind allerdings eine wirkliche Meisterleistung, was Statik betrifft.
Damit man einmal selbst nachempfinden kann, wie kompliziert die Konzeption und Umsetzung einer Achterbahn mit all ihren Loopings und sonstigen Elementen ist, kann man sich seit dem 15. November dieses Jahres mit Coaster Crazy (App Store-Link) austoben – einer Universal-App, die gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Die aufwändigen Grafiken machen es notwendig, dass für das Game 205 MB an Speicherplatz freigehalten werden muss.
Activision hat Pitfall! (App Store-Link) Anfang August in den Store gebracht und kann jetzt erstmals kostenlos geladen werden.
Das Genre der Endlosrunner ist sehr überschwemmt. Auch Pitfall! lässt sich dort einordnen. Der Download ist rund 46 MB groß, kann auf iPhone und iPad getätigt werden und musste sonst mit 89 Cent entlohnt werden.
Diesmal geht es mit Pitfall Harry auf die Reise – wie gewohnt wird mit den Bewegungssensoren gesteuert, zudem kann man mit Wischgesten Springen, Rutschen oder um scharfe Kurven laufen. Mit einem Klick auf den Bildschirm kann zudem ein Angriff mit dem Lasso durchgeführt werden. Ein besonderes Augenmerk kann man auf die Grafik des Spiels werfen. In Pitfall! setzen die Entwickler nicht nur auf eine Retina-Auflösung, sondern auch wechselnde Kamera-Perspektiven. So wird gerade bei schnellen Spielsituationen ein guter Eindruck geschaffen.
Ist heute wieder eine Familienrunde angesagt? Wie wäre es mit einem Brettspiel?
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Scotland Yard? Wir meinen natürlich die digitale Version, denn wo sonst solltet ihr den Klassiker aus dem Hause Ravensburger so schnell herbekommen? Die Universal-App ist derzeit reduziert zu haben und mit 3,59 Euro sogar noch 40 Cent günstiger als zur Einführung im Mai. Zwischenzeitlich betrug der Preis 5,99 Euro.
Scotland Yard (App Store-Link) ist eine originalgetreue Umsetzung, in der man entweder alleine in die Rolle des Detektiven schlüpft oder mit bis zu sechs Spielern und Computer-Gegner im Multiplayer-Modus antritt. Das geht natürlich nicht nur online, sondern auch lokal.
Auf das 4,49 Euro teure Shadowgun haben wir euch schon des Öfteren aufmerksam gemacht. Ab sofort steht eine Multiplayer-App zur Verfügung.
„Shadowgun: DeadZone“ (App Store-Link) kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden und steht als eigene App im Store bereit. Hierbei handelt es sich nur um ein zusätzlichen Online-Multiplayer. Zuerst legt man sich ein Account an, um dann sein erstes Match zu bestreiten.
Zur Verfügung stehen zwei Spielmodi: Deathmatch und Zone Control. Im erst genannten Modus spielt jeder gegen jeden und in Zone Control spielen zwei Mannschaften gegeneinander. Gesteuert wird üblicherweise über zwei virtuelle Buttons, zusätzlich kann man schießen, sprinten und nachladen.
Pokémon auf dem iPhone oder iPad? Das ist bislang nicht möglich. Zum Glück gibt es Alternativen.
Eine haben wir euch schon Ende August vorgestellt: Dragon Island Blue (App Store-Link). Die mit vollen fünf Sternen bewertete Universal-App ist zwar noch nicht für das iPhone 5 optimiert, kann derzeit aber zum ersten Mal kostenlos geladen werden. Bisher hat man 89 Cent für das 46,5 MB große Spiel bezahlen müssen.
Auch in Dragon Island Blue muss man sich mit verschiedenen Monstern auseinander setzen – insgesamt sprechen die Entwickler von über 200 unterschiedlichen Kreaturen, die es zu konfrontieren gilt. Zunächst entscheidet man sich jedoch selbst für ein eigenes, gerade geschlüpftes Drachenbaby, mit dem es die ersten Battles auszutragen gilt.
In den USA schon mit fünf Sternen bewertet, in Deutschland noch gänzlich ohne Beachtung. Das wollen wir ändern und euch Gear Jack vorstellen.
Gear Jack (App Store-Link) ist am Donnerstag als Universal-App erscheinen und kann für schlappe 89 Cent geladen werden. Bei dem rund 36 MB großen Download handelt es sich um eine Art Jump’n’Run, in dem die Spielfigur Jack allerdings automatisch läuft und der Spieler nur drei Knöpfe zum Springen und Rollen sowie zur Verlangsamung der Zeit drücken muss.
Das klingt äußerst unspektakulär, ist es aber nicht. Abgesehen von den ersten paar Leveln wird man kaum eines im ersten Anlauf schaffen, denn oftmals muss man die entsprechenden Buttons genau im richtigen Moment treffen – ansonsten fällt der kleine Roboter schnell Kreissägen oder sonstigen Gefahren zum Opfer. Checkpoints habe ich zumindest in den ersten paar Leveln noch nicht entdecken können.
Das Interesse an Modern Combat 4 ist riesig. Wir haben eure Fragen zum bald erscheinenden Shooter direkt von Gameloft beantworten lassen.
Wie lange dauert es so ein Spiel zu entwickeln und zu programmieren? Die komplette Entwicklungszeit von Modern Combat 4: Zero Hour hat etwas mehr als ein Jahr in Anspruch genommen.
Auf welcher Grafik-Engine basiert das Spiel? Grundlegend basiert Modern Combat 4: Zero Hour auf unserer eigenen Engine, allerdings gibt es einige spezielle Punkte, die hinzugefügt wurden. So ist Modern Combat 4: Zero Hour zum Beispiel das erste Gameloft Spiel überhaupt, in dem wir die Havok Physik-Engine nutzen und Ragdoll Animationen integriert haben. Damit die Fahrzeuge sich im Spiel realistischer bewegen wurde das sogenannte Craft Plug-In verwendet. Alle Modern Combat-Fans dürfen sich auf ein optisch sehr beeindruckendes Spiel mit vielen „Wow-Momenten“ und explosiven Zwischensequenzen freuen. In der Singleplayer Kampagne wird der Spieler an viele unterschiedliche, recht offene Schauplätze geführt die allesamt sowohl optisch als auch spielerisch begeistern.
Auch Chillingo hat gestern zwei Spiele veröffentlicht, eines davon ist Max Awesome.
Max Awesome (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad und schlägt mit einem Preis von 89 Cent zu Buche. Max ist mit einem Motocross ausgestattet und muss verschiedene Parcours meistern.
In jedem der 60 Level gibt es unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen, um dann weitere Level freischalten zu können. Die Steuerung fällt dabei recht simpel aus: mit insgesamt fünf Buttons bewegt man sich vorwärts oder rückwärts, kann sich zusätzlich nach vorne oder hinten neigen, ducken und springen. Jedes Level wartet mit neuen Aufgaben auf, wobei das Leveldesign natürlich immer variiert.
Tetris, nur anders herum. So kann man Dream of Pixels wohl am besten beschreiben. Wir haben uns das neue Puzzle-Spiel genauer angesehen.
Dream of Pixels (App Store-Link) sollten sich Tetris-Fans nicht entgehen lassen. Zum Glück handelt es sich nicht um einen weiteren Klon, sondern um eine wirklich tolle, neue Idee. Es wird quasi rückwärts gespielt: Man muss keine Reihen bilden, sondern vom Bildschirm verschwinden lassen. Das ganze ist in fünf verschiedenen Spielmodi wirklich klasse umgesetzt und zum Einführungspreis von nur 89 Cent fast geschenkt.
Von uns gibt es jedenfalls eine klare Empfehlung, denn jeder der Spielmodi macht wirklich Spaß. Neben dem klassischen Endlos-Modus in zwei Schwierigkeitsstufen, gibt es auch einen „B-Mode“ und einen Puzzle-Modus, in dem man ganz ohne Zeitdruck spielen kann. Außerdem kann man sein Glück im „Shattered Dream“ versuchen, diesen Modus habe ich bisher aber noch nicht freigespielt.
Ebenfalls klasse: Es gibt keinerlei In-App-Käufe. Etwas optimieren kann man dagegen noch bei der Steuerung – gerade in hektischen Momenten (oder wenn man ein Video aufnimmt und sich nicht komplett auf das Spiel konzentrieren kann…) kommt es schon mal vor, dass man einen Stein aus Versehen falsch setzt. Insgesamt ist Dream of Pixels aber uneingeschränkt empfehlenswert.
Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, die Entwickler haben auch schon bestehenede Apps weiterhin verbessert.
Bei drei ausgewählten Spielen möchten wir kurz auf die Neuerungen eingehen und beginnen in der Reihenfolge, in der die Apps im Titel gelistet sind.
Das Zombie-Spiel „Walking Dead: The Game“ (App Store-Link) hat jetzt eine vierte Episode erhalten. Für 4,49 Euro kann man per In-App-Kauf die Geschichte um ein viertes Kapitel erweitern. Das Spiel basiert auf eine Comicbuch-Reihe von Robert Kirkman und Tony Moore, das auch schon 2010 als US-amerikanische Fernsehserie verwertet wurde. Im Großen und Ganzen handelt Walking Dead von einer Zombie-Apokalypse und ihren Auswirkungen, sowie einigen Überlebenden, deren Geschichten näher verfolgt werden. In unseren Test hat das Spiel 3,5 von 5 Sternen erhalten, da das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar.