Das MacBook Neo ist Apples günstigster Mac, sodass man an vielen Stellen Kompromisse machen muss. Welche das sind, haben wir folgend zusammengefasst.
Das sind alle Nachteile des MacBook Neo Hier spart Apple
Hier spart Apple
Hier spart Apple
Das MacBook Neo ist Apples günstigster Mac, sodass man an vielen Stellen Kompromisse machen muss. Welche das sind, haben wir folgend zusammengefasst.
Erste echte Eindrücke
Während Apple die neuen Produkte ohne großes Spektakel lediglich als Pressemeldung über den Newsroom veröffentlicht hat, durften am gestrigen Mittwoch ausgewählte Pressevertreter vor Ort einen ersten Blick auf die neuen Geräte werfen. Wir haben leider keine Einladung erhalten, sodass wir euch die ersten Hands-On-Videos anderer Medien zusammenfassen möchten.
Langsam und schnell
Als ich mir das Datenblatt des MacBook Neo angesehen habe, ist mir direkt aufgefallen, dass die beiden USB-C-Anschlüsse nicht gleich sind. Apple verbaut einmal USB 3 und einmal USB 2, sodass ein Port deutlich langsamer ist. Daraus resultiert, dass man den richtigen Anschluss nutzen muss, wenn man zum Beispiel ein externes Display anschließen möchte, da das nur über USB-C mit USB 3 funktioniert.
Erster Schritt zu einem offenen App-Marktplatz
Setapp, der beliebte App-Abo-Dienst von MacPaw, erweitert sein Geschäftsmodell: Ab sofort können Nutzer und Nutzerinnen ausgewählte Anwendungen aus dem Katalog nicht nur über das klassische Flatrate-Abo, sondern auch einzeln kaufen oder abonnieren. Dies ist als monatliches oder jährliches Abo, alternativ auch per Einmalzahlung, möglich.
Schneller passende Sendungen finden
Die Suche nach Sendungen, Dokumentationen oder Filmen in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen TV-Sender kann oft zeitaufwändig sein. Denn wer nach passenden Sendungen in den Mediatheken suchen wollte, musste – zumindest bis vor einer Weile jede Plattform einzeln durchforsten. Hier setzt die App Vavideo (App-Store-Link) an. Sie bietet eine zentrale Suchfunktion, mit der Nutzer alle öffentlich-rechtlichen deutschen TV-Mediatheken gleichzeitig durchsuchen können.
Mit iPhone-Chip ab 699 Euro
Es war ja bereits abzusehen, jetzt ist es offiziell verfügbar: Das MacBook Neo. Das erste MacBook von Apple mit einem iPhone-Chip soll einen besonders günstigen Einstieg in die Apple-Welt erlauben. In Deutschland liegt der Startpreis bei 699 Euro, dafür könnt ihr euch eine von 4 Farben aussuchen und bekommt 256 GB Speicherplatz. Für 100 Euro mehr gibt es den doppelten Speicherplatz und zudem auch Touch ID. Was hat das MacBook Neo sonst noch zu bieten?
Noch immer kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar
Vom praktischen Webtool WalletWallet haben wir bereits Ende Dezember des vergangenen Jahres berichtet. WalletWallet ermöglicht es, Barcodes von Kunden- und Mitgliedskarten in eine digitale Apple Wallet-Karte umzuwandeln. Das Gute dabei: WalletWallet funktioniert komplett über den Browser, es ist keine Installation oder die Einrichtung eines Accounts notwendig. Zudem verbleiben laut des Anbieters alle Daten auf dem Gerät selbst und werden nicht auf fremde Server geladen.
Erstes Frühlingsangebot bei Amazon
Wisst ihr eigentlich, wie viele Geräte ihr im Einsatz habt, die Wi-Fi 7 unterstützen? In der aktuellen Zeit wohl eher weniger als mehr. Natürlich kann man mit einem Wi-Fi 7 Router vorsorgen, doch für die moderne Technik muss man einen deutlichen Aufpreis bezahlen. Jedenfalls ist man mit Wi-Fi 6E gut aufgestellt und die passenden Mesh-Router gibt es jetzt bei Amazon beziehungsweise von eero im Angebot.
Neue Laptop- und Aktentasche aus hochwertigem Vollnarbenleder
Mit der neuen Lexington Leather Brief setzt die hier im Blog wohlbekannte US-amerikanische Manufaktur WaterField Designs Maßstäbe für moderne Aktentaschen: Die handgefertigte Ledertasche vereint ein zeitloses Design, robuste Materialien und durchdachte Funktionalität. Entwickelt für Berufstätige, bietet die Tasche Platz für Laptops bis 16 Zoll, inklusive des Apple MacBook Pro, und überzeugt mit integriertem Schutz sowie einer strukturierten Silhouette, die sich gleichermaßen für Büro und Reise eignet.
Nur noch mit Apple Silicon
Apple setzt bei seinen neuen Displays konsequent auf die Zukunft, denn sowohl das neue Studio Display als auch das Studio Display XDR arbeiten ausschließlich mit Macs, die einen M-Chip besitzen. Dadurch bleiben ältere Intel-Modelle außen vor.
Ab sofort für rund 210 Euro pro Stück bestellbar
Im Zuge des gerade stattfindenden Mobile World Congress (MWC) im spanischen Barcelona hat das bekannte Netzwerk-Unternehmen Ubiquiti Networks den ersten Access Point der neuen WiFi-7-Mesh-Generation vorgestellt, den U7 Mesh. Das Gerät setzt auf den aktuellen WLAN-Standard 802.11be, behält aber im Vergleich zum Vorgänger, dem U6 Mesh, eine überraschende Einschränkung: Die Datenrate im 5-GHz-Band sinkt von 4,8 auf 4,3 GBit/s. Dafür verspricht Ubiquiti bessere Performance bei hoher Client-Dichte dank reduzierter Latenz.
Jetzt mit Rabatt bei Amazon
Der Zubehör-Anbieter Ugreen hat zwei neue USB-C-Ladegeräte im Sortiment, die jeweils über mehrere Steckplätze verfügen und somit das Laden mehrere Geräte zugleich ermöglichen. Das kleinere Netzteil (Amazon-Link) von beiden verfügt dabei über drei Anschlussmöglichkeiten, das große (Amazon-Link) über fünf. Aktuell sind die Geräte bei Amazon zu einem rabattierten Preis erhältlich.
Jetzt mit mindestens 512 GB Speicher
Nachdem das iPhone 17e und das M4 iPad Air offiziell sind, folgt jetzt das Upgrade für das MacBook Air. Und Apple fokussiert sich auf ein Performance-basiertes Update, da fortan der neue M5-Chip in seiner Basisversion im Apple-Laptop zum Einsatz kommt. Außerdem verdoppelt Apple den Basisspeicher auf 512 GB – und das ohne Preiserhöhung.
Jetzt mit neuer Technik und 5K
Apple präsentiert eine neue Display-Generation, die perfekt mit dem Mac harmoniert und sowohl Alltagsnutzer als auch Profis anspricht. Dabei kombiniert das Unternehmen starke Bildqualität mit moderner Konnektivität.
Auch wenn diese nicht angeschlossen sind
Für alle, die regelmäßig mit externen Festplatten arbeiten, ist die Suche nach bestimmten Dateien oft mit Aufwand verbunden. Die macOS-App Offline Files (App-Store-Link) bietet hier eine praktische Lösung: Sie indexiert die Metadaten externer Laufwerke lokal und macht sie durchsuchbar – selbst wenn die Platten nicht angeschlossen sind.











