Netflix wird teurer. So sehen die neuen Monatspreise aus.
Schon zu Anfang des Monats hat Netflix die Monatspreise für Neukunden angehoben, jetzt informiert der Filme- und Seriendienst auch Bestandskunden über die Preiserhöhung.
Netflix wird teurer. So sehen die neuen Monatspreise aus.
Schon zu Anfang des Monats hat Netflix die Monatspreise für Neukunden angehoben, jetzt informiert der Filme- und Seriendienst auch Bestandskunden über die Preiserhöhung.
Lesen auf einem eBook-Reader oder auch dem iPhone oder iPad gehört für viele Nutzer mittlerweile zum Alltag. Eigentlich gibt es nur eine Hürde.
Es fällt mir gar nicht so einfach, den richtigen Einstieg für diesen Kommentar zu finden. Denn ich weiß genau, wie wichtig der kleine Buchhändler an der Straßenecke ist. Während meiner Schulzeit habe ich in so einem kleinen Laden sogar mein Praktikum absolviert. Und natürlich weiß ich auch, dass diese kleinen Buchhändler es dank Amazon und den neuen digitalen Medien nicht so einfach haben.
Wer eines der neuen iPhones samt Tarif bei der Telekom oder Vodafone kauft, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen.
Update am 15. September, 6:50 Uhr: Ab sofort kann man bei der Telekom, Vodafone und o2 das neue iPhone 8 vorbestellen!
Original-Artikel: Morgen um 9:01 Uhr könnt ihr das iPhone 8 und iPhone 8 Plus vorbestellen – sowohl direkt bei Apple oder bei der Telekom und Vodafone. Vorab haben wir die Preise sowohl von der Telekom als auch von Vodafone erhalten. Damit ihr wisst, ob ihr morgen ein neues iPhone samt Tarif kauft, hier die wichtigsten Infos.
Apple hat gestern zwar viel neues gezeigt, doch alle Änderungen die mit dem neuen Produkt-Line-Up einher gehen, wurden nicht genannt. Wir haben alle wichtigen Informationen.
Das im Oktober 2014 vorgestellte iPad Air 2 ist fortan in den Speichergrößen 32 und 128 GB verfügbar. Das WiFi-Modell mit 32 GB kostet 429 Euro, die 16 GB-Edition kostete zuvor 489 Euro. 128 GB kostet ab sofort 539 Euro statt 689 Euro. Die Versionen mit Cellular startet bei 549 Euro.
Ab Mitte August zahlen auch Bestandskunden für ihr Abo etwas mehr.
Erst vor wenigen Tagen wurde das Aus von Watchever verkündet, jetzt erhöht Netflix (App Store-Link) die Preise auch für Bestandskunden. Vor rund einem Jahr wurden die Preise angezogen, allerdings hatte man Bestandskunden eine Preisgarantie gegeben. Demnach zahlten Bestandskunden für das mittlere Abo nur 8,99 Euro. Diese Garantie läuft am 17. August 2016 aus und Netflix informiert seine Mitglieder in einer Mail:
Es gibt weitere Informationen zur bald erscheinenden Apple Watch. Wir fassen zusammen.
Die Apple Watch wird im April dieses Jahres eingeführt. Viele Informationen hat der Konzern aus Cupertino nicht durchsickern lassen, dafür gibt es immer wieder einzelne und kleine Info-Häppchen. Einige sind mehr oder weniger offiziell, andere sind als Gerücht zu betrachten.
Auf der Online-Plattform Reddit wurde nun eine Grafik veröffentlicht, die die Preise aller Editionen zeigen soll. So ist man sich einig, dass die günstigste Apple Watch 349 Euro kosten wird, der Preis je nach Ausführung und Edition auf bis zu 19999 Euro ansteigen kann. Dann bekommt man aber auch eine Uhr, die aus 18-karätigen Gold gefertigt ist. Für den Ottonormalverbraucher ist die Apple Watch Edition wohl eher ein Randprodukt. In unserem Forum könnt ihr eure Meinung über die Apple Watch mit anderen teilen.
Ab morgen kann man das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus vorbestellen. Aber was kostet es eigentlich in anderen Ländern?
Während sich alle Apple-Fans immer noch fragen, ob die Vorbestellungen am Freitag ab 1:00 Uhr oder 9:00 Uhr angenommen werden (wir werden euch diese Frage hoffentlich im Laufe des Tages beantworten können), haben wir einen Blick auf die internationalen Preise geworfen. Wo zahlt man für das iPhone am wenigsten, wo muss man besonders tief in die Tasche greifen?
Den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach: Verschiedene Währungen, unterschiedliche Steuersätze, die zudem direkt auf der Bestellseite oder erst beim Bezahlen angezeigt werden. Wir haben es dann doch irgendwie geschafft (ohne Gewähr) und vergleichen die Preise des iPhone 6 mit 16 GB Speicher.
Bei der heutigen Keynote wurde das iPhone 6 und der größere Bruder, das iPhone 6 Plus, vorgestellt. Bei der Präsentation gab es allerdings noch keine genauen Preise für den deutschen Markt.

App öffnen, Taxi rufen, einsteigen und ans Ziel kommen – was für den Kunden so einfach aussieht, ist für die Taxifahrer ein harter Job.
Die in den letzten Jahren immer prominenter gewordenen Taxi-Apps sind eine feine Sache – zumindest für den Nutzer. Hinter den Kulissen ist allerdings eine heiße Diskussion ausgebrochen, nachdem der Platzhirsch MyTaxi (App Store-Link) sein Bezahlmodell für die Taxifahrer grundlegend geändert hat. Taxifahrer und Konkurrenz laufen Sturm, während der Kunde im besten Fall nichts davon mitbekommt.
Bisher war die Sache ganz einfach: MyTaxi hat Nutzer und Taxi zusammen gebracht und dem Taxifahrer dafür eine pauschale Gebühr von 79 Cent berechnet. Bereits bei der Annahme einer Fahrt war für den Taxifahrer klar, wie hoch seine Kosten sind. Gerade bei längeren Fahrten war die Gewinnspanne natürlich entsprechend hoch.
Bereits am Mittwoch haben wir berichtet, dass die Preise einiger Apps um 10 Cent gestiegen sind. Nun gibt es nähere Details.

Neben den bisherigen Preisstufen wie 89 Cent oder 1,79 Euro haben Entwickler nun auch die Option, die Preise ihrer Apps auf 99 Cent, 1,99, 2,99, 3,99 oder 4,99 Euro zu stellen.
Schon im Oktober 2012 hat Apple die Euro-Preise angepasst. Jetzt sprechen einige Anzeichen für eine erneute Korrektur nach oben.

Bisher habe ich sonst keine weiteren Apps ausfindig machen können. Beide Applikationen stammen aus dem Hause runtastic – ob das nun Zufall ist, wissen wir noch nicht. Die Anzeichen für eine Preiserhöhung sind gegeben. Die Ursache liegt sicherlich weiterhin im Wert des Euros.
Was wurde seit Dienstag nicht wieder über Apples Preise diskutiert. Nun hat sich CEO Tim Cook zum Thema geäußert.

Apple erhöht die Preise im App Store. Der Aufschrei war groß – an dieser Stelle wollen wir euch erklären, wie sich die Preise für Apps überhaupt zusammensetzen.

Um die neuen Preise zu erklären, muss man ein wenig in der Zeit zurück gehen. Im Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet und seine Preisstaffelung seitdem nicht verändert. Damals hat man für 1 Euro noch über 1,55 US-Dollar bekommen. Mittlerweile ist der Euro aber deutlich schwächer geworden: Für einen Euro bekommt man derzeit nur noch 1,29 US Dollar. Das ist ein Kursverlust von rund 20 Prozent. Ob Apple diesen nicht selbst hätte auffangen können, ist eine ganze andere Frage – vor allem, wenn es um Cent-Beträge geht.
Am Freitag startet die Fußball-Europameisterschaft – und das appgefahren-Tippspiel.
Als wir unser Kicktipp-Tippspiel am Samstag vorgestellt haben, standen die Preise noch nicht fest – jetzt haben wir freudige Nachrichten, die wir euch natürlich mitteilen wollen. Gleichzeitig haben alle, die noch nicht dabei sind, eine Chance, sich rechtzeitig anzumelden.
1. Preis: Apple iPod Nano 8 GB in Wunschfarbe (129 Euro)
2. Preis: Lasmex S-07 portabler Musikplayer (50 Euro)
3. Preis: iTunes-Gutschein (25 Euro)
4. & 5. Preis: appgefahren-Shirt (Größen begrenzt)
Update: Die kostenfreie Tipprunde war leider auf 300 Nutzer begrenzt. Wir haben die Tipprunde jetzt für euch in ein Profi-Paket umgewandelt. Es können sich insgesamt 1.000 Nutzer anmelden. Eine weitere Aufstockung wird es nicht geben.
Das Tippspiel erreicht ihr unter kicktipp.de/appgefahreneuro2012, dort findet ihr auch einen Punkt “Mitglied werden”. Das Formular füllt ihr einfach im Browser aus und bestätigt eure Anmeldung mit dem Aktivierungslink in der euch zugesandten Mail.
Wichtig: Bitte checkt unter kicktipp.de/appgefahreneuro2012/tippabgabe, ob ihr alle Extra-Tipps schon hinterlegt habt (Wer wird Europameister? Wie weit kommt Deutschland?). Danach könnt ihr die Kicktipp-App verwenden, um eure Tipps auch mobil einzutragen.
Ein Spiel von Fishlabs habt ihr sicher schon einmal auf eurem iPhone oder iPad gestartet. Doch lange war gar nicht klar, dass die Hamburger Firma für Apples-Geräte entwickelt.

Aber hättet ihr gedacht, dass es beinahe überhaupt nicht zu alledem gekommen wäre? „2008 kontaktierte uns ein Apple Developer Relations Manager, um Fishlabs als iPhone-Entwickler zu gewinnen“, wird Andreas Stecher in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Maclife zitiert.
Doch anstatt purer Begeisterung, immerhin hätte man vorab ein Developer Kit für die Entwicklung zur Verfügung gestellt bekommen und wäre beim Start des App Store vertreten gewesen, hielt man sich zurück. „Wir waren skeptisch, ob der App Store und das iPhone ein Erfolg werden würden und haben erstmal ein halbes Jahr gar nichts gemacht…“
Mittlerweile hat sich dieses „gar nichts“ doch zu einem echten Erfolg entwickelt. Galaxy on Fire 2 wurde nach dem Release direkt zum iPhone-Spiel der Woche gekürt und dürfte sich schon bald refinanziert haben. Das geht allerdings auch nur, weil man bei Fishlabs nicht auf die Billig-Mentalität und 79 Cent Apps setzt – schließlich will die Entwicklung auch bezahlt werden.
„Der App Store braucht ein Premium-Segment, eine Kategorie für hochwertige Titel“, findet Kai Hitzer, ebenfalls im Gespräch mit der Maclife. „Die Masse an kostenlosen und mit 79 Cent quasi-kostenlosen Apps ist eine Gefahr für hochwertige Produktionen.“ Die Frage ist nur, wie man dem Kunden diese Befürchtung vor Augen führen kann. Andreas Stecher legt nach: „Apple hätte die Billig-Apps nie zuzahlen sollen. Der niedrigste Preis im App Store sollte bei 2,39 Euro liegen.“
Mit den Entwicklern von Fishlabs sind wir uns jedenfalls einig: Für ein gutes Spiel darf man gerne mal zwischen fünf und zehn Euro ausgeben. Und wer sich zum Beispiel davor scheut, 7,99 Euro für die aktuelle Version des Weltraum-Krachers zu bezahlen, bekommt den Vorgänger Galaxy on Fire 3D weiterhin geschenkt – als Appetizer…




