Nur wenige Wochen nach dem wirklich spaßigen Banana Kong versorgt uns FDG Entertainment mit dem nächsten Kracher.
Erinnert ihr euch noch an den Arcade-Klassiker Rampage aus den 1980er-Jahren? Ähnlich großen Spielspaß gibt es ab sofort auch für iPhone und iPad: Roar Rampage (App Store-Link) kann seit heute für 89 Cent geladen werden. Die Universal-App stammt von einem deutschen Publisher, der uns in der Vergangenheit immer wieder überzeugen konnte. Roar Rampage kann man seinem actiongeladenen und kurzweiligen Gameplay jedenfalls an beste Arcade-Zeiten anknüpfen, das können wir euch versprechen.
Wenn ihr das 30 MB große Spiel aus dem App Store ladet, stehen euch 45 Level mit einem verrückten und vor allem riesigen Dinosaurier bevor. Mit einem Boxhandschuh ausgestattet müsst ihr alles aus dem Weg räumen – Hochhäuser, Hubschrauber, Flugzeuge und sogar die Freiheitsstatue. Gesteuert wird einfach: Der Boxhandschuh folgt eurem Finger über den Bildschirm.
Tankwart Standard ist eine neue Applikation, die Autofahrern helfen soll, den Kraftstoffverbrauch zu protokollieren und im Griff zu haben.
Bei den heutigen Spritpreisen überlegt man es sich immer gut, wie weit man das Gaspedal nach unten tritt. Wer ein neueres Auto fährt, wird sicherlich einen Boardcomputer haben, der anzeigt, wie viel Kilometer man mit einer Tankfüllung kommt und wie der Verbrauch im Durchschnitt ist. Wer diese Technik nicht im Auto hat, kann einen Blick auf die neue Applikation Tankwart Standard (App Store-Link) werfen.
Mit der Applikation kann man ein Tankbuch führen. Dazu legt man zuerst das eigene Fahrzeug an. Zur Verfügung stehen hier verschiedene Symbole: Mofa, PKW, LKW, SUV oder auch ein Schiff. Für die Extrareichen gibt es auch ein Flugzeugsymbol – für das nächste Volltanken des Privatjets. Danach gibt es eine nett aufgemachte Übersicht, in der jede neue Tankfüllung eingetragen werden kann.
In der Maske gebt ihr den aktuellen Kilometerstand, die getankte Kraftstoffmenge und den zu zahlenden Betrag ein. In verschiedenen Auflistungen kann man den laufenden Monat, den letzten Monat, die letzten drei Monate, das halbe Jahr und die gesamte Periode einsehen. Durch die gemachten Angaben berechnet die Applikation die durchschnittlich verbrauchte Menge an Kraftstoff auf 100 Kilometer, addiert alle bezahlten Tankfüllungen und listet die gefahrenen Kilometer auf.
Mit Archipelagos konnte ich persönlich nichts verbinden. Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass es sich um einen Klassiker handelt, das zum Beispiel auf dem Amiga lief.
Archipelagos (App Store-Link) ist ein weiteres Kultspiel was auf iOS portiert wurde. Der Download muss mit 89 Cent bezahlt werden und funktioniert auf iPhone und iPad. Damit der Einstieg etwas erleichtert wird, gibt es ein kurzes einführendes Tutorial, allerdings nur in englischer Sprache.
Ausgesetzt auf einer Insel gilt es Steine zu sammeln, um danach den Obelisken zu aktivieren. Die Insel besteht aus Grünfläche, Sand und Wasser, wobei die komplette Welt in Kacheln aufgeteilt ist. Durch einen einfachen Klick auf eine Kachel, bewegt man sich genau zu diesem Punkt. Die Steine werden ebenfalls durch einen Klick zerbrochen – wenn alle gesammelt wurden muss man sich in kürzester Zeit zum Obelisken bewegen und diese Kacheln ebenfalls aktivieren.
Auch Puzzle Retreat zählt zu den Neuerscheinungen des Tages, wir wollen euch das Spiel aus dem App Store vorstellen..
Update vom 5. Februar um 8:50 Uhr:Nach nur wenigen Tagen haben die Entwickler ein Update eingereicht, das gleich 24 neue Level integriert – zu finden sind diese im Frühtau-Pack. Außerdem können Spieler jetzt auf einer Diskussionsseite ihre Lösungen und Strategien mit anderen teilen.
Puzzle Retreat (App Store-Link) stammt aus dem Hause „The Voxel Agents“, die auch schon das Spiel Train Conductor in den App Store gebracht haben. Ab sofort gibt es ein neues Puzzle-Spiel, das wirklich gelungen ist.
Für den Kaufpreis von 89 Cent darf man in 96 Leveln sein Können unter Beweis stellen. Das Spielfeld ist ein Gitter aus Löchern, zusätzlich gibt es verschiebbare Eisblöcke, die am Ende alle Löcher ausfüllen müssen. Ein einfacher Block kann genau ein Feld bewegt werden, dazu genügt eine einfache Wischgeste. Zum Start gibt es ein kleines Tutorial, welches grundlegende Elemente erklärt – alles in deutscher Sprache.
Schnell kommen weitere Herausforderungen hinzu. Da es sich um Eisblöcke handelt, können sie auch über schon gesetzte Steine hinweg gleiten, manchmal gibt es keine andere Lösung für das Level. Außerdem findet man Zahlen auf den Blöcken. Wischt man hier in eine Richtung werden genau so viele Eisblöcke in den leeren Felder gesetzt, wie die Augenanzahl zeigt. Außerdem gibt es Pfeile, die den Weg beeinflussen und Blöcke auch um die Ecke platzieren. Später gibt es sogar Feuerblöcke, die einen Eisblock zum schmelzen bringen, um so weiteren Platz für andere Blöcke zu schaffen.
Schon seit langer Zeit sind die spannenden Detektiv-Geschichten von Justus, Peter und Bob überall beliebt.
Und das nicht nur bei Kindern und Jugendlichen: Ich kenne einige Erwachsene, die die zahlreichen Folgen nur zu gerne in Bus, Bahn oder vor dem Einschlafen hören. Auch ich habe einige Geschichten in Buchform verschlungen, und war daher gespannt, was die Entwickler von USM nun mit der Universal-App „Die drei ??? – Unter Verdacht“ (App Store-Link) auf die Beine gestellt haben.
Die am 31. Januar erschienene App kann auf dem iPhone 4, 4S und 5, dem iPad ab der 2. Generation und dem iPod Touch der 4. und 5. Generation installiert werden. Im deutschen App Store liegt der Preis für die 112 MB große Applikation bei 4,49 Euro. Um dem Spielgeschehen angemessen folgen zu können, sind alle Inhalte des Games in deutscher Sprache vorhanden.
Wetter-Apps, davon gibt es im App Store fast schon zu viele. Wir wollen euch einen weiteren Vertreter vorstellen, der allerdings einen etwas anderen Weg verfolgt.
„Blue – Beautifully minimal weather forecast“ (App Store-Link) kann seit Ende Januar für 89 Cent aus dem App Store geladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad hat zudem bereits vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das die automatische Anzeige von Grad Celsius anhand der Spracheinstellung des Geräts erkennt. Inhaltlich konzentriert sich Blue dabei auf ein Minimum: Die Anzeige der Wetterdaten für die kommenden 36 Stunden.
Einstellungen und Optionen sucht man in dieser wirklich einfach gestalteten App vergeblich. Lediglich anhand des aktuellen Ortes kann das Wetter angezeigt werden – dafür aber auch ganz ohne Umwege und viel Drumherum. Das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber der Entwickler hat sich noch ein nettes Extra einfallen lassen.
Skispringen ist es faszinierender Sport. Ab sofort versucht sich auch Vivid Games mit einer Portierung für iPhone und iPad.
Seit gestern kann man Ski Jumping Pro (App Store-Link) zum Einführungspreis von 89 Cent auf sein iPhone oder iPad laden. Die Universal-App stammt von den Entwicklern, die bereits für das grafisch ansprechende Real Boxing verantwortlich waren. Und auch Ski Jumping Pro kann mit netten Effekten und einer tollen Aufmachung punkten, auch wenn man leider auf eine deutsche Lokalisierung verzichten muss.
Nach dem Download aus dem App Store habe ich mir natürlich vor allem die Frage gestellt, wie die Steuerung in Ski Jumping Pro wohl ausfallen mag. Ich empfehle hier direkt in den Pro-Modus zu wechseln, denn in der leichteren Schwierigkeitsstufe muss man nur drei Mal auf das Display tippen, um einen Sprung auszuführen. Im Pro-Modus macht es dank der Verwendung der Neigungssensoren (die Touch-Steuerung finde ich nicht so genau) deutlich mehr Spaß.
Sortee ist am gestrigen Spiele-Donnerstag erschienen. Wir haben uns die 102 MB große Universal-App genauer angesehen.
Sortee (App Store-Link) ist ein kostenloser Download und funktioniert auf iPhone und iPad. Das Spielprinzip ist wirklich einfach: Auf dem Display werden Objekte gezeigt, die mit einem Fingerwisch in die entsprechende „Schublade“ gesteckt werden müssen.
Im Klartext heißt das folgendes: Auf der rechten und linken Seite gibt es jeweils einen Behälter mit der Aufschrift „Glas“ und „Papier“. Jetzt kommen Gegenstände in der Mitte des Display nach vorne geflogen, die es mit einem Fingerwisch in die richtige Box zu werfen gilt. Eine Brille muss in die Behälter „Glas“, eine Zeitung natürlich in die Papier-Box. Die Elemente fliegen immer weitere nach vorne, wenn man sich zu spät entscheidet, zerbrechen sie das Display und die aktuelle Runde ist vorüber.
Der Vorgänger SlotZ Racer ist nicht mehr im App Store verfügbar, dafür gibt es allerdings eine bessere und neuere Version: SlotZ Racer 2 HD.
Die Universal-App für iPhone und iPad kann gratis installiert und weitestgehend kostenlos gespielt werden. SlotZ Racer 2 HD (App Store-Link) bietet verschiedene „Slot Racing“-Bahnen, die das deutsche Publikum meistens von der Marke Carrera kennt. Im Startbildschirm hat man die Auswahl zwischen einem Schnellen Rennen, einem Einzelrennen, einer Meisterschaft oder aber auch einem Zeitrennen. Zusätzlich gibt es noch einen lokalen Mehrspielermodus.
Insgesamt gibt es 25 verschiedene Rennautos und Motorräder, wovon die meisten allerdings per In-App-Kauf freigeschaltet werden müssen. Hier gibt es zwei Pakete, die jeweils mit 89 Cent bezahlt werden müssen. Wer einen In-App-Kauf tätigt, kann auch an den Autos und Motorrädern in der Garage herumschrauben. Wer kein Geld investieren möchte, bekommt aber auch so genügend Spaß.
Mit dem heute erschienene AutoSampler lassen sich kleine Videoaufnahmen in Retro-Fotos umwandeln.
Die 89 Cent günstige AutoSampler-App (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt dort kleine 11,9 MB Speicherplatz in Anspruch. AutoSampler wandelt kurze Videoaufnahmen in Fotos um, wobei es verschiedene „Kameras“ und Filter gibt.
Entweder man wählt einen schon vorhandenen aus der iPhone-Bibliothek oder nimmt in der App einen maximal 20 Sekunden langen Clip auf. Danach generiert die App Fotocollagen, die alle zufällig mit Filtern bearbeitet wurden. So gibt es beispielsweise eine große Collage mit bis zu acht Bildern, eine andere Ausführung besteht beispielsweise aus drei Bildern. Jede Ausführung ist mit einem Filter belegt, mit dabei ist zum Beispiel ein Vintage-Look. Wenn die automatisch generierten Collagen nicht gefallen, kann man durch ein „Pull down to refresh“ gleich zehn neue Collagen erstellen lassen.
PhotoSocial (App Store-Link) ist eine neue iPhone-Applikation, die mit 1,79 Euro entlohnt werden muss. Es handelt sich im Prinzip um einen leicht aufgemotzten PhotoStream.
Direkt beim ersten Start muss man der App den Zugriff auf die Fotobibliothek erlauben, denn ansonsten wäre der Sinn verfehlt. Im Gegensatz zur Ansicht in der Bibliothek werden hier alle Fotos nach Tagen untereinander sortiert. Natürlich lassen sich die Bilder auch ansehen, mit Wischgesten können Bilder gelöscht oder verschoben werden.
Um Fotos mit Freunden direkt in der App zu teilen, muss man sich mit seinem Facebook-Account einloggen. Wer nicht bei Facebook ist, kann auf die herkömmlichen Funktionen zurückgreifen, indem Fotos per E-Mail geteilt oder ins Web hochgeladen werden – verfügbar gemacht werden sie dann über einen eigenen Link. Interessant ist allerdings das direkte Austauschen der Fotos mit Facebook-Freunden – einzelne Alben können quasi von mehreren Personen befüllt werden. Geteilte Bilder und Alben kann man liken und kommentieren, außerdem sind alle Fotos mit Geo-Daten versehen, damit man auf einen Blick sieht, wann man mit wem und wo unterwegs war und dabei abgelichtet wurde.
Unseren Tipp des Tages wollen wir gleich zu Beginn loswerden. Freunde von Rennspielen sollten heute unbedingt einen Blick auf Table Top Racing werfen.
Hier werden Erinnerungen an Micro Machines wach: Table Top Racing (App Store-Link) lässt sich seit heute auf iPhone und iPad installieren. Die Universal-App kostet 2,69 Euro und sollte euch die Wartezeit auf Real Racing 3 auf jeden Fall verkürzen. Auch wenn die Aufmachung komplett anders ist: Auch in diesem Spiel wird Gas gegeben und Action ist garantiert.
Gefahren wird auf acht verschiedenen und toll gestalteten Rennstrecken auf Tischen, die sich auch rückwärts befahren lassen. Sein Können kann man entweder in einem schnellen Rennen oder in vier aufeinander folgenden Meisterschaften beweisen, die aus jeweils rund zehn Rennen bestehen. Langeweile kommt dabei aber so schnell nicht auf…
Fotos auf dem eigenen iDevice zeigen kann ja theoretisch jeder. Was aber, wenn man diese auch noch hübsch präsentieren möchte?
Zu diesem Zweck kann sich ein Blick auf addLib U (App Store-Link) lohnen, eine Applikation für iPhone und iPod Touch. Mit der 1,79 Euro teuren und 49,3 MB großen App lassen sich im Handumdrehen aus Bildern der eigenen Camera Roll stilvolle, grafisch ansprechende Fotoalben generieren.
Nach der Installation muss man der App natürlich zunächst Zugriff auf die eigenen Fotos gewähren – ohne diesen Schritt geht erfahrungsgemäß gar nichts. Hat man auch die einleitenden Erklärungen hinter sich gebracht, kann man sich entscheiden, ob man das Album automatisch generiert haben, oder lieber selbst Hand anlegen möchte.
Dieses Spiel macht wirklich süchtig. Falls ihr heute Abend noch nichts vor habt, empfehlen wir einen Blick auf die Universal-App Line Runner 2.
Das Spiel für iPhone und iPad ist erst vor zwei Tagen erschienen und soll an den bereits erfolgreichen Vorgänger anknüpfen. Line Runner 2 (App Store-Link) bietet unter anderem einige neue Items, neue Charaktere und Level. Das Spielprinzip könnte einfacher kaum sein, entscheidet sich aber grundlegend von den zahllosen Endless-Runnern.
Zwar muss man auch in Line Runner 2 versuchen, so weit wie möglich zu kommen, die verschiedenen Level werden dabei aber nicht immer neu generiert, sondern bleiben unverändert. So kann man sich den Verlauf der Strecke einprägen und nach und nach versuchen, immer etwas weiter zu kommen.
Auch wenn wir davon ausgehen, dass viele Instagram-Nutzer der Foto-Plattform mittlerweile den Rücken gekehrt haben, wollen wir doch diese Neuerscheinung nicht außer Acht lassen.
Update am 30. Januar um 11:00 Uhr: Die Mac-App ist jetzt auf 89 Cent reduziert und ist so vielleicht für den einen oder anderen appgefahren-Leser interessant, der gerne Instagram nutzt.
Nach den vor einigen Wochen scharf kritisierten Änderungen zum Datenschutz und Privatsphäre bei Instagram sollen die Nutzerzahlen von Instagram mittlerweile um etwa 50% zurück gegangen sein. Wer das Netzwerk trotzdem noch nutzt, findet seit wenigen Tagen eine neue App im Mac App Store, die derzeit zum Einführungspreis von 1,79 Euro geladen werden kann. Instalicious (Mac Store-Link) ist ein nur 1,5 MB großer Instagram-Client, der über ein einfaches Layout und viele Funktionen verfügt.
Die in englischer Sprache gehaltene Applikation funktioniert natürlich nur, wenn man bereits über einen entsprechenden Account bei Instagram verfügt. Nach dem ersten Start der App muss man Instalicious erlauben, Zugriff auf das eigene Instagram-Konto zu nehmen, danach kann es direkt los gehen.