Mal wieder eine Foto-App für das iPhone. Ja, da müssen wir jetzt leider durch…
Bereits im September 2012 haben wir euch die Gratis-Version von Typic vorgestellt. Nun gibt es vom gleichen Entwickler eine Pro-Version der iPhone-App, die wir euch natürlich auch vorstellen möchten. Typic Pro (App Store-Link) steht seit wenigen Tagen zum Download bereit und bietet ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, Schnappschüsse und Fotos mit Textelementen auszustatten. Wie in der kostenlosen App ist auch die Handhabung sehr einfach gehalten und nur wenige Schritt notwendig.
Typic Pro bietet im Vergleich mit seinem kleinen Bruder aber einen weiteren Arbeitsschritt, in dem man kleine Design-Elemente hinzufügen kann. Zunächst startet man allerdings mit sechs verschiedenen Filtern, danach kann man bis zu zwei separate Textelemente anlegen. Erster Vorteil der Pro-Version: Es gibt sieben weitere Schriftarten, insgesamt sind es 21.
Hackycat ist ein Überbleibsel des Spiele-Donnerstags. Wir möchten euch das Prinzip hinter der 89 Cent günstigen Universal-App aufzeigen.
Der Name Hackycat (App Store-Link) wurde bewusst gewählt und ähnelt dem so genannten Footbag, auch „Hacky Sack“ genannt. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Ball, der möglichst lange und vorzugsweise mit dem Fuß im Spiel gehalten werden muss. Genau das gleiche Spielprinzip wird auch in Hackycat verfolgt.
Zum Start hat man die Auswahl zwischen Toby und Corrine, die beiden verfügen über spezielle Fertigkeiten. Im Spiel muss man durch einfache Klicks die kleinen Katzen immer in der Luft halten, genauso so wie man es mit dem Footbag auch machen würde. Zusätzlich sollte man die auf dem Display zu sehenden Burger einsammeln, indem man die Katze in die entsprechende Richtung katapultiert. Je nach Spielfortschritt kommen einige Power-Ups und weitere Katzen hinzu, so kann es auf dem Display schnell voll und anspruchsvoll werden.
Eine Wetter-App nutzen wir auf unserem iPhone alle, viele von uns auch einen Kalender. Aber warum sollte man beides nicht miteinander kombinieren?
Update am 17. Februar um 10:45 Uhr: Gestern Abend wurde ein Bugfix-Update für den Horizon Calendar veröffentlicht. Der unten beschriebene Fehler mit den Uhrzeiten im 24-Stunden-Format wurde behoben.
Artikel vom 8. Februar: Das haben sich auch die Entwickler des Horizon Calendar (App Store-Link) gedacht. Die 1,79 Euro (Einführungspreis) teure Neuerscheinung bietet nicht nur eine schicke und schlichte Optik, sondern auch eine Funktion, die wir so noch nicht gesehen haben: Sie zeigt in der Kalender-Ansicht eine Wetter-Vorhersage an. Allerdings funktioniert noch nicht alles ganz perfekt, wie wir in unserem kleinen Test herausgefunden haben.
Das Funktionsprinzip von Horizon Calendar ist jedenfalls denkbar einfach. Die momentan zum Einführungspreis erhältliche App zeigt die aktuellen Wettervorhersagen für den derzeitigen Standort an. Legt man einen Eintrag im Kalender an, kann man aber zusätzlich einen Ort angeben – und bekommt dann natürlich die Wetterdaten für die jeweilige Gegend angezeigt.
Lust auf ein bisschen Sniper-Action? Clear Vision liegt jetzt in Version zwei vor und kann für 89 Cent erworben werden.
Update am 16. Februar: Wie ihr schon richtig in den Kommentaren bemerkt habt, ist Clear Vision 2 auch in einer HD-Version für das iPad erhältlich. Wir haben den Link vor einer Woche natürlich absichtlich nicht eingefügt, weil der Preis der App erst an diesem Wochenende von 1,79 Euro auf 89 Cent reduziert wurde.
Artikel vom 9. Februar: Wie bereits im Vorgänger muss man in Clear Vision 2 (App Store-Link) verschiedene Missionen erfüllen – insgesamt sind es 25. Ausgestattet mit einem Scharfschützengewehr müssen verschiedene Personen zur Strecke gebracht werden, dafür gibt es natürlich auch eine gute Entlohnung. Zu Beginn jeder Mission steht der Auftrag, schließlich muss man wissen, welche Zielperson getötet werden muss – in vielen Leveln gibt es auch mehrere Personen, man sollte auf jeden Fall die richtige treffen.
Die Missionen und auch das ganze Spiel, sind leider nur in englischer Sprache verfügbar – man sollte solide Grundkenntnisse haben, um seine Aufträge auch gezielt ausführen zu können. Im Laufe des Spiels kann man sich bessere Gewehre kaufen, außerdem kommt eine höhere Distanz oder Wind als Schwierigkeit hinzu.
Bastel-Apps kommen ja derzeit echt in Mode, wir haben euch schon Foldify und Tiny Paper Zoo vorgestellt. Nun gibt es speziell eine App für Minecraft-Fans.
Für mich ist Minecraft ja ein echtes Phänomen, mit dem ich persönlich nicht ganz so viel anfangen kann. Durch unsere Berichte und die vielen Mails weiß ich aber, dass das Sandbox-Spiel wirklich populär ist. Ab sofort gibt es sogar eine Möglichkeit, kleine Männchen aus Papier zum Leben zu erwecken. Möglich gemacht wird das durch das Minecraft Papercraft Studio (App Store-Link), das von den offiziellen Machern des Spiels genehmigt wurde.
Die 2,69 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad steht seit wenigen Tagen zum Download bereits und ermöglicht derzeit das Bauen einer Figur in mehreren Farben. Richtig interessant wird das dann durch die verschiedenen Skins, 350.000 verschiedene stehen bereits zur Auswahl.
Der Spiele-Donnerstag hat wieder erbarmungslos zugeschlagen. Ein erwähnenswertes Überbleibsel wollen wir euch nun vorstellen.
Relic Rush (App Store-Link) ist eine Universal-App, und kann zu einem kleinen Preis von 89 Cent auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden. In diesem bunten Platformer bestreitet man über 100 Level in fünf verschiedenen Welten, und muss sich gegen unliebsame Gegner und schwierig zu meisternde Umgebungen durchsetzen.
Ganz in pixeliger Retro-Optik gehalten, findet man im nur 12 MB großen Platformer ein kurzes Tutorial vor, das die wichtigsten Schritte und die Steuerung im Spiel beschreibt. Letztere ist besonders einfach zu handhaben: In jedem Level gilt es, sich auf dem Bildschirm nach oben zu einem Ausgang vorzuarbeiten. Die kleine Hauptfigur stürmt dabei aus einer Tür am unteren Bildrand und läuft automatisch, und klettert auch eigenmächtig Leitern hinauf. Stoppen kann man das Männchen nur, indem man den Screen antippt und den Finger hält. Lässt man los, läuft die Figur weiter.
Ein Texteditor für das iPhone? Für mich persönlich ist das nichts. Trotzdem wollen wir einen Blick auf Write for Dropbox werfen.
Lange Texteingaben auf dem iPhone sind nicht gerade das Gelbe vom Ei, trotzdem kann es für manche Nutzer durchaus Sinn machen, einen Texteditor zu verwenden. Zum Beispiel, wenn man nur kleinere Änderungen an bereits bestehenden Dateien vornehmen möchte oder auf eine Bluetooth-Tastatur zurückgreifen kann, wie etwa die kürzlich vorgestellte K811 von Logitech.
Frisch im App Store erschienen macht momentan Write for Dropbox (App Store-Link) auf sich aufmerksam. In Version 1.0 gibt es zwar noch ein paar Kinderkrankheiten, die englischsprachige iPhone-App macht aber trotzdem schon einen sehr guten Eindruck. Voraussetzung für die Nutzung der 89 Cent günstigen App ist allerdings ein Dropbox-Konto.
Angelegte Textdateien werden im Ordner „Write“ abgelegt. Bei der Verwendung des Editor profitiert man von einigen Vorteilen, wie etwa einer angepassten Tastatur, die sogar über einen eingebauten Cursor verfügt, mit dem man noch einfacher durch lange Texte navigieren kann. Zudem ist Write for Dropbox Markdown-fähig, man kann sogar Fotos in den Dateien verlinken.
123D Creature ist eine neue Applikation für das iPad, die von Autodesk entwickelt wurde. Was man mit der Applikation alles machen kann, verraten wir euch in unseren Bericht.
Die nur in englischer Sprache vorliegende iPad-Applikation 123D Creature (App Store-Link) kostet 1,79 Euro, wobei es sich hier um einen Einführungspreis handelt. 123D Creature richtet sich an kreative Menschen, die mit etwas Geschick wirklich tolle 3D-Modelle erstellen können.
Dazu durchläuft man verschiedene Abschnitte. Gestartet wird mit einem Skelett, dessen Gelenke an die richtige Stelle und neue Gliedmaßen an die richtige Position gezogen werden können. Im nächsten Schritt lässt sich die Skelettdichte des Lebewesens anpassen. Durch einfache Wischgesten werden ausgewählte Bereiche vergrößert oder verkleinert.
Heute haben wir mal wieder etwas für die etwas jüngere Generation. Vorschul-Labyrinth 123 ist seit gestern im App Store zu finden, wir haben uns die Neuerscheinung schon angesehen.
Vorschul-Labyrinth 123 (App Store-Link) ist eine reine iPad-Applikation, die für 1,79 Euro erworben werden kann. Die Entwickler empfehlen das Spiel an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Doch was können die Kleinen in der App erleben?
Der Name ist Programm. In den insgesamt 16 einzigartigen Labyrinthen müssen verschiedene Objekte und Figuren zum Ausgang navigiert werden. Dazu klickt man einfach mit dem Finger auf die Figur und zieht sie in die entsprechende Richtung. Die Level sind wirklich schön gestaltet. So gibt es eine Eis-Landschaft, in der ein Pinguin zu seinen Freunden navigiert werden muss, ein anderes Mal muss ein Auto durch eine farbenfrohe Welt gesteuert werden. Jedes Level ist unterschiedlich und bietet so genügend Abwechslung, auch wenn man immer das gleiche machen muss.
Kickstarter ist eine interessante Ideen-Plattform, die es jetzt auch auf dem iPhone gibt.
Auf Kickstarter.com gibt es immer wieder interessante Projekte und Produkte, für die findige Tüftler Unterstützer suchen. Man kann Entwickler nach Belieben unterstützen und sich als Gegenleistung eines der ersten Exemplare des Produkts sichern. Nun gibt es das Portal auch als eigene iPhone-Applikation „Kickstarter for iPhone“ (App Store-Link).
Die Gratis-App ist optisch echt klasse gemacht, es macht wirklich Spaß, sich durch die Menüs zu werfen. Aus meiner Sicht ist die Kategorie „Design – Product Design“ am interessantesten, aber es gibt natürlich schon viele andere Bereiche mit noch mehr Ideen. Einige Projekte, die wir euch schon vorgestellt haben, sind zum Beispiel Pebble, Cookoo oder Smarter Stand.
Auch wenn ich bislang nicht viel über die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett wusste, war ich von dieser App begeistert.
Discworld – The Ankh-Morpork Map (App Store-Link) ist eine kürzlich erschienene iPad-App, die zu einem Preis von 12,99 Euro auf eure Apple-Tablets geladen werden kann. Dieser Obolus ist sicherlich nicht gerade günstig, aber bietet eine Menge Möglichkeiten, sich an einem der Schauplätze der Scheibenwelt-Romane, der Stadt Ankh-Morpork, näher zurecht zu finden. Zum Download sollte man sich aber in einem WLAN-Netzwerk befinden – ganze 720 MB an Speicherplatz benötigt die Applikation.
Die Scheibenwelt-Romane (Amazon-Link) sind fiktive, bizarre Geschichten des Autors Terry Pratchett, die auf einer scheibenförmigen Welt, die von vier Elefanten gehalten wird, spielen. Die humorvollen Fantasy-Romane beinhalten teils parodierende Elemente, die andere Science-Fiction- oder Fantasy-Werke humoristisch und mit einem Augenzwinkern aufs Korn nehmen.
Auch Bulkypix hat heute ein neues Spiel veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung schon angesehen.
„Redneck Revenge: A Zombie Roadtrip“ (App Store-Link) lautet der volle Name des 89 Cent günstigen Spiels für iPhone und iPad. Die Story des Arcade-Shooter ist schnell erklärt: Der Tag von Redneck neigt sich dem Ende und als er gerade seine Kneipe schließen möchte, taucht eine Gruppe Zombies auf. Wir müssen zu den Waffen greifen und die Gegner wieder vertreiben.
Mit Redneck stellt man sich hinter den Tresen und verteidigt seinen eigenen Laden. Dazu kann man sich auf der linken Seite auf und ab bewegen, mit einfachen Klicks aufs Display kann man seine Waffe betätigen. Genau mit dieser Taktik gilt es alle Angreifer aufzuhalten. Gespielt wird in vier verschiedenen Welten, in denen man seine Kneipe auch verlässt. Insgesamt stehen in der Universal-App 30 Level zur Verfügung, eine Vielzahl an Waffen und Upgrades.
Heute läuft in den Kinos Stirb Langsam 5.0 an. Passend dazu gibt es eine entsprechende iOS-Applikation.
DIE HARD (App Store-Link) ist nicht nur der Name des Spiels, sondern auch der englische Filmtitel. Die 71 MB große Universal-App ist am heutigen Donnerstag im App Store erschienen, für den Download auf iPhone oder iPad muss man 89 Cent bezahlen. Als Sohn von John McClane ist man in Russlands Unterwelt unterwegs und muss dabei heil aus Moskau fliehen, um dann zur Geisterstadt Pripyat zu fahren. Hier gilt es dann die Welt vor Nuklearterrorismus zu bewahren.
DIE HARD ist ein klassischer Endless-Runner mit Shooter-Elementen. Mit einfachen Wischgesten über das Display kann man die Laufroute ändern, mit einem Klick auf das Display werden Gegner zur Strecke gebracht. Durch einen Wisch nach unten lässt sich die eigene Waffen nachladen, wenn man zu oft getroffen wird, ist der aktuelle Lauf natürlich vorbei.
Falls ihr noch nicht von eurer Freundin daran erinnert wurde: Heute ist Valentinstag. Was haltet ihr davon, euren Partner mit einer App zu überraschen?
Sense (App Store-Link) ist definitiv ein etwas anderer Messenger. Für 89 Cent kann man sich die App auf sein iPhone laden, Sense ist sogar für Android verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Messengern wird hier allerdings nicht geschrieben, sondern gleichzeitig auf dem Bildschirm gemalt – und das ist definitiv mal etwas anderes.
Zunächst wollen wir uns aber um den Datenschutz kümmern. Der Sense-Anbieter stammt aus Deutschland, das ist bereits ein gutes Zeichen. Der Messenger ist nur nach einer kurzen Registrierung nutzbar, Freunde können optional per Facebook oder Adressbuch gefunden werden. Der klassische Weg über einen Nicknamen innerhalb von Sense funktioniert aber auch. Man kann sein Konto sogar komplett löschen lassen.
Es ist wieder Spiele-Donnerstag. Der erste Titel, den wir euch heute vorstellen wollen, heißt Puzzle Restorer.
Vor allem Puzzle-Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen. Puzzle Restorer (App Store-Link) ist heute für iPhone und iPad erschienen. Die Universal-App kostet zum Start 89 Cent und bietet insgesamt 100 Level, in denen man Bilder mit dem Finger ausfüllen muss. Das klingt einfach, ist es aber nicht.
Wie es sich für ein gutes Spiel gehört, ist der Einstieg in Puzzle Restorer recht einfach gestaltet. Mit dem Finger muss man zuvor gezeigte Bilder nachmalen und Kästchen an einem Stück miteinander verbinden. Erschwerend kommt hinzu, dass es nur bestimmte Start- und Endpunkte gibt.
Aufgrund der Aufmachung fällt das Zeichnen auf dem iPad etwas leichter, hier verklickt man sich einfach nicht so schnell wie auf dem kleineren iPhone-Display. Zwischendurch sollte man allerdings immer mal wieder absetzen, denn einzelne Schritte lassen sich in Puzzle Restorer rückgängig machen.