Multiplayer: Weites Internet gegen lokales Netzwerk

Das iPhone als ultimative und mobile Spielekonsole, aber Multiplayer-Duelle meistens nur im lokalen Netzwerk?

Bei FIFA 11 haben sich bestimmt viele von euch auf den Multiplayer-Modus gefreut und sind dann aufgrund der Beschränkung auf Bluetooth und lokale Netzwerke enttäuscht worden. Wir wollen euch kurz erläutern, warum Entwickler sich überhaupt dazu entscheiden, einen Online-Modus auszuschließen, obwohl es sich bei iPhone und iPad ja im Geräte handelt, die man überall hin mitnehmen kann.

Bei einer guten Internetverbindung über ein schnelles WLAN in Richtung Internet spricht sicher nichts gegen Multiplayer-Spiele über das Internet, schließlich geht das mit Computern und den großen Konsolen schon lange. Auf dem iPhone ist das allerdings eine ganz andere Geschichte.

Als Entwickler weiß man nie, ob sich die Online-Spieler über ein schnelles WLAN oder die eigene UMTS-Verbindung einklinken. Bei letzterem kommt hinzu, dass die Verbindung starken Schwankungen ausgesetzt ist und manche Nutzer sich sogar aus einem fahrenden Auto oder der Bahn verbinden wollen.

Rundenbasiert oder in Echtzeit?
Bei rundenbasierten Spielen ist das noch nicht das große Problem, denn hier braucht man nicht unbedingt die schnellste Paketumlaufzeit, also eine möglich kurze Zeitspanne, in der ein Datenpaket von der Quelle zum Ziel und zurück gesendet wird.

Spiele wie Schiffe versenken könnten also problemlos mit einem umfangreichen Mulitplayer-Modus ausgestatt werden. Eines der wenigen Spiele, die über einen Online-Modus verfügen und zudem auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen sind, ist das Rennspiel Real Racing 2.

Aber auch hier merkt man, dass ab und zu Spieler mit einer extrem schlechten Verbindung an den Start gehen, deren Autos dann wie wild durch die Gegend hüpfen und immer wieder stehen bleiben. Daher kommen wir zu dem Schluss: Lieber etwas weniger Mobilität, dafür aber einen guten Multiplayer-Modus, bei dem man auch Spaß an der Freude hat.

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Gut und günstig: iPad-Hülle „Envoy“ von iFrogz

Heute stellen wir euch in einem kurzen Video die iPad-Hülle Envoy von iFrogz vor.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 29,99 US-Dollar, was umgerechnet etwas mehr als 21 Euro sind. Der Online-Shop Amazon listet die Hülle in mehreren Farben und ist ab 13,90 Euro zu haben. eBay bietet diese Hüllen ab 29,95 Euro an. Wir empfehlen Amazon.

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Nur heute kostenlos: Moonlight Mahjong für iPhone und iPad

Wir freuen uns immer wieder über kostenlose Angebote. Nur noch heute kann man Moonlight Mahjong zum Nulltarif herunterladen.

Mahjong ist ein uraltes Spiel, aber auch ich wusste bis vor einiger Zeit nichts mit dem Begriff anzufangen. Hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia: Mahjong, dt. etwa: Sperlingsspiel, ist ein altes chinesisches Spiel für vier Personen. Jeder der vier Spieler versucht durch Ziehen und Abwerfen von Steinen seine ursprüngliche Hand zu verbessern und ein vollständiges Spielbild aus möglichst wertvollen Figuren zu formen. Steine werden von der Mauer gezogen oder nach Abwurf eines anderen Spielers aufgenommen. Hat ein Spieler ein vollständiges Spielbild bestehend aus vier Figuren und schließlich einem Paar gebildet, so darf er „Mah-Jongg“ rufen und das Spiel beenden. Die vier Figuren können wahlweise Drillinge, Vierlinge oder Folgen sein.

Durch das richtige Kombinieren kommt man schnell zum Ziel und entscheidet die Runde für sich. Moonlight Mahjong ist eine Universal-App, ist mit dem Game Center verbunden und kostet sonst zwischen 2,39 Euro und 79 Cent. Im App Store gibt es zu diesem Spiel zwar noch nicht allzu viele Bewertungen, aber aus den bestehenden Bewertungen gibt es einen Durchschnitt mit 3,5 von 5 Sternen.

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LomoLomo-App jetzt auch auf dem iPad

Vor kurzer Zeit berichteten wir euch bereits über die Neuerscheinung LomoLomo Pro für das iPhone. Nun gibt es auch eine Version für den großen Bruder, das iPad.

LomoLomo ist am 18. Februar erschienen und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Fragwürdig gestaltet sich der Umfang der Applikation – da das iPad (noch) nicht über eine eigene Kamera verfügt, erscheint ein Kamera-Tool im Gegensatz zu iPhone oder iPod Touch mehr oder weniger sinnlos.

Laut Beschreibung im App Store soll es dem iPad-Nutzer möglich sein, verschiedene Effekte anzuwenden und Bilder zu veröffentlichen bzw. mit anderen „LomoLomoers“ zu teilen. Da allerdings ohne Kamera im iPad auch keine neuen Fotos aufgenommen werden können, wird sich die Anwendung der Effekte wohl höchstens nur auf die bereits im Fotoalbum gespeicherten Fotos beschränken.

Ob sich für diesen geringen Funktionsumfang die 2,39 Euro Kaufpreis lohnen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vielleicht gibt es mit einem aktualisierten iPad inklusive Kamera auch ein Update für die LomoLomo-App. Vielleicht.

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Akinator HD: Der Alleswisser zum halben Preis

Schnell noch eine Preisreduzierung für eine iPad-Applikation: Akinator HD gibt es derzeit zum halben Preis.

Wer die Gratis-Aktion im Dezember verpasst hat und sich den äußerst lustigen und allwissenden Akinator noch nicht auf sein iPad geladen hat, kann jetzt eine weitere Chance nutzen. Diesmal gibt es die Unterhaltungs-App zwar nicht umsonst, aber immerhin für 79 Cent – sonst beträgt der Preis ja 1,59 Euro.

Der Akinator ist ein aus dem Internet bekannter Flaschengeist, der es beinahe schafft in eure Köpfe einzudringen und die Personen zu erraten, an die ihr gerade denkt. Dafür müsst ihr einfach eine Reihe an Fragen beantworten, bis der Akinator sich auf eine Person festgelegt hat.

Unser schnelles Fazit: Die Deutschkenntnisse des Akinators sind nicht perfekt, die Ergebnisse aber beeindruckend. Haben muss man die App sicher nicht, ein netter Gag ist sie aber allemal. Unser Tipp: Vorher einmal mit dem Computer auf seiner Webseite vorbeischauen und den Test machen, danach für unterwegs oder die nächste Party die App aus dem App Store laden.

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ColorFoto: Das Magazin für Fotografen und Fotoliebhaber

Dass das iPhone nicht die beste Kamera besitzt, ist uns allen eigentlich klar. Aus diesem Grund greifen auch viele auf eine Digital- beziehungsweise Spiegelreflex-Kamera zurück.

Wer das Fotografieren sein Hobby nennt, liest sicher auch bestimmt ein paar Zeilen zu aktuellen Kameras oder Testberichten in Fachzeitschriften. Ab sofort steht auch das Magazin ColorFoto als iPad-Version im App Store bereit.

Nach dem kostenlosen Download der App muss man vor dem Lesen allerdings die Ausgabe herunterladen und installieren. Da das Dokument recht groß ist, kann der Download bis zu vier Minuten in Anspruch nehmen. Hier kommt es natürlich auf die Geschwindigkeit der WLAN-Verbindung an. Nach dem Download werden die einzelnen Seiten aufgearbeitet und stehen dann zum Lesen bereit.

Die digitale Ausgabe ist 100% identisch zur gedruckten Ausgabe, bietet allerdings weitere Vorteile, die die Printausgabe schlichtweg nicht anbieten kann. Sieht man schon direkt im Inhaltsverzeichnis einen interessanten Bericht, kann man mit einem Klick direkt dort hinspringen, ohne lange blättern zu müssen. Außerdem gibt es auf jeder Seite sogenannte Interaktionselemente. So lassen sich Links im In-App-Browser öffnen, Bilder können im Großformat geöffnet werden oder man wird zu einer Fotostrecke weitergeleitet.

Die Aufarbeitung ist recht gut gelungen. Der Text ist auch ohne zu zoomen lesbar, doch möchte man diesen etwas vergrößern, empfehlen wir mit einem Doppelklick auf den entsprechenden Abschnitt den Text heranzuholen. Am unteren Rand des iPads befinden sich weitere Elemente, womit man das Inhaltsverzeichnis öffnen oder zu zuvor favorisierte Seiten springen kann.

Wenn man vorerst genug gelesen hat und zum anderen Zeitpunkt an der gleichen Stelle weiterlesen möchte, wird man leider enttäuscht, da die App kein Multitasking unterstützt. Dass bedeutet, wird die App beendet und danach wieder gestartet, muss man von Hand zur zuletzt gelesenen Seite blättern. Allerdings lassen sich Lesezeichen setzen, um schnell zu einer Seite zu gelangen.

Inhaltlich finden sich keine Mängel in der ColorFoto-App. Ob man nun nur Hobbyfotograf oder das Knipsen zum Beruf geworden ist, in der ColorFoto werden alle Interessen abgedeckt. Ausführliche Testberichte können die Kaufentscheidung erleichtern, ausführliche Praxisstrecken zu Photoshop mit Fototipps verbessern den Umgang mit diesem Programm und im 360 Grad-View kann das Produkt von allen Seiten betrachtet werden. Außerdem läuft dauerhaft ein Foto-Wettbewerb, welcher in jeder Ausgabe aufgegriffen wird und 100 tolle Bilder in einer Fotogalerie aufzeigt.

Doch wie sieht der Preis im Gegensatz zur Printausgabe aus? Die ersten beiden Ausgaben können kostenlos bezogen werden, damit man die App selbst ausgiebig testen kann. Erst danach wird für jedes Heft ein gewisser Preis fällig, der bis dato noch nicht fest steht, doch der Verlag bestätigte, dass es nicht allzu teuer werden wird.

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Doodle Squares HD erneut gratis

Erst vor kurzem gab es Doodle Squares HD als Gratis-App in der Valentinstags-Aktion von appsforsale.

Alle diejenigen, die die appsforsale-Aktion verpasst haben, können jetzt nochmals zuschlagen. Nur noch heute kann man die knapp 44 MB große App kostenlos auf iPhone und iPad laden.

In unserem Testbericht haben wir festgestellt, dass das Spiel schnell süchtig machen kann. Ihr müsst mit dem Finger Quadrate einsammeln – natürlich nur die, die auch Punkte einbringen. Die roten Objekte müssen gemieden werden und führen zum Spielende. Außerdem gibt es kleine Extra-Funktionen, die den Punktestand nach oben jagen.

Doodle Squares HD ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Wer die vorherige Aktion verpasst hat, hat nun noch eine Chance auf einen kostenlosen Download. Das Spiel kostet sonst 79 Cent und wir vermuten, dass es vorerst die letzte Aktion sein wird.

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Yoga2slim: Wellness-Workouts für Gesundheitsbewußte

Vom obligatorischen Sonnengruß oder Lotussitz hat wahrscheinlich schon jeder einmal im Zusammenhang mit Yoga gehört. Aber diese Übungen sind nicht die einzigen, die Yoga2slim zu bieten hat.

In Zeiten von allumfassenden Gesundheitsangeboten für eine ständig unter Stress stehende Gesellschaft finden sich gleichzeitig immer mehr Angebote, um sowohl Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Eine dieser Möglichkeiten ist Yoga, eine alte indische Philosophie, die eine Reihe von körperlichen und geistigen Übungen umfasst. Nun kann man diese auch mit Hilfe von iPhone oder iPad durchführen.

Die Universal-App Yoga2slim wendet sich laut Beschreibung im App Store an Nutzer, die ein ganzheitliches Konzept suchen und nicht nur durch Yoga entspannen, sondern auch etwas für die eigene Fitness und Gewichtsreduzierung tun wollen. Mit der Vorgänger-App „Yoga2Go“ präsentierten die Entwickler vom Buenavista Studio bereits ein Trainingsprogramm für Interessierte – die neue App soll dabei mit speziell ausgewählten Übungen einen Weg zu einer schlankeren Figur aufzeigen.

Die momentan zum Einführungspreis von 3,99 Euro erhältliche App überzeugt durch ein ansprechendes Hauptmenü, welches in die Kategorien Coaching, Sequenzen, Asanas (= körperliche Yogaübungen), Favoriten und Über eingeteilt ist. Im Menüpunkt „Coaching“ findet der Yoga-Interessierte wissenswerte Artikel zum Thema Yoga und Abnehmen, wie etwa zu Selbstdisziplin, Akzeptanz und Motivation. Im Sequenzmenü lassen sich dann diese Erkenntnisse in ersten Trainingssessions einbinden. Verschiedene körperliche Übungen dienen dazu, ein einzelnes Ziel zu erreichen, z.B. „Positive Bilder fördern“ und bestimmte Muskelpartien aufzubauen.

Den eigentlichen Asanas, den Körperhaltungen, ist ein weiteres großes Thema gewidmet. Mit über 50 Übungen gestaltet sich dieses sehr umfangreich, wird aber jeweils verständlich mit einem Bild sowie einer Anleitung (inklusive Diashow) erläutert. So lassen sich auch Haltungen mit klangvollen Namen wie „Königstaube“, „Umgedrehtes Bett“ oder „Friedvoller Krieger“ ausführen. Sequenzen und Asanas lassen sich mit einem Klick sowohl als Favoriten speichern oder auch per E-Mail verschicken.

Auch wenn die App mit dem Konzept „Schlank, fit und schön mit Yoga“, basierend auf vier Wochen täglichen Trainings aufwartet, wurde dieses letztendlich nicht ausreichend umgesetzt. Zwar findet der User verschiedene Sequenzen aus zusammengesetzten Übungen – aber einen richtigen, gezielten Trainingsplan im eigentlichen Sinne vermißt man deutlich. Vielleicht wird diese Funktion in folgenden Versionen ja noch nachgereicht. Startet man die App auf dem iPhone 4 muss man leider feststellen, dass die Icons nicht für das Retina-Display optimiert sind.

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Pro und Contra: Die Preispolitik im App Store

Oft wird über die Preise im App Store diskutiert. Zahlt man zu viel oder zu wenig, wie viel Geld soll noch ausgegeben werden?

Pro: Das iPhone war schon teuer genug
Für iPhone oder iPad haben wir schon zwischen 500 und 700 Euro ausgegeben, warum soll wir dann noch viel Geld für Apps ausgeben? So wie die Preise derzeit sind, passt es doch vollkommen. Egal ob Spiele oder Apps, vieles gibt es schon für 79 Cent – wobei erfolgreiche Titel mit vielen Downloads und großen Einnahmen belohnt werden.

Angry Birds oder Doodle Jump haben die Entwickler zu Millionären gemacht, aber auch einfache Programmierer können mit einer guten Idee und einer 79 Cent App viel Geld verdienen, schließlich wird die App ja auch viel öfter heruntergeladen, als wenn sie drei oder vier Euro kosten würde.

Auf dem iPad oder iPhone kann man wirklich nicht klagen. Im Vergleich zu anderen Handys und gerade den mobilen Spielkonsolen sind die niedrigen Preise im App Store wirklich phänomenal. Ein sehr gutes Beispiel ist GTA: Chinatown Wars. Auf iPhone und iPad zahlt man jeweils 7,99 Euro – wenn man sich das Spiel für den Nintendo DS kaufen will, zahlt man das doppelte.

Aber 8 Euro scheinen für viele Nutzer schon zu viel zu sein, erst letztens haben wir das in den Kommentaren von Carcassonne bemerkt. Die Brettspielumsetzung kommt als Universal-App daher und kostet wie GTA 7,99 Euro. Wir finden: Der Preis stimmt und ist wirklich günstig. Das Brettspiel bekommt man nicht unter zehn Euro – und hier kümmert sich niemand automatisch um die Punktezählung, einen Online-Multiplayer oder Computergegner gibt es auch nicht. Von: Fabian

Contra: Kleine Entwickler gehen unter
Auch wenn die Anschaffung von iPhone und iPad nicht gerade billig ist, möchte man natürlich zusätzliche Apps installieren, die jedoch nochmals Geld kosten. Im App Store findet man kostenlose Apps, aber auch viele die mehr als acht Euro kosten.

Das Konsumverhalten ist sehr vielfältig – die einen beschweren sich über teure Apps, die anderen geben für eine gute App gerne mal ein paar Euro mehr aus. Doch was ist der Nachteil an der 79-Cent-Billig-Preispolitik?

Nur wenige Apps bilden die Ausnahme. Nicht jede kleine Anwendung oder Spiel bekommt die Aufmerksamkeit, die sich der Entwickler vielleicht erhofft hätte. Große Firmen beauftragen Agenturen, die die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen, doch ein kleiner Entwickler hat für solche Ausgaben kein Geld übrig.

Den meisten ist nicht bewusst, wie viel Arbeit in einer App steckt. Hier spricht man nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten und Jahren und die Arbeit soll auch belohnt werden. Aus diesem Grund kann nicht jede App 79 Cent kosten, denn sonst würden kleine Entwickler von den „Großen“ in Grund und Boden gestampft werden. Von: Freddy

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Cubetastic: Knobelspiel gratis auf iPhone und iPad laden

Cubetastic hat bisher nicht viele Bewertungen erhalten, dafür aber einige sehr gute.

Zumindest an der Menge der Bewertungen könnte sich in den nächsten Tagen noch etwas tun. Sowohl die sonst 79 Cent teure iPhone-App, als auch die normalerweise 1,59 Euro teure iPad-Version von Cubetastic wird noch den gesamten Sonntag kostenlos angeboten.

Cubetastic erinnert vom Spielprinzip irgendwie an den uns allen bekannten Zauberwürfel, ist aber deutlich moderner gestaltet. Jeder Level besteht aus einem Würfel, dessen Seiten aus verschiedenfarbigen Zellen zusammengesetzt sind. Die Spielfigur bewegt sich auf der oberen Seite des Würfels und muss vom Spieler über die Zellen des Würfels ins Ziel bewegt werden.

Die einzelnen Zellen des Würfels können gedreht werden um einen Weg zum Ziel zu schaffen. Verschiedene Farben und viele verschiedene Spezialgegenstände sorgen für ein herausforderndes und abwechslungsreiches Spielerlebnis.

Insgesamt werden über 150 Level geboten, ein Blick kann sicherlich nicht schaden. Wer gerne knobelt, bekommt hier ein kostenloses Spielchen für zwischendurch.

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Casual Games: iPad-Spielepaket für 15 Euro

Gestern haben wir euch neun Casual-Games für das iPhone vorgestellt, die ihr euch für gerade einmal 15 Euro laden könnt. Heute füllen wir euer iPad.

Diesmal bekommt ihr für 14,93 Euro sechs verschiedene Spiele, die euch jeweils für mehrere Stunden an euer iPad fesseln sollten. Manche kennt ihr vielleicht schon, andere werdet ihr schon auf dem iPhone haben – wir finden allerdings: Dieses Spiele-Paket darf man sich ruhig gönnen.

Angry Birds HD und Cut The Rope HD kostet mit 3,99 und 1,59 Euro zwar etwas mehr als für das iPhone, machen auf dem iPad aber genau so viel Laune. Für weitere 79 Cent gibt es mit Pinball HD gleich ein paar verschiedene Flipper-Tische.

Wo wir gerade bei Flippern sind: MultiPong für 2,39 Euro kann mit bis zu vier Freunden an einem Gerät gespielt werden. Abgesehen vom über den Bildschirm flitzenden Ball und den „Schlägern“ gibt es hier kaum noch eine Gemeinsamkeit zu Pong – viele kleine Extras werden MultiPong auf.

Mit immerhin zwei Spielern (zwei Geräte vorausgesetzt), kann Touch Rummy HD gespielt werden. Die digitale Umsetzung von Rummykub orientiert sich natürlich am Original und kann für 2,99 Euro geladen werden. Das 15 Euro-Paket wird von Fruit Ninja HD komplett gemacht – hier darf wild, aber gezielt über den Bildschirm gewischt werden.

In der kommenden Woche wollen wir euch weitere App-Pakete im Wert von jeweils 15 Euro vorstellen. Als nächstes wollen wir uns kindertaugliche Apps für das iPhone und iPad vornehmen, die Mütter und Väter mit ruhigem Gewissen laden können.

Hinweis: Die angegebenen Preise haben wir am 18. Februar nachgeschlagen. Sie können immer wieder leicht variieren.

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Gewinnspiel: Akku Case & Nomis-App

Auch in dieser Woche gibt es wieder ein spannendes Rätsel für euch. Zu gewinnen gibt es insgesamt vier Preise.

Machen wir den Anfang mit dem Gewinn für iPad-Besitzer. Wer der Meinung ist, dass sein Akku nicht lang genug hält, kann die Laufzeit des iPads mit dem Akku Case Deluxe nahezu verdoppeln. Das ganze macht sich natürlich in einem erhöhten Gewicht bemerkbar, aber besser als ohne Saft dazustehen ist es allemal.

iPhone-Besitzer können mit diesem Zubehör-Produkt natürlich viel weniger anfangen. Daher verlosen wir außerdem drei Promo-Codes für die 1,59 Euro teure App Nomis, die durch spätere Updates immer weiter verbessert werden soll. Mit Nomis könnt ihr euch neue Alben und Platten von den Interpreten aus eurer iPod-Bibliothek anzeigen lassen.

Damit euch nicht langweilig wird und ihr ein wenig gefordert werdet, müsst ihr mal wieder eure Kamera zücken. Zeigt uns, wie euer iPhone oder iPad übernachtet und schickt uns ein Bild an contest [at] appgefahren.de. Wie immer werden wir aus allen Einsendungen die ausgefallensten und kreativsten Schlafplätze als Sieger auswählen.

Eure Mails müssen bis spätesten Mittwoch, den 23. Februar 2011, um 12:00 Uhr bei uns im Postfach eintrudeln. Die Sieger werden wie immer bei uns auf der Seite bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.

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Hoffnungsvolles Spiel: Gears kommt im März

Crescent Moon Games haben einen weiteren Titel angekündigt, der Gears heißen wird.

Wem Crescent Moon Games vielleicht nichts sagt, aber das Spiel Aralon: Sword and Shadow kennt, weiß nun welcher Entwickler hinter dem angekündigten Titel steckt. Schon der erste Trailer sah vielversprechend aus, doch das nun erschienene Gameplay-Video lässt auf ein tolles Spiel hoffen. Das Spielprinzip ähnelt dem iPhone-Spiel Dark Nebula sehr: In verschiedenen Welten und unterschiedlichen Leveln muss ein Ball über Zahnräder geführt werden, um das Ziel zu erreichen. Dabei muss man Gegenstände einsammeln und das Level schnellstmöglich absolvieren.

Gears soll Anfang März als Universal-App für iPad und iPhone erscheinen. Nun ein kleiner Einblick:

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Schnäppchen? Sygic-Navis stark reduziert

Gestern Abend haben uns noch einige Anfragen bezüglich der reduzierten Sygic Aura Navi-Lösungen für das iPhone und iPad erreicht.

Wir haben die betreffenden Apps noch nicht selbst getestet und waren bisher nur mit Navigon und TomTom unterwegs (einen kleinen Vergleich gibt es in der kommenden Woche). Sygic verkauft an diesem Wochenende seine Navis deutlich günstiger als zuvor, wer am letzten Wochenende bei den beiden Marktführern nicht zugeschlagen hat, kann vielleicht jetzt ein Schnäppchen machen.

Die D-A-CH-Version ist mit 9,99 Euro (leider ist der Preis wieder auf 19,99 Euro gestiegen) wirklich günstig, für zwei Euro mehr bekommt man schon die Europa-Version – es sind Ersparnisse von über 50 Prozent möglich. Wie gesagt: Wir haben die Apps nicht getestet, empfehlen euch aber das etwas ältere Youtube-Video anzusehen, das wir im Anschluss eingebettet haben.

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Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

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