Gameloft-Sale: Sechs Spiele für jeweils 79 Cent

Es vergeht kaum eine Woche ohne gute Spiele-Angebote. Nun ist wieder Gameloft an der Reihe.

Ganze sechs Spiele hat Gameloft derzeit von ihrem Ursprungspreis, der bei fast allen Kandidaten 5,49 Euro betrug, auf nur noch 79 Cent reduziert. Was wir besonders toll finden: Es wurden sowohl die iPhone-Versionen, als auch die HD-Titel für das iPad im Preis gesenkt.

Folgende Spiele kosten für einen kurzen Zeitraum nur 79 Cent:

Abgesehen vom etwas in die Tage gekommenen Shrek Kart (hier sollte Sonic & SEGA All-Stars Racing die deutlich bessere Alternative sein), können wir alle Spiele absolut empfehlen. Renn-Fans greifen zu Asphalt 6, wer auch pure Action steht, spielt N.O.V.A. 2. Fans von Rollenspielen werden an Dungeon Hunter 2 und Sacred Odyssey ihren Spaß finden, während Starfront Collision das wohl beste Echzeit-Strategie-Spiel im App Store ist.

Wichtige Hinweise: Sacred Odysseey auf dem iPad ist zwar kostenlos, muss aber per In-App-Kauf für 79 Cent zur Vollversion freigeschaltet werden. Es kann sein, dass sich die Apps erst in 1-2 Stunden herunterladen lassen, weil momentan noch „Änderungen am Artikel vorgenommen werden“.

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Im Video: Action-Kracher Transformers 3

Wie versprochen haben wir uns pünktlich zum Kinostart Transformers 3 angesehen (Youtube-Video). Das neue Spiel für iPhone und iPad stammt aus der Schmiede von Electronic Arts.

Unser Fazit: Action gibt es in Transformers 3 jede Menge. Alles andere hätte uns auch bitter enttäuscht. Die Ansicht wirkt zunächst etwas ungewöhnlich, spielt sich aber gar nicht so schlecht. Probleme gibt es eigentlich nur, wenn man sich sehr nah an großen Gebäuden aufhält. Auch die Steuerung ist gut gelungen, abgesehen vom Fahrzeug-Modus.

Mit einem Preis von 2,39 Euro für das iPhone (App Store-Link) und 3,99 Euro für das iPad (App Store-Link) liegt Transformers 3 für eine Neuerscheinung noch im eher unteren Bereich. Wir gehen davon aus, dass es erst in ein paar Wochen eine Preisreduzierung gibt – je nach dem, wie lange sich der Film in den Kinos erfolgreich schlägt.

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Puzzle-App Cross Fingers erstmals kostenlos

Pünktlich zum Monatsende gibt es passende Preisaktionen – den Anfang macht heute eine kleine Puzzle-App.

Die App Cross Fingers (App Store-Link) haben wir schon einmal kurz vorgestellt, als sie von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wurde. Nun hat man die Möglichkeit, die Universal-App gratis herunterladen zu können.

Bei Cross Fingers handelt es sich um ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem einzelne Holzblöcke zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen. Dabei gibt es eine bestimmte Anzahl an farbigen Blöcken, die am Ende das anfangs gezeigte Bild ergeben müssen.

Dazu schiebt man einfach die Blöcke so lange hin und her bis man es geschafft hat, das Bild zu erzeugen. Insgesamt warten stolze 390 Level, die natürlich nicht einfacher werden, darauf gelöst zu werden.

Der knapp 10 MB große Download lohnt sich definitiv, denn mit Cross Fingers erhält man eine gute App, die langen Spielspaß garantiert. Zudem gibt es eine Anbindung an Apples Game Center.

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World of Oil: Gratis Öl abzapfen

World of Oil ist eine neue Spiele-App, die es am gestrigen Tag in den App Store geschafft hat.

Auf der Suche nach täglichen Angeboten sind wir über World of Oil gestolpert und mussten direkt an Feed Me Oil denken. Wir wollen euch das Spielprinzip von World of Oil etwas näher bringen.

Hierbei handelt es sich um ein klassisches Puzzle, das durch Klicken gelöst werden kann. Jedes Feld beinhaltet eine Pipeline, die richtig angeordnet werden muss, damit das Öl an die richtige Stelle fließen kann.

Obwohl die App kostenlos ist, bietet der Entwickler zwei eigenständige Apps an. Sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) sind zum Nulltarif erhältlich.

Wie man im Video (YouTube-Link) sehen kann, habe ich mich ein wenig ungeschickt angestellt und das zweite Level nicht geschafft. Mit etwas mehr Nachdenken sollte man die ersten Level allerdings recht schnell meistern können.

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Slice It! jetzt mit QuickPlay-Modus

Slice It! gehört zu den Spielen, die wir bei Langeweile immer wieder gerne auspacken. Nun gibt es einen neuen Spielmodus.

Die Universal-App Slice It! ist ja schon seit einigen Monaten im App Store vertreten und hat immer wieder mal neue Level erhalten. Mit dem letzten Upate auf die Version 1.7.0 gibt es nun sogar einen neuen Spielmodus, den wir euch kurz vorstellen möchten.

Auch in Slice It! Quick geht es darum, verschiedene Formen per Fingerstrich richtig zu teilen. Im neuen Zeitmodus hat man allerdings nur eine Minute Zeit, möglichst viele Formen hintereinander zu teilen. Bei jeder Figur ist nur ein Strich notwendig, aber das ist gar nicht so einfach.

Ziel ist es nämlich auch hier, einen perfekten Schnitt zu absolvieren. Dann bekommt man drei zusätzliche Sekunden, mit denen man noch weiter kommen und mehr Punkte holen kann. Im ersten Versuch schafften wir es bis Level 15 – nach einem Blick auf die Weltrangliste nicht gerade berauschend.

In Slice It! gibt es aber nach wie vor Grund zur Kritik. Die deutsche Übersetzung ist weiterhin sehr schwach, wie ziehen die englische Fassung vor. Außerdem muss man sich für den neuen Spielmodus beim Anbieter registrieren. Das geht zwar in der App, ist aber etwas nervig – wofür gibt es beispielsweise das Game Center?

Insgesamt macht Slice It! (App Store-Link), das ja gerade einmal für 79 Cent erhältlich ist, vor allem auf dem iPad eine richtig gute Figur. Wer auf Knobel-Spiele steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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MyPad for Facebook erhält neue Funktionen

Facebook als App auf dem iPad? Schön wär’s! Doch da Facebook es bis dato nicht geschafft hat eine eigene Applikation herauszubringen, muss man auf Alternativen anderer Entwickler zurückgreifen.

Eine, wie ich finde, recht interessante App ist MyPad for Facebook. Hier steht eine Lite-Version mit Werbung zur Verfügung, eine werbefreie Version kostet 79 Cent.

Heute ist ein Update mit vielen kleinen Verbesserung erschienen, die wir euch kurz auflisten möchte. Unter anderem werden nun Facebook-Spiele unterstützt. An diesem Punkt können wir euch allerdings nicht sagen, welche Spiele wirklich gespielt werden können und welche eben nicht. Probieren geht über studieren…

Außerdem ist es nun möglich sich Bilder im Vollbild ansehen zu können. Früher konnte man Bilder nur teilweise vergrößern. Für viele eine recht wichtige Funktion ist der Facebook-Chat. Ab sofort kann man den Chat auch deaktivieren, wenn man nicht gestört werden möchte.

Ebenfalls kann man nun auch die Kamera vom iPad 2 nutzen, um Bilder aufzunehmen. Eine weitere nützliche Funktion ist „Auto Refresh“. Derzeit musste man immer die Timeline herunterziehen, um sie zu aktualisieren – nun funktioniert die Aktualisierung ganz automatisch. Zudem wurden kleinere Fehler behoben.

Die Lite-Version ist unter dem Namen MyPad – for Facebook (App Store-Link) zu finden – wer keine Werbung möchte, findet die Pro Version unter dem Namen MyPad+ – for Facebook (App Store-Link) und muss 79 Cent zahlen.

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Fring vor Skype: Gruppen-Videochat schon verfügbar

Vor einigen Tagen haben wir euch ein Video gezeigt, das die neue iPad-App von Skype zeigen soll. Auch Funktionen wie ein Gruppen-Videochat wurden angekündigt – das für Dienstag vermutete Update steht aber noch aus.

Vielleicht liegt es daran, dass Microsoft Skype übernommen hat, aber das wollen wir frei im Raum stehen lassen. fring (App Store-Link) hat nun ein Update herausgebracht und ist Microsoft einen Schritt voraus, denn ab sofort kann man einen Gruppen-Videochat starten.

Mit den Update auf die Version 5.1.1.2 bleibt fring weiterhin kostenlos – natürlich ist auch der Videochat gratis. Hier gibt es keine Restriktionen und man kann entweder über 3G oder aber über Wi-Fi eine Verbindung aufbauen.

fring ermöglicht einen Video-Chat mit bis zu vier Personen und das plattformübergreifend. Kennt man Freunde mit einem Android-Gerät, können sie ebenfalls zur Konversation hinzugefügt werden. Durch die integrierte DVQ Videochat-Technologie (Dynamische Video-Qualität) wird eine bestmögliche Video- und Audioqualität versprochen.

Nun warten wir gespannt auf die iPad-App von Skype und können danach einen Vergleich ziehen. Wie lange die Entwicklung noch dauert und wann die App dann zum Download verfügbar ist, können wir euch nicht sagen, allerdings wird mit einer zeitnahen Veröffentlichung gerechnet.

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30 Tage kostenlos Bild lesen

Bild bietet seine iPad-Applikation derzeit zum Nulltarif an. Durch den Download (App Store-Link) erhält man ein 30-tägiges Test-Abo.

Die Bild ist eine der Zeitungen, die wohl am häufigsten verkauft wird. Einige werden jetzt wieder aufschreien, dass in der Bild nichts interessantes zu finden ist, doch diese Entscheidung überlassen wir natürlich jedem selbst. Wir finden, dass das Angebot erwähnenswert ist.

Seitdem die Bild alle iPad-Nutzer ausgesperrt hat, gibt es nur zwei Alternativen. Man kauft sich die iPad-App und natürlich ein Abo, oder man surft bild.de als falsche Identität an (lässt sich im Browser einstellen – Safari hat solch eine Funktion nicht).

Doch durch die Sommeraktion sollte man sich eher zum Download der iPad-Applikation entscheiden. Mit dem Download erhält man ein kostenloses Abonnement für 30 Tage. Wer die Bild eh schon einmal auf dem iPad antesten wollte, hat nun die Möglichkeit dazu.

In der digitalen Ausgabe findet der Nutzer die gleichen Inhalte wie in der Print-Ausgabe wieder – natürlich iPad optimiert. Themen wie Politik, Wirtschaft, Sport und Stars sind in jeder Ausgabe vorhanden. Zusätzlich verrät die App dem Nutzer das aktuelle Wetter.

Nach Ablauf der 30 Tage hat man die Wahl, ob man das Abo verlängern möchte. Möchte man weitere 30 Tage Bild auf dem iPad lesen werden 9,99 Euro fällig, für drei Monate direkt 24,99 Euro.

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20 Prozent Rabatt: iTunes-Karten bei Saturn

In den letzten Wochen gab es keine Angebote für iTunes-Karten mehr, nun kann man wieder bei Saturn zuschlagen.

Bei Saturn gibt es noch bis zum kommenden Sonntag (ja, bis zum 3. Juli) iTunes-Karten im Angebot. Die Aktion gilt deutschlandweit in allen Saturn-Märkten und sollte auch bei Media Markt durchgehen, sofern ein Saturn in der gleichen Stadt vorhanden ist. Der Nachlass beträgt diesmal 20 Prozent.

Der Vorteil: Der Rabatt gilt für alle drei verschiedenen Wertgutscheine. Für die 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, der Gutschein im Wert von 25 Euro kostet fünf Euro weniger. Glatte zehn Euro Rabatt gibt es für die großen 50-Euro-Karten.

Das Guthaben kann wie immer auf alle Käufe in iTunes und im App Store eingelöst werden, also Apps, Musik, Filme, Bücher und was es noch alles gibt. Nur Geschenke könnt ihr mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen. Wir bedanken uns bei Neil von den Hinweis.

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Jump and Fly: Ab in die Höhe

Schon gestern wurden wir auf das Spiel aufmerksam gemacht, allerdings war keine Zeit mehr vorhanden einen Blick auf die App zu werfen.

Das wollen wir jetzt nachholen und haben uns das derzeit kostenlose Spiel Jump and Fly (App Store-Link) angesehen. An den Screenshots im App Store kann man schon erahnen, worum es in diesem Spiel geht.

Wer jetzt direkt an Doodle Jump denkt: Ja, das Spielprinzip ist gleich. Mit dem kleinen schwarzen Männchen muss man versuchen, so hoch wie möglich zu kommen, um einen guten Highscore erzielen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten an Plattformen. Wolken können nur einmal besprungen werden, die Holzplattformen beliebig oft. Dazu gesellen sich noch weitere wie ein Lüfter oder eine Sprungplattform.

Auf dem Weg nach oben warten ein paar Monster auf einen, denen man aus dem Weg gehen sollte. Zudem gibt es kleine Goodies, die man aufsammeln sollte, um die Punktzahl schnell zu erhöhen.

Jump and Fly ist eine Universal-App und verfügt über eine Anbindung ans Game Center. Die App kann noch für wenige Stunden kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden – später sind wieder 79 Cent fällig.

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Im Video: Sonic & SEGA All-Stars Racing

Super Mario Kart wird es wohl nie auf ein Apple-Gerät schaffen. Dafür mischen jetzt Sonic und seine SEGA-Freunde den App Store auf. Wir haben uns den Fun-Racer genauer angesehen (Youtube-Video).

Unser Fazit: Wer auf solche Art von Rennspielen steht, wird an Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) seine Freude finden. Eine ausführliche Vorstellung der Universal-App in schwarz auf weiß haben wir euch ja schon in diesem Artikel geboten. Bisher konnten wir eigentlich nur ein kleines Manko festhalten: Im Multiplayer-Modus kann man lediglich gegen einen anderen Spieler gleichzeitig antreten. Hinweis in eigener Sache: Wir bitten die Rotznase zu entschuldigen…

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Tower Defense: Lost Earth – Spiel im Video-Test

Eine App hat die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt: Tower Defense: Lost Earth.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein klassisches Tower Defense Spiel. Die iPhone Version befindet sich gerade auf Platz zwei der meistverkauften Apps und sahnt gute Bewertungen ab.

In dem Spiel gibt es einen vorgegebenen Weg, sowie eine Fläche zum bauen der eigenen Türme. Diese verfügen über verschiedene Eigenschaften und richten unterschiedlichen Schaden an. Damit die Gegner schneller sterben, können Türme hochgestuft werden, natürlich nur gegen Rohstoffe. Insgesamt warten 40 Karten darauf gespielt zu werden.

Die ersten passenden Eindrücke gibt es in unseren folgenden Video (YouTube-Link).

Unser Fazit: Alle die solche Spiele mögen, bekommen mit Tower Defense eine richtig gute App. Die Anzahl der Level und der Wellen ist recht hoch und bietet langen Spielspaß. Die Entwickler haben sich leider dazu entschlossen zwei Apps anzubieten. Für 79 Cent kann man die reine iPhone-Version (App Store-Link) kaufen, wer 3,99 Euro zahlt kann die Universal-App (App Store-Link) erwerben und somit auf iPhone und iPad spielen.

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Die 8mm Vintage Camera schafft es auf das iPad

Auch wir haben schon über die 8mm Vintage Camera berichtet, seit einigen Tagen kann man nun auch eine iPad-Version der App herunterladen.

Die 8mm Camera gibt es für das iPhone schon etwas länger, mit durchschnittlich viereinhalb Sternen wird sie dort gut angenommen. Mit der App ist es möglich Videos so aufzunehmen, wie es vermutlich unsere Vorfahren vor einigen Jahrzehnten getan haben.

Ab sofort hat die 8mm Camera einen großen Bruder. Mit 8mm HD (App Store-Link) kann nun auch das iPad 2 Videos im Retro-Format aufnehmen. Hier stehen dem Nutzer die gleichen Funktionen zur Verfügung wie bei der iPhone-Version. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Linsen auswählen, die alle samt einen anderen Effekt erzeugen.

Die Applikation kann auch auf dem iPad der ersten Generation genutzt werden. Hier kann man allerdings durch die fehlende Kamera keine Filme aufnehmen. Eine Bearbeitung im Nachhinein ist dennoch möglich.

Der fertiggestellte Film kann exportiert werden. Man kann sich entscheiden, ob der Film direkt auf Youtube hochgeladen, in der Bibliothek gespeichert oder via E-Mail verschickt werden soll. Die neue 8mm HD App schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche und ist kleine 2 MB groß.

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Puzzle mit Laser: ConstellaMajor nur 79 Cent

Wir haben wieder einmal den App Store durchsucht und sind auf ein weiteres Puzzle-Spiel gestoßen.

Die Entwickler von Cascadia Investments haben schon recht viele Apps in den Store portiert, doch nun wollen wir eine herausgreifen. ConstellaMajor ist ein nettes Puzzle-Spiel, das allerdings nicht als Universal-App bereit gestellt wird.

In den insgesamt 30 Leveln muss man farbige Spiegel so aufstellen, dass alle Knotenpunkte durchleuchtet werden. Dabei gibt es zwei verschiedene Laser: Auch wenn es physikalisch vermutlich unmöglich ist, kann der blaue Laser um die Ecke strahlen. Der rote Laser kann nur gerade aus strahlen.

Mit ein wenig Nachdenken und dem richtigen Platzieren der Spiegel sind die ersten Level schnell absolviert, doch bei den etwas schwierigeren Passagen kann man schon einmal mehr als fünf Minuten an einem Puzzle sitzen.

Das Spiel eignet sich für Denker und Puzzle-Liebhaber. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) wurden jeweils von 3,99 Euro auf 79 Cent gesenkt.

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myTaxi: Der Vorreiter im Test

myTaxi ist viel mehr als nur eine App, um mobil ein Taxi zu bestellen. Wir wollen euch den kostenlosen Dienst in einem ausführlichen Test vorstellen.

Bisher ist myTaxi in sieben deutschen Großstädten verfügbar. Wer in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, München, Frankfurt oder Stuttgart wohnt oder weilt, kann mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad ganz bequem ein Taxi rufen. Ganz ohne Anruf, ganz ohne Stress – und ganz ohne Schwierigkeiten herauszufinden, wo man sich überhaupt befindet.

Bevor wir uns um myTaxi (App Store-Link) selbst kümmern, wollen wir euch das System dahinter kurz erläutern. Neben der App für den Fahrgast gibt es eine weitere App, die speziell für Taxifahrer zugeschnitten wurde. Hat der Taxifahrer sein iPhone scharf geschaltet, übermittelt ihm myTaxi Aufträge aus der Umgebung.

Bei einem Kurztrip nach Hamburg haben wir myTaxi natürlich gleich ausprobiert und waren erstaunt, wie schnell das ganze funktioniert. Ein Fingertipp auf das große T-Icon in der unteren Symbolleiste reicht aus, um den Standort zu ermitteln und individuelle Wünsche einzugeben. Auf besondere Wünsche, wie etwa eine genaue Anzahl an Personen oder eine bestimmte Bezahlart, wird ebenfalls Rücksicht genommen. Bevor man seine Anfrage sendet, müssen zudem Name und Telefonnummer angegeben werden.

Richtig klasse wird es, wenn ein Taxifahrer die Bestellung angenommen hat, was oft nur wenige Momente dauert. Auf der Karte wird das entsprechende Taxi farblich markiert und der Fahrgast kann verfolgen, wann der Fahrer das Ziel erreicht hat. Zusammen mit der geschätzten Ankunftszeit des Taxis steht man garantiert nicht mehr minutenlang im Regen, sondern weiß genau, wann das Taxi vorfährt.

In unserem Test hat die Anforderung des Taxis bis zu unserer Abfahrt am Startort keine fünf Minuten gedauert. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass wir uns sehr zentral aufgehalten haben. Wenn man in einer der momentan sieben verfügbaren Städten etwas weiter außerhalb aufgegabelt werden will, kann es naturgemäß ein paar Minuten länger dauern – aber dafür kann die App ja nichts. Umso besser, dass man sieht, wann das Taxi ankommt.

Damit man sich ungefähr darauf einrichten kann, wie viel die Fahrt kostet, ist in myTaxi auch ein Fahrpreisrechner eingebaut. Nach Eingabe der Zieladresse berechnet die App den Taxipreis – bei unserer Fahrt vom Hamburger Gänsemarkt bis zu den Landungsbrücken übrigens auf 20 Cent genau.

Positiv hervorzuheben ist die einfache Bedienung und Aufmachung der App. Man findet sich sofort zurecht und kann eigentlich nicht viel falsch machen. Zusammen mit den gebotenen Extras sollte man sich myTaxi schon vorsorglich auf das iPhone oder iPad laden. Zudem sollen in Zukunft weitere große Städte hinzugefügt werden – im Ruhrgebiet ist der Service zum Beispiel noch gar nicht vorhanden. Laut Informationen der Entwickler wird es myTaxi ab Juli auch in Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Leipzig und Nürnberg geben.

Ein kleines Manko hat der Verzicht auf die Telefonfunktion aber schon: Ohne Internetverbindung geht nichts. Gerade Nutzer, die nur über ein iPod Touch oder ein WLAN-iPad verfügen, müssen im Zweifel auf die Vorteile der myTaxi-App verzichten.

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