Gratis spielen: Red Bull Kart Fighter World Tour

Red Bull hat heute eine neue Universal-App veröffentlicht, die sich durchaus sehen lassen kann.

Gratis spielen: Red Bull Kart Fighter World TourDas Kart-Rennspiel (App Store-Link) ist mit 16,7 MB schnell heruntergeladen, da im Download sind nur die ersten drei Strecken integriert sind. Möchte man in weiteren Ländern antreten, genügt ein weiterer Download, den man am besten in einem schnellen WiFi-Netzwerk tätigt. Natürlich sind alle Strecken kostenlos, In-App-Käufe gibt es nicht.

In der World Tour tritt man dann gegen fünf weitere Gegner an und sollte am Ende im besten Fall als Erster durchs Ziel fahren. Zur Auswahl steht dabei die Neigungssteuerung oder aber auch eine Pfeil-Steuerung, wenn man gerade in der Bahn oder im Bus sitzt.

Die Strecken an sich sind schön gestaltet und machen auf dem neuen iPad einen wirklich guten Eindruck. Außerdem steigt der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich an, es kommen mehr Kurven hinzu und die Gegner machen es einem nicht einfacher. Insgesamt stehen 39 Strecken zur Auswahl, die alle gratis gespielt werden können. Mit dem gesammelten Geld kann man sein Kart in der Garage nach und nach aufbessern.

Insgesamt macht Red Bull Kart Fighter World Tour eine wirklich gute Figur. Einziger Nachteil: Bisher haben wir keinen Button gefunden, um ein gestartetes Rennen zu unterbrechen – hier muss man die drei Runden sofort absolvieren oder die App komplett beenden.

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Lunar Racer: Gravitations-Rennspiel erstmals gratis

Lunar Racer ist derzeit zum ersten Mal kostenlos zu haben – als Universal-App für iPhone und iPad.

Lunar Racer: Gravitations-Rennspiel erstmals gratisLunar Racer (App Store-Link) habe ich mir direkt beim Release im Dezember 2011 geladen, fand den Titel aber nicht so spannend, um direkt darüber zu berichten. Nun muss ich das Spiel aber doch noch mal aus der Versenkung holen, denn der zuletzt 2,39 Euro teure Download ist jetzt kostenlos.

Auf zwölf verschiedenen Planeten tritt man gegen die Konkurrenz an, sammelt Power-Ups auf, schießt Konkurrenten ab und versucht das Ziel als Erster zu erreichen. Lenken muss man dabei nicht, denn es geht immer rund um den Planeten – dafür kann man aber die Gravitation erhöhen, Boost einsetzen und die Neigung des Autos verändern, um sich so einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen.

Gegen die Computergegner fand ich Lunar Racer etwas einseitig, besonders spannend dürfte es aber im Duell gegen Freunde werden. Gespielt werden kann mit bis zu vier Freunden im lokalen WLAN oder über Bluetooth. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob man auf iPhone oder iPad spielt.

Das knapp 20 MB große Lunar Racer sollte noch den ganzen Tag kostenlos angeboten werden. Der Download empfiehlt sich aus unserer Sicht vor allem für den tollen Multiplayer-Modus, aber auch den Einzelspieler kann man sich zum Nulltarif durchaus ansehen.

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Dead Space fürs iPad jetzt nur 79 Cent

Eines der Top-Spiele von Electronic Arts kann man jetzt wieder für kleine 79 Cent ergattern.

Wer Glück hatte oder fleißig bei uns mitgelesen hat, konnte Dead Space für das iPad (App Store-Link) schon einmal für 79 Cent erwerben. Alle anderen haben nun eine weitere Chance.

Wir möchten euch direkt unser schon etwas älteres Video (YouTube-Link) einbinden, das die ersten Missionen in Dead Space zeigt.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies.

Dead Space für das iPad wird von den Nutzern mit derzeitigen viereinhalb Sternen bewertet, was ein wirklich guter Wert ist. Wer möchte kann das gesparte Geld auch für In-App-Käufe ausgeben, die natürlich nur optional sind. Sonst zahlt man für das Spiel zwischen 2,39 Euro und 7,99 Euro. Empfehlenswert ist auch ein Blick auf den Nachfolger aus dem Entwicklerstudio: Mass Effect Infiltrator (App Store-Link).

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Wichtige Infos zum appMagazin und alten Ausgaben

Aufgrund der vielen Nachfragen und Kommentare wollen wir noch ein paar Informationen zu unserem appMagazin nachlegen.

Wichtige Infos zum appMagazin und alten AusgabenImmer wieder trudeln bei uns Mails ein, auch in den App Store-Rezensionen sind entsprechende Kommentare zu lesen. Gerade bei letzteren fällt uns das leben schwer – denn hier können wir bei Problemen keinen Kontakt zum Nutzer aufnehmen, was uns sehr wichtig ist. Schließlich ist nur ein zufriedener Nutzer ein guter Nutzer. Daher wollen wir hier die Gelegenheit nutzen, ein paar Fragen zu klären.

Schwarzer Bildschirm nach Update: Wer die App startet, danach einen schwarzen Bildschirm sieht uns sich auch nach mehreren Sekunden (10-15) nichts tut, geht wie folgt vor: App schließen, in der Multitasking-Leiste löschen und erneut starten. Wenn das nicht hilft, empfehlen wir eine Radikal-Kur: App löschen, Gerät neustarten und App installieren. Es handelt sich vermutlich um ein Speicherproblem, das gerade bei älteren Geräten gerne auftritt.

Ausgaben erneut bezahlen? Nach dem Update oder einer Neuinstallation sind von euch bisher gekaufte Ausgaben verschwunden. Natürlich müsst ihr sie nicht erneut bezahlen. Der vorherige In-App-Kauf ist in eurer Apple-ID hinterlegt, wenn ihr den gleichen Account nutzt wird ein erneuter „Kauf“ nicht berechnet. Nach der Kaufbestätigung erhaltet ihr dann die Meldung: „Sie haben diesen Artikel bereits gekauft. Tippen Sie auf „OK“, um ihn erneut kostenlos zu laden.“

Wie ihr seht, alles ganz einfach. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen und legen euch den Download ans Herz, falls ihr bisher noch nicht zugeschlagen habt – einfach die App herunterladen (App Store-Link) und den Kiosk mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm öffnen. Wir gehen davon aus, euch für 79 Cent jede Menge exklusive Inhalte und spannende Themen anbieten zu können. Wir freuen uns natürlich jederzeit über eine kleine Bewertung im App Store – und nicht vergessen: Bei Fragen fragen.

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Erstmals reduziert: MyArtZoo – Kunst für Kinder

Kunst für Kinder? Dass das funktioniert, beweist die App MyArtZoo.

Erstmals reduziert: MyArtZoo – Kunst für KinderMyArtZoo (App Store-Link) ist seit dem 14. März für das iPad erhältlich, knapp 40 MB groß und derzeit zum ersten Mal günstiger zu haben. Die aus Deutschland stammende App kostet bis Mittwoch nur 1,59 statt 3,99 Euro, das macht über 50 Prozent Rabatt.

In MyArtZoo begeben sich die Kinder auf eine kleine Reise durch die Kunst-Geschichte, im Mittelpunkt stehen stets Bilder, auf denen Tiere zu sehen sind. Egal ob aus Steinzeit oder Moderne, es gibt viel zu entdecken und zu spielen.

In mehr als 30 Tierbildern müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Neben einem leicht verständlichen Text über die Entstehung des Bildes gibt es ein kleines Quiz, ein Puzzle, ein Suchbild und eine Mal-Funktion. In letzterer kann sich das Kind selbst am berühmten Kunstwerk versuchen, was auf dem kleinen Bildschirmausschnitt leider nicht ganz so komfortabel ist.

Die Entwickler selbst empfehlen MyArtZoo für Kinder ab acht Jahren, dem würden wir uns eigentlich anschließen. Insgesamt handelt es sich um eine wirklich gelungene App, bei der nicht nur die Unterhaltung, sondern auch die Bildung im Vordergrund steht. Die Grundschullehrer dürften jedenfalls staunen, wenn das Kind bald mit Wissen über Van Gogh und Co punkten kann.

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A Little Turbulence: Zeitreise in die Game Boy-Vergangenheit

Noch ein neues Retro-Spiel auf meinem modernen iPhone und iPad? Ja, A Little Turbulence müssen wir euch einfach vorstellen.

A Little Turbulence: Zeitreise in die Game Boy-VergangenheitWir haben ja schon viele Retro-Spiele unter die Lupe genommen, aber so retro war wohl noch keines von ihnen. A Little Turbulence (App Store-Link) wurde heute offiziell zum Download freigeben und wird als 79 Cent teure Universal-App angeboten. Die Größe des Spiels beträgt gerade einmal 6,4 MB.

In A Little Turbulence steuert man eine kleine Wolke, die man mit dem Finger ganz einfach über den Bildschirm bewegt. Ziel des Spiels ist es, immer größer zu werden und verschiedenste Objekte zu zerstören. Dabei kann man aber immer nur kleinere Vögel, Flugzeuge und Flugobjekte vom Himmel holen, die kleiner als die Wolke sind. Rot umrandete Hindernisse sollte man lieber umkurven.

Mit jeder Wolke, die man aufsammelt, wird man selbst natürlich stärker. Ist die Energie voll aufgeladen, kann man alle anderen Objekte zerstören und so noch mehr Punkte sammeln. Seine Highscores und Erfolge kann man über das Game Center mit anderen Spielern vergleichen.

Die Grafik und der Sound sind wirklich klasse gemacht und erinnerten zumindest mich an die guten alten Gameboy-Zeiten (in denen es übrigens wie in A Little Turbulence keine In-App-Käufe gab). Retro-Fans und Casual-Gamer werden hier auf ihre Kosten kommen, alleine das Icon sieht auf dem Homescreen schon richtig klasse aus. Einen Wunsch hätte ich allerdings noch: Zumindest optional sollte es einen schwierigen Modus geben, in dem man schneller Game Over geht – für die schnelle Runde zwischendurch.

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iPad-Buch für Einsteiger: Das Internet in Ihren Händen

Schon einmal vorweg der Hinweis an versierte Nutzer: In diesem Artikel stellen wir ein Buch vor, dass sich an Einsteiger richtet.

iPad-Buch für Einsteiger: Das Internet in Ihren HändenNeben den vielen appgefahren-Cracks gibt es sicher auch Nutzer, die gerade erst in die Apple-Welt einsteigen. Genau für diese Zielgruppe wollen wir einen kleinen Blick auf die Bücher-Reihe „Das Internet in Ihren Händen“ werfen. Vielleicht ist das ja auch eine nette Geschenk-Idee, wenn sich demnächst Eltern oder Großeltern auch „so einen flachen Computer“ zulegen. Dann könnt ihr jedenfalls immer schön auf das Buch verweisen und müsst nicht alles selbst erklären…

Erklären können die Autoren Anton Ochsenkühn und Michael Krimmer jedenfalls sehr gut. In zehn Kapiteln, angefangen von der Installation von iTunes bis hin zum problemfreien Datenabgleich mit der iCloud, wird so ziemlich jedes Thema angesprochen, über das ein Neuling informiert sein muss.

Die über 500 Seiten fassenden Bücher überzeugen vor allem durch ihre einfache Verständlichkeit. Dafür sorgen unter anderem zahlreiche Bilder, welche die Vorgehensweise sehr gut verdeutlichen. Praktisch ist auch die Erklärung der mitgelieferten Apps von Apple, damit man auch alle Tricks und Kniffe für Mail, Kalender und Co entdeckt. Genau so werden aber auch einige interessante Apps von Drittanbietern vorgestellt (aber dafür sind wir ja eigentlich da…).

Insgesamt eine runde Sache für Einsteiger und zum Verschenken an Apple-Neulinge. Zu beachten ist, dass es derzeit zwei verschiedene Fassungen gibt. Sparfüchse greifen zur Ausgabe für das iPad 2 (20 Euro, Amazon-Link), die sich nur in kleineren Details von der in Kürze erscheinenden Ausgabe für das neue iPad (25 Euro, Amazon-Link) unterscheiden sollte.

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Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPad

Die Final Protection-Schutzfolie ist jetzt auch für das neue iPad erhältlich.

Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPadEin großer Fan von Schutzfolien für Displays sind wir ja nicht – dazu fühlt sich die Glasoberfläche von iPhone und iPad einfach zu gut an. Die Rückseite darf dagegen schon geschützt werden, schließlich liegt man sein iPad damit immer wieder auf Tische oder sonstige Oberflächen.

Wer keine Lust auf ein „dickes“ Cover aus Silikon oder Plastik hat, sollte sich die Folien von Final Protection ansehen. Mit einer Dicke von nur 0,2 Millimetern hat der Schutz keine Auswirkungen auf die Benutzung mit dem iPad, zum Beispiel anderen Hüllen oder Dock-Anschlüssen.

Eine Besonderheit ist ganz klar das verwendete Material. Es handelt sich um eine Folie, die vor allem in der Luftfahrtindustrie verwendet wird. Daraus resultiert nicht nur eine lange Haltbarkeit, sondern auch eine extreme Klarheit.

Wir konnten die Folie zwar nicht lange testen, auf Amazon haben einige Kunden die Langlebigkeit aber bestätigt. Netter Nebeneffekt: Die unversehrte Rückseite des iPads erhöht den zukünftigen Wiederverkaufswert.

Zwei nicht so tolle Aspekte müssen wir allerdings noch anmerken. Zum einen ist der Preis für eine Schutzfolie recht hoch, dafür bekommt man aber auch eine gute Qualität. Außerdem sollte man sich für die Montage der Folie einige Minuten Zeit nehmen und sich die Videos auf der Hersteller-Seite anschauen – ganz so einfach ist es dann nämlich doch nicht.

Die Final Protection Schutzfolie für das iPad der zweiten Generation kann bereits für 19,90 Euro inklusive Versand (Amazon-Link) bestellt werden. Die Auslieferung der Schutzfolien für das neue iPad beginnt in wenigen Tagen, momentan kann man sie für knapp 25 Euro inklusive Versand (Arktis-Webshop) vorbestellen.

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Jumpin Puppy: Niedliches Hunde-Rennen gratis laden

Das Spiel richtet sich wohl eher an die etwas jüngere Generation. Wer hier viel Action erwartet, sollte lieber zum nächsten Artikel springen.

Jumpin Puppy: Niedliches Hunde-Rennen gratis ladenJumpin Puppy (App Store-Link) ist vor sechs Tagen erschienen, kostete bisher 79 Cent und wird jetzt gratis angeboten. Das Spiel ist mit 25 MB noch verhältnismäßig klein und somit schnell heruntergeladen. Mit einem kleinen Hund geht es auf die Reise durch die insgesamt 60 Level, von denen man jedoch erst einmal zwölf spielen kann, da vier weitere Welten durch einen In-App-Kauf von 79 Cent freigeschaltet werden müssen.

Im Spiel selbst muss man den Hund durch die Level manövrieren. Mit einem Klick auf das Display wird ein Sprung ausgeführt. So muss man möglichst viele Punkte sammeln, die den Highscore erhöhen, aber auch Sterne, die den Hund schneller laufen lassen. So muss man durch die Luft fliegen, durch Ringe hindurch und über Schanzen hinweg springen.

Zusätzlich warten kleine Goodies im Spiel, die Silo, so heißt der Hund, einen riesigen Geschwindigkeitsvorteil geben oder aber auch ein schützendes Schild. Jumpin Puppy wurde an das Retina-Display angepasst und ist als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich. Etwas schade finden wir, dass weitere Welten erst freigekauft werden müssen, aber zum Hereinschnuppern hat man jetzt eine gute Gelegenheit – und wenn es gefällt, sind 79 Cent ja nicht die Welt.

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iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Gravis

Falls das iTunes-Guthaben gegen Null strebt, gibt es jetzt eine weitere Chance eine iTunes-Karte im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro zu kaufen.

iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei GravisAuch Gravis bietet in unregelmäßigen Abständen reduzierte iTunes-Karten an. In der laufenden Woche, also noch bis zum 31. März, darf man eine iTunes-Karte im Wert von 50 Euro mitnehmen und zahlt dafür nur 40 Euro – das macht ein Rabatt von 20 Prozent.

Online ist kein Hinweis auf den Rabatt zu finden, aber an der Hotline von Gravis wurde mir bestätigt, dass die Aktion deutschlandweit läuft, so lange der Vorrat reicht. Gravis hat Filialen in ganz Deutschland verteilt, eine Auflistung findet ihr hier.

Und wer lieber die 25er-Karten kauft, bekommt ab Mittwoch ebenfalls 20 Prozent Rabatt bei Euronics. Das Guthaben wird einfach durch Eingabe des Codes dem eigenen Konto gutgeschrieben und kann dann für alle Einkäufe im iTunes Store oder Mac App Store verwendet werden – ausgenommen ist das Verschenken von Apps.

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Tor! Flick Football für iPhone & iPad nur heute gratis

Damit am Sonntagabend keine Langeweile aufkommt, haben wir noch ein kostenloses Spiel für euch.

Tor! Flick Football für iPhone & iPad nur heute gratisFlick Football (App Store-Link) ist schon seit Juni 2010 im App Store vertreten und wird sonst für 79 Cent angeboten. Mit der heutigen Reduzierung kann die Universal-App zum zweiten Mal kostenlos heruntergeladen werden.

In Flick Football gibt es vier verschiedene Spielmodi – in allen lautet das Ziel natürlich, so viele Tore zu erzielen wie nur möglich. Dazu wischt man mit dem Finger über den Bildschirm und kann dem Ball zusätzlich Effet für eine kleine Kurve verleihen.

Im normalen Spiel darf man nur drei Bälle neben das Tor platzieren, im Sudden-Death gar keinen. Zusätzlich kann man noch gegen die Zeit antreten oder aber auch vorher ein paar Runden im Trainingslager verbringen. Leider ist die Grafik noch nicht für das Retina-Display angepasst, so dass einige Ausschnitte und die Schrift etwas pixelig wirken.

Für die Sonntagsunterhaltung ist Flick Football auf jeden Fall ein Download wert, vor allem wird es nur noch heute kostenlos angeboten.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

In dieser Woche gibt es eine kleine Besonderheit: Bei den Apps und Spielen der Woche können wir euch nur drei verschiedene Titel vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

iPhone-App der Woche – Lafers Heimatrezepte: Johann Lafer ist meiner Meinung nach einer der authentischsten Fernsehköche, die es im deutschen TV gibt. Wer vielleicht schon ein Buch von ihm hat, kann seine Rezepte-Sammlung nun mit einer App vervollständigen. Die 106 MB umfassen unter anderem 70 verschiedene Rezepte, eine kleine Einkaufsliste und Video-Tipps zur Zubereitung und Warenkunde. (2,39 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Birds Space: Okay, eine wirkliche Überraschung ist das nicht. Rovio ist mit diesem Spiel allerdings auch ein würdiger Nachfolger gelungen. Durch die Planeten und neuen Vögel bekommt das Spielprinzip neuen Wind, hat aber nichts von seinem alten Charme verloren. Wer Angry Birds mochte, wird Space lieben. Und wer bisher noch nichts damit anfangen konnte, sollte dieses Casual-Spiel auf jeden Fall ausprobieren – auch wenn man bisher nur 60 Level bekommt. (79 Cent, iPhone)

iPad-App der Woche – Kicker: Nach dem Sieg der Bayern wird die Meisterschaft wieder richtig spannend, sollte Dortmund heute patzen. Fußball-Fans, die immer auf dem laufenden bleiben wollen, sollten ganz klar einen Blick auf die Kicker-App für das iPad werfen. Die Aufmachung der Gratis-App ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn man sich kurz an die Navigation gewöhnen muss. Inhaltlich gibt es sowieso kaum etwas auszusetzen. (kostenlos, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Angry Birds Space HD: Besonders kreativ war die Apple-Redaktion in dieser Woche ja nicht. Aber nun gut – auch die iPad-Edition der bösen Vögel hat eine Erwähnung verdient. Unter anderem durch den Retina-Support und die knackig scharfe Grafik auf dem neuen iPad. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass die Spielstände immer noch nicht zwischen den Geräten synchronisiert werden und die HD-Version immer noch nicht als Universal-App angeboten wird. Spielerisch gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. (2,39 Euro, iPad)

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GoldMiner OL: Finde das wertvolle Gold

GoldMiner OL HD ist noch gar nicht so lange im App Store vertreten, wird aber schon jetzt gratis angeboten.

GoldMiner OL: Finde das wertvolle GoldGoldMiner OL HD (App Store-Link) ist knapp 66 MB schwer und schlägt sonst mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Das Spiel ist eher für die jüngere Generation, aber auch andere können Spaß daran finden.

In dem Spiel findet man direkt drei Spielmodi, bei denen es genug Abwechslung gibt. Im Karrieremodus spielt man alleine und muss versuchen, möglichst viel Gold aus der Mine zu graben. Dabei können wir einen Greifarm bewegen, den man tief in den Untergrund schicken kann. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn dort findet man auch viel Schrott, den man nicht hochholen sollte, denn dann geht wertvolle Zeit verloren.

Zusätzlich gibt es kleine Extras, mit denen man beispielsweise unbrauchbare Dinge sprengen oder mit einem Spray die Ratten vertreiben kann. Diese Helferlein kann man zum Start jeden Levels kaufen, Gold sollte dafür immer genug vorhanden sein. Hat man einen bestimmten Punktestand erreicht, darf man die nächste Welt betreten.

Außerdem kann man einen Freund herausfordern, denn im Double-Mode teilt sich der Bildschirm in zwei Hälften. Wer lieber online gegen Personen aus der ganzen Welt antreten möchte, muss vorerst die erste Welt im Karriere-Modus erfolgreich abgeschlossen haben. Die Grafik ist nett gemacht, zusätzlich gibt es einen Soundtrack den man nach Belieben auch deaktivieren kann. Insgesamt eine gute Umsetzung, auch wenn es mal wieder unsere geliebten In-App-Köufe und haufenweise Münzen gibt.

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appMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbar

Endlich haben wir es geschafft – die vierte Ausgabe unseres appMagazins steht zum Download bereit.

appMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbar

Warum es diesmal so lange gedauert hat? Nun, die Erstellung der etwas längeren Magazin-Artikel ist sehr aufwändig. Hinzu kam, dass wir kurzfristig noch ein Update einschieben mussten, das diesmal fast zwei Wochen auf seine Freigabe gewartet hat. Jetzt kann es aber endlich weitergehen.

Bitte zuerst das Update laden: Vor dem Download der neuen Ausgabe bitten wir euch, das aktuelle Update der appMagazin-App zu laden (App Store-Link). Darin enthalten sind zwei wichtige Fehlerbehebungen. Ein wichtiger Hinweis für Nutzer des neuen iPads: Derzeit kann es dazu kommen, dass das Cover nicht richtig dargestellt wird. Bei allen folgenden Seiten besteht dieses Problem nicht und ihr profitiert von einem sehr scharfen Text.

Download der neuen Ausgabe: Falls ihr das appMagazin noch nicht geladen habt, holt ihr das am besten sofort nach. Als kleines Dankeschön gibt es die Erstausgabe gratis dazu. Um die aktuelle Ausgabe auf das iPhone oder iPad zu laden, tippt ihr einfach doppelt auf den Bildschirm und öffnet dann den Kiosk über das Symbol unten links. Jede Ausgabe kostet 79 Cent, der Download auf eurem zweiten oder dritten Gerät (Apple-ID) ist natürlich gratis.

Inhalt der vierten Ausgabe: In der aktuellen Ausgabe haben wir wieder spannende und exklusive Themen für euch. So wollten wir das Geheimnis der Zombies aus dem Kultspiel Pflanzen gegen Zombies lüften oder euch erklären, wie das Wetter auf das iPhone und iPad kommt. Über 40 weitere Seiten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Wir denken, mal wieder eine spannende Mischung gemacht zu haben und freuen uns natürlich auf euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails und Rezensionen im App Store. Bei Problemen stehen wir euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – am besten per Mail, damit wir euch auch antworten können.

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ICQ Messenger: Angriff auf WhatsApp & Co

Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir am vergangenen Wochenende zu Besuch bei ICQ. Welche Neuigkeiten gibt es vom bekannten Instant Messenger?

Zunächst wollen wir mit der wohl wichtigsten Aussage des gesamten Aufenthalts beginnen: ICQ lebt noch. Erst vor wenigen Wochen wurde die Werbung aus der iPhone-Applikation entfernt, die Nutzer bedankten sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen. Außerdem kann man nicht nur mehr mit Freunden aus ICQ, sondern auch mit Kontakten aus Facebook, Google Talk und AIM schreiben.

Zudem wurden wir von euch gefragt, wie es denn mit dem Multi-Location-Login aussieht – also der gleichzeitigen Nutzung auf mehreren Geräten, ohne dass es zu Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen kommt. In der aktuellen ICQ-Version (Desktop/Mobile) ist das problemlos möglich, nur bei Clients von Drittanbietern kann diese Funktion noch nicht implementiert sein.

In den kommenden Monaten will sich ICQ, das erst vor kurzem von Mail.ru übernommen wurde, nicht auf eine Gewinnmaximierung konzentrieren. Stattdessen geht es darum, den Nutzerstamm auszubauen und sich gegen die Konkurrenz (Skype, WhatsApp) durchzusetzen. Dazu wird sich noch bis zum Sommer einiges tun.

Mit den kommenden Versionen wird sich einiges tun, wir wollen euch einen Überblick über die anstehenden Funktionen und Erweiterungen geben – in erster Linie natürlich bezogen auf die mobile Applikation.

Dateitransfer: Fotos und Videos werden problemlos versendet werden können. Die Dateien werden dabei in die Cloud geladen, andere Nutzer können sie direkt oder über einen Link (bei anderen Clients/Facebook) herunterladen. Ist ein Foto hochgeladen, bleibt es 60 Tage in der Cloud – wollt ihr es erneut teilen, entfällt der Upload.

Multi-Location-Login: Wer ICQ auf mehreren Geräten nutzt, profitiert bald doppelt. Ist man auf allen Geräten inaktiv, werden Nachrichten an alle Devices gesendet. Schreibt man auf dem Computer, wird die History verschlüsselt auf das iPhone oder iPad übertragen. So hat man den Gesprächsverlauf immer im Blick.

Location-Sharing: Wer einem seiner Freunde per Nachricht mitteilen möchte, wo er sich gerade befindet, kann das bald ganz einfach tun. Praktisch: Über Google Place kann man sich auch passende Orte in der Umgebung, wie etwa Bars oder Restaurants, anzeigen lassen und auswählen.

Universal-App: In einem ersten Schritt wird die iPhone-Version mit passenden Grafiken auf iPad-Format aufgeblasen. Mit späteren Updates soll die Ansicht und der vorhandene Platz weiter optimiert werden.

Gruppenchats: Sind auch unterwegs bald kinderleicht, werden sich aber auf das ICQ-Netzwerk beschränken.

Kostenlose SMS: Das wohl größte neue Feature, sehr interessant für iPod Touch- und iPad-Nutzer. Im Sommer wird man eine eigene deutsche Mobilfunknummer zur Verfügung gestellt bekommen, über die man bei bestehender Internetverbindung innerhalb von ICQ SMS an deutsche Rufnummern verschicken kann. Die Integration soll dabei so nahtlos verlaufen wie bei Apples iMessage und SMS. Der kostenlose Dienst hat einen kleinen Haken: Es wird ein Balancing geben, wer SMS versendet, muss also auch welche Empfangen (als Schutz vor Massen-SMS).

Kostenlose Telefonate: Etwas später wird man auch kostenlose Telefonate führen können, implementiert wird das per VOIP.

Mac-Version: Hier hat man ganz klar zugegeben, dass die aktuelle Version ganz klar ausbaufähig ist. Wann genau man in diesem Jahr mit einer neuen Version rechnen kann, ist allerdings noch nicht klar.

Falls ihr weitere Fragen habt – immer her damit. Wir beantworten sie gerne oder leiten sie direkt an ICQ weiter.

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