In den Briefkasten: PhoneBrief verschickt Postkarten

Die App PhoneBrief (App Store-Link) ist nun seit geraumer Zeit im App Store vorhanden, hat aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht.

Durch ein wenig Recherche haben wir die App PhoneBrief gefunden, womit man kinderleicht Postkarten und Briefe verschicken kann. Die Handhabung der App ist ziemlich leicht: Man wählt entweder aus schon fertigen Vorlagen, tippt seinen Text hinein und versendet die Datei oder erstellt eine eigene Vorlage und fügt danach alle wichtigen Informationen hinzu.

PhoneBrief selbst ist kostenlos allerdings muss man natürlich für Brief oder Postkarte Geld zahlen. Hier werden jeweils kleine 99 Cent fällig, die über ein Guthaben abgebucht werden. Um überhaupt die Funktionen nutzen zu können muss man sich vorerst einen Account anlegen und sein Konto mit Geld bestücken. Entweder man lädt das Konto via Paypal auf oder nutzt die eigene Kreditkarte. Beide Optionen werden direkt in der App realisiert.

Das Erstellen von Postkarten oder Briefen geht recht schnell von der Hand. Danach kann man noch einen Wunschtermin zum Versand festlegen oder lässt die Option einfach bei „Sofort“ stehen. Das Ergebnis können wir jetzt noch nicht beurteilen, allerdings ist eine Postkarte auf dem Weg. Sobald diese ankommt reichen wir ein Bild nach.

Ein Nachteil können wir allerdings schon jetzt feststellen: Die App ist nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, also gibt es viel Pixelbrei. Zudem sollte man darauf achten, wenn Karten oder Briefe aus dem Ausland verschickt werden, dass dort Gebühren für das Internet anfallen könnten. Doch im digitalen Zeitalter verfügt fast jedes Hotel über ein eigenes WLAN-Netz.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Findet ihr es gut, dass man Postkarten einfach über eine App senden kann oder geht euch dort das Persönliche verloren? Platz zum diskutieren findet ihr wie immer in den Kommentaren.

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Doodle Jump 2.0: Jetzt mit Multiplayer-Modus

Nach vielen kleinen Updates hat sich bei Doodle Jump (App Store-Link) wieder etwas größeres getan: Es gibt einen neuen Multiplayer-Modus.

In Sachen beliebtestes Spiel aus dem App Store hat Angry Birds Doodle Jump schon lange den Rang abgelaufen. Ihr dürft das kleine grüne Männchen jetzt aber wieder aus der Versenkung hervor kramen, denn mit dem Update auf Version 2.0 hat sich einiges getan.

In einem neuen Multiplayer-Modus könnt ihr gegen Menschen aus aller Welt antreten und schauen, wer am schnellsten nach oben springt und das Ziel erreicht. Wir wollten eigentlich schauen, wo genau das versprochene Ziel liegt, unsere Doodle Jump-Künste scheinen uns aber verlassen zu haben.

Die Verbindung mit dem Mitspieler wird über das Game Center hergestellt, entweder per Zufall oder mit einer Person aus der Freundesliste. Man hüpft dann gegenseitig um die Wette, als Bonus-Items sind nur Sprungfedern vorhanden, die nur einmal benutzt werden können.

Wir finden: Es macht endlich mal wieder Spaß, eine Runde Doodle Jump zu spielen – wenn man nicht all seine Fähigkeiten im Sand vergraben hätte. Wer Doodle Jump noch nicht besitzt, kann es für 79 Cent aus dem App Store auf seinen iPod Touch oder sein iPhone laden.

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Update: Verbrechen jetzt als Universal-App

Zwei Monate nach dem Release hat die App Verbrechen ein erstes Update erhalten. Jetzt ist auch das iPad mit an Bord.

Die zwei wichtigsten Dinge gleich vorneweg: Die Verbechen-App (App Store-Link) braucht man ganz sicher nicht auf seinem iPhone oder seinem iPad, trotzdem kann es interessant sein, in der Umgebung und den Polizeiberichten zu schmökern. Zum anderen werden in Verbrechen momentan nur elf Bundesländer unterstützt, die allerdings in der Artikelbeschreibung aufgelistet sind.

Mit dem Update auf die Version 1.1 hat Verbrechen einige neue Features erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die größte Baustelle: iPad-Unterstützung. Verbrechen wurde zu einer Universal-App optimiert und kann damit auch auf dem Tablet von Apple genutzt werden.

Auch neu ist der Zeitfilter. Hier kann man die angezeigten Delikte und Unfälle auf einen bestimmten Zeitraum beschränken, zum Beispiel die letzten vier Wochen. Außerdem kann man einzelne Einträge per Mail versenden oder auf Twitter veröffentlichen.

Push-Benachrichtigungen sind ebenfalls mit dabei, hier soll man sich über neue Einträge informieren lassen können. Leider konnten wir den Push-Dienst weder auf iPad, noch auf iPhone aktivieren. Hier muss wohl noch nachgebessert werden.

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Drei auf einen Schlag: Ladegerät von Paxton

iPod, iPhone und vielleicht noch ein anderes Handy – auf dem Schreibtisch kann es schnell ungemütlich werden. Paxton hat schon vor einiger Weile eine Lösung auf den Markt gebracht.

Paxton hat mit dem Dock.ID eine Dockingstation für alle Eletronik-Freaks auf den Markt gebracht, die mehr als ein Gerät ihr eigenen nennen. Mit diversen Adaptern kann man mehrere Geräte gleichzeitig laden und synchronisieren. Wir wollten natürlich sehen, ob das Gerät die Versprechungen erfüllt, schließlich herrscht auf unserem Schreibtisch auch ein großen Kabelwirrwarr.

Das in etwa 15 mal 15 Zentimeter große Gerät wurde mit einer weißen Plastikhülle versehen, die drei Dock-Aufsätze stechen dabei sofort ins Auge. Hier kann man bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein USB-Kabel, außerdem ist eine ausschaltbare externe Stromversorgung vorhanden.

Sechs verschiedene Adapter werden mitgeliefert. Schade, dass auf der Verpackung zwei Apple-Geräte zu sehen sind, im Packungsinhalt aber nur ein Apple-Dock vorhanden ist. Micro-USB- Mini-USB und Adapter für Nokia, Sony Ericsson und Samsung runden den Lieferumfang ab (gerade über die USB-Schnittstellen lassen sich ja viele Geräte und Handys laden, selbst Navigationssysteme oder Gamecontroller).

Auf der Webseite des Herstellers findet man zwar weitere Informationen über Dock-Aufsätze, aber keine Möglichkeit, diese einzeln zu bestellen. Auch per Google haben wir es nicht geschafft, einzelne Adapter zu finden. Das ist auf jeden Fall ein dicker Minus-Punkt. Auf eine Anfrage beim deutschen Vertriebspartner hat man uns mitgeteilt, dass einzelne Adapter in wenigen Wochen auf dieser Webseite bestellt werden können.

Ansonsten macht die Dock.ID genau das, was sie verspricht. iPhone oder iPod finden ihren Platz, werden geladen und problemlos synchronisiert. Für letzteres muss lediglich ein kleiner Schalter am Dock-Aufsatz umgelegt werden, ansonsten wird das Apple-Gerät nur geladen. Die gleichzeitige Verwendung eines Nokia-Handys stellte keine Probleme dar.

Einen kleinen Bonus haben die Hersteller noch im Gerät versteckt. Zieht man den Dock-Adapter ab, kann man die Basis mit etwas Kraft seitlich aus dem Gerät ziehen. Zum Vorschein kommt ein herkömmlicher USB-Steckplatz, den man zum Beispiel für Camcorder oder ähnliche Geräte ohne Dock-Anschluss verwenden kann – somit entfällt lästiges Umstecken, falls der eigene Computer USB-Anschlüsse nur auf der Rückseite besitzt.

Im Internet wird das Paxton Dock.ID Universal-Ladegerät inklusive Versand für etwa 60 Euro angeboten, zum Beispiel bei Amazon und diversen Marketplace-Händlern. Etwas günstiger wird es im oben verlinkten Shop des Vertriebspartners, dort haben wir allerdings noch keine Erfahrungen sammeln können. Als abschließendes Fazit sei gesagt: Die Idee der universellen Ladestation ist klasse, die fehlende Möglichkeit der Adapter-Nachbestellung trübt den Gesamteindruck momentan aber noch ein wenig.

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City Maps 2Go: Verbessert und zum halben Preis

Gerade im Ausland können Offline-Karten Gold wert sein. Apps gibt es unzählige, wir nutzen City Maps 2Go.

Warum wir euch schon wieder auf die App hinweisen? Das hat genau zwei Gründe: Zum einen das heutige Update auf die Version 3.0, zum anderen eine erneute Preissenkung auf 79 Cent. Noch dazu ist City Maps 2Go (App Store-Link) eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad nutzen lässt.

Für 79 Cent holt ihr euch einen Freifahrtschein für über 3.100 Karten-Downloads, alleine 670 Städte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vertreten. Perfekt eignet sich City Maps 2Go allerdings für den nächsten Auslands-Trip, wenn man die Nutzung der originalen Karten-App und hohe Roaming-Kosten vermeiden will.

Was hat sich in Version 3.0 verändert? Es werden nun Ulmon Vektor Maps verwendet, die allerdings immer noch auf dem Material von OpenStreetMaps beruhen. Wir haben das Gefühl, dass die Darstellung etwas verzögert ist. Der Entwickler verspricht jedenfalls mehr Zoomlevel und mehr Kartendetails, dazu eine leichte Optimierung für das iPhone 4 und das Retina-Display.

Einen Vorteil haben die neuen Karten auf jeden Fall: Sie sind deutlich kleiner geworden, 90 Prozent weniger Speicherbedarf, heißt es. Die Karte einer Großstadt wie New York ist zum Beispiel nur noch 11 MB groß – früher war es fast zehn Mal so viel.

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iPad: Welcher Schutz darf es sein?

Die neuen iPad 2-Besitzer fragen sich momentan: Wie schütze ich mein neues Schmuckstück am besten. Wir versuchen Antworten zu finden.

Zwischen der Apple-Keynote im Februar und dem Marktstart in den USA vergingen nur wenige Wochen. Für Apple selbst war das kein Problem: Mit dem Smart Cover bietet der Konzern gleich ein interessantes Zubehör-Produkt an. Gekauft haben wir es am Freitag nicht.

Das Konzept des Smart Covers ist wirklich sehr interessant. 39 Euro sind aber ganz schön viel, die fünf angebotenen Farben dagegen sehr blass. Noch blasser wird man beim Preis der Leder-Variante, hier soll man gleich 79 Euro zahlen.

Das Problem für die vielen Hersteller: Die Zeit. Auch wenn manche Firmen vor dem Launch eng mit Apple zusammenarbeiten und sicherlich ein paar Informationen zugesteckt bekommen, macht es kaum einen Sinn, vor der Veröffentlichung der genauen Daten und Fakten mit der Produktion zu beginnen.

Erst sehr wenig Zubehör vorhanden
Logische Folge: Momentan sieht es auf dem Zubehör-Markt noch sehr mager aus, zumindest was speziell angepasste Hüllen für das iPad 2 angeht. So war ja bis zum Release in den USA noch nicht einmal klar, wie viele Magnete Apple wo versteckt hat.

Ein interessanten Ansatz, der eben diese Magnete nutzt, zeigen ein paar holländische Tüftler, die ein Cover aus Holz angefertigt haben, das der Apple-Lösung verblüffend ähnelt. Der Preis bewegt sich in etwa in der gleichen Höhe, wie das Smart Cover aus Leder.

Wir finden: Gerade durch die Magnete bietet sich den Herstellern interessante Möglichkeiten, spannende Produkte zu entwickeln. Man sollte ihnen aber noch ein paar Wochen Zeit geben – in der Hoffnung, dass sich mit dem iPad 3 nicht wieder alles ändert.

Und was macht man solange mit dem iPad? Für den Transport von A nach B verwenden wir unsere iPad-Schutzhülle von Belkin, die nicht nur gut aussieht, sondern auch noch ein Staufach für Zubehör bietet. Mit rund 14 Euro (direkt bei Amazon) wirklich günstig, für die Mädels gibt es sogar eine lila Edition, die noch etwas preiswerter ist. Foto: Apple

 

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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Puzzle-App: Astral Puzzle Meltdown derzeit kostenlos (Update)

Erst vor kurzem haben wir über eine ähnliche Puzzle-App berichtet, doch wir wollen euch auch das Spielprinzip von Astral Puzzle Meltdown (App Store-Link) näher beibringen.

Die knapp 22 MB schwere App wurde von Studio iGO veröffentlicht und befindet sich seit März letzten Jahres im App Store. Das letzte Update gab es im August, doch nun wird die App kostenlos angeboten.

Man möchte sagen, dass die App nicht auf dem neusten Stand ist, allerdings funktioniert sie problemlos auf dem iPhone unter iOS 4.3. Doch was muss man in diesem Spiel überhaupt machen?

In Astral Puzzle Meltdown wird ein Spielfeld mit farbigen Quadraten vorgegeben, wobei jeweils drei senkrecht oder waagerecht nebeneinander liegende Quadrate verschwinden und Punkte bringen. Damit man Kombinationen herstellen kann, können die Quadrate senkrecht oder waagerecht in der eigenen Zeile/Spalte verschoben werden.

Dabei kann man auch mehrere Quadrate überspringen. Damit das Spiel nicht zu schnell langweilig wird, gibt es kleine Goodies, die den Highscore erhöhen. Ist die Zeit abgelaufen, ist auch das Spiel vorbei.

Kostenlos ist Astral Puzzle Meltdown sicher einen Blick wert.

Update: Wie in den Kommentare zu lesen ist, stürzt die App anscheind sehr oft ab. Zwar können wir die Probleme nicht nachvollziehen, aber aufgrund der negativen Kommentare  lohnt der Download nur noch bedingt.

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Bird Zapper: Vögel auf der Leitung brutzeln

Bird Zapper (App Store-Link) ist ein Neuling im App Store und kommt gleich als Universal-App daher.

Bird Zapper schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche, was für eine Universal-App sehr günstig ist. Das Ziel des Spiels ist zwar immer das gleiche, allerdings findet man an Bird Zapper langen Spielspaß, wenn man seinen eigenen Highscore überbieten möchte.

Unser erstes Fazit: Für 79 Cent ist Bird Zapper (App Store-Link) eine Empfehlung. Es stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, um ein wenig Abwechslung in das Spiel zu bringen. Bisher gibt es noch keine Bewertungen im App Store, aber das wird sich sicher bald ändern.

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Dresden: 5. Apple Store eröffnet am Donnerstag

Am Donnerstag ist es soweit: Der fünfte Apple-Store in Deutschland öffnet seine Pforten.

Am kommenden Donnerstag, den 31. März, wird nach München, Hamburg, Frankfurt und Oberhausen der fünfte Apple Retail Store in Deutschland eröffnen. In der Altmarkt-Galerie in Dresden findet um 8:00 Uhr die große Eröffnung statt, wie Apple auf der Webseite des Store bekanntgegeben hat.

Wer aus Dresden kommt oder in der Umgebung wohnt, sollte sich die Eröffnung eigentlich nicht entgehen lassen. Selbstverständlich wird es für die ersten Besucher wieder ein T-Shirt von Apple geben, zudem winkt die erneute Chance auf den Kauf des iPad 2.

Wer am vergangenen Freitag leer ausgegangen ist (wir wissen gar nicht, wie die Liefersituation in den Stores und bei den Resellern in dieser Woche aussieht), wird im neuen Apple Store Dresden vermutlich eine sehr gute Chance bekommen, an sein Wunschgerät zu kommen. Wir können uns kaum vorstellen, dass Apple zur Eröffnung nicht ein paar Paletten bereitstellt.

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Der letzte Schrei: Die Suff-Nacht löschen (Update)

Mal wieder ein Kandidat für den letzten Schrei: Last Night Never Happened – die App für den Morgen danach.

Wir möchten nicht unbedingt behaupten, dass wir besonders tief mit der Materie vertraut sind, aber Freunde von uns kennen Personen, die mal im Fernsehen eine Reportage über Menschen gesehen haben, die ab und an zu viel trinken. Nicht nur die Jugend. Wie dem auch sei: Im Suff kommt man immer wieder auf dumme Gedanken.

Schnell ist ein Bild auf Facebook geladen oder ein Twitter-Post abgesetzt. Und am nächsten Morgen fragt man sich: War ich das? Vor einer Woche ist eine App erschienen, mit der man auf einen Schlag alle seine Spuren verschwischen kann.

Last Night Never Happened ist momentan zum Einführungspreis von 1,59 Euro erhältlich und soll dabei helfen Facebook-Fotos und -Kommentare, sowie Tweeds und Twitter-Nachrichten zu löschen.

Wenn man seine Account-Daten zuvor hinterlegt hat und die App startet, kann man einen Zeitraum auswählen, aus denen dann alle Einträge gezählt und danach gelöscht werden können.

Durchaus eine nette Idee, allerdings ist es bisher noch nicht möglich, Status-Updates auf Facebook zu entfernen. Diese Funktion würden wir uns auf jeden Fall wünschen, der Entwickler scheint aber eine entsprechende Umsetzung zu planen.

Nachtrag: Die App ist jetzt sogar für 0,79 Euro zu haben, also selbst günstiger als ein Bier in einer Ein-Euro-Bar. Offen bleibt die Frage, mit wem man mehr Spaß hat…

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Pro und Contra: Mario auf dem iPhone

Am Sonntag ist nicht nur Gewinnspiel-Tag, sondern Pro und Contra angesagt. Heute haben wir ein ganz spezielles Thema herausgesucht: Mario und das iPhone.

Pro: Mario gehört auf jedes Gerät
Daran gibt es eigentlich keinen Zweifel: Mario ist das Urgestein der Videospiel-Helden und würde auch auf dem iPhone oder dem iPad eine gute Figur machen. Schließlich hat er sein Können schon auf unzähligen Konsolen und Handhelds bewiesen, die allerdings alle von Nintendo stammten.

Doch die Zahl der iOS-Besitzer, die sich nur wegen Mario einen DS oder 3DS zulegen, sollte gegen null tendieren. Das Interesse an Mario und seinen Freunden dürfte dagegen um ein Vielfaches höher liegen. Auch hier gibt es keinen Zweifel: Es wäre eine Goldgrube.

Egal ob Super Mario, irgendwelche Mini-Spiele, Tennis oder Golf, am besten natürlich Mario Kart – an der Technik und der nötigen Qualität könnte Nintendo kaum scheitern. Das Interesse scheint auch gegeben – worauf also warten?

Contra: Nintendo will seinen Helden behalten
Wer an Mario denkt, denkt auch sofort an Mario und Luigi. Warum sollte einer der größten Spieleentwickler der Welt etwas daran ändern? Eine bessere Werbefigur für die eigenen Plattformen kann es schon fast nicht mehr geben.

Bis vor wenigen Jahren dominierte Nintendo den Markt der mobilen Konsolen, angefangen natürlich beim Gameboy. Irgendwann gab es dann die PlayStation Portable, Konkurrenz von Sony. Und dann kam Apple. Mit einem völlig anderen Konzept – das sich anscheinend recht gut durchsetzt.

Warum um Himmels willen sollte Nintendo ein Produkt der Konkurrenz auch noch mit gutem Inhalt füttern? Schließlich ist es viel sinnvoller, einen Figur wie Mario und die unzähligen Spiele gemeinsam mit den eigenen Geräten zu vermarkten. So fließt schließlich das meiste Geld in die eigenen Kassen – und man sponsort Apple nicht mit mindestens 30 Prozent der Einnahmen.

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Pictorial: Aus Sternen Figuren lesen

Pictorial gibt es noch nicht all zu lange im App Store und wird derzeit als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wir haben uns die App einmal angesehen, da nicht jede App, die von Apples Redaktion ausgewählt wird, gut sein muss. Pictorial ist eine Gratis-App, jedoch wird am oberen Bildschirmrand ständig ein Werbebanner angezeigt, mit dem man Leben muss.

Aus momentan 377 abgegebenen Bewertungen berechnet sich ein Durchschnitt von fünf Sternen. Persönlich würde ich der App aber maximal 3,5 Sterne geben. In Pictorial muss durch Drehen und Kippen eine Figur erstellt werden. Als Vorgabe dienen lediglich Sterne, die aber eher als leuchtende Punkte interpretiert werden. Kommt man der Figur näher werden die Linien zwischen den einzelnen Sternen deutlich und langsam ist ein Bild zu erkennen.

In den ersten Level wird kurz erklärt wie Pictorial funktioniert, aber man hat schnell den Dreh raus. Die Idee ist durchaus beachtenswert. Schon jetzt wurde versprochen, dass mit dem nächsten Update weitere Level folgen werden und es eine Ad-Free-Option geben soll. Vermutlich wird dies durch ein In-App-Kauf geregelt.

Die App ist kostenlos und kann von jedem selbst ausprobiert werden.

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Ab nach Ägypten: Abenteuerspiel zum Nulltarif

Egypt The Prophecy HD, so nennt sich die App, die seit gestern kostenlos ist.

Das Spiel Egypt The Prophecy ist nur für das iPad konzipiert und ist 1200 MB groß. Wer den Download tätigt bekommt Grafiken in hoher Auflösung sowie zahlreiche, manchmal recht schwierige Rätsel vorgesetzt.

Im Auftrag des Pharaos muss man als Maya die mysteriösen Unfälle auf der Baustelle des Obelisken aufklären. Es ist eure Aufgabe herauszufinden, wer die Pläne des Pharaos durchkreuzen möchte und damit das Bauwerk zu stoppen versucht.

Egypt The Prophecy ist ein Point & Click-Abenteuer-Spiel mit einer 360 Grad-Sicht und ist komplett in deutscher Sprache vorhanden. Nicht nur der Text ist in Deutsch, sondern auch die Sprachausgabe.

Wer in Ägypten ein wenig nachforschen möchte, sollte sich beeilen, denn wie lange der reduzierte Preis noch gilt, wissen wir leider nicht.

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Kalender-Schnellsuche für kurze Zeit kostenlos

Mit der derzeit kostenlosen App TimeMe-The Calendar Search Engine findet man blitzschnell alle Termine für einen bestimmten Tag.

Wer kennt das Problem nicht? Wann war das Meeting nochmal genau? Mittwoch um 10 Uhr oder Donnerstag um 15 Uhr? Mit TimeMe kann man diese Frage blitzschnell beantworten, da die App alle Kalender auf dem iPhone nach Terminen durchsucht.

TimeMe ist intuitiv zu bedienen, doch bevor man nach Terminen sucht, sollte man festlegen welche Kalender durchsucht werden soll. In den Einstellungen kann man den iPhone-Kalender aktivieren, sowie seine Account-Daten für den Google-Kalender hinterlegen. Ist der Google-Kalender aktiviert werden nicht nur die eigenen Termine angezeigt, sondern auch die Terminen von Freunden, insofern die Kalender von Freunden freigegeben sind.

Der Bildschirm ist in zwei Teile gesplittet: Im oberen Teil befindet sich ein Drehrad für das Datum, der untere Teil zeigt die Termine an. In den Einstellungen kann man zudem hinzufügen, welcher Zeitraum durchsucht werden soll (1 Stunde, 1 Tag, 2 Tage, 1 Woche). Natürlich kann man in TimeMe Ereignisse editieren oder auch direkt einen neuen Termin hinzufügen.

TimeMe kostet sonst 79 Cent und wird für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten.

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