Im Video: RSS-Reader The Early Edition 2

Für uns und viele andere Nutzer ebenfalls überraschend haben die Entwickler mit The Early Edition 2 kein Update, sondern eine völlig neue App in den Store gebracht. Was taugt der 3,99 Euro teure RSS-Editor?

Auch wenn es mir im Video (YouTube-Link) zwei Mal nicht auf Anhieb gelungen ist, einen Feed hinzuzufügen (ich gehe mal stark von einem Nutzerfehler aus), kann The Early Edition 2 auf ganzer Linie überzeugen. Und zumindest Neukunden dürfte es ja herzlich egal sein, ob es in der Vergangenheit schon eine ähnliche App gab.

Unter unserem Release-Artikel zur App wurde unter anderem die Frage gestellt, warum man nicht zu einer anderen App, wie etwa Flipboard, greifen sollte. Dort müsste man sich vorher zwingend ein Google-Reader-Konto zulegen, das ist in The Early Edition nicht zwingend notwendig. Außerdem funktioniert die App auch ohne aktive Internetverbindung.

Inhalte werden dann natürlich nur angezeigt, wenn ein entsprechend kompletter RSS-Feed bereitgestellt wird. Falls nicht, wir man auf die entsprechende Webseite gezwungen, hier könnte man noch eine Reader-Funktion nachreichen, wie man sie vom Safari auf dem iPhone kennt. Ansonsten kann The Early Edition (App Store-Link) auf ganzer Linie überzeugen, gerade in Sache Design und Layout macht dieser App so schnell wohl niemand etwas vor.

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Kreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Einige Perlen im App Store übersieht man gerne einmal, auch wenn sie teils offensichtlich vor einem liegen. So könnte es euch auch mit WordFoto ergangen sein.

Die App für iPhone und iPod Touch wurde schon vor mehreren Monaten, genauer gesagt im Mai 2011 veröffentlicht, und gleich in mehreren Ländern zur App der Woche gekürt – darunter auch in Deutschland. Wir hatten auch kurz in einem News-Artikel darüber berichtet. Bis heute bekommt WordFoto von den Nutzern durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen, was für uns ein Grund ist, das Programm in einem kleinen Test noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

WordFoto (App Store-Link) ist kleine 2,4 MB groß und kann daher auch problemlos aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Verschwiegen werden sollte trotzdem nicht, dass die App zur Zeit nur in englischer Sprache vorhanden ist – aber die Bedienung sollte trotzdem kein großes Problem darstellen. Für einen Unkostenbeitrag von 1,59 Euro kann WordFoto in eure App-Sammlung aufgenommen werden.

Worum geht es im Programm denn nun genau? Sicher hat jeder von euch schon einmal den Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gehört. Hier setzt die WordFoto-Methode an: Die App kombiniert Wörter oder kurze Sätze mit der visuellen Message eines vorhandenen Fotos. Dazu kann entweder direkt ein Bild mit der Kamera aufgenommen und verwertet, oder auch aus der Camera Roll ausgesucht werden. Letzteres ist insbesondere praktisch für Besitzer älterer iPod Touch-Generationen, die noch nicht über eine eingebaute Kamera verfügen.

Hat man nun ein passendes und zu verwertendes Foto gefunden, geht es direkt los mit der Bearbeitung. Im Main Screen der App finden sich am unteren Bildrand vier verschiedene Symbole. „Crop“ dient dazu, das ausgewählte Bild vor der Bearbeitung noch zuzuschneiden. Mit dem Reiter „Words“ sucht man die einzufügenden Wörter aus, die das Bild verschönern sollen. Dabei stehen schon zu Beginn einige Vorlagen bereit – die aber alle auf Englisch sind („I LOVE MY MUM“ oder auch „best friends forever“).

Selbstverständlich lassen sich aber auch über „Add new Word Set“ eigene Wörter, Namen oder kurze Sätze einfügen, die maximal 12 Buchstaben haben dürfen. Was negativ auffällt, ist die Tatsache, dass Leerzeilen nicht akzeptiert werden – ich kann mich erinnern, dass dieses in einer früheren App-Version nicht der Fall war.

Insgesamt stehen dem Nutzer acht verschiedene Schrift- und Farbschemata zur Verfügung, die im Menüpunkt „Style“ abgerufen und ausgewählt werden können. Von verspielt über romantisch bis hin zu puristischem schwarz-weiß gibt es alles, was das kreative Herz begehrt. Wem das noch nicht reicht, kann auch noch bis zu acht verschiedene eigene Styles kreieren, in denen unter anderem die Schriftart, die Sättigung, Helligkeit und auch die Highlights/Schatten nach eigenen Vorlieben angepasst werden können.

Auch eine Möglichkeit zum Finetuning der Foto-Wort-Collage ist vorhanden: Sie kann mittels des Buttons „Finetune“ abgerufen werden. Dort ist es möglich, das Erscheinungsbild genauer anzupassen, so wie etwa die Farbtoleranz festzulegen. Letztere führt entweder zu einem gröberen oder feineren Wortmuster auf dem Foto.

Das fertige Werk läßt sich dann problemlos in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook hochladen. Dabei ist es möglich, die Originalauflösung des Ausgangsfotos beizubehalten, was sich empfiehlt, wenn man beispielsweise plant, Abzüge in Papierform anzufertigen. Insgesamt bekommt man mit WordFoto auf sehr unkomplizierte Art und Weise ästhetische und individuelle Fotocollagen, die sich auch sehr gut für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage eignen. Wir finden daher die 4,5-Sterne-Bewertung im App Store auf jeden Fall gerechtfertigt.

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iPhone-Spiel der Woche: Whale Trail

Whale Trail wurde am Mittwoch veröffentlicht und ist nun von Apple als iPhone-Spiel der Woche eingestuft worden.

Die 79 Cent teure Universal-App kann sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installiert werden. Der Download ist 17,8 MB groß und kann somit auch noch von unterwegs aus getätigt werden.

Whale Trail (App Store-Link) ist ein Endlos-Runner. Man spielt den Wal Willow, welcher vor dem bösen Baron Von Barry entkommen muss. Auf dem Weg warten viele bunte Blasen, die eingesammelt werden sollten, doch zornige Wolken machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher.

Die 1-Finger-Bedienung ist wirklich sehr simpel und intuitiv. Mit einem Klick auf das Display schwingt Willow nach oben – lässt man wieder, so los fällt er hinunter. Mit Willow kann man Loopings fliegen, Gegner vernichten und natürlich Blasen einsammeln.

Insgesamt gibt es sieben schön gestaltet Regenbogenreiche mit farbenfroher Grafik. Ebenfalls gibt es im Spiel einen angenehmen Soundtrack. Zusätzlich warten 48 Erfolge darauf erfüllt zu werden und natürlich gibt es auf dem iPhone 4 Retina-Grafiken.

Trotz der deutschen Beschreibung ist das Spiel auf Englisch, was hier jedoch kein Problem darstellen sollte, da es kaum Text gibt. Das Spiel macht auf Anhieb Spaß und wer sich vorher ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Link zu YouTube. Und nicht nur uns macht Whale Trail Spaß, sondern auch den anderen Nutzern: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es glatte fünf Sterne.

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Im Video: Das neue Worms Crazy Golf

Wir hatten euch vor einigen Tagen kurz darüber informiert, dass es nun eine neue Version von Worms gibt.

Nun möchten wir euch Worms Crazy Golf etwas genauer vorstellen und haben ein Video (YouTube-Link) angefertigt, welches die grundlegenden Elemente in Worms zeigt.

Wie der Name es schon sagt, geht es diesmal um die Kombination aus Worms und Golf. Die kleinen Würmchen sind nunmehr mit Golfschlägern statt mit harten Waffen ausgestattet. Im Einzelspielermodus kann man vier Mal 18 Löcher spielen und das auf verschiedenen Golfplätzen.

Außerdem steht ein Multiplayer-Modus für bis zu vier Personen bereit, der allerdings nur lokal auf dem iPhone oder iPad funktioniert. Des Weiteren gibt es kleine Herausforderungen, die Abwechslung in das Spiel bringen. Worms Crazy Golf hat eine Anbindung an das Game Center und bringt einige Erfolge mit sich.

Die iPhone-Version (App Store-Link) kann derzeit für 2,39 Euro und die HD-Variante (App Store-Link) für 3,99 Euro erworben werden.

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iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)

Es ist mal wieder soweit, Apple hat die neuen Apps der Woche im Store bekanntgegeben. Diesmal darf sich das Geografie-Quiz GeoMaster Plus HD über diesen Titel freuen.

Für das iPhone gab es die GeoMaster-App schon seit einiger Zeit, dort allerdings nur in englischer oder französischer Sprache. Mit der iPad-Variante, die seit Anfang Oktober im App Store zum Download bereit steht, haben die Entwickler von Visuamobile nun auch eine deutsche Sprachversion integriert.

GeoMaster Plus HD (App Store-Link) kann momentan noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden, danach sollen laut App-Beschreibung 3,99 Euro fällig sein. Die Nutzer bewerten das Quiz bislang mit durchschnittlich 3,5 von 5 Sternen: Gerade Besitzer der 1. iPad-Generation bemerken gelegentlich Abstürze auf ihrem Gerät. Während meines ausführlichen Tests mit meinem iPad 2 konnte ich zumindest keinen einzigen Absturz der App verzeichnen.

In insgesamt acht verschiedenen Disziplinen kann sich der Nutzer in GeoMaster Plus HD messen: Unter anderem gibt es ein Quiz zu den Ländern Europas, den Bundesstaaten der USA oder auch den Hauptstädten der Welt. Wer es lieber exotisch mag, findet Fragerunden zu den französischen Departements oder Staaten des afrikanischen Kontinents.

Die verschiedenen Quizrunden unterscheiden sich nur durch zweierlei Spielweisen: In den Länder- oder Regionen-Ratespielen muss man auf einer angezeigten Landkarte auf das richtige Gebiet tippen, nebenbei läuft eine Uhr mit. Bei den Raterunden zu Städten ist es vonnöten, so dicht wie möglich am exakten Standort der Stadt auf die Karte zu tippen – denn je dichter man dran ist, desto mehr Punkte werden dem Spieler gutgeschrieben.

Die gesammelten Punkte können in einer app-eigenen Highscore-Liste eingesehen, bei Twitter oder Facebook gepostet oder per E-Mail verschickt werden. Auch eine Game Center-Anbindung für Ranglisten und Erfolge ist vorhanden. Neben den toll animierten Menüs und der witzigen Bluegrass-Hintergrundmusik fällt auch noch der zusätzlich vorhandene Atlas auf: Hier können interessante Informationen zu Kontinenten, Ländern oder Städten gefunden werden.

Das alles hat natürlich seinen Preis: Ganze 134 MB an Speicherplatz belegt das Geografie-Quiz auf dem eigenen iPad. Nichts desto trotz ist der Titel der „iPad App der Woche“ durchaus verdient. Oder weiß jemand von euch auf Anhieb, wo genau Ulaanbaatar liegt?

Update: An diesem Morgen haben die Entwickler von Visuamobile ein Update für GeoMaster Plus HD herausgebracht, mit dem ein neues Ratespiel „Flaggen der Welt“ hinzugefügt sowie einige Bugs behoben worden sind.

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Photogene for iPad jetzt nur 79 Cent

Erstmals kann man Photogene for iPad (App Store-Link) zum tiefsten Preis von nur 79 Cent erwerben.

Die genannte Applikation ist schon seit dem 1. April 2010 im App Store vorhanden und hat schon einige Updates erhalten. Die Downloadgröße liegt bei kleinen 8,2 MB, und der reguläre Preis schwankt immer zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro.

Natürlich kann das iPad keinen Computer mit Photoshop ersetzen, doch für kleine und unkomplizierte Korrekturen, zum Beispiel für Urlaubfotos, reicht Photogene aus.

Die Applikation vereint diverse Funktionen und hilft dabei, die eigenen Fotos aufzupeppen. Bilder können ausgeschnitten und gedreht werden, zusätzlich lassen sich Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen hinzufügen oder aber auch Bildeffekte kinderleicht verwalten. Das bearbeitete Bild kann danach abgespeichert und via Facebook, Twitter, oder Dropbox geteilt werden.

Das letzte Update vor wenigen Tagen hat die App iOS 5 kompatibel gemacht und einige neue Funktionen mit sich gebracht. Die aktuelle Bewertung im App Store liegt bei 4,5 Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Wer jedoch schon Snapseed oder ähnliche Programme installiert hat, könnte auf Photogene verzichten – eine gute Alternative stellt es allemal dar.

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Angry Birds Seasons: Neuer Vogel & neue Level

Angry Birds Seasons bereitet sich auf den 31. Oktober vor – es gibt wieder neue Level.

In dieser Hinsicht sind die Entwickler von Rovio wirklich vorbildlich: Zu jedem Volksfest oder sonstigen wichtigen Anlass wird die Seasons-Edition mit einem Update auf den neuesten Stand gebracht – so auch heute.

In der neuen Halloween-Ausgabe gibt es allerdings nicht nur neue Level – 30 sind es diesmal an der Zahl – sondern auch gleich einen neuen Vogel. Passend zu den vielen Kürbissen gibt es einen orangenen Vogel, dessen Flugeigenschaften wir allerdings noch nicht ausprobieren konnten. Wenn jemand von euch den neuen Vogel schon abgeschossen hat, freuen wir uns in den Kommentaren über entsprechende Hinweise.

Angry Birds Season ist wie gehabt für das iPhone und iPad erhältlich. 79 Cent zahlt man für die 13,7 MB große iPhone-Version, auf dem iPad ist es mit 1,59 Euro etwas mehr. Für alle bisherigen Käufer ist das Update auf Version 2.0 natürlich kostenfrei.

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Tipp: Continuity 2 jetzt sogar gratis

Continuity 2 haben wir euch erst vor wenigen Tagen vorgestellt, jetzt gibt es die App kostenlos.

Die Preissenkung von 2,39 Euro auf 79 Cent konnte sich ja schon sehen lassen. Warum der Entwickler von „Continuity 2: The Continuation“ (App Store-Link) sein Spiel nicht einmal eine Wochen später komplett kostenlos anbietet, können wir euch nicht sagen – was allerdings feststeht: Zugreifen lohnt sich.

Continuity 2 ist ein ganz besonderes Jump ’n‘ Run: Die Spielwelt ist nämlich ein großes Puzzle aus mehreren Teilen, die immer wieder richtig geordnet werden müssen. Ihr lauft entweder von einem Teil in den anderen oder verbindet wichtige Leitungen, um Türen und Tore freischalten zu können.

Von den Nutzern in Deutschland und Amerika gibt es derzeit durchschnittlich viereinhalb Sterne, das spricht ganz klar für die Qualität und Idee des Spiels. Auch wir finden: Das Spiel ist gut gemacht, kreativ, frisch und trotzdem einfach zu verstehen.

Mit 18.8 MB kann Continuity 2 auch im mobilen Datennetz geladen werden, zu viel Zeit sollte man sich dabei nicht lassen – sonst ist das Angebot schon wieder vorbei. Als Universal-App lässt sich das Spiel übrigens problemlos auf dem iPhone und iPad installieren.

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Revertis: Kleines, aber kniffliges Denkspiel

Es müssen nicht immer die großen Entwicklerstudios sein, die großartige Spiele in den App Store bringen.

Manchmal können auch kleine Developer mit liebevoll aufgemachten und gut umgesetzten Spiel-Ideen überzeugen. Ein solches Game ist die kürzlich erschienene Universal-App Revertis (App Store-Link) für iPad, iPhone und iPod Touch, die derzeit von Apple sogar als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Alle bisherigen Rezensenten geben dem Spielchen 5 Sterne, was auch beachtlich ist. Für kleine 79 Cent kann das taktische Denkspiel auch von unterwegs geladen werden, denn die Größe beträgt nur 10,5 MB.

Ziel des Spiels ist es, auf einem eisigen Spielbrett von entweder 5×5 oder 6×6 Lämpchen taktisch klug farbige Lichterketten zu bilden, so dass mindestens 3 Lämpchen einer Farbe nebeneinander liegen (ein sogenanntes „Revertis“) und damit verschwinden. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig eigenartig, aber erschließt sich dem Spieler nach den ersten 2-3 Partien sofort.

Am rechten oberen Bildrand findet man die Farbkombination aus 4 Lichtern, die auf das hübsch animierte Spielbrett gezeichnet werden muss – dazu genügt ein Wisch über das Spielbrett, und die Lämpchen (entweder in roter, gelber oder grüner Farbe) gehen an. Für jedes Revertis mit gleichen Farben bekommt der Spieler Punkte, und obendrein wird wieder etwas Platz auf dem Spielbrett geschaffen. Die Partie ist vorbei, wenn nicht mehr genügend Platz ist, um eine weitere Viererkette unterzubringen.

Außerdem hat der russische Entwickler Ewgeniy Oganian einige Zusatzfeatures eingebaut: So kann man auswählen, wie groß das Spielbrett sein soll, welche Anordnung die Revertis haben sollen (diagonal oder horizontal/vertikal), und wieviel Zeit man für jeden Zug hat. Auch eine Facebook-Funktion zum Veröffentlichen der eigenen Highscores und eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Somit tritt wieder einmal ein kleiner Entwickler den Beweis an, dass Gutes und Innovatives weder kostspielig noch von großen Developer-Studios stammen muss.

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Super Crossfire: Neuer futuristischer Shooter

Seit einigen Tagen kann man Super Crossfire HD aus dem App Store herunterladen, nun möchten wir euch das Spiel vorstellen.

Super Crossfire kann als einzelne iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent oder aber auch als Universal-App (App Store-Link) für 2,39 Euro gekauft werden. Wer also nur ein iPhone hat, muss nicht ganz so tief in die Tasche greifen.

Nachdem die knapp 44 MB heruntergeladen sind, kann man direkt ein Spiel beginnen. Mit einem kleinen Flugzeug kann man die Objekte abschießen, die sich in der Mitte des Bildschirms befinden. Diese können natürlich auch zurück schießen und man muss darauf achten, dass man nicht getroffen wird, da man nur eine bestimmte Anzahl an Leben zur Verfügung hat. Wie man schon auf dem Screenshot sehen kann, ist die Grafik sehr futuristisch gestaltet worden.

Unter anderem kann man die Steuerung ändern. Man hat die Auswahl zwischen der Bewegungssteuerung, einem Joystick oder aber auch einen Schieberegler. Mit einem Klick auf das Display wird das eigene Flugzeug gespiegelt und befindet sich dann am oberen Rand. Mit dieser Funktion kann man gut gegnerischen Schüssen ausweichen.

Das Spiel bietet insgesamt über 150 Gegner in über fünf Kapiteln. Das eigene Flugzeug kann mit Upgrades versehen werden, allerdings gibt es In-App-Käufe für virtuelle Punkte. Super Crossfire macht Spaß, wird allerdings auf die Zeit doch etwas eintönig. Im deutschen App Store ist das Spiel noch gänzlich unbewertet, dass es bei den Nutzern gut ankommen zu scheint, zeigt sich aber in Amerika: Dort gibt es derzeit für beide Versionen glatte fünf Sterne – gelobt wird unter anderem das an Space Invaders angelehnte Gameplay. Radian Games, die Entwickler hinter dem Spiel, haben Crossfire übrigens schon vor einiger Zeit für das Xbox-Netzwerk entwickelt – vielleicht kennt jemand das Spiel ja von dort.

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40€ statt 50€: iTunes-Karten bei Müller (Update)

Endlich ist es wieder so weit – es gibt wieder reduzierte iTunes-Karten.

Lange Zeit war es ruhig in den Supermärkten und Drogerie-Lädchen, doch nun bietet Müller die 50 Euro iTunes-Karte für nur 40 Euro an. Hierbei handelt es sich um ein Tagesangebot, das nur am 21. Okotber 2011 (also morgen) gültig ist.

Für Leute die lieber in Prozent rechnen: Diesmal können 20 Prozent gespart werden. Das ist wohl der derzeit höchste Rabatt, denn in letzter Zeit gab es nie mehr als 20 Prozent auf iTunes-Karten. Wie immer kann das Guthaben auf das eigene iTunes-Konto geladen werden und für Einkäufe im Mac App Store, iTunes Store und natürlich auch im App Store verwendet werden. Nur Geschenke kann man mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen.

Wer sich morgen auf den Weg machen möchte, aber nicht weiß wo das nächste Müller-Geschäft ist, kann sich hier die nächstgelegene Filiale heraussuchen. Danke an Martin für den Hinweis!

Update: Nach Angaben einiger Nutzer gibt es noch bis Samstag den 22. Oktober bei Saturn 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Wir konnten das Angebot noch nicht prüfen, weder auf der Webseite noch im örtlichen Prospekt befinden sich Informationen. Fragt vor dem Kauf also lieber nach.

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Filtatron: Noch ein Moog-Tool für 79 Cent

Es ist mal wieder Spiele-Donnerstag, die Musik-Fans unter uns wollen wir aber nicht ganz außer Acht lassen.

Animoog, den neuesten digitalen Synthesizer von Moog Music, haben wir euch bereits kurz nach dem Release vorgestellt. Passend zur Neuvorstellung hat die Firma eine andere App auf 79 Cent reduziert: Filtatron (App Store-Link), ziemlich exakt seit einem Jahr für das iPhone und iPad erhältlich.

Nach dem Einführungspreis von 3,99 Euro ist man im März auf 5,99 Euro nach oben geklettert, nun ist der Preis auf eben 79 Cent gefallen. Das macht sich auch in der Chartposition bemerkbar, die Universal-App ist im iPad-Bereich schon unter den Top-20 zu finden, dazu gibt es viereinhalb Sterne von den Nutzern.

Die Entwickler sagen ganz klar, dass es sich um kein Spielzeug handelt. Es handelt sich um einen Echtzeit-Audio-Filter, der zum Beispiel über den Line-In im Kopfhöreranschluss mit Musik versorgt werden kann. Während die Musik abgespielt wird, kann man diverse Werkzeuge zum Einsatz bringen – unter anderem diverse Presets, Loops, Soundeffekte und so weiter und so fort.

Da wir eher die App-Experten und keine Musik-Junkies sind, überlassen wir den professionellen Eindruck lieber den anderen. Folgendes Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Funktionen von Filtatron sehr gut.

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Toller RSS-Reader: The Early Edition 2

The Early Edition war eine der ersten Apps auf meinem iPad. Nun gibt es Version 2.0.

Leider haben sich die Entwickler gegen ein kostenloses Update der Ursprungsversion entschieden und eine komplett neue App eingereicht. Der Preis von 3,99 Euro für den multifunktionalen und äußerst hübsch gestalteten RSS-Reader The Early Edition 2 (App Store-Link) begründet man mit einer Entwicklungszeit von 12 Monaten.

An der ursprünglichen Idee hat sich in der neuen App nichts geändert: RSS-Feeds werden weiterhin nett aufbereitet und in einem Zeitungs-Layout präsentiert. Eigentlich besteht kaum ein Zweifel daran, dass das wohl der hübscheste News-Reader für das iPad ist.

Technisch hat sich in der neuen Version einiges getan. Das Seitenlayout ist jetzt voll dynamisch und positioniert die Artikel anhand ihres Inhaltes. Damit ist jede Seite einzigartig und sorgt so für angenehme Abwechslung. Ebenfalls nett gemacht ist der neue Effekt beim Umblättern.

Weitere neue Funktionen sind unter anderem eine neue Gestensteurung und die Tatsache, dass in die News eingebettete Bildern nun im Cache gespeichert werden und damit auch ohne aktive Internetverbindung angezeigt werden können.

Wer ein paar RSS-Feeds abonniert hat und diese auch gerne mit seinem iPad verfolgen will, sollte unserer Meinung nach unbedingt einen Blick auf The Early Edition 2 werfen – Vorraussetzung ist allerdings iOS 5. Im Gegensatz zur Beschreibung ist die App übrigens nicht auf Deutsch – die Inhalte sucht ja sowieso jeder Nutzer selbst aus. Ein Video der App können wir euch hoffentlich morgen nachreichen.

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Jelly Defense: Tower-Defense-Spiel durch Update noch besser

Am gestrigen Tage hat die Universal-App Jelly Defense (App Store-Link) ein Update erhalten. Wir möchten euch die neuen Funktionen kurz vorstellen.

Vorweg: Ich selbst habe das Spiel durchgespielt, da ich von der Grafik und dem Gameplay wirklich begeistert war. Einige Level musste ich bis zu fünf Mal spielen, da der Schwierigkeitsgrad sehr hoch liegt und es bisher keine Option gab, diesen etwas herunterzuschrauben.

Die Entwickler haben sich viele Rezensionen und Zuschriften durchgelesen und haben dann die meistgefragten Funktionen in einem Update veröffentlicht – sehr vorbildlich. Ab sofort kann man nun sowohl die Musik als auch die Sound-Effekte deaktivieren. Außerdem wurde das komplette Spiel mit einer besseren Balance ausgestattet und zudem gibt es einen neuen „Easy-Mode“, der nicht ganz so schwer ist wie der originale.

Die Level haben immer wieder über 10 Minuten gedauert, da es kein Button gab um das Spiel zu beschleunigen, wenn die Jellys sich auf dem Weg machen. Mit dem Update auf Version 1.06 wurde dieser Button eingebaut. Außerdem fällt das Münzen einsammeln etwas leichter aus.

Jelly Defense ist meiner Meinung nach eines der beste Tower-Defense-Spiele, die es im App Store gibt, und genau deswegen gibt es natürlich eine Kaufempfehlung. Für 2,39 Euro kann man das Spiel für einen Preis auf iPhone und iPad installieren. Wer Glück hatte konnte Jelly Defense noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent erwerben, jedoch ist auch der nun angesetzte Preis gerechtfertigt.

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Günstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter Series

Einige iPhone-Besitzer haben ihr iDevice am liebsten nackig in der Hosen- oder Jackentasche, andere bevorzugen eine kleine Tasche oder ein Clip-On-Case. Wer mehr als diesen Schutz benötigt, sei auf die OtterBox Commuter Series aufmerksam gemacht.

Der Begriff OtterBox sollte jedem ein Begriff sein, der sein Smartphone bestmöglich vor äußeren Einflüssen schützen will. Der amerikanische Hersteller fertigt schon seit Jahren hochwertige und haltbare Smartphone-Cases an, die sich in außergewöhnlichen Lebenslagen bewährt haben. Beispiele dafür können die iPhones von Handwerkern, Extremsportlern oder auch generell unvorsichtigen Menschen sein.

Doch oft müssen mit entsprechendem Schutz auch ästhetische Einbußen in Kauf genommen werden – das iPhone wirkt klobig und ist kaum mehr unter dicken Plastikschichten zu erkennen .Mit der OtterBox Commuter Series wurde ein guter und vor allem erschwinglicher Mittelweg zwischen Funktion, Schutz und Ästhetik geschaffen.

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass das OtterBox Commuter Case weder eine stossdämpfende Silikonhülle, noch ein stabiles Hardcase ist – es ist eine Kombination aus beidem. Eine umfassende schwarze Kunststoff-Schale umschließt ein biegsames, fast schwabbeliges, aber dennoch weiches Silikon-Inlay, bei dem die wichtigsten Öffnungen des iPhones wie die Kopfhörerbuchse oder der Dock Connector zusätzlich mit kleinen Gummipfropfen verschlossen sind.

Meine Befürchtungen, die OtterBox ans iPhone anzubringen, würde in einem harten Kampf OtterBox versus Mel und iPhone ausarten, bestätigten sich keinesfalls. Dadurch, dass die Silikonhülle und das Hardcase nacheinander angebracht werden können, vereinfachte sich der Vorgang um einiges. Das nackte iPhone wird einfach in die Silikonhülle eingelegt, die Ecken über die Front gezogen, und dann in einem zweiten Schritt alles in die rückseitige Kunststoffschale eingedrückt.

Zwar muss man bei Bedarf noch einige Feinjustierungen des Silikons vornehmen, insbesondere, um für perfekten Sitz an den Öffnungen zu sorgen, aber danach passt das OtterBox Case fast wie eine zweite Haut. Man muss natürlich erwähnen, dass die empfindliche Front samt Display immer noch ungeschützt vor einem liegt – aber auch hier haben die Hersteller vorgesorgt und dem Case noch ein kleines Reinigungstuch sowie eine Display-Schutzfolie beigelegt.

Ist die OtterBox erst einmal angebracht, fühlt sich das iPhone schon etwas massiger, aber auch stabiler in der eigenen Hand an. Für die Show-Offs unter den Apple-Fans wurde das Apfel-Logo auf der Rückseite kreisförmig ausgeschnitten, so dass weiterhin öffentlich damit geprahlt werden kann. Auch die Kamera- und Blitzvorrichtungen sind groß genug ausgeschnitten, so dass sich ohne Probleme weiterhin Fotos machen lassen.

Die Commuter Series ist sauber verarbeitet und hat keine scharfen oder schlecht ausgeschnittenen Stellen, auch alle Bedienelemente sind gut zu erreichen. Kleine Mankos: Durch den sehr anschmiegsamen, aber auch weichen Silikonstoff ist die OtterBox mehr als staubanfällig. Bei mir hatten sich schon nach kurzer Testphase eine Menge schwer entfernbarer Fussel auf dem Silikonrand angesammelt. Auch die Rückseite mit dem Ausschnitt des Apple-Logos könnte dafür sorgen, dass bald Schmutz in das Case eindringt. Weiterhin sind die Ecken des iPhones nicht durch die harte Kunststoffschale, sondern nur durch das Silikon geschützt – wie sich das im Falle eines Sturzes auswirkt, habe ich nicht getestet.

Nichts desto trotz ist die OtterBox Commuter Series mehr als empfehlenswert, insbesondere, wenn man weiß, dass sie trotz ihres hohen Schutzfaktors nicht sehr viel dicker aufträgt als etwa ein Speck Fitted Case, welches wir auch schon hier ausführlich getestet haben. Die OtterBox Commuter Series kann zur Zeit bei Amazon für etwa 25 Euro erworben werden. Wer lieber ausgefallenere Farben bei gleichem Schutz bevorzugt, findet das Commuter Case auch noch für etwa 23 Euro in grün und weiß, oder aber in weiß-schwarzer Kombination für ca. 27 Euro. Eine Übersicht über alle OtterBox-Modelle gibt es auf dieser Seite.

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