GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos

Die Urlaubszeit hat begonnen, und mit ihr strömen viele Urlauber Richtung Skandinavien. Das neue GEO Special Dänemark bereitet auf die Reise vor.

GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos

Mit großer Regelmäßigkeit publiziert der Verlag Gruner + Jahr aus Hamburg seine GEO Special-Magazine im deutschen App Store, die Reisenden oder interessierten Usern die Kultur und geografischen Eigenheiten einer Stadt, Region oder eines ganzen Landes näher bringen. Seit kurzem ist das neueste Werk des Verlages, das GEO Special Dänemark (App Store-Link), zum Preis von 7,99 Euro im deutschen App Store verfügbar. Die iPad-App nimmt nach der Installation zunächst 5,4 MB in Anspruch, fordert aber den Download von weiteren Inhalten, so dass man insgesamt auf etwa 465 MB kommt. Installiert werden kann das interaktive Magazin auf allen iPads, die mindestens iOS 6.0 oder neuer nutzen.

Wie eingangs schon erwähnt sind die GEO Special-Reihe immer von außergewöhnlich guter und exzellent recherchierter Qualität. Hochwertige und auf einem Retina-iPad gestochen scharfe Fotogalerien, interessante Reportagen, 360-Grad-Ansichten sowie Audio- und Videoinhalte machen das Lesen und Entdecken zum Genuss. 

Ganzen Artikel lesen


Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger

Die Ferienzeit ist in vollem Gange, und mit ihr auch die Möglichkeit, auf dem Fahrrad oder während einer Wanderung die Seele baumeln zu lassen. Komoot hat dazu gerade ein tolles Angebot.

Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir euch von der Fahrrad- und Wander-Navigations-App komoot aus deutscher Entwicklung berichtet haben. Mit komoot (App Store-Link) lassen sich nicht nur Offline-Karten zur Nutzung während einer Fahrt oder einer Wanderung ohne Internetverbindung sichern, sondern auch explizit nach passenden Touren innerhalb einer bestimmten Region Ausschau halten.

Während der eigentliche Download der App zunächst kostenlos ist, müssen per In-App-Kauf die entsprechenden Regionen, für die man Offline-Karten und vorgeschlagene Touren nutzen möchte, hinzu gekauft werden. Bei der Neuinstallation von komoot ist eine kleinere Region oder eine Großstadt bereits gratis im Paket der App enthalten. Nutzer eines Telekom-Mobilfunkvertrages können sogar eine weitere Region kostenlos herunterladen.

Ganzen Artikel lesen

Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip

Wer die britische BBC-Serie Sherlock verfolgt, wird sich sicherlich auch für das tolle iOS-Game Sherlock – The Network begeistern können.

Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip

Erstmals seit der Veröffentlichung der iPhone- (App Store-Link) und iPad- (App Store-Link) Version kann das raffiniert gemachte und sehr spannende Detektivspiel kostenlos aus dem deutschen App Store bezogen werden. In der Vergangenheit gab es bereits einige Reduzierungen, komplett gratis war Sherlock – The Network jedoch noch nie. Wer in die Rolle von Sherlock schlüpfen und verzwickte Fälle in London lösen will, ist mit diesem Spiel genau an der richtigen Adresse. Lediglich einige Englischkenntnisse sollte man mitbringen, da Sherlock – The Network bisher nicht in die deutsche Sprache übersetzt worden, aber sehr textlastig ist. Die ersten beiden Fälle lassen sich nach einem erfolgten Update nun kostenlos lösen – wer weiterspielen will, wird per In-App-Kauf zur Kasse gebeten. Bestandskunden können natürlich weiterhin alle 10 vorhandenen Fälle bearbeiten.

In Sherlock – The Network bedient man sich des Informationsgehaltes eines Obdachlosen-Netzwerkes, von dem auch Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch als Sherlock in der dritten Sherlock-Staffel Gebrauch macht. Das Geschehen geht von einem großen Londoner Stadtplan aus, auf dem immer wieder neue Fälle, Tatorte und Zeugen auftreten, die entsprechend besucht, befragt und untersucht werden müssen. Untermalt werden die oft mysteriösen Geschichten in Sherlock – The Network von kleinen Trailern, in denen die Hauptdarsteller Sherlock, John, Molly und Detective Lestrade in den aktuellen Fall einführen. 

Ganzen Artikel lesen


iStat Menus 5: Den eigenen Mac kinderleicht überwachen

Wie stark ist der Prozessor ausgelastet und wie oft wurde der Akku schon geladen? iStat Menus 5 beantwortet nicht nur nur diese Fragen.

iStat Menus 5: Den eigenen Mac kinderleicht überwachen

iStat Menus ist ein alter bekannter, der es aufgrund von Apples Beschränkungen noch nicht in den Mac App Store geschafft hat, sondern auf der Entwickler-Webseite verkauft wird. Dort steht seit gestern iStat Menus 5 als komplett überarbeitete Version zum Download bereit, die man auf Wunsch 14 Tage kostenlos testen kann. Die Vollversion gibt es ab 7,50 Euro.

Beim ersten Start muss iStat Menus 5 noch einige Komponenten installieren und ist dann über die Systemzeile zu finden, also oben rechts auf dem Bildschirm neben der Uhrzeit. Welche Daten die App dort anzeigt, kann jeder Nutzer selbst entscheiden. Die Menübar und alle Dropdowns sind in der neuen Version sogar in deutscher Sprache lokalisiert.

Ganzen Artikel lesen

appgefahren News-Ticker am 6. August (7 News)

Was gibt es Neues in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch.


+++ 14:31 Uhr – Apple: 629.000 neue Jobs in Europa +++

Auf einer Sonderseite hat Apple aufgezeigt, dass der Konzern aus Cupertino 629.000 neue Jobs in Europa geschaffen hat. Alleine 479.000 sind durch den App Store entstanden, davon 52.200 in Deutschland. Alle weiteren Zahlen könnt ihr hier nachlesen.


+++ 14:17 Uhr – Gerücht: iPhone 6 mit 2100 mAh Akku +++

Bisher ist im iPhone 5s ein 1810 mAh großer Akku verbaut. Laut neuen Fotos zufolge, soll im kommenden iPhone 6 ein Akku mit 2100 mAh verbaut sein – wir hätten nichts dagegen.

Ganzen Artikel lesen

Ist „Who Stole Me?“ das neue Candy Crush?

Who Stole Me? rangiert gerade in den Top 10 der meistgeladenen Apps. Was das Spiel zu bieten hat, lest ihr bei uns.

Ist „Who Stole Me?“ das neue Candy Crush? Ist „Who Stole Me?“ das neue Candy Crush? Ist „Who Stole Me?“ das neue Candy Crush? Ist „Who Stole Me?“ das neue Candy Crush?

Die Universal-App Who Stole Me? (App Store-Link) stürmt aktuell die Charts. Auf den ersten Blick wird klar, dass es sich um ein Match-3-Spiel handelt. Auch wird sofort ersichtlich, dass hier das Freemium-Prinzip zum Tragen kommt: Der Download ist kostenlos und integriert zahlreiche In-App-Käufe.

Auf den zweiten Blick ist zudem glasklar, dass sich die Entwickler ganz stark haben bei Candy Crush inspirieren lassen. Das ist kein Beinbruch, doch wirkliche Neuerungen gibt es in Who Stole Me? nicht. Statt Süßigkeiten zu verbinden, werden hier kleine Bälle kombiniert, um kleine Freunde aus den Blasen zu befreien.

Ganzen Artikel lesen


Michelin MyCar & appgefahren verlosen 10 x 15 Euro iTunes-Guthaben (die Gewinner)

Es wird mal wieder Zeit für ein Gewinnspiel. Als Partner konnten wir dieses Mal Michelin mit seiner MyCar-Applikation gewinnen.

Michelin MyCar & appgefahren verlosen 10 x 15 Euro iTunes-Guthaben (die Gewinner)

Update am 6. August: Das Gewinnspiel ist beendet, folgende Personen dürfen sich über eine iTunes-Karte freuen: Celina D., Patrick D., Hauke H., Frank P., Christoph K., Markus W., Joachim S., Emre A., Luis S. und Christian H. Alle Gewinner sind bereits kontaktiert. Die Lösung: Michelin nennt seine Werbefigur Bibendum. In Deutschland ist sie auch unter dem Namen Michelin Mann bekannt.

Erst heute Morgen haben wir euch mit Reposito einen mittlerweile eingestellten Dienst für Kaufbelege vorgestellt. Ein ähnliches Sammelsurium von Daten kann man mit Michelin MyCar (App Store-Link) verwalten, nur dass sich hier logischerweise alles um das eigene Auto dreht. Die App kann kostenlos auf das iPhone geladen werden und hat seit dem letzten Update in der vergangenen Woche leider noch keine neuen Bewertungen erhalten.

Mit Michelin MyCar kann man ein digitalisiertes Serviceheft führen und hat so alle wichtigen Informationen immer griffbereit. Wann wurde der Reifendruck zuletzt überprüft, die Bremsen gecheckt oder der Ölstand gemessen? Neben einigen Tipps der Auto-Experten von Michelin rund um Wartung, Bereifung und Fahrweise gibt es in der App natürlich auch die Möglichkeit, die passenden neuen Reifen für das eigene Auto zu finden.

Ganzen Artikel lesen

Launch Center Pro so günstig wie nie: Aktionen schneller starten

Heute gibt es echt starke Rabatte. Wir machen mit Launch Center Pro weiter, das es heute so günstig wie noch nie gibt.

Launch Center Pro so günstig wie nie: Aktionen schneller startenLaunch Center Pro für iPad (App Store-Link) ist erst im Januar 2014 erschienen und hat bisher mindestens 4,49 Euro gekostet. Jetzt sinkt der Preis weiter, aktuell muss man nur noch 1,79 Euro bezahlen. Der gleiche Preis gilt für Launch Center Pro für iPhone (App Store-Link), das bereits seit 2012 im App Store erhältlich ist und kurz nach dem Start bereits kurzzeitig für 1,79 Euro zu haben war.

Allerdings müssen wir sagen: Launch Center Pro braucht man eigentlich nicht. Immerhin kann man jede Aktion auch ohne die App durchführen. Auf der anderen Seite geht es mit der App aber ein wenig schneller. In Zusammenarbeit mit vielen anderen Apps sind zahlreiche Abkürzungen entstanden, mit denen man bestimmte Aktionen schneller ausführen kann – etwa ein halbautomatischer Tweet des letzten Fotos oder eine vorbereitete E-Mail an bestimmte Kontakte. Eine komplette Übersicht der Funktionen gibt es auf dieser Webseite.

Ganzen Artikel lesen

Roost: Push-Mitteilungen auf der eigenen Webseite einbauen

Mit dem Web-Service Roost.me könnt ihr spielend einfach Push-Nachrichten auf eurer eigenen Webseite anbieten.

Roost: Push-Mitteilungen auf der eigenen Webseite einbauenMit dem Start von Mavericks im vergangenen Jahr hat Apple eine neue Funktion vorgestellt: Push-Mitteilungen für Webseiten. Besonders praktisch ist das natürlich für News-Blogs wie den unseren, damit man die Leser auch am Mac direkt darüber informieren kann, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wurde. Mittlerweile gibt es zahlreiche Web-Services, die dem Webseiten-Inhaber die Arbeit abnehmen. Wir wollen euch heute Roost.me vorstellen, auf das wir selbst seit einiger Zeit setzen.

Wenn ihr also selbst eine Webseite habt und den Nutzer bei seinem Besuch fragen möchtet, ob er Push-Mitteilungen erhalten möchte, seid ihr hier genau richtig. Die Installation ist dabei spielend einfach, nur ein paar Englischkenntnisse sollte man mitbringen. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link (damit könnt uns sogar mit ein paar Gratis-Pushs unterstützen).

Ganzen Artikel lesen


Fantastical 2 für iPad: iOS 7-Kalender kostet nur noch 6,99 Euro

Mein Lieblingskalender ist heute im Angebot: Fantastical 2 für das iPad (App Store-Link).

Fantastical 2 für iPad: iOS 7-Kalender kostet nur noch 6,99 EuroFantastical 2 ist bei mir auf iPhone und iPad im Dauereinsatz. Der für mich beste iOS 7-Kalender ist aktuell für Apples Tablets im Preis reduziert und muss erstmals mit nur 6,99 Euro bezahlt werden. Zum Start hat der Entwickler 8,99 Euro verlangt, zwischendurch ist der Preis sogar auf 17,99 Euro angestiegen. Der Download ist 18,7 MB groß und heimst gerade eine Bewertung von viereinhalb Sternen ein.

Eines vorweg: Fantastical 2 ist keine Universal-App und muss für iPhone und iPad einzeln erworben werden. Da macht es die Konkurrenz von Calendars 5 oder Pocket Informant sicherlich besser. Dennoch: Fantastical 2 für iPad macht einfach eine hervorragende Figur.

Ganzen Artikel lesen

Notability: Umfangreiches Tool für Notizen kostet nur 1,79 Euro

Eine der besten Apps rund um Notizen gibt es heute zum Sparpreis von nur 1,79 Euro: Notability ist im Preis gesenkt.

Notability: Umfangreiches Tool für Notizen kostet nur 1,79 Euro

Als wir euch gestern das auf Texte spezialisierte NoteBox vorgestellt haben, erwähnten wir auch Notability (App Store-Link). Immerhin ist die Universal-App eine echte Allzweckwaffe für Notizen und versteht sich besonders gut mit handschriftlichen Anmerkungen. Nachdem Notability im Mai Apples Gratis-App der Woche war, gibt es jetzt ein erneutes Angebot: Statt 4,49 Euro zahlt man aktuell nur 1,79 Euro.

Für die seit über drei Jahren im App Store erhältliche Applikation für iPhone und iPad, die natürlich auf In-App-Käufe verzichtet, ist das ein wirklich fairer Preis. Ihr könnt eigentlich alles erdenkliche niederschreiben, skizzieren und festhalten – besonders auf dem großen iPad-Bildschirm geht das wirklich leicht von der Hand.

Ganzen Artikel lesen

Rekord-Downloads im App Store & Keynote am 9. September?

Bevor wir uns endgültig in den Feierabend verabschieden, wollen wir euch noch zwei Nachrichten mit auf den Weg geben. Unter anderem geht es um die nächste Apple-Keynote.

Rekord-Downloads im App Store & Keynote am 9. September?

Den Anfang machen wir aber mit der wichtigen Nachricht, schließlich sollt ihr nicht direkt nach dem uninteressanten Keynote-Kram aufhören zu lesen. Wie Apple gegenüber CNBC bekannt gegeben hat, hat der App Store im vergangenen Monat für Rekordumsätze gesorgt. Im Juli wurden mehr Apps geladen als jemals in einem Monat zuvor. Schon die Quartalszahlen hatten mit einem Reingewinn von 7,7 Milliarden US-Dollar für Freude bei Apple gesorgt.

Die Eckdaten: Bei mittlerweile weit mehr als einer Millionen Apps wurden seit dem Start des App Stores 75 Milliarden Apps geladen, zudem hat Apple den Entwicklern mehr als 20 Milliarden US-Dollar ausgezahlt.

Ganzen Artikel lesen


Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

In den letzten Jahren sind die Zahlen für Einbrüche in Deutschland wieder gestiegen. Grund genug also, sich eine App wie Manything anzusehen.

Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

Manything (App Store-Link) steht als Universal-App kostenlos im deutschen App Store bereit. Für die 27,3 MB große Applikation werden mindestens iOS 6.0 oder neuer sowie ein iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Mit Manything lassen sich die eigenen iDevices zu Überwachungskameras – natürlich nur für den privaten Raum! – umfunktionieren, die wiederum über andere verknüpfte iGeräte oder auch ein Web-Interface des Anbieters Manything Systems eingesehen werden können.

Die Erstinstallation der Kameras ist relativ einfach: Nachdem man entweder per Mail-Adresse oder Facebook einen Account bei Manything erstellt hat, kann im Hauptmenü der App festgelegt werden, ob man das entsprechende iDevice als Kamera zur Aufzeichnung verwenden will. Möglich ist dabei die Nutzung der front- und rückseitigen Kamera in verschiedenen Auflösungen. Ein Antippen des Aufnahmebuttons startet die Aufzeichnung der Kamera, die dann in einem WLAN-Netzwerk von anderen Geräten aus angesehen werden kann. Ich hatte mich zunächst gewundert, warum meine sorgfältig aufgestellten beiden iDevices nur als „Offline“ und ohne Bild auf dem zu kontrollierenden Gerät erschienen. Die Lösung war schnell gefunden: Ich hatte zu Beginn nicht gleich auf „Record using this device“ getippt, so dass die Kamera zwar gefunden wurde, aber nichts live aufgenommen hat.

Ganzen Artikel lesen

Deckset: Schnell & einfach aus Markdown-Textdokumenten Präsentationen erstellen

Heißt es wieder einmal, eine Präsentation zu halten, aber das ganze Brimborum von Powerpoint oder Keynote nervt? Dann lohnt ein Blick auf Deckset.

Deckset: Schnell & einfach aus Markdown-Textdokumenten Präsentationen erstellenDie Mac-App sieht sich selbst als unkomplizierte Lösung für alle User, die eine Präsentation halten, aber sich nur auf die Inhalte, und weniger auf das ganze Drumherum konzentrieren wollen. Die 26,99 Euro teure Applikation nimmt auf dem Mac knapp 32 MB in Anspruch und ist mit allen Macs unter OS X 10.9 oder neuer und solchen mit einem 64-Bit-Prozessor kompatibel. Deckset (Mac App Store-Link) ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

Insgesamt hält Deckset eine Auswahl von neun Layouts für Präsentationen bereit, darunter farbenfrohe mit lustigen Schriftarten für private Zwecke, aber auch stilvoll-zurückhaltende Vorlagen in gedeckten Farben für den Business-Bereich. Der Fokus auf die inhaltsrelevante Seite beim Erstellen wird nach Auswahl des Layouts auch durch die Fragestellung, mit welcher Applikation man denn die Präsentationen editieren möchte, deutlich. In meinem Fall stellte Deckset mir die Auswahl Microsoft Excel, Microsoft Word, Notebook und TextEdit bereit. 

Ganzen Artikel lesen

Amazon Prime: Ab sofort mit 1.400 neuen Serienepisoden

Amazon hält sein versprechen und baut den Video-Streaming-Dienst Prime Instant Video weiter aus.

Amazon Prime: Ab sofort mit 1.400 neuen Serienepisoden

Wie Amazon heute in einer Mitteilung verkünden ließ, gibt es ab sofort ein Streaming-Abkommen mit Twentieth Century Fox. Das sorgt für 1.400 neue Serienepisoden auf einen Schlag, bei einer durchschnittlichen Länge von 20 Minuten könntet ihr euch also knapp drei Wochen lang eurem Computer, iPhone oder iPad fesseln.

Als das neue Amazon Prime Instant Video im Februar diesen Jahres gestartet ist, haben wir unter anderem das Fehlen der Kult-Serie How I Met Your Mother bemängelt, die man bisher nur beim Randgruppen-Anbieter Snap by Sky ansehen konnte. Mit monatlichen Kosten von rund 4 Euro im Monat (zur Anmeldung) ist Amazon Prime der günstigste Streaming-Anbieter auf dem Markt, zudem profitiert man von weiteren Vorteilen wie dem Zugriff auf die Kindle-Leihbücherei oder dem kostenlosen Premium-Versand von Bestellungen.

Ganzen Artikel lesen