Wir starten mit einem kostenlosen Spiel in den Tag: Star Wars Pinball 2.
Star Wars Pinball 2 (App Store-Link), früher bekannt als Star Wars Pinball, kann jetzt zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist 43,5 MB groß, funktioniert auf iPhone und iPad und setzt mindestens iOS 5.1 oder neuer voraus.
Durch den kostenlosen Download erhält man genau einen Flippertisch. Weitere lassen sich per In-App-Kauf von je 89 Cent freischalten. Ich als Flipper-Fan kann Star Wars Pinball 2 nur eine Empfehlung aussprechen.
In Großbritannien lief jüngst die dritte Staffel der BBC-Erfolgsserie Sherlock an: Die Wartezeit der deutschen Fans lässt sich mit dem neuen Game Sherlock – The Network überbrücken.
Auch ich zähle mich zu den Sherlock-Fans der ersten Stunde und habe die dritte Staffel, die zu Beginn des neuen Jahres auf BBC One anlief, wie einen Schwamm aufgesogen. In Deutschland werden die Liebhaber der Sherlock Holmes-Geschichten im modernen Gewand noch Monate warten müssen, bis die aktuelle Staffel auch in deutscher Sprache am Pfingstwochenende über die Mattscheibe flimmert.
Wer auch immer schon einmal in die Ermittlerrolle von Sherlock Holmes und seinem Gefährten Dr. John H. Watson schlüpfen wollte, findet seit kurzem Sherlock – The Network im deutschen App Store. Erhältlich ist das Detektivspiel in separaten Versionen für iPhone/iPod Touch (App Store-Link) und einer HD-Variante für das iPad (App Store-Link). Beide Apps der Entwickler von The Project Factory schlagen mit jeweils 4,49 Euro zu Buche – solltet ihr also sowohl iPhone als auch iPad euer Eigen nennen, empfiehlt sich die HD-Version des Spiels. Zum Download solltet ihr euch in einem WLAN-Netzwerk befinden, da Sherlock – The Network auf dem iPhone 260 MB und auf dem iPad 433 MB in Anspruch nimmt.
Wir sind erstaunt, dass Entwickler immer wieder auf neue Ideen kommen – die neue iPad-App Zombie International gehört in diese Kategorie.
Habt ihr euch eigentlich schon immer gefragt, wie die Zombies entstanden sind? Eine Antwort darauf gibt es in Zombie International (App Store-Link), einem wirklich schick gemachten schwarz-weiß Comic, der seit dem 8. Januar auf das iPad geladen werden kann und noch bis zum 14. Februar für nur 89 Cent erhältlich ist.
Es handelt sich um einen klassischen Comic, den man sich aber auch als kleinen Film ansehen kann. Für welche Variante man sich entscheidet, hängt ganz von der Haltung des iPads ab: Im Querformat kann man Zombie International wie ein normales Comic-Buch lesen, im Querformat werden die einzelnen Sequenzen als Filme angezeigt. Zudem gibt es einige Zusatz-Inhalte, wie etwa einen Soundtrack zum Anhören und eine kleine interaktive Karte zum Erkunden.
Kugelschreiber mit integriertem Stylus haben wir euch schon häufiger vorgestellt – aber wie wäre es mit einem Bleistift? „The Pencil“ von Staedtler bietet genau das.
Gerade bei Zeichnungen und Notizen kann ein Bleistift nicht schaden. Wer gleichzeitig noch mit seinem iPad arbeiten möchte, sollte einen Blick auf den Staedtler „The Pencil“ werfen. Es handelt sich um ein Set aus drei Bleistiften, die mit einer Stylus-Spitze versehen sind. Außerdem legt Staedtler eine metallisierte Kappe bei, die gleich mehrere Funktionen erfüllt – dazu aber später mehr.
Bei den drei Stiften handelt es sich um hochwertige Bleistifte aus WOPEX-Material, das sich durch ein besseres Schreibgefühl bemerkbar machen soll. Ich bin nun wirklich kein großer Bleistift-Experte, muss an dieser Stelle aber ganz klar sagen, dass sich die Bleistift-Seite des Staedtler Stylus ganz normal anfühlt – so wie jeder andere Bleistift auch.
Unser tagesaktueller News-Ticker informiert über alle Geschehnisse bezüglich Apple.
+++ 17:40 Uhr – Apple: Könnte so die iWatch aussehen? +++ Die Gerüchte reißen nicht ab. Ein weiteres Video zeigt im Bewegtbild eine mögliches Konzept einer iWatch. Klickt euch rein und sagt uns eure Meinung.
+++ 17:40 Uhr – Apple: iBooks-Lehrbücher für Deutschland +++ Ab sofort stehen die iBooks-Lehrbücher auch im deutschen Store zur Verfügung. Alle Lehrbücher wurden dabei mit iBooks Author erstellt und stehen ab sofort in 51 Ländern zum Download bereit.
Im App Store hat sich einiges getan, in den Verkaufscharts sind einige neue Apps zu finden. Aber lohnt sich der Download wirklich? Wir haben den schnellen Check für euch.
Platz 1 – TV Deutsch Deluxe: Ihr habt es vielleicht schon gelesen– von dieser App sollte man die Finger lassen. Leere Versprechungen, Bewertungs-Abzocke und noch dazu qualitativ minderwertige Video-Streams von Sendern, in denen wir in den meisten Fällen ohnehin nichts anfangen kann. (89 Cent, Universal-App)
Platz 2 – Polamatic by Polaroid: Die Foto-App haben wir euch heute Morgen erst ausführlich vorgestellt, sie ist etwas für echte Nostalgiker, die früher bereits mit Polaroid fotografiert haben. Auch wenn die App gut gemacht ist, haben die echten Polaroid-Bilder damals noch mehr Spaß gemacht haben. (89 Cent, iPhone)
Viele App-Angebote gibt es heute nicht. Tapz ist allerdings eine kostenlose App, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Tapz (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird schon jetzt kostenlos angeboten. Das Spiel ist nur für das iPhone optimiert und kann kostenlos installiert werden, der Download ist kleine 2,1 MB groß. Alle Sudoku-Fans sollten auf jeden Fall einen Blick auf Tapz werfen. Das Puzzle-Spiel verfolgt das gleiche Spielprinzip, setzt im Gegensatz zum Original aber auf Farben statt auf Zahlen. Anfangs startet man auf einem 3×3 Feld und muss die Felder so einfärben, das sowohl horizontal als auch vertikal alle Farben pro Reihe und Spalte nur einmal vorkommen.
Wer das Prinzip schon verinnerlicht hat kann auch direkt zu den größeren Feldern springen. Zur Verfügung stehen noch 4×4 und 6×6 Felder, wobei die größten Felder noch in vier Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind. Insgesamt beinhaltet Tapz über 180 Level, die für genügend Spielspaß sorgen.
Die Mac-Applikation Duplicate Detective kann heute zum Vorteilspreis von 1,79 statt 2,69 Euro aus dem Mac App Store geladen werden.
Gerade auf neueren MacBooks, die dank SSD-Speicher eine eingeschränkte Kapazität von 128 oder 256 GB haben, kann unnütz belegter Platz doppelt ärgerlich sein. Besonders bitter ist es, wenn man doppelte Dateien gespeichert hat, diese aber vielleicht nicht bemerkt. Genau dabei können Apps wie zum Beispiel Gemini helfen. Wer dafür aber keine 8,99 Euro ausgeben möchte, kann einen Blick auf Duplicate Detective (Mac Store-Link) werfen, das aktuell für nur 1,79 Euro verkauft wird.
Der mit viereinhalb Sternen bewertete Duplicate Detective funktioniert eigentlich ganz einfach: Man zieht einfach einen Ordner in die App oder wählt ein Verzeichnis aus, das danach nach doppelten Dateien durchsucht wird. Alle doppelten Dateien werden dann übersichtlich und nach Kategorien geordnet angezeigt. Sinnvoll ist es hier, die Dateien nach Größe ordnen zu lassen, um die besonders dicken Brocken schnell zu finden.
Wer sein iPad für viele Präsentationen nutzt und auf der Suche nach einer praktischen App ist, sollte einen Blick auf Slidee werfen.
Die kürzlich veröffentlichte Applikation Slidee (App Store-Link) richtet sich an alle iPad-Nutzer, die ihr Tablet immer wieder nutzen, um PDF-Präsentationen zu halten. Die nur knapp 4 MB große iPad-App wird derzeit zum Einführungspreis von 1,79 Euro angeboten, später soll der Preis auf 4,49 Euro steigen. Wichtig ist allerdings, dass man mit Slidee keine Keynote- oder Powerpoint-Präsentationen abspielen kann, sondern nur PDF-Dokumente.
Das macht die App allerdings sehr gut. Dateien können entweder lokal per iTunes oder aus anderen Apps (etwa per Mail) in Slidee importiert werden, alternativ kann man auch eine Verbindung mit dem eigenen Dropbox-Konto herstellen und die PDF-Dateien von dort aufrufen. Ebenso ist es eine Kleinigkeit, mehrere Präsentationen innerhalb von Slidee in Ordnern zu verwalten.
Ihr sucht noch nach einer einfachen, schlanken und guten Mail-App für Google Mail? Dann solltet ihr einen Blick auf Magin werfen.
Wer als E-Mail-Anbieter Gmail gewählt hat, kann entweder Apples Mail-App auf iPhone und iPad verwenden, auf der anderen Seite aber auch zu einer alternativen App wie Magin (App Store-Link) greifen. Magin konzentriert sich auf das Verwalten eurer E-Mails, neben dem Gmail-Support sollen später weitere Anbieter folgen. Ähnlich wie die zuletzt vorgestellte Mail-App für den Mac – Mail Pilot – möchte auch Magin das Arbeiten mit E-Mails verbessern und optimieren.
Magin wurde für iOS 7 entwickelt und setzt auch das aktuelle Betriebssystem voraus. Nach der Installation muss man sich mit seinem Gmail-Account einloggen und den Zugriff erlauben, danach gibt es eine kurze Einführung. Der Posteingang ist dabei sehr aufgeräumt und zeigt die aktuellen Nachrichten an, die sich mit einem Klick öffnen lassen. Mit Gesten können diese auch direkt in den Papierkorb gelegt oder als gelesen markiert werden.
Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 4 an registrierte Entwickler verteilt. Wieder einmal gibt es kleine Veränderungen am Design des mobilen Betriebssystems.
Die Abstände zwischen den Beta-Versionen verkürzen sich. Nur zwei Wochen nach der vorherigen Beta schickt Apple iOS 7.1 Beta 4 ins Rennen. Und auch wenn sich auf den ersten Blick nicht viel getan hat, hat Apple wieder ordentlich am Design geschraubt. Der Teufel steckt wie immer im Detail.
Die wohl größte Veränderung in der neuen Version betrifft den Lockscreen. Der Entsperren-Schriftzug ist nun viel prominenter gestaltet und leuchtet etwas kräftiger mit einer langsameren Animation. Genau die gleichen Änderungen hat Apple beim Ausschalten-Schriftzug vorgenommen. Wie genau das aussieht, seht ihr ganz unten im Video.
Analogfotografie wird immer teurer: Filmmaterial für Mittelformat- und Sofortbild-Vorhaben wird langsam unerschwinglich. Gut, dass es Apps wie Polamatic gibt.
Von Apple derzeit in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ im Store aufgeführt, hat die bereits im Mai 2012 im App Store aufgeschlagene Applikation am 15. Januar dieses Jahres ein größeres Update bekommen. Erhältlich ist Polamatic derzeit in der iPhone und iPod Touch-Variante (App Store-Link) für kleine 89 Cent, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 1,79 Euro zu Buche – letztere wurde allerdings noch nicht geupdated. Dank weniger als 45 MB lassen sich beide Apps auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden, sofern man auf diese Möglichkeit angewiesen ist.
Polamatic ist tatsächlich eine offizielle Applikation von Polaroid und wird sogar auf deren Website vermarket. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass mit einer iPhone- oder iPad-App produzierte Werke wohl niemals ganz an die analogen Ergebnisse einer Polaroid-Sofortbildkamera heranreichen werden. Nach einigen Versuchen mit der iPhone-App bin ich allerdings ziemlich erstaunt über die Detailtreue und wirklich gut gemachten Filter und Rahmen – und ich habe in den letzten Jahren bereits einige echte Polaroids geschossen und entwickelt.
Auf dem Computer gehört der VLC Player zu den meistbenutzten Video-Playern. Auch die App für iOS kann sich sehen lassen.
Ein Download, der eigentlich auf keinem iPhone oder iPad fehlen darf, ist der VLC Player für iOS (App Store-Link). Die kostenlose App kann Videos abspielen, die nicht speziell für die Wiedergabe auf iPhone oder iPad konvertiert wurden. Da der Download kostenlos ist, kann man hier auch nicht viel verkehrt machen. Mit dem heute veröffentlichten Update auf Version 2.2.0 ist der VLC Player auch wieder auf der Höhe der Zeit.
Sofort fällt das an iOS 7 angepasste Design ins Auge, wobei das aus meiner Sicht gar nicht so wichtig ist. Viel interessanter sind die technischen Neuerungen, die in den VLC Player für iOS integriert wurden. Unter anderem ist es jetzt möglich, Filme direkt vom Google Drive oder der Dropbox aus dem Internet zu streamen.
Apps, die Daten vom Mac automatisch in die Zwischenablage des iPhones kopieren, haben wir euch schon einige vorgestellt – Scribe funktioniert allerdings etwas anders.
Eine Telefonnummer kopieren, einen Text einfügen, ein kleines Bild auf das iPhone übertragen – diese Sachen macht man entweder manuell oder per E-Mail, komfortabel ist das nicht. Leichter geht es mit der erst vor wenigen Tagen erschienenen Mac-Applikation Scribe (Mac Store-Link), die 2,69 Euro kosten und mit einer kostenlosen iPhone-App kommuniziert. Im Gegensatz zu anderen Apps dieser Art setzt Scribe allerdings nicht auf eine WLAN-Verbindung zwischen Mac und iPhone.
Stattdessen wird Bluetooth genutzt, um die Daten zwischen Mac und iPhone zu übertragen. Dazu ist mindestens Bluetooth 4.0 und ein recht aktuelles Gerät notwendig, dafür funktioniert das Tool aber unabhängig vom Standort – das ist gerade unterwegs mit dem MacBook eine praktische Angelegenheit. Durch den Low-Energie-Modus des neuen Bluetooth-Protokolls hält sich der zusätzliche Energieverbrauch mehr als in Grenzen.
Das neue Cube Trick ist ein gutes Puzzle-Spiel für das iPhone – wir haben uns die Neuerscheinung aus dem App Store bereits angesehen.
Jeden Tag strömen eine Vielzahl neuer Apps in den Store, wobei meistens nur ein Bruchteil nutzbar ist. Zu den Empfehlungen zählt auch Cube Trick (App Store-Link), das seit zwei Tagen im App Store zum Kauf bereitsteht. Das Spiel ist bisher nur für das iPhone verfügbar und ist im Download 27,3 MB groß.
Cube Trick ist dabei ein schickes 3D-Puzzle, das mit einer einfachen Aufgabe daher kommt. Auf dem Display müssen kleine Quadrate zu den entsprechenden Endpunkten navigiert werden. Anfang steuert man ein Quadrat über ein leeres Feld. Im linken Bereich steht ein Steuerkreuz zur Verfügung, über das man die Quadrate navigieren kann. Schnell muss man nicht nur ein, sondern gleich mehrere Quadrate steuern, wobei sich alle Quadrate immer gleichzeitig bewegen – und genau dann wird es schwierig.
Damit diese auch alle am Ziel ankommen, muss man Wände oder schwarze Quadrate benutzen, die als Hilfsmittel dienen, später aber nicht in die Wertung eingehen. Das Spielfeld befindet sich mitten auf dem Display und kommt in 3D-Optik daher. Wer möchte kann das komplette Spielfeld drehen, muss dann aber auch darauf achten, in welche Richtung gesteuert wird.