Heute haben wir wieder eine ganz besondere Aktion für euch organisieren können: Ihr könnt Bowers & Wilkins eure Fragen stellen.
Bereits seit 1966 produziert Bowers & Wilkins Lautsprecher. Seit einigen Jahren konzentriert sich der Hersteller aus England ganz besonders auf iPhone und iPad. Neben verschiedenen Kopfhörern haben uns in der Vergangenheit besonders die AirPlay-Lautsprecher von Bowers & Wilkins überzeugt. In meinem Wohnzimmer steht ein Zeppelin Air, während bei Freddy ein Z2 für musikalische Untermalung sorgt.
Aber wie genau stellt man so einen AirPlay-Lautsprecher eigentlich her und was unterscheidet Bowers & Wilkins von Marken, die ihre Produkte für teilweise den halben Preis anbieten? Diese und andere Fragen liegen euch vielleicht schon auf der Zunge.
Gerne möchten wir euch ein neues Puzzle-Spiel mit dem Namen Tileout vorstellen.
Puzzle-Spiele sind im App Store sehr beliebt. Mit Tileout (App Store-Link) ist Mitte Dezember ein entsprechendes Spiel erschienen, das kostenlos geladen werden kann – allerdings gibt es Werbung im Spiel, die sich per In-App-Kauf deaktivieren lässt.
Das Spielprinzip ist relativ einfach, sollte aber einmal gut verstanden sein. Zu Anfang gibt es ein kurzes Tutorial, das das Prinzip erklärt. Auf dem Display befinden sich farbliche Quadrate, gefüllt mit Kreisen, Dreiecken oder Sternen. Ziel des Spiel ist es bis auf je ein farbiges Quadrat zu entfernen. Natürlich gibt es Restriktionen, denn nicht jedes Element kann einfach weggeklickt werden.
Ein Element lässt sich nur dann wegklicken, wenn dieses im Verbund mit zwei gleichfarbigen Objekten verbunden ist. Wenn sich das innenliegende Objekt schwarz färbt, kann dieses Element nicht weiter verwendet werden. Bestmöglich sollte am unteren Rand je ein farbiges Quadrat übrig bleiben, um das Level perfekt abzuschließen. Sind diese anders sortiert, zum Beispiel gestapelt, ist das Level zwar geschafft, allerdings nicht in der Bestwertung.
Klingeltöne für das iPhone zu erstellen ist gar nicht so einfach. Play Tube schafft Abhilfe.
Ihr werft sicherlich öfters einen Blick in die App Store Charts. Neben unserem Charts-Check, möchten wir heute genauer auf Play Tube (App Store-Link) eingehen, das die Top-10 vor einigen Tagen erobert hat. Der Download ist 89 Cent teuer und funktioniert auf iPhone und iPad.
Das Erstellen von Klingeltönen ist gar nicht so einfach. Wer es sich leicht machen möchte, kann mit Play Tube jedes Video auf YouTube oder Vimeo aufrufen, dieses herunterladen, die Audiospur exportieren und einen Klingelton erstellen. Dazu solltet ihr möglichst im WLAN unterwegs sein, der Download der Videos könnte durchaus größer sein.
Nachdem man ein Video aufgerufen hat, wird man direkt gefragt, ob man den Download starten möchte. Automatisch landen fertige Dateien in den „Files“ und können dort bearbeiten werden. Ein Klingelton sollte circa 30 Sekunden Länge haben, hier lässt sich der entsprechende Teil des Liedes auswählen. Um den Klingelton auch verwenden zu können, muss man einen kleinen Umweg über iTunes gehen.
Fans von klassischen Adventures dürfen sich über das neue „Elixir: Die Liga der Unsterblichkeit“ von G5 Entertainment freuen.
Seit einigen Tagen kann man sich Elixir: Die Liga der Untersterblichkeit (App Store-Link) auf sein iPhone und iPad laden. Die 790 MB große Universal-App kostet 5,99 Euro und ist natürlich für Retina-Displays und das vier Zoll Display des iPhone 5 optimiert. In dem klassischen Adventure übernimmt man die Rolle eines Detektivs und muss einen mysteriösen Mordfall aufklären.
In der Ich-Perspektive bewegt man sich durch insgesamt 62 „Level“, also einzelne Schauplätze, an denen man sich umsehen und nach Hinweisen Ausschau halten muss. Je nach dem gewählten Schwierigkeitsgrad (einfach, fortgeschritten oder extrem) kann man dabei mehr oder weniger viele Tipps in Anspruch nehmen, falls man nicht weiterkommt.
Der kleine Fisch Finley alias Small Fry muss sich durch die Weltmeere kämpfen, bevor er vom bösen Hai gefressen wird.
Es gibt Spiele, die haben eine einfache Steuerung und sind trotzdem eine echte Herausforderung. In Small Fry (App Store-Link) schlüpft man in die Rolle Finley. Der kleine Fisch schwimmt um sein Leben, da der Hai Wallace „Big Mack“ Mackenzie hinter ihm her ist. Dabei durchkreuzt er nicht nur die Meere dieser Welt, sondern ist auch in der Luft ganz gut unterwegs und schafft es sogar bis ins Weltall.
Small Fry kann kostenlos geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Das Prinzip ist, wie bereits eingangs erwähnt, recht einfach. Das Spiel ist in unterschiedliche Level aufgeteilt, in denen man bestimmte Aufgaben erfüllen muss, etwa eine bestimme Strecke zurücklegen oder hintereinander einer bestimmten Anzahl an bösen Fischen ausweichen.
Euch sagt das Mail-Programm von Apple nicht zu? Dann werft einen Blick auf Mail Pilot.
Die Mac-App Mail Pilot (Mac Store-Link, 8,99 Euro) ist jetzt erst seit wenigen Tagen im Mac App Store vertreten, nachdem die schon länger auf iPhone und iPad (App Store-Link, 8,99 Euro) installiert werden konnte. Das Mail-Programm von Apple ist auf jeden Fall schon gut, doch die Entwickler von Mail Pilot haben noch einige nützliche Funktionen integriert, die das Arbeiten mit zahlreichen Mails vereinfachen sollen – bei der Mac-Version handelt es sich übrigens um ein ehemaliges Kickstarter-Projekt.
Ein erster Wermutstropfen direkt zu Anfang: Mail Pilot ist leider nur in englischer Sprache verfügbar – ob und wann eine deutschte Lokalisierung folgt, wissen wir (noch) nicht. Zum Start solltet ihr natürlich euer Mail-Account (nur IMAP möglich) einrichten, wobei es schon Voreinstellungen für iCloud, Gmail oder Yahoo gibt. Dabei wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, das Mail Pilot keine Daten, Mails etc. auf fremden Servern speichert.
Mit Storehouse kann man Geschichten nicht nur mit Text erzählen, sondern noch einiges mehr hinzufügen, um ihnen mehr Leben einzuhauchen.
Gestern haben wir euch bereits mit Fotopedia eine App vorgestellt, die eigentlich in die gleiche Kerbe wie Storehouse (App Store-Link) schlägt. Mit Storehouse kann man Geschichten nicht nur mit Text erzählen, sondern auch die passenden Bilder hinzufügen. Die iPad-App kann kostenlos geladen werden und benötigt mindestens iOS 7 oder neuer.
Ähnlich wie bei Fotopedia auch muss man sich für die Nutzung der App erst einmal bei Storehouse registrieren. Das funktioniert ganz einfach mit einer E-Mail-Adresse. Die Anmeldung per Facebook oder Twitter wird im Moment nicht unterstützt. Ein weiterer Unterschied ist, dass Fotopedia sich allein auf Bilder beschränkt. In Storehouse können in die Projekte auch Videos eingebunden werden unter der Vorraussetzung, dass diese nicht länger als 30 Sekunden sind.
Mit „Ich schreibe in Druckschrift“ können Kinder ganz einfach ans Schreiben herangeführt werden und bekommen dabei noch nette Unterhaltung.
Kinder saugen Wissen auf, wie ein trockener Schwamm das Wasser. Man ist als Elternteil immer wieder erstaunt in welchem Tempo Kinder lernen können. Besonders im fortgeschrittenen Kindergartenalter oder kurz vor Einschulung, macht es durchaus Sinn Kinder ein wenig ans Schreiben heranzuführen. „Ich schreibe in Druckschrift“ (App Store-Link) ist bereits seit einigen Wochen erhältlich, kostet 2,69 und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Die App bietet nicht nur die Möglichkeiten des Lernens, sondern kombiniert dieses mit der geschickten Unterhaltung der Kinder, damit diese motiviert bleiben.
„Ich schreibe in Druckschrift“ bietet eine Vielzahl an Menüs auf die man zugreifen kann, um die App an die Anforderungen des Kindes anzupassen. Hier hat der Entwickler allerdings bereits vorgesorgt und einen Kinderschutz integriert. So muss man bevor das Menü erscheint eine mathematische Aufgabe lösen. Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Menü nach Erstinstallation der App den Kinderschutz haben. Es ist also ratsam, die verschiedenen Menüs der App komplett durchzuschauen, da man separat entscheiden kann, welches Menü durch die Kindersicherung geschützt sein soll.
In Vertigoo dreht es sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur um die kleinen Goo’s, sondern auch um die Schwerkraft und die Geschichte des Nutzers.
Es ist mal wieder eine traurige Geschichte: Mutter Goo ist einfach explodiert und hat ihre kleinen Goo’s überall verteilt. Die Aufgabe des Spielers ist es nun diese wieder zusammenzuführen, um Mutter Goo auferstehen zu lassen. Leider lassen sich die Goo’s in Vertigoo (App Store-Link) nur mit Hilfe der Schwerkraft in eine Richtung bewegen. Das Spiel liegt als Universal-App und kann kostenlos für iPad und iPhone geladen werden.
Gleich beim ersten Blick auf die Grafik von Vertigoo fällt die Ähnlichkeit zu anderen Titeln wie Naughty oder Badland auf. Sicherlich ist Badland von der Steuerung etwas anders anzusiedeln, wobei bei Naughty schon einige Parallelen aufweist. Jedenfalls muss sich Vertigoo ebenfalls nicht verstecken, zumal auch die Soundkulisse im Spiel durchaus passend gestaltet worden ist. Insgesamt stehen in Vertigoo 40 Level bereit, um alle Teile der Mutter wieder einzusammeln.
Ich bin ja zugegebenermaßen eher ein Angsthase, wenn es um Horrorfilme und dergleichen geht. Wer sich ausgiebig zu Tode erschrecken will, sollte das neue Slender Rising 2 ausprobieren.
Die Universal-App (App Store-Link) steht seit dem 16. Januar dieses Jahres im deutschen App Store bereit und kann dort zum Preis von 3,59 Euro erworben werden. Mit einer Downloadgröße von 122 MB fällt das Herunterladen aus einem mobilen Datennetzwerk leider aus, dafür freut es aber sicherlich alle User älterer Geräte, dass Slender Rising 2 laut App Store-Beschreibung schon ab iOS 4.3 und dem iPhone 3GS kompatibel ist.
Im App Store wird die Altersbeschränkung mit „12+“ angegeben, und nachdem ich das Game nun einige Zeit angetestet habe, ist diese Empfehlung durchaus zu verstehen. In Slender Rising 2 bewegt man sich in vier verschiedenen Locations – eine unheimlicher als die andere – und versucht, so lange wie möglich am Leben zu bleiben, ehe man vom Slender Man, einer großen, schlanken, gesichtslosen Figur mit schwarzem Anzug ins Jenseits befördert wird.
Was hat Facebook für 2014 geplant? Laut Medienberichten soll noch im Januar die Nachrichten-App Paper erscheinen.
Laut einem Bericht der IT-Webseite Recode, soll Facebook eine eigene Nachrichten-App namens Paper planen. Die Redakteure berufen sich auf eine sichere Quelle, die auch den Namen der App hat durchsickern lassen. Das Prinzip einer Nachrichten-App ist sicherlich nicht neu, könnte aber große Konkurrenz zu Flipboard darstellen.
Denn: Laut Angaben soll ein ähnlicher Dienst aufgebaut werden, der sowohl per App als auch per Web Nachrichten bündelt. Jeder Nutzer kann also favorisierte Nachrichten und RSS-Feeds hinzufügen, die dann optimiert aufbereitet werden. Inhalte wie Texte, Videos und Fotos werden ebenfalls optimiert aufbereitet und entsprechend für mobile Endgeräte angezeigt.
Was gibt es neues aus der Apple-Welt? Unser News-Ticker klärt auf.
+++ 18:35 Uhr – Apps: TomTom Navi-Apps reduziert +++ TomTom bietet seine Navi-Apps abermals günstiger an. Europa kostet zur Zeit nur 70 statt 90 Euro, Westeuropa 50 statt 70 Euro und DACH 35 statt 50 Euro.
+++ 9:25 Uhr – Musik: Rdio auch mit Gratis-Account +++ Nachdem Spotify die Nutzung von Gratis-Accounts eingeführt hat, zieht auch Rdio nach. Derzeit ist das Angebot noch auf die USA beschränkt, wird sind uns aber sicher, dass die Free-Option auch nach Deutschland kommen wird.
Durch ein Update für Box kommt wieder ein wenig mehr Bewegung in den Markt der Cloud-Dienste.
Wenn es darum geht seine Dateien im Internet abzulegen hat man eine gute Auswahl an Diensten, die man für solche Zwecke nutzen kann. Allerdings scheiden sich manchmal die Geister daran, welcher Dienst nun am besten, sichersten oder beliebtesten ist. Bei den Platzhirschen in diesem Bereich ist sicherlich neben Box auch noch Dropbox und Google Drive zu erwähnen. Mit dem aktuellen Update seiner App, bringt Box (App Store-Link) sicherlich wieder ein wenig Bewegung in den Markt.
Die App steht nach wie vor kostenlos als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Darf man dem Entwickler glauben schenken, hat man die App von Grund auf neu geschrieben, um eine zeitgemäße Umsetzung auf dem iPhone und iPad zu bieten. Eine der interessantesten Neuerungen ist sicherlich der Speicherplatz, den man bei Box zur Verfügung gestellt bekommt. Normalerweise bietet der kostenlose Account von Box einen Speicherplatz von 10 GB. Wenn man sich allerdings über die neue App registriert, stehen einem 50 GB Speicherplatz zur Verfügung.
Fotopedia ist nicht nur von Grund auf neugestaltet worden und enthält neue Funktionen, sondern steht nun auch als Universal-App bereit.
Falls jemand noch nichts von Fotopedia (App Store-Link) gehört hat, dem sei gesagt, dass man dort einen Mix von aussagekräftigen Text-Bild-Geschichten finden kann. Die App war bisher nur dem iPad vorbehalten und schafft mit dem Update auf Version 2.0 auch den Sprung auf das iPhone. Die Universal-App kann kostenlos geladen werden und benötigt mindestens iOS 6.0 oder neuer.
Obwohl es sich bei Fotopedia um eine Universal-App handelt, sind die Funktion, die auf iPhone und iPad bereit gestellt werden, unterschiedlich. Auf dem iPhone hat man nur die Möglichkeit Fotopedia-Geschichten anzusehen. Diese kann man dann mit seinen Freunden über entsprechende Dienste wie Twitter, Facebook oder Pinterest teilen. Auf dem iPad hat man zusätzlich noch die Möglichkeiten eigene Fotopedia-Geschichten zu erstellen und freizugeben. Dafür ist eine Anmeldung bei Fotopedia unumgänglich, welche man mit seinem Facebook- oder Twitter-Account einfach realisieren kann. Auf Wunsch kann man sich auch direkt bei Fotopedia mit einer E-Mail-Adresse registrieren.
Mac-Spiele sind keine Seltenheit mehr. Fünf werden nun im „LEGO Gamer Bundle“ günstiger angeboten.
Drüben bei Stacksocial gibt es zur Zeit das „LEGO Gamer Bundle“ (zum Angebot), das gleich fünf tolle LEGO-Spiele für nur 30 Euro anbietet. Alle Titel stammen aus der Entwickler-Schmiede Feral Interactive, die schon diverse Mac-Spiele portiert haben.
Feral Interactive leistet immer einen guten Job und stellt alle Titel als Premium-Spiele im Mac App Store bereit. Gerne möchten wir euch alle Spiele mit kurzer Beschreibung auflisten – der Gesamtwert aller Spiele beträgt rund 100 Euro.