Wer kein Geld für Musik ausgeben möchte, sollte sich Spotify und die neue Funktion Spotify Free genauer ansehen.
Bereits seit längerer Zeit für den Computer verfügbar, hat das neue Gratis-Abo gestern Abend auch Einzug in die mobilen Apps von Spotify (App Store-Link) erhalten. Der Funktionsumfang kann sich durchaus sehen lassen und reicht aus meiner Sicht vollkommen aus, wenn man nur gelegentlich in neue Alben oder Playlisten hereinschnuppern will.
Zur Nutzung notwendig ist allerdings eine Registrierung bei Spotify. Das ist entweder mit der eigenen Mail-Adresse oder mit einem Facebook-Account möglich. Danach besteht die Möglichkeit, nach einzelnen Künstlern, Alben oder Playlisten zu suchen und diese in zufälliger Reihenfolge abzuspielen. Auf dem iPad kann man sogar wie beim Computer frei wählbare Lieder abspielen.
Genau vor einem Jahr konnte uns bereits Joe Danger Touch überzeugen – nun folgt mit Joe Danger Infinity eine weitere Empfehlung.
Kennt ihr noch Joe Danger? Es handelt sich um einen tollkühnen Motorrad-Junkie, der mit seinem Bike über aberwitzige Strecken rast und dabei zahlreiche Gefahren überwindet. Daran hat sich in Joe Danger Infinity (App Store-Link) nicht geändert – mit einer großen Ausnahme: Die 2,69 Euro teure App für iPhone und iPad spielt in einer Miniaturwelt. Ansonsten ist alles wie beim Vorgänger, nur noch umfangreicher.
Bevor wir näher auf das Spiel eingehen, das wir euch bereits am Montag in einem kleinen Video vorgestellt haben, wollen wir noch schnell eine Geschichte der Entwickler loswerden. Das kleine Team aus Guildford kämpfte in den letzten Wochen unter erschwerten Bedingungen, denn das britische Städtchen wurde zu weiten Teilen überflutet. „Wir haben alle unsere Sachen in die erste Etage gebracht und den letzten Feinschliff an notdürftig zusammengebauten Computern erledigt, während das Wasser immer weiter stieg.“ Trotzdem haben sie es geschafft, Joe Danger Infinity genau ein Jahr nach dem Vorgänger in den App Store zu bringen.
Das mit durchschnittlich vier Sternen bewertete und wirklich abgefahrene Minigolf-Spiel Super Stickman Golf 2 wird aktuell kostenlos angeboten.
Zum ersten Mal seit dem Verkaufsstart am 13. März 2013 kann man Super Stickman Golf 2 (App Store-Link) kostenlos auf iPhone und iPad laden. Es handelt sich um ein witziges Minigolf-Spiel, bei dem Realismus nicht wirklich an erster Stelle steht. Zuletzt musste man für das 2,69 Euro teure Spiel, das heute auch mit neuen Inhalten ausgestattet wurde, immerhin 2,69 Euro bezahlen. Nun ist der Preis zum ersten Mal gefallen.
Die Golfkurse in Super Stickman Golf 2 sind wirklich verrückt. Unter anderem haben ich schon schleimige Wände entdeckt, an denen der Ball haften bleibt. Selbst vor beweglichen Objekten wie Windmühlen macht der Entwickler nicht Halt. Mit dem heute veröffentlichten Update gibt es zudem einen neuen Weltraum-Kurs, in dem die Schwerkraft keine Rolle spielt. Wie genau das aussieht, könnt ihr unten im Video sehen.
Zum Abschluss des Tages wollen wir euch noch einmal mit einer interessanten News und zwei Erinnerungen versorgen.
Noch bis zum kommenden Samstag kann man bei Saturn beim Kauf von digitalen Datenträgern bis zu 33 Prozent sparen. Logisch, das ist keine reine Apple-News, aber immerhin bietet Saturn im Rahmen seiner „Nimm 3, Zahl 2“-Aktion auch Mac-Software wie zum Beispiel Mac Office Home & Student an. Der Fokus liegt aber ohne Zweifel auf Musik, Filmen sowie Spielen für die PlayStation oder Xbox. Noch bis zum kommenden Samstag gibt es bei Saturn das günstigste Produkt kostenlos, wenn man drei Produkte aus den Kategorien Musik & Film, Games, Software oder Hörbücher kauft.
Wenn ihr also ohnehin die neueste DVD eurer Lieblingsserie oder sowieso mal wieder ein Hörbuch kaufen wolltet, solltet ihr euch mal durch die Aktion klicken – alle Informationen dazu gibt es auf dieser Sonderseite. Wichtig ist lediglich, dass ihr an der digitalen Kasse den Gutscheincode 3FUER2 eingebt, der Rabatt wird dann automatisch abgezogen.
Der News-Ticker listet alle wichtigen Apple-Nachrichten auf einem Blick.
+++ 19:35 Uhr – Spotify: Jetzt mit Gratis-Option +++ In der Musik-Streaming-App Spotify kann man ab sofort kostenlos Playlisten erstellen und diese im Shuffle-Modus anhören. Mehr Informationen dazu am Donnerstag.
+++ 16:40 Uhr – Spiele: Across Age 2 erscheint nächste Woche +++ Auf den Donnerstag der kommenden Woche können sich Rollenspiel-Fans besonders freuen. Dann nämlich erscheint Across Age 2 von FDG Entertainment. Das Action-RPG bietet eine Spielzeit von über 20 Stunden, einen Trailer findet ihr hier.
App-Angebote sind heute rar gesät – „Die Glücksbringer“ gibt es aber aktuell günstiger zu kaufen.
Die nur für das iPad verfügbare Applikation „Die Glücksbringer“ (App Store-Link) wird aktuell für nur 89 Cent statt für 2,69 Euro angeboten. Hierbei handelt es sich um ein interaktives Bilderbuch mit gesprochenem Text. Der Download ist 15,7 MB groß, natürlich in deutscher Sprache verfügbar und nur für das iPad optimiert.
Einfacher könnte die App nicht sein. Nach dem ersten Start kann man direkt mit dem Lesen beginnen. Ein authentischer Erzähler liest den kompletten Text vor, optional kann der Sprecher auch deaktiviert werden. Noch viel besser ist allerdings die Tatsache, dass man als Elternteil die Geschichte selbst vorlesen, dabei aufnehmen und so für das Kind jederzeit verfügbar machen kann – perfekt, wenn zum Beispiel ein Elternteil länger auf Reisen ist.
Wenn ihr Fans von kniffligen Puzzle-Games seid, solltet ihr einen Blick auf Grooms werfen.
Groops (App Store-Link) wurde von Apple am 6. Januar in den App Store gelassen. Wir haben uns die Neuerscheinung aus dem Bereich Puzzle genauer angesehen und können dem 89 Cent günstigen Groops eine klare Empfehlung aussprechen, wenn ihr bereit seid die grauen Zellen auf Trab zu bringen.
Der Einstieg in das 2,8 MB kleine Spiel ist gar nicht so einfach. Zum Start gibt es natürlich ein kurzes Tutorial, das allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. Die Regeln sollte man vorerst verinnerlichen und in den einfachen Leveln anwenden, um dann auch gegen die Zeit spielen zu können.
Ziel des Spiels ist es drei Objekte zu finden, die als gültiges Muster angesehen werden. So muss man zwischen Farben, Formen und Muster unterscheiden. Generell gilt: Drei gleiche Objekte oder drei ungleiche Objekte sind eine gültige Kombination. Da aber ein Objekt mehrere Eigenschaften annehmen kann, ist das Kombinieren gar nicht so einfach.
Wenn die lieben Kleinen das iPhone oder iPad wieder in Beschlag nehmen wollen, wäre ein kindgerechtes Spiel sicher gut – Tier auf Tier macht diesbezüglich eine gute Figur.
Zwar ist Tier auf Tier, das als Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 2,69 Euro im deutschen App Store geladen werden kann, keine Applikation zum reinen Lernen oder Weiterbilden, aber einige Mechanismen des Spiels machen Tier auf Tier zu einem tollen Game, das sich insbesondere an jüngere Nutzer richtet. Mit einer Downloadgröße von 249 MB sollte man den Titel jedoch zwingend aus einem WLAN-Netzwerk laden.
Im Spiel begibt man sich mit verschiedenen Tieren auf eine große und gefährliche Reise. Denn: Die Figuren sind während ihrer Jagd auf magische Artefakte mit ihrem Heißluftballon in einen Orkan geraten und haben sich total verzettelt. So ist es die Aufgabe des Spielers, die Tiere in den insgesamt 30 Missionen nicht nur zurück zu ihrem Ballon zu bringen, sondern unterwegs auch noch die Artefakte einzusammeln – und das in unterschiedlichsten Umgebungen, wie etwa in einer Eiswüste, im Dschungel oder in gefährlichen Felsschluchten eines Canyons.
Mit der iPhone-Applikation Next – Ausgabenkontrolle kann man einfach festhalten, wofür man sein Geld ausgegeben hat. Nun gibt es neue Funktionen.
Der eine oder andere von euch ist vielleicht mit guten Vorsätzen in das neue Jahr gestartet und will endlich festhalten, wo das ganze Geld jeden Monat so schnell verschwindet. Wer ein Haushaltsbuch führen will und dazu noch eine passende App benötigt, sollte einen Blick auf Next – Ausgabenkontrolle (App Store-Link) werfen. Die 1,79 Euro günstige iPhone-Applikation bietet jetzt auch eine Export- und Backup-Funktion an.
Die im Februar 2013 veröffentliche App setzt auf ein einfaches Interface, in dem man alle Ausgaben-Kategorien über große Icons erreicht. Klickt man auf eines der sortierbaren Icons wie Essen, Auto oder Haus, muss man eigentlich nur noch den Euro-Betrag angeben. Zusätzlich lassen sich auch Notizen anlegen oder ein anderes Datum auswählen, wenn man etwa etwas nachtragen möchte.
Wer wird Millionär gehört zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen. Wir haben uns die passende App angesehen.
Bereits Ende 2013 wurde „Wer wird Millionär? 2014“ (App Store-Link) veröffentlicht – um eine neue App handelt es sich aber nicht wirklich. Vielmehr haben die Entwickler das bestehende Gerüst etwas verbessert, 1.000 neue Fragen eingestellt und die App wieder in den App Store gepackt. „Wer wird Millionär? 2014“ kostet 3,59 Euro, kann als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden und wird aktuell mit vier Sternen bewertet.
Zum eigentlichen Spielprinzip müssen wir wohl kaum noch etwas sagen, das dürfte hinlänglich aus dem Fernsehen bekannt sein. Die digitale Ausgabe „Wer wird Millionär? 2014“ beinhaltet aber einige Besonderheiten, wie etwa den Timer-Modus, bei dem man nur 15 Sekunden Zeit für eine Antwort hat. Je schneller man antwortet, desto mehr Punkte bekommt man – um sich am Ende weit oben in der Bestenliste zu platzieren.
iPhone und iPad sind ja mittlerweile echte Multimedia-Alleskönner – dazu tragen auch Xbox Music und YouTube bei.
Simfy und Spotify sind ohne Zweifel die bekanntesten und in Deutschland wohl auch am meisten verbreiteten Streaming-Dienste für Musik. Ich kann mir aber vorstellen, dass es einige Xbox-Nutzer gibt, die den Microsoft-Dienst Xbox Music (App Store-Link) nutzen, den es ja auch für das iPhone gibt. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das 30 Tage lang kostenlos machen – danach werden wie bei den anderen Anbietern auch 9,99 Euro pro Monat fällig.
Ein wichtiges Feature, das den mobilen Einsatz auf dem iPhone bisher quasi unmöglich gemacht hat, wurde nun nachgereicht. In Version 2.0.31213 von Xbox Music kann man endlich Wiedergabelisten offline verfügbar machen und sich seine Lieblingsmusik auch unterwegs anhören, ohne das Inklusiv-Volumen zu belasten.
Ab sofort stehen zwei neue Mac-Bundles zum Kauf bereit, darin enthalten sind viele interessante Apps.
Zwei tolle Mac-Bundles buhlen derzeit um die Gunst der potentiellen Käufer. Zum einen gibt es das neue „MacHeist nanoBundle 4“ mit neun tollen Mac-Apps, zusätzlich ist auch das „Humble Indie Bundle X“ mit insgesamt neun Mac-Spielen neu.
MacHeist nanoBundle 4
Für 19,99 US-Dollar, umgerechnet circa 15 Euro, gibt es im MacHeist Bundle (zum Angebot) wirklich tolle Apps. Bezahlen könnt ihr einfach via Kreditkarte, PayPal oder AmazonPayments. Der Gesamtwert aller Apps liegt bei rund 270 Euro, wobei vom Verkaufspreis des Bundles 10 Prozent an gemeinnützige Organisationen gespendet werden. Alle enthaltenen Mac-Apps listen wir euch nachfolgend mit Kurzbeschreibung auf.
Auf der CES wurde noch ein weiterer iOS-Gamecontroller vorgestellt: Der RP One von Signal.
Erst vor zwei Tagen haben wir euch über den neuen SteelSeries Stratus informiert, das erste kabellose iOS-Gamepad mit Bluetooth-Anbindung. Die Firma Signal hat nun auf der CES 2014 in Las Vegas ebenfalls einen Bluetooth-Gamecontroller für iPhone und iPad enthüllt. Alle Eckdaten möchten wir euch mit auf den Weg geben.
Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 3 für iPhone, iPod und iPad an registrierte Entwickler verteilt. Wir wollen euch die Neuerungen kurz vorstellen.
Große Neuerungen gibt es in der kommenden Version von iOS 7 natürlich nicht. Stattdessen konzentriert sich Apple auf Feinheiten unter der Haube und auf kleinere Design-Anpassungen. Gerade deswegen ist es aber sehr interessant zu sehen, wo Apple nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr noch überall kleine Details findet, die überarbeitet werden müssen.
Aufmerksamen Nutzern der Beta-Version ist bereits aufgefallen, dass Apple seine grünen Icons für Nachrichten und das Telefon etwas dunkler gestaltet hat. Auch der Kontrast für die Tasten Delete und Shift auf der Tastatur wurde etwas erhöht. In der Musik-App sind die Buttons für wiederholen und die zufällige Wiedergabe etwas stärker hervorgehoben, wenn man sie aktiviert. Andere Dinge verstecken sich tief in den iOS-Einstellungen: Unter Allgemein – Bedienungshilfen kann man in iOS 7.1 Beta 3 die weißen Farben des Betriebssystems etwas trüber und nicht mehr ganz so grell einstellen (den Effekt sieht man auf den Screenshots mit hellem Hintergrund).
Diesen Schritt der Entwickler kann man nur positiv bewerten – Star Wars: Knights of the Old Republic ist zur Universal-App geworden.
Als Star Wars: Knights of the Old Republic (App Store-Link) am 30. Mai 2013 veröffentlicht wurde, hat es sich um eine App ausschließlich für das iPad gehandelt. Fast ein Jahr später machen die Entwickler aber auch alle anderen iOS-Nutzer glücklich. Star Wars: Knights of the Old Republic ist ab sofort eine Universal-App und damit auch mit dem iPhone und iPod touch kompatibel. Eine deutsche Übersetzung fehlt bei dem aktuell 8,99 Euro teuren Premium-Spiel aber noch immer.
Es handelt sich um eine Umsetzung des klassischen PC-Spiels, demnach hat sich auch an der Geschichte nichts geändert. Vor über viertausend Jahren sind zahlreiche Jedi-Ritter im Kampf gegen die Sith gefallen. Der Spieler ist nun die letzte Hoffnung des Jedi-Ordens und muss die Republik retten.