Für knapp 20 Euro (Amazon-Link) kann man sein iPhone 4, andere Modelle mit den entsprechenden Hüllen, mit dem SeeJacket Crystal von Artwizz schützen. Welchen Eindruck wir von dem durchsichtigen Rundumschutz aufschnappen konnten, könnt ihr euch im Video ansehen.
Mail-Stamp: In 2 Minuten zur eigenen Briefmarke
Immer wieder fallen uns nette kleine Apps auf, die vielleicht für euch einen Download wert sind. Ein nettes Tool ist Mail-Stamp.

Zu Beginn habt ihr die Auswahl zwischen zehn verschiedenen Briefmarken-Vorlagen. Im nächsten Schritt könnt ihr entweder ein Bild aus eurem Album, direkt aus der Kamera oder aus Google Maps in die Briefmarke packen. Die eingefügten lassen sich frei skalieren und drehen. Wenn ihr eine Karte hinzugefügt habt, könnt ihr natürlich auch zoomen und zusätzlich zwischen Karten- und Satelliten-Ansicht wechseln.
Die fertigen Briefmarken lassen sich entweder per Mail versenden oder in der Fotobibliothek ablegen. Leider ist in der aktuellen Version die Auflösung noch nicht wirklich hoch, hier besteht noch Verbesserungspotential. Ansonsten ist die App allerdings gelungen – in wenigen Minuten hat man seine eigene Briefmarke erstellt, die man beispielsweise für die nächste Geburtstagseinladung verwenden kann.
Infinity Blade erscheint am 9. Dezember
Es könnte das Spiel des Jahres werden. Infinty Blade soll Anfang Dezember erscheinen.
Einen Ausschnitt von Infinity Blade müsste so ziemlich jeder von euch schon aufgeschnappt haben, zumindest in einem der vielen TV-Werbespots zum iPhone 4. Den offiziellen Trailer haben wir euch in dieser News auch noch einmal eingebettet.
Wie nun bekannt wurde, steht der Veröffentlichung des Grafik-Krachers kaum mehr etwas im Wege. Schon am 9. Dezember, also in etwas mehr als einer Woche, soll das Rollenspiel im App Store erscheinen. Sobald es verfügbar ist, werdet ihr natürlich alles wissenswerte bei uns finden.
Einen Preis will man auch schon bestimmt haben. 4,99 Euro soll Infinity Blade kosten. Eine zusätzliche HD-Version wird es nicht geben, das Spiel erscheint als Universal-App und lässt sich damit auf iPhone, iPod Touch und auch iPad installieren.
Kostenlose Weihnachts-Edition von Angry Birds bald als Update
Angry Birds ist eines der beliebtesten Spiele im App Store. Nach der Halloween-Edition soll diesmal eine kostenlose Weihnachtsedition folgen.

Wer das Spiel noch nicht auf seinem iPad/iPhone hat ist selbst Schuld! Angry Birds hat von uns fünf von fünf Sternen bekommen – das soll doch was heißen oder? Also heißt es nun noch ein wenig warten und dann können die Vogel wieder fliegen!
Wer lieber sofort loslegen möchte, kann sich ja noch mit der Standard-Version beschäftigen, die zuletzt im Oktober ein Update mit neuen Leveln erhalten hat.
Orient: Kostenloser Wegweiser in alle Welt
Noch völlig ohne Bewertung, aber vielleicht genau deswegen ein Blick wert: Orient.

Neben der sehr schlichten Kompass-Ansicht kann man auch in den Kamera-Modus wechseln, in dem per Augmented Reality eine Weltkarte direkt auf die „Umgebung“ gelegt wird.
Wenn man neben den voreingestellten Orten eigene Plätze hinzufügen will, ist das überhaupt kein Problem. In den Einstellungen kann man nach Belieben Städte oder eigene Orte auf einer Karte markieren, die daraufhin angezeigt werden.
Im Optionsmenü haben die Entwickler auch noch ein paar andere Einstellungen versteckt, entweder einen Schalter für Kilometer und Meilen. Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Orient noch kostenlos angeboten wird.
Game Center-Änderung: Name anzeigen in Ordnung?
Heute Morgen macht auf vielen Newsseiten rund um das iPhone eine Meldung zum Game Center die Runde.

Diese doch größere Änderungen kann man natürlich aus zwei Gesichtspunkten sehen, die wir für euch kurz anschneiden wollen. Wir freuen uns natürlich auch auf eure Meinung zum Thema.
Auf der einen Seite könnte man die Entscheidung Apples begrüßen. Schließlich sind Nicknamen sehr unpersönlich und auch ich würde gerne wissen, wer mich denn nun als Freund hinzufügen will. Gerade für die Nutzer, die nicht unbedingt darauf aus sind, möglichst viele Kontakte in ihrer Freundesliste zu haben, sollten die neuen Bestimmungen nicht viel ausmachen. Schließlich sind Freunde Freunde und man kennt sich ohnehin.
Dem gegenüber stehen die Zocker, die im ganzen Internet ihren Game Center-Namen posten, um möglichst viele Kontakte zu sammeln und mit ihnen zu spielen. Sie müssten nun ihren vollen Namen preisgeben – aber auch die Personen, die sie hinzufügen, wären nicht mehr inkognito. Wir sind jedenfalls schon auf eure Meinung gespannt.
iOS 4.2.1 Handbücher online abrufbar
Den ein oder anderen interessiert das vielleicht. Ab sofort kann man sich das Handbuch für iOS 4.2.1 als PDF auf seinen Rechner laden.

Insgesamt gibt es drei Handbücher. Einmal das für alle iPad User, das für die iPhone Fraktion und zuletzt noch das Handbuch für die iPod touch Nutzer. Die Größe der Dateien bewegt sich zwischen 22 und 30 MB. Also ladet euch die PDF-Dateien lieber nicht übers iPhone oder iPad, sondern zu Hause am Computer runter.
Tipp des Tages: Action-Flieger MiniSquadron
Vor etwa einem Jahr war MiniSquadron eines meiner ersten iPhone-Spiele. Jetzt gibt es den Arcade-Shooter mal wieder günstiger.

Mit einer einfachen Steuerung ausgestattet düst ihr mit einem von 50 verschiedenen Flugzeugen, die sich allesamt in Aussehen, Flugeigenschaften und Waffen voneinander unterscheiden, durch acht umfangreiche Level und schießt dabei alles vom Himmel, was euch in die Quere kommt.
Seit dem ich MiniSquadron das letzte Mal gestartet habe, hat sich einiges getan. Das Spiel hat vier Updates erhalten und verfügt nun sogar über einen Multiplayer-Modus, in dem ihr im lokalen Netzwerk Dogfights gegeneinander austragen könnt. Unser Waffenfavorit: Der große Laserstrahl. Damit macht ihr wirklich jeden Gegner fertig, wenn ihr ihn gezielt und gut einsetzt. Auch wenn das Spiel nicht kostenlos angeboten wird – 79 Cent ist der Spaß allemal wert.
Vier iPhone-Spiele jetzt deutlich billiger
Weinachten steht vor der Tür. Mit der Adventszeit sind auch viele Angebot aus dem App Store verknüpft.
Die Spieleentwickler von HandyGames bieten ab sofort vier ihrer Spiele zu einem reduzierten Preis von nur noch 79 Cent an. Bilder zu den Spielen findet ihr etwas weiter oben, aber wir wollen natürlich noch ein paar Worte zu den Titel verlieren.
Guns’n’Glory kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer die Gratis-Aktion vor einigen Wochen verpasst hat, bekommt nun eine neue günstige Gelegenheit zum Download. Es handelt sich um eine Art Tower-Defense-Spiel, in der ihr in die Rolle von verschiedenen Cowboys schlüpft. Lässt sich übrigens auch auf dem iPad spielen, da es sich um eine Universal-App handelt.
Von 1,59 Euro auf 79 Cent wurden reduziert: Car Control, bunte Autos durch eine verkehrsreiche Stadt manövrieren. infeCCt, ehemals 7,99 Euro teures Puzzle-Spiel. Panzer Panic, ein wilder Shooter mit Panzern, Papier und Farbe.
„Pünktlich zu Weihnachten bieten wir mit dieser Tiefpreisstrategie allen Fans die Möglichkeit, Top-Spiele für Ihre Familie und Freunde günstig zu kaufen, um sie dann an Weihnachten zu verschenken“, so Udo Bausewein, CFO von HandyGames.
Mehrheit der Nutzer unzufrieden mit Update
Nur ein Bruchteil der Nutzer ist mit dem Update auf iOS 4.2.1 wirklich zufrieden. Aber warum?
In der ersten Woche nach dem Release von iOS 4.2.1 haben immerhin 80 Prozent der Nutzer das neue Betriebssystem eingespielt. Doch nur etwa 10 Prozent konnten danach sagen, dass sie die Neuerungen wirklich toll finden – letztlich hat sich ja nur auf dem iPad nennenswertes getan.
AirPrint scheint weiterhin bei den wenigsten Nutzern zu funktionieren, direkt drucken kann man ohnehin nur mit einer Handvoll HP-Drucker. Auch AirPlay kann nicht einfach mit einem Computer genutzt werden, dafür ist AppleTV oder eine Airport Express-Basisstation notwendig.
Bei immerhin 20 Prozent der Nutzer sind keine Probleme aufgetreten, alles läuft so rund wie vorher. Mit 30 Prozent hat die Mehrheit jedoch viel mehr vom universellen Betriebssystem für iPad und iPhone erwartet – vermutlich die vielen iPhone-Besitzer, für die sich im Vergleich zu iOS 4.1 nicht viel getan hat.
Bedenklich: Fünf Prozent, oder immerhin 56 Benutzer, klagen nach dem Update über große Probleme. Viele bekommen beim Update Fehlermeldungen: Unser Tipp: Gerät zurücksetzen, an einem anderen Rechner updaten und am eigenen synchronisieren.
Penultimate: Reduzierter Notizblock für 79 Cent
Im April gehörte Penultimate zu den ersten iPad-Applikationen, die wir getestet haben. Jetzt gibt es die App im Sonderangebot.

Ihr müsst ja nicht gleich Barack Obama besuchen und ein Autogramm vom US-Präsidenten verlangen. In Penultimate könnt ihr mehrere Notizen unabhängig voneinander bearbeiten und speichern, habt die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Schriftstärken und Hintergründen.
Exportiert werden die fertigen Notizbücher oder einzelne per PDF. Falls vorhanden, kann sogar ein VGA-Anschluss verwendet werden, um die Notizen auf einem Bildschirm oder Beamer zu präsentieren.
Für gerade einmal 79 Cent bekommt Penultimate von uns jedenfalls eine Download-Empfehlung, schließlich bezahlt ihr für einen richtigen Block im Supermarkt mindestens genau so viel. Der Normalpreis von Penultimate beträgt 2,99 Euro.
Adventstipp: Plätzchen aus der Weihnachtsbäckerei
Bei dieser App wird es vermutlich etwas schwer sein, heute noch loszulegen. Die Weihnachtsbäckerei wollen wir euch zum ersten Advent aber auf jeden Fall noch empfehlen.

In der Weihnachtsbäckerei dreht sich natürlich alles um Plätzchen, die wir am liebsten in der Vorweihnachtszeit backen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man ein komplettes Backbuch mit 25 Rezepten und vielen Tipps und Tricks zur Zubereitung und den Zutaten.
Die komplette App ist sehr weihnachtlich gestaltet und mit vielen Bildern zu den Rezepten versehen. Damit man im Supermarkt auch garantiert keine Zutat vergisst, gibt es die fast obligatorische Einkaufsliste gleich noch oben drauf, leider fehlt hier noch eine Option, die Zutatenmenge einstellen zu können.
Mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen teilen auch die App Store-Nutzer unsere Meinung – wer an Weihnachten backen will und dabei sein iPhone zur Hand nehmen will, kommt an dieser App kaum vorbei. Und selbst Vanille Kipferl sollten dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung jedem gelingen…
Das wohl beste Pinball-Spiel zur Zeit nur 79 Cent
Sowohl die iPhone– als auch die iPad-Version von Pinball HD kosten jeweils nur 79 Cent. Wie lange das Angebot noch gilt ist unklar.

Wir empfehlen euch den Tisch mit dem Namen „The Deep“. Dort ist das Spielerlebnis eindeutig am höchsten. Leider ist Pinball HD keine Universal App. So muss man für die iPhone- sowie für die iPad-Version jeweils 79 Cent zahlen, wenn man auf beiden Geräten flippern möchte. Wann der Preis wieder auf 1,59 Euro steigt, können wir euch nicht sagen. Was wir euch aber sagen können ist, dass das Spiel auf dem iPad eindeutig mehr Spaß macht als auf dem iPhone.
Überlegt also nicht all zu lang – bei dem Preis könnt ihr nichts falsch machen, denn das Spiel ist wirklich gut. Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Die einzelnen Missionen unterscheiden sich auf den Tischen natürlich voneinander, schließlich ist die bauweise anders.
REWE: iTunes-Karten 15% billiger verschenken
Weihnachten steht vor der Tür und du hast noch nicht das passende Geschenk? Vielleicht freut sich ja jemand über eine iTunes-Geschenkkarte.

Ab in den REWE Markt deines Vertrauen und zugreifen! Das Guthaben kann auf das eigene Konto geladen werden und für Musik, Videos, Apps und vieles mehr frei genutzt werden.
Ich hoffe du, Huvi, liest die News, denn dein Guthaben ist doch schon fast leer oder? Wir gehen übrigens davon aus, dass es vor Weihnachten noch bessere Angebote gibt, also nicht zu viel kaufen…
Im Test: Belkin Grip 360 + Stand
Es gibt fast alles was man sich vorstellen kann. Vor einigen Wochen hat Belkin ein neues Zubehör mit dem Namen Grip 360 + Stand vorgestellt. Was das ist erfahrt ihr ein paar Zeilen tiefer.
Vor dem Kauf sollte man natürlich genau überlegen, ob man solch ein Teil überhaupt braucht. Um euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen, sagen wir euch, was der Grip 360 alles kann.
Hat man das Grip aus seiner Verpackung befreit, hält man drei Komponenten in Händen. Das Hauptzubehör, dort wo das iPad verankert wird, dazu gesellen sich zwei wechselbare Halterungen welche auf der Rückseite ausgetauscht werden können. Anfangs findet man dort einen Dummy vor der mit wenigen Handgriffen entfernt ist. Dazu dreht man die zwei Räder einfach entgegengesetzt zu einander. Beim ersten Mal könnte es ein wenig schwer fallen, aber mit ein wenig Kraft bekommt man den Dummy gelöst.
Der Name Grip 360 + Stand kommt nicht aus dem Nirgendwo. Schauen wir uns zuerst das „360“ an. Dazu nimmt man sich die Komponente vor, wo man seine Hand rein stecken kann (oben in Bild 1+2 zu sehen) und clipt diese an das Grip. Da nicht jeder Mensch gleich große Hände hat, kann man das elastische Band individuell verstellen. Nun kann man das iPad zu sich wenden und hat die Möglichkeit das Gerät in alle Richtungen zu drehen (360 Grad). So kann man das iPad im Hoch- und Querformat verwenden. Doch wofür ist so etwas nützlich? Spontan fällt mir nur ein Szenario ein: Auf dem MacBook hat man eine Präsentation vorbereitet und ein Beamer wirft diese an eine Leinwand. Auf dem iPad hat man sich Notizen zu seiner Präsentation gemacht und dann fällt es leichter das iPad mit dem Grip zu halten, als ohne. Fallen euch noch weitere Anwendungen ein?
Gehen wir nun über zum „Stand“ (siehe Bild 3+4). Zuerst muss man natürlich die Komponente auf der Rückseite wechseln. Nun kann man das iPad entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen, um zum Beispiel gemütlich einen Film zu gucken. Um die Neigung individuell einzustellen, muss man lediglich die Komponente ein wenig verstellen, bis die gewünschte Position erreicht ist.
Werfen wir noch einen Blick auf die Verarbeitung. Man kann sagen, dass das iPad gut geschützt ist und alle wichtigen Schalter und Knöpfe frei liegen. Unter anderem braucht man keine Angst haben, dass das iPad sich aus der Halterung löst, denn dieses sitzt bombenfest im Grip. Wenn man es mutwillig provoziert schafft man es trotzdem, aber das entspricht meist nicht der Wirklichkeit.
Derzeit kann man das Zubehörteil bei Belkin selbst noch nicht bestellen. Dort wird es vermutlich um die 40 Euro kosten. Bei Amazon kann man das Teil schon jetzt erwerben, dort kostet es etwa 25 Euro oder auf eBay für rund 26 Euro.







